Locarno

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Locarno
Wappen von Locarno
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Locarnow
Kreis: Kreis Locarno
BFS-Nr.: 5113i1f3f4
Postleitzahl: 6600
UN/LOCODE: CH LON
Koordinaten: 705143 / 11371046.1666648.799998200Koordinaten: 46° 10′ 0″ N, 8° 48′ 0″ O; CH1903: 705143 / 113710
Höhe: 200 m ü. M.
Fläche: 19.4 km²
Einwohner: i15'483 (31. Dezember 2012)[1]
Einwohnerdichte: 798 Einw. pro km²
Website: www.locarno.ch
Karte
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Über dieses Bild
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Locarno ist eine politische Gemeinde im Kreis Locarno und Hauptort des Bezirks Locarno im schweizerischen Kanton Tessin. Der frühere deutsche Name Luggarus wird heute nicht mehr verwendet.

Geographie[Bearbeiten]

Uferpromenade in Locarno

Die Stadt Locarno liegt am Nordufer des Lago Maggiore und am Ostrand des Maggia-Deltas. An den Hang oberhalb der Stadt schmiegt sich das Quartier Monti della Trinita, und zum Territorium der Gemeinde gehört auch eine grosse, nicht mit dem Stadtgebiet zusammenhängende Fläche in der Magadinoebene, die Gerre di Sotto. In baulicher Hinsicht ist das Stadtgebiet von Locarno mit den selbständigen Gemeinden Muralto (vgl. Abschnitt Verkehr), Minusio und Orselina zusammengewachsen.

Locarno gehört zusammen mit dem restlichen Südtessin und der Provinz Como zur vom Bundesamt für Statistik festgelegten Metropolregion Tessin.

Klima[Bearbeiten]

Klimadiagramm Locarno

Locarno gilt als der wärmste Ort der Schweiz und als die nördlichste Ortschaft mit mediterranem Klima an einem See. Die Messstation Locarno-Monti in etwas erhöhter Lage verzeichnet ein Jahresmittel von 11.5 °C, während der Durchschnitt im Schweizer Mittelland bei etwa 7 bis 9 °C liegt.

In Locarno gedeihen daher viele südländische Pflanzen wie Palmen oder Zitronenbäume. Nicht zuletzt aufgrund des milden Klimas ist Locarno stark vom Tourismus geprägt.

Im Raume Locarno, in der Magadinoebene, wird erfolgreich Reis angepflanzt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die ersten Erwähnungen der Stadt erfolgten 751–760 (Abschrift des 17. Jahrhunderts) als ad Lucarne und 807 als locus Leocarni. Die Deutung des Namens ist unsicher. Eine Herleitung von keltisch leucos, leuca „weiss, hell, leuchtend“ scheitert aus lautlichen Gründen, so dass von einem keltischen *leuccos, leuccā „hell, leuchtend“ auszugehen wäre. Ein der heutigen Namenform zugrunde liegendes leukkarni würde damit „die Anrainer des Flusses *leukkarā (‚die Funkelnde, Leuchtende‘)“ bedeuten.[2]

Der Ort, wo sich heute Locarno befindet, war schon in der jüngeren Bronzezeit (ca. 14. Jahrhundert v. Chr.) besiedelt, wie man dank einer 1934 entdeckte Nekropole weiss. Spätere Besiedlungen lassen sich aufgrund von Nekropolen der Latène- und der Römerzeit nachweisen. 866 wird ein königlicher Hof urkundlich genannt. Friedrich Barbarossa gewährte Locarno 1164 ein neues Marktrecht und 1186 die Reichsunmittelbarkeit. 1342 eroberten die Visconti die Stadt, die es von 1439 bis 1503 den Rusca als Lehen vergaben.

Die Eidgenossen eroberten die Stadt 1503, erhielten das Schloss allerdings erst 1513 aus der Hand des französischen Königs Ludwig XII. Ein Landvogt der Zwölf Orte übte fortan die Zivil- und Strafgerichtsbarkeit aus. Regiert wurde die Stadt von den drei Korporationen des Adels, des Bürgertums und neu auch der Landsassen, die im Rat (Magnifico Consiglio) zusammentraten. Die Reformation fasste in Locarno vorerst Fuss; 1555 mussten die Reformierten die Stadt jedoch verlassen und zogen nach Zürich, wo sie Bedeutendes zu dessen wirtschaftlichem Aufschwung beitrugen.

Nach dem Zusammenbruch des «Ancien Régime» kam Locarno 1798 zum neu geschaffenen helvetischen Kanton Lugano und gehört seit 1803 dem neugeschaffenen Kanton Tessin an, dessen Hauptstadt es turnusgemäss 1821–1827, 1839–1845, 1857–1863 und 1875–1881 war. In den 1870er Jahren, als die Verkehrsverbindungen sowohl nach Norden wie nach Süden besser wurden, begannen sich in der Region Locarno die Hotellerie und der Tourismus zu entwickeln, die bis heute das wirtschaftliche Rückgrat der Stadt bilden. Das Filmfestival von Locarno fand erstmals 1946 statt.

Am 16. Oktober 1925 wurden die Verträge von Locarno zwischen Deutschland, Belgien, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Polen und der Tschechoslowakei geschlossen, die den völkerrechtlichen Status Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg neu regelten.

1928 fusionierte die bis dahin selbständige Gemeinde Solduno mit der Stadt Locarno.[3] 2011 scheiterte in einer Volksabstimmung eine Fusion der Gemeinden Locarno, Muralto, Minusio, Orselina, Brione sopra Minusio, Mergoscia und Tenero-Contra. Lediglich in Locarno selbst sowie in Mergoscia, das räumlich nicht an Locarno angrenzt, fand sich eine zustimmende Mehrheit.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
2000 14'465
2001 14'520
2002 14'426
2003 14'482
2004 14'469
2005 14'456
2006 14'482
2007 14'909
2008 15'123
2009 15'185
2010 15'564
2011 15'303
2012 15'483

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Locarno
Schiffsanlegestelle
Flugplatz im Bezirk Locarno

Locarno gilt als Endpunkt zweier Eisenbahnstrecken, die allerdings genaugenommen nicht in Locarno, sondern in der Nachbargemeinde Muralto enden, wo sich der Bahnhof Locarno befindet. Die normalspurige SBB-Strecke von Bellinzona her erreicht ihren oberirdischen Kopfbahnhof von Osten her und tangiert Locarno gar nicht. Die schmalspurige Centovallibahn (FART/SSIF) aus Domodossola erreicht ihren Endpunkt von Westen her, durchfährt allerdings Locarno seit 1990 nicht mehr, sondern wird über eine Tunnelstrecke in ihren eigenen, unterirdischen Kopfbahnhof geführt. Dieser Tiefbahnhof liegt innerhalb des SBB-Areals in Muralto, nördlich der SBB-Anlagen, wo bis 1990 die Anlagen der FART standen.

Am westlichen Gleis- und Bahnsteigende des Kopfbahnhofs Locarno, noch in Muralto, befindet sich auch der Ausgangspunkt der Autobuslinien der FART und der Postautobusse, welche die Nebentäler bedienen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Via della Stazione überquert man links am Ende der Kolonnaden die Gemeindegrenze zwischen Muralto und Locarno die durch den Bach Ramogna getrennt sind. Die Talstation der Funicolare zur berühmten Madonna del Sasso befindet sich gleich hinter dem Bach in Locarno wo die Via della Stazione zum Viale F. Balli wird.

Um den Durchgangsverkehr auf der Strasse aus der Innenstadt zu verbannen, wurde Anfang der 90er Jahre der 5,5 Kilometer lange Strassentunnel Mappo-Morettina unter Locarno hindurch gebaut.

Die für die vier oberitalienischen Seen zuständige italienische Schifffahrtsgesellschaft Navigazione Laghi betreibt auch im Schweizer Teil des Lago Maggiore die Schifffahrt und verbindet Locarno mit den anderen Städten am See.[4]

6 Kilometer östlich von Locarno befindet sich der Aeroporto Cantonale di Locarno (LSZL), ein Flugplatz mit drei Start- und Landebahnen sowie einem Stützpunkt der Schweizer Luftwaffe.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Kunstmaler, Bildhauer, Keramikarbeiter, Grafiker[Bearbeiten]

  • Vincenzo Angelo Orelli, Kunstmaler, Sohn von Giuseppe Antonio Felice Orelli
  • Francesco Antonio Bustelli (* 1723 in Locarno; † 1763), Plastiker, Keramikarbeiter in Bayern
  • Filippo Franzoni (* 1857 in Locarno; † 1911), Kunstmaler
  • Heinrich Büche (* 12. August 1827 in Elgg; † 3. Juli 1907 in Locarno), Xylograf, Kunstmaler[5]
  • Oreste Coppini (* 1. Dezember 1871 in Florenz; † ?), Kunstmaler, Bildhauer[6]
  • Max Bucherer (* 8. Juli 1883 in Basel; † 3. Januar 1974 in Locarno), Kunstmaler, Grafiker, Zeichner, Illustrator, Lehrer[7]
  • Remo Rossi (* 1909 in Locarno; † 1982), Bildhauer.
  • Nag Arnoldi (* 18. September 1928 in Locarno), Kunstmaler und Bildhauer[8]
  • Antonio Ciseri (1821–1891), Kunstmaler.
  • Marianne von Werefkin (Marianna Vladimorovna Verevkina), (1860–1938), Kunstmalerin.
  • Alexej von Jawlensky (1864–1941), Kunstmaler.
  • Jean Arp (1886–1966), Kunstmaler, Bildhauer, Dadaist.
  • Marino Marini (1901–1980), Kunstmaler, Bildhauer.
  • Franco Barberis (* 2. August 1905 in Lugano; † 13. Januar 1992 in Locarno), Graphiker, Zeichner[9]
  • Elisabeth Bursch (* 11. Juli 1923 in Zürich; † 28. Juli 2003 in Locarno), Grafikerin, Malerin und Textilkünstlerin[10]
  • Franz Anton Bustelli (1723–1763), Bildhauer und Modellierer
  • Eta Bassi (* 30. April 1939), Dozent, Maler, Bildhauer[11]
  • Franco Beltrametti (* 7. Oktober 1937 in Locarno; † 25. August 1995 in Lugano), Kunstmaler, Architekt, Performer[12]
  • Olga Mazza-Alliata (* 25. Mai 1895 in Locarno; † 26. Mai 1971 in Bellinzona), Kunstmalerin[13]
  • Claudio Baccalà (* 4. September 1923 in Incella-Brissago; † 9. Dezember 2007 in Locarno), Kunstmaler und Zeichner[14]
  • Marco Balossi (* 5. Februar 1942 in Locarno), Dozent, Kunstmaler, Bildhauer[15]
  • Edgardo Cattori (* 10. September 1942 in Locarno), Kunstmaler, Illustrator[16]
  • Pierre Casè (* 16. Februar 1944 in Locarno), Kunstmaler, Stecher, Zeichner[17]
  • Malù Cortesi (* 24. Juli 1958 in Locarno), Dekorationsmaler[18]
  • Roberto De Bernardo (* 1. Februar 1970 in Locarno), Maler und Mosaikarbeiter[19]
  • Guy Bettini (* 4. November 1960 in Locarno), Kunstmaler, Bildhauer, Kunstunternehmer[20]
  • Giancarlo Bisi (* 29. August 1964 in Locarno), Kunstmaler, Radierer, Photograph[21]
  • Adelaide Borsa (* 14. Dezember 1925 in Locarno; † 27. Mai 1976), Kunstmalerin, Bildhauerin[22]
  • Valeria Mazzoni-Borsa (* 28. Oktober 1923 in Bellinzona), Bildhauerin[23]
  • Udo Elzi (* 24. Januar 1932 in Locarno), Grafiker[24]
  • Veronica Branca-Masa (* 11. August 1953 in Locarno), Kunstmalerin, Bildhauerin, Zeichnerin[25]
  • Daniele Buzzi (* 25. Juni 1890 in Locarno; † 23. Mai 1974 in Losanna), Zeichner, Grafiker[26]
  • Roberto Canitano (* 12. Juli 1953 in Monza), Kunstmaler, Grafiker, Dozent[27]
  • Mario Casanova (* 22. Januar 1962 in Locarno), Kunstmaler[28]
  • Massimo Cavalli (* 12. Januar 1930 in Locarno), Kunstmaler, Stecher[29]
  • Viviana Chiosi (* 19. Januar 1978 in Locarno), Kunstmalerin, Grafikerin, Illustratorin[30]
  • Antonio Erba (* 19. Juli 1914 in Locarno; † 7. April 1986 in Saignelégier), Kunstmaler, Politiker[31]
  • Ivano Facchinetti (* 18. November 1952 in Locarno), Kunstmaler, Bildhauer, Zeichner[32]
  • Ivana Falconi (* 8. August 1970 in Locarno), Fotografin, Video Art[33]

Architekt[Bearbeiten]

Politiker[Bearbeiten]

Musiker[Bearbeiten]

Arzt[Bearbeiten]

Schriftsteller, Dichter, Kritiker, Historiker[Bearbeiten]

Unternehmer[Bearbeiten]

  • Evangelista Zanino, locarneser Refugiant im Zürich, Mitglied der Zunft zu Safran[36]

Militär[Bearbeiten]

Schauspieler[Bearbeiten]

Fussballspieler[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Madonna del Sasso über Locarno
Festivalvorbereitung auf der Piazza Grande

Madonna del Sasso, Cardada und Cimetta[Bearbeiten]

Das Sanktuarium Madonna del Sasso in Orselina oberhalb der Stadt ist die Hauptsehenswürdigkeit Locarnos und zugleich der beliebteste Wallfahrtsort der italienischsprachigen Schweiz.

Die Gründung von Madonna del Sasso geht auf eine Muttergotteserscheinung zurück, die der Franziskanerbruder Bartolomeo d’Ivrea in der Nacht vom 14. auf den 15. August 1480 hatte. Die Wallfahrtskirche ist berühmt wegen ihrer bedeutenden Ausstattung. Ausserdem gibt es hier eine Aussichtsplattform.

Von Orselina aus führt eine Gondelbahn auf die Cardada (1'340 m ü. M.), und von deren Bergstation führt eine weitere Sesselbahn auf die Cimetta (1'670 m ü. M.).

In Locarno lässt Heinrich von Kleist eine seiner Novellen spielen, nämlich «Das Bettelweib von Locarno». Noch heute sollen in einem zerfallenem Schloss die Gebeine des verstorbenen Marchese liegen.

Piazza Grande[Bearbeiten]

Castello Visconteo
Kakteengarten in der Nähe des Seeufers

Das Zentrum der Stadt ist die langgezogene, gepflasterte Piazza Grande[3] Hier finden zahlreiche Open Air-Konzerte, seit 2004 im Juli jeweils das Musikfestival Moon and Stars und jährlich im August das Internationale Filmfestival von Locarno statt, eines der wichtigsten Filmfestivals weltweit. An der Piazza Grande finden sich viele Restaurants und Cafés. Sämtliche Gassen der Altstadt streben auf den seit Juni 2007 autofreien Platz zu.

Castello Visconteo[Bearbeiten]

Das Castello Visconteo am Rande der Altstadt entstand im 12. Jahrhundert, vermutlich als Wohnsitz der kaisertreuen Capitanei Orelli[3] 1260 fiel es in die Hände der Ghibellinen[37]. 1342 griffen die Visconti von Mailand, denen das Bauwerk seinen heutigen Namen verdankt, die Burg von der Land- und Seeseite an und nahmen sie ein. In eidgenössischen Besitz kam sie erstmals 1503, endgültig 1513. Heute ist nur noch etwa ein Fünftel der ursprünglichen Burg erhalten. Der Grossteil der erhaltenen Strukturen stammt aus dem 15. und 16. Jahrhundert, aus der Gründungszeit der Burg existieren nur noch Grundmauern. Die neben der Burg liegenden Reste der Verteidigungsbastion Rivellino sollen vielleicht von Leonardo da Vinci projektiert worden sein.[38] Hier findet sich das Schlossmuseum mit archäologischer Sammlung.[3]

Andere sehenswerte Gebäude[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 119-172.
  • Siro Borrani: Il Ticino Sacro. Memorie religiose della Svizzera Italiana raccolte dal sacerdote Siro Borrani prevosto di Losone. Tipografia e Libreria Cattolica di Giovanni Grassi, Lugano 1896.
  • Edmondo Brusoni: Locarno, i suoi dintorni e le sue Valli. Emilio Colombi e C. Editori, Bellinzona 1898.
  • Guglielmo Buetti: Note storiche religiose delle chiese e parrocchie della Pieve di Locarno (1902) e della Verzasca, Gambarogno, Valle Maggia e Ascona (1906). 2. Auflage, Locarno 1969; Idem, Memorie Storiche del Santuario della Madonna del Sasso sopra Locarno. Lugano 1906.
  • Decio Silvestrini: Le colombe vitree romane di Locarno. In: Rivista storica ticinese. Nummer 1, Februar 1938, Istituto Editoriale Ticinese, Bellinzona 1938.
  • Aldo Crivelli: Atlante preistorico e storico della Svizzera italiana. Band 1, Istituto Editoriale Ticinese, Bellinzona 1943.
  • Padre Leone da Lavertezzo: Santuario della Madonna del Sasso, guida illustrata. 2. Auflage, Edizione Messaggero Serafico, Tipografia alla Motta SA, Locarno 1951.
  • Leonhard von Muralt: Zum Gedächtnis an die Übersiedlung evangelischer Locarner nach Zürich 1555. In: Zwingliana. Nummer 1, 1955.
  • Anna Malè: Solduno, storia arte tradizione. Locarno 1961.
  • Luigi Ballanti e Giorgio Pioda: Giornate di storia europea a Locarno. Edizioni Pedrazzini, Locarno 1965.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 319-21, 27, 29, 36, 37, 190, 305, 320, 328, 379-381, 439, 447,
  • Guglielmo Buetti: Note storiche religiose delle chiese e parrocchie della pieve di Locarno. 2. Auflage, Edizioni Pedrazzini, Locarno 1969.
  • Francesco Quirici: Lineamenti di storia ticinese e svizzera. Istituto editoriale ticinese, Bellinzona 1969.
  • Gottardo Wielich: Das Locarnese im Altertum und Mittelalter, ein Beitrag zur Geschichte des Kantons Tessin. Bern 1970.
  • Giuseppe Mondada: Locarno e il suo ospedale dal 1361 ai giorni nostri. Arti Grafiche Rezzonico, Locarno 1971.
  • Virgilio Gilardoni, Padre Rocco da Bedano: Fonti per la storia dei monumenti di Locarno, Muralto, Orselina e Solduno, Opera svizzera dei monumenti d’arte e Società storica locarnese. In: Archivio storico ticinese, Istituto grafico Casagrande, Bellinzona 1972.
  • Virgilio Gilardoni: I monumenti d’arte e di storia del Canton Ticino, Locarno e il suo circolo (Locarno, Solduno, Muralto e Orselina). Band I, Società di storia dell’arte in Svizzera, Birkhäuser Verlag, Basilea 1972.
  • Piero Bianconi: Locarno di ieri e d'oggi. Werner Classen Verlag, Zurigo 1972; Idem, I ponti rotti di Locarno. Armando Dadò Editore, Locarno 1973.
  • Gottardo Wielich: Il Locarnese negli ultimi tre secoli del Medioevo, dal Barbarossa al dominio svizzero. Hrsg. Società storica locarnese e Archivio storico ticinese, Bellinzona 1973.
  • Piero Bianconi: La Locarno dell’altro ieri. Edizioni Pedrazzini, Locarno 1974.
  • Rodolfo Mosca: Mario Agliati, Ottobre 1925, l’Europa a Locarno. Armando Dadò Editore, Locarno 1976.
  • Adriano Heitmann, Gerardo Zanetti: L’alluvione, immagini e testimonianze del 7/8 agosto 1978. Armando Dadò Editore, Locarno 1978.
  • Pierangelo Donati: Locarno. La necropoli romana di Solduno. Quaderni d’informazione 3, Bellinzona 1979.
  • Giulio Rossi, Eligio Pometta: Storia del Cantone Ticino. 2. Auflage, Armando Dadò Editore, Locarno 1980.
  • Bernhard Anderes: Guida d’Arte della Svizzera Italiana. Edizioni Trelingue, Porza-Lugano 1980, S. 3, 14, 117-131, 134-136, 138-139, 142, 153, 156, 197, 208, 254,.
  • Ente turistico di Locarno e Valli (Hrsg:): Il Locarnese. Armando Dadò Editore, Locarno 1980.
  • AA.VV.: La Madonna del Sasso fra storia e leggenda. Armando Dadò Editore, Locarno 1980.
  • Giuseppe Mondada: Pascoli e vigne di Brione sopra Minusio. Armando Dadò Editore, Locarno 1980.
  • Piero Bianconi: Filippo Franzoni. Galleria Matasci, Tenero 1981.
  • Catullo De Lorenzi, Alfonsito Varini: Locarno e la sua funicolare. Edizioni Pedrazzini, Locarno 1981.
  • Adolfo Caldelari, Callisto Caldelari: Appunti per una storia della Madonna del Sasso. Arti Grafiche Rezzonico, Locarno 1982.
  • Piero Bianconi: La collegiata di Sant’Antonio Abate a Locarno. 3. Auflage, Edizioni Pedrazzini, Locarno 1982.
  • Idem: La chiesa e il convento di San Francesco a Locarno. 3. Auflage, Edizioni Pedrazzini, Locarno 1982.
  • Giuseppe Mondada: La Chiesa Nuova di Locarno. 2. Auflage, Edizioni Pedrazzini, Locarno 1982.
  • Virgilio Gilardoni: I monumenti d'arte e di storia del Canton Ticino., Band III, L’Alto Verbano, Società di storia dell'arte in Svizzera, Birkhäuser Verlag, Basilea 1983.
  • Anna Malè: Solduno, frazione di Locarno. Armando Dadò Editore, Locarno 1983.
  • Piero Bianconi: La chiesa e gli affreschi di Santa Maria in Selva a Locarno. Edizioni Pedrazzini, Locarno 1984.
  • Karl Viktor von Bonstetten: Lettere sopra i baliaggi italiani. Armando Dadò Editore, Locarno 1984.
  • Gian-Gaspare Nessi: Memorie storiche di Locarno fino al 1660. Locarno 1854, (II Auflage) prefazione di Virgilio Gilardoni, Edizioni Pedrazzini, Locarno 1985.
  • Hans Rudolf Schinz: Descrizione della Svizzera italiana nel Settecento. Armando Dadò Editore, Locarno 1985.
  • Alfonsito Varini, Alberto Amstutz: Vicende del turismo locarnese. Edizioni Pedrazzini, Locarno 1985.
  • Rudy Chiappini: Filippo Franzoni. Città di Locarno, Pinacoteca comunale Casa Rusca, Tipografia Bassi, Locarno 1986 (?).
  • AA.VV.: Locarno a 60 anni dal Patto. Atti della giornata di studio promossa in occasione del 60º della firma del Patto di Locarno, Locarno, 1986.
  • Mario Agliati, Giuseppe Mondada: Così era Locarno. Armando Dadò Editore, Locarno 1987.
  • Riccardo Carazzetti, Simonetta Biaggio-Simona: Vetri romani del Cantone Ticino. Città di Locarno, Museo civico e archeologico, Arti Grafiche Rezzonico, Locarno 1988.
  • Alfonsito Varini: Economia e commerci locarnesi dell’Ottocento. Armando Dadò Editore, Locarno 1988.
  • AA.VV.: Festival internazionale del film di Locarno, 40 anni. Arti Grafiche Rezzonico, Locarno 1988.
  • Alessandro Albé: La ferrovia Locarno-Domodossola. Nuova Edizioni Trelingue SA, Viganello 1988.
  • Bruno Beffa, Flavio Catenazzi: Norma e eversione in Anton Maria Borga, poeta locarnese del secolo XVIII. In: Antonio Gili (Hrsg.), Pagine storiche luganesi. Nummer 5, November 1990, Edizioni città di Lugano, Lugano 1990, S. 269-302.
  • Fabio Giacomazzi, Hanspeter Rebsamen, Daniel Ganahl: Inventario svizzero di architettura 1850-1920. "Locarno", Società di storia dell'arte in Svizzera, Orell Fussli, Zurigo 1991, S. 23-120.
  • Emilio Motta: Effemeridi ticinesi. Neue Auflage, Edizioni Metà Luna, Giubiasco 1991.
  • Alfonsito Varini: Le arginature del fiume Maggia. Locarno 1991.
  • Simonetta Biaggio Simona: I vetri romani provenienti dalle terre dell'attuale cantone Ticino. Armando Dadò Editore, Locarno 1991,
  • Giuseppe Zois, Francesco Del Priore: Ticino 1993, l'autunno del maltempo. Giornale del Popolo e Armando Dadò Editore, Locarno 1993.
  • Yvonne Bölt, Maurizio Checchi: Locarno, guida storico-artistica. Armando Dadò Editore, Locarno 1996.
  • Romano Broggini: Terriciuole ovvero Verzasca in Piano. Auflage der Gemeinde Lavertezzo, Lavertezzo 1996.
  • AA.VV.: La Conferenza di Locarno del 1925. "Locarno: c'est la nécessité de discuter". Atti del Convegno in occasione del settantesimo anniversario, Bellinzona 1997.
  • Rodolfo Huber: Locarno nella prima metà dell’Ottocento. Armando Dadò Editore, Locarno 1997.
  • Dalmazio Ambrosioni: Locarno città del cinema, i 50 anni del Festival internazionale del film. Armando Dadò Editore, Locarno 1998.
  • Fabio Giacomazzi: Le città importate - espansioni e trasformazioni urbane del Ticino ferroviario 1882-1920. Armando Dadò Editore, Locarno 1998.
  • AA.VV.: Decorazioni pittoriche del distretto di Locarno. Ufficio dei musei etnografici, Bellinzona 1999.
  • AA.VV.: I libri corali trecenteschi di Locarno. Uniti Cooperativa per il lavoro, Lugano 1999.
  • Ugo Romerio: Locarno. Corporativismo e classismo nei matrimoni dei Locarnesi durante la seconda metà del'Ottocento. In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Tipografia Pedrazzini, Locarno 1999, S. 47-64; Idem: Locarno. Antonio Giugni Polonia un locarnese preso dal mal d’Africa. Ibidem, Locarno 2000, S. 29-53.
  • Rodolfo Huber: Il Locarnese e il suo ospedale. Armando Dadò Editore, Locarno 2000.
  • Francesco Del Priore, Teresio Valsesia: 2000, il Locarnese sott'acqua. Giornale del Popolo e Armando Dadò Editore, Locarno 2000.
  • Teresio Valsesia, Ely Riva: Il Lago Maggiore, Locarno e le sue Valli. Armando Dadò Editore, Locarno 2001.
  • Rolando Ulmi: Rainer Maria Rilke a Locarno. In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Tipografia Pedrazzini, Locarno 2002, S. 59-81.
  • Diego Scacchi: Due uomini una ferrovia. (Ricordando Francesco Balli). In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Tipografia Pedrazzini, Locarno 2002, S. 83-90.
  • Elfi Rüsch, Riccardo Carazzetti: Locarno, il Castello visconteo e Casorella., Società di storia dell’arte in Svizzera, Berna 2002; Eadem: Iconografia locarnese; la città e la regione dell’Alto Lago in disegni, dipinti e stampe dal XVI al XIX. In: Archivio storico ticinese. Istituto grafico Casagrande SA, Bellinzona 2003.
  • Gian Carlo Bertelli: Amor ci mosse, i cent’anni del teatro di Locarno. Armando Dadò Editore, Locarno 2003.
  • Luciano Vaccaro, Giuseppe Chiesi, Fabrizio Panzera: Terre del Ticino. Diocesi di Lugano. Editrice La Scuola, Brescia 2003.
  • Marino Viganò: L’ingegnere ritrovato: Pietro Morettini (Cerentino 1660 – Locarno 1737). In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Tipografia Pedrazzini, Locarno 2003, S. 33-46.
  • Diego Scacchi: Alfredo Pioda tra teosofia e rivoluzione. In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Tipografia Pedrazzini, Locarno 2003, S. 77-92.
  • Gisella Pedrazzini, Mario Pedrazzini: Locarno nella corrispondenza dei Pedrazzini. In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Tipografia Pedrazzini, Locarno 2003, S. 103-112.
  • Pier Giorgio Gerosa: Il delta, la "Nuova Locarno" e Le Corbusier. In: Archivio storico ticinese. Bellinzona 2004.
  • Diego Scacchi: 1855: sangue a Locarno. In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Tipografia Pedrazzini, Locarno 2004, S. 51-66.
  • Gisella Pedrazzini, Mario Pedrazzini: Sprazzi di luce sulla Locarno dell’Ottocento. In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Tipografia Pedrazzini, Locarno 2004, S. 168-173.
  • Riccardo M. Varini: Sui nomi di alcune pubbliche vie di Locarno. In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Tipografia Pedrazzini, Locarno 2004, S. 174-180.
  • Simona Canevascini, Piero Bianconi: L’esilio dei protestanti locarnesi. Armando Dadò Editore, Locarno 2005.
  • Ferdinand Meyer: La comunità riformata di Locarno e il suo esilio a Zurigo nel XVI secolo. Edizioni di Storia e Letteratura, Roma 2005.
  • Simona Martinoli u. a.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 18, 21, 30, 151, 152, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176-191, 192, 193, 199, 202, 206, 223, 238, 251, 258, 272, 273, 295, 302, Karte 177.
  • Marino Viganò: Per i 500 anni del «rivellino». Indizi su Leonardo al castello di Locarno (1507). In: Bollettino della Società storica locarnese. Neue Serie, Nummer 10, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2007, S. 148-162.
  • Teodoro Amadò: Il conteso certificato d’origine del rivellino locarnese. In: Bollettino della Società storica locarnese., Neue Serie, Nummer 10, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2007, S. 163-175.
  • AA.VV.: Il treno in una valle alpina, la ferrovia Locarno-Ponte Brolla-Bignasco. Armando Dadò Editore, Locarno 2007.
  • Claudio Ferrata: La fabbricazione del paesaggio dei Laghi. Giardini, panorami e cittadine per turisti tra Ceresio, Lario e Verbano. Casagrande, Bellinzona, 2008.
  • Marino Viganò: Leonardo a Locarno. Documenti per una attribuzione del «rivellino» del castello 1507. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2009.
  • Teodoro Amadò: Opere d'arte alla corte dei conti Rusca: attribuzioni e vicende. In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Neue Serie, Nummer 14, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2009, S. 56-73.
  • Sandro Bianconi: Due esempi di scrittura popolare. In: Archivio Storico Ticinese. Nummer 147, Casagrande, Bellinzona 2010.
  • Hans Rudolf Schneider: Giovanni Antonio Marcacci (Locarno 1769 - Milano 1854). Un politico ticinese rappresentante diplomatico svizzero nella Milano napoleonica e austriaca. Hoepli, Milano 2010.
  • Teresio Valsesia: Un barone locarnese a tu per tu con Napoleone. In: Giornale del Popolo, 11. August 2010, La Buona Stampa, Lugano 2010, S. 8.
  • Simona Canevascini Venturelli: Il baliaggio di Locarno e le sue osterie. Squarci di vita sociale, culturale e criminale d'epoca moderna (XVIII secolo). In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Neue Serie, Nummer 14, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2011, S. 17-33.
  • Roland Ulmi: Johann Birger Carlson, un libraio svedese nella Locarno del primo Novecento. Ibidem, Locarno 2011.
  • Diego Scacchi: La scissione liberale-radicale del 1934 e i giornali locarnesi. Ibidem, Locarno 2011, S. 111-131.
  • Rodolfo Huber, Rachele Pollini-Widmer (Hrsg,): Da dominio a dominio. Il Locarnese e la Valmaggia all’inizio del XVI secolo. In: Bollettino della Società Storica Locarnese., Neue Serie, Nummer 16, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2012.
  • Lara Calderari, Locarno rinascimentale. Ibidem, S. 161–186.
  • Pietro Nosetti: I depositi presso la ricevitoria di Locarno della Cassa ticinese di risparmio. un confronto fra il 1847 e il 1859. In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Neue Serie, Nummer 17, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2013.
  • Rodolfo Huber: Le vicende storiche della chiesa di Sant’Antonio Abate. Ibidem, S. 101–112.
  • Fabio Chierichetti: Garibaldi a Locarno e i suoi ospiti locarnesi. Ibidem, S. 133–142.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Locarno – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen, hg. vo Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld 2005, S. 538 f.
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v Virgilio Gilardoni: I monumenti d’arte e di storia del Canton Ticino, Locarno e il suo circolo (Locarno, Solduno, Muralto e Orselina), Band I, hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Birkhäuser Verlag, Basel 1972.
  4. Navigazione Laghi - Lago Maggiore
  5. Heinrich Büche auf www.sikart.ch
  6. Oreste Coppini auf www.sikart.ch
  7. Max Bucherer auf www.sikart.ch
  8. Nag Arnoldi auf www.sikart.ch
  9. Franco Barberis auf www.sikart.ch
  10. Elisabeth Bursch auf www.sikart.ch
  11. Eta Bassi auf www.sikart.ch
  12. Franco Beltrametti auf www.sikart.ch
  13. Olga Mazza-Alliata auf www.sikart.ch
  14. Claudio Baccalà auf www.sikart.ch
  15. Marco Balossi auf www.sikart.ch
  16. Edgardo Cattori auf www.sikart.ch
  17. Pierre Casè auf www.sikart.ch
  18. Malù Cortesi auf www.sikart.ch
  19. Roberto De Bernardo auf www.sikart.ch
  20. Guy Bettini auf www.sikart.ch
  21. Giancarlo Bisi auf www.sikart.ch
  22. Adelaide Borsa auf www.sikart.ch
  23. Valeria Mazzoni-Borsa auf www.sikart.ch
  24. Udo Elzi auf www.sikart.ch
  25. Veronica Branca-Masa auf www.sikart.ch
  26. Daniele Buzzi auf www.sikart.ch
  27. Roberto Canitano auf www.sikart.ch
  28. Mario Casanova auf www.sikart.ch
  29. Massimo Cavalli auf www.sikart.ch
  30. Viviana Chiosi auf www.sikart.ch
  31. Antonio Erba auf www.sikart.ch
  32. Ivano Facchinetti auf www.sikart.ch
  33. Ivana Falconi auf www.sikart.ch
  34. Motta, 1991, S. 33, 35, 70.
  35. Mario Frasa: Anna Volonterio im Historischen Lexikon der Schweiz
  36. Martin Lassner: Evangelista Zanino im Historischen Lexikon der Schweiz
  37. Castello Visconteo
  38. Das Rivellino von Locarno – Militärarchitektur vielleicht von Leonardo da Vinci ?
  39. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w Simona Martinoli u. a.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 176–193, 199, 202, 206, 223, 238, 251, 258, 272, 273, 295, 302.
  40. Kirche San Francesco
  41. Kirche Santa Maria Assunta und Chorherrenhaus
  42. Kirche Santa Maria in Selva und Friedhof
  43. Museum Castello Visconteo
  44. Kommunale Pinakothek Casa Rusca
  45. Ghisla Art Collection
  46. Kantonsbibliothek Locarno (im Palazzo Morettini)
  47. Casorella
  48. Grundschule
  49. Mittelschule
  50. Pierre Lepori: Teatro di Locarno, Locarno TI. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz – Dizionario Teatrale Svizzero. Band 3, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1809–1811. (italienisch); siehe auch die Website des Theaters
  51. Football Club Locarno
  52. FC Aramaici-Suryoye
  53. Associazione Sportiva Lusitanos
  54. Football Club Makedonija Locarno
  55. Associazione Sportiva Portoghesi Locarno