Udo Jürgens

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Udo Jürgens (2006)

Udo Jürgens (* 30. September 1934 in Klagenfurt; bürgerlich: Udo Jürgen Bockelmann) ist ein österreichischer Komponist und Sänger deutscher Abstammung. Er besitzt neben der österreichischen seit 2007 auch die Schweizer[1] Staatsbürgerschaft. Er ist einer der bedeutendsten Unterhaltungsmusiker des deutschen Sprachraums und stilistisch zwischen Schlager, Chanson und Popmusik einzuordnen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

[Bearbeiten] Familie

Jürgens’ Mutter Käthe (1908/09–1989) stammte aus Prasdorf. Sein Vater Rudolf (1904/05–1984) wurde als Sohn des deutschen Bankdirektors Heinrich Bockelmann aus Bremen in Moskau geboren und flüchtete nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs mit seinen Eltern in das damals neutrale Schweden. Nach dem Krieg ließen sich seine Eltern auf einem Gut in Kärnten nieder, das Jürgens’ Großvater seinen fünf Söhnen geschenkt hatte. Jürgens’ Onkel mütterlicherseits war der Dadaist Hans Arp. Ein Onkel väterlicherseits, Werner Bockelmann (SPD), war von 1957 bis 1964 Oberbürgermeister von Frankfurt am Main. Ein weiterer Onkel lebte auf Gut Barendorf bei Lüneburg, das heute eine Heimvolkshochschule beherbergt.

Jürgens wuchs im elterlichen Schloss Ottmanach auf dem Magdalensberg in Kärnten zusammen mit seinen beiden Brüdern John (1931–2006) und Manfred (* 1943) auf. Das Klavierspielen brachte er sich selbst bei und erhielt erst später systematischen Unterricht. Bei der Hitlerjugend erhielt er wegen einer schwachen körperlichen Leistungen einmal eine heftige Ohrfeige, die ihm eine Verminderung seiner Hörfähigkeit auf einem Ohr eintrug. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er Musik, u. a. am Mozarteum in Salzburg.

Von 1964 bis 1989 war Jürgens mit dem ehemaligen Fotomodell Erika Meier, genannt Panja, verheiratet. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder, John (* 20. Februar 1964) und Jenny (* 22. Jänner 1967). Außerdem hat Udo Jürgens zwei nichteheliche Töchter. Am 4. Juli 1999 heiratete Udo Jürgens seine langjährige Geliebte Corinna Reinhold in New York. Sie wohnten in Zumikon in der Schweiz, wo Jürgens heute noch wohnt. 2006 erfolgte die Scheidung. Im Februar 2007 erhielt Udo Jürgens die schweizerische Staatsbürgerschaft und hat seitdem sowohl die österreichische wie auch die schweizerische Staatsbürgerschaft.

[Bearbeiten] Karriere

Udo Jürgens beim Sommerfest des Bundeskanzlers 1970
Udo Jürgens im Friedrichstadtpalast 1987

1950 gewann Udo Jürgens bei einem Komponisten-Wettbewerb des Österreichischen Rundfunks unter 300 Einsendungen mit dem Lied Je t’aime als jüngster Teilnehmer den 1. Preis. Seine ersten Auftritte unter dem Künstlernamen Udo Bolán fanden in kleineren Lokalen statt.

1959 erzielte er einen ersten Achtungs-Erfolg mit Jenny; der Titel wurde 1961 von Lale Andersen mit einem von Jürgens neu geschriebenen Text (Jonny) interpretiert.

1960 komponierte er für Shirley Bassey den Welthit Reach for the Stars. 1964 startete Udo Jürgens beim Eurovision Song Contest für Österreich in Kopenhagen. Er erreichte mit Warum nur, warum? den 5. Platz. Matt Monro verkaufte mit der englischen Version Walk Away 1,5 Millionen Schallplatten, kam auf Platz 23 in den USA, Platz 4 in Großbritannien und belegte weitere Plätze in den Hitparaden rund um die Welt. Die deutschsprachige Originalversion wurde in Frankreich ein Nr.1-Hit. Jürgens komponierte für Frank Sinatra If I Never Sing Another Song. Sinatra trat diesen Titel wegen einer Karrierepause an seinen Freund Sammy Davis Jr. ab.

1965 nahm Udo Jürgens wieder am Eurovision Song Contest, diesmal in Neapel, teil und erreichte mit Sag ihr, ich laß sie grüßen Platz 4. 1966 nahm er zum dritten Mal teil und erreichte am 5. März in Luxemburg mit Merci Chérie den ersten Platz. Dieser verschaffte ihm den internationalen Durchbruch. Es folgten ausgedehnte Tourneen in alle Welt. In dieser Zeit nahm er Platten seiner Kompositionen in verschiedenen Sprachen auf. 1971 sang Udo Jürgens das Lied der ARD-Fernsehlotterie Zeig mir den Platz an der Sonne. Auch 1976 (Ein Lied für alle, die einsam sind) und 1980 (Ist das nichts?) sang er die Lieder der Fernsehlotterie. Griechischer Wein (1975) wurde ein großer Hit. Zur Ehrung und als Ausdruck des Dankes, das Leben der griechischen Gastarbeiter in Deutschland derart emotional ausgedrückt zu haben, empfing der griechische Ministerpräsident Konstantinos Karamanlis Udo Jürgens und den Textdichter Michael Kunze in Athen. Das Lied wurde ins Griechische unter dem Titel Phile kerna krassi übertragen und zu einer Art Volkslied. Bing Crosby nahm das Lied unter dem Titel Come Share the Wine auf; später sang es auch Al Martino und hatte damit ebenfalls großen Erfolg. Udo Jürgens bestritt Tourneen durch Deutschland, Griechenland, Polen, Japan und Australien.

Udo Jürgens’ größter Verkaufserfolg war Buenos dias, Argentina mit der bundesdeutschen Fußballnationalelf. 1978 bekam er dafür nach fünf Wochen eine Goldene Schallplatte und nach zwei Monaten eine Platin-Schallplatte. Außerdem war dieser Schlager in einer Country-Musik-Fassung in Nordamerika sehr erfolgreich; Marty Robbins schaffte damit einen Platz 25 in den Country-Charts.

In den 1950er und 1960er Jahren spielte Jürgens in mehreren deutschen Unterhaltungsfilmen und in den 1990er Jahren in den Fernsehserien Das Traumschiff und Ein Schloß am Wörthersee als Nebendarsteller.

[Bearbeiten] Bedeutung

Udo Jürgens 1970 beim Sommerfest des Bundeskanzlers Willy Brandt im Gespräch mit Rut Brandt

Udo Jürgens komponierte bis 2004 über 900 Lieder und veröffentlichte mittlerweile 50 Plattenalben. Er verkaufte bislang mehr als 100 Millionen Tonträger[2] und zählt damit weltweit zu den Interpreten mit sehr hohen Verkaufszahlen.

In den Anfangsjahren wurde er meist als Schlagersänger gesehen, mittlerweile hat er mit seinem umfangreichen kompositorischen Werk die Grenzen des Schlagers längst gesprengt. Seine Liedtexte, die von verschiedenen Textern und von ihm selbst stammen, sprechen häufig gesellschaftliche Themen an, z. B. Dekadenz (Cafe Größenwahn, 1993). Mit Ein ehrenwertes Haus (1975) karikierte er die spießbürgerliche Bigotterie in Bezug auf die damals vielfach noch als problematisch empfundene „wilde Ehe“ – die „Ehe ohne Trauschein“. Auch zur Umwelt (5 Minuten vor 12, 1982) zum Wettrüsten (Traumtänzer, 1983) oder zur Drogenproblematik (Rot blüht der Mohn, 1983) nahm er Stellung.

Im Titel Gehet hin und vermehret Euch aus dem Blaue[n] Album von 1988 schafft er eine Verbindung zwischen Papst und einem Bibelzitat.

Sein breit gefächertes Schaffen umfasst auch symphonische Kompositionen, wie Wort und Die Krone der Schöpfung, die mit den Berliner Philharmonikern aufgenommen wurden. Am 2. Dezember 2007 war die Premiere des Udo-Jürgens-Musicals Ich war noch niemals in New York in Hamburg am Operettenhaus.

1992 spielte Udo Jürgens auf der Donauinsel in Wien vor 220.000 Zuschauern; das Konzert gilt als das bisher größte Konzert in Europa.

Ein Markenzeichen seiner Live-Konzerte ist, dass er die Zugaben stets in einem weißen Bademantel singt.

Generationen von Kindern ist sein Lied Vielen Dank für die Blumen als das Titellied von Tom und Jerry sowie der Anfang seines Liedes Tausend Jahre sind ein Tag als Titelthema der Serie Es war einmal … der Mensch im deutschen Fernsehen bekannt. Er komponierte für die dritte Staffel der Das-Traumschiff-Reihe den Soundtrack sowie die offiziellen WM-Songs der deutschen Fußballnationalmannschaft zur WM 1978 (Buenos dias, Argentinia) und zur WM 1990 (Sempre Roma). Auch für die österreichische Fußballnationalmannschaft schrieb er den Song Wunderknaben zur WM 1998.

Mit Alexandra und Reinhard Mey schrieb er gemeinsam Lieder, und auch mit Rainhard Fendrich gab es gemeinsame Auftritte. Seine Lieder wurden von Howard Carpendale, durch die Sportfreunde Stiller und von anderen gecovert.

[Bearbeiten] Musical

1972 schrieb Udo Jürgens ein Musical mit dem Titel Helden, Helden, das auf George Bernard Shaws Theaterstück Helden basierte. Es wurde 1973 in Wien mit Michael Heltau in der Hauptrolle uraufgeführt.

Am 2. Dezember 2007 hatte das Musical Ich war noch niemals in New York im Operettenhaus Hamburg Weltpremiere. Alle Lieder darin stammen von Udo Jürgens und seinen Textdichtern. Selbst tritt er nicht auf, die Lieder werden von den Darstellern gesungen. Das Dialogbuch schrieben Gabriel Barylli und Christian Struppeck, choreografiert wurde das Musical von Kim Duddy. Das Musical dreht sich um die erfolgreiche Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg. Deren Mutter Maria fühlt sich von der Tochter ins Altersheim abgeschoben. Gemeinsam mit ihrer Spät-Liebe Otto will sie sich ihren Lebenstraum erfüllen: Einmal nach Amerika und unter der Freiheitsstatue heiraten! So machen sich die beiden heimlich per Kreuzfahrtschiff auf die Reise. Als Lisa davon erfährt, nimmt sie mit Ottos Sohn Axel Stauder und dessen zwölfjährigem Sprössling Florian die Verfolgung auf. Auf hoher See treffen die drei Generationen schließlich aufeinander.[3]

[Bearbeiten] Diskografie

→Hauptartikel: Udo Jürgens/Diskografie


[Bearbeiten] Studioalben

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
DE AT CH
1967 Was ich dir sagen will 2
(36 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. September 1967
Portrait in Musik II Erstveröffentlichung: 1967
Chansons Erstveröffentlichung: 1967
Wünsche zur Weihnachtszeit Erstveröffentlichung: 1967
1968 Mein Lied für dich 5
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. April 1968
Udo 2
(48 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. September 1968
1969 Udo ’70 2
(48 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 1969
1970 Udo ’71 4
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. November 1970
1971 So weit die Züge geh’n 40
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Februar 1971
1972 Ich bin wieder da 34
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. November 1972
1973 Es ist Zeit für die Liebe Erstveröffentlichung: 1973
1974 Udo heute 39
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. August 1974
1975 Meine Lieder 3
(48 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Januar 1975
Udo ’75 – Ein neuer Morgen 12
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. September 1975
1976 Meine Lieder 2 21
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Juni 1976
1977 Meine Lieder 77 28
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. März 1977
Lieder, die auf Reisen gehen 11
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. November 1977
1979 Udo ’80 10
(29 Wo.)
6
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Dezember 1979
1980 Nur ein Lächeln 61
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Januar 1980
1981 Willkommen in meinem Leben 29
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. April 1981
Leave a Little Love Erstveröffentlichung: 1981
1982 Silberstreifen 39
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. April 1982
1983 Traumtänzer 24
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. September 1983
1984 Hautnah 12
(25 Wo.)
7
(18 Wo.)
24
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. September 1984
Verkäufe: + 250.000
1985 Treibjagd 26
(11 Wo.)
17
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 1985
1986 Deinetwegen 33
(12 Wo.)
29
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. September 1986
1988 Das blaue Album 14
(14 Wo.)
11
(12 Wo.)
17
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Februar 1988
1989 Ohne Maske 27
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. August 1989
1991 Geradeaus! 60
(8 Wo.)
24
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Oktober 1991
1993 Café Größenwahn 23
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 1993
1996 Zärtlicher Chaot 91
(3 Wo.)
20
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. November 1995
1999 Ich werde da sein 17
(8 Wo.)
15
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 1999
2002 Es lebe das Laster 27
(10 Wo.)
8
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. September 2002
Verkäufe: + 10.000
2003 Es werde Licht – meine Winter- & Weihnachtslieder 53
(5 Wo.)
9
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. November 2003
Verkäufe: + 10.000
2005 Jetzt oder nie 14
(21 Wo.)
2
(11 Wo.)
47
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. September 2005
2008 Einfach ich 5
(19 Wo.)
2
(13 Wo.)
34
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Januar 2008
Verkäufe: + 10.000
2011 Der ganz normale Wahnsinn 3
(… Wo.)
2
(16 Wo.)
20
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. März 2011
Verkäufe: + 10.000

[Bearbeiten] Filmografie

  • 1957: Die Beine von Dolores
  • 1958: Lilli, ein Mädchen aus der Großstadt
  • 1961: Und du mein Schatz bleibst hier
  • 1961: Unsere tollen Tanten
  • 1962: Drei Liebesbriefe aus Tirol
  • 1962: Tanze mit mir in den Morgen
  • 1962: Unsere tollen Nichten
  • 1963: Unsere tollen Tanten in der Südsee
  • 1965: Das Spukschloß im Salzkammergut
  • 1966: Siebzehn Jahr, blondes Haar

[Bearbeiten] Tourografie (Auswahl)

  • 1967: „Udo Jürgens singt seine Welterfolge“ (50 Konzerte mit ca. 60.000 Besuchern)
  • 1968: „Udo Jürgens singt seine Welterfolge“ (neues Programm) (75 Konzerte mit ca. 100.000 Besuchern)
  • 1970: „Udo 70“ (266 Konzerte mit rd. 510.000 Besuchern)
  • 1972/1973: „Ich bin wieder da“ (59 Konzerte mit ca. 120.000 Besuchern)
  • 1975: „Udo 75“ (63 Konzerte mit etwa 130.000 Besuchern)
  • 1977: „Udo live 77“ (68 Konzerte mit ca. 150.000 Besuchern)
  • 1978: „Udo live in …“ (44 Konzerte mit ungefähr 130.000 Besuchern)
  • 1980: „Udo 80 – Das Jubiläumskonzert“ (110 Konzerte mit rd. 340.000 Besuchern)
  • 1982/1983: „Udo live“ (Lust am Leben) (123 Konzerte mit ca. 400.000 Besuchern)
  • 1984/1985: „Udo hautnah“ (130 Konzerte mit näherungsweise 450.000 Besuchern)
  • 1987: „Deinetwegen“ (106 Konzerte mit ca. 400.000 Besuchern)
  • 1989/1990: „Udo Jürgens Konzert – Ohne Maske“ (107 Konzerte mit ca. 410.000 Besuchern)
  • 1991/1992: „Geradeaus“ und „Open Air Symphony“ (87 Konzerte mit rd. 720.000 Besuchern)
  • 1994/1995: „1994/95: Udo Jürgens in …“ (138 Konzerte mit ungefähr 500.000 Besuchern)
  • 1997: „Gestern Heute Morgen – Tournee 1997“ (111 Konzerte mit ca. 400.000 Besuchern)
  • 2000/2001: „Udo 2000 – Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“ (107 Konzerte mit rd. 440.000 Besuchern)
  • 2002: „Ein Soloabend“ (13 Konzerte mit näherungsweise 60.000 Besuchern)
  • 2003/2004: „Die Tournee“ (103 Konzerte mit ca. 410.000 Besuchern)
  • 2005: „Udo spielt Jürgens – Solokonzert“ (19 Konzerte mit etwa 100.000 Besuchern)
  • 2006: „Jetzt oder nie – Tournee 2006“ (78 Konzerte mit ca. 320.000 Besuchern)
  • 2007: „Ein Mann & sein Klavier“ (15 Konzerte mit rd. 55.000 Besuchern)
  • 2009: „Tournee 2009 – Einfach ich“ (63 Konzerte mit ungefähr 330.000 Besuchern)
  • 2010: „Der Soloabend 2010“ (12 Konzerte)

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Ehrungen und Auszeichnungen

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Philippe Klein: Udo nannte alle Zumiker „Freunde“. Bericht von der Einbürgerungsfeier. In: Zürichsee-Zeitung Rechtes Ufer. Ausgabe vom 9. Juni 2007.
  2. Philosophische Hilfestellungen (159. Folge). Diesmal für: Udo Jürgens, Selbstdarsteller. In: (Die) ZEIT ONLINE. 29. Juli 2004, Nr.32
  3. Webseite des Veranstalters Stage ENTERTAINMENT
  4. Chartquellen: DE AT CH


Vorgängerin Amt Nachfolgerin
France Gall Gewinner des Eurovision Song Contests
1966
Sandie Shaw
Vorgängerin Amt Nachfolger
Carmela Corren Österreich beim Eurovision Song Contest
1964, 1965 und 1966
Peter Horton
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