Rhumspringe

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Rhumspringe
Rhumspringe
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Rhumspringe hervorgehoben
51.58166666666710.296388888889193Koordinaten: 51° 35′ N, 10° 18′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Göttingen
Samtgemeinde: Gieboldehausen
Höhe: 193 m ü. NHN
Fläche: 9,36 km²
Einwohner: 1869 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 200 Einwohner je km²
Postleitzahl: 37434
Vorwahl: 05529
Kfz-Kennzeichen: GÖ, DUD, HMÜ
Gemeindeschlüssel: 03 1 52 019
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstr. 2
37434 Rhumspringe
Bürgermeister: Franz Jacobi (CDU)
Lage der Gemeinde Rhumspringe im Landkreis Göttingen
Staufenberg Hann. Münden Bühren Scheden Rosdorf Friedland Dransfeld Jühnde Niemetal Adelebsen Bovenden Waake Gleichen Landolfshausen Bilshausen Göttingen Seulingen Ebergötzen Bodensee Seeburg Obernfeld Krebeck Wollbrandshausen Rollshausen Wollershausen Duderstadt Gieboldehausen Rhumspringe Rüdershausen Landkreis Göttingen Niedersachsen Hessen Landkreis Northeim Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz ThüringenKarte
Über dieses Bild

Rhumspringe ist eine Gemeinde der Samtgemeinde Gieboldehausen (Sitz Gieboldehausen) im Landkreis Göttingen in Niedersachsen (Deutschland).

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Rhumspringe liegt am Nordostrand des Untereichsfelds bzw. am südlichen Rand des Rotenbergs und wird in Ost-West-Richtung vom Oberlauf der Rhume durchflossen, deren Ufersaum im Rahmem vom Naturschutzgebiet Rhumeaue / Ellerniederung / Gillersheimer Bachtal unter Schutz steht. Unweit nordöstlich des Orts liegt die Rhumequelle, mit einem Wasserausstoß von bis zu 5000 l/s ist sie eine der größten Karstquellen Europas.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zur Gemeinde Rhumspringe gehört der gut ein Kilometer nordwestlich gelegene Ortsteil Lütgenhausen.

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals erwähnt wurde Rhumspringe in einer Schenkungsurkunde für die örtliche Pfarrkirche "St. Sebastian" aus dem Jahre 1250. In den folgenden Jahren wird der Ort des Öfteren erneut in Urkunden angeführt, was unter anderem am Fischreichtum der Rhume sowie an der Landwirtschaft lag. 1263 kaufte daher auch aus diesen Gründen das Kloster Pöhlde einen Meierhof in Rhumspringe. Hohes Ansehen genoss der Pfarrer Johannes de Rumesspringe, welcher 1310 erwähnt wird und späterhin Vikar der Stadt Einbeck wurde. Zahlreiche Urkunden berichten von seiner damaligen Anwesenheit vor Ort. Ebenso wird von dem adligen Geschlecht derer von Rumspringe berichtet, das in Rhumspringe seinen Hauptsitz hatte. Ein Vertreter der Familie wird im Jahr 1321 genannt, als Johannes de Rumespringe sen. Zeuge wird, wie Johannes und Ehrenfried von Esplingerode ihren Hof in Seulingen, mitsamt vier Hufe Landes dem Kloster Marienstein in Nörten-Hardenberg verkaufen. Weitere Nennungen zeigen ihn 1327 als Zeugen bei einer Übertragung Graf Ottos von Lutterberg, der dem Kloster Teistungenburg eine Mühle bei Nesselröden zueignet. In eben jenem Kloster ist im Jahr 1238 eine Mechtild von Rumspringe als Nonne belegt, während in Duderstadt zahlreiche Bürger aus dem Adelsgeschlecht stammten und in den Jahren 1338 und 1343 den Bürgermeister Duderstadts, mit Hunold von Rumspringe, stellten[2]. 1496 gestatte man dem Ort die zweimalige Einfuhr von Bier aus Duderstadt, welches zu Pfingsten und dem Fastnachtsfest geliefert werden durfte.

Bereits zu früher Zeit nutzte man die Wasserkraft der Rhume. So wird überliefert, dass die Mühle des Kurfürsten von Mainz selbst noch bei großer Dürre Getreide mahlen konnte. 1625 brach in Rhumspringe die Pest aus, zu den Opfern zählte auch der Ortspfarrer. Eine Zeichnung des Pfarrers Flucke aus Uder weist aus, welche Gebäude unter anderen damals existierten. So zeigt die Zeichnung eine Mühle, eine Glashütte, eine Brücke mit Zollhaus und eine Kirche. 1650 besaß Rhumspringe 170 Einwohner mit 55 Herdstellen. Nach dem Dreißigjährigen Krieg erwähnt man 1659 ein Gemeinde-Schützenkleinod. Spätestens seit dem Anfang des 15. Jahrhunderts gehörte der Ort zum Amt Gieboldehausen. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wuchs die Einwohnerschaft bedeutend an, man zählte 736 Personen, die sich auf 137 Wohnhäusern und auf die dem Dorf zugehörige Walkmühle verteilten[3].

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Seit dem 1. Januar 1973 bildet Rhumspringe zusammen mit Lütgenhausen eine Gemeinde[4], die der Samtgemeinde Gieboldehausen angehört.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1821) ohne den OT Lütgenhausen:

  • 1821: 0520
  • 1939: 1232
  • 1961: 1811[4]
  • 1970: 1887[4]
  • 1973: 1885
  • 1986: 1779
  • 1996: 1897
  • 2001: 1931
  • 2012: 1869

Politik[Bearbeiten]

Gemeindewahl 2011[5][6]
Wahlbeteiligung: 62,12 % (2006: 60,92 %)
 %
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
83,23 %
7,23 %
5,22 %
4,32 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-6,67 %p
-2,87 %p
+5,22 %p
+4,32 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d Einzelbewerber Michael Thiele

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Rhumspringe setzt sich aus 11 (–2) Ratsfrauen und -herren zusammen.

(Stand: Kommunalwahl am 11. September 2011)

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der ehrenamtliche Bürgermeister Franz Jacobi wurde am 18. Februar 1999 gewählt.

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: In Blau eine silberne Forelle mit goldenen Flossen; im Rücken eine dreizinkige silberne Fischgabel mit goldenem Stiel.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Rhumequelle

Rhumequelle[Bearbeiten]

Hauptartikel: Rhumequelle

Die Rhumequelle liegt etwa 1,2 Kilometer nordöstlich des Ortskerns und ist spätestens seit dem 13. Jahrhundert namensgebend für den Ort Rhumspringe.[7] Sie gilt als drittgrößte Quelle in Deutschland und als eine der ergiebigsten Karstquellen Mitteleuropas. Der bläulich erscheinende Quelltopf und der Auewald der Umgebung sind durch angelegte Wege und einen nahe gelegenen Parkplatz touristisch erschlossen. Neben der Wasserkraftnutzung der Rhume für industrielle Zwecke wird ein Teil des Wassers der Rhumequelle nach der Aufbereitung als Trinkwasser genutzt.

Kirche St. Sebastian

Katholische Pfarrkirche St. Sebastian[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Sebastian wurde 1976–77 erbaut und bildet die Nachfolgekirche des vormals 1812/1822 konstruierten und 1976 abgetragenen[8] Gotteshauses von Rhumspringe, das ebenfalls dem Heiligen Sebastian geweiht war. Entwurfsverfasser war der Architekt Johannes Reuter aus Kassel, die Einweihung erfolgte am 20. August 1977 durch den Hildesheimer Bischof Heinrich Maria Janssen.[8] Sie besitzt einen Zentralraum in polygonaler Form, ein angegliedertes Gemeindezentrum sowie einen freistehenden Glockenturm, dessen Turminneres als sieben Meter hohe Gefallenenkapelle genutzt wird. Die Entwicklung der Kirche weist mit diesen Merkmalen Ähnlichkeiten mit anderen Gotteshäusern des Untereichsfeldes auf. Betont wird die Zusammengehörigkeit der Kirche und des Gemeindezentrums durch die Überdachung des Kirchplatzes, der sechseckige Innenraum wird von einem holzgetäfelten Pyramidendach überspannt, welches eine Höhe von 12 m besitzt und genau über den Altarraum aufragt. Dieser wird zudem durch eine Stufe nochmals hervorgehoben. Auffällig ist in der Kirche ein bronzenes Vortragekreuz, dessen schmaler Corpus in seiner stehenden Form an frühere, romanische Kruzifixe angelehnt ist. Auf der Rückseite des Kreuzes befinden sich fünf Malachite, welche an die fünf Wunden Christi erinnern. Ein Kontrast zum umgebenden Raum bildet der Barockaltar aus der alten Kirche, der ursprünglich ein Nebenaltar des Klosters Wöltingerode war, 1850 erworben und durch nachträgliche Ergänzungen zu einem Hochaltar umgestaltet wurde. Neue seitliche Schleierbretter mit Akanthusranken-Verzierung und ein Verkündigungsbild anstelle des verblichenen Marienemblems kamen dem Altar in den weiteren Jahren zu. Entlang den Giebelschrägen der Kirche befinden sich darüber hinaus, in Anpassung an den Altar, Fensterflächen mit sparsamer Farbgebung in Dunkelrot, Dunkelblau und Grau, welche durch ein Oberlichtband verbunden sind.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

Bis vor einigen Jahren sorgten die Steuereinnahmen durch die Papierfabrik und das Rhume-Hotel dafür, dass der Haushalt von Rhumspringe im Gegensatz zu dem vieler umliegender Gemeinden kein Defizit aufwies. Unter anderem mit Hilfe dieser Steuererträge wurde die ehemalige aus Herzberg am Harz kommende Bahnstrecke Bleicherode Ost–Herzberg zu einem attraktiven Fahrrad- und Wanderweg ausgebaut. Dieser Weg wurde später in Richtung Hilkerode fortgeführt, so dass Möglichkeiten für ausgedehnte Fahrrad- oder Wandertouren in den Harz oder nach Duderstadt bestehen.

Harzer Papierfabrik Rhumspringe[Bearbeiten]

Bereits im Jahre 1828 wurde an der Stelle der heutigen Papierfabrik nahe der Rhumequelle eine Wollwarenfabrik durch den Duderstädter Fabrikanten Ludwig August Hertwig gegründet. Diese Fabrik nutzte die Wasserkraft der Rhume für ihre Spinnerei und Walkerei und stellte Kamelotstoffe und besonders schwere Flanelle auf Handwebstühlen her.

Die Wollwarenfabrik bestand bis 1871. Der Duderstädter Bankier C.F. Hertwig als Kreditgeber der Wollwarenfabrik übernahm ab da den gesamten Besitz und errichtete auf dem ausgedehnten Gelände unter Verwendung der existierenden Gebäude eine Lederpapier- und Lederpappenfabrik.

Am 9. August 1872 wurde die Rhumspringer Papierfabrik genannte Firma in das Handelsregister eingetragen. Neben der Wasserkraft der Rhume wurde eine Dampfkraftanlage mit 500 PS neu errichtet. 1873 wurden mit vierzig Arbeitern bereits etwa 400 Tonnen Lederpapier und -pappe erzeugt.

1928 hatte die Papierfabrik ca. 200 Beschäftigte und ein Produktionsvolumen von etwa 4500 Tonnen Papier und Pappe. Die Verwaltung befand sich zu der Zeit noch in Duderstadt.

Konzentrationsprozesse in der Papierindustrie sowie Preisrückgänge für Papier-Erzeugnisse führten 1952 über einen Vergleichsantrag zum Konkurs. Einer der Hauptgläubiger, Walter Gerstenmaier aus Stuttgart, übernahm mit einer Treuhandgesellschaft das Werk. Im Februar 1954 wurde dann die neue Harzer Papierfabrik GmbH gegründet, die hauptsächlich Altpapier verarbeitete. 1955 trat als ein weiterer Gesellschafter Carl-Heinrich Sievers aus Bremen in das Unternehmen ein. Produziert wurde in der Harzer Papierfabrik so genanntes Schrenzpapier; die Zahl der Beschäftigten lag bei ca. 60 Personen.

Im Lauf der weiteren Jahre wechselte die Geschäftsführung mehrfach; letzter Eigentümer der Papierfabrik war die ALBA AG. Mitte 2003 wurde aufgrund der Globalisierung und andauernder Konzentrationsprozesse erneut ein Insolvenzverfahren eingeleitet, in der Folge stellte die Harzer Papierfabrik ihren Betrieb ein. Papiermaschinen und weiteres technisches Inventar wurden teilweise demontiert und verkauft. Seitdem stehen die in Privatbesitz befindlichen Industrie- und Verwaltungsgebäude leer, und es wird nach einem Investor gesucht, der auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik eine neue Industrie aufbaut.

Rhume-Hotel (jetzt: Festsaal Calabria)[Bearbeiten]

Am 13. Mai 1964 wurde das Rhume-Hotel mit einer Eröffnungsfeier seiner Bestimmung übergeben. Der Bau des Hotels kostete damals mehr als 1 Million DM. In den folgenden Jahrzehnten fanden im Rhume- Hotel zusätzlich zum Hotelbetrieb viele kirchliche und private Feiern statt.

Trotz mancher touristisch interessanter Möglichkeit konnte das Rhume-Hotel in den letzten Jahren seinen Betrieb nur noch schwer aufrechterhalten und musste von seinem privaten Eigentümer 2006 letztendlich aus finanziellen Gründen geschlossen werden. Im Jahre 2012 hat die Gemeinde Rhumspringe, die das Areal mit den Gebäuden wenige Wochen vorher erworben hatte, an einen örtlichen Gastronomen und Koch wieder verkauft.

Verkehr[Bearbeiten]

Rhumspringe ist über verschiedene Landstraßen mit der Bundesstraße 27, die von Göttingen nach Herzberg am Harz, und der Bundesstraße 247 Northeim nach Duderstadt an das Straßennetz angebunden.
Zudem hatte Rhumspringe einen Bahnhof an der Bahnstrecke Bleicherode–Herzberg. Diese ist jedoch inzwischen stillgelegt.

Fotos[Bearbeiten]

Rhumspringe vom Waake-Berg aus gesehen
Ortsansicht Rhumspringe vom Lindenberg


Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Engelbert Eberhard (* 23. März 1893 in Rhumspringe, † 20. Oktober 1958), Dr., Augustinerpater, Provinzial des Augustinerordens von 1929 bis 1947, Generalprior des Augustinerordens von 1953 bis 1958

Mit Rhumspringe verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Franz Gleitze (1869 - 1958), Heimatdichter, Autor des bekannten Gedichtes "Der Rhumesprung"

Literatur[Bearbeiten]

  • Gudrun Keindorf: 750 Jahre Rhumspringe : die Geschichte eines Dorfes im Untereichsfeld. Mecke, Duderstadt, 2000. ISBN 3-932752-50-3
  • Hubert Neudecker: Rhumspringe im Wandel der Zeit. Geiger, Horb am Neckar, 1994.
  • Gudrun Keindorf: 25 Generationen blicken auf uns. 750 Jahre Rhumspringe. In: Eichsfeld; Band 44 (2000), S. 89.
  • Felix Germershausen: Im schönen Harzvorland. Die Rhumequelle und Rhumspringe. Mecke, Duderstadt, 1930.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rhumspringe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Rhumspringe – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2.  Carl Duval: Das Eichsfeld oder historisch-romantische Beschreibung aller Städte, Burgen, Schlösser, Klöster, Dörfer und sonstiger beachtenswerter Punkte des Eichsfeldes. Eupel, Sondershausen 1845, S. 147.
  3.  Friedrich Wilhelm Harseim, C. Schlüter: Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlütersche Hofbuchdruckerei, Hannover 1848, S. 81.
  4. a b c  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 206.
  5. http://wahlen.kds.de/2011kw/Daten/152402_000059/index.html
  6. http://wahlen.kds.de/2006kw/Daten/GIE/6_MAIN_E_GEMEINDEWAHL_RHUMSPRINGE_2006.html
  7.  Kirstin Casemir, Uwe Ohainski, Jürgen Udolph: Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen. In: Jürgen Udolph (Hrsg.): Niedersächsisches Ortsnamensbuch (NOB). Teil IV, Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2003, ISBN 3-89534-494-X, S. 337–340.
  8. a b Sankt Sebastian Rhumspringe. Öffentlichkeitsarbeit in der Pfarrgemeinde Sankt Sebastian Rhumspringe, abgerufen am 14. November 2012.