Schönwald (Bayern)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Wunsiedel im Fichtelgebirge | |
| Höhe: | 648 m ü. NN | |
| Fläche: | 19,18 km² | |
| Einwohner: |
3387 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 177 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 95173 | |
| Vorwahl: | 09287 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WUN (wahlweise REH)[2] | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 79 150 | |
| Stadtgliederung: | 16 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Schulstraße 6 95173 Schönwald |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Robert Frenzl (CSU) | |
| Lage der Stadt Schönwald im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge | ||
Schönwald ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge, an der Grenze zur Tschechischen Republik gelegen.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Die Stadt Schönwald liegt weit im nordöstlichen Teil Bayerns; so sind es bis zum Dreiländereck Bayern-Sachsen-Tschechien nur etwa 15 km, zum Dreiländereck Bayern-Sachsen-Thüringen 25 km und zur tschechischen Grenze 5 km Luftlinie. Sie ist die nördlichste Stadt im Landkreis, circa 20 Kilometer trennen sie von Wunsiedel und 45 von Bayreuth. Die Landeshauptstadt München liegt 230 Kilometer entfernt.[3]
Schönwald bildet den nördlichen Eckpfeiler des hufeisenförmigen Fichtelgebirges. Hausberg der Stadt ist der Große Kornberg. Im Ortsteil Reichenbach entsteht aus dem Lohbach und dem Lauterbach der Perlenbach, der nordwestwärts weiterfließt, um in Rehau in die Schwesnitz zu münden. Große Teile des Stadtgebiets sind mit Waldflächen bedeckt.
Südöstlich von Schönwald befinden sich Selb und dessen Ortsteil Vielitz, im Norden liegt Rehau. An die gegenüberliegende Seite des Kornbergs grenzt Schwarzenbach an der Saale, südwestlich liegen in 10 Kilometer Entfernung Marktleuthen und Kirchenlamitz. Im Nordosten befindet sich auf tschechischer Seite Aš.
Stadtgliederung [Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Schönwald hat 16 amtlich benannte Stadtteile[4]:
Geologie [Bearbeiten]
Mit dem Kornberg gibt es in Schönwalds Umgebung einen Granitstock aus hartem Kerngranit.[5] Schönwald selbst liegt in einem diagonal von Südwest nach Nordost verlaufenden Glimmerschieferband auf den kambrischen Schichten. Unterhalb des Rabenbergs lässt sich Quarzit finden. Südlich schließt sich ein kleinerer Gneisstreifen an, der die Selber Ortsteile Erkersreuth und Vielitz einschließt. Im Norden befindet sich ein Phyllitgebiet mit Pilgramsreuth und Rehau. Dieses Gestein entstand aus den beiderseits untersilurischen Frauenbachschichten und sandstreifigen Tonschiefern der Phycodenserie.[6] Aus Phyllit besteht auch der Felsen Steinriesl nahe dem Perlenhaus.[5]
Der Schönwalder Boden kann insgesamt als kalk- und stickstoffarm sowie wasserundurchlässig und kalt beschrieben werden.[7]
Namensherkunft [Bearbeiten]
Die Bedeutung des Stadtnamens ist nicht abschließend geklärt. Naheliegend ist die Bedeutung schöner Wald. Schon 1316 ist der Name als Scho(e)nwalde, 1360–1370 als Schoenenwald, 1418 als Schönwaldt und 1421 als Schönwald überliefert. Wolf-Armin von Reitzenstein schließt daraus, dass es sich tatsächlich auch im Mittelhochdeutschen um einen schönen Wald, also um einen gut nutzbaren Wald gehandelt hat.[8] Eine andere Auslegung bezieht sich auf die Bezeichnung des Ortes als Schonwald in frühen Jahren, bzw. als Schonwalde in den Jahren 1412, 1437 und 1442 sowie als Schonnwaldt, Schonwald und Schonwalt im Landbuch der sechs Ämter von 1499. Ein Erklärungsversuch ist die Errichtung eines Hofes am Waldesrand des Großen Kornbergs im Zuge von umfangreichen Rodungen, der von einem Waldaufseher zur Schonung des Waldes besetzt wurde. Ebendieser Hof wurde wahrscheinlich Zum Schonwalde genannt; bei Schönwald handele es sich also um eine Siedlung beim geschonten Wald.[7]
Geschichte [Bearbeiten]
Erste Siedlungsanzeichen lassen sich im 12. Jahrhundert vermuten: Gegen 1125/32 schenkte der Markgraf Diepold III. von Vohburg dem Kloster Benediktbeuern ein Waldgebiet, das sich zwischen „Vilice“ (Vielitz) und „Swirznice“ (die Schwesnitz, bzw. der heutige Perlenbach) erstreckt und damit auch Schönwald einschließt. Als Grenzen dieses später „Schönwalder Wald“ genannten Bereichs lassen sich der Haselbach zwischen Vielitz und Brunn („Coselbach“) im Süden und der Tännigbach („Spantanne“) im Süden mutmaßen. Die Urkunde erwähnt ebenso, dass der Wald 70 Fuss über den Perlenbach hinaus reicht; dies macht das Schönwalder Stadtgebiet in etwa heute noch. Wahrscheinlich ist, dass Diepold III. in dieser Gegend ein Benediktinerkloster gründen wollte.[7]
Mit dem Tod des Markgrafen 1146 fiel das Gebiet wieder an das Reich zurück; die Notthafft bekleideten das Forstmeisteramt. Eine erste urkundliche Erwähnung liegt von 1316 vor, wo Fritz Forster dem Kloster Waldsassen seinen Hof schenkt; ein Rittergut muss also bereits früher gegründet worden sein.[9][10] Gehörte der Landstrich ursprünglich zum Egerland, so ging er Anfang des 15. Jahrhunderts an die Burggrafschaft Nürnberg über – es entbrannte allmählich ein jahrzehntelanger Konflikt zwischen beiden Parteien. 1412 verkauften die Forster Schönwald mit sämtlichen anderen ihrer Besitzungen an den Burggrafen Johann III. Im Jahre 1417 stand das Schönwalder Rittergut in den Händen von Hans Thoß, doch auch Conrad von Aufseß wollte es besitzen. Bereits 1420 vergab der König Siegmund von Böhmen Schönwald an Reinhard und Margarete Weiß, Tochter von Hans Thoß, als Lehen des Egerlandes. Als die Kneußel Gut und Dorf 1437 vom Markgrafen lehensweise bekamen, stellten sich die Streitigkeiten ein.
Von 1465 bis 1622 gehörte Schönwald den Herren von Thela. In den folgenden Jahre wechselten die Besitzer oft: Zunächst ging das Dorf an den Brandenburg-Kulmbachischen Kammerjunker Balthasar Friedrich Rab über, 1696 an den Rat Jobst Bernhard von Lindenfels und 1711 an den Rat Wolf Christof von Schmid.[11]
Um 1777 wechselte der Rittersitz von dem Schloss neben der evangelischen Kirche in das neu gebaute Schloss in Sophienreuth. Das Markgraftum Ansbach-Bayreuth kam 1791 zum Königreich Preußen. Nach vierjähriger französischer Militärverwaltung gelangte der Ort 1810 zum Königreich Bayern. Im Jahr 1818 verbanden sich Göringsreuth, Grünauer Vorwerk, Grünauer Mühle, Grünhaid, Kleppermühle und Sophienreuth zusammen mit dem Hauptort zur politischen Gemeinde Schönwald. Das vormals durch Weberhandwerk geprägte Dorf entwickeltw sich durch die Industrialisierung schnell zu einem Arbeiterort, besonders aber durch die 1879 errichtete Porzellanfabrik. Die Erhebung zum Markt erfolgte 1938.[9]
Am 17. Mai 1954 wurde Schönwald durch den bayerischen Innenminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner das Stadtrecht verliehen.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. Januar 1978 wurden Teile der aufgelösten Gemeinden Lauterbach und Vielitz eingegliedert.[12]
Religion [Bearbeiten]
In Schönwald befindet sich die evangelische Pfarrei Schönwald, der die Kirchengemeinden Schönwald und Spielberg unterstehen. Sie ist Teil des Dekanats Selb. 2012 hatte die Kirchengemeinde Schönwald 2098 Mitglieder.[13] Zu ihr gehören ein Kindergarten und ein Kinderhort. Pfarrerin ist seit August 2012 Tilla Noack, die zweite Pfarrstelle hat momentan Elke Pröbstl inne.
Katholischerseits existiert die Pfarrei St. Marien Schönwald, die sich neben ihrem Hauptort auch über Teile Selbs (Heidelheim, Lauterbach, Selb-Plößberg, Spielberg und Vielitz) und Rehaus (Neuhausen) erstreckt. Sie ist die nördlichste Pfarrei im Bistum Regensburg und besitzt die Filialgemeinde St. Josef Selb-Plößberg.[14] Der Schönwalder Kirchengemeinde sind ein Kindergarten und die Kolpingjugend angeschlossen. Bis 2008 besaß sie außerdem eine Schwesternstation mit Ordensfrauen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser. Das Amt des Pfarrers hat der aus Indien stammende John Arolichalil inne.
In Schönwald gibt es einen ökumenischen Pflegedienst, der von den Gemeinden beider Konfessionen unterstützt wird. Die türkischen Muslime gehören größtenteils der türkisch-islamischen Gemeinde Selb an.
Politik [Bearbeiten]
Stadtrat [Bearbeiten]
Der Stadtrat hat 16 Mitglieder:
(Stand: Kommunalwahl 2008)
Wappen [Bearbeiten]
Mit dem Erhalt des Marktstatus 1938 wurde Schönwald ein Wappen verliehen. Die Blasonierung dessen lautet „Unter von Silber und Schwarz geviertem Schildhaupt in Silber auf grünem Dreiberg nebeneinander stehend drei grüne Nadelbäume.“ Dabei deutet das gevierte Schildhaupt auf die ehemalige Herrschaft der Markgrafschaft Brandenburg-Bayreuth. Die drei Hügel verweisen auf die Lage Schönwalds im Fichtelgebirge, die Fichten für die Baumart des dortigen Waldes.
Städtepartnerschaft [Bearbeiten]
Partnerstadt ist seit 1984 Pusignan im französischen Département Rhône; seit 1986 sind auch die jeweiligen Schulen miteinander befreundet. Die Stadt unterhält einen Verein zur Pflege deutsch-französischer Beziehungen, der regelmäßig auch Fahrten nach Pusignan organisiert.[15]
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Baudenkmäler [Bearbeiten]
→ Liste der Baudenkmäler in Schönwald (Bayern)
Musik [Bearbeiten]
In Schönwald befinden sich einige Gruppen und Musikvereine, darunter die Blasmusikgruppe De Kreabröihmusikanten und der Gebirgs- und Volkstrachtenverein Alpenrose, der regelmäßig Volksmusikkonzerte veranstaltet. Auch die verschiedenen Chöre im kirchlichen Bereich tragen zum musikalischen Leben bei: In der katholischen Kirchengemeinde existiert eine Schola, die evangelische Kirchengemeinde verfügt über einen Posaunenchor, den Kirchenchor Laudate sowie den Jugendchor Inspiration. Darüber hinaus findet ein Teil des Unterrichts der Selber Musikschule in Schönwald statt.
Grünflächen und Naherholung [Bearbeiten]
Durch die Lage im ländlichen Raum ist Schönwald ringsum von Wald-, Acker- und Wiesenflächen umgeben, woraus sich in der näheren Umgebung zahlreiche Wandermöglichkeiten, besonders am Kornberg, ergeben. Neben der eher geringen Ortsgröße begründet dies auch, warum Schönwald über keine wesentlichen Parkanlagen verfügt. Beliebte Ausflugsziele in unmittelbarer Stadtnähe sind das Schloss Sophienreuth und die Kleppermühle, die Teiche in der Au bei Neuenbrand, die im Wald gelegene Gaststätte Altes Pfarrhaus auf der Göringsreuth sowie das Gebiet um das Merzenhaus.
Auf der Grünhaid befindet sich ein kleiner Freizeitpark, im nahegelegenen Perlenbachtal liegt ein beheiztes Freibad. Der Hang des Kornbergs kann im Winter zum Langlauf- und Skisport genutzt werden.
Sport [Bearbeiten]
Zu den Fußballvereinen Schönwalds zählen der 1. FC Schönwald und der SC Grünhaid, die jeweils über einen eigenen Fußballplatz verfügen. Der SC Grünhaid besitzt ebenfalls eine Tischtennissektion. Der TV Schönwald deckt die Disziplinen Badminton, Handball, Nordic Walking, Judo, Leichtathletik, Tischtennis und Turnen ab. Des Weiteren befindet sich ein Sportfischereiverein, ein Kegelclub, ein Schachverein, ein Sportschützenverein sowie ein Behinderten- und Versehrtensportverein im Ort.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Bekannt ist der Ort durch die seit über 125 Jahren dort ansässige Porzellanfabrik Schönwald. Infolgedessen verläuft auch die Bayerische Porzellanstraße durch den Ort.
Verkehr [Bearbeiten]
Die Stadt liegt an der Autobahn A 93 und wird von der Bundesstraße 15 durchquert. Schönwald besitzt außerdem einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Cheb–Oberkotzau, von der momentan nur die Bahnlinie Hof – Selb (KBS 858) in Betrieb ist.
Bildung [Bearbeiten]
Im Ort befindet sich die Volksschule Schönwald, eine Grundschule von der 1. bis zur 4. Klasse. In deren Räumen finden auch einige Kurse der vhs Marktredwitz statt. Die Grundschule steht in Partnerschaft mit der Ascher Základní škola.[16] Außerdem befindet sich eine Stadtbibliothek im Schulgebäude.
Sonstiges [Bearbeiten]
Die Stadt gehört der grenzüberschreitenden Mikroregion Freunde im Herzen Europas an.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Töchter und Söhne der Stadt [Bearbeiten]
- Michel Lippert (1897–1969), SS-Angehöriger; beteiligt an der Ermordung des SA-Führers Ernst Röhm
- Alfred Noyer-Weidner (1921-2001), Romanist, Italianist und Literaturwissenschaftler
- Peter Bauer (* 1949),bayerischer Landtagsabgeordneter (Freie Wähler)
Persönlichkeiten, die in dieser Stadt gewirkt haben [Bearbeiten]
- Hermann Gröhler (1862-1958), Sprachwissenschaftler und Namenforscher
- Karl Tauer (1902-1996), Politiker und Mitglied des Bayerischen Senats
- Max von der Grün (1926-2005), Schriftsteller; wuchs in Schönwald auf
Literatur [Bearbeiten]
- Fichtelgebirgsverein e. V.: Verschiedene Aufsätze in der Zeitschrift Der Siebenstern 2011, S. 55–104
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ Landkreis Rehau
- ↑ Anmerkung: Alle Kilometerangaben verstehen sich als von Stadtzentrum zu Stadtzentrum gemessen bzw. als kürzeste Distanz.
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111206/192607&attr=OBJ&val=1308
- ↑ a b Dr. Helmut Reinel, Zur Geologie und zum Klima von Schönwald und Umgebung, in Der Siebenstern, Ausgabe 2/2011
- ↑ Julius Neidhardt, et al.: Wanderführer durch das Fichtelgebirge. 6. Auflage. Hoermann-Verlag, Hof/Saale 1987, ISBN 3-88267-026-6, S. 12–13 sowie S. 21–22.
- ↑ a b c Werner Simon, Der Schönwalder Wald – Entstehung, Besonderheiten, Zukunft, in Der Siebenstern, Ausgabe 2/2011
- ↑ Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. C.H. Beck, München 2009, ISBN 9783406591310, S. 201 f..
- ↑ a b Dietmar Herrmann: Fichtelgebirge, Bayerisches Vogtland, Steinwald, Bayreuther Land – Lexikon. AckermannVerlag, Hof 2000, ISBN 3-929364-18-2, S. 595–599.
- ↑ Hans Wohlrab, Schönwalder Heimatbuch, 1968
- ↑ Arbeitskreis Heimatgeschichte, Schönwald, in Der Siebenstern, Ausgabe 2/2011
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 700.
- ↑ ´s Kirngblaa´l, Gemeindebrief der Evang. Kirchengemeinden Schönwald und Spielberg, Ausgabe 89, S. 16
- ↑ Beschreibung des Pfarrbereichs auf der Webseite der Pfarrei St. Marien Schönwald
- ↑ Informationen zur Partnerstadt Pusignan auf der Webseite der Stadt Schönwald
- ↑ Zum Beispiel: Aktion der dritten Klassen der Grundschulen Schönwald und Aš
Weblinks [Bearbeiten]
- Website von Schönwald
- Schönwald (Bayern): Wappengeschichte vom HdBG
- Schönwald (Bayern): Amtliche Statistik des LStDV
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