Verduno

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Verduno
Kein Wappen vorhanden.
Verduno (Italien)
Verduno
Staat: Italien
Region: Piemont
Provinz: Cuneo (CN)
Koordinaten: 44° 40′ N, 7° 56′ O44.6666666666677.9333333333333Koordinaten: 44° 40′ 0″ N, 7° 56′ 0″ O
Fläche: 7 km²
Einwohner: 566 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 81 Einw./km²
Postleitzahl: 12060
Vorwahl: 0172
ISTAT-Nummer: 004238
Volksbezeichnung: Verdunesi
Schutzpatron: Natività di Maria Vergine
Website: Verduno

Verduno (piemontesisch Vërdun) ist eine Gemeinde mit 566 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der italienischen Provinz Cuneo (CN), Region Piemont. Der erhöht gelegene Aussichtspunkt (Belvedere) direkt neben der Pfarrkirche San Michele Arcangelo bietet eine Panoramasicht auf die umliegenden Gemeinden.

In Verduno werden Reben für den Dolcetto d’Alba, einen Rotwein mit DOC-Status angebaut. Eine Spezialität ist der seltene Verduno Pelaverga, ein heller Rotwein, ebenfalls mit DOC-Status.

Geographie[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 7 km². Die Nachbargemeinden sind Bra, La Morra, Roddi und Santa Vittoria d’Alba.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Pfarrkirche San Michele Arcangelo, erbaut 1708, mit in Sichtmauerwerk gestalteten Fassaden
  • Wallfahrtskirche Beato Sebastiano Valfrè, erbaut 1940 im Stil des Historismus, benannt nach dem Presbyter Sebastiano Valfrè (* 9. März 1629 in Verduno; † 30. Januar 1710 in Turin). Valfrè war als Geistlicher insbesondere während der 117 Tage andauernden Belagerung von Turin 1706 durch französische Truppen während des Spanischen Erbfolgekriegs aktiv und wurde 1834 von der katholischen Kirche seliggesprochen. Nach "Beato Valfrè" ist in Verduno auch die Straße benannt, die zur Wallfahrtskirche führt.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.