Wesseling

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Wesseling
Wesseling
Deutschlandkarte, Position der Stadt Wesseling hervorgehoben
50.8238888888896.979722222222250Koordinaten: 50° 49′ N, 6° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Rhein-Erft-Kreis
Höhe: 50 m ü. NHN
Fläche: 23,37 km²
Einwohner: 35.224 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 1507 Einwohner je km²
Postleitzahl: 50389
Vorwahlen: 02236, 02232 (Berzdorf)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: BM
Gemeindeschlüssel: 05 3 62 040
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Alfons-Müller-Platz 1
50389 Wesseling
Webpräsenz: www.wesseling.de
Bürgermeister: Erwin Esser (SPD)
Lage der Stadt Wesseling im Rhein-Erft-Kreis
Köln Kreis Düren Kreis Euskirchen Kreis Heinsberg Kreis Mettmann Leverkusen Rhein-Kreis Neuss Rhein-Sieg-Kreis Bedburg Bergheim Brühl (Rheinland) Elsdorf (Rheinland) Erftstadt Frechen Hürth Kerpen Pulheim WesselingKarte
Über dieses Bild

Wesseling ist eine Stadt im Rhein-Erft-Kreis im Südwesten von Nordrhein-Westfalen und grenzt unmittelbar an den Süden der Metropole Köln. Aufgrund der innerhalb ihrer Stadtgrenzen ansässigen Chemiewerke und einer Erdölraffinerie spielt sie in der internationalen Chemieindustrie eine bedeutende Rolle.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Wesseling liegt südlich der Kölner Peripherie am linken Rheinufer und grenzt im Norden an die Kölner Stadtteile Meschenich, Immendorf und Godorf. Weitere Nachbarstädte sind Brühl im Westen, Bornheim im Süden und Niederkassel auf der rechten Rheinseite im Osten.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Unterteilt ist Wesseling in die Stadtteile Mitte, Keldenich, Berzdorf und Urfeld.

Ortsteil Einwohner Fläche [m²]
Mitte 12.490 7.787.685
Keldenich 15.071 5.535.832
Berzdorf 4.871 4.293.268
Urfeld 4.071 5.756.363
Gesamt 36.503 3.373.148

Stand: 31. Dezember 2010

Geschichte[Bearbeiten]

Der Fund römischer Weihealtäre, die Ausgrabung eines römischen Landhauses sowie fränkische Grabfelder sind frühe Belege der Besiedlung des Ortes. Der Ortsname geht auf die 820 n. Chr. an das Kloster Montfaucon überschriebene Gutsherrschaft „Waslicia“ zurück. Der Name „Oberwesseling“ erschien erstmals 1238 als „Weslic superior“ in Dokumenten. Die alten Wortformen „Waslicia“ oder „Weslic“ entstanden, wie das latinisierte „Waslicia“, aus dem Begriff „Waslic“. Dieser lässt sich anscheinend auf „Was(i)liacum“ zurückführen, die Siedlung eines „Was(i)lio“. Mithin gehört es zu der uralten Ortsnamengruppe mit der Endung „-acum“ ähnlich wie „Juliacum“, dem heutigen Jülich, der Siedlung eines „Julius“.

Wesseling, Altes Rathaus

Um 1700 bestand in Wesseling eine Gespannwechselstelle der Treidelschifffahrt. Bis zur Industrialisierung schien der Ort aber zwischen Köln und Bonn eher unbedeutend geblieben zu sein. Erst 1793 deutete ein Gerbereibetrieb auf das kommende Industriezeitalter hin.

1848 wurde in Wesseling ein demokratischer Arbeiterverein gegründet. In diesem Jahr griff auch der Aufstand der Treidler (Rheinhalfen) auf die Wesselinger Treidelstation über, die ihr Gewerbe durch die aufkommende Dampfschifffahrt gefährdet sahen.

1880 gründeten Heinrich und Franz Zimmermann die Chemische Fabrik Wesseling zur Verwertung von Gasreinigungsmasse als Ursprung der heutigen Evonik Chemiewerke im Norden der Stadt.

1904 begann der Bau der Rheinuferbahn von Köln über Wesseling nach Bonn. Eine Querbahn verbindet Wesseling seit 1900 mit Brühl. Diese Strecke dient heute jedoch größtenteils dem Güterverkehr.

1932 ergaben die letzten freien Reichstagswahlen in Wesseling für die Deutsche Zentrumspartei: 45 %, gefolgt von KPD: 24 %, SPD: 16 % und NSDAP: 8 %.

1937 wurde die Union Rheinische Braunkohlen Kraftstoff AG (UK) in Wesseling gegründet, heute befindet sich dort an gleicher Stelle die Rheinland Raffinerie der Shell.

Während der Zeit des Nationalsozialismus waren 1939 bis 1945 in der Wesselinger Industrie etwa 10.000 Fremd- und Zwangsarbeiter beschäftigt.[2] Die Stadt selbst zählte zum Vergleich nur 7.500 Einwohner. Die zum großen Teil in der UK und der Deutschen Norton beschäftigten Zwangsarbeiter waren in Holzbarackenlagern.[3] untergebracht. Das sogenannte „Südlager“ befand sich neben der heutigen Haltestelle in Wesseling-Süd.[4] Ein weiteres Barackenlager lag direkt am Rhein, das sogenannte „Rheinlager“.[5][6]

Wesseling wurde - ähnlich wie Köln - Anfang März 1945 im Rahmen der Operation Lumberjack von der 1. US-Armee erobert bzw. besetzt.

Bei den ersten Gemeindewahlen 1946 erzielten CDU 51,2 %; SPD 31,1 % und KPD 17,7 %. Nachdem Bonn 1949 Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland wurde, war ein im Wesselinger Rheinpark gelegenes Gebäude (heutiges AWO-Haus) zunächst Residenz des Botschafters von Venezuela, dann ab 1954 ein Standort der Botschaft von Brasilien (siehe auch Liste der diplomatischen Vertretungen in Bonn).[7]

Am 1. August 1969 wurde der Ortsteil Urfeld der Gemeinde Hersel nach Wesseling umgegliedert, während der Hauptteil der Gemeinde Hersel in die Stadt Bornheim eingegliedert wurde.[8]

Am 1. Juli 1970 wurde ein Teil der Gemeinde Bornheim mit damals etwa 125 Einwohnern nach Wesseling umgegliedert.[9]

Am 3. Oktober 1972 erhielt die Gemeinde den Titel Stadt.[9]

Am 1. Januar 1975 wurde Wesseling durch § 1 Abs. 1 des Köln-Gesetzes in die Stadt Köln eingemeindet[9], erhielt aber nach erfolgreicher Klage mit Wirkung zum 1. Juli 1976 seine Selbständigkeit zurück[9]. Dies bedeutete auch, dass Köln nun trotz der Eingemeindungen nicht zur Millionenstadt geworden war; diesen Status erreichte Köln erst 2010.

Seit der Kommunalwahl im Oktober 2009 sitzen neben CDU, FDP, SPD und B90/Grünen nun auch DIE LINKE und die Freien Wähler/WIR im Rat der Stadt Wesseling.

Politik[Bearbeiten]

Rat der Stadt[Bearbeiten]

Wesseling, Neues Rathaus

Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 49,6 % zu folgendem Ergebnis:[10]

Partei / Liste CDU SPD FDP Grüne Linke WIR/FWW
Stimmenanteil 44,92 % 34,00 % 5,09 % 8,33 % 3,54 % 4,13 %
Gewinn/Verlust + 3,99 + 4,17 – 7,17 – 0,15 – 0,92 + 0,08
Sitze 17 13 2 3 1 2

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Wesseling unterhält Städtepartnerschaften mit

Wappen[Bearbeiten]

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Wappen von Wesseling
Blasonierung:

„In Rot rechts ein Schildchen, darin in Silber ein doppelschwänziger roter Löwe, links ein silberner Lilienstab (Gleve) mit erniedrigter Mittelkreuzsprosse, auf dessen beiden Enden zwei einander zugekehrte silberne Vögel.“

Beschreibung:

Das Wappen wurde durch Erlass des Oberpräsidenten der Rheinprovinz vom 4. Januar 1937 verliehen. Es ist mit nur geringen Veränderungen aus dem jüngeren Schöffensiegel des 14. Jahrhunderts entwickelt worden. Dieser doppelschwänzige Bergische Löwe, ohne die blaue Krone und die blaue Bewehrung, weist auf den früheren Landesherren hin. Wesseling gehörte zum Territorialgebiet der Grafen von Sayn, wobei dessen Herrschaftssitz auf der Löwenburg infolge zahlreicher Besitzerwechsel im Jahr 1484 an die Herzöge von Berg und damit an das Herzogtum Berg fiel. Wesseling gehörte damit verwaltungsmäßig und gerichtlich zum Amt Löwenburg. Der Lebensbaum, ein altes christliches Symbol, findet sich auf dem Schöffensiegel der Freiheit Nieder-Wesseling aus dem 14. Jahrhundert.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Union-Kraftstoffwerk Wesseling (im August 1953, Bild Bundesarchiv)
Blick vom Wesselinger Rheinufer auf die chem. Industrie

Auf dem Gebiet der Stadt liegen mehrere große Betriebe der chemischen Industrie, so unter anderem Evonik (vormals Degussa), Dow Chemical und LyondellBasell (vormals Rheinische Olefinwerke und Elenac), sowie ein Werksteil der Rheinland Raffinerie von Shell (vormals DEA und Union Kraftstoff Wesseling). Die Raffinerie ist über eine Pipeline mit Wilhelmshaven und Rotterdam verbunden, woher sie ihr Rohöl bezieht.

Im Kammerbezirk der IHK Köln hat Wesseling den größten prozentualen Anteil an Gewerbeflächen.

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Bahnhofsgebäude des Bahnhofs Wesseling (Stadtbahnlinie 16)

Wesseling ist über die Autobahnen A 555 (Bonn–Köln) und A 553 (Bliesheim-Brühl) erreichbar. Letztere stellt die Verbindung zu den Autobahnen A 61 und A 1 her. Die A 555 war die erste in Deutschland für den öffentlichen Verkehr freigegebene Kraftfahrstraße.
Im innerstädtischen Verkehr werden Kreuzungen durch Kreisel ersetzt. Der älteste und großzügigste befindet sich seit Ende der 1950er Jahre an der Kreuzung Mühlenweg/Hubertusstraße. Durch gärtnerische und künstlerische Gestaltung dieser Kreisel soll deren Akzeptanz gefördert werden. Im Kreisel Ahrstraße/Siebengebirgsstraße steht seit 2006 eine von der benachbarten Firma Shell gefertigte Metallskulptur, nach einem Entwurf des Hürther Kulturpreisträgers Willi Laschet.

Schienenverkehr[Bearbeiten]

Die Rheinuferbahn der Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) verbindet Wesseling mit Köln und Bonn. Seit 1978 wird sie von der Stadtbahnlinie 16 der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) und der Stadtwerke Bonn (SWB) befahren, wobei die Stadtbahnzüge bis ins Bonner und Kölner Stadtbahnnetz durchgebunden werden. Innerhalb Wesselings werden die Halte Wesseling Nord, Wesseling, Wesseling Süd und Urfeld bedient.

Die Querbahn nach Brühl ist heute nur noch im Güterverkehr bedeutsam, wobei sie den Hafen Köln-Godorf an das Schienennetz der Deutschen Bahn anbindet. Der Hafen Godorf selbst hatte ehemals große Bedeutung für den Absatz der Briketts aus dem Rheinischen Braunkohlerevier.

Linien
Godorf
Niehl Sebastianstr., Köln Dom/Hbf, Köln Ubierring
Stadtbahn Stadtbahn-Linie 16
Wesseling Nord; Wesseling; Wesseling Süd
Urfeld
Bonn, Bad Godesberg-Stadthalle

Busverkehr[Bearbeiten]

Die Stadtbuslinie 721 der Stadtwerke Wesseling erschließt die verschiedenen Ortsteile der Stadt und bindet diese an das Stadtzentrum an. Dort besteht Anschluss an die Stadtbahnlinie 16 und die Buslinie 930 in die Nachbarstadt Brühl, die hingegen von der Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH (REVG) betrieben wird. Zum 10. Juni 2012 wurde mit der neuen TaxiBus-Linie 722 erstmals eine Verbindung zwischen Wesseling und dem Bornheimer Stadtteil Sechtem geschaffen. Wesseling gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbund Rhein-Sieg.

Rheinfähre[Bearbeiten]

Eine Personen- und Fahrradfähre verbindet Wesseling mit Niederkassel-Lülsdorf auf der gegenüberliegenden Rheinseite. Wesseling ist planmäßige Anlegestelle der Fahrgastschiffe der Köln-Düsseldorfer Rheinschiffahrt (KD) sowie Kölntourist (KT).

Kultur[Bearbeiten]

Die Veranstaltungshalle „Rheinforum“

Die Stadt bietet ein ausgedehntes Kulturprogramm an und konnte 2004 dem Phoenix Theater erstmals eigene Räumlichkeiten in der neuen Veranstaltungshalle „Rheinforum“ anbieten. Tradition hat das Jazz-Festival „Live im Lessing“. Seit 2005 ist mit der neuen Festhalle auch im Stadtteil Urfeld eine großzügige Sport- und Veranstaltungsstätte vorhanden, die unter anderem von den Musikfreunden Urfeld genutzt wird. Seit 2009 findet im Außenbereich der Halle auch jedes Jahr zu Pfingsten der „Tag der Blasmusik“ statt, den die Musikfreunde seit 1975 bis dahin jährlich auf dem Schulhof der Alten Urfelder Rheinschule veranstaltet hatten. An jedem letzten Samstag im November findet das Jahreskonzert der HCC Bigband in der Aula der Lessingschule an der Gartenstraße statt.

Im Schulzentrum der Stadt gibt es ein Gymnasium, Real-, Haupt-, Grund- und Berufsschule sowie eine große Sportanlage mit unbedachtem Sportplatz und mehreren Turnhallen, seit 2009 zudem eine Mensa.

Außerhalb des Ortsteils Urfeld betreibt auf Schloss Eichholz die Konrad-Adenauer-Stiftung ein Bildungszentrum. Das Schloss wird auch dem Wesselinger Musikforum e.V. für die „Eichholzer Schlosskonzerte“ zur Verfügung gestellt.

Skulptur Willi Laschet, Oktober 2006
Katholische Pfarrkirche St. Germanus

Bauwerke und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Godorfer Hof und Wasserburg in Berzdorf, 1173 als Besitz des Stifts zu Schwarzrheindorf erwähnt. Das heutige Burggebäude stammt als Beispiel der Burgenromantik aus dem Jahr 1871.
  • Berzdorfer Wasserturm von 1894.
  • Katholische Pfarrkirche St. Germanus am Rhein, erbaut von Theodor Kremer 1894.
  • Jüdischer Friedhof mit 81 Grabsteinen an der Römerstraße. Nach 1945 wurde von der Gemeinde Wesseling ein Gedenkstein errichtet. Der Friedhof, der in den späten 1950er Jahren von Neonazis geschändet wurde, befindet sich heute in einem gepflegten Zustand.
  • Die Mimar-Sinan-Moschee, die 1987 erbaut wurde.
  • Dietkirchener Hof in Urfeld, seit 1113 urkundlich nachweisbar, Wohngebäude aus dem 19. Jh., 1933 bis 1939 diente der Hof als Kibbuz Bamaaleh jüdischen Palästina-Auswanderern als Ausbildungsstätte.
  • Kaderhof in Urfeld, über dem Portal das Chronogramm für 1792: Haec aeDes aere proprIo stVXIt Ioannes IosephVs CorMan benefICIatVs eX BLIntrop (Johann Joseph Corman, Lehnsmann aus Blintrop, hat dieses Haus aus eigenem Vermögen gebaut).
  • Bronx-Rock-Kletterhalle im Gewerbegebiet Rheinbogen, größte Indoorkletterhalle Deutschlands. Hallenhöhe bis zu 16,50 m.
  • Altes Rathaus Wesseling, im Vorspann der RTL-Serie „Das Amt“ zu sehen.
  • Eisenbahnmuseum der Köln-Bonner Eisenbahn-Freunde e.V. [11][12]
  • Filmmuseum Romboy mit angeschlossenem Museumskino.[13]
  • Das Naturschutzgebiet Entenfang mit einer Fläche von über 75.000 m² ist eines der wenigen Reste der ursprünglichen Auenlandschaften in der Köln-Bonner Bucht und stellt damit ein geologisches Denkmal in der Landschaftsgeschichte des südlichen Niederrheins dar. Durch intelligente botanische Aufforstung und aufwändige Erweiterungen der Grünflächen wurde zusätzlich ein attraktives Naherholungsgebiet geschaffen.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Paul Clemen: Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Bd.4, Der Landkreis Köln, Düsseldorf 1897, Nachdruck Düsseldorf 1983, ISBN 3-590-32118-0
  • Wolf Tüllmann: Wesseling in alten Ansichten. Zaltbommel/Niederlande 1983, ISBN 90-288-2403-0
  • Hafen und Güterverkehr Köln AG: 100 Jahre Köln-Bonner Eisenbahn. Köln 1995
  • Helmut Rönz (Bearb.): Rheinischer Städteatlas Wesseling, Landschaftsverband Rheinland (Hg.), Lieferung XVI, Nr.89, Köln-Weimar-Wien 2007.
  • Bernhard Gondorf: Die Burgen der Eifel und ihrer Randgebiete. Ein Lexikon der „festen Häuser“, Verlag Bachem, Köln 1984, ISBN 3-7616-0723-7, (Haus Entenfang)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wesseling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 3. September 2014. (Hilfe dazu)
  2. historicum.net: Die Region Rhein-Erft-Rur und der Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern
  3. historicum.net: Barackenlager
  4. Foto: Südlager-Wesseling
  5. Foto: Rheinlager Wesseling - Ansicht 1
  6. Foto: Rheinlager Wesseling - Ansicht 2
  7. Text + Bilder Sehenswürdigkeiten, Heimatverein Wesseling
  8.  Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 84.
  9. a b c d  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 299ff.
  10. Stadt Wesseling: Wahlen & Stadt Wesseling: Sitzverteilung
  11. Rhein-Erft-Kreis (Hrsg.):Museen und Privatsammlungen an Rhein und Erft, 2.Aufl. 2009, Seite 46f
  12. Bernd Imgrund, Nina Osmers: 111 Orte im Kölner Umland, die man gesehen haben muss, Verlag Emons, Köln, 2010, ISBN 978-3-89705-777-7, Ort 108
  13. Rhein-Erft-Kreis (Hrsg.):Museen und Privatsammlungen an Rhein und Erft, 2.Aufl. 2009, Seite 48f