Wilhelm Keitel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wikipedia:Hauptseite
Dieser Artikel befasst sich mit dem deutschen Generalfeldmarschall; für den Dirigenten siehe Wilhelm Keitel (Dirigent)
Wilhelm Keitel (1934)

Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel (* 22. September 1882 in Helmscherode bei Bad Gandersheim; † 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1940 Generalfeldmarschall) und von 1938 bis 1945 Chef des Oberkommandos der Wehrmacht.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Privatleben: Kindheit, Schulzeit, Berufswunsch und Heirat

Wilhelm Keitel war der Sohn des Gutsbesitzers Carl Keitel (1854 – 1934) aus Helmscherode im Harz und dessen Frau Apollonia Vissering (1855 – 1888). Seine Kindheit verbrachte er auf dem Familiengut. Nach dem frühen Tod seiner Mutter erhielt er zunächst Hausunterricht und besuchte später das Humanistische Gymnasium in Göttingen, das heutige Max-Planck-Gymnasium. Seine schulischen Leistungen gehörten zum Klassendurchschnitt. Genau wie sein Vater wollte Keitel Landwirt werden, was aber nicht möglich war, weil der Vater das Gut weiterhin selbst bewirtschaften wollte. Daher trat er nach dem Abitur 1901 in die preußische Armee ein, wie es bei Gutsbesitzerssöhnen üblich war. Aus Standes- und Kostengründen entschied sich Keitel gegen die Kavallerie und für den Dienst bei der (berittenen) Feldartillerie. [1]

Einige Historiker gehen auf die Prägung Keitels durch seine Herkunft ein. Samuel W. Mitcham und Gene Mueller rechnen sein loyales und gehorsames Verhalten gegenüber der Obrigkeit zu den Erfahrungen der Jugendjahre. Die Beschreibung als „typisch preußischen Junker“, die in der älteren Forschung verbreitet war,[2] wird dagegen abgelehnt, weil er aus einer hannoverschen Familie stammte, die der preußischen Uniform eher kritisch gegenüber stand. [3]

Am 18. April 1909 heiratete Keitel Lisa Fontaine, Tochter eines hannoverschen Ritterguts- und Brauereibesitzers. Aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor, von denen eines früh starb. In einigen biografischen Darstellungen wird Lisa Keitel als ihrem Manne überlegen geschildert. Sie habe einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf der Karriere ihres Mannes genommen, denn bis zum Ersten Weltkrieg und auch später gab Keitel seinen Wunschtraum, Landwirt auf dem Familiengut zu werden, nicht auf. Nach dem Tod seines Vaters am 10. Mai 1934 reichte er ein Rücktrittsgesuch beim Chef der Heeresleitung, General Werner Freiherr von Fritsch ein. Die Entscheidung, beim Militär zu bleiben, beeinflusste nicht nur eine in Aussicht gestellte Beförderung, sondern auch der Wunsch seiner Ehefrau, lieber die Frau eines Offiziers als die eines Landwirtes zu sein, entscheidend. [4]

[Bearbeiten] Militärische Laufbahn

Keitels Karriere verlief sowohl im Kaiserreich als auch in der Weimarer Republik sowie im nationalsozialistischen Deutschland gleichmäßig und erfolgreich.

[Bearbeiten] Kaiserreich und Erster Weltkrieg

Seine Karriere im Kaiserreich begann als Fahnenjunker im Niedersächsischen Feldartellerie-Regiment Nr. 46 in Wolfenbüttel. Ein Jahr später wurde er turnusgemäß zum Leutnant ernannt. Ab 1908 wurde er als Regimentsadjutant eingesetzt und 1910 zum Oberleutnant befördert. Schon zu Anfang des Krieges wurde er vom Granatsplitter am rechten Unterarm verwundet. Nach seiner Genesung kehrte er als Hauptmann und Batterieführer zu seinem Regiment zurück. 1914 lernte er Major Werner von Blomberg kennen, der seine spätere berufliche Laufbahn im starken Maße beeinflusste. Im Frühjahr 1915 wechselte er ohne die bis dahin übliche Ausbildung in den Generalstab. 1916 wurde er als Erster Generalstabsoffizier (Ia) (heute G-3) der 19. Reserve-Division eingesetzt, 1918 dann als Ia des Marinekorps in Flandern. Seine Einsätze waren in den Schlachten von Namur, an der Marne, in den Vogesen, vorübergehend an der Ostfront, dann wieder bei Verdun und schließlich in Flandern.

[Bearbeiten] Weimarer Republik

Auch nach Kriegsende verblieb Keitel beim Militär und wurde in die Reichswehr übernommen. Er wurde zunächst als Taktiklehrer der Kavallerieschule in Hannover eingesetzt. Drei Jahre später folgte eine Versetzung zum Stab des Artillerie-Regiments Nr. 6. Im Jahre 1923 erfolgte seine Beförderung zum Major. Von 1925-1927 war er Gruppenleiter in der Heeres-Organisationsabteilung („T 2“) im Truppenamt; 1927 wurde er zum Kommandeur der II. Abteilung vom 6. (Preuß.) Artillerie-Regiment ernannt und als solcher 1929 zum Oberstleutnant befördert. Von Oktober 1929 bis Oktober 1933 war er wiederum im Reichswehrministerium eingesetzt diesmal als Abteilungschef "T 2". Dabei beteiligte er sich an den illegalen Ausbau der Reichswehr, mit dem im Falle eines nationalen Notstandes die Reichswehr von 10 auf 30 Divisionen erhöht werden könnte. 1931 reiste Keitel mindestens einmal in die Sowjetunion, um dort geheime Ausbildungslager der Reichswehr zu inspizieren.

Keitel wird von Mueller als gewissenhafter und fleißiger Stabsarbeiter beschrieben, der auf Kosten seiner Gesundheit seine Pflichten erfüllte. 1933 führte die Belastung zu einer Krankheit und Beurlaubung. Während seines Aufenthalts im tschechoslowakischen Sanatorium in den Hohen Tatra erlebte Keitel den zweiten Regimewechsel seiner Dienstzeit. Hitler wurde deutscher Reichskanzler. [5]

[Bearbeiten] Die Zeit des Nationalsozialismus

Im Oktober 1933 kehrte Keitel in den aktiven Dienst zurück und zwar als stellvertretender Kommandeur der 3. Infanteriedivision bei Potsdam. In dieser Funktion hatte er wieder direkte Verbindung zu den Truppen und übte nicht mehr nur wie im Truppenamt eine Schreibtischtätigkeit aus. [6] Obwohl Keitel als Offizier der nach außen unpolitischen Reichswehr mit der NSDAP nichts zu tun haben durfte, sympathisierte er mit Hitler und dem nationalsozialistischen Gedankengut. Von der ersten Begegnung mit Hitler im Juli 1933 und dessen Rede auf dem Tempelhofer Feld in Berlin war Keitel sehr beeindruckt. 1939 erhielt er das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP.

Am 1. März 1934 wurde Keitel zum Generalmajor ernannt und am 1. Oktober 1935 Chef des Wehrmachtamts im Reichskriegsministerium berufen. Dies geschah auf Betreiben des Generalstabschefs des Heeres General Ludwig Beck, der sich damit gegen andere Pläne von Reichswehrminister Blomberg durchsetzen konnte.[7] Im neuen Amt hatte der Organisationsfachmann Keitel die Idee, die Koordinierung zwischen Heer, Kriegsmarine und Luftwaffe durch einen gemeinsamen Führungsstab zu verbessern. Dieser Plan scheiterte aber an dem Widerstand der Generäle. Am 1. Januar 1936 wurde Keitel zum Generalleutnant und am 1. August 1937 zum General der Artillerie befördert. Nach der Blomberg-Fritsch-Krise und der damit verbundenen Veränderung der Kommandostruktur der Wehrmacht, wie die Reichswehr seit 1935 offiziell hieß, wurde er zum Chef des Oberkommandos der Wehrmacht berufen. Diese Organisation war im selben Jahr neu eingerichtet worden und ersetzte das Amt des Reichskriegsministers, das pro forma von Hitler persönlich übernommen wurde. Die Neuorganisation der militärischen Führung war monatelang von Keitel selbst gemeinsam mit dem damaligen Oberst Alfred Jodl ausgearbeitet worden, mit dem er auch in Zukunft eng kooperieren sollte.[8] Der Name „Oberkommando der Wehrmacht“ suggerierte eine Einheitlichkeit der Gesamtwehrmacht, die aber nur auf dem Papier bestand. Keitel war als Chef des OKW direkt Hitler unterstellt. Während die operativen Aufgaben der Kriegführung vom Wehrmachtführungsstab unter Alfred Jodl besorgt wurden, lagen in Keitels Verantwortung die Bereitstellung von Soldaten und Kriegsgerät, die Spionage, die Betreuung von Kriegsgefangenen und Verwundeten sowie die Verwaltung der Wehrmacht und des Heeresgebietes, in dem sie tätig war. Dabei war es seine Aufgabe, die Befehle Hitlers weiterzugeben; nach dem Ausbruch des Krieges hatte er außerdem die Aufgabe, die Verbindung zwischen Hitler und seinen Generälen aufrechtzuerhalten. Diese vermittelnde Funktion spielte Keitel bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.

In der Forschung wird seine Dienstbeflissenheit und Willfährigkeit gegenüber Hitler hervorgehoben. Keitel prägte nach der Eroberung der Benelux-Staaten und Frankreichs den Begriff „Größter Feldherr aller Zeiten“ für Hitler, der als Gröfaz verulkt wurde. (Originalzitat: „Mein Führer, Sie sind der größte Feldherr aller Zeiten.”) Außerdem wurden er von seinen Kameraden als „Jasager“ bezeichnet, was für andere Generäle, so Mueller, fatale Folgen hatte, wenn sie anderer Meinung waren. Im Offizierskorps genoss Keitel aus dem Grund nur wenig Respekt und trug den Spitznamen „Lakeitel“.

General der Flieger Milch, General Keitel, Generaloberst von Brauchitsch, Generaladmiral Raeder und Kommandierender General des XIII. Armeekorps Freiherr von Weichs während des „Tags der Wehrmacht“ auf dem Reichsparteitag, September 1938

[Bearbeiten] Zweiter Weltkrieg

Im Zweiten Weltkrieg war Keitel als Chef des OKW in alle zentralen militärischen Entscheidungsprozesse eingebunden, agierte aber hauptsächlich als Hitlers Erfüllungsgehilfe: Initiativen zur Änderung der Strategie gingen von ihm nicht aus. Die Anweisungen zur Ausrottung der polnischen Eliten trug er widerspruchslos mit und verteidigte sie gegenüber Kritikern. So hatte er am 12. September 1939 gegenüber dem über die Massenerschießungen entsetzten Admiral Wilhelm Canaris erklärt:

„Die Sache [sei] bereits vom Führer entschieden …, der dem Ob.d.H. klargemacht habe, daß, wenn die Wehrmacht hiermit nichts zu tun haben wolle, sie es auch hinnehmen müsse, daß SS und Gestapo neben ihr in Erscheinung treten. Es werde daher in jedem Militärbezirk neben den Militär- auch Zivil-Befehlshaber eingesetzt werden, letztern würde eben die ’Volkstums-Ausrottung zufallen.[9]

Nur einmal äußerte er Bedenken gegen eine Entscheidung seines Führers, nämlich als Hitler nach dem Sieg über Polen einen sofortigen Angriff im Westen befahl. Bei der Entscheidung zum Angriff auf die Sowjetunion, den bisherigen Bündnispartner des Reiches, folge er Hitlers Linie. Am 19. Juli 1940 wurde er zum Generalfeldmarschall befördert.

An den Entscheidungsprozessen, die in Vorbereitung des Angriffs auf die Sowjetunion zu den so genannten verbrecherischen Befehle führten, war Keitel laut den Angaben Mitchams nicht beteiligt, aber er unterzeichnete die Befehle, die Massenmord anordneten oder billigten. Dazu gehören der Kommissarbefehl vom 6. Juni 1941 und der Nacht-und-Nebel-Erlass vom 7. Dezember 1941. Im so genannten Banditenbekämpfungsbefehl vom 16. Dezember 1942 erklärte er im Zusammenhang mit dem Partisanenkrieg in Jugoslawien:

„Die Truppe ist daher berechtigt und verpflichtet, in diesem Kampf ohne Einschränkung auch gegen Frauen und Kinder jedes Mittel anzuwenden, wenn es nur zum Erfolg führt.[10]

Außerdem gab er Hitlers Durchhaltebefehle während und nach der Schlacht von Stalingrad ohne Bedenken weiter. 1944 war er persönlich bei der Niederwerfung des Aufstandes vom 20. Juli beteiligt gewesen. [11]

Erst in den letzten Wochen des Krieges übernahm das OKW auch die Aufgaben der operativen Führung, was aber für den Verlauf der Ereignisse nicht mehr von großer Bedeutung war. Seine letzte Aufgabe erfüllt Keitel am 9. Mai 1945, als er die Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst unterschrieb.

GFM Keitel unterzeichnet in Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht (8. Mai 1945)

Am 13. Mai 1945 wurde Keitel von den Alliierten festgenommen und nach Nürnberg überstellt. Zusammen mit dreiundzwanzig anderen wurde ihm ein Prozess gemacht. In allen vier Anklagepunkte wurde er für schuldig erklärt: Verschwörung zur Planung eines Angriffskrieges, Verbrechen gegen den Frieden, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Laut der Anklage war er für die Verstrickung der Wehrmacht als Institution in die verbrecherischen Aktionen des NS-Regimes besonders verantwortlich. Das Todesurteil wurde am 16. Oktober 1946 vollstreckt.

[Bearbeiten] Literatur

  • Werner Maser (Hrsg.): Wilhelm Keitel. Mein Leben – Pflichterfüllung bis zum Untergang. Hitlers Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht in Selbstzeugnissen. postum zusammengestellt, edition q im Quintessenz Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-86124-353-9.
  • Wilhelm Keitel, Walter Görlitz (Hrsg.): Generalfeldmarschall Keitel – Verbrecher oder Offizier? Erinnerungen, Briefe, Dokumente des Chefs OKW. 558 Seiten. Verlag Siegfried Bublies, Schnellbach 2000, (Lizenzausgabe des Verlags Musterschmidt, Göttingen 1961), ISBN 3-926584-47-5.
  • Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof, amtlicher Text in deutscher Sprache, Nürnberg 1948.
  • Karl-Heinz Janßen, Fritz Tobias: Der Sturz der Generäle, C.H. Beck Verlag, München 1994, ISBN 3-406-38109-X.
  • Kirstin A. Schäfer: Werner von Blomberg - Hitlers erster Feldmarschall, Schöningh Verlag, Paderborn 2006, ISBN 978-3-506-71391-9.
  • Samuel W. Mitcham jr.: Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel; in: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite Bd. 1, Primus Verlag, Darmstadt 1998, ISBN 3-89678-083-2, Seite 112-120.
  • Gene Mueller: Wilhelm Keitel – Der gehorsame Soldat, in: Ronald Smelser/ Enrico Syring (Hrsg.), Die Militärelite des Dritten Reiches. 27 biographische Skizzen, Berlin 1995, S. 251-269.
  • Robert Wistrich: Wer war wer im Dritten Reich. Anhänger, Mitläufer, Gegner aus Politik, Wirtschaft, Militär, Kunst und Wissenschaft, München 1983, S. 153f.

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Wilhelm Keitel – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Wilhelm Keitel, Mein Leben. Pflichterfüllung bis zum Untergang. Hitlers Generalfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht in Selbstzeugnissen, hrsg. von Werner Maser, Berlin 1998, S. 31-34; Samuel W. Mitcham, Jr., Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, in: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.), Hitlers militärische Elite, Bd. 1, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, S. 112f.
  2. z.B. Walter Görlitz, Keitel, Jodl, and Warlimont, in: Correlli Barnett (Hrsg.), Hitler's Generals, Grove Weidenfeld, New York 1989, S. 139
  3. Samuel W. Mitcham, Jr., Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, in: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.), Hitlers militärische Elite, Bd. 1, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, S. 251-269; Gene Mueller, Wilhelm Keitel. Der gehorsame Soldat, in: Ronald Smelser und Enrico Syring (Hrsg.), Die Militärelite des Dritten Reiches. 27 biographische Skizzen, Berlin 1995, S. 251
  4. Walter Görlitz, Generalfeldmarschall Keitel. Verbrecher oder Offizier? Erinnerungen, Briefe, Dokumente des Chefs OKW, Berlin u.a. 1961, S. 17-26; Samuel W. Mitcham, Jr., Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, in: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.), Hitlers militärische Elite, Bd. 1, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, S. 112-114.
  5. Gene Mueller, Wilhelm Keitel. Der gehorsame Soldat, in: Ronald Smelser und Enrico Syring (Hrsg.), Die Militärelite des Dritten Reiches. 27 biographische Skizzen, Berlin 1995, S. 254
  6. Wilhelm Keitel, Mein Leben. Pflichterfüllung bis zum Untergang. Hitlersgeneralfeldmarschall und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht in Selbstzeugnissen, hrsg. von Werner Maser, Berlin 1998, S. 171f.
  7. Wilhelm Deist, Manfred Messerschmidt, Hans-Erich Volkmann und Wolfram Wette, Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Bd. 1: Ursachen und Voraussetzungen der deutschen Kriegspolitik, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1979, S. 507
  8. Wilhelm Deist, Manfred Messerschmidt, Hans-Erich Volkmann und Wolfram Wette, Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Bd. 1: Ursachen und Voraussetzungen der deutschen Kriegspolitik, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1979, S. 508f
  9. Martin Broszat, Nationalsozialistische Polenpolitik 1939-1945, Fischer, Frankfurt am Main 1965, S. 20
  10. Krausnick, Helmut und Hans-Heinrich Wilhelm, Die Truppe des Weltanschauungskrieges : die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD 1938 - 1942., Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1981, S. 513
  11. Vgl. Samuel W. Mitcham, Jr., Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, in: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.), Hitlers militärische Elite, Bd. 1, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998,, S. 116-118; Gene Mueller, Wilhelm Keitel. Der gehorsame Soldat, in: Ronald Smelser und Enrico Syring (Hrsg.), Die Militärelite des Dritten Reiches. 27 biographische Skizzen, Berlin 1995, S. 261-263; Robert Wistrich: Wer war wer im Dritten Reich. Anhänger, Mitläufer, Gegner aus Politik, Wirtschaft, Militär, Kunst und Wissenschaft, Harnack, München 1983S. 154
Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen