Winnyzja

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Winnyzja
(Вінниця)
Wappen von Winnyzja Winnyzja in der Ukraine
Basisdaten
Oblast: Oblast Winnyzja
Rajon: Kreisfreie Stadt
Höhe: keine Angabe
Fläche: 70,0 km²
Einwohner: 367.610 (1. August 2010)
Bevölkerungsdichte: 5.252 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 21000
Vorwahl: +380 432
Geographische Lage: 49° 14′ N, 28° 29′ O49.2328.48Koordinaten: 49° 13′ 48″ N, 28° 28′ 48″ O
KOATUU: 510100000
Verwaltungsgliederung: 3 Stadtrajone: Rajon Lenin (Ленінський район), Rajon Staromisto (Староміський район), Rajon Samostjan (Замостянський район)
Bürgermeister: Wolodymyr Hrojsman[1]
Adresse: вул. Соборна 59
21100 м. Вінниця
Website: http://www.vmr.gov.ua/
Statistische Informationen
Winnyzja (Oblast Winnyzja)
Winnyzja
Winnyzja
i1

Winnyzja (ukrainisch Вінниця; russisch Винница/Winniza, polnisch Winnica, deutsch Winniza) ist eine Stadt in der Ukraine in der Landschaft Podolien. Sie ist das administrative Zentrum der Oblast Winnyzja und hat 367.610 Einwohner (Stand 1. August 2010).[2]

Die Stadt besitzt mehrere Hochschulen, kulturelle Einrichtungen und vielfältige Industrie. Darüber hinaus verfügt Winnyzja über einen Flughafen (IATA: VIN, ICAO: UKWW)[3][4] sowie Verwaltungseinrichtungen für die ukrainische Luftwaffe.

Der alte Wasserturm von Winnyzja
Haus der Frohen Botschaft in Winnyzja – größte Baptistenkirche der Ukraine

Geschichte[Bearbeiten]

Im 14. Jahrhundert wurde am rechten Ufer des Flusses Südlicher Bug (южный Буг) eine Stadt gegründet, die den Namen Winnyzja erhielt. Ihr Mittelpunkt wurde eine Burg mit Befestigungen aus Balkenwerk, wo die Einwohner der Stadt und der umliegenden Dörfer im 15. und 16. Jahrhundert vor den verheerenden Überfällen der Tataren Zuflucht fanden. In dieser Zeit (15301550) kämpfte der deutsche Schlesier Bernhard von Prittwitz († 1561) als Starost von Bar und Winnyzja (ab 1540) sehr erfolgreich gegen die Tataren und erhielt daher den Beinamen Terror Tartarorum (Schrecken der Tataren). Im 17. Jahrhundert entstanden die ersten Steinbauten (Kirche und Schule), die noch erhalten sind. Interessant sind die hölzerne Nikolai-Kirche (1746) in der Altstadt, die Bauten der einstigen Klöster der Kapuziner (1760) sowie der Jesuiten und der Dominikaner (17. bis 18. Jahrhundert).

In Winnyzja befindet sich eine 1927 geschaffene Gedenkstätte für den dort geborenen namhaften ukrainischen Schriftsteller Mychailo Kozjubynsky, sowie in dem eingemeindeten Dorf Pirogowo (einstmals Wischnja) eine weitere Gedenkstätte, das Anwesen des berühmten Chirurgen und Pädagogen des 19. Jahrhunderts, Nikolai Iwanowitsch Pirogow (1810–1881), der zu den Begründern der Chirurgie als medizinische Disziplin gehörte. Daneben befindet sich eine Gruft mit dem Grab des Gelehrten.

Zwanzigstes Jahrhundert[Bearbeiten]

Denkmäler auf dem Massengrab, in dem von Deutschen ermordete jüdische Kinder ihre letzte Ruhe fanden.

In den Jahren von 1937 bis 1938 kam es zu den Massenmorden von Winnyzja, bei denen der NKWD 9.432 politische Gefangene ermordete.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde Winnyzja 1941 von der deutschen Wehrmacht erobert. Im Rahmen der Bildung des deutschen Reichskommissariats Ukraine wurde die Stadt am 20. Oktober 1941 in den Generalbezirk Schitomir eingegliedert und am 17. April 1942 in Winniza umbenannt. Es wurden die Kreisgebiete Winniza-Stadt und Winniza-Land gebildet, die am 15. Januar 1943 zum neuen Kreisgebiet Winniza zusammengelegt wurden.

Im April 1942 wurden die Juden von deutschen Truppen im besetzten Winnyzja im örtlichen Stadion „selektiert“. Handwerker durften in die kleinen Konzentrationslager neben ihren Werkstätten zurückkehren. Etwa 5.000 Alte, Frauen und Kinder wurden dagegen unter deutscher Aufsicht von den ukrainischen Hilfstruppen zu einer Gärtnerei im Norden der Stadt gebracht, wo sieben Monate zuvor bereits 10.000 Menschen ermordet worden waren. Dort waren zwei Gruben ausgehoben. Die Kinder wurden den Müttern weggenommen und am Rand der einen Grube erschlagen oder erschossen. Mit den Erwachsenen wurde in der anderen wie folgt verfahren: Auf bereits Erschossene musste sich dicht an dicht in der Grube jeweils eine neue Schicht Menschen legen, die dann ebenfalls erschossen wurden. Zum Schluss wurde die Grube mit Erde abgedeckt. Am selben Morgen hatte die Einsatzgruppe jüdische Mütter aus dem Entbindungsheim in Winnyzja in einen Wald geschleppt und dort erschossen. Die Neugeborenen packten die Männer in zwei Jutesäcke und warfen sie im zweiten Stock aus dem Fenster. An der Stelle der Kindergrube, die bis heute nicht exhumiert wurde, befindet sich nun ein Obelisk als Gedenkstein.[5]

In Winniza gab es drei Lager : Es gab ein Ghetto für jüdische Zivilbevölkerung, das von Juli bis September 1941 bestand. Es hatte ungefähr 7 000 Bewohner und mindestens 2.000 Tote durch Erschießungen zu beklagen. Das Ghetto stand unter Zivilverwaltung. Als zweites Lager wurde in Winniza ein Zwangsarbeitslager für männliche Juden eingerichtet. Die jüdischen Mitglieder des Zwangsarbeitslagers wurden zu Gleisbauarbeiten herangezogen. Dieses Lager bestand von Dezember 1941 bis April 1944 und wurde von der SS verwaltet. Als die Arbeiter nicht mehr gebraucht wurden, sollen auch sie erschossen worden sein. Das dritte Lager, das eigentliche Kriegsgefangenenlager – Stalag 329 – bestand vom 2. Oktober 1941 bis September 1943. Laut Statistik des Chefs des Kriegsgefangenenwesens wurden dort bis zu 19.379 sowjetische Soldaten gefangen gehalten. Auch außerhalb dieser drei Lager kam es im September 1941 und im Frühjahr 1942 zu Massenerschießungen. Schätzungen gehen davon aus, dass dabei jeweils zwischen 15.000 und 30.000 Bürger in der Stadt Winniza umgebracht wurden.[6]

Zwischen dem 16. Juli 1942 und dem 1. November 1942 befand sich das deutsche Führerhauptquartier Werwolf in einem Wald 8 km nördlich von Winnyzja, an der Straße nach Schytomyr in unmittelbarer Nähe des Dorfes Strishawka[7]. Die etwa 30 Gebäude wurden seit dem 1. November 1941 errichtet. Ein Flugfeld befand sich bei Kalinowka. Im Führerhauptquartier hielt sich Hitlers militärischer Arbeitsstab in Blockhäusern und transportablen Baracken auf.[8] Göring ließ sich in der Nähe einen eigenen Bunker bauen und förderte das Ballett von Winnyzja.

Unweit der Stadt – zwischen Berdytschiw und Schytomyr – betrieb Himmler in seiner Funktion als Reichskommissar für die Festigung des deutschen Volkstums die Einrichtung einer mit zunächst 10.000 Volksdeutschen zu besiedelnden Kolonie unter dem Namen Hegewald, die als einer der Kerne der zukünftigen deutschen Siedlungen in der Ukraine gedacht war.[9]

In Winnyzja bestand das Kriegsgefangenenlager 253, Vinnica, für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs.[10] Schwer Erkrankte wurden hier im Kriegsgefangenenhospital 2081 versorgt. Am 20. März 1944 wurde die Stadt von der Roten Armee erobert.

Winnyzja ist als Winniza einer der beiden Schauplätze der Erzählung Unruhige Nacht von Albrecht Goes aus dem Jahr 1950.

Bildung[Bearbeiten]

Medizinische Universität[Bearbeiten]

Hauptgebäude der Staatlichen Medizinischen Universität Winnyzja

Die Staatliche Medizinische Universität Winnyzja (M. I. Pirogow) wurde 1921 gegründet.[11] Sie besitzt die Fachbereiche Allgemeinmedizin und Kinderheilkunde, Zahnmedizin, medizinische Psychologie, Stomatologie und Pharmazeutik. Außerdem gibt es einen Fachbereich für postgraduale Studierende mit 53 verschiedenen Fachrichtungen sowie einen Fachbereich für ausländische Studierende.[12]

Es gibt 56 Institute in verschiedenen medizinischen Zweigen. Die Universität verfügt über moderne technische Ausstattung. Der Unterricht findet in 21 Seminarräumen, zehn Hörsälen, einer Aula und in den Computersälen statt. Die Universität beinhaltet eine Forschungsanstalt. Die Bibliothek der Universität besteht aus einem Buchbestand von mehr als 500.000 Büchern. Die Ausbildung kann in Form des Direktstudiums oder als Fernstudium absolviert werden. Es bestehen Kooperationen mit Universitäten und Pharmazieunternehmen in 13 west- und osteuropäischen Ländern sowie in den USA.

Handels- und Wirtschaftsuniversität[Bearbeiten]

Die Handels- und Wirtschaftsuniversität ist 1968 gegründet worden. Die Handelswirtschaftliche Universität verfügt über drei Unterrichtsgebäude im Stadtzentrum, eines von ihnen ist ein Baudenkmal aus dem 19. Jahrhundert. 4.500 Studenten studieren in dieser Universität. 31 Lektoren der Universität sind Doktoranden oder verfügen bereits über Doktorgrade. Sie haben sich an Universitäten in den USA, Deutschland, Frankreich, Italien und Polen qualifiziert, mit denen Kooperationsverträge bestehen. Die Universität bietet Tages-, Abend- und Fernstudium an. Ihre technische Ausstattung ist modern. Die Bibliothek der Universität verfügt über einen Buchbestand von mehr als 300.000 Bänden. Das Studentenwohnheim der Handels- und Wirtschaftsuniversität gilt als eines der besten in der Stadt.

Nationale Polytechnische Universität[Bearbeiten]

1962 wurde in Winnyzja eine Filiale des Kiewer Instituts für Lebensmittelindustrie gegründet. Sie wurde 1974 Grundlage des neuen Polytechnischen Instituts Winnyzja, das 1994 zur staatlichen Universität wurde. 2003 bekam die Universität den höchsten Status „national“ und somit alle damit verbundenen Privilegien verliehen. Die Nationale Polytechnische Universität Winnyzja ist mit 7.500 Studierenden und 100 Doktoranden größte Universität der Stadt (Stand 2007). Sie hat als erste in der Ukraine das so genannte Dreisemestersystem eingeführt. Zwei Semester lang lernen die Studierenden an der Universität, während das dritte ein Praxissemester ist, in dem sie Gelegenheit haben, ihre Fachkenntnisse zu vertiefen.

Landwirtschaftliche Universität[Bearbeiten]

Die Landwirtschaftliche Universität ist im Jahr 2000 gegründet worden. Die Geschichte dieser Universität begann im Oktober 1982, als eine Filiale der Ukrainischen Landwirtschaftlichen Akademie in Winnyzja eröffnet wurde. Am 5. April 1991 ist diese Filiale zum Landwirtschaftlichen Institut geworden und im Jahr 2000 zur Landwirtschaftlichen Universität Winnyzja. Die Universität verfügt über fünf Fachbereiche und 32 Lehrstühle. Insgesamt unterrichten 519 Lehrkräfte (Stand 2007). Es bestehen Möglichkeiten, Praktika an anderen ukrainischen und an ausländischen Universitäten zu absolvieren. 35 Dozenten haben sich an ausländischen Universitäten weiterqualifiziert. In der Landwirtschaftlichen Universität gibt es psychologische und pädagogische Seminare für junge Lektoren und Doktoranden. In der Universität bestehen mehrere Forschungsinstitute, die von Doktoren der Biologie, der technischen Wissenschaften und der Agrarwissenschaften geleitet werden.

Museen[Bearbeiten]

Mij kraj – Podillja (Meine Region – Podolien)[Bearbeiten]

Das Museum Mij Kraj – Podillja wurde am 28. April 1995 eröffnet. Es verfügt über 5.000 Exponate, die in 10 Sälen ausgestellt werden.

Das Museum präsentiert Kultur, Wissenschaft, Religion und Kunst der Region Podolien. Die Podolische Geschichte wird vom ersten Menschen bis zum Zweiten Weltkrieg gezeigt. Der erste Saal ist ein Gedenksaal für das Andenken an Menschen, die während Kriegen und anderen Katastrophen in der Region Podolien ums Leben gekommen sind. Das Museum präsentiert Natur, Alltagskultur und Kulturgeschichte der Region. Ein Schwerpunkt des Museums ist die Arbeit und Geschichte der Miliz in Winnyzja. Der letzte Saal ist eine Filiale des Wassyl Stus Museums Donezk. Wasyl Stus war ein berühmter ukrainischer Schriftsteller aus der Oblast Winnyzja.

Museum N.I. Pirogow-Landgut[Bearbeiten]

Nikolai Iwanowitsch Pirogow (1810–1881) war ein russischer Chirurg und Pädagoge.

Geschichte[Bearbeiten]

Von 1861 bis 1881 lebte und arbeitete im Dorf Wischnja bei Winnyzja der Gelehrte und die Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, der Begründer der Feldchirurgie, Nikolai Iwanowitsch Pirogow. Nach seinem Tod im Jahre 1881 entschied Frau Pirogowa, den Körper des Mannes balsamieren zu lassen. Die Einbalsamierung wurde nach einer für die damalige Zeit einzigartigen Technologie vorgenommen und von Doktor Dawid Wywodzew geleitet. Zunächst war der balsamierte Körper Pirogows in einer hölzernen Kirche, etwa einen Kilometer vom Hof entfernt, aufgebahrt. Später wurde der Sarkophag mit dem Körper von Pirogow in einer Gruft eingeschlossen. Vier Jahre später wurde über der Gruft die Nikolai Tschudotworez-Kirche (Nikolai-Wundertäter-Kirche) errichtet. Am 9. September 1947 wurde im Landgut von Pirogow das staatliche Landgut-Museum (Національний музей–садиба М.І. Пирогова, Nazionalnyj musej-sadyba M.I. Pyrohova) eröffnet, das aus dem Haus des Gelehrten, seiner Apotheke, dem Hof (mit Garten und Park) mit einer Fläche von 16 Hektar und der Familienkirche besteht, in der seit 125 Jahren der balsamierte Körper von N.I. Pirogow ruht. Das dem Gesundheitsministerium unterstellte Museum verfügt über den höchsten Status („national“), den eine kulturelle Einrichtung in der Ukraine erlangen kann.

Dauerausstellung[Bearbeiten]

Die Ausstellung des Museums besteht aus zehn Sälen, der Galerie und sechs Zimmern der Haus-Apotheke.

Eingang zum Gelände des Pirogov-Museumslandsitzes
Saal 1 Die Kindheit und Jugend von N.I.Pirogow. Moskauer Universität.
Saal 2 Promotion
Saal 3 N.I. Pirogow – Professor der Universität Derpt
Saal 4. N.I. Pirogow – Professor der medizinisch-chirurgischen Akademie
Saal 5 Die Tätigkeit von N.I. Pirogow in Sewastopol
Saal 6 N.I. Pirogow – pädagogische Tätigkeit
Saal 7 Das fünfzigjährige Jubiläum der wissenschaftlichen, ärztlichen und gesellschaftlichen Tätigkeit von N.I. Pirogow
Saal 8 Das Arbeitszimmer von N.I. Pirogow
Saal 9 N.I. Pirogow im Dorf Wischnja
Saal 10 Die Ideen von N.I. Pirogow und der Zweite Weltkrieg

In der Sammlung des Museums gibt es mehr als 15.000 Exponate: persönliche Sachen Pirogows, medizinisches Instrumentarium, etwa 12.000 Bücher und Zeitschriften in der Bibliothek, viele von ihnen mit handschriftlichen Notizen des Gelehrten. Hier befinden sich Manuskripte, gedruckte Werke, Fotos, persönliche Sachen von Pirogow, chirurgische Instrumente, Apotheken-Gebrauchsgegenstände, Gemälde und andere Sachen, die in chronologischer Ordnung über das Leben des Chirurgen erzählen. Im wiederhergestellten Arbeitszimmer des Chirurgen, seinem Empfangszimmer, Operationszimmer und der Apotheke sieht alles so aus, wie zu Lebzeiten des Chirurgen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Hauptbahnhof Winnyzja

Verkehr[Bearbeiten]

Winnyzja liegt an der Europastraße 50 von Lemberg nach Uman. Eine Autobahn über Bila_Zerkwa nach Kiew ist in Planung.[13] Durch Winnyzja führen die Schnellzuglinien 7/8 (Kiew–Chop), 9/10 (Kiev–Odessa), 15/16 (MoskauBudapest), 19/20 (Odessa–Sankt Petersburg), 23/23 (Moskau–Odessa), 41/42 (Dnipropetrovsk–Lemberg), 47/48 (Moskau–Chisinau), 49/50 (Kiew–Lemberg) und andere. Der Flughafen Winnyzja (Gawrischiwka) hat im Jahr 2012 seinen Flugbetrieb wieder aufgenommen, bietet zur Zeit (Stand 2012) aber nur Flugverbindungen nach Tel Aviv und Tivat an.[14] Seit 2013 gibt es zudem eine Verbindung nach Moskau.[15]

Der Nahverkehr Winnyzjas wird durch Linientaxen, Straßenbahnen (s. Straßenbahn Winnyzja) und Trolleybusse bedient. Die Stadt Zürich hat Winnyzja 74 ausgemusterte Trams der Typen VBZ Be 4/4 (Karpfen) und VBZ Be 4/6 (Mirage) überlassen, um damit die Kapazität des öffentlichen Verkehrs zu vergrößern.[16]

Bauwerke[Bearbeiten]

Der Sendemast Winnyzja ist mit einer Höhe von 354 Metern der zur Zeit höchste abgespannte Stahlrohrmast der Welt.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • P.A. Klanza und H.S. Sobtschuk: Musei-sadyba M.I. Pirogowa, Kyjiw, 1981 (viersprachig: Russisch, Ukrainisch, Englisch, Französisch).
  • H. Sobtschuk und P. Klanza: Musei-usadjba N.I. Pirogowa, Odessa, 1989 (zweisprachig: Russisch, Englisch).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Winnyzja – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Rada der Stadt Winnyzja: Biografie des Bürgermeisters Abgerufen am 2. Januar 2011.
  2. Zentrales statistisches Amt der Oblast Winnyzja: Einwohnerzahl am 1. August 2010 (Чисельність населення на 1 серпня 2010 року) Abgerufen am 2. Januar 2011.
  3. IATA: Airline and Airport Code Search. Unter Search by Location Code den Code VIN eintragen. Abgerufen am 15. Januar 2011.
  4. Informationen über den Flughafen auf airport-data.com Abgerufen am 15. Januar 2010.
  5. Richard Rhodes: Die deutschen Mörder, ISBN 3-7857-2183-8, Bergisch Gladbach 2004, S. 377 ff.
  6. Ernst Reuß: Gefangen! Das Schicksal sowjetischer Kriegsgefangener im Zweiten Weltkrieg. Olzog, München 2005, ISBN 3-7892-8164-6, S. 125 ff.
  7. Exakte Koordinaten: 49°18'28"N, 28°29'39"O
  8. Percy E. Schramm (Hrsg.): Kriegstagebuch des OKW, Augsburg, 2005, Lizenzausgabe Weltbild, Bd 2, 1. Halbband, S. 569.
  9. Wendy Lower: Nazi Empire-Building and the Holocaust in Ukraine, Chapel Hill, 2005, S. 162–179.
  10. Erich Maschke (Hrsg.): Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges. Gieseking, Bielefeld, 1962–1977.
  11. Website der Staatlichen Medizinischen Universität Winnyzja
  12. Vinnitsa National Medical University. Abgerufen am 8. Januar 2011.
  13. http://www.ukravtodor.gov.ua/clients/ukrautodor.nsf/0/321319996176a5a7c225746e0034bbf5/$FILE/@Vinnyca_Keiv_E_A4.pdf
  14. http://www.airvinnitsa.com/index.php?option=com_content&view=article&id=67:rozklad&catid=1:articles&Itemid=64
  15. http://airlineroute.net/2013/06/27/m9-vinvko-s13/
  16. http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Zuercher-Trams-per-Huckepack-in-die-Ukraine/story/26361346