Altenstadt (Hessen)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Altenstadt
Altenstadt (Hessen)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Altenstadt hervorgehoben

Koordinaten: 50° 17′ N, 8° 57′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Wetteraukreis
Höhe: 127 m ü. NHN
Fläche: 30,09 km2
Einwohner: 12.363 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 411 Einwohner je km2
Postleitzahl: 63674
Vorwahl: 06047
Kfz-Kennzeichen: FB, BÜD
Gemeindeschlüssel: 06 4 40 001
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Frankfurter Str. 11
63674 Altenstadt
Website: www.altenstadt.de
Bürgermeister: Norbert Syguda (SPD)
Lage der Gemeinde Altenstadt im Wetteraukreis
ButzbachMünzenbergRockenbergOber-MörlenBad NauheimFriedberg (Hessen)Rosbach vor der HöheWöllstadtKarbenBad VilbelWölfersheimReichelsheim (Wetterau)NiddatalFlorstadtEchzellReichelsheim (Wetterau)NiddaHirzenhainGedernRanstadtGlauburgAltenstadt (Hessen)LimeshainOrtenberg (Hessen)KefenrodBüdingenLahn-Dill-KreisLandkreis GießenVogelsbergkreisHochtaunuskreisFrankfurt am MainMain-Kinzig-KreisKarte
Über dieses Bild

Altenstadt ist eine Gemeinde im hessischen Wetteraukreis. Durch die Gemeinde fließt die Nidder, in die bei Lindheim der aus dem Büdinger Raum kommende Seemenbach mündet.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenstadt liegt naturräumlich in der Heldenbergener Wetterau.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenstadt grenzt im Norden an die Stadt Florstadt und Gemeinde Glauburg, im Osten an die Stadt Büdingen, im Südosten an die Gemeinde Limeshain (alle vier im Wetteraukreis), im Südwesten an die Stadt Nidderau (Main-Kinzig-Kreis), sowie im Westen an die Stadt Niddatal (Wetteraukreis).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde gehören seit der Gebietsreform in Hessen die Ortsteile Altenstadt, Heegheim, Höchst an der Nidder, Lindheim, Enzheim, Oberau, Rodenbach und Waldsiedlung. Außerdem gehören zur Gemeinde Altenstadt noch das etwas außerhalb liegende Kloster Engelthal und Oppelshausen, das aus einigen Häusern und einem großen Golfplatz besteht.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das römische Militärlager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts war Altenstadt Garnisonsort eines unbekannten Numerus (siehe Hauptartikel: Kastell Altenstadt). Er war zuerst in einem knapp einem Hektar großen Kastell stationiert. Es war rechteckig und hatte eine Umwehrung aus Holz und Erde und war von einem Graben umgeben. Ein Tor und ein Eckturm sind bekannt. Von den Innenbauten kennt man Spuren verschiedener Gebäude. Wohl um 135 n. Chr. wird dann ein neues Kastell errichtet. Es hatte wohl mehr als 1 ha Größe und eine Umwehrung aus Rasensoden. Die Nordhälfte des Kastells war etwas nach Westen versetzt. Die Anlage besaß vier Tore, Ecktürme und war umgeben von einem Graben. An Innenbauten sind ein unterkellerter Vorratsbau und Reste der Principia, des Kommandantenhauses und einer Mannschaftsbaracke bekannt.

Um das Jahr 150 ist ein 1,5 Hektar großes (132 m × 114 m) Steinkastell von rechteckigem Grundriss mit vier Toren, Ecktürmen und zahlreiche Zwischentürmen errichtet worden. Zwei Gräben umgaben das Kastell. Von der Innenbebauung kennt man ein Wasserbecken und Reste der Principia, des mutmaßlichen Kommandantenhauses, von Mannschaftsbaracken und weiteren Gebäuden. Vor der Stationierung des Numerus befanden sich an gleicher Stelle zwei kleine Kastelle. Sie besaßen eine Umwehrung aus Holz und Erde sowie einem Graben. Das Lagerdorf erstreckte sich nach allen Seiten.

Die römischen Militäranlagen in Altenstadt hatten offensichtlich die Aufgabe, einen wahrscheinlich schon vorrömischen Weg zu sperren, der an der Nidder entlang in den Vogelsberg und weiter nach Fulda führte, sowie den nur 5 km entfernten Glauberg zu überwachen, der in vorrömischer Zeit der Sitz eines Keltenfürsten gewesen war und auf dem nach dem Rückzug der Kelten die Germanen siedelten. Die Römer duldeten aber weder Kelten noch Germanen auf irgendwelchen Höhensiedlungen in oder am Rande ihres Herrschaftsbereiches. Heute ist das Kastellareal fast restlos überbaut. Die Geschichte der Fortifikation ist ziemlich kompliziert, da sie sich im Laufe der Jahre von einer kleinen Schanze zu einem Numeruskastell (Numerus = Einheit von etwa 150 Mann) entwickelte. Das Kastell wurde zweimal zerstört: in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts und beim großen Alamanneneinfall um 233 n. Chr. Ein Inschriftenstein aus dem Jahr 242 n. Chr., der bereits 1603 aus einem Brunnen geborgen wurde, lässt vermuten, dass das Kastell bis zum Ende des Limes im Jahre 260 n. Chr. besetzt gewesen war.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die älteste erhaltene Erwähnung von Altenstadt stammt aus dem Lorscher Codex und vom Juni 767. Mittelalterliche Schreibweisen waren: Aldenstat, Altunstaten und Aldunstater marca.[2] Altenstadt ist so die Gemeinde Oberhessen mit der frühesten erhaltenen Erwähnung.

Sie gehörte im Heiligen Römischen Reich zum Freigericht Kaichen, das im 15. Jahrhundert unter die Herrschaft der Burggrafschaft Friedberg kam. Mit dieser fiel es 1806 an Hessen-Darmstadt.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Altenstadt galt das Partikularrecht des Freigerichts Kaichen, die Friedberger Polizeiordnung. 1679 wurde sie erneuert und gedruckt. Damit ist sie zum ersten Mal schriftlich fassbar. Sie behandelte überwiegend Verwaltungs-, Polizei- und Ordnungsrecht. Insofern blieb für den weiten Bereich des Zivilrechts das Solmser Landrecht die Hauptrechtsquelle.[3] Das Gemeine Recht galt darüber hinaus, wenn all diese Regelungen für einen Sachverhalt keine Bestimmungen enthielten. Diese Rechtslage blieb auch im 19. Jahrhundert geltendes Recht, nachdem Altenstadt an das Großherzogtum Hessen übergegangen war. Erst das Bürgerliche Gesetzbuch vom 1. Januar 1900, das einheitlich im ganzen Deutschen Reich galt, setzte dieses alte Partikularrecht außer Kraft.

Gebietsreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen fusionierten am 1. Oktober 1971 die bis dahin selbständigen Gemeinden Altenstadt, Höchst a. d. Nidder und Oberau freiwillig zur erweiterten Gemeinde Altenstadt.[4] Am 31. Dezember 1971 kamen Heegheim und Lindheim hinzu. Rodenbach folgte am 1. August 1972 kraft Landesgesetz. Ebenfalls zum 1. August 1972 wurde der Landkreis Büdingen aufgelöst und Altenstadt dem neuen Wetteraukreis zugeordnet.[5][6] Für alle Ortsteile wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Altenstadt 11.865 Einwohner. Darunter waren 923 (7,7 %) Ausländer, von denen 304 aus dem EU-Ausland, 427 aus anderen Europäischen Ländern und 205 aus anderen Staaten kamen.[8] Nach dem Lebensalter waren 2178 Einwohner unter 18 Jahren, 5160 waren zwischen 18 und 49, 2523 zwischen 50 und 64 und 2004 Einwohner waren älter.[9] Die Einwohner lebten in 6004 Haushalten. Davon waren 1443 Singlehaushalte, 1428 Paare ohne Kinder und 1560 Paare mit Kindern, sowie 471 Alleinerziehende und 102 Wohngemeinschaften. In 864 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 3570 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.[9]

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenstadt: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2015
Jahr  Einwohner
1834
  
1.149
1840
  
1.200
1846
  
1.216
1852
  
1.195
1858
  
1.199
1864
  
1.150
1871
  
1.106
1875
  
1.051
1885
  
1.001
1895
  
1.161
1905
  
1.200
1910
  
1.217
1925
  
1.318
1939
  
1.346
1946
  
2.065
1950
  
2.204
1956
  
2.091
1961
  
2.303
1967
  
2.919
1970
  
3.151
1973
  
7.803
1975
  
8.141
1980
  
8.755
1985
  
9.107
1990
  
10.175
1995
  
11.739
2000
  
12.280
2005
  
12.180
2010
  
11.938
2015
  
11.859
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [10]; Hessisches Statistisches Informationssystem[11]; Zensus 2011[8]
Nach 1970 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1961: 1676 evangelische (= 72,77 %), 592 katholische (= 25,71 %) Einwohner[10]
• 2011: 5355 evangelische (= 45,15 %), 2146 katholische (= 18,1 %), 4364 sonstige (= 36,8 %) Einwohner[12]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[13] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[14][15][16]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021
      
Insgesamt 37 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften 2021 2016 2011 2006 2001
% Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 28,3 10 25,5 9 32,8 12 35,9 13 37,9 14
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 23,1 9 27,3 10 33,8 13 40,7 15 40,8 15
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 19,6 7 14,0 5 17,4 6 7,1 3 5,6 2
FWG Freie Wählergemeinschaft Altenstadt 10,6 4 16,3 6 10,2 4 11,3 4 15,7 6
FDP Freie Demokratische Partei 9,4 4 7,0 3 4,6 2 4,1 2
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 8,5 3 10,0 4 1,2 0 0,8 0
PARTEI Die PARTEI 0,5 0
Gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 53,0 49,7 41,8 51,8 47,6
Rathaus
Das Gasthaus „Zum Schwarzen Adler“

Aufsehen erregte im September 2019 die Wahl von Stefan Jagsch (NPD) zum Ortsvorsteher von Altenstadt-Waldsiedlung durch Stimmen der SPD, CDU und FDP.[17] Vorausgegangen war dem, dass der bisherige Ortsvorsteher Klaus Dietrich (FDP) aus Verärgerung über die fehlende Unterstützung des Gemeindevorstandes und der Gemeindevertretung von Altenstadt zurückgetreten war[18] und sich kein anderer Kandidat fand.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vergangenen Bürgermeisterwahlen lieferten folgende Ergebnisse:[19]

Jahr Kandidaten Partei Ergebnis
in %
1994 Gerhard Lipp SPD 58,2
Werner Zientz CDU 15,7
Werner Neumann Grüne 9,3
Albert Dieter Hoff 6,7
Renate Künstler-Hardtmann 0,5
Udo Ehrenhardt 9,6
Wahlbeteiligung: 55,5 %
2000 Norbert Syguda SPD 59,5
Maria Baumberger CDU 40,5
Wahlbeteiligung: 48,7 %
2006 Norbert Syguda SPD 64,3
Hartmut Kinzer CDU 32,1
Dirk Waldschmidt NPD 3,6
Wahlbeteiligung: 52,0 %
2012 Norbert Syguda SPD 74,0
Sabine Lipp CDU 23,4
Daniel Knebel NPD 2,6
Wahlbeteiligung: 47,85 %
2018 Norbert Syguda SPD 56,8
Natascha Baumann 37,2
Stefan Jagsch NPD 6,0
Wahlbeteiligung: 44,8 %

Bei der Wahl am 4. März 2018 wurde der amtierende Bürgermeister Norbert Syguda (SPD) mit 56,8 % der Stimmen wiedergewählt. Es ist die vierte Amtszeit von Syguda. Zuvor gewann er am 1. April 2012 mit 74,0 % gegen Sabine Lipp (CDU), welche 23,4 % erreichte, und gegen Daniel Knebel (NPD), der 2,6 % erreichte. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,85 %.

Erster Bürgermeister nach dem Zweiten Weltkrieg war von 1945 bis 1960 Fritz Kreß (1896–1960).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Altenstadt
Blasonierung: „In Silber ein rotbewehrter schwarzer Adler, die Brust belegt mit einem goldenen A.“[20]
Wappenbegründung: Das Altstaetter Ambtssiegel des 18. Jahrhunderts zeigt den einköpfigen Reichsadler, der in Verbindung mit dem Buchstaben A auch auf mehreren Grenzsteinen des 18. Jahrhunderts erscheint und (mit Herzschild) auch das Schild des seit 1667 bezeugten domanialen Gasthauses „Zum schwarzen Adler“ schmückt, da der Ort bis 1806 zum Freigericht Kaichen und mit ihm zur Reichsburg Friedberg gehörte. Um das Altenstädter Ortswappen von den zahlreichen anderen oberhessischen Adlerwappen zu unterscheiden, vereinigt das am 30. Oktober 1952 amtlich verliehene[21] Wappen den einköpfigen Adler des Siegels mit dem Gemerke der Grenzsteine.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kulturdenkmäler

Siehe dazu Liste der Naturdenkmäler in Altenstadt

Musik

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Empfangsgebäude des Bahnhofs Altenstadt

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenstadt liegt an der Bundesstraße 521 von Büdingen nach Frankfurt am Main. Über das Autobahnnetz ist die Gemeinde erreichbar über die A 45 (GießenHanau), Anschlussstelle Altenstadt.

Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenstadt ist täglich erreichbar mit dem Zug über die Niddertalbahn (StockheimBad Vilbel–Frankfurt am Main).

Die Stationen sind:

  • Altenstadt (Hess), Bahnhof
  • Altenstadt-Lindheim, Haltepunkt
  • Altenstadt-Höchst, Haltepunkt

ÖPNV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außerdem verkehren Buslinien unter anderem nach Hanau, Friedberg und Büdingen.

Den öffentlichen Personennahverkehr stellt die Verkehrsgesellschaft Oberhessen GmbH im Rahmen des Rhein-Main-Verkehrsverbundes sicher.

Radfernwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Vulkanradweg beginnt in Höchst und führt über Altenstadt, Lindheim und Enzheim weiter über die ehemalige Bahnstrecke von Stockheim nach Lauterbach (Hessen). Heute ist der Vulkanradweg Teil des BahnRadweg Hessen, der auf ehemaligen Bahntrassen ca. 250 km durch den Vogelsberg und die Rhön führt.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gesamtschule Limesschule Altenstadt
  • verschiedene Grundschulen

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Gemeinde verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Boris Meinzer (* 3. Oktober 1973 in Karlsruhe) ist ein deutscher Comedian, lebt in Altenstadt-Oberau

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Altenstadt – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2020 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Niemeyer: Der Pagus des frühen Mittelalters in Hessen. Elwert, Marburg 1968 = Schriften des Hessischen Landesamtes für Geschichtliche Landeskunde 30, S. 115.
  3. Arthur Benno Schmidt: Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 107, beiliegende Karte.
  4. Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 25. Oktober 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 43, S. 1603, Punkt 1425; Abs. 10. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags).
  5. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Büdingen und Friedberg (GVBl. II 330-19) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 230, § 12 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags).
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 352 f.
  7. Hauptsatzung. (PDF; 120 kB) § 6. In: Webauftritt. Gemeinde Altenstadt, abgerufen im Februar 2021.
  8. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Altenstadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Januar 2021.
  9. a b Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 48 und 102;.
  10. a b Altenstadt, Wetteraukreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  11. Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  12. Religionszugehörigkeit: Altenstadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Januar 2021.
  13. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  14. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  15. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2011.
  16. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  17. Lotte Laloire, Hans-Gerd Öfinger: Wozu Alternativlosigkeit führt. In: Neues Deutschland. 8. September 2019, abgerufen am 9. September 2019.
  18. NPD-Politiker wird zum Ortsvorsteher gewählt – von CDU, SPD und FDP In: www.watson.de
  19. Bürgermeister-Direktwahlen in Altenstadt. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
  20. Karl Ernst Demandt, Otto Renkhoff: Hessisches Ortswappenbuch. C. A. Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1956, S. 68.
  21. Genehmigung zur Führung eines Wappens an die Gemeinde Altenstadt im Landkreis Büdingen, Reg.-Bezirk Darmstadt vom 30. Oktober 1952. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1952 Nr. 46, S. 847, Punkt 1146 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags).