Wuppertal Hauptbahnhof
| Wuppertal Hbf | |
|---|---|
Blick auf das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs (2021)
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| Daten | |
| Lage im Netz | Zwischenbahnhof |
| Bauform | Durchgangsbahnhof |
| Bahnsteiggleise | 5 |
| Abkürzung | KW |
| IBNR | 8000266 |
| Preisklasse | 2 |
| Eröffnung | 1848 |
| Profil auf bahnhof.de | Wuppertal-Hbf |
| Lage | |
| Stadt/Gemeinde | Wuppertal |
| Land | Nordrhein-Westfalen |
| Staat | Deutschland |
| Koordinaten | 51° 15′ 17″ N, 7° 9′ 0″ O |
| Höhe (SO) | 156 m |
| Eisenbahnstrecken | |
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| Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen | |
Wuppertal Hauptbahnhof war ursprünglich der Bahnhof der bis 1929 bestehenden Stadt Elberfeld, seit deren Fusion mit Barmen und drei weiteren Städten zu Wuppertal ist er Hauptbahnhof der neuen Stadt.

Als Durchgangsbahnhof verbindet er die Bahnstrecken Düsseldorf–Elberfeld sowie Elberfeld–Dortmund und wird täglich von rund 1.000 Zügen des Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehrs bedient.[1] Er liegt unmittelbar südlich der Elberfelder Innenstadt, Wupper, Schwebebahn und der Bundesstraße 7 am Hang des Döppersbergs. Das 1848 erbaute Empfangsgebäude stellt eines der ältesten seiner Art dar. Täglich betreten rund 29.000 Reisende den Wuppertaler Hauptbahnhof.[2]
Geschichte
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Vorgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1841 erreichte die Eisenbahnstrecke der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft ihren Endpunkt in Elberfeld. Das erste Teilstück, 1838 von Düsseldorf nach Erkrath, war die erste dampfbetriebene Eisenbahnverbindung in der Rheinprovinz und die zweite in Gesamt-Preußen. Gleichzeitig war allerdings die Strecke von Köln über Aachen nach Belgien der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft, die ebenfalls 1841 Aachen erreichte.
1847, also im Eröffnungsjahr der gesamten Stammstrecke der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft, folgte die Strecke von Elberfeld über Hagen nach Dortmund. Dieser Streckenabschnitt wurde von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft errichtet und bald darauf mit der Strecke nach Düsseldorf verbunden. Zwei erste Verbindungen von Köln-Deutz nach Dortmund gingen also im selben Jahr in Betrieb.
Bau und Benennung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein erstes provisorisches Bahnhofsgebäude (Ehemaliges Bahnhofsempfangsgebäude Elberfeld) reichte schon nach wenigen Jahren nicht mehr. Nach dem Durchbruch zur Strecke Düsseldorf–Elberfeld wurde dieser Bahnhof aufgegeben und ein klassizistischer Neubau der Architekten Hauptner und Ebeling weiter westlich errichtet. Um 1900 wurde dem Erdgeschoss ein Hallenvorbau vorgesetzt, der die Architektur empfindlich störte. Diese Grundkonzeption wurde jedoch auch beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg beibehalten.
In seiner Geschichte wurde der Bahnhof mehrfach umbenannt. Zunächst hieß er Elberfeld, wenige Jahre später erfolgte die Umbenennung in Elberfeld-Döppersberg und noch vor dem Ersten Weltkrieg wurde der Name in Elberfeld Hauptbahnhof geändert. Am 1. September 1930 erhielt der Bahnhof als Konsequenz aus der Gründung der Stadt Wuppertal den Namen Wuppertal-Elberfeld. 1992 erfolgte schließlich die letzte Umbenennung in Wuppertal Hauptbahnhof. Dabei wurde auch die in der Nähe befindliche zentrale Haltestelle Döppersberg der Wuppertaler Buslinien umbenannt; auch die Schwebebahnstation heißt seitdem Wuppertal Hbf (Döppersberg).
Umgestaltung in den 1960er Jahren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwischen 1962 und 1963 wurde der Bahnhof im modernisiert und erweitert. Die historische Erdgeschoss-Fassade wurde abgerissen und durch einen nüchternen Flachdachanbau ersetzt. Dadurch entstand eine große Bahnhofshalle, die über einen etwa 200 Meter langen Tunnel unter der B 7 hindurch mit der Innenstadt verbunden war. Später wurde dieser im Volksmund aufgrund der vernachlässigten Reinigung Harnröhre genannt.[3]
Umgestaltung in den 2010er Jahren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das gesamte Gelände um den Bahnhof wurde zwischen 2009 und 2018 umfassend umgestaltet. Ziel war dabei vor allem, eine durchgängige Fußgänger- und Einkaufszone vom Bahnhof zur Innenstadt zu schaffen. Die Bundesstraße 7 vor dem Bahnhof wurde dazu in einen Tunnel verlegt, während oben wieder eine Fußgängerfläche entstanden ist.

Seit dem Abschluss der Arbeiten 2018 ist der Bereich vor dem Bahnhofsgebäude in zwei Ebenen gegliedert:
- Auf der oberen Ebene befindet sich ein großer Bahnhofsvorplatz und östlich davon ein neuer Busbahnhof. Er wurde über dem 200 Stellplätze umfassenden Parkhaus neben dem Bahnhof errichtet.
- Unterhalb des Bahnhofsvorplatzes befindet sich nun eine zweigeschossige Einkaufsebene, die sogenannte Mall. Dort beginnt der der Zugangstunnel zu den Gleisen, sodass diese Mall den neuen Empfangsbereich des Bahnhofs darstellt.[4] Der Platz vor der Mall ist von Geschäften umschlossen, u. a. einer großen Primark-Filiale, und über eine Brücke mit der Innenstadt verbunden.
Verlauf der Umgestaltungsarbeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Modernisierung des Empfangsgebäudes der Deutschen Bahn begann 2014, geplant waren Investitionen von 12,4 Millionen Euro. 2016 sollten diese Modernisierungen abgeschlossen sein.[5]
Im Zuge des Umbaus wurde der Busbahnhof zum Fahrplanwechsel im Juli 2014 vorläufig vom Döppersberg an die Ohligsmühle bzw. an den Wall verlegt, wozu dieser für den Zweirichtungsverkehr umgebaut wurde. Ab Ende Oktober 2012 wurde zunächst die Straße Döppersberg tiefergelegt und ab Ende Februar 2013 der östliche Teil des Vorbaus am Hauptbahnhof abgerissen. Den Mietern in diesem Bereich – Drogeriemarkt, Kneipe, Bankfiliale, Bäckerei sowie Schnellrestaurant – wurde zum Herbst 2012 gekündigt. Das DB-Reisezentrum wurde provisorisch in einem Containerbau am westlichen Ende von Bahnsteig 1 untergebracht.
Im Juli 2014 wurde die B 7 gesperrt, im August 2014 der Überbau der Döppersberger Brücke abgetragen. Im Januar 2015 wurde der dort endende Fußgängertunnel geschlossen. Stattdessen führte eine stählerne Ersatzfußgängerbrücke über die B-7-Baustelle. Dabei musste ein 300 Meter langer Fußweg um das Bahnhofsgebäude zurückgelegt werden. Die B 7 war ab Juli 2017 wieder für den Verkehr freigegeben.[6]
Bis 2019 wurden die Bahnsteige der Gleise 1 und 4/5 modernisiert. Dies beinhaltete den vollständigen Umbau auf 76 cm Höhe (der S-Bahnsteig der Gleise 4 und 5 verfügte vorher über einen kleinen Abschnitt, der einen barrierefreien Einstieg in Züge mit einer Einstiegshöhe von 96 cm über Schienenoberkante ermöglichte) sowie die Installation von Blindenleitstreifen. Zwischen der Personenunterführung und den Bahnsteigen der Gleise 1 und 2/3 wurde jeweils ein Aufzug eingebaut, um einen barrierefreien Zugang zu allen Bahnsteigen zu ermöglichen. Ab 2020 ist darüber hinaus eine Modernisierung des Zugangstunnels geplant, der von der Bahnhofsvorhalle zu den Gleisen führt und einen der letzten Gebäudebereiche darstellt, der noch weitestgehend dem Zustand vor den Umbauarbeiten entspricht.[7]
Die Restaurierung des historischen Empfangsgebäudes oblag ursprünglich der Bahn, die ursprünglich bis zum Frühjahr 2019 einen privaten Investor für die Sanierung und Nutzung finden wollte. Die Bahn plante zudem das Einzelgrundstück rechts neben dem Bahnhof, auf dem jetzt noch verschiedene Nebengebäude stehen, an die Stadtwerke zu verkaufen, die dort die Talstation der geplanten Seilbahn errichten wollten.[8][9] Dieses Vorhaben wurde jedoch aufgegeben, nachdem 61,6 % der Teilnehmer einer Bürgerbefragung am 26. Mai 2019 dagegen stimmten.[10]
Das Auswahlverfahren über den Verkauf des Empfangsgebäudes war nach Einleitung der Bürgerbefragung gestoppt wurden und wurde nach dem Beschluss des Stadtrats über das Aus des Seilbahnprojekts fortgesetzt. Im Oktober 2020 wollte die Deutsche Bahn bis Ende des Jahres einen Käufer für das historische Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs und die Nebengebäude gefunden haben.[11] Im Juli 2022 schließlich wurde es nach einem zweistufigen Auswahlverfahren an den Wittener Investor Markus Bürger verkauft. Dieser plant dort Gastronomie, Einzelhandel und repräsentative Büro- und Praxisflächen.[12] Dem Bauantrag für die Umbauarbeiten im denkmalgeschützten Gebäude wurde im Sommer 2024 stattgegeben.[13]
Die Flächen des Vorplatzes mit darunterliegender Mall sowie die Bahnsteigen und Gleise verbleiben im Eigentum der Deutschen Bahn.[14]
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Empfangsgebäude vor dem Abriss des Vorbaus.
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Baustelle Döppersberg im April 2012
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Empfangsgebäude, 2014
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Baufortschritt Januar 2016, der B7-Tunnel (Mitte) verläuft parallel zur Schwebebahn (rechts) auf dem Niveau der Wupper
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Neuer Bahnhofvorplatz, mit Blick auf die Bahnhofs-Mall und das Empfangsgebäude, 2021

Empfangsgebäude
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Das Empfangsgebäude des Wuppertaler Hauptbahnhofs befand sich bis zur Neugestaltung Döppersberg gleich an Gleis 1 und war durch einen Tunnel mit den Gleisen 2–5 verbunden. Über dem Eingang, der in der Nähe der alten Reichsbahndirektion Elberfeld lag, ragten vier markante Säulen in die Höhe und stützen das Dach. Nach dem Abriss der Flachdachanbaus aus den 60er Jahren[15] wurde die ursprüngliche Fassadenlinie des historischen Bahnhofsgebäudes wiederhergestellt. Dabei orientierte man sich an der Fassadengliederung des Originalgebäudes und passte die Fensterform an die Fenster des ersten und zweiten Obergeschosses an.[16]
Der Ursprungsbau stellt einen der ältesten Großstadtbahnhöfe Deutschlands dar. Es handelt sich um einen dreigeschossigen Quaderbau, der von turmartigen Eckrisaliten begrenzt wird. Der Haupteingang in der Mitte des Gebäudes wird durch einen viersäuligen Portikus betont, der korinthische Kapitelle und stark antikisierenden Zierrat besitzt. Das Erdgeschoss besaß ursprünglich rundbogige Öffnungen, die rechteckigen Fenster sind noch in je sechs Achsen links und rechts des Portikus angeordnet. Der um das Jahr 1900 angeordnete erdgeschossige Hallenvorbau wurde notwendig, um dem gewachsenen Raumbedarf für Schalter und Wartehallen Rechnung zu tragen.
Das Empfangsgebäude ist Teil eines im Stil des Klassizismus errichteten Gebäudeensembles, das sich um den Bahnhofsvorplatz gruppiert. An der Westseite des Platzes befindet sich das Verwaltungsgebäude der ehemaligen Reichsbahndirektion Elberfeld, an der Ostseite befand sich das nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissene Wohngebäude des Direktionspräsidenten.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Obwohl der Hauptbahnhof nur fünf Gleise besitzt, und damit weniger als andere Bahnhöfe der Stadt, halten hier alle durch Wuppertal fahrenden Züge.
Fernverkehrszüge halten im 30-Minuten-Abstand pro Richtung auf den Gleisen 1 und 2. Die ICE-Linie 10 Köln – Berlin ermöglicht eine Direktverbindung in unter vier Stunden in die Bundeshauptstadt.
Fernverkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Schienenpersonenfernverkehr verkehren vier Intercity-Express- und eine Intercity-Linie:
| Linie | Linienverlauf | Takt |
|---|---|---|
| ICE 10 | Berlin Gesundbrunnen – Berlin – Berlin-Spandau – Wolfsburg – Hannover – Bielefeld – Hamm – Hagen – Wuppertal – Köln | 120 min |
| ICE 19 | Berlin – Berlin-Spandau – Hannover – Bielefeld – Hagen – Wuppertal – Köln – Bonn | 120 min |
| ICE 42 | Dortmund – Hagen – Wuppertal – Solingen – Köln – Siegburg/Bonn – Frankfurt Flughafen – Mannheim – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München-Pasing – München | einzelne Züge |
| ICE 91 | Dortmund – Hagen – Wuppertal – Solingen – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Frankfurt Flughafen – Frankfurt – Hanau – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Plattling – Passau – Wels – Linz – St. Pölten – Wien Meidling – Wien | einzelne Züge |
| IC 55 | Dresden – Dresden-Neustadt – Riesa – Leipzig – Flughafen Leipzig/Halle – Halle – Köthen – Schönebeck – Magdeburg – Helmstedt – Braunschweig – Hannover – Minden – Bad Oeynhausen – Herford – Bielefeld – Gütersloh – Hamm – Dortmund – Hagen – Wuppertal – Solingen – Köln | 120 min |
Regionalverkehr
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S-Bahnverkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die S-Bahn Rhein-Ruhr bedient den Hauptbahnhof mit vier S-Bahn-Linien:
Schwebebahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wuppertaler Schwebebahn verkehrt von der Schwebebahnstation Hauptbahnhof.
| Linie | Verlauf | Takt |
|---|---|---|
| Vohwinkel Schwebebahn – Bruch – Hammerstein – Sonnborner Straße – Zoo/Stadion – Varresbecker Straße – Westende – Pestalozzistraße – Robert-Daum-Platz – Ohligsmühle/Stadthalle – Hauptbahnhof – Kluse – Landgericht – Völklinger Straße – Loher Brücke – Adlerbrücke – Alter Markt – Werther Brücke – Wupperfeld – Oberbarmen Bf | 3–5 min |
Busverkehr
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Nachdem der Busbahnhof am Wuppertaler Hbf über vier Jahre auf mehrere Ersatzhaltestellen verteilt war, wurde Ende November 2018 ein neuer Busbahnhof eröffnet, der direkt an den Bahnsteig des Gleises 1 anschließt und nun wieder zentral einen Großteil der Wuppertaler Buslinien bündelt.
Sonstige Einrichtungen und Nutzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Oktober 2025 begann die Stadtverwaltung von Wuppertal mit dem Umzug mehrerer Ämter in das sanierte historische Gebäude der ehemaligen Bundesbahndirektion. Zu diesen gehören unter anderem das Einwohnermeldeamt aus Barmen, das Straßenverkehrsamt sowie Teile des Jobcenters, des Sozial- und des Jugendamtes. Auch die Bergische Universität Wuppertal bezog Räumlichkeiten, um die Präsenz der Universität in der Innenstadt zu stärken.[17][18]
Der Fahrkartenschalter soll im Dezember 2025[veraltet] geschlossen werden, was breite Kritik hervorrief.[19]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Arbeitskreis Bahnen Wuppertal: Verkehrsknoten Wuppertal. Von den Anfängen bis Mitte der siebziger Jahre. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 2008, ISBN 978-3-88255-249-2.
- WSW mobil GmbH, ÖPNV Systemmanagement: Fahrplan Wuppertal 2009/10. ECO-Druck GmbH, Wuppertal 2009.
- Hermann J. Mahlberg und Hella Nußbaum: Der Aufbruch um 1900 und die Moderne in der Architektur des Wuppertales – Abendrot einer Epoche, Wuppertal 2008, S. 42–55.
- Michael Dürer: Wuppertal Hbf. In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe (= 45. Ergänzungsausgabe). GeraNova Zeitschriftenverlag, München 2003, ISSN 0949-2127 (1 Bl., 6 S.).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Eintrag In: Wuppertaler Denkmalliste
- Gleise in Serviceeinrichtungen (KW). DB InfraGO (PDF)
- NRWbahnarchiv von André Joost:
- Lage, Gleisanlagen und einzelne Signale auf der OpenRailwayMap
- Fahrplanauskunft
- www.doeppersberg.de – Detaillierte Informationen sowie Bilder, Simulationen und Texte
- www.bahnen-wuppertal.de – Umfangreiche Bahninfos
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Jan Bielicki: Wuppertal ohne Halt. In: sueddeutsche.de. 14. April 2017, abgerufen am 16. April 2017.
- ↑ Top 10 der NRW-Bahnhöfe. Deutsche Bahn, Februar 2025, abgerufen am 7. Dezember 2025.
- ↑ Döppersberg: Der Abschied von der „Harnröhre“ naht. In: wz-newsline.de. 22. Februar 2013, abgerufen am 12. Februar 2015.
- ↑ Andreas Boller: Hauptbahnhofs-Mall öffnet am 30. Juli. In: RP Online. 20. Juli 2018, abgerufen am 9. August 2020.
- ↑ Döppersberg: Ab 2014 wird der Bahnhof saniert Westdeutsche Zeitung (online) vom 14. Januar 2011
- ↑ Feier zur Wiedereröffnung der B7. Samstag/Sonntag, den 8./9. Juli 2017. In: b7-eroeffnung.de
- ↑ Daniel Neukirchen: Tunnel erinnert an Wuppertaler „Harnröhre“ - Bahn verspricht Anpassung für 2020. In: Westdeutsche Zeitung. 4. November 2019, abgerufen am 9. August 2020.
- ↑ Andreas Boller: Seilbahn in Wuppertal wieder möglich: Bahn will Gebäude an WSW verkaufen. In: Westdeutsche Zeitung vom 6. Juli 2018.
- ↑ Wuppertaler Hauptbahnhof. Die Bahn bewegt sich. Wuppertaler Rundschau vom 7. Juli 2018.
- ↑ Wuppertaler wollen keine Seilbahn. In: wdr.de. 27. Mai 2019, abgerufen am 8. August 2019.
- ↑ Wuppertal in 100 Sekunden. In: Westdeutsche Zeitung. 7. Oktober 2020, abgerufen am 13. Oktober 2020.
- ↑ Neuer Eigentümer für historischen Bahnhof in Wuppertal. WDR, 6. September 2022, abgerufen am 28. April 2023.
- ↑ Leslie Jil Stracke: Startschuss für Wuppertals neuen Historischen Hauptbahnhof. 1. Oktober 2024, abgerufen am 3. Dezember 2024.
- ↑ Kaufvertrag abgeschlossen: Neuer Eigentümer für die historischen Bahngebäude des Wuppertaler Hauptbahnhofs. Stadt Wuppertal, 6. September 2022, abgerufen am 28. April 2023.
- ↑ Claudia Kasemann: Abriss am Döppersberg: Der Vorbau ist Geschichte. In: wz.de. Westdeutsche Zeitung, 2. März 2013, abgerufen am 7. Dezember 2025.
- ↑ Der Bahnhof im Zeichen der Zeit. In: Wuppertal.de. Stadt Wuppertal, 2013, abgerufen am 7. Dezember 2025.
- ↑ Ehemalige Bundesbahndirektion: Auf in die Zukunft. Stadt Wuppertal, abgerufen am 7. Dezember 2025.
- ↑ Start am 24. Oktober: Erste Ämter ziehen in die Ex-Bundesbahndirektion. Wuppertaler Rundschau, 15. Oktober 2025, abgerufen am 7. Dezember 2025.
- ↑ Schließung am 14. Dezember: DB-Reisezentrum: „Wirtschaftlich nicht mehr darstellbar“. In: Wuppertaler Rundschau. 25. Oktober 2025, abgerufen am 26. Oktober 2025.
