Hochheim am Main

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Hochheim am Main
Hochheim am Main
Deutschlandkarte, Position der Stadt Hochheim am Main hervorgehoben
Koordinaten: 50° 1′ N, 8° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Main-Taunus-Kreis
Höhe: 129 m ü. NHN
Fläche: 19,43 km²
Einwohner: 16.856 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 868 Einwohner je km²
Postleitzahl: 65239
Vorwahlen: 06146,
06145 (Massenheim)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: MTK
Gemeindeschlüssel: 06 4 36 006
Stadtgliederung: 2 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Burgeffstraße 30
65239 Hochheim am Main
Webpräsenz: www.hochheim.de
Bürgermeister: Dirk Westedt (FDP)
Lage der Stadt Hochheim am Main im Main-Taunus-Kreis
Eppstein Kelkheim (Taunus) Bad Soden am Taunus Liederbach am Taunus Schwalbach am Taunus Eschborn Sulzbach (Taunus) Hofheim am Taunus Kriftel Hattersheim am Main Flörsheim am Main Hochheim am Main Wiesbaden Landkreis Offenbach Frankfurt am Main Hochtaunuskreis Rheingau-Taunus-Kreis Wiesbaden Kreis Groß-GerauKarte
Über dieses Bild

Hochheim am Main ist eine Stadt im Main-Taunus-Kreis in Hessen und liegt zentral im Rhein-Main-Gebiet zwischen Frankfurt am Main und Mainz.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick über die Weinlage Stielweg und die Oberrheinische Tiefebene bis zum Odenwald

Die Stadt Hochheim liegt etwa 35 Meter über der Untermainebene auf einer Geländestufe am Südrand des Main-Taunus-Vorlandes. Der Südhang dieser sich auf etwa fünf Kilometer Länge erstreckenden Geländestufe besteht, teilweise bis dicht ans Mainufer, aus Weinbergen. Von den Weinbergen und vom südlichen Stadtrand gibt es eine Fernsicht bis Darmstadt, zur Neunkircher Höhe im Odenwald, zu der markanten Spitze des Melibokus an der Bergstraße in 38 Kilometern Entfernung und schließlich bis Oppenheim in Rheinhessen. Die Stadtsilhouette ist aus südlicher Richtung weit sichtbar.

In unmittelbarer Nähe befinden sich die Großstädte Frankfurt am Main, Wiesbaden und Mainz.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochheim grenzt im Norden an Hofheim am Taunus, im Osten an Flörsheim am Main, im Süden, getrennt durch den Main, an Rüsselsheim am Main, Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg (alle drei Kreis Groß-Gerau) sowie im Westen an die Ortsbezirke Mainz-Kostheim und Delkenheim der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochheim besteht aus der Kernstadt Hochheim, der um den Bahnhof am Mainufer angesiedelten Südstadt, die durch Weinberge von der Hochheimer Altstadt getrennt ist, und dem 1977 eingemeindeten Stadtteil Massenheim mit ungefähr 1500 Einwohnern. Seit dieser Zeit gehört auch das Wiesbadener Kreuz zum Hochheimer Stadtgebiet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bonifatiusdenkmal
Denkmalgeschützte Stadtansicht von Süden über die Weinbergslagen Stielweg (unten) und Domdechaney (oben)

In Hochheim wurde ein keltisches Fürstengrab gefunden. Zur Römerzeit war das Gebiet bereits dicht besiedelt und der Weinbau wurde eingeführt. Der Name Hochheim geht auf die im 4. und 5. Jahrhundert dort siedelnden Alemannen zurück, auf die die Franken folgten.

Hochheim wurde 754 während des Todeszugs von Bonifatius erstmals erwähnt. Massenheim wurde erstmals 819 als Geschenk an das Kloster Fulda erwähnt. 1273 wurde das Dorf Hochheim vom Kölner Domkapitel an das Mainzer Domkapitel verkauft. Im Jahr 1484 verlieh Kaiser Friedrich III. das Recht, jährlich zwei Märkte abzuhalten.

Beim Reichsdeputationshauptschluss fiel Hochheim 1803 an das Fürstentum Nassau-Usingen, das 1806 mit dem Fürstentum Nassau-Weilburg zum Herzogtum Nassau vereinigt wurde. Am 9. und 10. November 1813 fand am Hochheimer Kippel die letzte Schlacht der napoleonischen Truppen vor ihrem Rückzug aus Deutschland statt. Es wurden 1800 Opfer auf französischer Seite und mehr als 200 auf der Seite der Alliierten beklagt.[2] Eine Gedenkausstellung war im Rathaus der Stadt Hofheim am Taunus im April und Mai 2014 zu sehen.

Ab April 1817 war Hochheim Sitz eines herzoglich-nassauischen Amtes, und seit 1820 wird der Ort als Stadt geführt, ohne dass sich die Verleihung der Stadtrechte urkundlich nachweisen lässt. Nach der Annexion des Herzogtums Nassau durch Preußen im Jahr 1866 kam Hochheim zur preußischen Provinz Hessen-Nassau. Die bisherigen nassauischen Ämter wurden zu Landkreisen zusammengefasst; Hochheim gehörte zunächst zum Mainkreis und später zum Landkreis Wiesbaden. Bei dessen Auflösung im Jahr 1928 wurde die Stadt dem Main-Taunus-Kreis zugeordnet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Hochheim mit der ehemaligen preußischen Provinz Nassau Teil des neu gegründeten Landes Hessen.

Am 1. Januar 1977 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Massenheim eingegliedert.[3]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke und Anlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hochheim und Massenheim wurden 185 kulturhistorische Objekte unter Denkmalschutz gestellt. Dazu gehören als Gesamtanlagen die Altstadt von Hochheim und der Dorfkern von Massenheim mit vielen restaurierten Fachwerkhäusern. Für den ungestörten Blick auf die Gesamtanlage Hochheim gelten die zum Main nach Süden abfallenden Weinberge als schützenswerter Grünbereich. Seit der Niederlegung der Stadtmauer zu Beginn des 19. Jahrhunderts blieb die Ansicht von Süden unverändert. Die Stadt wuchs seitdem nur nach Norden, Osten und Westen.

Blickfang in der südlichen Stadtsilhouette ist die Kirche Sankt Peter und Paul, eine im Stil des Barock gehaltene Kirche mit Fresken des 1725 in Söflingen (Ulm) geborenen deutschen Barockmalers Johann Baptist Enderle. Im Jahr 2005 wurde die 1999 begonnene Restaurierung der Fresken beendet.

Regionalpark Rhein-Main[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Teil des Regionalparks Rhein-Main steht nördlich von Hochheim im Gebiet des Kiesgrubengeländes „Silbersee“ die 2001 eingeweihte hölzerne Aussichtskanzel Vogelnest.[4] Über 40 Stufen einer stählernen Wendeltreppe gelangt man zur 7,5 m hohen Aussichtsplattform, die einen guten Rundumblick in die Umgebung bietet. Ca. 600 m östlich des 10 m hohen Aussichtsturms befindet sich in Sichtweite der Spielpark Hochheim mit einer 15 m hohen „Tunnelrutsche“, dem 13 m hohen „Tarzanschwinger“ sowie weiteren Attraktionen.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[6] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[7][8]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
      
Von 31 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften 2016 2011 2006 2001 1997
Anteil1 Sitze Anteil1 Sitze Anteil1 Sitze Anteil1 Sitze Anteil1 Sitze
Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU 26,0 8 34,8 13 35,0 13 35,6 13 34,2 14
Freie Wählergemeinschaft Hochheim/Massenheim FWG 21,2 7 19,5 7 29,1 11 21,4 8 13,8 5
Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 20,5 6 20,5 8 20,4 7 26,5 10 36,9 15
Bündnis 90/Die Grünen[9] GRÜNE 14,1 4 17,3 6 9,3 3 7,5 3
Freie Demokratische Partei FDP 12,0 4 5,7 2 7,5 3 7,1 3 4,4
Grün-Alternative Liste/DIE LINKE. Hochheim und Massenheim[10] GAL/­DIE LINKE 6,2 2 2,2 1 8,0 3
Die Bürger[11] DB 3,3
prozentualer Anteil ungültiger Stimmabgaben 5,3 4,7 3,8 3,4 2,0
Sitze gesamt 31 37 37 37 37
Wahlbeteiligung 49,6 % 45,4 % 44,7 % 55,2 % 62,0 %
a prozentualer Anteil an den abgegebenen gültigen Stimmen

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus mit Le-Pontet-Platz

Seit 1. Oktober 2014 amtiert Dirk Westedt als Bürgermeister. Er wurde am 25. Mai 2014 – obgleich FDP-Mitglied – als unabhängiger Kandidat mit 59,6 % der Stimmen in einer Stichwahl gegen Gerrit Hohmann (Grüne) gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 51,7 %. Im ersten Wahlgang am 11. Mai 2014 konnte Dirk Westedt 42,2 % der Stimmen auf sich vereinigen.[12] Seine Vorgängerin, die vom 1. Oktober 2002 bis zum 30. September 2014 amtierende Angelika Munck (FWG), kandidierte nicht zur Wiederwahl.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochheim unterhält seit 1987 eine Partnerschaft mit der im Département Vaucluse in der Nähe von Avignon gelegenen Stadt Le Pontet. Weiterhin bestehen Städtefreundschaften mit der ungarischen Stadt Bonyhád im Komitat Tolna (seit 1997) und der thüringischen Stadt Kölleda.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altstadt – im Vordergrund: der alte Friedhof
Südstadt – am linken Bildrand: Kläranlage

Der Wirtschaftszweig, dem die Stadt ihre Bekanntheit in erster Linie verdankt, ist der Weinbau. Der Name der Stadt ist seit einem Besuch der britischen Königin Viktoria im Jahr 1845[13] im englischsprachigen Raum als Hock zum Synonym für Rheinwein im Allgemeinen und für Wein aus dem Rheingau im Besonderen geworden.

Der Überlieferung nach soll sich wegen des guten Geschmacks der Hochheimer Weine und ihrer nahrhaften Eignung am britischen Hof das Sprichwort etabliert haben: „A good Hock keeps off the doc!“ Sinngemäß: Ein guter Hochheimer ersetzt jeden Arzt, oder hält den Arzt fern.

Mit 241 ha Rebfläche gehört Hochheim zu den großen Weinbaugemeinden im Rheingau. Die Hochheimer Gemarkung bildet das Kernstück der Großlage Daubhaus. Die namhaftesten Lagen sind die unterhalb der Altstadt gelegenen Lagen Domdechaney und Kirchenstück sowie der kleine Königin-Viktoria-Berg, der östlich der Stadt oberhalb der Bahnlinie inmitten der Hölle gelegen ist, dort wo das in neugotischem Stil errichtete Königin-Viktoria-Denkmal an den Besuch der Queen in Hochheim erinnert.[14] Weitere Lagen sind Berg, Herrnberg, Hofmeister, Reichestal, Stein und Stielweg. Hinzu kommt die Lage Schlossgarten in der Gemarkung Massenheim. 80 % der Rebfläche sind mit Rieslingreben bestockt, 15 % entfallen auf Spätburgunder und 5 % auf Kerner, Müller-Thurgau und andere Rebsorten. Das Domdechant Werner’sche Weingut erinnert an die Verbindung zum Mainzer Klerus.

Hochheim war im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auch ein wichtiges Zentrum der Sektproduktion. So wurde 1837 hier die rheinische Sektkellerei Burgeff, bekannt unter der Marke Mumm, gegründet, die sich heute im Besitz der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien befindet. 1877 kam das Sekthaus Carl Graeger hinzu.

Jährlich steht die Stadt Anfang November im Zeichen des Hochheimer Marktes, eines der größten Herbstmärkte in Deutschland. Er wird seit 1484 abgehalten und ist für ein Wochenende von Freitag bis Dienstag mit einer Mischung aus Kram-, Vergnügungs- und Viehmarkt Anziehungspunkt von fast einer halben Million Besucher.

Am ersten Juliwochenende findet ein Weinfest in Hochheim statt, das über hunderttausend Besucher anlockt.

Die wirtschaftliche Struktur der Stadt Hochheim war seit dem Zweiten Weltkrieg einem steten Wandel unterworfen. Das international bekannteste hier ansässige Unternehmen ist Tetra Pak, das hier seit 1965 den Sitz seiner Deutschland-Zentrale hat.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Personen wurden in Hochheim geboren, wirkten aber hauptsächlich andernorts:

Weitere Persönlichkeiten, die in Hochheim gelebt und gewirkt haben:

  • Franz Crass (1928–2012), Opernsänger; lebte bis kurz vor seinem Tod in Hochheim am Main, starb in Rüsselsheim
  • Waldemar Wolf (1929–2001), hessischer Politiker (SPD); Stadtverordneter, Fraktionsvorsitzender und Ehrenamtlicher Stadtrat in Hochheim

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hochheimer Bahnhof

Am westlichen Stadtrand verläuft die Bundesautobahn 671 mit den Anschlussstellen Hochheim Süd und Hochheim Nord. Durch die Stadt führt die Bundesstraße 40 nach Mainz im Westen und Flörsheim im Osten. Nach Flörsheim und Wiesbaden-Delkenheim führt außerdem die Landesstraße 3028.

Die Stadt liegt innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbundes an der Taunus-Eisenbahn. Am Bahnhof Hochheim (Main) halten Züge der Linie S1 der S-Bahn Rhein-Main zwischen Rödermark-Ober-Roden, Frankfurt am Main und Wiesbaden. Der Bahnsteig zu den Gleisen 2 und 3, an dem Züge Richtung Frankfurt am Main beginnen und halten und aus der Richtung von Frankfurt am Main enden, ist nicht barrierefrei.

Hochheim ist Teil des Pilotgebietes im Regionalpark Rhein-Main mit mehreren ausgebauten und geplanten Radwanderwegen, von denen folgende durch die Stadt bzw. am Mainufer entlang führen:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Ohne das letzte Hemd in FAZ vom 5. April 2014, Seite 51
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 371.
  4. Aussichtskanzel „Vogelnest“ auf der Webseite ramonabuxbaum.de
  5. Der Spielpark Hochheim auf der Webseite des Regionalparks RheinMain
  6. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Gemeindewahlen von 2011 und 2006
  8. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Gemeindewahlen von 2001 und 1997
  9. bis zur Wahl 2001: Bündnis 90/Die Grünen/Grün-Alternative Liste
  10. bis zur Wahl 2011: Grün-Alternative Liste Hochheim und Massenheim
  11. Die Bürger waren laut Antifaschistischem Infoblatt vom 22. November 1997 (Sonnenwende der JN Hessen) damals eine sich nationalliberal nennende Partei
  12. Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Hochheim am Main
    Andrea Rost: Westedt wird Bürgermeister. In: Frankfurter Rundschau. 25. Mai 2014, abgerufen am 18. November 2014.
  13. Frankfurter Neue Presse: V wie Victoriaberg-Wein. Das Hessen-ABC bei Rhein-Main.Net
  14. Landesamt für Denkmalpflege Hessen: Recherche nach Kulturdenkmälern und Gesamtanlagen – Inschrift: „WINDSOR CASTLE V. DEC./ MDCCCL - Ihre Majestät VICTORIA, Königin von Grossbritannien u. Irland hatte die Gnade diesem Weinberge Ihren hohen Namen zu verleihen. Der erhabenen Monarchin zu Ehren und als dankbare Erinnerung an eine so huldvolle Auszeichnung wurde dieser Denkstein errichtet von G. M. Pabstmann. Hochheim am 24. Mai 1854“
  15. Linie 68. In: mobil.mvg-mainz.de. Abgerufen am 23. April 2016.