Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern (HföD)
Gründung 1974/75
Trägerschaft staatlich (Bayern)
Ort München (Sitz), Fürstenfeldbruck, Herrsching am Ammersee, Hof, Kaufbeuren, Starnberg, Sulzbach-Rosenberg, Wasserburg am Inn
Bundesland Bayern
Land Deutschland
Präsident Wernher Braun
Studierende 3.943 (1. Januar 2015)
Website www.hfoed.bayern.de

Die Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern (HföD) ist eine Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Freistaats Bayern, die dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat nachgeordnet ist.

Gebäude in Herrsching aus den 1930er Jahren

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2003 Bayerische Beamtenfachhochschule (BFH), bis 2016 Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern (BayFHVR) benannt, dient die HföD der wissenschaftlichen Ausbildung von Beamten des Gehobenen Diensts und der Fortbildung von Beamten des Gehobenen und Höheren Diensts. Während die Verwaltung der Fachhochschule ihren Sitz in München hat, sind die Fachbereiche in ganz Bayern verteilt. Die Fachhochschule entstand als solche 1974, um der Neuordnung der Beamtenausbildung des gehobenen Dienstes Rechnung zu tragen. Für den Verwaltungszweig wurde in Hof ein großer neuer Campus erstellt, während man für andere Fachbereiche Gebäude der Vorgängereinrichtungen wie die Rechtspflegerschule Starnberg sowie Teile der Polizeischule in Fürstenfeldbruck bzw. der Finanzschule in Herrsching übernahm. Die Diplom-Studiengänge sind als duale Studiengänge organisiert, bei denen außerhalb der Vorlesungszeit Praktika an verschiedenen Dienststellen abzuleisten sind.

Fachbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abschlüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Bestehen der Studiengänge werden folgende akademische Grade verliehen:

Bekannte Dozenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Absolventen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koordinaten: 48° 8′ 32,89″ N, 11° 35′ 19,68″ O