Dallas/Fort Worth International Airport

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Dallas/Fort Worth International Airport
Dfw internat airport logo.png
Dfw airport.jpg
Kenndaten
ICAO-Code KDFW
IATA-Code DFW
Koordinaten

32° 53′ 49″ N, 97° 2′ 17″ WKoordinaten: 32° 53′ 49″ N, 97° 2′ 17″ W

185 m (607 ft) über MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 35 km nordwestlich von Dallas,
35 km nordöstlich von Fort Worth
Straße TX-97/TX-183 (Dallas), TX-121/TX-183 (Fort Worth)
Nahverkehr Trinity Railway Express
Basisdaten
Eröffnung 13. Januar 1974
Betreiber DFW Airport Board
Fläche 6967 ha
Terminals 5
Passagiere 69.112.607[1] (2018)
Luftfracht 832.914 t[1] (2018)
Flug-
bewegungen
667.213[1] (2018)
Kapazität
(PAX pro Jahr)
65 Mio
Beschäftigte >60.000[2]
Start- und Landebahnen
13R/31L 2835 m × 46 m Beton
13L/31R 2743 m × 61 m Beton
17C/35C 4085 m × 46 m Beton
17R/35L 4085 m × 61 m Beton
17L/35R 2591 m × 46 m Beton
18R/36L 4084 m × 46 m Beton
18L/36R 4084 m × 61 m Beton

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Der Flughafen Dallas/Fort Worth (IATA-Code: DFW, ICAO-Code: KDFW) ist ein internationaler Verkehrsflughafen zwischen den benachbarten Großstädten Dallas und Fort Worth im Bundesstaat Texas der Vereinigten Staaten. Der Großflughafen dient als Luftfahrt-Drehkreuz von American Airlines.

Der Flughafen ist mit einer Fläche von 69,67 Quadratkilometern der nach dem Flughafen Denver der flächenmäßig zweitgrößte Flughafen der Vereinigten Staaten.[2] Mit 69,1 Millionen Passagieren im Jahr 2018 war er der viertgrößte Flughafen der USA (nach Atlanta, Los Angeles und Chicago-O’Hare), weltweit lag er auf Platz 15. Nach der Anzahl der Flugbewegungen lag er mit 654.344 Flugbewegungen weltweit sogar auf Platz vier.[3]

Der nach seinem IATA-Code meist kurz als „DFW“ bezeichnete Verkehrsflughafen beschäftigt direkt und indirekt rund 228.000 Menschen und wird in vielerlei Hinsicht wie eine Gemeinde verwaltet.[2] So hat der Flughafen ein eigenes Postamt und eine eigene Postleitzahl.[4] Der Aufsichtsrat wird von den Betreiberstädten Dallas und Fort Worth ernannt. Da sich der Flughafen geographisch allerdings innerhalb von vier anderen Vorstädten befindet, gibt es wiederholt Gebietsstreitigkeiten. Um diese Probleme in Zukunft zu vermeiden, wurde dem Aufsichtsrat ein stimmloser Vertreter hinzugefügt, der nach dem Rotationsprinzip von den vier Ortschaften ernannt wird.

Lage und Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dallas/Fort Worth International Airport liegt 35 Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums von Dallas und 35 Kilometer nordöstlich des Stadtzentrums von Fort Worth. Er liegt jeweils zum Teil auf dem Gebiet der Städte Euless, Grapevine und Irving. Eine kleine Fläche, die nicht mit dem Rest des Flughafengeländes verbunden ist, liegt zudem auf dem Gebiet der Stadt Coppell.[5] Der Flughafen befindet sich außerdem teilweise im Dallas County und im Tarrant County.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die den Flughafen in Nord-Südrichtung durchlaufende gebührenpflichtige Autobahn Texas Highway 97 ist Dallas/Fort Worth direkt an nach Dallas und Fort Worth (State Highway 183) und Arlington (State Highway 360) führende Autobahnen angebunden. Der Flughafen unterhält auch eine große Anzahl an Langzeitparkplätzen, die mit den Abfertigungshallen über kostenlose Busse verbunden sind. Ebenso bietet der Flughafen einen Bus zum nahegelegenen Bahnhof des regional verkehrenden Trinity Railway Express an, der Dallas, Irving, North Richland Hills, Hurst und Fort Worth verbindet. Außerdem gibt es eine Straßenbahnlinie "Orange Line" die in das Zentrum von Dallas führt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon 1927, bevor die Region überhaupt einen Flughafen hatte, schlug Dallas ein Gemeinschaftsprojekt mit Fort Worth vor. Die Nachbarstadt lehnte allerdings ab, so dass beide Städte ihre eigenen Flughäfen eröffneten: Love Field in Dallas sowie Meacham Field in Fort Worth.

Die Civil Aeronautics Administration stellte 1940 für den Bau eines gemeinsamen regionalen Flughafen 1,9 Millionen US-Dollar bereit. American Airlines und Braniff International Airways handelten einen Vertrag mit der Stadt Arlington aus, den Flughafen dort zu errichten. Die Regierungen in Dallas und Fort Worth konnten sich aber nicht auf Einzelheiten einigen, so dass das Projekt bereits drei Jahre später erfolglos abgebrochen wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg gemeindete Fort Worth das bereitgestellte Gelände für den Flughafen ein und errichtet mithilfe von American Airlines den Flugplatz Amon Carter Field. Der kommerzielle Flugverkehr in Fort Worth wurde 1953 von Meacham Field zum neuen Flughafen verlegt, der nunmehr nur noch knapp 30 Kilometer von Love Field entfernt war. Fort Worth kaufte den Flugplatz 1960 komplett auf und benannte ihn in direkter Konkurrenz zum bedeutend erfolgreicheren Love Field in Greater Southwest International Airport (GSIA) um. Allerdings verringerte sich die Auslastung im Vergleich zu Love Field weiterhin. In der Mitte der 1960er betrug die gesamte Auslastung GSIAs nur ein Prozent des texanischen Flugverkehrs, während Love Field 49 Prozent des Flugverkehrs erhielt. Entsprechend folgte die praktisch vollständige Bedeutungslosigkeit für GSIA.

Die Idee eines Gemeinschaftsprojekts wurde 1961 noch einmal aufgebracht, als die Federal Aviation Administration des Bundes sich nicht weiter bereit erklärte, in getrennte Flughäfen für Dallas und Fort Worth zu investieren. Während Fort Worth den Greater Southwest International Airport aufgab, stand Love Field vor massiven Kapazitätsproblemen, da eine Erweiterung aufgrund seiner innerstädtischen Lage nicht mehr möglich war. Auf Anweisung der Bundesregierung wurden 1964 neue Gespräche zwischen den beiden Städten aufgenommen, in denen sie sich auf einen neuen Ort für einen gemeinsamen Flughafen einigten. Dieser sollte nun direkt nördlich vom vorherigen GSIA und in fast gleicher Entfernung von beiden Städten liegen. Das nötige Land wurde von den Städten 1966 gekauft, der Bau begann 1969.

Zur Eröffnung fand die erste Landung einer Concorde in den Vereinigten Staaten 1973 auf dem Flughafen statt. Die Concorde bediente Dallas/Fort Worth in Kooperation mit American Airlines, British Airways und Braniff Airways bis zur Auflösung der letzteren im Jahr 1982. Die Freigabe für den allgemeinen Flugverkehr erfolgte am 13. Januar 1974. Der Flughafen Dallas/Fort Worth war seinerzeit der größte und teuerste Flughafen weltweit.[6]

Um den neuen Flughafen vor der Konkurrenz durch den alten, der weiter betrieben wurde, zu schützen, wurde 1979 durch das Wright-Amendment die Reichweite aller Flüge von oder nach Love Field mit Platz für mehr als 56 Fluggästen auf Texas und die vier angrenzenden Bundesstaaten beschränkt.

Ebenfalls 1979 verschob American Airlines ihren Firmensitz von New York nach Fort Worth direkt neben das DFW-Gelände. Die Fluggesellschaft errichtete hier 1981 ihr erstes Luftfahrt-Drehkreuz und nahm 1982 Flüge nach London und 1987 nach Tokio auf. Konkurrent Delta Air Lines errichtete zeitgleich ebenfalls ein Drehkreuz, musste es aber im Zuge ihrer Insolvenz im Jahr 2004 wieder aufgeben und die Flugkapazitäten in Dallas/Fort Worth infolgedessen drastisch reduzieren. Bemühungen des Flughafens, die entstandenen Lücken durch Anwerben anderer Fluggesellschaften zu schließen, schlugen fehl. Die Billigfluggesellschaft Southwest Airlines und drei weitere Fluggesellschaften lehnten ein Engagement in Dallas/Fort Worth ab.

Am 15. Mai 1989 landete auf dem Flughafen der Shuttle Carrier Aircraft mit dem Space Shuttle Atlantis huckepack.

Flughafenanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flughafendiagramm

Der Flughafen ist mit einer Fläche von 69,67 Quadratkilometern der nach dem Flughafen Denver zweitgrößte Flughafen der Vereinigten Staaten.[2]

Start- und Landebahnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dallas/Fort Worth International Airport ist mit sieben Start- und Landebahnen ausgestattet. Davon haben fünf in einer Nord-Süd-Ausrichtung, die restlichen zwei Start- und Landebahnen haben eine Nordwest-Südost-Ausrichtung.[2][7] Aufgrund der hohen Zahl der Start- und Landebahnen können bis zu vier Flugzeuge gleichzeitig landen.[5]

Bezeichnung Maße
in Metern
Belag Ausrichtung Inbetriebnahme
17L/35R 2591 × 46 Beton Nord-Süd 1996
17C/35C 4085 × 46 Asphalt Nord-Süd 1984
17R/35L 4085 × 61 Beton Nord-Süd 1973
18L/36R 4084 × 61 Beton Nord-Süd 1973
18R/36L 4084 × 46 Beton Nord-Süd 1984
13L/31R 2743 × 61 Beton Nordwest-Südost 1973
13R/31L 2835 × 46 Beton Nordwest-Südost 1986

Passagierterminals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte der Passagierterminals

Der Dallas/Fort Worth International Airport hat fünf Passagierterminals mit insgesamt 164 Flugsteigen.[2] Bei der baulichen Konzeption wurden zukünftige Erweiterungen vorhergesehen, so dass seit der Eröffnung des Flughafens ohne größere Umbauten weitere Terminals hinzugefügt werden konnten. Maximal hätten auf der zu diesem Zweck freigehaltenen Fläche dreizehn Hallen mit insgesamt 260 Flugsteigen Platz.

Die Terminals sind bis auf eine halbkreisförmig und erstrecken sich östlich und westlich von der als Autobahn ausgebauten Hauptverkehrsstraße Texas Highway 97, die den Flughafen von Nord nach Süd teilt. Die Terminals wurden ursprünglich durchnummeriert und mit dem Präfix 'E' für Ost und 'W' für West versehen. In den späten 1990er Jahren wurde das System durch einfache Buchstaben beginnend bei A ersetzt. Die Terminals A, C und E sind von Norden nach Süden auf der Ostseite des Flughafens, Hallen B und D auf der Westseite.

Der Flughafen wurde verkehrlich so konzipiert, dass der Weg vom Flugsteig zum Auto oder Bus so kurz wie möglich ist und auch eine große Zahl an Fluggästen sich bei der An- und Abreise nicht behindern. Die Terminals sind untereinander seit März 2005 durch ein neues Flughafen-Transportsystem (Peoplemover) namens „Skylink“ verbunden. Das von Bombardier Transportation gebaute Beförderungssystem ist das weltweit größte seiner Art. Die Skylink-Züge sind vollständig automatisiert, erreichen Geschwindigkeiten von fast 80 Kilometern pro Stunde und verkehren in zwei Richtungen. Der Skylink minimiert die Umsteigezeit, wenn Passagiere beim Umsteigen das Terminal wechseln müssen und somit lange Fußwege zu bewältigen hätten. Ein Vorteil dieser Bahn ist, dass sie im Bereich hinter den Sicherheitskontrollen verkehrt, so dass umsteigende Fluggäste nicht erneut durch die Kontrollen müssen.

Terminal A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Terminal A wurde 1974 zusammen mit dem Flughafen selbst eröffnet. Es wurde bis 2017 saniert und verfügt heute über 26 Flugsteige.[5] Im Jahr 2018 wurden in ihm mehr als 17 Millionen Passagiere abgefertigt.[2] Das Terminal A wird nur von American Airlines genutzt.[8]

Terminal B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Terminal B wurde 1974 zusammen mit dem Flughafen selbst eröffnet. Es wurde bis 2018 saniert und verfügt heute über 42 Flugsteige.[5] Im Jahr 2018 wurden in ihm mehr als 9 Millionen Passagiere abgefertigt.[2] Es wird ebenfalls ausschließlich von American Airlines genutzt.[8]

Terminal C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Terminal C wurde 1974 zusammen mit dem Flughafen selbst eröffnet. Es wurde als einziges der 1974 eröffneten Terminals bisher nicht umfangreich saniert, dies soll jedoch künftig erfolgen. Das Terminal C verfügt heute über 28 Flugsteige.[5] Im Jahr 2018 wurden in ihm mehr als 18 Millionen Passagiere abgefertigt.[2] Auch dieses Terminal wird lediglich von American Airlines genutzt.[8]

Terminal D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenansicht des Terminal D

Das Terminal D wurde 2005 eröffnet und war als erstes Terminal nicht mehr halbkreisförmig.[5] Es verfügt heute über 26 Flugsteige. Im Jahr 2018 wurden in ihm mehr als 10 Millionen Passagiere abgefertigt.[2] Das Terminal D wird heute als einziges Terminal auch zur Abfertigung internationaler Flüge genutzt. Daher werden in Terminal D neben den Flügen von American Airlines auch die Flüge von Aeroméxico, Air France, Avianca El Salvador, British Airways, Emirates, Interjet, Japan Airlines, Korean Air, Lufthansa, Qantas Airways, Qatar Airways, Sun Country Airlines und Volaris abgefertigt.[8]

Terminal E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außenansicht des Terminal E mit Skylink-Zug

Das Terminal E wurde 1974 zusammen mit dem Flughafen selbst eröffnet und wurde später durch ein Satellitenterminal auf dem Vorfeld erweitert.[9] Es wurde bis 2018 saniert und verfügt heute über 42 Flugsteige.[5] Im Jahr 2018 wurden in ihm mehr als 9 Millionen Passagiere abgefertigt.[2] Das Terminal E wird von Air Canada, Alaska Airlines, American Airlines, Delta Air Lines, Frontier Airlines, Jetblue Airways, Spirit Airlines und United Airlines genutzt.[8]

Terminal F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Errichtung eines sechsten Terminals mit der Bezeichnung Terminal F ist geplant. Es soll auf einer Fläche südlich von Terminal D beziehungsweise westlich von Terminal E errichtet werden, auf der sich bisher ein Parkplatz befindet.[5]

Luftfrachtterminals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Luftfrachtterminals verteilen sich auf zwei Vorfelder. Das westliche Vorfeld liegt zwischen den Start- und Landebahnen 18R/36L und 13R/31L, während sich das östliche Vorfeld am nördlichen Ende der Start- und Landebahn 13L/31R befindet. FedEx nutzt vor allem Frachtterminals am östlichen Vorfeld, während sich ein Drehkreuz von UPS Airlines und Frachtterminals zahlreicher anderer Fluggesellschaften am westlichen Vorfeld befinden.[10]

Flugzeugwartung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Dallas/Fort Worth International Airport befinden sich zahlreiche Wartungshangars von American Airlines.[11]

Sonstige Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flugverkehr wird von der Federal Aviation Administration aus drei Kontrolltürmen kontrolliert, was in Amerika einmalig ist.

Fluggesellschaften und Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dallas/Fort Worth International Airport ist der Heimatflughafen und das wichtigste Drehkreuz von American Airlines. Im Jahr 2018 hatte American Airlines einschließlich American Eagle einen Marktanteil von 84 Prozent.[11][5] Daneben betreibt die Billigfluggesellschaft Spirit Airlines eine Basis auf dem Dallas/Fort Worth International Airport.[12] Insgesamt wird der Flughafen von 23 Passagierfluggesellschaften und 22 Frachtfluggesellschaften genutzt.[5][8]

Es gab im Juli 2019 insgesamt 253 Non-Stop Verbindungen zu anderen Städten. Diese teilten sich in 190 nationale und 63 internationale Verbindungen auf.[2] Im deutschsprachigen Raum werden Frankfurt am Main von American Airlines und der Lufthansa und München von American Airlines angeflogen.[13][14]

Verkehrszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Dallas/Fort Worth International Airport[1]
Quelle: Dallas/Fort Worth International Airport[1]
Verkehrszahlen des Dallas/Fort Worth International Airport 1982–2018[1]
Jahr Fluggastaufkommen Luftfracht (Tonnen)
(mit Luftpost)
Flugbewegungen
National International Gesamt
2018 60.371.577 8.741.030 69.112.607 832.914 667.213
2017 58.583.350 8.509.427 67.092.777 810.681 654.344
2016 57.282.633 8.315.862 65.598.618 752.785 672.748
2015 57.541.932 7.970.539 65.512.471 667.590 681.261
2014 56.686.397 7.196.423 63.882.820 638.005 679.820
2013 53.743.988 6.693.504 60.437.492 596.182 678.059
2012 52.482.346 6.108.287 58.590.633 602.777 650.124
2011 52.202.640 5.570.970 57.773.610 593.674 646.803
2010 51.445.282 5.460.318 56.905.600 645.558 652.261
2009 50.945.450 5.085.007 56.030.457 579.023 638.782
2008 51.676.069 5.417.118 57.093.187 652.760 656.310
2007 54.253.716 5.548.840 59.802.556 723.280 685.491
2006 54.530.615 5.696.214 60.226.829 754.897 699.344
2005 53.530.767 5.631.012 59.161.779 741.956 711.878
2004 - - 59.446.078 741.918 801.941
2003 - - 53.252.205 666.625 765.296
2002 - - 52.829.750 669.313 765.109
2001 - - 55.141.763 745.873 783.546
2000 - - 60.687.181 831.040 837.779
1999 - - 60.112.998 836.306 832.364
1998 - - 60.313.000 802.131 836.079
1997 - - 60.488.713 811.126 851.185
1996 - - 58.034.503 774.244 848.024
1995 - - 56.490.845 777.855 879.371
1994 - - 52.642.225 725.856 840.406
1993 - - 49.654.730 658.300 803.655
1992 - - 51.981.267 603.266 764.243
1991 - - 48.174.344 556.863 736.127
1990 - - 48.515.464 556.863 731.036
1989 - - 47.579.823 502.200 698.870
1988 - - 44.230.889 487.102 675.060
1987 - - 41.976.452 469.061 624.760
1986 - - 43.406.078 445.259 575.936
1985 - - 37.486.864 211.127 561.817
1984 - - 32.231.758 200.667 526.478
1983 - - 26.501.498 161.068 435.490
1982 - - 24.699.184 296.860 441.875

Verkehrsreichste Strecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehrsreichste nationale Strecken ab Dallas/Fort Worth (2018)[15][16][17]
Rang Stadt Passagiere Fluggesellschaft
01 Los Angeles, Kalifornien 1.142.480 American, Delta, Spirit
02 Chicago–O'Hare, Illinois 1.094.990 American, Spirit, United
03 Atlanta, Georgia 888.510 American, Delta, Spirit
04 Denver, Colorado 796.680 American, Frontier, Spirit, United
05 New York-LaGuardia, New York 771.110 American, Delta, Spirit
06 Las Vegas, Nevada 740.800 American, Frontier, Spirit, Sun Country
07 Phoenix–Sky Harbor, Arizona 661.720 American, Spirit
08 Seattle/Tacoma, Washington 634.550 Alaska, American, Spirit
09 San Francisco, Kalifornien 633.790 American, United
10 Orlando, Florida 611.400 American, Frontier, Spirit

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 31. August 1988 wartete die Besatzung einer Boeing 727-232 der Delta Air Lines (N473DA) am Dallas/Fort Worth International Airport hinter einer Reihe von anderen Passagiermaschinen am Rollfeld, als die Flugsicherung ihr überraschenderweise eine Startfreigabe von einer anderen Bahn erteilte. Die Besatzung arbeitete daraufhin im Eiltempo die Checkliste für den Start ab und vergaß dabei, die Auftriebshilfen für den Start korrekt einzustellen. Beim Startvorgang versagte ferner das Warnsignal, das die Besatzung auf ihren Fehler aufmerksam machen sollte. Die Maschine gewann am Ende der Startbahn kaum an Höhe, streifte die Anflugbefeuerung, stürzte zu Boden und geriet in Brand. Von den 108 Insassen konnten sich 94 aus der Maschine retten, die übrigen 14 kamen in dem Feuer ums Leben (siehe auch Delta-Air-Lines-Flug 1141).[19]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dallas-Fort Worth International Airport – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Traffic Statistics. DFWAirport.com, abgerufen am 23. Februar 2019 (englisch).
  2. a b c d e f g h i j k l Fast Facts. DFWAirport.com, abgerufen am 31. Juli 2019 (englisch).
  3. North American Airport Traffic Report. ACI-NA.org, abgerufen am 20. Oktober 2019 (englisch).
  4. DFW Airport by the numbers. DFWAirport.MediaRoom.com, abgerufen am 31. Juli 2019 (englisch).
  5. a b c d e f g h i j Investor/Financial Documents. DFWAirport.com, abgerufen am 31. Juli 2019 (englisch).
  6. Archivlink (Memento des Originals vom 5. April 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dfwairport.com
  7. AirportIQ 5010: Dallas-Fort Worth International. GCR1.com, abgerufen am 31. Juli 2019 (englisch).
  8. a b c d e f Airlines. DFWAirport.com, abgerufen am 31. Juli 2019 (englisch).
  9. Terminal Maps. DFWAirport.com, abgerufen am 31. Juli 2019 (englisch).
  10. Abstract – UPS Air Operations Facts. PressRoom.UPS.com, abgerufen am 31. Juli 2019 (englisch).
  11. a b Fact Sheets. News.AA.com, abgerufen am 31. Juli 2019 (englisch).
  12. Spirit Airlines to open new crew base in Orlando. USAToday.com, 4. Oktober 2018, abgerufen am 31. Juli 2019 (englisch).
  13. American Airlines FlightMaps. AA.FltMaps.com, abgerufen am 31. Juli 2019 (englisch).
  14. Flugplan und Flugstatus. Lufthansa.com, abgerufen am 31. Juli 2019 (deutsch).
  15. Dallas/Fort Worth, TX: Dallas/Fort Worth International (DFW). Transtats.BTS.gov, abgerufen am 20. Oktober 2019 (englisch).
  16. Flight Search. DFWAirport.com, abgerufen am 20. Oktober 2019 (englisch).
  17. City to City Flights. FlyFrontier.com, abgerufen am 20. Oktober 2019 (englisch).
  18. Unfallbericht L-1011 N726DA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. September 2016.
  19. Unfallbericht B-727-200 N473DA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Februar 2019.