Air Canada

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Air Canada
Logo der Air Canada
Boeing 777-300ER der Air Canada
IATA-Code: AC
ICAO-Code: ACA
Rufzeichen: AIR CANADA
Gründung: 1937 als Trans-Canada Airlines
Sitz: Montréal, KanadaKanada Kanada
Drehkreuz:
Heimatflughafen:

Montréal

IATA-Prefixcode: 014
Leitung: Calin Rovinescu (Präsident & CEO)
Mitarbeiterzahl: 24.500[1]
Umsatz: C$ 12,4 Milliarden[1] (2013)
Fluggastaufkommen: 35,8 Millionen[1] (2013)
Allianz: Star Alliance
Vielfliegerprogramm: Aeroplan
Flottenstärke: 167 (+ 119 Bestellungen)
Ziele: national und international
Website: www.aircanada.com

Air Canada mit Sitz in Montreal ist die größte kanadische Fluggesellschaft sowie Gründungsmitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung und erste Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Lockheed Modell 10 der früheren Trans-Canada Air Lines

Am 10. April 1937 wurde die Trans-Canada Air Lines (kurz TCA) als Tochterunternehmen der staatlichen Eisenbahngesellschaft Canadian National Railway (kurz CNR) mit Sitz in Winnipeg gegründet. Die Aufnahme des Flugbetriebs erfolgte am 1. September desselben Jahres zwischen Vancouver und Seattle mit einer Lockheed 10A. Auf dem ersten dieser fünfzigminütigen Linienflüge beförderte man zwei Passagiere und Briefpost. Erste transkontinentale Postflüge zwischen Vancouver und Montreal wurden 1938 aufgenommen. Ab April 1939 erfolgten auch Personenbeförderungen auf dieser Strecke.[2]

Der Firmensitz wurde 1949 nach Montreal verlegt, später folgten auch die Wartungseinrichtungen dorthin. Dieser Umzug bedeutete für das westliche Kanada einen bedeutenden wirtschaftlichen Schicksalsschlag. Trans-Canada Airlines führte 1953 als erste Fluggesellschaft der Welt ein rechnergesteuertes Reservierungssystem ein.[3] Um die Bedeutung als nationale Fluggesellschaft Kanadas zu verdeutlichen, nutzte das Staatsunternehmen ab März 1959 erstmals den Namenszusatz Air Canada zu Werbezwecken in Europa.[4] Am 1. Juni 1964 wurde Air Canada zum offiziellen Namen der Gesellschaft, wobei die Namensänderung im Außenauftritt allerdings in Schritten erfolgte.[5] Ab dem 1. Januar 1965 nutzte das Unternehmen den neuen Namen Air Canada auch nach außen sichtbar im Markenauftritt. In den späten 70er Jahren wurde die Canadian National Railway umstrukturiert und Air Canada teilweise privatisiert.

1980er- und 1990er-Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine ehemalige Boeing 747-100 der Air Canada im Jahr 1983

1983 tätigte Air Canada ihre erste Großbestellung bei Airbus, als man 34 Airbus A320 bestellte; seitdem war Air Canada lange Zeit Stammkunde bei Airbus, mehrere Exemplare der Airbus-A320-Familie wurden nachbestellt, und man baute eine Langstreckenflotte bestehend aus Airbus A330/A340 auf. 1987 führte Air Canada als erste Fluggesellschaft überhaupt ein allgemeines Rauchverbot ein.[3] 1989 wurde Air Canada vollständig privatisiert. 1994 führte Air Canada eine radikal umgestaltete Bemalung der Flotte ein und schaffte das Drei- zugunsten eines Zweiklassensystems ab. Elektronische Tickets führte man 1995 ein.

1997 gründete Air Canada zusammen mit Lufthansa, Thai Airways, SAS Scandinavian Airlines und United Airlines mit der Star Alliance die erste und bis heute größte Luftfahrtallianz.

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boeing 787-8 der Air Canada

Im Januar 2001 übernahm Air Canada Kanadas zweitgrößte Fluggesellschaft Canadian Airlines. Dadurch stieg Air Canada zur weltweit zwölftgrößten kommerziellen Fluggesellschaft auf. Trotz dieser Erfolge litt man, wie fast alle Fluggesellschaften zu dieser Zeit, an den weltpolitischen Folgen des 11. Septembers, und auch auf Grund anderer Schwierigkeiten drohte 2003 die Zahlungsunfähigkeit. Man begab sich am 1. April 2003 unter Insolvenzschutz, den man 18 Monate später am 30. September 2004 verlassen konnte. In dieser Zeit wurde die Gesellschaft radikal umstrukturiert und auch eine Neuausrichtung der Flottenbeschaffung beschlossen. Neuer Eigentümer der Fluglinie wurde die neugegründete ACE Aviation Holdings.

Am 31. Oktober 2004 führte Air Canada den letzten Flug mit einer Boeing 747-400 durch; sie wurde durch kleinere Airbus A340 ersetzt.

Obwohl Airbus-Stammkunde, entschied man sich durch eine Großbestellung über 18 Boeing 777 und 14 Boeing 787 für die Langstreckenflotte zu einem Wechsel zu Boeing. Diese Bestellung wurde 2007 noch erhöht. Im Juli 2008 wurden die letzten bestellten A340-600 storniert.[6]

Im April 2009 übernahm Calin Rovinescu als CEO der Airline. 2013 wurde Air Canada's Strategie des systematischen Überbuchens enthüllt, welches mehrere Passagiere auf denselben Sitzplatz zuwies und somit zu Buchungsproblemen führte, drängte die kanadische Regierung zur Einrichtung eines "Passagiergrundgesetzes".[7]

2014 votierten die Piloten der Air Canada mit einer 84%-Mehrheit für einen zehnjährigen Vertrag für die Lösung von Streitangelegenheiten durch Schlichtung und Mediation.

2016 unterschrieb Air Canada einen Deal mit dem Flugzeughersteller Bombardier, um die bestehenden Embraer 190 mit neuen CS300 zu ersetzen.

Im Februar 2017 bekamen die Maschinen der Air Canada zum Anlass des 80. Geburtstags der Airline sowie dem 150. Jubiläum der kanadischen Könfoderation eine neue Retro-Bemalung in schwarz und rot. Die Bemalung wurde direkt auf drei neue Boeing 787-9 aufgebracht.

Air Canada hat ebenso Bestellungen für insgesamt 61 Boeing 737 MAX aufgegeben, welche im Oktober 2017 ausgeliefert werden sollen.[8]

Tochtergesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Air Canada Jazz/Express[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sitz von Air Canada in Montréal

Die Fluggesellschaften Air BC, Air Ontario, Air Nova und Canadian Regional Airlines fusionierten im Januar 2002 zu der Regionalgesellschaft und dem Tochterunternehmen der Air Canada: Air Canada Jazz (ICAO:ARN; IATA:QK; Callsign: Transcan). Air Canada Jazz bediente hauptsächlich ein großes Netz innerhalb Kanadas. Zu den über 85 Zielen der Gesellschaft zählten unter anderem: Toronto, Vancouver, Montréal, Calgary, Halifax, Yellowknife, Victoria, Prince Albert, Yarmouth, Regina, Kenora, Comox, Repulse Bay, Saskatoon, Timmins, Winnipeg und Whitehorse in Kanada sowie Seattle, Chicago und Fairbanks in den USA. Air Canada Jazz war somit eine der größten Regionalfluggesellschaften der Welt.

2006 verkaufte Air Canada ihre Anteile an Air Canada Jazz, diese befindet sich heute unter dem Namen Jazz Aviation im Besitz der Chorus Aviation Inc., führt aber unter dem Namen Air Canada Express nach wie vor Regionalflüge für Air Canada durch.[9]

Air Canada Jetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Air Canada Jetz wurde am 31. Oktober 2001 als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Air Canada gegründet. Der ehemalige Präsident der Air Alliance, Robert Perrault, war von Anfang an Leiter dieses Unternehmens. Zurzeit wird die Airline von Alain Boudreau geleitet. Während der NHL-Saison 2006–2007 wurden die Mannschaften der Vancouver Canucks, der Calgary Flames, der Edmonton Oilers, der Ottawa Senators, der Canadiens de Montréal und der Toronto Maple Leafs mit Flugzeugen der Air Canada Jetz transportiert. Für die Saison 2008 wurde zusätzlich noch die Mannschaft der Boston Bruins befördert. Weiters transportiert Jetz auch noch die NBA-Mannschaft Toronto Raptors. In den Jahren 2005 und 2006 beförderte Jetz unter anderem die irische Rockband U2 während ihrer Vertigo-Tour, die Rolling Stones auf ihrer Nordamerika-Tour und viele weitere bekannte Gruppen und Geschäftsleute.

Air Canada rouge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2012 gab Air Canada die Gründung einer neuen Charterfluggesellschaft mit dem Namen Air Canada rouge bekannt. Die Billigfluggesellschaft fliegt Urlaubsziele in Europa, Mexiko, der Karibik und den USA an. Die Flotte besteht aus 20 Airbus A319-100, 5 Airbus A321-200 und 19 Boeing 767-300ER.[10]

Flugziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Business Class in einer Boeing 767 der Air Canada
Economy Class der Air Canada

Air Canada bedient in ihrem Streckennetz fünf Kontinente. In Asien werden Ziele in China, sowie Hongkong, Tokio, Seoul-Incheon und Tel Aviv angeflogen. In Europa werden Frankreich, Deutschland, Irland, Großbritannien, Italien, Dänemark, die Niederlande, die Türkei und die Schweiz angeflogen. In Amerika ist Air Canada fast an jedem großen Flughafen vertreten und bietet das grösste ausländische Angebot an.[11]

Air Canada verbindet Frankfurt mit Calgary, Montreal, Ottawa und Toronto, sowie Genf, Zürich und München mit Toronto. Eine tägliche Flugverbindung besteht außerdem zwischen Montreal und Brüssel sowie zwischen Toronto und Kopenhagen. Seit der Sommersaison 2010 werden auch Barcelona und Athen mit Montreal und Toronto verbunden. Ab 2010 werden zudem weitere tägliche Verbindungen zwischen Toronto und sieben anderen amerikanischen Städten in den Flugplan aufgenommen. Damit erhöht sich die Anzahl angeflogener US-amerikanischer Städte auf 55, mehr als bei jeder anderen Fluglinie außerhalb der USA. Innerhalb Kanadas erweitert Air Canada sein Flugnetz von Ottawa und Montreal nach Norden bis Iqaluit und bietet außerdem eine neue Verbindung von Ottawa nach Regina an.

Codesharing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Air Canada unterhält Codeshare-Abkommen mit folgenden Fluggesellschaften[12] (Star Alliance-Mitglieder sind mit * gekennzeichnet):

Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Airbus A321-200 der Air Canada in neuer Bemalung
Embraer 190 der Air Canada
Airbus A330-300 der Air Canada

Aktuelle Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Douglas DC-8-43 der Air Canada
Vickers 952 Vanguard und Douglas DC-9, 1971

Mit Stand Februar 2017 besteht die Flotte der Air Canada aus 167 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 14,6 Jahren:[13]

Flugzeugtyp aktiv bestellt[14] Anmerkungen Sitzplätze[15]
(Executive/Eco+/Eco)
Airbus A319-100 15 C-FZUH in Retrobemalung 120 (14/-/106)
Airbus A320-200 42 2 in Star Alliance-Sonderbemalung 146 (14/-/132)
Airbus A321-200 15 C-GITO in Star Alliance-Sonderbemalung 183 (14/-/169)
Airbus A330-300 8 C-GHLM in Star Alliance-Sonderbemalung 265 (37/-/228)
Boeing 737 MAX 8 33 + 18 Optionen (auch Boeing 737 MAX 9); Auslieferung voraussichtlich ab 2017 - offen -
Boeing 737 MAX 9 28 + 18 Optionen (auch Boeing 737 MAX 8); Auslieferung voraussichtlich ab 2017 - offen -
Boeing 767-300ER 13 211 (24/-/187)
Boeing 777-200LR 6 300 (40/24/236)
Boeing 777-300ER 19 400 (40/24/336)
450 (28/24/398)
Boeing 787-8 8 erste Auslieferung am 12. Mai 2014 251 (20/21/210)
Boeing 787-9 16 13 erste Auslieferung am 27. Juli 2015 298 (30/21/247)
Bombardier CS 300 45 Auslieferungen zwischen 2019 und 2022 (+ 30 Optionen) - offen -
Embraer 190 25 97 (9/-/88)
Gesamt 167 119

Weitere Flugzeuge werden durch Jazz Aviation, einer eigenständigen Nachfolgerin der ehemaligen Air-Canada-Tochtergesellschaft Air Canada Jazz, und der Sky Regional Airlines unter dem Namen Air Canada Express betrieben.

Einige Flugzeuge von Air Canada sind mit einem System zur Internetnutzung an Bord des Anbieters Gogo ausgestattet, wodurch auch während eines Fluges, zurzeit aber nur innerhalb der USA, das Surfen im Web gegen Gebühr möglich ist. Die Versorgung von Kanada mit diesem Dienst ist laut Angaben des Herstellers gerade im Aufbau.[16]

Zuvor eingesetzte Flugzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zuvor betrieben Trans-Canada Air Lines und Air Canada u.a. folgende Flugzeugtypen:[17]

Lockheed Tristar 150 der Air Canada

Tochtergesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Tochtergesellschaften

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1938 bis zur Umbenennung 1964 kam es bei Trans-Canada Air Lines zu 14 Totalverlusten von Flugzeugen. Dabei gab es insgesamt 252 Todesopfer.[18]

Anschließend verlor die umbenannte Air Canada bis Dezember 2016 weitere zehn Flugzeuge, wobei 139 Menschen ums Leben kamen.[19]

  • Am 12. August 1948 kollidierte eine Canadair North Star der Trans-Canada Air Lines (Luftfahrzeugkennzeichen CF-TEL) bei der Landung in Sydney (Nova Scotia) mit einem unbeleuchteten Erdhaufen am Landebahnanfang. Das Fahrwerk riss Tanks auf, es entstand ein Feuer. Alle 17 Insassen überlebten; am Flugzeug entstand Totalschaden.[20]
  • Am 5. Juli 1970 fuhr der Kopilot der Douglas DC-8-63 CF-TIW im Endanflug auf Toronto die Störklappen versehentlich vollständig aus. Beim Versuch durchzustarten setzte das Flugzeug für einen kurzen Moment sehr hart auf der Landebahn auf, wobei ein Triebwerk abriss und eine Tankhülle beschädigt wurde. Nach dem Abheben zerstörten mehrere Explosionen die rechte Tragfläche. Beim Absturz kamen alle 109 Insassen ums Leben (siehe auch Air-Canada-Flug 621).
  • Am 2. Juni 1983 kam es auf dem Flug von Dallas/Fort Worth, USA, nach Toronto, Kanada an Bord einer Douglas DC-9-30 zu starker Rauchentwicklung. Infolge von Kabelbränden fielen auch einige Cockpitinstrumente aus. Trotzdem gelang den Piloten eine Notlandung auf dem Northern Kentucky Airport. In der folgenden Evakuierung des Flugzeuges starben durch den Brand 23 Passagiere, während sich alle anderen 18 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder retten konnten (siehe auch Air-Canada-Flug 797).
  • Am 23. Juli 1983 kam es bei einer mit 61 Passagieren und 8 Besatzungsmitgliedern besetzten Boeing 767-200 auf dem Weg von Montreal, Kanada über Ottawa nach Edmonton auf Reiseflughöhe zu einem totalen Triebwerksausfall, da aufgrund einer Verwechslung der Maßeinheiten nicht genügend Treibstoff mitgeführt wurde. Das Flugzeug konnte jedoch auf einer bereits stillgelegten und (auch an diesem Tag) für Autorennen genutzten Landebahn des Flughafens Gimli landen. Dabei brach das Bugfahrwerk zusammen, es kam jedoch nicht zu Personenschäden (siehe auch Air-Canada-Flug 143).
  • Am 14. Januar 2011 reagierte nach einer Kollisionswarnung im Cockpit auf dem Flug von Toronto nach Zürich ein übermüdeter Pilot unbedacht, da er die Venus mit einem entgegenkommenden Flugzeug verwechselte.[22] Nur wenige Momente nach seinem Aufwachen nach einer Schlafpause leitete er einen rapiden Sinkflug der Boeing 767-300ER ein. Vierzehn Passagiere und zwei Besatzungsmitglieder wurden verletzt. Air Canada wurde in der Folge auf 20 Millionen Kanadische Dollar verklagt.[23]
  • Am 6. November 2014 platzte beim Start ein Reifen der Bombardier Dash 8Q-400 auf dem Air-Canada-Flug 8481 von Calgary nach Grand Prairie, durchgeführt von Jazz Aviation. Die Piloten entschlossen sich umzukehren. Wegen starker Winde wichen sie von Calgary nach Edmonton aus. Als bei der Landung in Edmonton das rechte Hauptfahrwerk abbrach, drang ein Propeller auf Höhe der siebten Reihe in das Flugzeug ein. Von den 71 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern wurden vier Passagiere leicht verletzt.[24]
  • Am 29. März 2015 setzte ein Airbus A320 auf dem Flug von Toronto nach Halifax bei der Landung vor der Landebahn auf. 23 der 137 Insassen wurden verletzt. Zum Zeitpunkt der Unglücks herrschte schlechtes Wetter. (siehe auch Air-Canada-Flug 624).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Air Canada – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Geschäftsjahresergebnisse der Air Canada 2013 PDF-Datei (englisch) abgerufen 1. Februar 2015.
  2. Flight International, 15. April 1965
  3. a b Air Canada: Air Canada Innovations
  4. Flight International, 20. März 1959
  5. Flight International, 4. Juni 1964
  6. Air Canada: Air Canada cancels outstanding A340-600 order
  7. John Ivison: Throne Speech's 'consumers first' agenda will likely pit Tories against airlines and telcos. nationalpost.com, 16. September 2013, abgerufen am 8. Februar 2017.
  8. Air Canada Finalizes order for 61 737 MAXs. boeing.com, 1. April 2014, abgerufen am 8. März 2017 (englisch).
  9. flyjazz.ca – History (englisch) abgerufen am 27. August 2011.
  10. https://www.planespotters.net/airline/Air-Canada-Rouge (englisch), abgerufen am 05. November 2016.
  11. Air Canada will US-Airlines Kunden wegschnappen, abgerufen am 24. November 2015.
  12. Air Canada Codeshare Flights abgerufen am 10. Januar 2015.
  13. https://www.planespotters.net/airline/Air-Canada (englisch), abgerufen am 19. Februar 2017.
  14. https://www.planespotters.net/airline/Air-Canada (englisch), abgerufen am 19. Februar 2017.
  15. https://www.planespotters.net/airline/Air-Canada (englisch), abgerufen am 19. Februar 2017.
  16. Gogoair.com Teilnehmende Fluggesellschaften, abgerufen am 4. Januar 2014.
  17. Ulrich Klee und Frank Bucher et al.: jp airline-fleets international. Zürich-Airport 1966 bis 2007
  18. Unfallstatistik Trans-Canada Air Lines, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Dezember 2016.
  19. Unfallstatistik Air Canada, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Dezember 2016.
  20. Unfallbericht North Star CF-TEL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Dezember 2016.
  21. Unfallbericht DC-8-54 CF-TJN, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Dezember 2016.
  22. Report der Kanadischen Flugsicherheitsbehörde, abgerufen am 12. Mai 2012.
  23. Thompson Rogers, abgerufen am 12. Mai 2012.
  24. Propellerblatt schlitzt Rumpf auf, abgerufen am 9. November 2014.