Großer Preis der Niederlande 1962

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Flag of the Netherlands.svg Großer Preis der Niederlande 1962
Renndaten
1. von 9 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1962
Streckenprofil
Name: XI Grote Prijs van Nederland
Datum: 20. Mai 1962
Ort: Zandvoort, Niederlande
Kurs: Circuit Park Zandvoort
Länge: 335,44 km in 80 Runden à 4,193 km

Wetter: sonnig, trocken
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax
Zeit: 1:32,5 min
Schnellste Runde
Fahrer: NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren (Runde 5) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
Zeit: 1:34,4 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Dritter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis der Niederlande 1962 fand am 20. Mai 1962 auf dem Circuit Park Zandvoort bei Zandvoort statt und war das erste Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1962. Der Grand Prix hatte auch den FIA-Ehrentitel Großer Preis von Europa.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Debütrennen des Lotus 25 – erster Wagen mit Monocoque
Debütrennen des BRM P57
Debütrennen des Cooper T60
Debütrennen des Porsche 807
Erste Pole-Position für John Surtees
letzte schnellste Rennrunde in der Karriere von Bruce McLaren

Das einzige Mal in der Geschichte der Automobilweltmeisterschaft war der Saisonauftakt der Große Preis der Niederlande. Ab der nächsten Saison war wieder der Große Preis von Monaco das erste Saisonrennen. Nachdem sich im Vorjahr die Punkteregelung der Fahrerwertung und der Konstrukteurswertung unterschieden hatten, wurde dies angeglichen. Ab 1962 erhielten somit auch die Konstrukteure für einen Sieg neun Punkte, weiterhin zählte dabei aber nur das Resultat des bestplatzierten Fahrers eines Konstrukteurs.

Jack Brabham, der seit dem Beginn seiner Karriere für Cooper gefahren war und mit diesem Team 1959 und 1960 die Weltmeisterschaft gewonnen hatte, verließ das Team und gründete seinen eigenen Rennstall, Brabham, und trat für diesen als Fahrer an. Er meldete einen privaten Lotus 24 für das Rennen, erst später in der Saison verwendete er den ersten von ihm konstruierten Wagen, den Brabham BT3. Ein neuer Konstrukteur hatte sein Debüt in der Automobilweltmeisterschaft, Lola Cars. Das Yeoman Credit Racing Team wurde vom Bowmaker Racing Team übernommen und fuhr die gesamte Saison den neuen Lola Mk4. Mit John Surtees und Roy Salvadori übernahm das Team die Fahrer der vorherigen Saison. Lola verwendete die neuen Climax-V8 Motoren in ihren Wagen.

Ferrari begann die neue Saison mit dem nur leicht überarbeiteten Ferrari 156, mit dem sie in der Automobilweltmeisterschaft 1961 beide Weltmeisterschaften gewonnen hatten. Phil Hill verlängerte seinen Vertrag, Ricardo Rodríguez wurde neuer Stammfahrer. Außerdem verpflichtete Ferrari Giancarlo Baghetti. Bei Lotus erhielt Jim Clark mit Trevor Taylor einen neuen Teamkollegen, für beide Fahrer waren jeweils zwei Wagen gemeldet. Taylor nutzte den alten Lotus 24 mit dem neuen Climax-V8-Aggregat. Clark hingegen verwendete im Training den neuen Lotus 25, der die Automobilweltmeisterschaft revolutionierte, da er als erster ein Monocoque besaß. Dieses Monocoque aus Aluminium machte den Wagen leichter, stabiler in den Kurven und auch sicherer und wurde in den folgenden Jahren auch in allen anderen Fahrzeugen verbaut. Außerdem wurde Clark in der folgenden Saison mit dem Lotus 25 das erste Mal Weltmeister. Bei Cooper wurde Tony Maggs neuer Teamkollege von Bruce McLaren. Während Maggs den alten Cooper T55 fuhr, debütierte der von McLaren gefahrene Cooper T60. Der Wagen war bedingt durch den neuen Climax-Motor länger als sein Vorgänger, ansonsten ähnelte er sich optisch dem Cooper T55. Porsche verlängerte die Verträge seiner beiden Fahrer Jo Bonnier und Dan Gurney. Der Porsche 804 debütierte und wurde in der gesamten Saison eingesetzt. Dieser Wagen war der letzte, der von Porsche für den Formelsport produziert wurde, da sich das Team nach der Saison zurückzog. Der Porsche 804 hatte einen neuen Motor und unterschied sich optisch stark vom Vorgänger. Insgesamt war das Fahrzeug schmaler und breiter geworden und das Heck war deutlich niedriger als beim Vorgänger, dem Porsche 718. Genau wie bei Lotus und Cooper erhielt auch bei B.R.M. nur ein Fahrer den neuen Wagen. Graham Hill fuhr das erste Rennen mit dem BRM P57. Unter dem Zeitdruck und der Androhung des Teamchefs sich aus der Automobilweltmeisterschaft zurückzuziehen, war der neue Wagen erneut nicht siegfähig wurde der P57 entwickelt. Der Wagen ähnelte dem Vorgänger, wurde aber mit neuem, eigenen B.R.M.-Aggregat konstruiert und hatte vertikale Auspuffendrohre im Heck des Wagens, die im Laufe der Saison jedoch wieder durch konventionelle horizontale Auspuffe ersetzt wurden. Neuer Teamkollege von Graham Hill war Richie Ginther, der von Ferrari zu B.R.M. wechselte.

Neben dem Werksteams waren auch einige Teams mit privaten Fahrzeugen gemeldet. Das UDT Laystall Racing Team meldete einen Lotus 24 für Innes Ireland und einen Lotus 18/21 für Masten Gregory. Beide Fahrer fuhren die gesamte Saison für das Team. Die Ecurie Maarsbergen meldete drei verschiedene Fahrzeuge für Carel Godin de Beaufort, Wolfgang Seidel und Ben Pon, der sein einziges Rennen in der Automobilweltmeisterschaft bestritt. Außerdem meldete die Ecurie Galloise einen Cooper T53 für Jackie Lewis.

Mit Brabham und Bonnier nahmen zwei ehemalige Sieger am Rennen teil, bei den Konstrukteuren waren zuvor Ferrari dreimal, Cooper und B.R.M. jeweils einmal erfolgreich. Zwischen dem Großen Preis der USA 1961 und dem Großen Preis der Niederlande 1962 fanden diverse nicht zur Automobilweltmeisterschaft zählende Grand Prix statt. Baghetti gewann auf Porsche die Coppa Italia, Clark mit dem Großen Preis von Rand, Großen Preis von Natal, Großen Preis von Südafrika, der Lombank Trophy und dem Aintree 200 fünf Rennen für Lotus. Graham Hill siegte zweimal auf B.R.M., bei der Glover Trophy und der BRDC International Trophy. Diese Siege von Graham Hill und Clark waren auch ein Vorzeichen auf den Saisonverlauf, da die Weltmeisterschaft hauptsächlich zwischen diesen beiden Fahrern entschieden wurde. Außerdem gewann Willy Mairesse für Ferrari den Grand Prix de Bruxelles und den Gran Premio di Napoli. Jeweils einmal siegreich war Taylor auf Lotus beim Großen Preis von Cape, McLaren auf Cooper beim Lavant Cup und Maurice Trintignant beim Großen Preis von Pau. Stirling Moss, der in den vorherigen sieben Jahren stets unter den besten drei der Fahrerweltmeisterschaft war, verletzte sich bei einem Unfall bei der Glover Trophy schwer und beendete nach Koma und langer Genesungsphase seine Karriere.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Training der Saison war ein knappes Duell zwischen Surtees auf Lola und Graham Hill auf B.R.M., welches Surtees mit einer Zehntelsekunde Vorsprung auf die Zeit von Graham Hill für sich entschied. Dies war die erste Pole-Position für Surtees. Der Konstrukteur Lola erreichte damit in seinem ersten Rennen die einzige Pole-Position in der Geschichte dieses Rennwagenherstellers. Beide Rennfahrer waren über eine halbe Sekunde schneller als der drittplatzierte, Clark. Brabham qualifizierte sich auf Rang vier vor seinem ehemaligen Teamkollegen McLaren und Ireland auf Position fünf. Damit waren sechs verschiedene Teams auf den ersten sechs Startplätzen vertreten. Ginther im zweiten B.R.M. qualifizierte sich auf Rang sieben, bester Porsche-Fahrer war Gurney auf Platz acht.

Ferrari, die die Automobilweltmeisterschaft 1961 dominiert und sechsmal in Folge die Pole-Position erzielt hatten, qualifizierte sich nur für die Startplätze neun, elf und 12. Über zwei Sekunden war der Ferrari 156 langsamer als die Konkurrenz in der ersten Startreihe, damit war bereits deutlich, dass der Wagen seine Dominanz und Konkurrenzfähigkeit gegenüber zur Vorsaison verloren hatte.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Sieg von Graham Hill

Clark überholte am Start Surtees und Graham Hill und übernahm das erste Mal in seiner Karriere die Führung eines zur Automobilweltmeisterschaft zählenden Grand Prix. Auf Position zwei folgte ihm Graham Hill und dahinter lag Gurney. Surtees, der von der Pole-Position ins Rennen gegangen war, verlor in der ersten Runde bereits mehrere Positionen und verunfallte in Runde acht schwer, als die Aufhängung seines Lolas brach und er sich von der Strecke drehte, in einen an die Strecke angrenzenden Wald. Ein weiterer Unfall ereignete sich in Runde vier als Rodríguez sich drehte und Brabham dessen Wagen traf. Brabham schied aus, Rodríguez setzte das Rennen fort, schied aber später im Rennen bei einem weiteren Dreher ebenfalls aus. Sowohl Graham Hill, als auch Surtees überstanden ihre Unfälle unverletzt. Durch die Unfälle in der Spitzengruppe verbesserte sich Phil Hill auf Rang vier. Im hinteren Feld drehte sich Pon von der Strecke und Salvadori gab das Rennen nach dem Unfall seines Teamkollegen aus Sicherheitsgründen auf.

Clark baute sich in den ersten Runden einen Vorsprung auf die Konkurrenz auf, den er jedoch wieder verlor, als sein Lotus Getriebeprobleme bekommen hatte. Graham Hill holte bis zur Runde elf auf und übernahm in der folgenden Runde die Führung. Clark fiel weitere Positionen zurück und beendete das Rennen mit zehn Runden Rückstand auf den Sieger auf Platz neun. Nachdem auch noch McLaren und Gurney mit Getriebeschäden ausgeschieden waren, führte Graham Hill vor Phil Hill und Taylor. Während Graham Hill das Rennen kontrollierte und sich einen Vorsprung auf seine beiden Kontrahenten erfuhr, lieferten die sich ein Duell um Platz zwei, welches Taylor für sich entschied. Fast hätte er diesen Platz verloren als er beim Überrunden von Ginther dessen Ferrari traf. Er war aber in der Lage das Rennen nach der Kollision fortzusetzen, während Ginther ausschied. Ein weiterer Unfall ereignete sich in Runde 61, als Ireland die Kontrolle über seinen Lotus verlor und sich von der Strecke drehte. Der Wagen überschlug sich mehrfach und landete in einem Maschendrahtzaun, Ireland überlebte den Unfall aber leicht verletzt.

Graham Hill kam mit 27 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten ins Ziel und sicherte sich damit seinen ersten Saisonsieg. B.R.M. gewann den zweiten Grand Prix, nachdem zuvor Bonnier beim Großen Preis der Niederlande 1959 gewonnen hatte. In der Fahrerwertung und in der Konstrukteurswertung übernahmen sowohl Graham Hill als auch B.R.M. das erste Mal die Führung, den Großen Preis der Niederlande gewannen beide aber in den folgenden Jahren nicht erneut. Taylor erreichte die ersten Punkte seiner Karriere. Es blieb die einzige Podest-Platzierung. Phil Hill komplettierte das Podium auf Rang drei vor seinem Teamkollegen Baghetti. Maggs bekam die ersten Punkte seiner Karriere für Platz fünf, ebenso wie Beaufort auf Position sechs. Bonnier, Lewis und Clark erreichten das Ziel außerhalb der Punkteränge. Die schnellste Rennrunde des Rennens fuhr McLaren, für ihn war dies die dritte und letzte schnellste Rennrunde in der Automobilweltmeisterschaft.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 156 Ferrari 1.5 V6 D
02 ItalienItalien Giancarlo Baghetti
03 Mexiko 1934Mexiko Ricardo Rodríguez
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus 25 [# 1] Climax 1.5 V8 D
Lotus 24 [# 1] Climax 1.5 L4
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor Lotus 24 [# 2] Climax 1.5 V8
Climax 1.5 L4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company 06 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Cooper T60 Climax 1.5 V8 D
07 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Cooper T55 Climax 1.5 L4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham Racing Organisation 08 AustralienAustralien Jack Brabham Lotus 24 Climax 1.5 V8 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UDT Laystall Racing Team 09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Lotus 24 Climax 1.5 V8 D
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Lotus 18/21 Climax 1.5 L4
DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering 11 SchwedenSchweden Jo Bonnier Porsche 804 Porsche 1.5 B8 D
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney
NiederlandeNiederlande Ecurie Maarsbergen 14 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort Porsche 718 Porsche 1.5 B4 D
15 NiederlandeNiederlande Ben Pon Porsche 787
16 DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel Emeryson 1006 Climax 1.5 L4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation 17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill BRM P57 BRM 1.5 V8 D
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther BRM P48/57
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bowmaker Racing Team 19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Lola Mk4 Climax 1.5 V8 D
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Galloise 21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Lewis Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
Anmerkungen
  1. a b Jim Clark fuhr den Lotus 25 mit der Nummer 4 in den Trainingssitzungen und im Rennen.
  2. Trevor Taylor fuhr den Lotus 24 mit V8 Motor und der Nummer 5 in den Trainingssitzungen und im Rennen.

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 1:32,5 163,19 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:32,6 163,01 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:33,2 161,96 km/h 03
04 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:33,3 161,79 km/h 04
05 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:33,9 160,75 km/h 05
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:34,1 160,41 km/h 06
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:34,5 159,73 km/h 07
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney DeutschlandDeutschland Porsche 1:34,7 159,40 km/h 08
09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 1:35,0 158,89 km/h 09
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:35,4 158,23 km/h 10
11 Mexiko 1934Mexiko Ricardo Rodríguez ItalienItalien Ferrari 1:36,1 157,07 km/h 11
12 ItalienItalien Giancarlo Baghetti ItalienItalien Ferrari 1:36,3 156,75 km/h 12
13 SchwedenSchweden Jo Bonnier DeutschlandDeutschland Porsche 1:37,0 155,62 km/h 13
14 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort DeutschlandDeutschland Porsche 1:37,4 154,98 km/h 14
15 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:37,5 154,82 km/h 15
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:38,0 154,03 km/h 16
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 1:38,8 152,78 km/h 17
18 NiederlandeNiederlande Ben Pon DeutschlandDeutschland Porsche 1:40,9 149,60 km/h 18
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Lewis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:43,2 146,27 km/h 19
20 DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emeryson-Climax 1:46,0 142,40 km/h 20

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 80 2:11:02,1 02 1:35,7
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 80 + 27,2 10 1:35,7
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 80 + 27,2 09 1:36,7
04 ItalienItalien Giancarlo Baghetti ItalienItalien Ferrari 79 + 1 Runde 12 1:37,3
05 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 78 + 2 Runden 15 1:39,0
06 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort DeutschlandDeutschland Porsche 75 + 5 Runden 14 1:41,6
07 SchwedenSchweden Jo Bonnier DeutschlandDeutschland Porsche 75 + 5 Runden 13 1:40,0
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Lewis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 70 + 10 Runden 19 1:42,3
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 70 + 10 Runden 03 1:37,2
Mexiko 1934Mexiko Ricardo Rodríguez ItalienItalien Ferrari 73 DNF 11 1:36,4 Dreher
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 71 DNF 07 1:38,3 Kollision mit Trevor Taylor
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 61 DNF 06 1:35,8 Dreher
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 54 DNF 16 1:37,8 Kraftübertragung
DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emeryson-Climax 52 NC 20 1:49,8
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney DeutschlandDeutschland Porsche 47 DNF 08 1:37,9 Getriebe
NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 21 DNF 05 1:34,4 Getriebe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 12 DNF 17 1:44,8 Aufgabe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 08 DNF 01 1:38,9 Aufhängung/Unfall
AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 04 DNF 04 1:38,3 Kollision mit Ricardo Rodríguez
NiederlandeNiederlande Ben Pon DeutschlandDeutschland Porsche 02 DNF 18 1:51,0 Dreher

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus neun Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten dabei nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill B.R.M. 9
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor Lotus-Climax 6
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 4
04 ItalienItalien Giancarlo Baghetti Ferrari 3
05 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Cooper-Climax 2
06 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort Porsche 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 9
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 6
03 ItalienItalien Ferrari 4
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 2
05 DeutschlandDeutschland Porsche 1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]