Grand Prix de Pau

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Grand Prix de Pau
Flag of France.svg Circuit de Pau-Ville
Streckenprofil
Streckendaten
Hauptsponsor: keinen
im Rennkalender: 1972–1998 (Formel 2/Formel 3000)
Streckenlänge: 2,760 km
Rennlänge: 201,48 km in 73 Runden
Rekorde
Rundenrekord Qualifikation: 1:08,60
(1992, Andrea Montermini, Reynard-Judd, Formel 3000)
Die meisten Siege: Jim Clark (4)

Der Grand Prix de Pau ist ein Autorennen, das jährlich auf dem Circuit de Pau im französischen Pau ausgetragen wird.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf einer Streckenführung, die nicht der heutigen Auslegung entsprach und mehrere Landstraßen einbezog, wurde 1930 in Pau der Große Preis von Frankreich abgehalten. Ab 1933 fand der Grand Prix de Pau auf einem Stadtkurs statt; zunächst im Februar, was dazu führte, dass das Rennen bei starkem Schneefall ausgetragen wurde. Nach einer Pause 1934 wurde die Streckenführung für 1935 erneut modifiziert und erhielt ihre heutige Form. Seitdem wurde der Grand Prix de Pau jährlich ausgetragen; 1938 und 1939 dominierten stallinterne Duelle des Mercedes-Benz-Werksteams das Geschehen. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde die Austragung jedoch eingestellt.[1]

Ab 1947 wurde der Grand Prix de Pau wieder ausgetragen. Die dort veranstalteten Formel-1-Rennen wurden nicht zur Formel-1-Weltmeisterschaft gezählt. Daneben fanden auch Formel-2-Rennen auf der Rennstrecke statt. Nach dem schweren Unfall beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1955, bei dem 84 Menschen starben, wurde die 1956er Auflage des Rennens – ebenso wie viele andere Rennen in Europa – abgesagt. Für 1957 wurden mehrere Maßnahmen getroffen, um die Sicherheit zu erhöhen. 1961 errang der Rekordsieger des Rennens, Jim Clark, seinen ersten Sieg. Bis 1963 gab es in Pau elf Formel-1-Rennen, von denen jedoch keines in die Punktevergabe der Weltmeisterschaft mit einfloss. Nach 1964 änderte sich das Austragungsformat und der Grand Prix wurde fortan als Formel-2-Rennen veranstaltet.

1985 wurde die Formel 2 von der Formel 3000 abgelöst, an deren Stelle im Jahr 1999 der Europäische Formel-3-Cup trat. Seit 2001 wird entweder eine Woche vor oder nach dem eigentlichen Grand Prix ein Showrennen mit historischen Rennwagen gefahren, vor allem mit Wagen aus den 1960er-Jahren. Von 2007 bis 2009 war die Tourenwagen-Weltmeisterschaft zu Gast. Nach einem Zwischenfall 2009 fiel das Rennen 2010 aus finanziellen Gründen aus. Ab 2011 kehrte die Formel 3 zurück, in deren Rahmen auch die Trophée Andros stattfand.[2] Im Folgejahr kam der Porsche Carrera Cup zum Programm und 2013 die Formel Renault.

Das Rennen von Pau forderte in seiner Geschichte zwei Todesopfer; am 11. April 1955 starb der Maserati-Fahrer Mario Alborghetti nach einem Rennunfall. 1994 verunglückte der französische Pilot Nicolas Leboissetier auf der Virage de la gare tödlich.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im F3000 betitelten Band des frankobelgischen Rennsportcomics Michel Vaillant von Jean Graton ist der Grand Prix von Pau als Rennen für Nachwuchstalente das zentrale Thema.[3] Die Strecke von Pau ist auch Teil des Rennspiels Race07.

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auflage Jahr Klasse Sieger Zweiter Dritter Pole-Position Schnellste Runde
1 1933 FL Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Marcel Lehoux (Bugatti) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Guy Moll (Bugatti) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Philippe Étancelin (Alfa Romeo) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Guy Moll (Bugatti) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Philippe Étancelin (Alfa Romeo)
1934 kein Grand Prix de Pau
2 1935 FL Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Tazio Nuvolari (Alfa Romeo) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik René Dreyfus (Alfa Romeo) Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi Soffietti (Maserati) Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Tazio Nuvolari (Alfa Romeo) Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Tazio Nuvolari (Alfa Romeo)
3 1936 FL Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Philippe Étancelin (Maserati) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charles Martin (Alfa Romeo) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Marcel Lehoux (Bugatti) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Jean-Pierre Wimille (Bugatti) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Jean-Pierre Wimille (Bugatti)
4 1937 FL Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Jean-Pierre Wimille (Bugatti) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Raymond Sommer (Talbot) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik René Dreyfus (Delahaye) unbekanntunbekannt unbekannt unbekanntunbekannt unbekannt
5 1938 GP Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik René Dreyfus (Delahaye) Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Rudolf Caracciola /
Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Hermann Lang (Mercedes-Benz)
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Gianfranco Comotti (Delahaye) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik René Dreyfus (Delahaye) Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Rudolf Caracciola (Mercedes-Benz)
6 1939 GP Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Hermann Lang (Mercedes-Benz) Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Manfred von Brauchitsch (Mercedes-Benz) Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Philippe Étancelin (Talbot) Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Manfred von Brauchitsch (Mercedes-Benz) Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Manfred von Brauchitsch (Mercedes-Benz)
1940 bis 1946 kein Grand Prix de Pau
7 1947 GP ItalienItalien Nello Pagani (Maserati) FrankreichFrankreich Pierre Levegh (Delage) FrankreichFrankreich Henri Louveau (Maserati) FrankreichFrankreich Raymond Sommer (Maserati) FrankreichFrankreich Raymond Sommer (Maserati)
8 1948 GP ItalienItalien Nello Pagani (Maserati) FrankreichFrankreich Yves Giraud-Cabantous (Talbot-Lago) FrankreichFrankreich Charles Pozzi (Talbot-Lago) FrankreichFrankreich Jean-Pierre Wimille (Simca-Gordini) FrankreichFrankreich Jean-Pierre Wimille (Simca-Gordini)
9 1949 GP ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio (Maserati)
10 1950 F1 ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio (Maserati)
11 1951 F1 ItalienItalien Luigi Villoresi (Ferrari)
12 1952 F2 ItalienItalien Alberto Ascari (Ferrari)
13 1953 F2 ItalienItalien Alberto Ascari (Ferrari)
14 1954 F1 FrankreichFrankreich Jean Behra (Gordini)
15 1955 F1 FrankreichFrankreich Jean Behra (Maserati)
1956 kein Grand Prix de Pau
16 1957 F1 FrankreichFrankreich Jean Behra (Maserati)
17 1958 F2 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant (Cooper-Climax)
18 1959 F2 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant (Cooper-Climax)
19 1960 F2 AustralienAustralien Jack Brabham (Cooper-Climax)
20 1961 F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Climax)
21 1962 F1 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant (Lotus-Climax)
22 1963 F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Climax)
23 1964 F2[# 1] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Ford)
24 1965 F2[# 1] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Ford)
25 1966 F2[# 1] AustralienAustralien Jack Brabham (Brabham-Honda)
26 1967 F2[# 1] OsterreichÖsterreich Jochen Rindt (Brabham-Ford)
27 1968 F2[# 1] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (Matra-Ford)
28 1969 F2[# 1] OsterreichÖsterreich Jochen Rindt (Lotus-Ford)
29 1970 F2[# 1] OsterreichÖsterreich Jochen Rindt (Lotus-Ford)
30 1971 F2[# 1] SchwedenSchweden Reine Wisell (Lotus-Ford)
31 1972 F2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Gethin (Chevron-Ford) FrankreichFrankreich Patrick Depailler (March-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Purley (March-Ford) FrankreichFrankreich François Cevert FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jaussaud (Brabham-Ford)
32 1973 F2 FrankreichFrankreich François Cevert (Elf-Ford) FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier (March-BMW) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Beuttler (March-BMW) FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier (March-BMW) FrankreichFrankreich Jean-Pierre Beltoise
33 1974 F2 FrankreichFrankreich Patrick Depailler (March-BMW) FrankreichFrankreich Jacques Laffite (March-BMW) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Sutcliffe (March-BMW) FrankreichFrankreich Patrick Depailler (March-BMW) FrankreichFrankreich Jacques Laffite (March-BMW)
34 1975 F2 FrankreichFrankreich Jacques Laffite (Martini-BMW) FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille (Elf-Jabouille-BMW) FrankreichFrankreich Gérard Larrousse (Elf-Alpine-BMW) FrankreichFrankreich Jacques Laffite (Martini-BMW) FrankreichFrankreich Jacques Laffite (Martini-BMW)
35 1976 F2 FrankreichFrankreich René Arnoux (Martini-Renault) FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille (Elf-Jabouille-Renault) ItalienItalien Giancarlo Martini (March-BMW) FrankreichFrankreich Patrick Tambay (Martini-Renault) FrankreichFrankreich Jacques Laffite
36 1977 F2 FrankreichFrankreich René Arnoux (Martini-Renault) FrankreichFrankreich Didier Pironi (Martini-Renault) ItalienItalien Riccardo Patrese (Chevron-BMW) FrankreichFrankreich Patrick Tambay FrankreichFrankreich Didier Pironi (Martini-Renault)
37 1978 F2 ItalienItalien Bruno Giacomelli (March-BMW) SchwedenSchweden Eje Elgh (March-BMW) SchweizSchweiz Marc Surer (March-BMW) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton (Toleman-Hart) ItalienItalien Bruno Giacomelli (March-BMW)
38 1979 F2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever (Osella-BMW) ItalienItalien Siegfried Stohr (Trivellato Racing-Hart) SchweizSchweiz Marc Surer (March-BMW) SchweizSchweiz Marc Surer (March-BMW) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever (Osella-BMW)
39 1980 F2 FrankreichFrankreich Richard Dallest (AGS-BMW) ItalienItalien Siegfried Stohr (Toleman-Hart) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton (Toleman-Hart) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick (Toleman-Hart) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton (Toleman-Hart)
40 1981 F2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees (Ralt-Honda) BelgienBelgien Thierry Boutsen (March-BMW) ItalienItalien Piero Necchi (March-BMW) ItalienItalien Michele Alboreto (Minardi-BMW) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees (Ralt-Honda)
41 1982 F2 Venezuela 1954Venezuela Johnny Cecotto (March-BMW) BelgienBelgien Thierry Boutsen (Spirit-Honda) NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell (March-BMW) BelgienBelgien Thierry Boutsen (Spirit-Honda) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenny Acheson (Ralt-Honda)
42 1983 F2 OsterreichÖsterreich Jo Gartner (Spirit-BMW) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenny Acheson (Maurer-BMW) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Palmer (Ralt-Honda) DeutschlandDeutschland Stefan Bellof (Maurer-BMW) DeutschlandDeutschland Stefan Bellof (Maurer-BMW)
43 1984 F2 NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell (Ralt-Honda) FrankreichFrankreich Philippe Streiff (AGS-BMW) Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno (Ralt-Honda) NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell (Ralt-Honda) NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell (Ralt-Honda)
44 1985 F2[# 2] DeutschlandDeutschland Christian Danner (March-Cosworth) ItalienItalien Emanuele Pirro (March-Cosworth) ItalienItalien Lamberto Leoni (Williams-Cosworth) ItalienItalien Emanuele Pirro (March-Cosworth) DeutschlandDeutschland Christian Danner (March-Cosworth)
45 1986 F2[# 2] NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell (Ralt-Honda) ItalienItalien Emanuele Pirro (March-Cosworth) FrankreichFrankreich Michel Ferté (March-Cosworth) ItalienItalien Ivan Capelli (March-Cosworth) ItalienItalien Emanuele Pirro (March-Cosworth)
46 1987 F2[# 2] FrankreichFrankreich Yannick Dalmas (March-Cosworth) KanadaKanada John Jones (Lola-Cosworth) FrankreichFrankreich Michel Ferté (Lola-Cosworth) FrankreichFrankreich Pierre-Henri Raphanel (March-Cosworth) Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno (Ralt-Honda)
47 1988 F2[# 2] Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno (Reynard-Cosworth) FrankreichFrankreich Jean Alesi (Reynard-Cosworth) ItalienItalien Pierluigi Martini (March-Judd) Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno (Reynard-Cosworth) ItalienItalien Marco Apicella (March-Judd)
48 1989 F2[# 2] FrankreichFrankreich Jean Alesi (Reynard-Mugen) ItalienItalien Marco Apicella (Reynard-Judd) SchwedenSchweden Thomas Danielsson (Reynard-Cosworth) ItalienItalien Marco Apicella (Reynard-Judd) FrankreichFrankreich Éric Bernard (Lola-Mugen)
ItalienItalien Marco Apicella (Reynard-Judd)
49 1990 F2[# 2] BelgienBelgien Eric van de Poele (Reynard-Cosworth) ItalienItalien Fabrizio Giovanardi (Reynard-Honda) ItalienItalien Gianni Morbidelli (Lola-Cosworth) FrankreichFrankreich Érik Comas (Lola-Honda) ItalienItalien Marco Apicella (Reynard-Honda)
50 1991 F2[# 2] FrankreichFrankreich Jean-Marc Gounon (Ralt-Cosworth) Brasilien 1968Brasilien Christian Fittipaldi (Reynard-Mugen) FrankreichFrankreich Eric Hélary (Reynard-Cosworth) ItalienItalien Alessandro Zanardi (Reynard-Mugen) ItalienItalien Andrea Montermini (Ralt-Cosworth)
51 1992 F2[# 2] ItalienItalien Emanuele Naspetti (Reynard-Cosworth) DeutschlandDeutschland Michael Bartels (Reynard-Cosworth) Brasilien 1968Brasilien Rubens Barrichello (Reynard-Judd) ItalienItalien Andrea Montermini (Reynard-Judd) ItalienItalien Emanuele Naspetti (Reynard-Cosworth)
52 1993 F2[# 2] PortugalPortugal Pedro Lamy (Reynard-Cosworth) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard (Reynard-Cosworth) DeutschlandDeutschland Michael Bartels (Reynard-Cosworth) PortugalPortugal Pedro Lamy (Reynard-Cosworth) FrankreichFrankreich Olivier Panis (Reynard-Cosworth)
53 1994 F2[# 2] Brasilien 1968Brasilien Gil de Ferran (Reynard-Judd) ItalienItalien Vincenzo Sospiri (Reynard-Cosworth) FrankreichFrankreich Didier Cottaz (Reynard-Judd) Brasilien 1968Brasilien Gil de Ferran (Reynard-Judd) ItalienItalien Vincenzo Sospiri (Reynard-Cosworth)
54 1995 F2[# 2] ItalienItalien Vincenzo Sospiri (Reynard-Cosworth) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Allan McNish (Reynard-Cosworth) BelgienBelgien Marc Goossens (Lola-Cosworth) Brasilien 1968Brasilien Tarso Marques (Reynard-Cosworth) FrankreichFrankreich Emmanuel Clérico (Lola-Cosworth)
55 1996 F2[# 2] DeutschlandDeutschland Jörg Müller (Lola-Zytek) SchwedenSchweden Kenny Bräck (Lola-Zytek) Brasilien 1968Brasilien Ricardo Zonta (Lola-Zytek) DanemarkDänemark Tom Kristensen (Lola-Zytek) DanemarkDänemark Tom Kristensen (Lola-Zytek)
56 1997 F2[# 2] KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Lola-Zytek) DanemarkDänemark Tom Kristensen (Lola-Zytek) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Davies (Lola-Zytek) KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Lola-Zytek) KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Lola-Zytek)
57 1998 F2[# 2] KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Lola-Zytek) Brasilien 1968Brasilien Max Wilson (Lola-Zytek) DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld (Lola-Zytek) KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Lola-Zytek) KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Lola-Zytek)
58 1999 F3[# 3] FrankreichFrankreich Benoît Tréluyer (Dallara-Renault Sodemo)
59 2000 F3[# 3] FrankreichFrankreich Jonathan Cochet (Dallara-Renault Sodemo)
60 2001 F3[# 3] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Davidson (Dallara-Honda Mugen)
61 2002 F3[# 3] FrankreichFrankreich Renaud Derlot (Dallara-Renault Sodemo)
62 2003 F3[# 4] Brasilien 1968Brasilien Fabio Carbone (Dallara-Renault Sodemo) AustralienAustralien Ryan Briscoe (Dallara-Opel Spiess) FrankreichFrankreich Alexandre Prémat (Dallara-Mercedes-AMG)
63 2004 F3[# 4] FrankreichFrankreich Nicolas Lapierre (Dallara-Opel Spiess) FrankreichFrankreich Alexandre Prémat (Dallara-Mercedes-AMG) FrankreichFrankreich Nicolas Lapierre (Dallara-Opel Spiess)
64 2005 F3[# 4] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Dallara-Mercedes-AMG) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Dallara-Mercedes-AMG) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Dallara-Mercedes-AMG)
65 2006 F3[# 5] FrankreichFrankreich Romain Grosjean (Dallara-Mercedes-AMG) FrankreichFrankreich Guillaume Moreau (Dallara-Mercedes-AMG) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway (Dallara-Mercedes-AMG) FrankreichFrankreich Guillaume Moreau (Dallara-Mercedes-AMG) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway (Dallara-Mercedes-AMG)
66 2007 TW[# 6] SchweizSchweiz Alain Menu (Chevrolet Lacetti) FrankreichFrankreich Yvan Muller (Seat Leon TDI) PortugalPortugal Tiago Monteiro (Seat Leon TSI) SchweizSchweiz Alain Menu (Chevrolet Lacetti) SchweizSchweiz Alain Menu (Chevrolet Lacetti)
Brasilien 1968Brasilien Augusto Farfus (BMW 320si) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Priaulx (BMW 320si) PortugalPortugal Tiago Monteiro (Seat Leon TSI) Brasilien 1968Brasilien Augusto Farfus (BMW 320si)
67 2008 TW[# 6] Brasilien 1968Brasilien Augusto Farfus (BMW 320si) FrankreichFrankreich Yvan Muller (Seat Leon TDI) SpanienSpanien Jordi Gené (Seat Leon TDI) Brasilien 1968Brasilien Augusto Farfus (BMW 320si) Brasilien 1968Brasilien Augusto Farfus (BMW 320si)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Priaulx (BMW 320si) ItalienItalien Nicola Larini (Chevrolet Lacetti) SchwedenSchweden Rickard Rydell (Seat Leon TDI) SchwedenSchweden Rickard Rydell (Seat Leon TDI)
68 2009 TW[# 6] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robert Huff (Chevrolet Cruze) Brasilien 1968Brasilien Augusto Farfus (BMW 320si) DeutschlandDeutschland Jörg Müller (BMW 320si) Brasilien 1968Brasilien Augusto Farfus (BMW 320si) SpanienSpanien Sergio Hernández (BMW 320si)
SchweizSchweiz Alain Menu (Chevrolet Cruze) Brasilien 1968Brasilien Augusto Farfus (BMW 320si) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robert Huff (Chevrolet Cruze) DeutschlandDeutschland Jörg Müller (BMW 320si)
2010 kein Grand Prix de Pau
69 2011 F3[# 7] DeutschlandDeutschland Marco Wittmann (Dallara-Volkswagen) SpanienSpanien Roberto Merhi (Dallara-Mercedes-AMG) SpanienSpanien Daniel Juncadella (Dallara-Mercedes-AMG) DeutschlandDeutschland Marco Wittmann (Dallara-Volkswagen) DeutschlandDeutschland Marco Wittmann (Dallara-Volkswagen)
70 2012 F3[# 8] ItalienItalien Raffaele Marciello (Dallara-Mercedes-AMG) SpanienSpanien Carlos Sainz jr. (Dallara-Volkswagen) MalaysiaMalaysia Jazeman Jaafar (Dallara-Volkswagen) ItalienItalien Raffaele Marciello (Dallara-Mercedes-AMG) ItalienItalien Raffaele Marciello (Dallara-Mercedes-AMG)
71 2013 FR[# 9] ItalienItalien Luca Ghiotto (Tatuus-Renault) RusslandRussland Egor Orudzhev (Tatuus-Renault) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jake Dennis (Tatuus-Renault) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matt Parry (Tatuus-Renault) FrankreichFrankreich Pierre Gasly (Tatuus-Renault)
72 2014 F3[# 8] SchwedenSchweden Felix Rosenqvist[4] (Dallara-Mercedes-AMG) FrankreichFrankreich Esteban Ocon (Dallara-Mercedes-AMG) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Blomqvist (Dallara-Volkswagen) FrankreichFrankreich Esteban Ocon (Dallara-Mercedes-AMG) SchwedenSchweden Felix Rosenqvist (Dallara-Mercedes-AMG)
73 2015 F3[# 8] ItalienItalien Antonio Giovinazzi (Dallara-Volkswagen) DeutschlandDeutschland Maximilian Günther (Dallara-Mercedes-AMG) MonacoMonaco Charles Leclerc (Dallara-Volkswagen) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jake Dennis (Dallara-Mercedes-AMG) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jake Dennis (Dallara-Mercedes-AMG)
74 2016 F3[# 8] ItalienItalien Alessio Lorandi (Dallara-Volkswagen) KanadaKanada Lance Stroll (Dallara-Mercedes-AMG) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich George Russell (Dallara-Mercedes-AMG) ItalienItalien Alessio Lorandi (Dallara-Volkswagen) FrankreichFrankreich Anthoine Hubert (Dallara-Mercedes-AMG)
75 2017 F3[# 8] DeutschlandDeutschland Maximilian Günther (Dallara-Mercedes-AMG) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Callum Ilott (Dallara-Mercedes-AMG) EstlandEstland Ralf Aron (Dallara-Mercedes-AMG) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lando Norris (Dallara-Volkswagen) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lando Norris (Dallara-Volkswagen)
76 2018 F3[# 8] EstlandEstland Ralf Aron (Dallara-Mercedes-AMG) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Enaam Ahmed (Dallara-Mercedes-AMG) IndienIndien Jehan Daruvala (Dallara-Volkswagen) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Enaam Ahmed (Dallara-Mercedes-AMG) EstlandEstland Ralf Aron (Dallara-Mercedes-AMG)
Legende
Abkürzung Klasse Kommentar
F1 Formel 1 Formel-1-Weltmeisterschaft ab 1950
F2 Formel 2
FL Formula libre Fahrzeugklasse in der Regel vom Veranstalter ausgeschrieben
SW Sportwagen
TW Tourenwagen
GP Grand-Prix-Fahrzeuge
↓ Durchgehende graue Linien zeigen an, wann in der Geschichte auf einem neuen Kurs gefahren wurde. ↓
Einträge mit hellrotem Hintergrund waren keine Läufe zur Automobil- bzw. Formel-1-Weltmeisterschaft.
Einträge mit gelbem Hintergrund waren Läufe zur Europameisterschaft.
  1. a b c d e f g h (Trophée de France)
  2. a b c d e f g h i j k l m n (Internationale Formel-3000-Meisterschaft)
  3. a b c d (Europäischer Formel-3-Cup)
  4. a b c (Formel-3-Euroserie)
  5. (Britische Formel-3-Meisterschaft)
  6. a b c (Tourenwagen-Weltmeisterschaft)
  7. (FIA-Formel-3-Trophäe)
  8. a b c d e f (Europäische Formel-3-Meisterschaft)
  9. (Formel Renault 2.0 Pau Trophy)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Circuit de Pau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Archivlink (Memento vom 19. April 2015 im Internet Archive)
  2. https://www.theguardian.com/travel/2011/apr/30/pau-france-race-circuit
  3. http://www.michel-vaillant.de/seiten/stories/a52.html
  4. Felix Rosenqvist Wins 73rd "Grand Prix de Pau". In: Europäische Formel-3-Meisterschaft, Fédération Internationale de l’Automobile, 11. Mai 2014. Archiviert vom Original am 17. Mai 2014. Abgerufen am 15. Mai 2014. 

Koordinaten: 43° 17′ 33,1″ N, 0° 21′ 47″ W