Großer Preis von Deutschland 1961

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Flag of Germany.svg Großer Preis von Deutschland 1961
Renndaten
6. von 8 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1961
Streckenprofil
Name: XXIII Grosser Preis von Deutschland
Datum: 6. August 1961
Ort: Nürburg, Deutschland
Kurs: Nürburgring
Länge: 342,15 km in 15 Runden à 22,81 km
Wetter: nass, Regen
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari
Zeit: 8:55,2 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill (Runde 10) ItalienItalien Ferrari
Zeit: 8:57,8 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Zweiter: DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari
Dritter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von Deutschland 1961 fand am 6. August 1961 auf dem Nürburgring bei Nürburg statt und war das sechste Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1961. Der Grand Prix hatte auch den FIA-Ehrentitel Großer Preis von Europa.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stirling Moss 1961 auf dem Nürburgring
Stirling Moss 2008

Nachdem Cooper die beiden vorherigen Saisons dominiert, bei den ersten Rennen 1961 aber nur im Mittelfeld gefahren war und wenige Punkte erzielt hatte, setzte das Team beim Großen Preis von Deutschland zum ersten Mal den neuen FWMV-Motor von Coventry Climax ein. Dieser V8-Motor wurde in den letzten drei Saisonrennen im Cooper T58 von Jack Brabham verwendet. Das neue Fahrzeug diente jedoch lediglich Testzwecken und erreichte bei keinem Rennen das Ziel. Der Climax-Motor wurde hingegen eines der erfolgreichsten Aggregate der folgenden Jahre. Cooper meldete für Brabham neben dem Cooper T58 noch einen Cooper T55, den Brabham aber nicht fuhr. Sein Teamkollege Bruce McLaren fuhr den Rest der Saison mit einem Cooper T55. Ferrari erhöhte die Anzahl seiner Wagen auf vier. Neben den Stammfahrern Wolfgang Graf Berghe von Trips, Phil Hill und Richie Ginther erhielt Willy Mairesse ein Cockpit. Der Große Preis von Deutschland war sein einziges Saisonrennen für Ferrari. Er bestritt jedoch bereits ein Jahr zuvor einige Rennen für dieses Team und wurde ab 1962 Stammfahrer. Eine weitere personelle Veränderung bei den Werksteams war bei Porsche zu verzeichnen. Neben Joakim Bonnier und Dan Gurney fuhr Hans Herrmann das zweite Saisonrennen für den Rennstall. Herrmann zog sich anschließend aus der Automobilweltmeisterschaft zurück und kam 1966 noch einmal für ein Rennen zurück.

Viele Teams waren mit privaten Wagen für den Grand Prix gemeldet, in den meisten Fällen mit einem Lotus 18 oder einem Cooper T53. Stirling Moss fuhr für das Rob Walker Racing Team, Maurice Trintignant nach einem Rennen Pause erneut für die Scuderia Serenissima. Camoradi International meldete sich ein letztes Mal für einen Grand Prix der Automobilweltmeisterschaft und konzentrierte sich anschließend wieder auf nordamerikanische Rennserien. Für das Team war Ian Burgess gemeldet, für den mit dem Rückzug von Camoradi International die Saison beendet war. Er fuhr im folgenden Jahr jedoch weiterhin private Cooper. Die Scuderia Colonia meldete zwei Lotus 18 für Michael May und Wolfgang Seidel. Es war das letzte Rennen in Mays Karriere. Außerdem fuhr Tony Marsh das letzte Mal im Rahmen der Automobilweltmeisterschaft. Für Bernard Collomb und Tony Maggs war es das letzte Saisonrennen.

In der Fahrerwertung hatte Graf Berghe von Trips zwei Punkte Vorsprung auf seinen Teamkollegen Phil Hill und elf Punkte Vorsprung auf Ginther. Noch hatten alle Fahrer theoretische Chancen Weltmeister zu werden, während die Konstrukteursweltmeisterschaft bereits zugunsten von Ferrari entschieden war. Einige Wochen vor dem Rennen gewann Innes Ireland auf Lotus den Großen Preis von Solitude, ein Hinweis darauf, dass Lotus die Lücke zu Ferrari geschlossen hatte und die Chance hatte, die Dominanz von Ferrari zu beenden, die überlegen die letzten vier Rennen gewannen.

Mit Tony Brooks nahm ein ehemaliger Sieger am Rennen teil, er gewann den Großen Preis von Deutschland 1958 auf dem Nürburgring und den Großen Preis von Deutschland 1959 auf der AVUS in Berlin. 1960 fand das Rennen im Rahmen der Formel 2 statt, Sieger war Bonnier. Bei den Konstrukteuren war nur Ferrari vorher mehrfach siegreich. Der Große Preis von Deutschland 1961 war das insgesamt 100. Rennen der Automobilweltmeisterschaft, die seit 1950 ausgetragen wurde.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da auf dem Nürburgring zur damaligen Zeit mehr das fahrerische Talent als die Leistung der Wagen ausschlaggebend war, wurde das Duell um die Pole-Position ein Kampf zwischen verschiedenen Teams und Fahrern, bei dem sich fünf verschiedene Konstrukteure für die ersten sechs Startplätze qualifizierten. Phil Hill setzte dabei seine Serie von ersten Startplätzen weiter fort und sicherte sich diese Position zum fünften Mal in Folge, jedoch auch zum letzten Mal in seiner Karriere. Phil Hill war der einzige Fahrer mit einer Zeit unter neun Minuten, er hatte auf den Zweitplatzierten Brabham mehr als sechs Sekunden Vorsprung. Der neue Cooper von Brabham bewies mit dem zweiten Startplatz, dass er konkurrenzfähiger als sein Vorgänger ist, denn sein Teamkollege McLaren qualifizierte sich mit dem alten Cooper nur auf Rang zwölf. Hinter Brabham kam Moss auf Rang drei vor Bonnier, Graf Berghe von Trips und Graham Hill. Graf Berghe von Trips hatte im Training technische Probleme an seinem Wagen und erreichte dadurch keinen Platz in der ersten Startreihe. Im Mittelfeld startete Gurney vor Jim Clark, Brooks und John Surtees.

May verunglückte im Training und konnte nicht am Rennen teilnehmen.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das neue V8-Aggregat von Climax zeigte bereits im ersten Rennen eine deutliche Verbesserung zum vorherigen Motor und Brabham ging bereits am Start in Führung. Allerdings war die Strecke noch etwas nass, da es eine Stunde vor Rennbeginn kräftig geregnet hatte. Brabham drehte sich während der ersten Runde von der Strecke und durchbrach eine der damals noch vorhandenen Hecken. Jack Brabham blieb unverletzt. Einer der Gründe für seinen Unfall war, dass er vorne Regenreifen und hinten Trockenreifen aufgezogen hatte. Durch diesen Ausfall führte im Anschluss Moss vor Bonnier und Gurney. Phil Hill schloss auf diese drei Fahrer auf und überholte sie, Moss konterte jedoch und kam als Führender aus der ersten Runde. Er fuhr mit Regenreifen, die Konkurrenz hinter ihm auf Trockenreifen. Im weiteren Verlauf der ersten Runde kam Innes Ireland im Streckenabschnitt Schwalbenschwanz von der Strecke ab und sein Lotus fing Feuer. Ireland konnte unverletzt aus dem Wagen steigen.

Während Moss den Vorsprung auf die beiden Ferrari von Phil Hill und Graf Berghe von Trips ausbaute, verunfallte Graham Hill mit seinem B.R.M., als er mit Gurney kollidierte. Gurney setzte das Rennen daraufhin mit beschädigten Wagen fort, Graham Hill schied aus. Ireland musste das Rennen aufgrund eines Feuers an seinem Wagen aufgeben. Mitten auf der Geraden geriet sein Lotus in Brand und er musste hart bremsen um anzuhalten, dabei geriet sein rechter Arm in Flammen. Ireland überstand diesen Zwischenfall unverletzt, sein Wagen brannte jedoch völlig aus. Nachdem Seidel mit defekter Lenkung ausschied, waren im weiteren Rennverlauf vorwiegend Motorschäden der Ausfallgrund diverser Fahrer. Bonnier, Brooks, Bandini, Collomb und Trintignant waren betroffen, somit erreichte keiner der B.R.M. das Ziel. Zwei Runden vor Rennende verunfallte außerdem Mairesse mit seinem Ferrari, als es erneut zu regnen begann.

An der Spitze fuhr Moss einen Vorsprung von mehreren Sekunden heraus, während sich hinter ihm Phil Hill und Graf Berghe von Trips hart und über mehrere Runden um Rang zwei duellierten. In Runde acht überholte Graf Berghe von Trips seinen Teamkollegen und beide Ferrari-Fahrer holten auf Moss auf, der bei abtrocknender Strecke immer noch mit Regenreifen fuhr. Drei Runden vor Rennende setzte der Regen erneut ein und Moss profitierte davon. Durch den Reifenvorteil erfuhr er sich einen Vorsprung von 20 Sekunden und gewann das Rennen, das von Juan Manuel Fangio abgewinkt wurde. Dies war der letzte Sieg von Moss in der Automobilweltmeisterschaft. Mit insgesamt 16 Siegen ist er bis heute der erfolgreichste Fahrer, der nie Weltmeister wurde. Dieser Sieg gilt auch als einer seiner besten, da er die überlegenen Ferrari auf einer fahrerisch anspruchsvollen Strecke mit Regenreifen auf trockener Strecke hinter sich hielt. Nach dem Rennen kommentierte Graf Berghe von Trips den Sieg von Moss damit, dass er in einigen Runden 15 Kurven richtig erwischt hatte, Moss jedoch alle Kurven in allen Runden. Dies waren zugleich auch die letzte Punkteplatzierung und Zielankunft in der Karriere von Moss. Graf Berghe von Trips erzielte Rang zwei vor Phil Hill und erhöhte damit seinen Vorsprung in der Fahrerweltmeisterschaft auf vier Punkte. Moss verbesserte sich auf Position drei vor Ginther. Nur diese vier Fahrer hatten noch theoretische Chancen auf den Weltmeistertitel. Für Graf Berghe von Trips war es ebenfalls die letzte Zielankunft in seiner Karriere, er verunglückte tödlich beim folgenden Grand Prix, dem Großen Preis von Italien. Clark erreichte als Vierter das Ziel, Surtees wurde Fünfter. Den letzten Punkt erhielt McLaren für Platz sechs. Gurney verpasste die Punkteränge auf Rang sieben. Er kam vor Ginther, Lewis und Salvadori ins Ziel.

Die schnellste Rennrunde fuhr Phil Hill, der damit auch einen neuen Rundenrekord aufstellte, dies war seine letzte schnellste Rennrunde in der Automobilweltmeisterschaft.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company 01 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper T58 Climax 1.5 V8 D
Cooper T55 Climax 1.5 L4
02 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Cooper T55 Climax 1.5 L4
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 03 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips Ferrari 156 Ferrari 1.5 V6 D
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill
05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther
06 BelgienBelgien Willy Mairesse
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rob Walker Racing Team 07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Lotus 18/21 Climax 1.5 L4 D
DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering 08 SchwedenSchweden Schweden Porsche 718 Porsche 1.5 B4 D
09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney
10 DeutschlandDeutschland Hans Herrmann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus 21 Climax 1.5 L4 D
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation 16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks BRM P48/57 Climax 1.5 L4 D
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Yeoman Credit Racing Team 18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori
ItalienItalien Scuderia Serenissima 20 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Cooper T51 Maserati 1.5 L4 D
ItalienItalien Scuderia Colonia 25 SchweizSchweiz Michael May Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
26 DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerry Ashmore 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerry Ashmore Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H&L Motors 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Lewis Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Camoradi International 30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
NiederlandeNiederlande Ecurie Maarsbergen 31 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort Porsche 718 Porsche 1.5 B4 D
ItalienItalien Scuderia Centro Sud 32 ItalienItalien Lorenzo Bandini Cooper T53 Maserati 1.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Louise Bryden-Brown 33 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Marsh 37 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Marsh Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
FrankreichFrankreich Bernard Collomb 38 FrankreichFrankreich Bernard Collomb Cooper T53 Climax 1.5 L4 D

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 8:55,2 153,43 km/h 01
02 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 9:01,4 151,67 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 9:01,7 151,59 km/h 03
04 SchwedenSchweden Schweden DeutschlandDeutschland Porsche 9:04,8 150,73 km/h 04
05 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari 9:05,5 150,53 km/h 05
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.-Climax 9:06,4 150,29 km/h 06
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney DeutschlandDeutschland Porsche 9:06,6 150,23 km/h 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 9:08,1 149,82 km/h 08
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.-Climax 9:09,3 149,49 km/h 09
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 9:11,2 148,98 km/h 10
11 DeutschlandDeutschland Hans Herrmann DeutschlandDeutschland Porsche 9:12,7 148,57 km/h 11
12 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 9:13,0 148,49 km/h 12
13 BelgienBelgien Willy Mairesse ItalienItalien Ferrari 9:15,9 147,72 km/h 13
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther ItalienItalien Ferrari 9:16,6 147,53 km/h 14
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 9:22,0 146,11 km/h 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 9:22,9 145,88 km/h 16
17 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort DeutschlandDeutschland Porsche 9:28,4 144,47 km/h 17
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Lewis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 9:31,4 143,71 km/h 18
19 ItalienItalien Lorenzo Bandini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 9:35,4 142,71 km/h 19
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Marsh Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 9:37,7 142,14 km/h 20
21 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 9:38,5 141,95 km/h 21
22 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 9:45,5 140,25 km/h 22
23 DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 9:59,9 136,88 km/h 23
24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 10:01,4 136,54 km/h 24
25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerry Ashmore Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 10:06,0 135,50 km/h 25
26 FrankreichFrankreich Bernard Collomb Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 10:23,0 131,81 km/h 26

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 15 2:18:12,4 03 9:01,0
02 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari 15 + 21,4 05 8:59,9
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 15 + 22,5 01 8:57,8
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 15 + 1:17,1 08 9:07,2
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 15 + 1:53,1 10 9:06,1
06 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 15 + 2:41,4 12 9:10,1
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney DeutschlandDeutschland Porsche 15 + 3:23,1 07 9:10,0
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther ItalienItalien Ferrari 15 + 5:23,7 14 9:18,1
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Lewis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 15 + 5:23,7 18 9:22,6
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 15 + 12:11,5 15 9:18,3
11 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 14 + 1 Runde 22 9:44,5
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 14 + 1 Runde 24 9:53,6
13 DeutschlandDeutschland Hans Herrmann DeutschlandDeutschland Porsche 14 + 1 Runde 11 9:20,0
14 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort DeutschlandDeutschland Porsche 14 + 1 Runde 17 9:27,4
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Marsh Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 13 + 2 Runden 20 9:29,3
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerry Ashmore Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 13 + 2 Runden 25 9:46,1
BelgienBelgien Willy Mairesse ItalienItalien Ferrari 13 DNF 13 9:04,1 Unfall
FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 12 DNF 21 9:41,9 Motorschaden
FrankreichFrankreich Bernard Collomb Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 11 DNF 26 10:54,5 Motorschaden
ItalienItalien Lorenzo Bandini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 10 DNF 19 9:40,5 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.-Climax 06 DNF 09 9:24,3 Motorschaden
SchwedenSchweden Schweden DeutschlandDeutschland Porsche 05 DNF 04 9:22,6 Motorschaden
DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 03 DNF 23 10:51,9 Lenkung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 01 DNF 16 9:48,0 Feuer
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.-Climax 01 DNF 06 9:41,6 Unfall
AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 00 DNF 02 Unfall
SchweizSchweiz Michael May Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 00 DNS Trainingsunfall

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus acht Rennen. In der Konstrukteurswertung bekamen die ersten sechs des Rennens 8, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte, es zählten dabei nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips Ferrari 33
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 29
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Lotus-Climax 21
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Ferrari 16
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus-Climax 11
06 ItalienItalien Giancarlo Baghetti Ferrari 9
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Porsche 9
08 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper-Climax 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Cooper-Climax 4
10 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Cooper-Climax 4
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Lotus-Climax 3
12 BelgienBelgien Olivier Gendebien Ferrari 3
13 SchwedenSchweden Schweden Porsche 2
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Cooper-Climax 1
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill B.R.M.-Climax 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 ItalienItalien Ferrari 38 (44)
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 24
03 DeutschlandDeutschland Porsche 11
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 10 (11)
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]