Liancourt-Fosse

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Liancourt-Fosse
Liancourt-Fosse (Frankreich)
Staat Frankreich
Region Hauts-de-France
Département (Nr.) Somme (80)
Arrondissement Montdidier
Kanton Roye
Gemeindeverband Grand Roye
Koordinaten 49° 45′ N, 2° 49′ OKoordinaten: 49° 45′ N, 2° 49′ O
Höhe 71–96 m
Fläche 6,50 km²
Einwohner 295 (1. Januar 2019)
Bevölkerungsdichte 45 Einw./km²
Postleitzahl 80700
INSEE-Code

Liancourt-Fosse ist eine nordfranzösische Gemeinde mit 295 Einwohnern (Stand 1. Januar 2019) im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Montdidier und gehört zum Kanton Roye.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der an der Départementsstraße D1017 (frühere Route nationale 1 von Roye nach Péronne) gelegene Gemeinde erstreckt sich im Westen bis zur Autoroute A1 und berührt die Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke des LGV Nord.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde erhielt als Auszeichnung das Croix de guerre 1914–1918.

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl
1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2010
268 220 226 221 226 231 237 271

Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister (maire) ist seit 2001 Pierre Remy.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Ruinen des Schlosses, im Ersten Weltkrieg durch deutsche Truppen gesprengt und im Zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört, mit restauriertem Park und Taubenhäusern.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Liancourt-Fosse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien