Liste des UNESCO-Welterbes (Afrika)

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Auf dieser Seite sind nach Staaten geordnet die UNESCO-Welterbestätten in dem Kontinent Afrika aufgelistet. Ausführlichere Darstellungen mit Kurzbeschreibung und Bildern der Welterbestätten finden sich in den verlinkten Übersichtsartikeln zum Welterbe der einzelnen Staaten.

  • Die Zahl am Anfang jeder Zeile bezeichnet das Aufnahmejahr der Stätte in die Welterbeliste.
  • Stätten des Weltkulturerbes sind mit „K“ markiert, Stätten des Weltnaturerbes mit „N“, gemischte Stätten mit „K/N“.
  • Welterbestätten, die die UNESCO als besonders gefährdet eingestuft und auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes eingetragen hat, sind zusätzlich mit einem „R“ gekennzeichnet.

Ägypten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Ägypten

AlgerienAlgerien Algerien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Algerien
Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
1980 K Kala’a Beni Hammad Bergfestung Kalaa des Beni Hammad.2.jpg
1982 K/N Tassili n’Ajjer Felsmalereien Algerien 5 0049.jpg
1982 K Tal von M'zab Mélika, mausolée de Cheikh Sidi Aissa.jpg
1982 K Djémila römische Ruinen Djémila.25.jpg
1982 K Tipasa Ruinenstadt Sites historiques Tipaza 4.JPG
1982 K Timgad römische Ruinen Timgad, l'ensemble du site 1.jpg
1992 K Kasbah (Altstadt) von Algier Ruellecasbah.jpg

AthiopienÄthiopien Äthiopien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Äthiopien
Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
1978 K Felsenkirchen von Lalibela Die Felsenkirchen von Lalibela sind eine Ansammlung von elf Kirchen die um das Jahr 1250 jeweils als Monolithen in den umgebenden roten Basaltlava hineingearbeitet wurden Trommeln in einer Kirche in Lalibelajpg.jpg
1978 N (R) Simien-Nationalpark Simien berge.jpg
1979 K Fasil Ghebbi in der Region Gondar Palast des Fasilidas
1980 K Unteres Tal des Awash Awashrivermap.png
1980 K Tiya reliefierte Stelen mit Symbolen einer alten äthiopischen Kultur Tiya vue d'ensemble.JPG
1980 K Aksum von der antiken Stadt sind nur noch Ruinen erhalten Axum northern stelea park.jpg
1980 K Unteres Tal des Omo Omo river delta.jpg
2006 K Harar Jugol, die befestigte historische Stadt ummauerte Altstadt von Harar, enthält 82 Moscheen, von denen drei aus dem 10. Jahrhundert stammen Harar balconies.jpg
2011 K Kulturlandschaft der Konso Konzo1.jpg

BeninBenin Benin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Benin
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1985 K Königspaläste von Abomey Abomey-Königspalast2.jpg

BotswanaBotswana Botswana[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Botswana
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2001 K Tsodilo Felsmalereien Tsodilo rock paintings 1.jpg
2014 N Okavangodelta Das Binnendelta des Okavango bildet mit über 20.000 Quadratkilometern eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas. A View of the Delta.jpg

Burkina FasoBurkina Faso Burkina Faso[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Burkina Faso
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2009 K Ruinen von Loropéni Die Ruinen sind die Überreste einer ehemaligen Befestigungsanlage in der Nähe der Gemeinde Loropéni. Die Befestigungsanlagen wurden zum Schutz des ehemaligen Transsaharahandels errichtet. Ein Großteil der Anlage ist bisher nicht ausgegraben worden, das Wissen über die Anlage ist daher gering. Die Anlagen sind etwa 1000 Jahre alt. 2016.05-441-131ap wall Loropéni Ruins nr.Loropéni(Poni Prv.),BF sun15may2016-1106h.jpg

ElfenbeinküsteElfenbeinküste Elfenbeinküste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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1981 N (R) Naturschutzgebiet Nimbaberge Mont Nimba landscape.jpg
1982 N Nationalpark Taï Transparent.gif
1983 N (R) Nationalpark Comoé NationalparkComoe3.jpg
2012 K Historische Stadt Grand-Bassam 800px-Grand-Bassam.jpg

FrankreichFrankreich Frankreich (Réunion)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Frankreich
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2010 N Gipfel, Talkessel und Hänge der Insel La Réunion /
Pitons, cirques et remparts de l’ile de la Réunion
Bei dem Welterbe handelt es sich um ein Gebiet auf der französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean, welches in einem Nationalpark Réunion liegt und einen hohen Anteil von endemischen Tier- und Pflanzenarten schützt. View on Mafate.jpg

GabunGabun Gabun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Gabun
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2007 K/N Ökosystem und Relikt-Kulturlandschaft Lopé-Okanda Ungewöhnlich ist die Koexistenz von Savanne und Regenwald, aus diesem Grund ist der Nationalpark schützenswert. Lopé National Park river crop.jpg

GambiaGambia Gambia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Gambia
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2003 K Kunta Kinteh Island und zugehörige Stätten unter anderem mit Fort Bullen und Albreda River gambia galleryfull.jpg
2006 K Senegambische Steinkreise Gambia: Kerr Batch, Wassu; Senegal: Sine Ngayène, Wanar Kerr Batch stone circle1.jpg

GhanaGhana Ghana[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Ghana
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1979 K Festungen und Schlösser von Volta, Accra, der Zentral- und Westregion Von den gut 60 Festungen und Schlössern der Kolonialzeit in Ghana wurden Cape Coast Castle, Elmina Castle, Fort Amsterdam, Fort Batenstein, Fort Good Hope, Fort Groß Friedrichsburg, Fort Metal Cross,Fort Patience, Fort Saint Antony, Fort San Sebastian, Fort Sao Jago da Mina, Fort Vrendenburg als Welterbe ausgezeichnet. Cape Coast Castle.jpg
1980 K Traditionelle Bauten der Aschanti Die traditionellen Bauten des Volkes der Aschanti sind letzte bauliche Zeugnisse des Aschantireiches. Sie wurden aus Lehm, Stroh und Holz gebaut und sind daher anfällig für Witterungseinflüsse. 10 Bauwerke in den Dörfern Abetifi, Abirim, Akoboanbong, Asawase, Asenemaso, Bogyease, Darkwa, Jachie, Kentenkrono, Patakro, Obomeng nahe Kumasi wurden anerkannt. Ashant architecture.jpg

GuineaGuinea Guinea[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Guinea
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1981 N (R) Naturschutzgebiet Nimbaberge Der Mont Richard-Molard oder Mont Nimba ist mit 1752 Meter der höchste Berg von Guinea und der Elfenbeinküste. Der Berg befindet sich auf der Grenze zwischen den beiden Staaten. Der Berg wurde nach Jacques Richard-Molard benannt, der bei einem Sturz vom Berg 1951 starb. Durch politische Unruhen und deren Auswirkungen ist der Park in seinem Bestand gefährdet. Mont Nimba landscape.jpg

Jemen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Jemen

KamerunKamerun Kamerun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Kamerun
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1987 N Wildtierreservat Dja Das Reservat befindet sich in einer 5260 km² großen Schleife am Oberlauf des Flusses Dja. Es ist eins der größten und besterhaltesten Regenwälder Afrikas. Der Park lässt sich nur mit vorgeschriebenen Führern besuchen. Mantelmangabe Dja.JPG
2012 N Sangha Tri-Nationalpark grenzüberschreitendes Welterbe in Republik Kongo und Zentralafrikanischer Republik, umfasst in Kamerun den Lobéké-Nationalpark Buffle dans le Parc National de Lobéké.jpg

Kap VerdeKap Verde Kap Verde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Kap Verde
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2009 K Cidade Velha Cidale Velha ist die ehemalige Hauptstadt von Kap Verde. Erbaut wurde die Siedlung ab 1492. Pelourinho Cidade Velha.jpg

KeniaKenia Kenia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Kenia
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1997 N Mount-Kenya-Nationalpark/-Naturwald umfasst seit 2013 das Lewa Wildlife Conservancy Mount Kenya.jpg
1997 N Nationalparks am Lake Turkana mit dem Sibiloi-Nationalpark sowie Central- und South-Island-Park Lake turkana.jpg
2001 K Altstadt von Lamu Lamu coast.jpg
2008 K Heilige Kaya-Wälder der Mijikenda Transparent.gif
2011 N Kenianisches Seensystem im Great Rift Valley Nakuru, Bogoria und Elmenteita Rift Valley.jpg
2011 K Fort Jesus in Mombasa Fortjesus1.JPG

Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Demokratische Republik Kongo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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1979 N (R) Nationalpark Virunga Der Park ist 790.000 Hektar groß. Er wurde 1925 gegründet und ist somit der älteste Nationalpark Afrikas. Bekannt ist der Park wegen der dort lebenden Berggorillas. Gefährdet ist der Nationalpark aufgrund der Folgen des Zweiten Kongokrieges. Lava Lake Nyiragongo 2.jpg
1980 N (R) Nationalpark Garamba Garamba National Park overhead.jpg
1980 N (R) Nationalpark Kahuzi-Biéga KahuziBiegaSign.jpg
1984 N (R) Nationalpark Salonga La rivière Lulilaka, parc national de Salonga, 2005.jpg
1996 N (R) Okapi-Wildtierreservat Im Reservat leben 3900 bis 6350 Okapis, das ist etwa ein Drittel des gesamten Bestandes des Tieres. Gefährdet ist das Reservat durch Entwaldung. Epulu Okapi Reserve.jpg

Kongo RepublikRepublik Kongo Republik Kongo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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2012 N Sangha Tri-Nationalpark grenzüberschreitendes Welterbe in Kamerun und Zentralafrikanischer Republik, umfasst in Kongo den Nationalpark Nouabalé-Ndoki Loxodontacyclotis.jpg

LesothoLesotho Lesotho[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Lesotho
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2013 K/N Maloti-Drakensberg-Park der Naturpark Drakensberge in Südafrika wurde 2013 um den Sehlabathebe-Nationalpark in Lesotho erweitert Sehlabathebe National Park.jpg

LibyenLibyen Libyen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Libyen
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1982 K (R) Ausgrabungsstätte von Leptis Magna Leptis Magna market place April 2004.jpg
1982 K (R) Ausgrabungsstätte von Sabratha Sabratha - Forumsgelände.jpg
1982 K (R) Ausgrabungsstätte von Kyrene Cyrene8.jpg
1985 K (R) Felsmalereien von Tadrart Acacus Tadrart Acacus 1.jpg
1986 K (R) Altstadt von Ghadames Ghadames Altstadt Gasse.jpg

MadagaskarMadagaskar Madagaskar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Madagaskar
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1990 N Strenges Naturreservat Tsingy de Bemaraha seit 1997 ist der südliche Teil ein Nationalpark Tsingy de Bemaraha.jpg
2001 K Königshügel von Ambohimanga Ambohimanga 14.jpg
2007 N (R) Regenwälder von Antsiranana dazu gehören die Nationalparks Marojejy, Masoala, Zahamena, Ranomafana, Andringitra und Andohahela Masoala coast.jpg

MalawiMalawi Malawi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Malawi
Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
1984 N Malawisee-Nationalpark Der Nationalpark liegt am südlichen Rand des Malawisees und ist 88 km² groß. Der See beinhaltet eine große Vielfalt an Arten. Cape McLear, Malawi (2499273862).jpg
2006 K Felsmalereien von Chongoni Es gibt 127 Fundstätten von Felsmalereien, die ältesten sind möglicherweise 2500 Jahre alt. Chongoni rock art.jpg

MaliMali Mali[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Mali
Sankóre-Moschee in Timbuktu

MarokkoMarokko Marokko[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Marokko
Hassan-Turm in Rabat
  • 1981 Medina von Fès (K)
  • 1985 Medina von Marrakesch (1985)
  • 1987 Befestigte Stadt Aït-Ben-Haddou (K)
  • 1996 Historische Stadt von Meknès (K)
  • 1997 Ausgrabungsstätte Volubilis (K)
  • 1997 Medina von Tétouan (Titwan) (K)
  • 2001 Medina von Essaouira (Mogador) (K)
  • 2004 Portugiesische Stadt Mazagan (El Jadida) (K)
  • 2012 Rabat, moderne Hauptstadt und historische Stadt: ein gemeinsames Erbe (K)

MauretanienMauretanien Mauretanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Mauretanien

MauritiusMauritius Mauritius[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Mauritius

MosambikMosambik Mosambik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Mosambik

NamibiaNamibia Namibia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Satelittenbild der Namib-Wüste
Hauptartikel: Welterbe in Namibia

NigerNiger Niger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Niger

NigeriaNigeria Nigeria[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Nigeria

SambiaSambia Sambia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Sambia

SenegalSenegal Senegal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Senegal
Der Gambia-Fluss im Nationalpark Niokolo-Koba

SeychellenSeychellen Seychellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Seychellen

SimbabweSimbabwe Simbabwe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Simbabwe

SudafrikaSüdafrika Südafrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Südafrika
Drakensberge

SudanSudan Sudan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe im Sudan
Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
2003 K Berg Barkal und die Fundstätten der Napata-Region Gebel Barkal.jpg
2011 K Archäologische Stätten von Meroe Pyramiden von Meroe
2016 N Meeresnationalparks von Sanganeb und Dungonab-Bucht/Mukkawar-Insel

TansaniaTansania Tansania[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Tansania
Gipfel des Kibo im Kilimandscharo-Nationalpark

TogoTogo Togo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Togo

TschadTschad Tschad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Tschad

TunesienTunesien Tunesien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Tunesien
Archäologische Stätte von Karthago

UgandaUganda Uganda[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Uganda

Zentralafrikanische RepublikZentralafrikanische Republik Zentralafrikanische Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Staaten aus Afrika, die noch keine Welterbestätte haben, aber bereits eine Tentativliste eingereicht haben, siehe:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wikivoyage: Welterbe/Afrika – Reiseführer
  • Datenbank der UNESCO mit umfangreichen Beschreibungen der einzelnen Stätten (englisch, französisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]