Liste des UNESCO-Welterbes (Afrika)

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Dies ist die Liste der UNESCO-Welterbestätten auf dem Kontinent Afrika, geordnet nach Ländern in Afrika.

  • Die Zahl am Anfang jeder Zeile bezeichnet das Aufnahmejahr der Stätte in die Welterbeliste.
  • Stätten des Weltkulturerbes sind mit einem „K“, Stätten des Weltnaturerbes mit einem „N“ markiert.
  • Denkmäler, die sowohl dem Weltkultur- als auch dem Weltnaturerbe angehören, tragen ein „K/N“.
  • Welterbestätten, die die UNESCO als besonders gefährdet einstuft, sind zusätzlich mit einem „(R)“ gekennzeichnet (Rote Liste des gefährdeten Welterbes).


Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A[Bearbeiten]

AgyptenÄgypten Ägypten[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Ägypten
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1979 K Memphis und seine Totenstadt – die Pyramidenfelder von Gizeh bis Dahschur Von der Hauptstadt des Alten Reiches von Ägypten zeugen außergewöhnliche Grabmonumente, darunter Felsengräber, Mastabas, Tempel und Pyramiden. In der Antike galten die Pyramiden von Gizeh als eines der sieben Weltwunder. All Gizah Pyramids.jpg
1979 K Antikes Theben und seine Totenstadt Die Stadt des Gottes Amun war die Hauptstadt Ägyptens zur Zeit des Mittleren und des Neuen Reiches. Mit den Tempeln und Palästen in Karnak und Luxor und den Nekropolen im Tal der Könige und im Tal der Königinnen ist Theben ein markantes Zeugnis für die altägyptische Zivilisation auf ihrem Höhepunkt. Memnonkolosse-luxor 1-830x585.jpg
1979 K Nubische Denkmäler von Abu Simbel bis Philae Dieser archäologische Bereich enthält Denkmäler wie den Tempel von Ramses II. in Abu Simbel und das Heiligtum der Isis in Philae. Großer Tempel (Abu Simbel) 03.jpg
1979 K Historisches Kairo Inmitten des modernen Stadtgebiets von Kairo liegt eine der ältesten islamischen Städte der Welt mit zahlreichen berühmten Moscheen, Koranschulen, Bädern und Brunnen. Im 10. Jahrhundert gegründet, entwickelte sie sich zum neuen Zentrum der islamischen Welt und erreichte ihre Blütezeit im 14. Jahrhundert. Cairo Citadel and Mamelouks Tombs (n.d.) - front - TIMEA.jpg
1979 K (R) Abu Mena Frühchristliche Ruinen von Abu Mena (Kloster des Hl. Menas): Kirche, Baptisterium, Basiliken, öffentliche Gebäude, Straßen, Klöster, Häuser und Werkstätten in dieser frühen christlichen heiligen Stadt entstanden über dem Grab des Märtyrers Menas von Alexandria, der 296 n. Chr. starb. Abu Mena Ancient Monastery 04.JPG
2002 K Gebiet des Katharinenklosters Das heute griechisch-orthodoxe Katharinenkloster im Sinai in Ägypten wurde zwischen 548 und 565 gegründet und ist das älteste immer noch bewohnte Kloster des Christentums. Katharinenkloster Sinai BW 2.jpg
2005 N Wadi al-Hitan (Tal der Wale) Das Wadi al-Hitan ist ein Trockental im Westen von Ägypten. Hier finden sich 250 Skelette von Walen und anderen Tieren. Wadi Al Hitan1.jpg

AlgerienAlgerien Algerien[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Algerien
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1980 K Kala’a Beni Hammad Bergfestung Kalaa des Beni Hammad.2.jpg
1982 K/N Tassili n'Ajjer Felsmalereien Algerien 5 0049.jpg
1982 K Tal von M'zab Mélika, mausolée de Cheikh Sidi Aissa.jpg
1982 K Djémila römische Ruinen Djémila.25.jpg
1982 K Tipasa Ruinenstadt Sites historiques Tipaza 4.JPG
1982 K Timgad römische Ruinen Timgad, l'ensemble du site 1.jpg
1992 K Kasbah (Altstadt) von Algier Ruellecasbah.jpg

AthiopienÄthiopien Äthiopien[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Äthiopien
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1978 K Felsenkirchen von Lalibela Trommeln in einer Kirche in Lalibelajpg.jpg
1978 N (R) Simien-Nationalpark Simien berge.jpg
1979 K Fasil Ghebbi in der Region Gondar Palast des Fasilidas
1980 K Unteres Tal des Awash Awashrivermap.png
1980 K Tiya reliefierte Stelen mit Symbolen einer alten äthiopischen Kultur Tiya vue d'ensemble.JPG
1980 K Aksum von der antiken Stadt sind nur noch Ruinen erhalten Axum northern stelea park.jpg
1980 K Unteres Tal des Omo Omo river delta.jpg
2006 K Harar Jugol, die befestigte historische Stadt ummauerte Altstadt von Harar, enthält 82 Moscheen, von denen drei aus dem 10. Jahrhundert stammen Harar balconies.jpg
2011 K Kulturlandschaft der Konso Konzo1.jpg

B[Bearbeiten]

BeninBenin Benin[Bearbeiten]

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1985 K Königspaläste von Abomey Abomey-Königspalast2.jpg

BotswanaBotswana Botswana[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Botswana
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2001 K Tsodilo Felsmalereien Tsodilo rock paintings 1.jpg
2014 N Okavangodelta Das Binnendelta des Okavango bildet mit über 20.000 Quadratkilometern eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas. A View of the Delta.jpg

Burkina FasoBurkina Faso Burkina Faso[Bearbeiten]

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2009 K Ruinen von Loropéni Die Ruinen sind die Überreste einer ehemaligen Befestigungsanlage in der Nähe der Gemeinde Loropéni. Die Befestigungsanlagen wurden zum Schutz des ehemaligen Transsaharahandels errichtet. Ein Großteil der Anlage ist bisher nicht ausgegraben worden, das Wissen über die Anlage ist daher gering. Die Anlagen sind etwa 1000 Jahre alt. Loropéni-location-map.png

E[Bearbeiten]

ElfenbeinküsteElfenbeinküste Elfenbeinküste[Bearbeiten]

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1981 N (R) Naturschutzgebiet Nimbaberge Mont Nimba landscape.jpg
1982 N Nationalpark Taï Transparent.gif
1983 N (R) Nationalpark Comoé NationalparkComoe3.jpg
2012 K Historische Stadt Grand-Bassam 800px-Grand-Bassam.jpg

F[Bearbeiten]

FrankreichFrankreich Frankreich (Réunion)[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Frankreich
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2010 N Gipfel, Talkessel und Hänge der Insel La Réunion /
Pitons, cirques et remparts de l’ile de la Réunion
Bei dem Welterbe handelt es sich um ein Gebiet auf der französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean, welches in einem Nationalpark Réunion liegt und einen hohen Anteil von endemischen Tier- und Pflanzenarten schützt. View on Mafate.jpg

G[Bearbeiten]

GabunGabun Gabun[Bearbeiten]

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2007 K/N Ökosystem und Relikt-Kulturlandschaft Lopé-Okanda Ungewöhnlich ist die Koexistenz von Savanne und Regenwald, aus diesem Grund ist der Nationalpark schützenswert. Lopé National Park river crop.jpg

GambiaGambia Gambia[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Gambia
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2003 K Kunta Kinteh Island und zugehörige Stätten unter anderem mit Fort Bullen und Albreda River gambia galleryfull.jpg
2006 K Senegambische Steinkreise Gambia: Kerr Batch, Wassu; Senegal: Sine Ngayène, Wanar Kerr Batch stone circle1.jpg

GhanaGhana Ghana[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Ghana
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1979 K Festungen und Schlösser von Volta, Accra, der Zentral- und Westregion Von den gut 60 Festungen und Schlössern der Kolonialzeit in Ghana wurden Cape Coast Castle, Elmina Castle, Fort Amsterdam, Fort Batenstein, Fort Good Hope, Fort Groß Friedrichsburg, Fort Metal Cross,Fort Patience, Fort Saint Antony, Fort San Sebastian, Fort Sao Jago da Mina, Fort Vrendenburg als Welterbe ausgezeichnet. Cape Coast Castle.jpg
1980 K Traditionelle Bauten der Aschanti Die traditionellen Bauten des Volkes der Aschanti sind letzte bauliche Zeugnisse des Aschantireiches. Sie wurden aus Lehm, Stroh und Holz gebaut und sind daher anfällig für Witterungseinflüsse. 10 Bauwerke in den Dörfern Abetifi, Abirim, Akoboanbong, Asawase, Asenemaso, Bogyease, Darkwa, Jachie, Kentenkrono, Patakro, Obomeng nahe Kumasi wurden anerkannt. Ashant architecture.jpg

GuineaGuinea Guinea[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Guinea
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1981 N (R) Naturschutzgebiet Nimbaberge Der Mont Richard-Molard oder Mont Nimba ist mit 1752 Meter der höchste Berg von Guinea und der Elfenbeinküste. Der Berg befindet sich auf der Grenze zwischen den beiden Staaten. Der Berg wurde nach Jacques Richard-Molard benannt, der bei einem Sturz vom Berg 1951 starb. Durch politische Unruhen und deren Auswirkungen ist der Park in seinem Bestand gefährdet. Mont Nimba landscape.jpg

Guinea-BissauGuinea-Bissau Guinea-Bissau[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Guinea-Bissau

K[Bearbeiten]

KamerunKamerun Kamerun[Bearbeiten]

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1987 N Wildtierreservat Dja Das Reservat befindet sich in einer 5260 km² großen Schleife am Oberlauf des Flusses Dja. Es ist eins der größten und besterhaltesten Regenwälder Afrikas. Der Park lässt sich nur mit vorgeschriebenen Führern besuchen. Mantelmangabe Dja.JPG
2012 N Sangha Tri-Nationalpark gemeinsam mit Republik Kongo und Zentralafrikanischer Republik Buffle dans le Parc National de Lobéké.jpg

Kap VerdeKap Verde Kap Verde[Bearbeiten]

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2009 K Cidade Velha Cidale Velha ist die ehemalige Hauptstadt der Kap Verde. Erbaut wurde die Siedlung ab 1492. Pelourinho Cidade Velha.jpg

KeniaKenia Kenia[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Kenia
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1997 N Mount-Kenya-Nationalpark/-Naturwald umfasst seit 2013 das Lewa Wildlife Conservancy Mount Kenya.jpg
1997 N Nationalparks am Lake Turkana mit dem Sibiloi-Nationalpark sowie Central- und South-Island-Park Lake turkana.jpg
2001 K Altstadt von Lamu Lamu coast.jpg
2008 K Heilige Kaya-Wälder der Mijikenda Transparent.gif
2011 N Kenianisches Seensystem im Great Rift Valley Nakuru, Bogoria und Elmenteita Rift Valley.jpg
2011 K Fort Jesus in Mombasa Fortjesus1.JPG

Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Demokratische Republik Kongo[Bearbeiten]

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1979 N (R) Nationalpark Virunga Der Park ist 790.000 Hektar groß. Er wurde 1925 gegründet und ist somit der älteste Nationalpark Afrikas. Bekannt ist der Park wegen der dort lebenden Berggorillas. Gefährdet ist der Nationalpark aufgrund der Folgen des Zweiten Kongokrieges. Lava Lake Nyiragongo 2.jpg
1980 N (R) Nationalpark Garamba Galleryforest 300.jpg
1980 N (R) Nationalpark Kahuzi-Biéga KahuziBiegaSign.jpg
1984 N (R) Nationalpark Salonga La rivière Lulilaka, parc national de Salonga, 2005.jpg
1996 N (R) Okapi-Wildtierreservat Im Reservat leben 3900 bis 6350 Okapis, das ist etwa ein Drittel des gesamten Bestandes des Tieres. Gefährdet ist das Reservat durch Entwaldung. Epulu Okapi Reserve.jpg

Kongo RepublikRepublik Kongo Republik Kongo[Bearbeiten]

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2012 N Sangha Tri-Nationalpark gemeinsam mit Kamerun und Zentralafrikanischer Republik Loxodontacyclotis.jpg

L[Bearbeiten]

LesothoLesotho Lesotho[Bearbeiten]

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2013 K/N Maloti-Drakensberg-Park der Naturpark Drakensberge in Südafrika wurde 2013 um den Sehlabathebe-Nationalpark in Lesotho erweitert Sehlabathebe National Park.jpg

LibyenLibyen Libyen[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Libyen
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1982 K Ausgrabungsstätte von Leptis Magna Leptis Magna market place April 2004.jpg
1982 K Ausgrabungsstätte von Sabratha Sabratha - Forumsgelände.jpg
1982 K Ausgrabungsstätte von Kyrene Cyrene8.jpg
1985 K Felsmalereien von Tadrart Acacus Tadrart Acacus 1.jpg
1986 K Altstadt von Ghadames Ghadames Altstadt Gasse.jpg

M[Bearbeiten]

MadagaskarMadagaskar Madagaskar[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Madagaskar
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1990 N Strenges Naturreservat Tsingy de Bemaraha seit 1997 ist der südliche Teil ein Nationalpark Tsingy de Bemaraha.jpg
2001 K Königshügel von Ambohimanga Ambohimanga 14.jpg
2007 N (R) Regenwälder von Antsiranana dazu gehören die Nationalparks Marojejy, Masoala, Zahamena, Ranomafana, Andringitra und Andohahela Masoala coast.jpg

MalawiMalawi Malawi[Bearbeiten]

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1984 N Malawisee-Nationalpark Der Nationalpark liegt am südlichen Rand des Malawisees und ist 88 km² groß. Der See beinhaltet eine große Vielfalt an Arten. Cape McLear, Malawi (2499273862).jpg
2006 K Felsmalereien von Chongoni Es gibt 127 Fundstätten von Felsmalereien, die ältesten sind möglicherweise 2500 Jahre alt. Chongoni rock art.jpg

MaliMali Mali[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Mali
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1988 K Altstädte von Djenné islamische Stadt von Djenné (mit Großer Moschee) und vorislamische Städte (Djenne-Djeno, Hambarketolo, Kaniana, Tonomba) Djenné Moschee.jpg
1988 K (R) Timbuktu Lehmmoscheen von Timbuktu, Mausoleen und Friedhöfe Sankore Mosque in Timbuktu.jpg
1989 K/N Felsen von Bandiagara (Land der Dogon) mit Dorf Songo Tellem Dwellings above Dogon huts.jpg
2004 K (R) Grabmal von Askia Das Grabmal wurde Ende des 15. Jahrhunderts für den ersten König des Songhaireiches errichtet. Es ist aus Lehmziegel erbaut worden und liegt in der Sahelzone. Askia.jpg

MarokkoMarokko Marokko[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Marokko
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1981 K Medina von Fès Marokko Fes - GerberFaerber 02.jpg
1985 K Medina von Marrakesch mit Djemaa el Fna sowie Agdal-Gärten und Menara-Garten Pavillon Menaragärten.jpg
1987 K Befestigte Stadt Aït-Ben-Haddou Kasbahs in Aït Benhaddou.JPG
1996 K Historische Stadt von Meknès Meknes Medersa Bou Inania Minaret.jpg
1997 K Ausgrabungsstätte Volubilis Caracalla-Bogen.JPG
1997 K Medina von Tétouan (Titwan) Tetouan Medina 1.jpg
2001 K Medina von Essaouira (Mogador) Ramparts of Essaouira.JPG
2004 K Portugiesische Stadt Mazagan (El Jadida) El Jadida panorama.jpg
2012 K Rabat, moderne Hauptstadt und historische Stadt: ein gemeinsames Erbe Neben der Medina gehören zum Welterbe die Ville Nouvelle, die Kasbah Oudaias, der Jardin d’Essais, die almohadische Stadtmauer mit den Stadttoren, die Ausgrabungsstätte Chellah, die Hassan-Moschee (mit dem Hassan-Turm) und das Mausoleum von Mohammed V. sowie das Quartier Habous de Diour Jamaâ Tour Hassan a Rabat P1060435.JPG

MauretanienMauretanien Mauretanien[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Mauretanien
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1989 N Nationalpark Banc d’Arguin Der Nationalpark liegt an der Atlantikküste. Er ist ein wichtiges Winterquartier von Zugvögeln. Es ist eins der vogelreichsten Gebiete der Welt. PNBA 43.JPG
1996 K Karawanenstädte Ouadane, Chinguetti, Tichitt, Oualata Ouadane wurde 1147 von dem Berberstamm Idalwa el-Hadji gegründet. Chinguetti wurde im 13. Jahrhundert ebenfalls von einem Berberstamm gegründet, nämlich dem Stamm der Sandadscha. Im Jahre 1150 wurde Tichitt gegründet. Die Gründung von Oualata ist unbekannt. Oudane old tower.jpg

MauritiusMauritius Mauritius[Bearbeiten]

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2006 K Aapravasi Ghat Aapravasi Ghat latrines.jpg
2008 K Kulturlandschaft Le Morne Le Morne1.jpg

MosambikMosambik Mosambik[Bearbeiten]

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1991 K Insel Moçambique Mozambique n2.jpg

N[Bearbeiten]

NamibiaNamibia Namibia[Bearbeiten]

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2007 K Twyfelfontein oder /Ui-//aes In der Umgegend von Twyfelfontein sind insgesamt über 2500 Bilder mit Petroglyphen auf über 200 Felsplatten vorhanden. Lion Twyfelfontein Namibia.JPG
2013 N Namib-Wüste (Namib Sand Sea) Herausragendes landschaftliches und kulturelles Wüstengebiet Namib hires.jpg

NigerNiger Niger[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Niger
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1991 N (R) Aïr und Ténéré Naturreservat Montagnes Bleus1.jpg
1996 N Nationalpark W in Niger grenzübergreifender Nationalpark in Niger, Burkina Faso und Benin Landsacpe dry stream park w niger 2006.jpg
2013 K Historische Altstadt von Agadez 1997 277-16A Agadez hotel.jpg

NigeriaNigeria Nigeria[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Nigeria
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1999 K Kulturlandschaft von Sukur Sukur2.jpg
2005 K Heiliger Hain der Göttin Oshun in Oshogbo Templo Osun3.jpg

S[Bearbeiten]

SambiaSambia Sambia[Bearbeiten]

Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
1989 N Mosi-oa-Tunya / Victoria-Fälle grenzüberschreitendes Welterbe in Sambia und Simbabwe, umfasst in Sambia den Mosi-oa-Tunya-Nationalpark Victoriafälle.jpg

SenegalSenegal Senegal[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Senegal
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1978 K Insel Gorée MaisonEsclaves.jpg
1981 N Nationales Vogelschutzgebiet Djoudj CormoransDjoudj.JPG
1981 N (R) Nationalpark Niokolo-Koba River gambia Niokolokoba National Park.gif
2000 K Insel Saint Louis Saint-Louis - Ile sud (1).JPG
2006 K Senegambische Steinkreise Gambia: Kerr Batch, Wassu; Senegal: Sine Ngayène, Wanar MégalitheSénégal.jpg
2011 K Saloum-Delta Saloum.gif
2012 K Bassari Country: Kulturlandschaften der Bassari, Fula und Bedik IbelBandafassi.jpg

SeychellenSeychellen Seychellen[Bearbeiten]

Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
1982 N Aldabra-Atoll NASA Aldabra Atoll.jpg
1983 N Naturreservat Vallée de Mai Der Naturpark befindet sich auf der Insel Praslin. Es ist eins der weltkleinsten Nationalparkgebiete. Das Vallée de Mai ist die Heimat der Seychellenpalme. Valleé de mai2.jpg

Sierra LeoneSierra Leone Sierra Leone[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Sierra Leone

SimbabweSimbabwe Simbabwe[Bearbeiten]

Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
1984 N Nationalpark Mana Pools ZmbziRvr.jpg
1988 K Ruinenstadt Groß-Simbabwe Great-Zimbabwe-2.jpg
1988 K Ruinen von Khami Khami ruins (ZW).jpg
1989 N Mosi-oa-Tunya / Victoria-Fälle grenzüberschreitendes Welterbe in Sambia und Simbabwe, umfasst in Simbabwe den Nationalpark Victoriafälle und Teile des Sambesi-Nationalparks Victoria Falls from the helicopter.jpg
2003 K Nationalpark Matopo-Gebirge Octavian grab cecil rhodes.jpg

SudafrikaSüdafrika Südafrika[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Südafrika
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1999 N ISimangaliso-Wetland-Park Die Feuchtgebiete befinden sich an der Ostküste der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal. Hier leben die größten Krokodil- und Flusspferdbestände Südafrikas. Greater St. Lucia.jpg
1999 K Robben Island ehemalige Gefängnisinsel SafrikaIMG 8414.JPG
1999 K Fundstätten fossiler Hominiden in Südafrika (1999: Sterkfontein, Swartkrans, Kromdraai | 2005 erweitert: Makapansgat, Taung) Die Cradle of Humankind (deutsch: Wiege der Menschheit) liegt etwa 50 Kilometer nordwestlich von Johannesburg. Die ältesten Funde sind etwa 1,75 bis 1,8 Millionen Jahre alt. In Sterkfontein wurde Mrs. Ples gefunden. Mrs Ples.jpg
2000 K/N Maloti-Drakensberg-Park Das Welterbe umfasst den Ukhahlamba-Drakensberg Park und seit 2013 den Sehlabathebe-Nationalpark in Lesotho. Die Drakensberge im Naturpark haben eine Höhe von bis zu 3482 Meter. Sie bestehen größtenteils aus Basaltgestein. Drakensburgmountains.jpg
2003 K Kulturlandschaft Mapungubwe Mapungubwe ist ein Ausgrabungsgebiet in der Nähe der Stadt Musina im Norden von Südafrika. MapungubweHill.jpg
2004 N Schutzgebiete der Region Cape Floral (2015 erweitert) Die Schutzregion besteht aus acht Naturschutzgebieten in den Provinzen Westkap und Ostkap in Südafrika. P1000280 Table Mountain from slopes of Lion's Head.jpg
2005 N Vredefort Dome Der Meteoritenkrater ist der größte sicher identifizierte Einschlagkrater der Erde. Er befindet sich 120 Kilometer südwestlich von Johannesburg. Der Einschlag erfolgt vor etwa zwei Milliarden Jahren. Vredefort.jpg
2007 K Kultur- und Pflanzenlandschaft Richtersveld Die Landschaft befindet sich im äußersten Nordwesten Südafrikas. Hier leben noch die Ureinwohner vom Stamm der Nama. Tylecodon paniculatus-PICT2534.jpg

SudanSudan Sudan[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe im Sudan
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2003 K Berg Barkal und die Fundstätten der Napata-Region Gebel Barkal.jpg
2011 K Archäologische Stätten von Meroe Pyramiden von Meroe

T[Bearbeiten]

TansaniaTansania Tansania[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Tansania
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1979 K/N Schutzgebiet Ngorongoro Ngorongoro-Crater-animals.jpg
1981 N Serengeti-Nationalpark Die Serengeti ist eine baumarme Savanne im Norden von Tansania und geht bis in den Süden Kenias. Acacia-tree.jpg
1981 K Ruinen von Kilwa Kisiwani und Songo Mnara Kilwa Kisiwani Fort.jpg
1982 N (R)Wildreservat Selous SelousSandRivers.jpg
1987 N Nationalpark Kilimandscharo Kibo summit of Mt Kilimanjaro 001.JPG
2000 K Steinerne Stadt von Sansibar Zanzibar StoneTown.png
2006 K Felsenmalereien von Kondoa Kondoa.jpg

TogoTogo Togo[Bearbeiten]

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2004 K Koutammakou, Land der Batammariba Die Landschaft wird von den Batammariba bewohnt. Die Häuser sind aus Lehm gebaut, und oft zweigeschossig. Togo Taberma house 02.jpg

TschadTschad Tschad[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Tschad
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2012 N Seen von Ounianga Ounianga Lakes from ISS.jpg

TunesienTunesien Tunesien[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Tunesien
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1979 K Medina von Tunis Tunis Zitouna-Moschee Minarett.JPG
1979 K Archäologische Stätte von Karthago Karthago war eine Großstadt in der Nähe des heutigen Tunis, hier wohnten zeitweise bis zu 400.000 Einwohner. Die Stadt wurde im neunten oder achten Jahrhundert v. Chr. gegründet. Im Jahre 689, nach der byzantinischen Niederlage in der Schlacht von Karthago wurde die Stadt zerstört. Carthage National Museum representation of city.jpg
1979 K Amphitheater von El Djem Eljem2.jpg
1980 N Nationalpark Ichkeul Ichkeul National Park 1.jpg
1985 K Punische Stadt Kerkouane und ihre Nekropole Kerkouane1.JPG
1988 K Medina von Sousse Great Mosque of Sousse tower.jpg
1988 K Kairouan seit 2010 mit Medina, Zaouia Sidi Sahab und Bassins der Aghlabiden View of Kairouan from the Minaret of the Great Mosque - Tunisia - 1899.jpg
1997 K Dougga / Thugga View of Dougga capitole.jpg

U[Bearbeiten]

UgandaUganda Uganda[Bearbeiten]

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1994 N Urwald von Bwindi Bwindi.JPG
1994 N Ruwenzori-Gebirge Ruwenpflanzen.jpg
2001 K (R) Gräber der Buganda-Könige in Kasubi Kasubi tombs.JPG

Z[Bearbeiten]

Zentralafrikanische RepublikZentralafrikanische Republik Zentralafrikanische Republik[Bearbeiten]

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1988 N (R) Nationalpark Manovo-Gounda Saint Floris Manovo-Gounda St. Floris National Park map.png
2012 N Sangha Tri-Nationalpark gemeinsam mit Republik Kongo und Kamerun Dzanga.jpg

Weblinks[Bearbeiten]

 Wikivoyage: Welterbe/Afrika – Reiseführer
  • Datenbank der UNESCO mit umfangreichen Beschreibungen der einzelnen Stätten (englisch, französisch)