Prince and the Revolution

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Prince and the Revolution
Allgemeine Informationen
Herkunft Minneapolis (Minnesota), Vereinigte Staaten
Genre(s) Funk, Popmusik, R&B, Rockmusik
Gründung 1982
Auflösung 1986
Gründungsmitglieder
Prince († 2016)
Dez Dickerson
(1982–1983)
Keyboard
Lisa Coleman
Keyboard
Dr. Fink
Schlagzeug
Bobby Z.
E-Bass
Brown Mark

The Revolution war die Begleitband des US-amerikanischen Musikers Prince im Zeitraum von 1982 bis 1986. In Zusammenarbeit mit The Revolution veröffentlichte Prince mit Purple Rain, Around the World in a Day und Parade drei Studioalben, die zu den kommerziell erfolgreichsten seiner Karriere zählen. Zudem konnten die Singles When Doves Cry, Let’s Go Crazy und Kiss Platz eins der US-Charts erreichen. Ferner gewannen Prince and the Revolution einen Oscar und drei Grammy Awards.

Entstehung (1982–1983)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name „The Revolution“ tauchte zum ersten Mal im Oktober 1982 auf dem Cover des Doppelalbums 1999 auf. Damals war noch Gitarrist Dez Dickerson (* 1955) Mitglied in Prince’ Begleitband. Doch Mitte Mai 1983 verließ Dickerson die Begleitband und startete eine Solo-Karriere.[1] Wendy Melvoin ersetzte ihn und am 3. August 1983 gab The Revolution ihr Live-Debüt in Minneapolis (US-Bundesstaat Minnesota) im Musikclub First Avenue. Prince spielte ein Benefiz-Konzert für das Minnesota Dance Theatre und Melvoin wirkte zum ersten Mal live in seiner Begleitband mit. Das Konzert ließ Prince mitschneiden; er spielte erstmals die damals noch unveröffentlichten Songs Let’s Go Crazy, Computer Blue, I Would Die 4 U, Baby I’m a Star und Purple Rain. Die genannten Songs wurden im Juni 1984 auf dem Album Purple Rain veröffentlicht.[2]

The Revolution bestand von 1983 bis 1985 aus folgenden fünf Mitgliedern:

Der Erfolg (1984–1985)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

When Doves Cry ist für Prince die kommerziell erfolgreichste Singleauskopplung in seinem Heimatland. Der Song wurde im Mai 1984 veröffentlicht und konnte sich fünf Wochen auf Platz eins der US-Singlehitparade halten; über zwei Millionen Singles wurden damals in den USA verkauft. Im Juni 1984 erschien das Album Purple Rain, das sich 24 Wochen auf Platz eins der US-Albumcharts halten konnte. Erst am 19. Januar 1985 löste das Album Born in the U.S.A. von Bruce Springsteen Purple Rain vom ersten Platz der US-Albumhitparade ab. Die zweite Singleauskopplung Let’s Go Crazy erreichte wie When Doves Cry Nummer eins der US-Singlehitparade.

Am 26. Juli 1984 fand die Premiere des Musikfilms Purple Rain in Hollywood (US-Bundesstaat Kalifornien) im Grauman’s Chinese Theatre statt und einen Tag später lief der Film landesweit in 917 Kinos an. In der zweiten Woche präsentierten den Film 100 weitere US-Kinos. Purple Rain spielte knapp 70 Millionen US-Dollar ein und war im Jahr 1984 der zehnterfolgreichste Film des Jahres in den USA. Zudem wurden Prince and the Revolution im Jahr 1985 mit einem Oscar in der Kategorie „Beste Filmmusik“ ausgezeichnet.

Die dritte Single-Auskopplung war im September 1984 der Song Purple Rain, der Platz zwei der US-Singlecharts erreichte. International war die Single in vielen Ländern Prince’ erster Top-Ten-Hit. Im November wurde I Would Die 4 U als vierte Single ausgekoppelt und war mit Platz acht in der US-Singlehitparade der sechste Top-Ten-Hit für Prince innerhalb der vorangegangenen eineinhalb Jahre.

Die Purple-Rain-Tour startete am 4. November 1984 in Detroit (US-Bundesstaat Michigan) in der Joe Louis Arena und endete am 7. April 1985 in Miami (US-Bundesstaat Florida) im Orange Bowl Stadium. Die 98 Konzerte wurden von insgesamt 1,75 Millionen Menschen besucht. Zuvor hatte Prince niemals mehr Konzerte auf einer Tournee absolviert und die Purple-Rain-Tour avancierte zu der erfolgreichsten Tournee in seiner Karriere. Als Vorgruppe spielte Sheila E. mit ihrer Begleitband. Sie und Mitglieder ihrer Band traten auch während des Songs Baby I’m a Star live mit Prince auf, aber Sheila E. gehörte niemals offiziell The Revolution an. Das Purple-Rain-Konzert am 30. März 1985 in Syracuse (US-Bundesstaat New York) im Carrier Dome wurde live im europäischen Fernsehen ausgestrahlt, da Prince and the Revolution mit der Tournee nicht in Europa gastierten. Das Konzert wurde später unter den Namen Prince and the Revolution – Live weltweit auf Videokassette veröffentlicht.

Unmittelbar nach Ende der Purple-Rain-Tour drehte Prince im April 1985 ein Musikvideo für den Song 4 the Tears in Your Eyes in Los Angeles (US-Bundesstaat Kalifornien). In dem Video wirkten nur Wendy Melvoin und Lisa Coleman von The Revolution mit. 4 the Tears in Your Eyes wurde am 12. April 1985 auf dem Album We Are the World von dem Musikprojekt USA for Africa veröffentlicht. Die Premiere des Musikvideos war am 13. Juli 1985, dem Live Aid Tag. 1993 wurde 4 the Tears in Your Eyes auch auf der Prince-Kompilation The Hits/The B-Sides veröffentlicht.

Das zweite Prince-and-the-Revolution-Album mit Namen Around the World in a Day erschien am 22. April 1985. Es konnte am 1. Juni 1985 für drei Wochen Nummer eins der US-Albumhitparade werden und verdrängte damals No Jacket Required von Phil Collins vom Spitzenplatz. 2,5 Millionen Alben wurden damals von Around the World in a Day in den USA verkauft.

Die Trennung (1986)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 1986 wurde der Song Kiss als Vorabsingle des Albums Parade veröffentlicht und erreichte Platz eins der US-Singlehitparade. Damit konnten Prince and the Revolution nach When Doves Cry und Let’s Go Crazy ihren dritten und auch letzten Nummer-eins-Singlehit in den USA landen.

Die Hit-&-Run-Tour begann am 3. März 1986 in Minneapolis im Musikclub First Avenue und endete am 3. August 1986 in New York City im Madison Square Garden. Die Hit-&-Run-Tour waren Livekonzerte, die spontan, manchmal sogar erst am Konzerttag selbst, angekündigt wurden. The Revolution bestand im Jahr 1986 aus folgenden elf Mitgliedern:[8]

  • Bobby Z. – Schlagzeug
  • Dr. Fink – Keyboard
  • Lisa Coleman – Keyboard
  • Brown Mark – E-Bass
  • Wendy Melvoin – Akustische Gitarre
  • Eric Leeds (bürgerlich: Eric Jeffrey Leeds, * 19. Januar 1952, Milwaukee, Wisconsin) – Saxophon und Querflöte
  • Miko Weaver (* 11. März 1957, Berkeley, Kalifornien) – Gitarre
  • Atlanta Bliss (bürgerlich: Matthew Blistan, Schulfreund von Eric Leeds)[9]Trompete
  • Jerome Benton (* 19. September 1962 (oder: * 19. August 1957)[10], Omaha, Nebraska)[11] – Tänzer und Hintergrundsänger
  • Greg Brooks (bürgerlich Gregory Allen Brooks, * Detroit, Michigan)[12][13] – Tänzer und Hintergrundsänger
  • Wally Safford (* Detroit, Michigan)[13] – Tänzer und Hintergrundsänger

Susannah Melvoin, die Zwillingsschwester von Wendy Melvoin[14], trat bis zum April 1986 gelegentlich als Hintergrundsängerin während der Hit-&-Run-Tour auf.

Parade, das letzte Album, das Prince in Zusammenarbeit mit The Revolution aufnahm, erschien am 31. März 1986. Es erreichte Platz drei der US-Albumhitparade und konnte sich damals national 1,6 Millionen Mal verkaufen.

Am 1. Juli 1986 feierte der Prince-Film Under the Cherry Moon – Unter dem Kirschmond in der Kleinstadt Sheridan (US-Bundesstaat Wyoming) seine Premiere. Einen Tag später lief der Schwarweiß-Film landesweit in 941 US-Kinos an. Das Budget von Under the Cherry Moon betrug zwölf Millionen US-Dollar, der Film spielte aber nur zehn Millionen US-Dollar in den USA ein. Zudem bekam der Film sehr schlechte Kritiken und wurde mehrfach mit dem Anti-Preis Goldene Himbeere „geehrt“. Die Mitglieder von The Revolution spielen – anders als im Film Purple Rain – nur kleine Nebenrollen in Under the Cherry Moon.

Am 2. Juli 1986 wurde mit Anotherloverholenyohead die dritte Single von Parade ausgekoppelt, was in den USA die letzte Singleauskopplung war. In Europa hingegen wurde zum Auftakt der Parade-Tour im August 1986 der Song Girls & Boys als vierte und letzte Single ausgewählt. Girls & Boys war damit die letzte Single-Veröffentlichung von Prince and the Revolution.

Die Parade-Tour begann am 12. August 1986 in London in der Wembley Arena und endete am 31. August in Hamburg in der Alsterdorfer Sporthalle. Bei dem Konzert am 25. August in Paris im Zénith nahm Prince den Song It’s Gonna Be A Beautiful Night live auf und veröffentlichte ihn März 1987 auf seinem Album Sign o’ the Times. Nach dem Abschlusskonzert in Hamburg flog Prince mit The Revolution nach Japan, um dort zum ersten Mal in seiner Karriere live aufzutreten.

Tourneeauftakt in Japan war am 5. September 1986 in Ōsaka in der Festival Hall und Vorgruppe war erneut Sheila E. mit ihrer Band. Die Parade-Tour endete am 9. September in Yokohama im Yokohama Stadium. Dieses war das letzte Livekonzert von Prince and the Revolution und am 17. Oktober 1986 gab das damalige Management von Prince die Auflösung von The Revolution bekannt.[15]

Comeback (2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Prince’ Tod im April 2016 kündigten am 6. Juli 2016 Wendy Melvoin, Lisa Coleman, Brownmark, Dr. Fink und Bobby Z. ein Comeback von The Revolution an; sie wollen im September 2016 zwei Live-Konzerte in Minneapolis (US-Bundesstaat Minnesota) im Musikclub First Avenue spielen. Als Gäste sollen Dez Dickson und André Cymone (* 27. Juni 1958) auftreten.[16][17]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grammy Awards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1985: Bestes Album mit Originalmusik geschrieben für einen Film oder ein Fernsehspecial (Best Album of Original Score written for a Motion Picture or a Television Special): Purple Rain (Komposition: Prince, John L. Nelson, Lisa Coleman und Wendy Melvoin)[18]
  • 1985: Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang – Rock (Best Rock Performance by a Duo or a Group with Vocal): Purple Rain von Prince and the Revolution[18]
  • 1987: Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang – R&B (Best R&B Performance by a Duo or Group with Vocal): Kiss von Prince and the RevolutionGrammy Award Winners Search. Abgerufen am Juli 2013 (englisch).

Oscar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen [20] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1984 Purple Rain
(Soundtrack zum Film Purple Rain)
5
(50 Wo.)
8
(26 Wo.)
7
(35 Wo.)
4
(104 Wo.)
1(24)
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Juni 1984
  • DE: 3x Gold (750.000)[21]
  • CH: 1x Platin (50.000)[22]
  • UK: 2x Platin (600.000)[23]
  • US: 1x Diamant (10.000.000) und
    3x Platin (3.000.000)
    [24]
1985 Around the World in a Day 10
(24 Wo.)
7
(6 Wo.)
8
(11 Wo.)
5
(21 Wo.)
1(3)
(44 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. April 1985
  • UK: 1x Gold (100.000)[23]
  • US: 2x Platin (2.000.000)[25]
1986 Parade
(Soundtrack zum Film Under the Cherry Moon)
6
(28 Wo.)
7
(14 Wo.)
2
(17 Wo.)
4
(28 Wo.)
3
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. März 1986
  • DE: 1x Gold (250.000)[21]
  • AT: 1x Gold (10.000)[26]
  • UK: 1x Platin (300.000)[23]
  • US: 1x Platin (1.000.000)[27]

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[20] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1984 When Doves Cry / 17 Days
Purple Rain
16
(18 Wo.)
19
(2 Wo.)
17
(9 Wo.)
4
(15 Wo.)
1(5)
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Mai 1984
  • UK: 1x Silber (200.000)[23]
  • US: 1x Platin (2.000.000)[28]
Let’s Go Crazy / Erotic City
Purple Rain
7
(10 Wo.)
1(2)
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Juli 1984
  • US: 1x Gold (1.000.000)[29]
Purple Rain / God
Purple Rain
5
(16 Wo.)
4
(12 Wo.)
5
(11 Wo.)
8
(9 Wo.)
2
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. September 1984
  • US: 1x Gold (1.000.000)[30]
I Would Die 4 U / Another Lonely Christmas
Purple Rain
58
(8 Wo.)
8
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. November 1984
1985 Take Me with U / Baby I’m A Star
(Duett mit Apollonia Kotero)
Purple Rain
n.v. n.v. n.v. n.v. 25
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Januar 1985
  • nicht in Europa ausgekoppelt
Raspberry Beret / She’s Always in My Hair
Around the World in a Day
35
(10 Wo.)
25
(9 Wo.)
2
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Mai 1985
Paisley Park / She’s Always in My Hair
Around the World in a Day
18
(12 Wo.)
n.v. Erstveröffentlichung: 24. Mai 1985
  • nur in Europa, Australien und Neuseeland ausgekoppelt
Pop Life / Hello
Around the World in a Day
65
(4 Wo.)
60
(2 Wo.)
7
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Juli 1985
America / Girl
Around the World in a Day
n.v. 46
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Oktober 1985
  • nicht weltweit ausgekoppelt
1986 Kiss / Love or Money
Parade
4
(17 Wo.)
8
(12 Wo.)
3
(11 Wo.)
6
(9 Wo.)
1(2)
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Februar 1986
  • US: 1x Gold (1.000.000)[31]
Mountains / Alexa de Paris
Parade
32
(8 Wo.)
45
(6 Wo.)
23
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Mai 1986
Anotherloverholenyohead / Girls & Boys
Parade
36
(3 Wo.)
63
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Juli 1986
Girls & Boys / Under the Cherry Moon
Parade
27
(7 Wo.)
11
(9 Wo.)
n.v. Erstveröffentlichung: 4. August 1986 (UK)
  • nur in Europa ausgekoppelt
2016 When Doves Cry
Purple Rain
49
(1 Wo.)
59
(1 Wo.)
34
(1 Wo.)
26
(1 Wo.)
8
(2 Wo.)
  • Wiedereinstieg postum im April 2016
Let’s Go Crazy
Purple Rain
25
(2 Wo.)
  • Wiedereinstieg postum im April 2016
Purple Rain
Purple Rain
13
(1 Wo.)
7
(2 Wo.)

(3 Wo.)

(3 Wo.)
4
(2 Wo.)
  • Wiedereinstieg postum im April 2016
  • ¹ erreichte postum im Mai 2016 die Höchstplatzierung
I Would Die 4 U
Purple Rain
39
(1 Wo.)
  • Wiedereinstieg postum im Mai 2016
Raspberry Beret
Around the World in a Day
47
(1 Wo.)
33
(1 Wo.)
  • Wiedereinstieg postum im April 2016
Kiss
Parade
29
(1 Wo.)
21
(1 Wo.)
11
(1 Wo.)
38
(1 Wo.)
23
(2 Wo.)
  • Wiedereinstieg postum im April 2016
Sometimes It Snows in April
Parade
69
(1 Wo.)
64
(1 Wo.)
  • Wiedereinstieg postum im Mai 2016
  • keine Singleauskopplung, platzierte sich als Download

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Princevault, Informationen über Prince and The Revolution

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Uptown (2004), Seite 44
  2. Uptown (2004), Seite 44–45
  3. a b Uptown (2004), Seite 21
  4. http://www.princevault.com/index.php/Dr._Fink
  5. Nilsen (1999), Seite 256
  6. Nilsen (1999), Seite 258
  7. http://www.imdb.com/name/nm0578540/?ref_=sr_1
  8. Uptown (2004), Seite 67
  9. Nilsen (1999), Seite 257
  10. http://www.isxdead.com/person/118120/Jerome%20Benton
  11. http://www.princevault.com/index.php/Prince_Vault:Selected_anniversaries/September_19
  12. http://www.imdb.com/title/tt0093970/?ref_=fn_al_tt_1
  13. a b Uptown (20004), Seite 60
  14. http://www.imdb.com/name/nm0578540/
  15. Uptown (2004), Seite 75
  16. http://first-avenue.com/content/2016/09/therevolution
  17. http://www.musikexpress.de/prince-the-revolution-kuendigen-reunion-konzerte-an-591467/
  18. a b Uptown (2004), Seite 57
  19. Draper (2008), Seite 52
  20. a b Chartquellen: DE AT CH UKUS
  21. a b Musikindustrie – Gold & Platin. Abgerufen am 25. Mai 2016.
  22. Swisscharts 1989. Abgerufen am 16. Mai 2011.
  23. a b c d BPI – Certified Awards Search
  24. Draper (2011), Seite 54
  25. Uptown (2004), Seite 59
  26. IFPI – Gold & Platin. Abgerufen am 18. September 2010.
  27. Uptown (2004), Seite 68
  28. Uptown (2004), Seite 48
  29. Uptown (2004), Seite 50
  30. Uptown (2004), Seite 52
  31. Uptown (2004), Seite 66