The Revolution (Band)

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Prince and the Revolution
The Revolution, 2018
The Revolution, 2018
Allgemeine Informationen
Herkunft Minneapolis (Minnesota), Vereinigte Staaten
Genre(s) Funk, Popmusik, R&B, Rockmusik
Gründung 1982, 2016
Auflösung 1986
Website www.therevolution.com
Gründungsmitglieder
Prince († 2016)
Schlagzeug
Bobby Z.
E-Bass, Gesang
Brown Mark
Dez Dickerson
(1982–1983)
Keyboard
Dr. Fink
Keyboard, Gesang
Lisa Coleman
Aktuelle Besetzung
Schlagzeug
Bobby Z.
E-Bass, Gesang
Brown Mark
Keyboard
Dr. Fink
Keyboard, Gesang
Lisa Coleman
Akustische Gitarre, Gesang
Wendy Melvoin

The Revolution ist eine US-amerikanische Funk- und Rock Band. Sie wurde im Jahr 1982 von Prince in Minneapolis in Minnesota gegründet und war bis einschließlich 1986 seine Begleitband. Im genannten Zeitraum trat der Musiker als Prince and the Revolution auf. In Zusammenarbeit mit The Revolution veröffentlichte Prince mit Purple Rain, Around the World in a Day und Parade drei Studioalben, die zu den kommerziell erfolgreichsten seiner Karriere zählen. Zudem konnten die drei Singles When Doves Cry, Let’s Go Crazy und Kiss Platz eins der US-Charts erreichen. Außerdem gewannen Prince and the Revolution einen Oscar und drei Grammy Awards. 1986 löste Prince seine Begleitband auf und die Mitglieder widmeten sich anderen Musikprojekten.

Nach Prince’ Tod im April 2016 haben sich The Revolution wieder vereint; Leadsängerin ist Wendy Melvoin und die weiteren vier Bandmitglieder sind Bobby Z., Brown Mark, Dr. Fink und Lisa Coleman. Ein eigenes Studioalbum hat die Band nicht veröffentlicht und die Setlist bei Live-Konzerten besteht vorwiegend aus von Prince komponierten Songs der Jahre 1980 bis 1986.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung (1982–1983)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Musikklub First Avenue

Der Name „The Revolution“ tauchte zum ersten Mal im Oktober 1982 auf dem Cover des Doppelalbums 1999 auf. Damals war noch Gitarrist Dez Dickerson (* 1955) Mitglied in Prince’ Begleitband. Doch Mitte Mai 1983 verließ Dickerson die Begleitband und startete eine Solo-Karriere.[1] Wendy Melvoin ersetzte ihn und am 3. August 1983 gab The Revolution ihr Live-Debüt in Minneapolis im Musikclub First Avenue. Prince spielte ein Benefiz-Konzert für das Minnesota Dance Theatre und Melvoin wirkte zum ersten Mal live in seiner Begleitband mit. Das Konzert ließ Prince mitschneiden; er spielte erstmals die damals noch unveröffentlichten Songs Let’s Go Crazy, Computer Blue, I Would Die 4 U, Baby I’m a Star und Purple Rain. Die genannten Songs wurden im Juni 1984 auf dem Album Purple Rain veröffentlicht.[2]

Die Besetzung von The Revolution bestand in den Jahren 1983 bis 1985 wie heute im Jahr 2020 aus den folgenden fünf Mitgliedern:

Der Erfolg (1984–1985)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

When Doves Cry ist für Prince die kommerziell erfolgreichste Singleauskopplung in seinem Heimatland. Der Song wurde im Mai 1984 veröffentlicht und konnte sich fünf Wochen auf Platz eins der US-Singlehitparade halten; über zwei Millionen Singles wurden damals in den USA verkauft. Im Juni 1984 erschien das Album Purple Rain, das sich 24 Wochen auf Platz eins der US-Albumcharts halten konnte. Erst am 19. Januar 1985 löste das Album Born in the U.S.A. von Bruce Springsteen Purple Rain vom ersten Platz der US-Albumhitparade ab. Die zweite Singleauskopplung Let’s Go Crazy erreichte wie When Doves Cry Nummer eins der US-Singlehitparade.

Am 26. Juli 1984 fand die Premiere des Musikfilms Purple Rain in Hollywood in Kalifornien im Grauman’s Chinese Theatre statt und einen Tag später lief der Film landesweit in 917 Kinos an. In der zweiten Woche präsentierten den Film 100 weitere US-Kinos. Purple Rain spielte knapp 70 Millionen US-Dollar ein und war im Jahr 1984 der zehnterfolgreichste Film des Jahres in den USA. Zudem wurden Prince and the Revolution im Jahr 1985 mit einem Oscar in der Kategorie „Beste Filmmusik“ ausgezeichnet.

Die dritte Single-Auskopplung war im September 1984 der Song Purple Rain, der Platz zwei der US-Singlecharts erreichte. International war die Single in vielen Ländern Prince’ erster Top-Ten-Hit. Im November wurde I Would Die 4 U als vierte Single ausgekoppelt und war mit Platz acht in der US-Singlehitparade der sechste Top-Ten-Hit für Prince innerhalb der vorangegangenen eineinhalb Jahre.

Die Purple-Rain-Tour startete am 4. November 1984 in Detroit in Michigan in der Joe Louis Arena und endete am 7. April 1985 in Miami in Florida im Orange Bowl Stadium. Die 98 Konzerte wurden von insgesamt 1,75 Millionen Menschen besucht. Zuvor hatte Prince niemals mehr Konzerte auf einer Tournee absolviert und die Purple-Rain-Tour avancierte zu der erfolgreichsten Tournee in seiner Karriere. Als Vorgruppe spielte Sheila E. mit ihrer Begleitband. Sie und Mitglieder ihrer Band traten auch während des Songs Baby I’m a Star live mit Prince auf, aber Sheila E. gehörte niemals offiziell The Revolution an. Das Purple-Rain-Konzert am 30. März 1985 in Syracuse in New York im Carrier Dome wurde live im europäischen Fernsehen ausgestrahlt, da Prince and the Revolution mit der Tournee nicht in Europa gastierten. Das Konzert wurde später unter dem Namen Prince and the Revolution – Live weltweit auf Videokassette veröffentlicht.

Unmittelbar nach Ende der Purple-Rain-Tour drehte Prince im April 1985 ein Musikvideo für den Song 4 the Tears in Your Eyes in Los Angeles in Kalifornien im Studio Instrument Rentals (SIR). In dem Video wirkten neben Prince nur Wendy Melvoin und Lisa Coleman mit. Der Song 4 the Tears in Your Eyes wurde am 12. April 1985 auf dem Album We Are the World von dem Musikprojekt USA for Africa veröffentlicht und die Premiere des Musikvideos war am 13. Juli 1985, dem Live Aid Tag. 1993 wurde 4 the Tears in Your Eyes auch auf der Prince-Kompilation The Hits/The B-Sides veröffentlicht.

Das zweite Prince-and-the-Revolution-Album mit Namen Around the World in a Day erschien am 22. April 1985. Es konnte am 1. Juni 1985 für drei Wochen Nummer eins der US-Albumhitparade werden und verdrängte damals No Jacket Required von Phil Collins vom Spitzenplatz. 2,5 Millionen Alben wurden damals von Around the World in a Day in den USA verkauft.

Die Trennung (1986)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wendy Melvoin, 2006

Im Februar 1986 wurde der Song Kiss als Vorabsingle des Albums Parade veröffentlicht und erreichte Platz eins der US-Singlehitparade. Damit konnten Prince and the Revolution nach When Doves Cry und Let’s Go Crazy ihren dritten und auch letzten Nummer-eins-Singlehit in den USA landen.

Am 3. März 1986 starteten Prince and the Revolution eine Tournee, die Prince „Hit-&-Run-Tour“ nannte. Tourauftakt war in Minneapolis im Musikklub First Avenue und endete am 3. August 1986 in New York City im Madison Square Garden. Die Hit-&-Run-Tour waren Livekonzerte, die spontan, manchmal sogar erst am Konzerttag selbst, angekündigt wurden. The Revolution bestand im Jahr 1986 aus folgenden elf Mitgliedern:[9]

  • Bobby Z. – Schlagzeug
  • Brown Mark – E-Bass
  • Dr. Fink – Keyboard
  • Lisa Coleman – Keyboard
  • Wendy Melvoin – Akustische Gitarre
  • Atlanta Bliss (bürgerlich: Matthew Blistan, * 14. Dezember 1952 in Atlanta, Georgia, Schulfreund von Eric Leeds)[10][11]Trompete
  • Eric Leeds (bürgerlich: Eric Jeffrey Leeds, * 19. Januar 1952 in Milwaukee, Wisconsin) – Saxophon und Querflöte
  • Greg Brooks (bürgerlich Gregory Allen Brooks, * Detroit, Michigan)[12][13] – Tänzer und Hintergrundsänger
  • Jerome Benton (* 19. September 1962 in Omaha, Nebraska)[14] – Tänzer und Hintergrundsänger
  • Miko Weaver (* 11. März 1957 in Berkeley, Kalifornien) – Gitarre
  • Wally Safford (bürgerlich: Wallace Anthony Safford, * 10. November 1959 in Detroit, Michigan)[15] – Tänzer und Hintergrundsänger

Susannah Melvoin, die Zwillingsschwester von Wendy Melvoin,[16] trat bis zum April 1986 gelegentlich als Hintergrundsängerin während der Hit-&-Run-Tour auf.

Lisa Coleman, 2010

Parade, das letzte Album, das Prince in Zusammenarbeit mit The Revolution aufnahm, erschien am 31. März 1986. Es erreichte Platz drei der US-Albumhitparade und konnte sich damals national 1,6 Millionen Mal verkaufen. Am 1. Juli 1986 feierte der Prince-Film Under the Cherry Moon – Unter dem Kirschmond in der Kleinstadt Sheridan in Wyoming seine Premiere. Einen Tag später lief der Schwarzweiß-Film landesweit in 941 US-Kinos an. Das Budget von Under the Cherry Moon betrug zwölf Millionen US-Dollar, der Film spielte aber nur zehn Millionen US-Dollar in den USA ein. Zudem bekam der Film sehr schlechte Kritiken und wurde mehrfach mit dem Anti-Preis Goldene Himbeere „geehrt“. Die Mitglieder von The Revolution spielen – anders als im Film Purple Rain – nur kleine Nebenrollen in Under the Cherry Moon.

Am 2. Juli 1986 wurde mit Anotherloverholenyohead die dritte Single von Parade ausgekoppelt, was in den USA die letzte Singleauskopplung war. In Europa hingegen wurde zum Auftakt der Parade-Tour im August 1986 der Song Girls & Boys als vierte und letzte Single ausgewählt. Girls & Boys war damit die letzte Single-Veröffentlichung von Prince and the Revolution.

Die Parade-Tour begann am 12. August 1986 in London in der Wembley Arena und endete am 31. August in Hamburg in der Alsterdorfer Sporthalle. Bei dem Konzert am 25. August in Paris im Zénith nahm Prince den Song It’s Gonna Be A Beautiful Night live auf und veröffentlichte ihn März 1987 auf seinem Album Sign "☮" the Times. Nach dem Abschlusskonzert in Hamburg flog Prince mit The Revolution nach Japan, um dort zum ersten Mal in seiner Karriere live aufzutreten.

Tourneeauftakt in Japan war am 5. September 1986 in Osaka in der Festival Hall und Vorgruppe war erneut Sheila E. mit ihrer Band. Die Parade-Tour endete am 9. September in Yokohama im Yokohama Stadium. Dieses war das letzte Livekonzert von Prince and the Revolution und am 17. Oktober 1986 gab das damalige Management von Prince die Auflösung von The Revolution bekannt.[17]

Am 19. Februar 2012 gaben The Revolution – damals ohne Prince – ein Comeback.[18] Nachdem Schlagzeuger Bobby Z. im Jahr 2010 einen Myokardinfarkt erlitten hatte,[19] spielte die Band im Rahmen der American Heart Association ein Benefizkonzert in Minneapolis im First Avenue. Abgesehen von den Gründungsmitgliedern traten bei The Revolution auch Dez Dickerson und Saxofonist Eric Leeds als musikalische Gäste auf.[18] Im November 2016 erlitt Bobby Z. einen zweiten Myokardinfarkt.[19]

Neugründung (2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Setlist von The Revolution
am 1. und 2. September 2016[20]
  1. Let’s Go Crazy
    (Leadsänger: Wendy Melvoin und Brown Mark)
  2. Computer Blue
    (Leadsänger: Wendy Melvoin und Brown Mark)
  3. America (Leadsänger: Wendy Melvoin und Brown Mark)
  4. Mountains
    (Leadsänger: Wendy Melvoin und Lisa Coleman)
  5. Do It All Night (Leadsänger: Wendy Melvoin, André Cymone und Dez Dickerson)
  6. Let’s Work (Leadsänger: Wendy Melvoin, André Cymone und Dez Dickerson)
  7. Partyup (Leadsänger: Wendy Melvoin, André Cymone und Dez Dickerson)
  8. Uptown (Leadsänger: Wendy Melvoin, André Cymone und Dez Dickerson)
  9. Little Red Corvette (Leadsänger: André Cymone)
  10. 1999 (Leadsänger: Wendy Melvoin, Brown Mark, André Cymone und Dez Dickerson)
  11. Sometimes It Snows in April
    (Leadsänger: Wendy Melvoin)
  12. Raspberry Beret (Leadsänger: Wendy Melvoin)
  13. The Beautiful Ones (Leadsänger: Bilal)
  14. Private Joy (Leadsänger: Bilal)
  15. When Doves Cry (Leadsänger: Bilal)
  16. Controversy (Leadsänger: Wendy Melvoin, Brown Mark, André Cymone und Dez Dickerson)
  17. Kiss (Leadsänger: Bilal)
  18. Baby, I’m a Star (Leadsänger: Wendy Melvoin, Brown Mark, André Cymone und Dez Dickerson)
  19. Purple Rain (Leadsänger: Wendy Melvoin)
Autor aller Songs ist Prince

Nach Prince’ Tod im April 2016 gaben The Revolution die Neugründung der Band bekannt. Die ersten drei Konzerte fanden Anfang September 2016 in Minneapolis im Musikklub First Avenue statt, die mit insgesamt 4.650 Zuschauern alle ausverkauft waren. Hauptorganisator dieser Live-Konzerte war Bobby Z. und The Revolution wurden von Gitarrist Dez Dickerson und Prince’ früherem Schulfreund und Musiker André Cymone (* 27. Juni 1958) unterstützt. Zudem wirkten Bilal und Kimbra als Gastsänger mit. Maya Rudolph trat ebenfalls auf und Apollonia Kotero hielt vor dem Song Kiss eine kurze Rede.[21]

Ferner waren Prince’ frühere Verlobte Susannah Melvoin, seine beiden ehemaligen Ehefrauen Mayte Garcia und Manuela Testolini sowie sein Halbbruder Omarr Baker anwesend. Außerdem waren sein erster Musikmanager Owen Husney, sein ehemaliger Bühnendesigner Roy Bennett, Questlove und Britt Daniel von der Band Spoon im Zuschauerraum.[22]

Aktuelle Schaffensphase (seit 2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 2017 spielen The Revolution regelmäßig Live-Konzerte, wobei die Band 2019 auch in Europa unterwegs war. In Deutschland, Österreich und in der Schweiz gastierte The Revolution aber bisher nicht. Wendy Melvoin hob in einem Interview hervor, niemand werde versuchen, Prince zu sein. Dieses „wird schlichtweg nicht passieren“. Aber es „würde Sinn machen“, wenn Gastsänger Tourneen unterstützten.[23][24]

Die Setlist der Live-Konzerte von The Revolution besteht vorwiegend aus Songs der sechs Prince-Alben Dirty Mind (1980), Controversy (1981), 1999 (1982), Purple Rain (1984), Around the World in a Day (1985) und Parade (1986).[25] Vereinzelt spielt die Band auch Songs vom postum erschienenen Prince-Album Purple Rain Deluxe (2017), dessen Aufnahmen aus den Jahren 1983 bis 1984 stammen.[26] 2019 wirkte Stokley Williams (* 1967) als Gastsänger mit, der Leadsänger von der US-Funkband Mint Condition ist.[25]

Anlässlich der Grammy Awards 2020 fand am 28. Januar 2020 im Los Angeles Convention Center in Los Angeles ein Tribut-Konzert für Prince unter dem Motto „Let’s Go Crazy: The Grammy Salute to Prince“ statt, bei dem The Revolution unter anderem mit Mavis Staples und Maya Rudolph auftrat. Das Konzert wurde am vierten Todestag von Prince am 21. April 2020 im US-Fernsehen ausgestrahlt.[27][28]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grammy Awards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1985: Bestes Album mit Originalmusik geschrieben für einen Film oder ein Fernsehspecial (Best Album of Original Score written for a Motion Picture or a Television Special): Purple Rain (Komposition: Prince, John L. Nelson, Lisa Coleman und Wendy Melvoin)[29]
  • 1985: Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang – Rock (Best Rock Performance by a Duo or a Group with Vocal): Purple Rain von Prince and the Revolution[29]
  • 1987: Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang – R&B (Best R&B Performance by a Duo or Group with Vocal): Kiss von Prince and the Revolution[30]

Oscar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[32][33]
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1984 Purple Rain / Purple Rain Deluxe
Warner Bros. Records
DE5
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(54 Wo.)DE
AT8
(28 Wo.)AT
CH7
Platin
Platin

(39 Wo.)CH
UK
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(107 Wo.)UK
US1 (24)
Diamant + Dreifachplatin
Diamant + Dreifachplatin
×3
Diamant + Dreifachplatin

(129 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Juni 1984[34]
Soundtrack zum Film Purple Rain
¹ Höchstplatzierung postum im Mai 2016, 1984 auf #7
CH: 1989: Platin (50.000+)[35]
UK: 1. Mai 1990: Doppelplatin (600.000+)
US: 16. Mai 1996: Diamant (10.000.000+)[36] und Dreifachplatin (3.000.000+)[36]
DE: 25. Mai 2016: Dreifachgold (750.000+)[37]
1985 Around the World in a Day
Warner Bros. Records / Paisley Park
DE10
(24 Wo.)DE
AT7
(6 Wo.)AT
CH8
(11 Wo.)CH
UK5
Gold
Gold

(21 Wo.)UK
US1 (3)
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(44 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. April 1985[34]
UK: 22. April 1985: Gold (100.000+)
US: 2. Juli 1985: Doppelplatin (2.000.000+)[38]
1986 Parade
Warner Bros. Records / Paisley Park
DE6
Gold
Gold

(28 Wo.)DE
AT7
Gold
Gold

(14 Wo.)AT
CH2
Gold
Gold

(17 Wo.)CH
UK4
Platin
Platin

(28 Wo.)UK
US3
Platin
Platin

(29 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. März 1986[34]
Soundtrack zum Film Under the Cherry Moon
US: 3. Juni 1986: Platin (1.000.000+)[39]
UK: 1. März 1992: Platin (300.000+)
DE: 1993: Gold (250.000+)[37]
AT: 10. November 1994: Gold (25.000+)[40]

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenQuellen=[32]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1984 When Doves Cry
Purple Rain
DE16
(18 Wo.)DE
AT19
(2 Wo.)AT
CH17
(9 Wo.)CH
UK4
Silber
Silber

(15 Wo.)UK
US1 (5)
Platin
Platin

(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. Mai 1984
B-Seite: 17 Days
UK: 1. August 1984: Silber (200.000+)
US: 21. August 1984: Platin (2.000.000+)[41]
Let’s Go Crazy
Purple Rain
UK7
(10 Wo.)UK
US1 (2)
Gold
Gold

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. Juli 1984
B-Seite: Erotic City
US: 7. November 1984: Gold (1.000.000+)[42]
Purple Rain
Purple Rain
DE5
(16 Wo.)DE
AT4
(12 Wo.)AT
CH5
(11 Wo.)CH
UK8
Platin
Platin

(16 Wo.)UK
US2
Gold
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. September 1984
B-Seite: God
US: 5. Dezember 1984: Gold (1.000.000+)[43]
UK: 25. Januar 2019: Platin (600.000+)
I Would Die 4 U
Purple Rain
UK58
(8 Wo.)UK
US8
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. November 1984
B-Seite: Another Lonely Christmas
1985 Take Me with U (Duett mit Apollonia Kotero)
Purple Rain
DEn.v.DE ATn.v.AT CHn.v.CH UKn.v.UK US25
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Januar 1985
B-Seite: Baby I’m A Star
Nicht in Europa ausgekoppelt
Raspberry Beret
Around the World in a Day
DE35
(10 Wo.)DE
UK25
Silber
Silber

(9 Wo.)UK
US2
(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Mai 1985
B-Seite: She’s Always in My Hair
UK: 29. Juni 2018: Silber (200.000+)
Paisley Park
Around the World in a Day
UK18
(12 Wo.)UK
USn.v.US
Erstveröffentlichung: 24. Mai 1985
B-Seite: She’s Always in My Hair
Nur in Europa, Australien und Neuseeland ausgekoppelt
Pop Life
Around the World in a Day
DE65
(4 Wo.)DE
UK60
(2 Wo.)UK
US7
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. Juli 1985
B-Seite: Hello
America
Around the World in a Day
UKn.v.UK US46
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. Oktober 1985
B-Seite: Girl
Nicht weltweit ausgekoppelt
1986 Kiss
Parade
DE4
(17 Wo.)DE
AT8
(12 Wo.)AT
CH3
(11 Wo.)CH
UK6
Gold
Gold

(10 Wo.)UK
US1 (2)
Gold
Gold

(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Februar 1986
B-Seite: Love or Money
US: 5. Mai 1986: Gold (1.000.000+)[44]
UK: 13. Dezember 2019: Gold (400.000+)
Mountains
Parade
DE32
(8 Wo.)DE
UK45
(6 Wo.)UK
US23
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. Mai 1986
B-Seite: Alexa de Paris
Anotherloverholenyohead
Parade
UK36
(3 Wo.)UK
US63
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. Juli 1986
B-Seite: Girls & Boys
Girls & Boys
Parade
DE27
(7 Wo.)DE
UK11
(9 Wo.)UK
USn.v.US
Erstveröffentlichung: 4. August 1986
B-Seite: Under the Cherry Moon
Nur in Europa ausgekoppelt
2016 Purple Rain
Purple Rain
DE13
(1 Wo.)DE
AT7
(2 Wo.)AT
CH
(3 Wo.)CH
UK
(3 Wo.)UK
US4
(2 Wo.)US
Wiedereinstieg postum: 22. April 2016
¹ Höchste Platzierung in CH und UK
When Doves Cry
Purple Rain
DE49
(1 Wo.)DE
AT59
(1 Wo.)AT
CH34
(1 Wo.)CH
UK26
(1 Wo.)UK
US8
(2 Wo.)US
Wiedereinstieg postum: 29. April 2016
Raspberry Beret
Around the World in a Day
UK47
(1 Wo.)UK
US33
(2 Wo.)US
Wiedereinstieg postum: 29. April 2016
Kiss
Parade
DE29
(1 Wo.)DE
AT21
(1 Wo.)AT
CH11
(1 Wo.)CH
UK38
(1 Wo.)UK
US23
(2 Wo.)US
Wiedereinstieg postum: 29. April 2016
Sometimes It Snows in April
Parade
AT69
(1 Wo.)AT
CH64
(1 Wo.)CH
Wiedereinstieg postum: 1. Mai 2016
Keine Singleauskopplung, platzierte sich als Download
Let’s Go Crazy
Purple Rain
US25
(2 Wo.)US
Wiedereinstieg postum: 7. Mai 2016
I Would Die 4 U
Purple Rain
US39
(1 Wo.)US
Wiedereinstieg postum: 14. Mai 2016

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Princevault, Informationen über Prince and The Revolution

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Uptown (2004), S. 44.
  2. Uptown (2004), S. 44–45.
  3. a b Uptown (2004), S. 21.
  4. 8 March. In: Princevault.com. 8. März 2017, abgerufen am 10. März 2017 (englisch).
  5. Dr. Fink. In: Princevault.com. 28. März 2016, abgerufen am 10. März 2017 (englisch).
  6. Nilsen (1999), S. 256.
  7. Nilsen (1999), S. 258.
  8. Wendy Melvoin – Biography. In: IMDB.com. 2017, abgerufen am 10. März 2017 (englisch).
  9. Uptown (2004), S. 67.
  10. Nilsen (1999), S. 257.
  11. Ligonier Township man who toured with Prince calls him ‘quiet lion’. In: triblive.com. 21. April 2016, abgerufen am 21. Dezember 2019 (englisch).
  12. Gregory Allen Brooks. In: IMDB.com. 2017, abgerufen am 10. März 2017 (englisch).
  13. Uptown (2004), S. 60.
  14. 19. September. In: Princevault.com. 19. Juni 2016, abgerufen am 10. März 2017 (englisch).
  15. Safford (2019), S. 3.
  16. Susannah Melvoin – Biography. In: IMDB.com. 2017, abgerufen am 10. März 2017 (englisch).
  17. Uptown (2004), S. 75.
  18. a b Jon Bream: Revolution puts heart in reunion. In: startribune.com. 20. Februar 2012, abgerufen am 26. Januar 2019 (englisch).
  19. a b American Heart Association News: Revolution drummer Bobby Z. had a heart attack soon after bidding farewell to Prince. In: heart.org. 27. März 2017, abgerufen am 26. Januar 2019 (englisch).
  20. Keith Harris: Prince’s Revolution Reunites for Tribute on ‘Purple Rain’ Stage. In: Rollingstone.com. 2. September 2016, abgerufen am 10. März 2017 (englisch).
  21. Ross Raihala: Prince’s band the Revolution lights up First Avenue with emotional tribute show. In: Twincities.com. 3. September 2016, abgerufen am 10. März 2017 (englisch).
  22. Jon Bream: Three nights of Revolution: Reflecting on Prince tribute concerts at First Avenue. In: Startribune.com. 4. September 2016, abgerufen am 10. März 2017 (englisch).
  23. David Browne: The Revolution’s Wendy Melvoin Talks Grieving for Prince, Spring Tour. In: Rollingstone.com. 6. März 2017, abgerufen am 10. März 2017 (englisch).
  24. Sarah Grant: Prince’s Revolution Expand North American Tour. In: Rollingstone.com. 6. März 2017, abgerufen am 10. März 2017 (englisch).
  25. a b The Revolution. In: setlist.fm. 2019, abgerufen am 26. Januar 2019 (englisch).
  26. Begleitheft der CD Purple Rain Deluxe von Prince, Warner Bros. Records / NPG Records, 2017
  27. Chuck Arnold: Grammy salute ‘Let’s Go Crazy’ proves nothing compares 2 Prince. In: nypost.com. 21. April 2020, abgerufen am 24. April 2020 (englisch).
  28. admin: The Best Moments From ‘Let’s Go Crazy: The Grammy Salute To Prince’ [Videos]. In: liveforlivemusic.com. 21. April 2020, abgerufen am 24. April 2020 (englisch).
  29. a b Uptown (2004), S. 57.
  30. Jones (1997), S. 236
  31. Draper (2008), S. 52.
  32. a b Chartquellen: DE AT CHUS
  33. The Revolution (Band) in den Official UK Charts (englisch)
  34. a b c Parke (2017), S. 214.
  35. Edelmetall 1989. In: Hitparade.ch. 2017, abgerufen am 17. April 2017.
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