Rötegewächse

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Rötegewächse
Blühender Kaffeestrauch (Coffea arabica)

Blühender Kaffeestrauch (Coffea arabica)

Systematik
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Enzianartige (Gentianales)
Familie: Rötegewächse
Wissenschaftlicher Name
Rubiaceae
Juss.

Die Pflanzenfamilie der Rötegewächse (Rubiaceae), auch Krappgewächse oder Kaffeegewächse genannt, gehört zur Ordnung der Enzianartigen (Gentianales). Mit 626 bis 660 Gattungen und 11.150 bis 13.150 Arten gehört sie zu den fünf artenreichsten Familien der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida). Vom Menschen werden viele Arten auf vielfältige Weise genutzt.

Beschreibung[Bearbeiten]

Illustration des Färberkrapp (Rubia tinctorum)

Erscheinungsbild[Bearbeiten]

Die meisten Arten sind verholzende Pflanzen, die als Bäume oder Sträucher, seltener als Lianen wachsen. Fast alle Arten der Tribus Spermacoceae und in den gemäßigten bis arktischen Breiten viele Arten der Tribus Rubieae sind krautige Pflanzen, dabei sind sie selten einjährig, meist ausdauernd, und besitzen meist vierkantige Stängel mit deutlichen Knoten (Nodien). Sie wachsen selbständig aufrecht oder kletternd, manchmal als Epiphyten. Nur sehr wenige Arten sind etwas sukkulent, manche Arten sind xerophytisch. Limnosipanea sind Wasserpflanzen. Sie enthalten nie Milchsaft. Das Sekundäre Dickenwachstum geht fast immer von einem konventionellen Kambiumring aus; bei Basanacantha ist es anomal von einem konzentrischen Kambium ausgehend.

Blätter[Bearbeiten]

Die Laubblätter sind fast immer gegenständig und oft kreuzgegenständig angeordnet. Bei fast allen Gattungen der Tribus Rubieae stehen die Blätter in Scheinwirteln, dabei besitzen die gegenständigen Blätter gleich aussehende Nebenblätter, wodurch der Eindruck von mehrblättrigen Wirteln erzeugt wird; in einem solchen Wirtel stehen selten vier, meist sechs, acht oder zehn Blätter zusammen. Die Blattstiele können mit den Nebenblättern verwachsen sein und in typischer Weise drüsige Anhänge (Kolleteren) besitzen; manchmal sind keine Blattstiele vorhanden. Die krautigen bis ledrigen Blattspreiten sind immer einfach. Es ist ein Blattnerv vorhanden oder es liegt Fieder- und Netznervatur vor. Die Stomata sind typischerweise paracytisch. Auf den Blattflächen sind oft Haare (Trichome) vorhanden. Es sind oft Domatien vorhanden, die meist als Gruben, manchmal als Taschen oder Haarbüschel ausgebildet sind. Die Familie der Rubiaceae zeichnet sich durch sogenannte Interpetiolarstipeln aus, hierbei handelt es sich um die miteinander verwachsenen Nebenblätter (dies trifft auf fast alle Taxa zu).

Dreizählige Blüten des Färber-Meier (Asperula tinctoria).
Vierzählige Blüten des Kahlen Kreuzlabkraut (Cruciata glabra).
Fünfzählige Blüte von Portlandia grandiflora.

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Die Blüten stehen selten einzeln oder meist in zymösen, rispigen Blütenständen, selten in Wirteln oder Köpfen (beispielsweise bei den Tribus Morindeae und Gardenieae) zusammen. Kopfige Blütenstände besitzen oft Hüllblätter. Bei einigen Tribus sind die Tragblätter zu dekorativen Schauorganen ausgebildet. Manchmal wirken die Blütenstände mit ihren Tragblättern als Pseudanthien, also blütenökologisch als Blumen.

Blütendiagramm von Waldmeister (Galium odoratum)

Die Blüten sind meist zwittrig. Wenn sie eingeschlechtig sind, dann sind die Pflanzen einhäusig (monözisch) oder zweihäusig (diözisch) - beispielsweise Coprosma - getrenntgeschlechtig, manchmal liegt Subdiözie vor. Die radiärsymmetrischen Blüten sind meist vier- bis fünfzählig (selten bis zu zehnzählig). Es kann ein Außenkelch (beispielsweise Fernelia, Flagenium) vorhanden sein. Es sind vier bis fünf Kelchblätter vorhanden oder sie sind reduziert, oft klein und leicht zu übersehen oder fehlen tatsächlich. Wenn Kelchblätter vorhanden sind, dann sind sie haltbar oder vergänglich, frei oder verwachsen; sie können groß und auffällig gefärbt sein. Wenn die Kelchblätter verwachsen sind, kann der Kelch in zwei gleichen Kelchlippen oder vier oder fünf gleichen oder ungleichen Kelchlappen enden. Die meist vier oder fünf, selten drei oder acht bis zehn Kronblätter sind im unteren Bereich röhrig verwachsen. Selten endet die Kronröhre zweilippig. Es ist nur ein Kreis mit vier bis fünf fertilen Staubblättern vorhanden, die untereinander meist frei und oft mit der Basis der Kronblätter verwachsen sind. [1] Selten hängen die Staubbeutel zusammen (beispielsweise bei Argostemma). Die Staubbeutel öffnen sich meist mit einem Längsschlitz, selten mit Poren (beispielsweise bei Argostemma). Die Pollenkörner besitzen selten keine, meist drei, manchmal vier bis zwölf Aperturen und sind colpat (bei Paederieae, Galieae, teilweise Spermacoceae), porat (bei Gardenieae) oder colporat (polycolporat bei Richardsonia). Meist zwei, selten bis neun Fruchtblätter sind zu einem meist unterständigen, nur bei Gaertnera und Pagamea oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Der Fruchtknoten ist selten einkammerig (beispielsweise bei Gardenia), meist zweikammerig oder manchmal bis zu neunkammerig. Wenn der Fruchtknoten einkammerig ist, enthält er sechs bis hundert Samenanlagen, ansonsten enthält jede Fruchtknotenkammer meist eine (normalerweise bei Rubioideae), seltener bis zu fünfzig Samenanlagen. Die hängenden, waagrechten oder aufsteigenden Samenanlagen sind anatrop oder hemianatrop und unitegmisch, tenuinucellat. Es ist oft ein Diskus vorhanden. Es ist meist ein Griffel oder manchmal sind zwei bis fünf freie oder teilweise verwachsene Griffel vorhanden. Die Narbe ist zweiteilig. Oft liegt Heterostylie vor. Die Bestäubung erfolgt meist durch Insekten (Entomophilie).

Die Blütenformel lautet: \star K_{(4-5,\ 0)} \; C_{4-5} \; A_{4-5} \; oder  \; [C_{(4-5)} \; A_{4-5}] \; G_{\overline{(2)}}

Früchte und Samen[Bearbeiten]

Die Früchte sind meist Spaltfrüchte, die bei Reife häufig in zwei Teilfrüchte zerfallen, aber es kommen auch Beeren, Steinfrüchte oder Kapselfrüchte vor. Die Samen sind nur selten geflügelt. Der Embryo ist meist gerade oder selten gekrümmt.

Inhaltsstoffe[Bearbeiten]

Calciumoxalat-Kristalle sind in Raphiden in den Laubblättern bei Rubioideae vorhanden, bei Cinchonoideae fehlen sie. Es sind oft Alkaloide vorhanden. Meist sind Flavonole vorhanden, nämlich meist Kaempferol und Quercetin, seltener Kaempferol oder Quercetin. Arbutin und Ursolsäure sind vorhanden. Saponine können manchmal enthalten sein.

Verbreitung und Fossilien[Bearbeiten]

Es gibt Arten auf allen Kontinenten, sogar auf dem Antarktischen Kontinent mit wenigen Coprosma-, Galium- und Sherardia-Arten. Die Familie kommt vor allem in den Tropen und Subtropen vor. Nur wenige Arten sind in den gemäßigten und kalten Breiten verbreitet. Von den etwa 43 bis 44 Tribus kommen 18 nur in der Alten Welt und 10 nur in der Neuen Welt vor, die anderen in beiden Teilen der Welt.

In Mitteleuropa kommen folgende fünf Gattungen mit etwa 35 Arten vor: Meier, oder Meister (Asperula), Kreuzlabkräuter (Cruciata) mit der Art Gewimpertes Kreuzlabkraut (Cruciata laevipes) und Kahles Kreuzlabkraut (Cruciata glabra), Labkräuter (Galium), Färberröten oder Krappe (Rubia) und Sherardia mit der einzigen Art Ackerröte (Sherardia arvensis L.).

Eine Besonderheit ist der „Teufelsgarten“, das sind natürlich vorkommende „Monokulturen“ von Duroia hirsuta im Regenwald des Amazonasgebiets.

Es gibt Fossilfunde auf fast allen Kontinenten. Die meisten Fossilien stammen aus dem Miozän (23,0 bis 5,3 Millionen Jahre vor Heute). Das älteste Fossil stammt aus dem Paläozän (65 bis 54,8 Millionen Jahre vor Heute).

Die Zierpflanze Pentas lanceolata

Nutzung[Bearbeiten]

Zu den bekanntesten Nutzpflanzen der Familie gehören die Arten Arabica-Kaffee (Coffea arabica) und Robusta-Kaffee (Coffea canephora) der Gattung Kaffeepflanzen (Coffea). Auch die Chinin-liefernden Arten der Gattung Cinchona gehören zur Familie. Bekannt in Mitteleuropa ist der Waldmeister. Arten dieser Familie liefern auch die Drogen Brechwurzel (Cephaelis) und Gambir (Uncaria). Von wirtschaftlicher Bedeutung war früher die Alizarin liefernde Art Färberkrapp (Rubia tinctorum) aus dem östlichen Mittelmeerraum und Asien, der schon vor 2000 Jahren als roter Farbstoff genutzt wurde. Auch weitere Arten werden zum Färben verwendet. In der Volksmedizin werden viele Arten eingesetzt.

Das Holz einiger Arten wird genutzt.

Weitere Nutzpflanzen-Gattungen und -Arten in den Tropen und Subtropen sind Morinda mit beispielsweise dem Indischen Maulbeerbaum oder Noni, weiters Psychotria, eine in Südamerika vorkommende sehr artenreiche Gattung, die unter anderem die Art Psychotria viridis beinhaltet, sowie Theligonum mit Theligonum cynocrambe.

Als Zierpflanze ist die Gardenia jasminoides bekannt. Nertera granadensis ist eine der wenigen Arten, die auf Grund ihrer dekorativen Früchte als Zimmerpflanze verwendet werden. Weitere Zierpflanzen gehören zu den Gattungen Bouvardia, Hamelia, Ixora, Manettia, Pentas mit beispielsweise Pentas lanceolata und Rondeletia, Cephalanthus mit dem Westlichen Knopfbusch (Cephalanthus occidentalis), einem winterharten Gehölz. Als Gartenpflanzen finden Asperula- und Houstonia-Arten wie das Porzellansternchen Verwendung.

Vierzählige Blüte von Bikkia philippinensis
Zweig mit Laubblättern und Blüten von Chiococca alba
Zweig mit Laubblättern und Blüten von Cubanola domingensis
Fünfzählige Blüten von Osa pulchra
Blüten und Früchte von Strumpfia maritima
Zweige mit Laubblättern und Blütenständen von Cinchona calisaya
Blütenstand von Arachnothryx leucophylla
Laubblätter und Blütenstände von Guettarda speciosa
Blütenstand von Deppea splendens 'Agusten'
Laubblätter und Blütenstand von Hamelia patens
Habitus und Laubblätter von Hymenodictyon orixense
Kugelförmiger Blütenstand von Cephalantus occidentalis
Laubblätter und kugelförmige Blütenstände von Haldina cordifolia
Laubblätter und kugelförmige Blütenstände von Mitragyna inermis
Laubblätter und kugelförmiger Blütenstand von Nauclea orientalis
Laubblätter und kugelförmiger Blütenstand von Neolamarckia cadamba
Kugelförmiger Blütenstand und Frucht von Sarcocephalus latifolius
Blätter und Blütenstand von Rondeletia odorata

Systematik[Bearbeiten]

Die gültige Erstveröffentlichung des Familiennamens Rubiaceae erfolgte 1789 durch Antoine Laurent de Jussieu in Genera Plantarum, S. 196. Typusgattung ist Rubia L.. Früher gab es eine Ordnung Rubiales Benth. & Hook. f..

Synonyme für Rubiaceae Juss. sind: Aparinaceae Hoffmanns. & Link, Asperulaceae Cham. ex Spenn., Cinchonaceae Batsch, Coffeaceae Batsch, Cynocrambaceae Meisn. nom. illeg., Dialypetalanthaceae Rizzini & Occhioni nom. cons., Galiaceae Lindl., Gardeniaceae Dumort., Henriqueziaceae Bremek., Lippayaceae Meisn., Lygodisodeaceae Bartl., Naucleaceae Wernham, Operculariaceae Juss. ex Perleb, Theligonaceae Dumort. nom. cons.[2]

In der Familie der Rubiaceae gibt es etwa 626[2] bis 660[1] Gattungen mit etwa 11150[1] bis 13150 Arten. Die Familie Rubiaceae wird in drei Unterfamilien und insgesamt 43 bis 44 Tribus gegliedert [2]:

Unterfamilie Cinchonoideae[Bearbeiten]

  • Unterfamilie Cinchonoideae Raf.[3]: Sie ist mit etwa 1500 Arten die kleinste der drei Unterfamilien. Es sind meist kleine Bäume oder Sträucher. Mit etwa neun Tribus, von denen sieben eine hauptsächlich neotropische Verbreitung besitzen:
    • Tribus Chiococceae Benth. & Hook. f.: Sie enthält etwa 26 Gattungen in der Neotropis:[4]
      • Asemnantha Hook. f. (manchmal in Chiococca): Sie enthält nur eine Art:
      • Badusa A.Gray (Syn.: Bathysograya Kuntze): Sie kommt mit etwa drei Arten nur auf Fidschi vor.
      • Bikkia Reinw. (Syn.: Bikkiopsis Brongn. & Gris, Grisia Brongn., Thiollierea Montrouz., Tatea Seem.): Die etwa 20 Arten kommen von den Philippinen bis auf westlichen pazifischen Inseln vor.[5]
      • Catesbaea L. (Syn.: Catesbya Cothen. orth. var.): Sie kommt auf den Florida Keys und in der Karibik vor.
      • Ceratopyxis Hook. f.: Sie enthält nur eine Art:
      • Chiococca P.Browne (Syn.: Siphonandra Turcz.): Sie ist in der Neuen Welt weit verbreitet.
      • Coutaportla Urb.: Mit etwa zwei Arten von Mexiko bis Guatemala.
      • Coutarea Aubl. (Syn.: Outarda Dum. orth. var.): Sie kommt von Mexiko bis Brasilien vor.
      • Cubanola Aiello (Syn.: Gonianthes A.Rich.): Die nur zwei Arten kommen nur auf den Großen Antillen vor.
      • Erithalis P.Browne: Sie enthält etwa acht Artensie kommen in Florida und in Zentralamerika vor.
      • Eosanthe Urb.: Sie enthält nur eine Art:
      • Exostema (Pers.) Bonpl. (Syn.: Exostemma DC. orth. var., Exostemon Post & Kuntze orth. var., Steudelago Kuntze): Die etwa 44 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
      • Hintonia Bullock: Mit etwa drei Arten kommen in Mittelamerika vor.
      • Isidorea A.Rich. ex DC.: Die etwa 17 Arten kommen nur auf den großen Antillen vor.[5]
      • Lorencea Borhidi: Sie wurde 2003 in Acta Bot. Hung., 45, S. 17 aufgestellt. Sie enthält nur eine Art:
      • Morierina Vieill. (Syn.: Dolichanthera Schltr. & K.Krause): Mit etwa zwei Arten.
      • Nernstia Urb. (Syn.: Cigarrilla Aiello): Sie enthält nur eine Art:
        • Nernstia mexicana (Zucc. & Mart. ex DC.) Urb. (Syn.: Cigarrilla mexicana (Zucc. & Mart. ex DC.) Aiello, Coutarea mexicana Zucc. & Mart. ex DC., Portlandia mexicana (Zucc. & Mart. ex DC.) Hemsl.): Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten San Luis Potosí sowie Hidalgo vor.
      • Osa Aiello: Sie enthält nur eine Art:
      • Phialanthus Griseb.: Die etwa 22 Arten sind in Florida und auf karibischen Inseln beheimatet.[5]
      • Phyllacanthus Hook. f. (Syn.: Phyllacantha Hook. f. orth. var.): Sie enthält nur eine Art:
      • Portlandia P.Browne: Die etwa sieben Arten kommen nur auf Jamaika vor.[5]
      • Salzmannia DC.: Sie enthält nur eine Art:
      • Schmidtottia Urb.: Die etwa 16 Arten kommen nur im östlichen Kuba auf Böden über Serpentin vor.[5]
      • Scolosanthus Vahl (Syn.: Antacanthus A.Rich. ex DC., Echinodendrum A.Rich.): Die etwa 27 Arten sind auf karibischen Inseln beheimatet.[5]
      • Siemensia Urb.: Sie enthält nur eine Art:
      • Solenandra Hook. f. (manchmal in Exostema)[6]: Die etwa vier Arten sind in der Neotropis verbreitet.
      • Strumpfia Jacq. (Syn.: Patsjotti Adans.): Sie enthält nur eine Art:
    • Tribus Cinchoneae DC. [7]: Sie enthielt früher bis zu 50 Gattungen. Heute enthält sie etwa neun Gattungen in der Neotropis:
      • Cephalodendron Steyerm. (manchmal in Remijia DC.): Sie enthält nur eine Art:
      • Ciliosemina Antonelli (die beiden Arten gehörten früher zu Remijia DC.): Es sind Sträucher oder Bäume mit kreuzgegenständigen Laubblättern. Sie enthält nur zwei Arten in Südamerika:
      • Chinarindenbäume (Cinchona L., Syn.: Kinkina Adans., Quinquina Boehm., Pleurocarpus Klotzsch): Die etwa 23 Arten sind in Zentralamerika mit Costa Rica und Panama sowie Südamerika mit Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Peru und Venezuela verbreitet. Einige Arten und Hybriden werden in tropischen Gebieten zur Gewinnung von Chinin weltweit angebaut.
      • Cinchonopsis L.Andersson (manchmal in Cinchona L.): Sie enthält nur eine Art:
      • Joosia H.Karst.: Die etwa sieben Arten sind in den Anden von Kolumbien bis ins zentrale Peru verbreitet.
      • Ladenbergia Klotzsch (Syn.: Cascarilla (Endl.) Wedd.): Die etwa 40 Arten sind von Costa Rica bis Brasilien verbreitet.
      • Maguireocharis Steyerm.: Sie enthält nur eine Art:
        • Maguireocharis neblinae Steyerm.: Sie kommt vom südlichen Venezuela (südliche Sierra de la Neblina) bis Brasilien (Serra Pirapucú) vor.[5]
      • Pimentelia Wedd.: Sie enthält nur eine Art:
      • Remijia DC. (Syn.: Acrostoma Didr.): Die etwa 41 Arten sind im tropischen Südamerika verbreitet.[5]
      • Stilpnophyllum Hook. f.: Die etwa vier Arten sind im westlichen Südamerika verbreitet.[5]
    • Tribus Guettardeae DC.: Die etwa 15 Gattungen sind in der Neotropis verbreitet:
      • Allenanthus Standl. (Sie wird manchmal in die Machaonia Humb. & Bonpl. gestellt): Die etwa zwei Arten sind von Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.
      • Antirhea Comm. ex Juss. (Syn.: Antirhoea Comm. ex Juss., Antirrhoea Endl., Guettardella Champ. ex Benth., Sturmia C.F.Gaertn.): Die etwa 36 Arten sind im tropischen Asien, Australien, Madagaskar, auf den Maskarenen und auf Pazifischen Inseln verbreitet.
      • Arachnothryx Planch. (Sie war früher in Rondeletia L., Syn.: Cuatrecasasia Standl., Cuatrecasasiodendron Standl. & Steyerm.). Die etwa 75 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
      • Bobea Gaudich. (Syn.: Obbea Hook. f., Rhytidotus Hook. f. orth. var., Rytidotus Hook. f.): Die etwa vier Arten kommen nur auf Hawaii vor.[5]
      • Chomelia Jacq. (Syn.: Anisomeris C.Presl, Caruelina Kuntze): Die etwa 75 Arten sind in der Neotropis verbreitet.[5]
      • Gonzalagunia Ruiz & Pav. (Syn.: Buena Cav., Caryococca Willd. ex Roem. & Schult. nom. inval. Duggena Vahl nom. inval., Gonzalea Pers.): Die etwa 40 Arten sind von Mexiko bis Brasilien verbreitet.
      • Guettarda L. (Syn.: Cadamba Sonn., Dicrobotryum Willd. ex Roem. & Schult., Donkelaaria Lem., Edechia Loefl., Habsia Steud., Halesia P.Browne, Laugeria L. orth. var., Laugieria Jacq., Matthiola L., Sardinia Vell., Tournefortiopsis Rusby, Viviania Raf.): Die 60 bis 80 Arten gedeihen in tropischen Wäldern, hauptsächlich in der Neotropis und der Pazifikraum. Eine Art, Guettarda speciosa L., ist an den Küsten des Indischen und östlichen Pazifischen Ozeans weitverbreitet.
      • Hodgkinsonia F.Muell.: Die nur zwei Arten kommen im östlichen Australien vom südöstlichen Queensland bis nordöstlichen New South Wales vor.[5]
      • Machaonia Humb. & Bonpl. (Syn.: Bunophila Willd. ex Roem. & Schult., Microsplenium Hook. f. nom. inval., Schiedea A.Rich., Tertrea DC.): Die etwa 30 Arten sind in der Neotropis verbreitet.[5]
      • Malanea Aubl. (Syn.: Cunninghamia Schreb., Melanea Pers. orth. var.): Die etwa 40 Arten sind in der Neotropis verbreitet.[5]
      • Neoblakea Standl.: Von den nur zwei Arten kommt die eine in Ecuador und die andere in Venezuela vor.[5]
      • Neolaugeria Nicolson (Syn.: Laugeria Vahl ex Hook. f., Terebraria Sessé ex Kunth; sie wird manchmal in Stenostomum C.F.Gaertn. gestellt): Die etwa fünf Arten kommen auf Karibischen Inseln vor.
      • Pittoniotis Griseb. (manchmal in Antirhea Comm. ex Juss.): Die nur drei Arten kommen vom südlichen Mexiko bis Venezuela und Ecuador vor.[5]
      • Stenostomum C.F.Gaertn.: Die etwa 45 Arten sind in der Neotropis verbreitet.[5]
      • Timonius DC. (Syn.: Abbottia F.Muell., Burneya Cham. & Schltdl., Erithalis G.Forst., Eupyrena Wight & Arn., Heliospora Hook. f. orth. var., Helospora Jack, Polyphragmon Desf., Porocarpus Gaertn.): Die etwa 150 bis 180 Arten sind im tropischen Südostasien und auf Pazifischen Inseln verbreitet.
    • Tribus Hamelieae A.Rich. ex DC.: Die etwa fünf Gattungen sind in der Neotropis verbreitet:
      • Deppea Cham. & Schltdl. (Syn.: Choristes Benth., Csapodya Borhidi, Plocaniophyllon Brandegee, Schenckia K.Schum.)
      • Hamelia Jacq. (Syn.: Duhamelia Pers., Jangaraca Raf., Tangaraca Adans., Tapesia C.F.Gaertn., Tepesia C.F.Gaertn.): Die etwa 16 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
      • Hoffmannia Sw. (Syn.: Campylobotrys Lem., Erosmia A.Juss., Euosmia Kunth, Evosmia Humb. & Bonpl., Higginsia Pers., Koehneago Kuntze, Ohigginsis Ruiz & Pav., Xerococcus Oerst.)
      • Omiltemia Standl. (Syn.: Edithea Standl.)
    • Tribus Hillieae: Die etwa drei Gattungen sind in der Neotropis verbreitet:
      • Balmea Martínez: Sie enthält nur eine Art:[8]
      • Cosmibuena Ruiz & Pav. (Syn.: Buena Pohl): Mit etwa vier Arten.
      • Hillia Jacq. (Syn.: Fereiria Vell. ex Vand., Ravnia Oerst., Saldanha Vell.): : Die etwa 25 Arten sind in der Neotropis weitverbreitet.
    • Tribus Hymenodictyeae Razafim. & B.Bremer: Es sind meist Bäume. Die Laubblätter sind kreuz-gegenständig. Die zwittrigen Blüten sind protandrisch und meist fünfzählig, selten sechs- bis siebenzählig. Es ist ein auffälliger Diskus vorhanden. Die Fruchtknoten sind zweikammerig. Sie bilden loculicidalle Kapselfrüchte. Die abgeflachten Samen sind seitlich geflügelt. die 16 der 22 Hymenodictyon-Arten und die zwei Paracorynanthe-Arten gedeihen in laubabwerfenden Wäldern, nur drei Arten gedeihen in immergrünen Regenwäldern. Die meisten Hymenodictyon-Arten gedeihen auch in Sekundärwäldern und auf offenen Flächen. Mit paläotropischer Verbreitung mit etwa zwei Gattungen:[9]
      • Hymenodictyon Wall. (Syn.: Benteca Adans., Kurria Hochst. ex Steud.): Die etwa 18 Arten sind im tropischen Afrika und Madagaskar, sowie etwa vier Arten in Asien besonders im Himalaja verbreitet. Die Sträucher, mittelgroßen bis großen Bäume erreichen Wuchshöhen von bis zu 35 Meter, selten sind es verholzte Epiphyten.
      • Paracorynanthe Capuron: Die nur zwei Arten gedeihen in Trockenwäldern Madagaskars. Die mittelgroßen Bäume erreichen Wuchshöhen von bis zu 15 Meter.
    • Tribus Isertieae A.Rich. ex DC.: Sie enthält etwa drei Gattungen in der Neotropis:
      • Isertia Schreb. (Syn.: Brignolia DC., Bruinsmania Miq., Cassupa Humb. & Bonpl., Creatantha Standl., Isartia Dum. orth. var., Phosanthus Raf.): Die etwa 14 Arten sind in Zentral- und Südamerika verbreitet.
      • Kerianthera J.H.Kirkbr.: Die nur zwei Arten kommen in Brasilien vor.[5]
      • Yutajea Steyerm. (manchmal in Isertia Schreb.): Sie enthält nur eine Art:
    • Tribus Naucleeae DC. ex Miq. (Syn.: Cephalantheae) [10][11]: Es werden kugelige Blütenstände gebildet. Es sind epigyne Nektarien vorhandem, die im Blütenbecher (Hypanthium) tief eingebettet. Typisch ist die sekundäre Pollenpräsentation, hier wird der Pollen auf den unausgereiften Narbenlappen präsentiert. Sie enthält etwa 26 Gattungen mit paläotropischer Verbreitung:
      • Adina Salisb.: Die etwa vier Arten in China (drei Arten), Japan, Korea, Thailand und Vietnam verbreitet.[1]
      • Adinauclea Ridsdale: Sie enthält nur eine Art:
      • Breonadia Ridsdale: Sie enthält nur eine Art:
        • Breonadia salicina (Vahl) Hepper & J.R.I.Wood (Syn.: Adina microcephala (Delile) Hiern, Breonadia microcephala (Delile) Ridsdale, Nauclea microcephala Delile, Nerium salicinum Vahl): Sie ist auf der Arabischen Halbinsel, im Tropischen und Südlichen Afrika sowie Madagaskar weit verbreitet.[5]
      • Breonia A.Rich. ex DC.(Syn.: Anthocephalus A.Rich., Cephalidium A.Rich. ex DC., Elattospermum Soler., Franchetia Baill., Neobreonia Ridsdale)
      • Burttdavya Hoyle: Die etwa 20 Arten kommen nur auf Madagaskar vor.[5]
      • Cephalanthus L. (Syn.: Acrodryon Spreng., Axolus Raf., Eresimus Raf.): Von den sechs Arten kommen drei in der Neuen Welt, zwei in Asien und eine in Afrika vor.
      • Corynanthe Welw. (Syn.: Pseudocinchona A.Chev.): Die nur drei Arten sind vom westlichen bis westlichzentralen tropischen bis zum nördlichen Angola verbreitet.[5]
      • Gyrostipula J.-F.Leroy: Die nur drei Arten kommen auf Madagaskar und den Komoren vor.[5]
      • Haldina Ridsdale: Sie enthält nur eine Art:
        • Haldina cordifolia (Roxb.) Ridsdale (Syn.: Adina cordifolia (Roxb.) Benth. & Hook.f. ex B.D.Jacks., Adina cordifolia (Roxb.) Hook. f., Nauclea cordifolia Roxb., Nauclea sterculiifolia A.Rich. ex DC.): Sie gedeiht in Regenwäldern von Sri Lanka, Indien, Nepal, Thailand, Kambodscha, China und Vietnam.[1]
      • Janotia J.-F.Leroy: Sie enthält nur eine Art:
      • Ludekia Ridsdale: Von den nur zwei Arten kommt eine auf den Philippinen und die andere auf Borneo vor.[5]
      • Metadina Bakh. f.: Sie enthält nur eine Art:
        • Metadina trichotoma (Zollinger & Moritzi) Bakh. f.: Sie ist in Indien, Myanmar, Kambodscha, Laos, China, Vietnam, Thailand, Malaysia, Indonesien und den Philippinen beheimatet.[1]
      • Mitragyna Korth. (Syn.: Bamboga Baill. orth. var., Mamboga Blanco, Paradina Pierre ex Pit., Stephegyne Korth.): Von den etwa sechs Arten sind fünf in Asien und Malesien verbreitet. Eine Art ist in Afrika beheimatet.
      • Myrmeconauclea Merr.: Die Arten kommen alle auf Borneo und eine davon auch auf den Philippinen vor.[5]
      • Nauclea L. (Syn.: Bancalus Kuntze, Platanocarpum Korth., Platanocephalus Crantz): Die etwa zehn Arten sind im tropischen Afrika, Asien and Australien verbreitet.
      • Neolamarckia Bosser: Die nur zwei Arten im südlichen Asien, Südostasien, Neuguinea und Australien verbreitet. Eine Art, Neolamarckia cadamba (Roxb.) Bosser, wird zur Holzgewinnung weltweit in den Tropen angebaut.
      • Neonauclea Merr. (Nauclea Korthals non L.): Die etwa 62 Arten sind im tropischen Asien und auf Pazifischen Inseln verbreitet.[1]
      • Ochreinauclea Ridsdale & Bakh. f.: Von den nur zwei Arten kommt eine nur in Indien und die andere von der thailändischen Halbinsel bis zum westlichen Malesien vor.[5]
      • Pausinystalia Pierre ex Beille: Die etwa fünf Arten sind vom tropischen Westafrika bis ins nordwestliche Angola verbreitet.[5]
      • Pertusadina Ridsdale: Die etwa vier Arten sind in China, Thailand, auf der Malaiische Halbinsel, auf den Molukken, auf Neuguinea und auf den Philippinen verbreitet.[1]
      • Pseudocinchona A.Chev. ex Perrot (manchmal in Corynanthe Welw.): Die etwa fünf Arten kommen in Afrika vor.
      • Sarcocephalus Afzel. ex Sabine (Syn.: Cephalina Thonn.): Die nur zwei Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[5]
      • Sinoadina Ridsdale: Sie enthält nur eine Art:
        • Sinoadina racemosa (Sieb. & Zucc.) Ridsdale: Sie kommt in Myanmar, Thailand, China und Japan vor.
      • Uncaria Schreb. (Syn.: Agylophora Neck. ex Raf. nom. inval., Ourouparia Aubl., Restiaria Lour., Uncinaria Rchb. orth. var., Uruparia Raf.): Sie besitzt ein disjunktes Areal mit 29 Arten vom tropischen Asien bis Australien, drei Arten in Afrika sowie Madagaskar und zwei in der Neotropis.
    • Vorläufig in der Tribus Naucleeae enthalten sind:
      • Diyaminauclea Ridsdale: Sie enthält nur eine Art:
      • Khasiaclunea Ridsdale: Sie enthält nur eine Art:
    • Tribus Rondeletieae (DC.) Miq. (Syn.: Rondeletieae Burnett, Rondeletiinae DC.): Sie enthält etwa 14 Gattungen (nach Rova et al. 2009). Außer zwei Arten kommen alle Arten nur in der Neotropis vor. Das Zentrum der Artenvielfalt sind die Großen Antillen. Es sind Bäume und Sträucher:[12]
      • Acrosynanthus Urb.: Von den sechs Arten kommen fünf nur in Kuba (vier davon nur im östlichen Kuba) und eine nur in Jamaika vor.[5]
      • Acunaeanthus Borhidi, Komlodi & Moncada: Sie enthält nur eine Art:
        • Acunaeanthus tinifolius (Griseb.) Borhidi (Syn.: Rondeletia tinifolia Griseb., Neomazaea tinifolia (Griseb.) Urb., Mazaea tinifolia (Griseb.) Alain, Exostema leonis Standl.): Sie kommt nur in Kuba vor.[5]
      • Blepharidium Standl.: Sie enthält nur eine Art:
      • Glionnetia Tirveng.: Sie enthält nur eine Art:
        • Glionnetia sericea (Baker) Tirveng.: Sie kommt auf den Seychellen nur auf den Inseln Mahé sowie Silhouette vor. Es ist eine von nur zwei Arten außerhalb der Neotropis.[5]
      • Habroneuron Standl.: Sie enthält nur eine Art:
      • Mazaea Krug & Urb. (Syn: Neomazaea Krug & Urb.): Die nur zwei Arten kommen nur in Kuba vor, die eine nur in der Provinz Holguín und die andere nur im westlichen Kuba.[5]
      • Phyllomelia Griseb. (Syn.: Ariadne Urb.): Sie enthält nur eine Art:
      • Rachicallis DC. (Syn.: Rhachicallis DC. orth. var.): Sie enthält nur eine Art:
      • Rogiera Planch.: Die etwa 15 Arten sind von Mexiko über Zentralamerika bis Kolumbien verbreitet.[5]
      • Roigella Borhidi & M.Fernández Zeq.: Sie enthält nur eine Art:
      • Rondeletia L. (Syn.: Arachnimorpha Desv. ex Ham., Javorkaea Borhidi & Járai-Koml., Lightfootia Schreb., Peteria Raf. orth. var., Petesia P.Browne, Willdenovia J.F.Gmel., Zalmaria B.D.Jacks., Zamaria Raf. nom. nud.): Der Umfang dieser Gattung wird kontrovers diskutiert, bei engster Auffassung gehörten nur 20 bei weister Auffassund etwa 140 Arten dazu. Nach Rova et al. 2009 enthält Rondeletia etwa 120 Arten in der Neotropis. Die meisten Arten kommen auf karibischen Inseln vor. Das Zentrum der Artenvielfalt ist Kuba. Zuletzt Rova et al. 2009 gliedern die Gattung Rondeletia in zehn, statt früher 15, Sektionen.[12]
      • Rovaeanthus Borhidi et al. (manchmal in Rogiera Planch.): Die nur zwei Arten sind von Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.
      • Spathichlamys R.Parker: Sie enthält nur eine Art:
        • Spathichlamys oblonga R.Parker: Sie kommt nur im südöstlichen Myanmar vor Es ist eine von nur zwei Arten außerhalb der Neotropis.[5]
      • Stevensia Poit. (Sie gehört vielleicht zu Rondeletia L.): Die etwa elf Arten kommen nur auf Hispaniola vor.[5]
      • Suberanthus Borhidi & M.Fernández Zeq.: Die etwa sieben Arten und zwei Naturhybriden kommen nur auf Kuba und Hispaniola vor.[5]
Ausschnitt eines Blütenstandes mit Blüten und Blütenknospen von Kelloggia galioides
    • incertae sedis - nicht in eine Tribus aber in die Unterfamilie Cinchonoideae eingeordnet:
      • Chione DC.: Sie enthält nur eine Art:
        • Chione venosa (Sw.) Urb.: Sie kommt mit vier Varietäten von Mexiko über Zentralamerika bis Peru und auf Karibischen Inseln vor.[5]
      • Kelloggia Torr. ex Benth. & Hook. f.: Sie war früher in der Tribus Rubieae enthalten, ist aber eine Schwestergruppe zu dieser Tribus. Sie besitzt ein disjunktes Areal mit einer Art in China sowie Bhutan und einer Art im westlichen Mexiko und USA.
Blütenstand von Alberta magna
Laubblätter und Blütenstand von Coffea arabica mit fünfzähligen Blüten
Laubblätter und Blütenstände von Emmenopterys henryi
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Warszewiczia coccinea
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Bemsetia paniculata
Blütenstand von Ixora javanica
Die Zierpflanze Mussaenda philippica mit Laubblättern und Blütenständen
Blütenstand von Pavetta crassicaulis
Zweig mit gegenständigen Laubblättern und Blüten von Sabicea panamensis
Habitus des bewehrten Strauches von Canthium coromandelicum
Laubblätter und Blütenstände von Psydrax odorata
Zweig mit Laubblättern und Früchten von Vangueria parvifolia
Habitus des bewehrten Strauches von Canthium coromandelicum mit Laubblättern und Blüten
Laubblätter und Blüten von Burchellia bubalina
Laubblätter und Blüten von Casasia clusiifolia
Aufgeschnittene Frucht des Jenipapo-Baums (Genipa americana)
Blütenstand von Macrosphyra longistyla
Laubblätter und Blüte von Randia dumetorum

Unterfamilie Ixoroideae[Bearbeiten]

  • Unterfamilie Ixoroideae Raf.[13]: Sie enthält etwa 16 Tribus:
    • Tribus Airospermeae Kainul. & B.Bremer: Sie enthält nur zwei Gattungen und nur etwa sieben Arten:
      • Airosperma Lauterb. & K.Schum.: Die etwa sechs Arten kommen auf Neuguinea und Fidschi vor.
      • Boholia Merr.: Sie enthält nur eine Art:
        • Boholia nematostylis Merr.: Sie war lange nur von der Insel philippinischen Insel Bohol bekannt, es wurden etwa zehn Exemplare auf zwei Standorten auf der Insel Flores entdeckt.
    • Tribus Alberteae Sond. in Harv. & Sond.[14]: Die Blüten sind fünfzählig. Mit etwa drei Gattungen und nur sieben Arten mit einem relativ kleinen Verbreitungsgebiet im südöstlichen Afrika und Madagaskar. Die Razafimandimbisonia-Arten wurden 2009 aus der Gattung Alberta ausgegliedert:
      • Alberta E.Mey. (Syn.: Ernestimeyera Kuntze): Sie enthält nur eine Art:
        • Alberta magna E.Mey.: Sie kommt im südöstlichen Afrika vor; ihr Name verewigt den Bischof und Gelehrten des 13. Jahrhunderts Albertus Magnus. Immergrüner, monopodialer Strauch oder Baum mit ledrigen Laubblättern. Die trichterförmige Krone ist einfarbig. Die Narbenlappen sind pfriemförmig. Es wird eine Schließfrucht gebildet.
      • Nematostylis Hook. f.: Sie enthält nur eine Art:
        • Nematostylis anthophylla (A.Rich. ex DC.) Baill.: Sie kommt in Madagaskar vor. Laubabwerfender, sympodial-dichasialer, semisukkulenter Strauch mit bis zu 3 Meter Wuchshöhe und semisukkulenten Laubblättern. Die Blüten sind leicht zygomorph. Die röhrenförmige Krone ist einfarbig. Die kurzen Narbenlappen sind breit und gerundet. Es wird eine Schließfrucht gebildet.
      • Razafimandimbisonia Kainul. & B.Bremer: Die etwa fünf Arten kommen nur in Madagaskar vor. Immergrüne, monopodiale Sträucher oder Bäume mit ledrigen Laubblättern. Die trichterförmige Krone ist zweifarbig und mehr oder weniger gekrümmt. Die kurzen Narbenlappen sind breit und gerundet. Die Spaltfrucht zerfällt in zwei Teilfrüchte.
    • Tribus Aleisanthieae Mouly, J.Florence & B.Bremer[15][16]: Die Blattunterseite ist wollig behaart, außer bei Greeniopsis discolor Merr. Die kleinen Blüten sind fünfzählig und protandrisch. Die kurzen Kelchzähne sind dreieckig bis gerundet. Die Staubblätter überragen die Blütenkrone. Es ist sekundäre Pollenpräsentation vorhanden. Die zweikammerige Fruchtknoten enthält viele Samenanlagen. Es werden Kapselfrüchte gebildet. Sie enthält etwa drei Gattungen:
      • Aleisanthia Ridl.: Die beiden Arten Aleisanthia rupestris (Ridl.) Ridl. und Aleisanthia sylvatica Ridl. sind in Südostasien verbreitet. Die Pollenkörner sind tripororat.
      • Aleisanthiopsis Tange: Die beiden Arten Aleisanthiopsis distantiflora (Merr.) Tange und Aleisanthiopsis multiflora Tange sind in Südostasien verbreitet. Die Pollenkörner sind tripororat.
      • Greeniopsis Merr.: Die etwa sechs Arten kommen auf den Philippinen vor. Die Pollenkörner sind tricolporat.
    • Tribus Augusteae Kainul. & B.Bremer: Sie enthält nur zwei Gattungen:
      • Augusta Pohl: Die etwa vier Arten sind von Mexiko bis Brasilien und auf Inseln im südwestlichen Pazifik verbreitet.[5]
      • Wendlandia Bartl. ex DC.: Die mindestens 90 Arten sind hauptsächlich im tropischen bis subtropischen Asien verbreitet und einige Arten kommen im im Pazifikraum vor.[1]
    • Tribus Bertiereae (K.Schum.) Bridson: Sie enthält nur eine Gattung:
      • Bertiera Aubl. (Syn.: Berthiera Vent. orth. var., Justenia Hiern, Pomatium C.F.Gaertn.): Die etwa 52 Arten sind in der Neotropis weitverbreitet, aber eine Art Bertiera guianensis ist in Afrika, Madagaskar und auf den Maskarenen beheimatet.
    • Tribus Coffeeae DC.: Die Blütenstände sind meist anscheinend endständig, davon abweichend sind die auf Kurztrieben gebildeten Blütenstände bei Coffea subgen. Baracoffea (J.-F.Leroy) J.-F.Leroy, den meisten Arten bei Psilanthus subgen. Afrocoffea (Moens) Bridson und den meisten Arten bei Argocoffeopsis. Der Fruchtknoten ist zweikammerig. Der Griffel endet in einer zweilappigen Narbe. Sie enthält etwa sechs bis zwölf Gattungen und etwa 330 Arten. Sie kommt nur in der Alten Welt vor, hauptsächlich in Afrika, aber auch in Indomalaysien und Psilanthus auch in Australien: [17]
      • Argocoffeopsis Lebrun: Sie enthält sieben bis neun rezente Arten in Afrika. Eine ausgestorbene Art ist bekannt:
      • Belonophora Hook. f.: Die etwa fünf Arten sind in Afrika verbreitet.
      • Calycosiphonia Pierre ex Robbr.: Die etwa zwei Arten sind in Afrika verbreitet.
      • Coffea L. (Syn. Buseria T.Durand, Cafe Adans., Hexepta Raf., Leiochilus Hook. f., Nescidia A.Rich., Paolia Chiov., Pleurocoffea Baill., Psilanthopsis A.Chev., Solenixora Baill.): Mit etwa 103 bis 110 Arten, die im tropischen Afrika, Madagaskar und den Maskarenen beheimatet sind. Einige Arten und Hybriden werden zur Gewinnung von Kaffee in feucht-tropischen Gebieten weltweit angebaut.
      • Diplospora DC.: Die etwa 20 Arten sind im tropischen und subtropischen Asien verbreitet.[1]
      • Discospermum Dalzell: Die etwa sechs Arten sind in Asien verbreitet.[1]
      • Nostolachma T.Durand: Die etwa sechs Arten sind in Asien verbreitet.[1]
      • Psilanthus Hook. f. (Syn.: Cofeanthus A.Chev., Paracoffea J.-F.Leroy nom. inval.): Die etwa 18 Arten sind in Afrika, Asien und Australien verbreitet.[1]
      • Pubistylus Thoth. (manchmal in Diplospora DC.): Sie enthält nur eine Art:
      • Sericanthe Robbr.: Die etwa 17 Arten sind in Afrika verbreitet.
      • Tricalysia A.Rich. ex DC. (Syn.: Bunburya Meisn. ex Hochst., Carpothalis E.Mey., Diplocrater Hook. f., Discocoffea A.Chev., Empogona Hook. f., Eriostoma Boivin ex Baill. nom. inval., Natalanthe Sond., Neorosea N.Hallé, Probletostemon K.Schum., Rosea Klotzsch): Mit etwa 98 Arten in Afrika und Madagaskar.
      • Xantonnea Pierre ex Pit.: Die nur zwei wenig bekannten Arten sind in Indochina und Thailand verbreitet.
    • Tribus Condamineeae Hook. f. [18]: Es sind kleine bis große Bäume oder Sträucher. Die meist zwittrigen Blüten stehen meist zu vielen in Blütenständen. Die Fruchtknoten sein oft zweikammerig meist mit vielen Samenanlagen. Es werden meist lokuliuzide oder septizide Kapselfrüchte gebildet. Die kleinen bis winzigen Samen können einen häutigen Rand oder unterschiedlich gestaltete Flügel, oder beides nicht besitzen. Ungewöhnlich für diese Familie sind einige Arten der Pentagonia und Simira mit fiederspaltigen Laubblättern. Bei den Gattungen Dialypetalanthus und Rustia öffnen sich die Staubbeutel mit Poren. Sie kommen hauptsächlich in Zentral- und Südamerika vor, nur wenige Gattungen kommen im südlichen Asien, Afrika oder Fidschi vor. Sie enthält etwa 30 bis 35 Gattungen mit etwa 300 Arten:
      • Alseis Schott: Das weite Verbreitungsgebiet reicht vom südlichen Mexiko bis Peru und das östliche Brasilien. Ungewöhnlich für die Familie ist, dass sie laubabwerfend sind.
      • Bathysa C.Presl (Syn.: Schizocalyx Wedd., Schoenleinia Klotzsch, Voigtia Klotzsch)
      • Bothriospora Hook. f.: Sie enthält nur eine Art:
        • Bothriospora corymbosa (Benth.) Hook. f. (Syn: Evosmia corymbosa Benth.): Es ist eine Strauch. Der Fruchtknoten ist fünfkammerig. Sie bildet Beeren. Die Heimat ist das nördliche Südamerika.
      • Calycophyllum DC. (Syn.: Enkylista Hook. f. orth. var., Eukylista Benth.): Die etwa elf Arten sind in der Neotropis verbreitet. Das Holz von Calycophyllum multiflorum Griseb. wird unter dem Namen Castelo gehandelt.
      • Capirona Spruce (Syn.: Loretoa Standl., Monadelphanthus H.Karst.): Sie kommt im nördlichen Südamerika vor.
      • Chimarrhis Jacq. (Syn.: Pseudochimarrhis Ducke): Sie ist weitverbreitet im südlichen Zentralamerika und nördlichen Südamerika.
      • Condaminea DC.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Costa Rica bis Bolivien.
      • Dialypetalanthus Kuhlm.: Sie enthält nur eine Art:
        • Dialypetalanthus fuscescens Kuhlm.: Sie wurde früher zu den Myrtales oder Gentianales, dann in eine eigene Familie Dialypetalanthaceae gestellt. Sie gedeiht als Baum im Regenwald in Höhenlagen von höchstens 500 Meter im nördlichen Südamerika.
      • Dioicodendron Steyerm.: Sie enthält nur eine Art:
        • Dioicodendron dioicum (K.Schum. & K.Krause) Steyerm.: Sie gedeiht in mittleren bis großen Höhenlagen der Anden im nordwestlichen Südamerika. Es ist die einzige zweihäusig getrenntgeschlechtige (diözische - daher der botanische Name) Art der Tribus. Dieser Baum besitzt kleine, unscheinbare, grünlich-weiße Blüten.
      • Dolichodelphys K.Schum. & K.Krause: Sie kommt im nordwestlichen Südamerika von Venezuela bis Peru vor.
      • Dolicholobium A.Gray: Sie kommt in Malesien bis südwestlichen Pazifikraum vor.
      • Elaeagia Wedd.: Die etwa 25 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
      • Emmenopterys Oliv. (Syn.: Emmenopteryx Dalla Torre & Harms orth. var.): Sie enthält nur eine Art:
        • Emmenopterys henryi Oliv.: Sie gedeiht in Wäldern in Tälern in Höhenlagen zwischen 400 und 1600 Meter im südlichen China (und nördlichen Vietnam).[1]
      • Ferdinandusa Pohl (Syn.: Aspidanthera Benth., Ferdinandea Pohl, Gomphosia Wedd.): Sie kommt hauptsächlich in Südamerika vor mit den meisten Arten in Brasilien.
      • Hippotis Ruiz & Pav.: Die etwa zwölf Arten sind in der Neotropis verbreitet.
      • Holtonia Standl.: Vielleicht mit der einzigen Art:
        • Holtonia myriantha (Standl.) Standl.
      • Macbrideina Standl.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Kolumbien bis ins nordwestliche Bolivien.
      • Macrocnemum P.Browne: Das Verbreitungsgebiet umfasst das südliche Zentralamerika, nordwestliche Südamerika und Jamaika.
      • Mastixiodendron Melch.: Sie kommt von den Molukken bis Fidschi vor.
      • Mussaendopsis Baill. (Syn.: Creaghia Scort.): Sie kommt in Sulawesi vor.
      • Parachimarrhis Ducke: Sie enthält nur eine Art:
      • Pentagonia Benth. (Syn.: Megaphyllum Spruce ex Baill., Nothophlebia Standl., Seemannia Hook. nom. inval., Striolaria Ducke, Watsonamra Kuntze)
      • Picardaea Urb.: Sie enthält nur eine Art:
        • Picardaea cubensis (Griseb.) Britton ex Urb. (Syn.: Macrocnemum cubense Griseb., Picardaea haitiensis Urb.): Sie kommt nur auf Kuba und Hispaniola vor.
      • Pinckneya Michx. (Syn.: Pinknea Pers. orth. var.): Sie enthält nur eine Art:
      • Pogonopus Klotzsch (Syn.: Carmenocania Wernham, Chrysoxylon Wedd., Howardia Wedd.): Die etwa drei Arten sind in der Neotropis verbreitet.
      • Rustia Klotzsch (Syn.: Henlea H.Karst., Stomandra Standl., Tresanthera H.Karst.): Es sind Bäume und Sträucher. Das Verbreitungsgebiet umfasst das südliche Zentralamerika, nordliche Südamerika und Tobago.
      • Schizocalyx Wedd. (Syn.: Phitopis Hook. f.): Mit etwa sechs Baumarten.
      • Semaphyllanthe L.Andersson: Die etwa sechs Arten sind in der Neotropis verbreitet.
      • Simira Aubl. (Syn.: Arariba Mart., Blandibractea Wernham, Calderonia Standl., Exandra Standl., Sickingia Willd., Sprucea Benth., Wernhamia S.Moore): Das weite Verbreitungsgebiet der etwa 43 Arten reicht von Mexiko bis zum Atlantischen Regenwald im südlichen Brasilien.
      • Sommera Schltdl.: Die etwa zehn Arten kommen hauptsächlich in Mexiko vor.
      • Tammsia H.Karst.: Sie enthält nur eine Art:
      • Warszewiczia Klotzsch: Sie ist weit verbreitet im südlichen Zentralamerika und nördlichen Südamerika sowie auf Karibischen Inseln.
      • Wittmackanthus Kuntze (Syn.: Pallasia Klotzsch): Sie enthält nur eine Art:
    • Tribus Cremasporeae Benth.: Sie enthält nur eine Gattung:
    • Tribus Greeneeae Mouly, J.Florence & B.Bremer [15]: Es sind Bäume oder Sträucher. Die Blattunterseite ist selten kahl aber nicht wollig behaart (Unterschied zu Aleisanthieae). Die kleinen Blüten sind fünfzählig und protogyn. Die Staubblätter überragen die Blütenkrone nicht. Es ist eine primäre Pollenpräsentation vorhanden (Unterschied zu Aleisanthieae). De zweikammerige Fruchtknoten enthält viele Samenanlagen. Es werden Kapselfrüchte gebildet. Sie enthält etwa zwei Gattungen:
      • Greenea Wight & Arn. (Syn.: Rhombospora Korth.): Die etwa neun Arten sind in Malesien verbreitet, davon kommen sechs Arten in Thailand vor.
      • Spathichlamys R.Parker: Sie enthält nur eine Art:
    • Tribus Ixoreae A.Gray: Es sind Bäume oder Sträucher. Die meist vierzähligen Blüten sind protandrisch. Die Staubblätter überragen die Blütenkrone. Es ist sekundäre Pollenpräsentation vorhanden. Der meist zwei-, selten bis zu siebenkammerige Fruchtknoten enthält nur eine Samenanlage je Fruchtknotenkammer. Die Steinfrucht enthält meist zwei, selten bis zu sieben Samen. Sie kommt in den Tropen vor, mit den meisten Taxa in Asien. Sie hat je nach Autor sieben bis elf Gattungen enthalten, jetzt sind alle diese Arten in eine Gattung eingegliedert:[15][19]
      • Ixora L. (Syn.: Becheria Ridl., Bemsetia Raf., Captaincookia N.Hallé, Charpentiera Vieill., Doricera Verdc., Hitoa Nadeaud, Myonima Comm. ex A.Juss., Panchezia Montrouz., Patabea Aubl., Schetti Adans., Siderodendrum Schreb., Sideroxyloides Jacq., Thouarsiora Homolle ex Arènes, Tsiangia But, H.H.Hsue & P.T.Li, Versteegia Valeton): Sie ist mit früher 300 bis 400, heute 500 bis 560 Arten im tropischen Afrika, Madagaskar, Asien, der Neotropis und auf Pazifischen Inseln weit verbreitet. Von wenigen Arten werden einige Sorten als Zierpflanzen verwendet.
    • Tribus Jackieae Korth.: Sie enthält nur eine monotypische Gattung:[20]
      • Jackiopsis Ridsdale: Sie enthält nur eine Art:
    • Tribus Mussaendeae Hook f.: Sie enthält etwa sieben Gattungen im tropischen Afrika und Asien:
      • Bremeria Razafim. & Alejandro: Die etwa 18 Arten sind auf Inseln des westlichen indischen Ozeans verbreitet.[5]
      • Heinsia DC. (Syn.: Epitaberna K.Schum., Henisia Walp. orth. var.): Die etwa fünf Arten sind im tropischen und südlichen Afrika verbreitet.[5]
      • Landiopsis Capuron ex Bosser: Sie enthält nur eine Art:[5]
      • Mussaenda Person|L. (Syn.: Asemanthia (Stapf) Ridl., Belilla Adans., Landia Comm. ex Juss., Spallanzania DC. und möglicherweise Aphaenandra Miq.): Die etwa 200 Arten sind im tropischen Afrika, Madagaskar, Asien und Pazifischen Inseln weitverbreitet.[1]
      • Neomussaenda Tange: Die nur zwei Arten kommen nur auf Borneo vor.[5]
      • Pseudomussaenda Wernham: Die etwa sechs Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[5]
      • Schizomussaenda H.L.Li (manchmal in Mussaenda L.): Sie enthält nur eine Art:
        • Schizomussaenda dehiscens (Craib) H.L.Li: Sie ist in Laos, nördlichen Myanmar, nördlichen Thailand, nördlichen Vietnam und in den südwestlichen chinesischen Provinzen Guangxi sowie Yunnan beheimatet.[1]
    • Tribus Octotropideae Bedd.: Sie enthält etwa sieben bis neun Gattungen. Sie kommt nur in der Alten Welt vor, mit Gattungen im tropischen Afrika, Madagaskar, auf den Komoren, Maskarenen, Rodriguez und in Indomalaysien:
      • Feretia Delile: Die etwa drei Arten sind im tropischen und südlichen Afrika verbreitet.[5]
      • Fernelia Comm. ex Lam.: Die etwa vier Arten kommen nur auf den Maskarenen vor.[5]
      • Flagenium Baill.: Die etwa sechs Arten kommen nur in Madagascar vor.[21]
      • Hypobathrum Blume (Syn.: Petunga DC., Phylanthera Noronha, Platymerium Bartl. ex DC., Spicillaria A.Rich.): Die etwa 30 Arten sind im tropischen Asien verbreitet.[5]
      • Kraussia Harv. (Syn.: Rhabdostigma Hook. f.): Sie sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Von den etwa vier Arten sind drei Arten im tropischen und südlichen Afrika verbreitet und eine Art kommt nur auf Socotra vor.[5]
      • Octotropis Bedd.: Sie enthält nur eine Art:
      • Pouchetia A.Rich. ex DC.: Die etwa vier Arten vom tropischen Westafrika bis Sudan und nördlichen Angola verbreitet.[5]
      • Ramosmania Tirveng. & Verdc.: Die etwa nur zwei Arten kommen nur auf der Insel Rodrigues vor.[5]
      • Xantonneopsis Pit.: Sie enthält nur eine Art:[5]
    • Tribus Pavetteae A.Rich. ex Dum.: Die etwa acht Gattungen sind nur in der Alten Welt verbreitet:
      • Cladoceras Bremek.: Sie enthält nur eine Art:
      • Dictyandra Welw. ex Benth. & Hook. f.: Die nur zwei Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[5]
      • Leptactina Hook. f.: Die etwa 27 Arten sind im tropischen und südlichen Afrika verbreitet.[5]
      • Paracephaelis Baill.: Von den vier Arten ist eine von Kenia bis Mosambik sowie auf Inseln im westlichen indischen Ozenen verbreitet. Die anderen drei kommen nur in Madagaskar vor, eine davon kam auch auf Réunion vor.
      • Pavetta L. (Syn.: Acmostigma Raf., Baconia DC., Crinita Houtt., Exechostylus K.Schum., Pavate Adans., Verulamia DC. ex Poir.): Die 350 bis 400 Arten sind Paläotropis verbreitet.
      • Robbrechtia De Block: Die nur zwei Arten kommen nur auf Madagaskar vor.[5]
      • Rutidea DC. (Syn.: Rytidea Spreng. orth. var.): Die etwa 21 Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[5]
      • Tarenna Gaertn. (Syn.: Bonatia Schltr. & K.Krause, Camptophytum Pierre ex A.Chev. nom. inval., Canthiopsis Seem., Coptosperma Hook. f., Cupi Adans., Enterospermum Hiern, Flemingia W.Hunter ex Ridl., Santalina Baill., Wahlenbergia Blume, Webera Schreb., Zygoon Hiern): Die etwa 370 Arten sind im tropischen und subtropischen Afrika, Madagaskar, Asien und auf Pazifischen Inseln verbreitet.
    • Tribus Posoquerieae Delprete: Sie enthält etwa vier Gattungen:
      • Carapichea Aubl. (früher in Psychotria L.): Sie enthält etwa 600 neotropischen Arten, beispielsweise:
        • Brechwurzel (Carapichea ipecacuanha (Brot.) L. Andersson)
      • Gleasonia Standl.: Die etwa fünf Arten sind von Venezuela bis zu den Guyanas und nördlichen Brasilien verbreitet.[5]
      • Molopanthera Turcz.: Sie enthält nur eine Art:[5]
      • Posoqueria Aubl. (Syn.: Cyrtanthus Schreb., Kyrtanthus J.F.Gmel., Martha F.Muell., Posoria Raf., Ramspekia Scop., Solena Willd., Stannia H.Karst.): Die etwa 25 Arten gedeihen in Wäldern von Mexiko bis Bolivien und südlichen Brasilien.
    • Tribus Retiniphylleae Benth. & Hook. f.[22]: Sie enthält nur eine Gattung:
      • Retiniphyllum Humb. & Bonpl. (Syn.: Ammianthus Spruce ex Benth., Commianthus Benth., Endolithodes Bartl. nom. inval., Synisoon Baill.): Die etwa 22 Arten kommen auf dem Guayana- und Brasilianischen Schild vor, einige Arten reichen ins Amazonasbecken. Es sind Sträucher oder kleine Bäume, die meist auf „Weißsand“ gedeihen.
    • Tribus Sabiceeae A.Stahl (Syn.: Virectarieae Verdc.): Sie enthält mit pantropischer Verbreitung nur noch etwa vier (früher sieben bis neun) Gattungen:[23]
      • Hekistocarpa Hook. f. (Syn.: Hecistocarpus Post & Kuntze orth. var.): Sie enthält nur eine Art:
      • Sabicea Aubl. (Syn.: Cephaelis Sw., Ecpoma K.Schum., Paiva Vell., Patima Aubl., Pseudosabicea N.Hallé, Schizostigma Arn. ex Meisn., Schwenkfelda Schreb., Schwenkfeldia Willd. orth. var., Stipularia P.Beauv.): Von den etwa 146 Arten kommen etwa 82 Arten auf dem Afrikanischen Kontinent, etwa 54 Arten in der Neotropis, sechs Arten auf Madagaskar, drei Arten auf São Tomé und Príncipe und eine Art auf Sri Lanka vor. Es sind klimmende Sträucher bis Lianen. Sie bilden Beeren.
      • Tamridaea Thulin & B.Bremer: Sie enthält nur eine Art:
        • Tamridaea capsulifera (Balf. f.) Thulin & B.Bremner: Es ist ein Endemit auf Socotra. Sie wächst als Strauch mit einer Wuchshöhe von maximal 1 Meter. Der Fruchtknoten ist zweikammerig und die Narbe ist zweilappig. Sie bildet Kapselfrüchte.
      • Virectaria Bremek. (Syn.: Phyteumoides Smeathman ex DC., Virecta Sm.): Die etwa acht Arten sind im tropischen Westafrika verbreitet. Es sind krautige bis schwach verholzende Pflanzen. Sie bilden Kapselfrüchte.
    • Tribus Scyphiphoreae Kainul. & B.Bremer: Sie enthält nur eine Gattung:
      • Scyphiphora C.F.Gaertn. (Epithinia Jack): Sie enthält nur eine Art:
        • Scyphiphora hydrophyllacea C.F.Gaertn.: Sie gedeiht an den Küsten von China, Vietnam, Philippinen, Thailand, Madagaskar und im Pazifikraum bis zu den Karolinen, Neukaledonien und Australien.
    • Tribus Sipaneae Bremek.: Sie enthält etwa elf Gattungen, sie kommen nur auf dem Guayana- und Brasilianischen Schild sowie Zentralamerika vor:
      • Chalepophyllum Hook. f.: Sie enthält nur eine Art:
      • Dendrosipanea Ducke: Die nur zwei Arten kommen vom südlichen Venezuela bis nördlichen Brasilien vor.[5]
      • Limnosipanea Hook. f.: Die nur drei Arten kommen von Panama bis ins tropische Südamerika vor.[5]
      • Maguireothamnus Steyerm.: Die nur zwei Arten kommen im Hochland von Guyana vor.[5]
      • Neblinathamnus Steyerm.: Die nur zwei Arten kommen im Hochland von Guyana vor.[5]
      • Neobertiera Wernham: Sie enthält nur eine Art:
      • Platycarpum Humb. & Bonpl.: Die etwa zwölf Arten kommen im tropische Südamerika vor.[5]
      • Pteridocalyx Wernham: Die nur zwei Arten kommen in Guyana vor.[5]
      • Sipanea Aubl. (Syn.: Ptychodea Willd. ex Cham. & Schltdl. nom. inval., Virecta L. f.): Die etwa 19 Arten sind von Zentralamerika bis ins tropische Südamerika und auf Trinidad verbreitet.[5]
      • Sipaneopsis Steyerm.: Die etwa 19 Arten sind von Kolumbien bis ins südlichen Venezuela und nördlichen Brasilien verbreitet.[5]
      • Steyermarkia Standl.: Sie enthält nur eine Art:
    • Tribus Steenisieae Kainul. & B.Bremer: Sie enthält nur eine Gattung:
      • Steenisia Bakh. f.: Die etwa fünf Arten kommen nur auf Borneo vor.[5]
    • Tribus Trailliaedoxeae Kainul. & B.Bremer: Sie enthält nur eine Gattung:
      • Trailliaedoxa W.W.Sm. & Forrest: Sie enthält nur eine Art:
        • Trailliaedoxa gracilis W.W.Smith & Forrest: Sie gedeiht auf Felsen oder in Gebüschen auf Berghängen in trockenen und warmen Tälern in Höhenlagen zwischen 1400 und 3000 Meter nur in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan.[1]
    • Tribus Vanguerieae Robyns[24][20]: Es sind Bäume, Sträucher und Halbsträucher. Die Fruchtknoten sind zwei- bis zehnkammerig. Jede Fruchtknotenkammer enthält nur eine hängende Samenanlage. Sie bilden Steinfrüchte. Es sind keine Rhaphiden vorhanden. Etwa 140 Arten sind funktional zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Sie gedeihen in immergrünen Regenwäldern, saisongrünen Wäldern und Trockengebüschen. Sie enthält etwa 26 paläotropischen Gattungen mit 600 bis 700 Arten; mit 350 Arten ist der Afrikanische Kontinent das Zentrum den Artenvielfalt:
      • Afrocanthium (Bridson) Lantz & B.Bremer: Sie enthält etwa 17 Arten sind von Äthiopien bis zum südlichen Afrika weitverbreitet.[5]
      • Bullockia (Bridson) Razafim. et al.: Von den etwa acht Arten kommen sechs in Afrika und zwei Madagaskar vor. Sie sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch).
      • Canthium Lam. (Syn.: Clusiophyllea Baill., Dondisia DC., Lycioserissa Roem. & Schult., Psilostoma Klotzsch, Meyna Roxb. ex Link, Meynia Schult. orth. var.): Die etwa 30 Arten im tropischen und subtropischen Afrika sowie Asien weitverbreitet.[5]
      • Cuviera DC. (Syn.: Globulostylis Wernham): Sie enthält etwa 24 Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[5]
      • Cyclophyllum Hook. f.: Sie enthält etwa 37 Arten kommen auf Neuguinea und auf pazifischen Inseln vor.[5] Sie sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch).
      • Fadogia Schweinf. (Syn.: Fadogiella Robyns): Die etwa 41 Arten sind im tropischen und südlichen Afrika verbreitet.[5]
      • Hutchinsonia Robyns: Von den etwa zwei Arten kommt eine nur in Liberia und die ander ist im tropischen Westafrika verbreitet.[5]
      • Keetia E.Phillips: Sie enthält etwa 32 Arten sind im tropischen und südlichen Afrika verbreitet.[5]
      • Multidentia Gilli: Sie enthält etwa neun Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[5]
      • Peponidium (Baill.) Arènes: Sie enthält mindestens 45 Arten, fast alle Arten kommen auf Madagaskar vor, nur zwei bis vier Arten auf den Komoren und zwei Arten auf den Seychellen. Sie sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch).
      • Perakanthus Robyns: Sie enthält nur eine Art:
      • Plectroniella Robyns: Sie enthält nur eine Art:
      • Psydrax Gaertn. (Syn.: Carandra Gaertn., Everistia S.T.Reynolds & R.J.F.Hend., Mesoptera Hook. f., Mitrastigma Harv., Phallaria Schumach. & Thonn.): Die 80 bis 100 Arten sind in den Tropen und Subtropen der Alten Welt und auf pazifischen Inseln verbreitet.[5]
      • Pygmaeothamnus Robyns (Syn.: Eriosemopsis Robyns): Sie enthält etwa zwei Arten.
      • Pyrostria Comm. ex Juss. (Syn.: Dinocanthium Bremek., Leroyia Cavaco orth. var., Leroya Cavaco, Neoleroya Cavaco, Pseudopeponidium Homolle ex Arènes): Sie enthält mindestens 80 Arten. Sie kommt hauptsächlich auf Madagaskar (etwa 63 Arten) vor. Außerdem sind 14 Arten im östlichen und südlichen Afrika verbreitet, acht Arten kommen auf den Maskarenen vor (davon sind zwei Arten Endemiten auf Réunion, fünf auf Mauritius und eine auf der Insel Rodrigues). Aber es gibt auch Arten in Südostasien. Sie sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch).
      • Rhopalobrachium Schltr. & K.Krause: Sie enthält nur eine Art:
      • Robynsia Hutch.: Sie enthält nur eine Art:
      • Rytigynia Blume: Die etwa 82 Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
      • Scyphochlamys Balf. f.: Sie enthält nur eine Art:
        • Scyphochlamys revoluta Balf. f.: Sie ist zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch) und kommt nur auf der Insel Rodrigues bei Mauritius vor.
      • Temnocalyx Robyns: Sie enthält nur eine Art:
      • Vangueria Juss. (Syn.: Ancylanthos Desf., Lagynias E.Mey. ex Robyns, Pachystigma Hochst., Tapiphyllum Robyns, Vavanga Rohr nom. inval., Wittmannia Vahl): Mit etwa 57 Arten; sie kommen im tropischen Afrika und in Madagaskar vor.
      • Vangueriella Verdc.: Die etwa 18 Arten sind im tropischen Westafrika verbreitet.
      • Vangueriopsis Robyns: Sie enthält etwa vier Arten, sie im tropischen Afrika beheimatet sind.
    • Incertae sedis - nicht in eine Tribus aber in die Unterfamilie Ixoroideae eingeordnet:
      • Agouticarpa C.Perss. (manchmal in Genipa L.): Die etwa sieben Arten sind von Costa Rica bis ins tropischen Südamerika verbreitet.[5]
      • Aidia Lour. (Anomanthodia Hook. f., Cupia (Schult.) DC., Gynopachis Blume, Pseudixora Miq., Pelagodendron Seem., Stylocoryna Cav., Stylocoryne Wight & Arn. orth. var.): Die etwa 50 Arten sind im tropischen Afrika, südlichen Asien, Südostasien und Ozeanien verbreitet.
      • Alibertia A.Rich. ex DC. (Syn.: Borojoa Cuatrec., Garapatica H.Karst., Gardeniola Cham., Genipella Rich. ex DC., Scepseothamnus Cham., Thieleodoxa Cham.): Die etwa 20 Arten sind in der Neotropis verbreitet.[5]
      • Amaioua Aubl.: Die etwa neun Arten sind in der Neotropis verbreitet.[5]
      • Atractocarpus Schltr. & K.Krause: Die etwa 40 Arten sind in Mikronesien, Philippinen, Indonesien, Neuguinea, Salomonen, Vanuatu, Neukaledonien, Fidschi, Tonga, Tahiti und Australien (etwa sieben Arten) verbreitet.
      • Atractogyne Pierre: Die nur zwei Arten sind im tropischen Westafrika und westlichzentralen Afrika verbreitet.[5]
      • Benkara Adans. (Syn.: Fagerlindia Tirveng., Griffithia Wight & Arnott.): Die etwa 19 Arten sind in Indien, Myanmar, Thailand, Vietnam, China, Japan, Malaysia, Indonesien und den Philippinen verbreitet.[1]
      • Burchellia R.Br.: Sie enthält nur eine Art:
        • Burchellia bubalina (L. f.) Sims: Sie ist im südlichen Afrika verbreitet. Sie kommt in Lesotho sowie Swaziland und in den südafrikanischen Provinzen Ostkap, KwaZulu-Natal, Limpopo, Mpumalanga, sowie Westkap vor.
      • Calochone Keay: Die nur zwei Arten sind im tropischen westlichzentralen Afrika verbreitet.[5]
      • Calycosiphonia Pierre ex Robbr.: Die nur drei Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[5]
      • Casasia A.Rich.: Die etwa zehn Arten sind auf den nördlichen Karibischen Inseln verbreitet und eine Varietät kommt auch im südlichen Florida vor. Auf Kuba gibt es sechs Arten und auf Hispaniola drei Arten.[5]
      • Catunaregam Wolf (Syn.: Xeromphis Raf.): Die fünf bis vielleicht zehn Arten sind in Afrika weitverbreitet, einige Arten kommen in Madagaskar, Sri Lanka, Indien, Kaschmir, Pakistan, Nepal, Bhutan, Myanmar, China, Kambodscha, Laos, Thailand, Vietnam, Malaysia und Indonesien vor.[1]
      • Ceriscoides (Hook. f.) Tirveng. (Syn.: Gardenia sect. Ceriscoides Benth. & Hook. f.): Die etwa elf Arten kommen in Sri Lanka, Indien, Myanmar, Laos, Thailand, Vietnam, China, Indonesien, Malaysia und auf den Philippinen vor.[1]
      • Coddia Verdc.: Sie enthält nur eine Art:
        • Coddia rudis (E.Mey. ex Harv.) Verdc.: Sie kommt in Mosambik, Simbabwe und Südafrika sowie Swaziland vor.
      • Crossopteryx Fenzl: Sie enthält nur eine Art:
      • Deccania Tirveng.: Sie enthält nur eine Art:
      • Dialypetalanthus Kuhlm.: Sie enthält nur eine Art:
      • Didymosalpinx Keay: Die etwa fünf Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[5]
      • Duperrea Pierre ex Pit.: Die nur zwei Arten sind in Indien, Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha, China und Vietnam verbreitet.[1]
      • Duroia L. f. (Syn.: Coupoui Aubl., Cupirana Miers, Cupuia Raf., Pubeta L. nom. rej., Schachtia H.Karst.): Die etwa 36 Arten sind von Costa Rica bis ins tropische Südamerika verbreitet.[5]
      • Euclinia Salisb.: Von den nur drei Arten sind zwei im tropischen Afrika verbreitet und eine kommt in Madagaskar vor.[5]
      • Gardenia J.Ellis: Sie enthält je nach Autor 60 bis 200 oder bis zu 250 Arten in tropischen bis subtropischen Gebieten Afrikas, Madagaskars, Asiens und auf Pazifischen Inseln.
      • Genipa L.: Die nur drei Arten sind in der Neotropis verbreitet.[5]
      • Glionnetia Tirveng.: Sie enthält nur eine Art:
      • Glossostipula Lorence
      • Gynopachis Blume (manchmal in Randia L.)
      • Heinsenia K.Schum. (manchmal in Aulacocalyx Hook. f.)
      • Hyperacanthus E.Mey. ex Bridson
      • Ibetralia Bremek. (manmchal in Alibertia A.Rich. ex DC.)
      • Kailarsenia Tirveng.
      • Kutchubaea Fisch. ex DC.
      • Macrosphyra Hook. f.
      • Massularia (K.Schum.) Hoyle: Sie enthält nur eine Art:
      • Melanopsidium Colla: Sie enthält nur eine Art:
      • Mitriostigma Hochst.
      • Morelia A.Rich. ex DC.: Sie enthält nur eine Art:
      • Oligocodon Keay: Sie enthält nur eine Art:
      • Oxyanthus DC.
      • Oxyceros Lour.
      • Petitiocodon Robbr.: Sie enthält nur eine Art:
      • Porterandia Ridl.: Die etwa 22 Arten sind im südlichen Asien, Südostasien und auf Pazifischen Inseln verbreitet.[1]
      • Preussiodora Keay: Sie enthält nur eine Art:
        • Preussiodora sulphurea (K.Schum.) Keay: Sie kommt im tropischen Afrika in Kamerun, Demokratischen Republik Kongo, Nigeria und Gabun vor.
      • Randia L.: Sie enthält etwa 20 Arten in der Neotropis.
      • Rhyssocarpus Endl. (manchmal in Melanopsidium Colla)
      • Riodocea Delprete (manchmal in Kutchubaea Fisch. ex DC.)
      • Rosenbergiodendron Fagerl. (manchmal in Randia L.)
      • Rothmannia Thunb.: Die mindestens 30 Arten sind im tropischen Afrika, Madagaskar und Asien verbreitet.[1]
      • Schumanniophyton Harms
      • Sherbournia G.Don
      • Sphinctanthus Benth.
      • Stachyarrhena Hook. f.
      • Stenosepala C.Perss.: Sie enthält nur eine Art:
      • Sukunia A.C.Sm. (manchmal in Atractocarpus Schltr. & K.Krause enthalten): Sie enthält höchstens zwei Arten nur in Fidschi.
      • Tamilnadia Tirveng. & Sastre: Sie enthält nur eine Art:
      • Tarennoidea Tirveng. & Sastre: Die nur zwei Arten sind im südlichen Asien und Südostasien verbreitet.[1]
      • Tocoyena Aubl.: Die etwa 19 Arten sind in der Neotropis verbreitet.[5]
Strauch mit Früchten von Coprosma montana
Die Zimmerpflanze Korallenbeere (Nertera granadensis) mit ihren dekorativen Früchten
Habitus von Phyllis nobla
Habitus, Laubblätter und Früchte von Coccocypselum hirsutum
Zweig mit Laubblättern und Früchten von Pagamea guianensis
Zweig mit gegenständige Laubblättern und Sammelfrüchten von Morinda pubescens
Die Zierpflanze Junischnee (Serissa japonica)
Habitus, Laubblätter und Blüten von Geophila repens
Die Ameisenpflanze Hydnophytum formicarum
Die Ameisenpflanze Myrmecodia tuberosa
Blütenstand mit roten Hochblättern von Psychotria poeppigiana
Zweig mit Laubblättern und Blütenstand mit weißen Blüten von Rudgea skutchii
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Turin-Meier Asperula taurina
Habitus und Blüten von Crucianella maritima
Früchte von Rubia akane var. erecta
Ackerröte (Sherardia arvensis) mit Blättern in Wirteln
Laubblätter und Blüten von Bouvardia ternifolia
Damnacanthus indicus subsp. major
Blüten von Diodia virginiana
Blüten von Houstonia caerulea
Habitus, Laubblätter und Blüten von Oldenlandia salzmannii
Blütenstand von Richardia grandiflora mit Blüten im Detail

Unterfamilie Rubioideae[Bearbeiten]

  • Unterfamilie Rubioideae Verdc.: Sie enthält etwa 18 Tribus:
    • Tribus Anthospermeae Cham. & Schltdl.: Die etwa elf Gattungen sind im gemäßigten Südamerika, auf südatlantischen Inseln, in Afrika und Australien verbreitet:
      • Anthospermum L. (Syn.: Ambraria Heist. ex Fabr.): Mit einer Verbreitung von der südwestlichen Arabischen Halbinsel über Madagaskar und das tropische Afrika bis in das südliche Afrika.
      • Carpacoce Sond. (Syn.: Lagotis E.Mey.): Die etwa sieben Arten kommen in Südafrika vor.[25]
      • Coprosma J.R.Forst. & G.Forst. (Syn.: Caprosma G.Don orth. var., Euathronia Nutt. ex A.Gray, Eurynome DC., Marquisia A.Rich. ex DC., Pelaphia Banks & Sol. nom. inval.): Mit etwa 110 Arten[26] von Malesien über Papuasien nach Australien, Neuseeland und auf der subantarktischen Macquarieinsel, weiters über den Pazifischen Raum bis in das südliche Südamerika verbreitet.
      • Durringtonia R.J.F.Hend. & Guymer: Sie enthält nur eine Art:
      • Galopina Thunb. (Syn.: Oxyspermum Eckl. & Zeyh.): Mit etwa vier Arten im südlichen tropischen und subtropischen Afrika.
      • Leptostigma Arn. (Syn.: Corynula Hook. f.): Mit etwa sieben Arten im östlichen Australien und Neuseeland sowie dem westlichen und südlichen Südamerika.
      • Nenax Gaertn.: Die etwa neun Arten sind im südlichen Afrika verbreitet.
      • Nertera Banks ex Gaertn. (Syn.: Cunina Gay, Erythrodanum Thouars, Gomezia Mutis orth. var., Gomosia Lam. orth. var., Gomoza Cothen. orth. var., Gomozia Mutis ex L. f., Peratanthe Urb.): Mit etwa sechs Arten in der Neuen Welt, China, Vietnam, Indonesien, Malaysia, auf den Philippinen, Papua Neuguinea, Australien, auf Pazifischen Inseln und auf Tristan da Cunha. Mit beispielsweise:
        • Korallenbeere, Korallenmoos (Nertera granadensis): Sie wird als Zimmerpflanze verwendet; ihre Hauptwirkung wird durch die Früchte erzielt.
      • Normandia Hook. f.: Sie enthält nur eine Art:
        • Normandia neocaledonica Hook. f.: Die Heimat dieser zweihäusig getrenntgeschlechtigen (diözischen) Art liegt in Neukaledonien.
      • Phyllis L. (Syn.: Bupleuroides Moench, Nobula Adans.): Mit etwa zwei Arten in Makaronesien.
      • Pomax Sol. ex DC.: Die ein bis zwei Arten kommen in Australien vor.
    • Tribus Argostemmateae: Sie enthält etwa zwei Gattungen:
      • Argostemma Wall. (Syn.: Argostemmella Ridl., Pomangium Reinw.): Die mindestens 106 Arten sind hauptsächlich in Asien verbreitet: Indien, Bhutan, Nepal, Myanmar, Laos, Kambodscha, China, Vietnam, Thailand (mit etwa 30 Arten), Japan, Indonesien, Malaysia, Neuguinea und den Philippinen und nur zwei Arten in Westafrika.
      • Mycetia Reinw. (Syn.: Adenosacme Wall., Lawia Wight): Die etwa 45 Arten sind im tropischen bis subtropischen Asien verbreitet.
    • Tribus Coussareae Benth. & Hook. f.: Sie enthält etwa acht Gattungen:
      • Coccocypselum P.Browne (Syn.: Bellardia Schreb., Condalia Ruiz & Pav., Jontanea Raf., Lipostoma D.Don, Sicelium P.Browne, Tontanea Aubl.)
      • Coussarea Aubl. (Syn.: Billardiera Vahl, Froehlichia D.Dietr. orth. var., Froelichia Vahl, Pacheya Scop., Pecheya Scop., Peckeya Raf. orth. var.)
      • Cruckshanksia Hook. & Arn. (Syn.: Oreocaryon Kuntze ex K. Schum., Rotheria Meyen): Mit etwa sieben Arten in der Atacamawüste und den Anden des nördlichen bis zentralen Chile und in angrenzenden Gebieten Argentiniens.
      • Declieuxia Kunth (Syn.: Congdonia Müll. Arg.)
      • Faramea Aubl. (Syn.: Antoniana Tussac, Encopea C.Presl, Famarea Vitman orth. var., Homaloclados Hook.f., Neleixa Raf., Omalocaldos Hook. f. orth. var., Potima R.Hedw., Sulzeria Roem. & Schult. nom. inval., Taramea Raf. orth. var., Tetramerium C.F.Gaertn., Thiersia Baill.)
      • Heterophyllaea Hook. f. (Syn.: Teinosolen Hook.f.)
      • Hindsia Benth. ex Lindl. (Syn.: Macrosiphon Miq.)
      • Oreopolus Schltdl. (manchmal in Cruckshanksia Hook. & Arn.): Sie enthält nur eine Art:
    • Tribus Craterispermeae Verdc.: Sie enthält nur eine Gattung:
    • Tribus Danaideae B.Bremer & Manen: Sie enthält etwa zwei Gattungen:
    • Tribus Gaertnereae Endl.: Sie enthält etwa zwei Gattungen:
      • Gaertnera Lam. (Syn.: Aetheonema Rchb., Andersonia Willd. nom. inval., Fructesca DC. ex Meisn., Pristidia Thwaites, Sykesia Arn.): Die etwa 69 Arten sind in der Paläotropis weitverbreitet.
      • Pagamea Aubl. (Syn.: Pegamea Vitman orth. var.)
    • Tribus Knoxieae Benth. & Hook. f. (Syn.: Triainolepideae) [27]: Es ist die Schwestertribus der Spermacoceae. Die Tribus Knoxieae wurde 2007 vergrößert. Es sind einjährige bis ausdauernde krautige Pflanzen, Halbsträucher, Sträucher oder kleine Bäume. Die Laubblätter sind kreuzgegenständig oder manchmal wirtelig angeordnet. Die Nebenblätter sind gefranst oder selten dreieckig. Die meist heterostylen Blüten sind meist vier- oder fünf-, selten drei- oder sechszählig. Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 10. Zum Verbreitungsgebiet gehört Afrika, Madagaskar, das südwestliche Arabien (Pentas lanceolata) und Indomalesien. Sie enthält etwa 14 Gattungen:
      • Batopedina Verdc.: Mit etwa drei Arten.
      • Carphalea Juss.: Mit etwa sechs Arten.
      • Chamaepentas Bremek. : Mit etwa sechs Arten.
      • Dirichletia Klotzsch (manchmal in Carphalea Juss.): Mit etwa fünf Arten.
      • Dolichopentas Kårehed & B.Bremer (manchmal in Pentas Benth.): Mit etwa vier Arten.
      • Knoxia L. (Syn.: Afroknoxia Verdc., Baumannia K.Schum., Cuncea Buch.-Ham. ex D.Don, Dentillaria Kuntze, Neobaumannia Hutch. & Dalziel, Vissadali Adans.): Die Blüten sind vierzählig. Die Verbreitung liegt mit zwei Arten in Afrika und sieben bis neun Arten im tropischen Asien und Ozeanien.
      • Neopentanisia Verdc.: Mit nur zwei Arten in Angola, Kongo und Sambia.
      • Otiophora Zucc. (Syn.: Mericocalyx Bamps): Mit etwa 17 Arten.
      • Otomeria Benth. (Syn.: Octomeria Pfeiff. orth. var., Tapinopentas Bremek.): Mit wohl nur mehr vier oder noch neun Arten.
      • Paraknoxia Bremek.: Sie enthält nur eine Art:
      • Parapentas Bremek.: Mit nur zwei Arten.
      • Pentanisia Harv. (Syn.: Calanda K.Schum., Chlorochorion Puff & Robbr., Diotocarpus Hochst., Holocarpa Baker, Holocarya T.Durand orth. var., Neopentanisia Verdc., Paraknoxia Bremek., Pentacarpaea Hiern, Pentacarpus Post & Kuntze orth. var.): Mit etwa 20 Arten.
      • Pentas Benth. (Syn.: Neurocarpaea R.Br. nom. inval., Orthostemma Wall. ex Voigt nom. inval., Vignaldia A.Rich., Vignaudia Schweinf. orth. var.): Mit etwa 14 bis 50 Arten weitverbreitet in Afrika und Madagaskar. Eine Art Pentas lanceolata (Forsskål) Deflers wird weltweit als Zierpflanze verwendet.
      • Phyllopentas (Verdc.) Kårehed & B.Bremer (manchmal in Pentas Benth.): Mit etwa 14 Arten.
      • Rhodopentas Kårehed & B.Bremer (manchmal in Pentas Benth.): Mit nur zwei Arten.
      • Triainolepis Hook. f. (Syn.: Paratriaina Bremek., Princea Dubard & Dop, Thyridocalyx Bremek.): Von den etwa 15 Arten kommen neun nur in Madagaskar vor, von denen eine bis zu den Komoren und Aldabra reicht.
    • Tribus Lasiantheae B.Bremer & Manen: Sie enthält etwa drei Gattungen:
      • Lasianthus Jack (Syn.: Dasus Lour., Dasys Lem., Dressleriopsis Dwyer, Litosanthes Blume, Mephitidia Reinw. ex Blume, Nonatelia Kuntze, Octavia DC., Santia Wight & Arn.): Von den etwa 184 Arten sind etwa 160 im tropischen Asien, etwa 20 in Afrika, drei in der Neotropis und eine in Australien beheimatet.
      • Saldinia A.Rich. ex DC.
      • Trichostachys Hook. f.
    • Tribus Morindeae Kostel.: Sie besitzen kopfige Blütenstände und Sammelfrüchte. Mit pantropischer Verbreitung, etwa (zwei bis sechs) fünf Gattungen und etwa 160 Arten:[28][29]
      • Appunia Hook. f. (Syn.: Bellynkxia Müll. Arg.): Mit etwa 15 Arten in der Neotropis.
      • Caelospermum Blume (Syn.: Coelospermum Blume orth. var., Holostyla Endl., Merismostigma S.Moore, Olostyla DC., Pogonolobus F.Muell.): Mit etwa sieben bis elf Arten in Australasien vom tropischen Asien (südliches und südwestliches China sowie Indochina) bis zu den Philippinen und Salomonen, auf Sumatra, Java, Molukken, Borneo, Neuguinea und im nordöstlichen Australien sowie Neukaledonien. Es sind hauptsächlich Lianen.
      • Gynochtodes Blume (Syn.: Imantina Hook.f., Pogonanthus Montrouz., Sphaerophora Blume; Tetralopha Hook.f.): Mit etwa 93 Arten in Australasien vom kontinentalen südöstlichen Asien über Malesien bis Mikronesien und Fidschi sowie im nördlichen Australien und in Madagaskar.
      • Morinda L. (Syn.: Appunettia Good, Belicea Lundell, Belicia Lundell, Gutenbergia Walp. orth. var., Guttenbergia Zoll. & Moritzi, Imantina Hook.f., Pogonanthus Montrouz., Rojoc Adans., Sarcopygme Setch. & Christoph, Sphaerophora Blume, Stigmanthus Lour., Stigmatanthus Roem. & Schult. orth. var.): Mit etwa 40 Arten weltweit verbreitet in tropischen bis subtropischen Gebieten. In China kommen 27 Arten vor, davon 18 nur dort.
      • Siphonandrium K.Schum.: Sie enthält nur eine Art:
    • Tribus Ophiorrhizae Bremek. ex Verdc.: Mit etwa vier Gattungen von Asien über Südostasien und Australien bis zu Pazifischen Inseln:
      • Lerchea L. (Syn.: Codaria Kuntze, Polycycliska Ridl.): Mit etwa zehn Arten in Südostasien.
      • Neurocalyx Hook.: Mit etwa fünf Arten kommen in Indien und Sri Lanka vor.
      • Ophiorrhiza L. (Syn.: Hayataella Masamune, Mitreola Boehm., Mungos Adans., Notodontia Pierre ex Pit.): Die etwa 200 bis 300 Arten sind im tropischen bis subtropischen Asien, Australien, Neuguinea und auf Pazifischen Inseln verbreitet.
      • Xanthophytum Reinw. ex Blume (Syn.: Paedicalyx Pierre ex Pit., Siderobombyx Bremek., Xanthophytopsis Pit.): Mit etwa 30 Arten in China, Vietnam, Laos, Malaysia, Indonesien, Neuguinea, auf den Philippinen und auf Fidschi. Das Zentrum der Artenvielfalt ist Borneo.
    • Tribus Paederieae DC.: Die Verbreitung ist pantropisch mit etwa vier Gattungen und etwa 70 Arten:
      • Leptodermis Wall.: Die etwa 40 Arten sind vom Himalaja über China (mit 34 Arten) bis Japan verbreitet.[1]
      • Paederia L. (Syn.: Daun-Contu Adans., Disodea Pers., Hondbessen Adans., Lecontea A.Rich., Lygodisodea Ruiz & Pav., Reussia Dennst. nom. inval., Siphomeris Bojer): Die etwa 30 Arten sind im tropischen bis subtropischen Afrika, Madagaskar, Asien, Mexiko und Südamerika verbreitet.
      • Serissa Comm. ex Juss. (Syn.: Buchozia L’Hér. ex Juss., Democritea DC., Dysoda Lour.): Die ein oder zwei Arten (Serissa japonica (Thunb.) Thunb. und Serissa serissoides (DC.) Druce) kommen in Nepal, China, Vietnam und Japan vor.
      • Spermadictyon Roxb.: Sie enthält nur eine Art:
        • Spermadictyon suaveolens Roxb. (Syn.: Hamiltonia suaveolens (Roxb.) Roxb.): Die ursprüngliche Heimat ist der Indische Subkontinent. Sie wird in manchen Gebieten, beispielsweise in China, kultiviert.
    • Tribus Psychotrieae Cham. & Schltdl.: Sie enthält etwa 27 Gattungen:
      • Amaracarpus Blume (Syn.: Melachone Gilli)
      • Anthorrhiza C.R.Huxley & Jebb: Mit etwa neun Arten.
      • Carapichea Aubl. (manchmal in Psychotria L.): Mit etwa sechs Arten, beispielsweise:
        • Brechwurzel (Carapichea ipecacuanha (Brot.) L.Andersson)
      • Chaetostachydium Airy Shaw (manchmal in Psychotria L.)
      • Chassalia Comm. ex Poir.: Die etwa 40 Arten sind im tropischen Afrika, Madagaskar und den Maskarenen sowie in Asien weitverbreitet.
      • Chazaliella E.M.A.Petit & Verdc.
      • Chytropsia Bremek. (manchmal in Psychotria L.)
      • Cremocarpon Baill.
      • Dolianthus C.H.Wright (manchmal in Amaracarpus Blume)
      • Gamotopea Bremek. (manchmal in Psychotria L.)
      • Geophila D.Don (Syn.: Carinta W.Wight, Geocardia Standl.): Die etwa 30 Arten sind im tropischen Afrika, Madagaskar, Asien und in der Neotropis weitverbreitet.
      • Hydnophytum Jack (Syn.: Lasiostoma Benth.): Die etwa 50 Arten sind von den Andamanen, Myanmar und Indochina über Malesien bis zum südwestlichen Pazifik verbreitet.
      • Hymenocoleus Robbr.
      • Margaritopsis C.Wright (Syn.: Margaris Griseb. nom. inval.): Sie enthält etwa 27 neotropischen Arten.
      • Myrmecodia Jack (Syn.: Epidendroides Sol., Mirmecodia Gaudich. orth. var.): Die etwa 26 Arten in Malesien und angrenzenden Gebieten verbreitet.
      • Myrmephytum Becc. (Syn.: Myrmecoides Elmer orth. var., Myrmedoma Becc.): Mit etwa fünf Arten.
      • Naletonia Bremek. (manchmal in Psychotria L.)
      • Nonatelia Aubl. (manchmal in Palicourea Aubl.)
      • Notopleura (Benth.) Bremek. (manchmal in Psychotria L.)
      • Palicourea Aubl. (Syn.: Colladonia Spreng., Novatilia Wight orth. var., Oribasia Schreb., Rhodostoma Scheidw., Stephanium Schreb.): Mit etwa 280 Arten in der Neotropis, besonders in den Gebirgen.
      • Psychotria L. (Syn.: Antherura Lour., Apomuria Bremek., Aucubaephyllum Ahlb., Callicocca Schreb., Calycodendron A.C.Sm., Camptopus Hook. f., Cephaelis Sw., Cephaleis Vahl orth. var., Chesnea Scop., Chytropsia Bremek., Delpechia Montrouz., Douarrea Montrouz., Dychotria Raf., Eumachia DC., Eumorphanthus A.C.Sm., Eurhotia Neck. nom. inval., Evea Aubl., Furcatella Baum.-Bod. nom. inval., Galvania Vand., Gamatopea Bremek., Gloneria André, Grumilea Gaertn., Grundlea Steud. orth. var., Grunilea Poir. orth. var., Ipecacuahna Arruda, Mapouria Aubl., Megalopus K.Schum., Myrstiphylla Raf., Myrstiphyllum P.Browne, Neoschimpera Hemsl., Nettlera Raf., Petagomoa Bremek., Pleureia Raf., Polyozus Lour., Psychotrophum P.Browne, Ronabia St.-Lag. orth. var., Stellix Noronha, Straussia A.Gray, Suteria DC., Tapogomea Aubl., Trevirania Heynh., Uragoga Baill., Viscoides Jacq., Zwaardekronia Korth.): Die 800 bis 1500 Arten sind in den Tropen und Subtropen der Welt, außer in Australien verbreitet.
      • Readea Gillespie: Mit Sie enthält nur eine Art:
      • Ronabea Aubl. (manchmal in Psychotria L.): Die etwa drei Arten kommen von Belize bis zum brasilianischen Amazonasbecken vor.
      • Rudgea Salisb. (Syn.: Ceratites Sol. ex Miers, Pachysanthus C.Presl)
      • Squamellaria Becc.
      • Streblosa Korth.: Die etwa 25 Arten sind in Südostasien von der malaysischen Halbinsel, über Sumatra, Java, Borneo bis zu den Philippinen verbreitet.
      • Strempelia A.Rich. ex DC. (manchmal in Rudgea Salisb.)
    • Tribus Putorieae Lange in Willk. & Lange: Sie enthält etwa zwei Gattungen:
      • Plocama Aiton (Syn.: Bartlingia Rchb., Choulettia Pomel, Placodium Hook. f., Placoma J.F.Gmel. orth. var.)
      • Putoria Pers
    • Tribus Rubieae Baill.: Es ist die einzige Tribus mit dem Zentrum der Artenvielfalt in den Gemäßigten Breiten. Insgesamt ist ihr Verbreitungsgebiet weltweit (kosmopolitisch). Der Ursprung dieser Tribus liegt in der Alten Welt, die Neue Welt wurde erst später besiedelt. Die meisten Arten sind krautige Pflanzen. Viele Arten sind an trockene Standorte angepasst. Typisch sind die Wirtel von Blättern, die aus Laubblättern mit ihren gleichaussehenden Nebenblättern gebildet werden. Kelchblätter sind nur rudimentär vorhanden. Der zweikammerige Fruchtknoten enthält in jeder Fruchtknotenkammer nur eine Samenanlage. Die Pollenkörner sind pluricolpat. Während man früher die Tribus in drei Subtribus gliederte, zeigen neuere Untersuchungen, dass sieben Kladen nachzuweisen sind. Insgesamt ist diese Tribus eindeutig monophyletisch. Mit etwa 11 (bis 2006 etwa 13) Gattungen und etwa 975 Arten:[30]
      • Meier (Asperula L., Syn.: Asterophyllum Schimp. & Spenn., Blepharostemma Fourr., Chlorostemma (Lange) Fourr., Cynanchica Fourr., Leptunis Steven): Mit etwa 183 Arten weitverbreitet in Nordafrika, Vorderasien, Zentralasien und Europa, sowie einigen Arten in Australien sowie Neuseeland. Die größte Artenvielfalt gibt es in Trockengebieten Vorderasiens und des östlichen Mittelmeerraumes.
      • Callipeltis Steven: Die etwa drei Arten sind in Europa und Vorderasien verbreitet.
      • Crucianella L. (Syn.: Rubeola Mill.): Die 31 bis 40 Arten sind im Mittelmeerraum, Iran, Zentralasien und Vorderasien verbreitet.
      • Cruciata Mill.: Mit etwa neun Arten.
      • Didymaea Hook. f. (Syn.: Balfourina Kuntze): Die etwa sieben bis zwölf Arten kommen in Zentralamerika von Mexiko bis Panama in größeren Höhenlagen vor. Es sind niedrige, ausdauernde und krautige Pflanzen. Sie besitzen (als ursprüngliches Merkmal innerhalb der Tribus) gegenständige Laubblätter mit jeweils einem Paar schuppenartiger Nebenblätter. Die kleinen, glockenförmigen Blüten sind zwittrig, vierzählig und homostyl. Die fleischigen Steinfrüchte färben sich bei Reife schwarz. [31]
      • Labkräuter (Galium L., Syn.: Aparinanthus Fourr., Aparine Guett., Aparinella Fourr., Aspera Moench, Bataprine Nieuwl., Gallion Pohlorth. var., Gallium Mill. orth. var., Relbunium (Endl.) Hook.f., Trichogalium Fourr.): Mit etwa 600 bis 655 Arten weltweit, hauptsächlich in meridionalen bis gemäßigten, aber auch in alpinen und arktischen Gebieten oder größeren Höhenlagen in den subtropischen und tropischen Zonen.
      • Mericarpaea Boiss.: Sie enthält nur eine Art[32]:
        • Mericarpaea ciliata (Banks & Sol.) Eig: Sie ist ein Irano-Turanisches Florenelement und kommt in Palästina, Syrien, im Irak und in der Türkei vor. Sie gedeiht an steinigen, kalkreichen Standorten. Sie ist eine einjährige krautige Pflanze. Bis zu sechs Blätter stehen in einem Wirtel zusammen. Die Spaltfrucht zerfällt in bewimperte Teilfrüchte.
      • Phuopsis (Griseb.) Hook.f. (Syn.: Laxmannia S.G.Gmel. ex Trin., Nemostylis Steven): Mit der einzigen Art:
      • Rubia L.: Die etwa 77 bis 80 Arten sind in tropischen und Gemäßigten Gebieten der Alten Welt, also in Eurasien und Afrika, beheimatet. Einige Arten sind in vielen Gebieten der Welt Neophyten. Es sind ausdauernde, krautige oder verholzende Pflanzen. Sie besitzen die typischen Wirtel von Blättern. Die Blüten sind meist fünfzählig. Die Früchte sind fleischig.
      • Sherardia L. (Syn.: Dillenia Heist. ex Fabr., Hexodontocarpus Dulac, Rubeola Hill): Sie enthält nur eine Art:
        • Ackerröte (Sherardia arvensis L.): Sie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet, ist heute über weite Teile Europas und Nordamerikas verbreitet und auch in Australien als Neophyt vorhanden.
      • Valantia L. (Syn.: Meionandra Gauba, Vaillantia Hoffm. orth. var.): Die etwa sieben Arten sind hauptsächlich im Mittelmeerraum verbreitet, erreichen aber auch das Makaronesische und Irano-Turanisches Florengebiet.
    • Tribus Schradereae Bremek.: Sie enthält nur eine Gattung:
      • Schradera Vahl (Syn.: Fuchsia Sw., Uncariopsis H.Karst., Urceolaria Willd. ex Cothen.): Die etwa 16 Arten sind in Asien von der thailändischen Halbinsel bis Neuguinea verbreitet; kommen aber auch in der Neotropis vor.
    • Tribus Spermacoceae Cham. & Schltdl. ex DC. (Syn.: Hedyotideae, Manettieae) [33][34][35][36]: Sie ist die Schwestertribus von Knoxieae. Es sind überwiegend krautige Pflanzen. Die Nebenblätter sind meist gefranst. Die Blüten sind meist vierzählig. Je Fruchtkammer ist nur eine Samenanlage vorhanden. Die Verbreitung ist überwiegend pantropisch; nur wenige Gattungen reichen auch bis in die Gemäßigten Zonen. Sie enthält etwa 60 Gattungen:
      • Agathisanthemum Klotzsch: Die etwa vier Arten sind im tropischen und südlichen Afrika sowie auf den Komoren verbreitet.
      • Amphiasma Bremek.: Die etwa sieben Arten sind im tropischen und südlichen Afrika verbreitet.
      • Amphistemon Groeninckx: Die nur zwei Arten (die Halbsträucher Amphistemon humbertii und Amphistemon rakotonasolianus) kommen nur in Madagaskar vor.[35]
      • Anthospermopsis (K.Schum.) J.H.Kirkbr.: Sie enthält nur eine Art:
      • Arcytophyllum Willd. ex Schult. & Schult. f. (Syn.: Anotis DC., Ereicotis (DC.) Kuntze, Mallostoma H.Karst., Pseudorachicallis Post & Kuntze orth. var., Pseudorhachicallis Hook.f.): Mit etwa 17 Arten von Mexiko bis ins westliche Südamerika.
      • Astiella Jovet: Sie enthält nur eine Art:
      • Bradea Standl. ex Brade: Die etwa fünf Arten sind im südöstlichen Brasilien verbreitet.
      • Bouvardia Salisb. (Syn.: Aeginetia Cav.): Die etwa 42 Arten sind von den südlichen USA über Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.
      • Carterella Terrell: Mit der einzigen Art:
      • Conostomium (Stapf) Cufod.: Die etwa fünf Arten von Äthiopien bis ins südliche Afrika verbreitet.
      • Cordylostigma Groeninckx & Dessein: Die etwa neun Arten sind hauptsächlich im östlichen und südlichen Afrika, sowie in Madagaskar verbreitet. Nur eine Art reicht auch bis ins westliche Afrika und den Sudan.[37]
      • Crusea Cham. & Schltdl.: Die etwa 14 Arten sind von Arizona und New Mexico über Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.
      • Denscantia E.L.Cabral & Bacigalupo (manchmal in Spermacoce L.): Die etwa vier Arten sind im östlichen Brasilien verbreitet.
      • Dentella J.R.Forst. & G.Forst. (Syn.: Heymia Dennst., Lippaya Endl.): Die etwa zehn Arten sind vom südlichen Asien bis Ozeanien verbreitet.
      • Diacrodon Sprague: Sie enthält nur eine Art:
      • Dibrachionostylus Bremek.: Sie enthält nur eine Art:
      • Diodella Small (manchmal in Diodia L.): Mit etwa 16 Arten von den südlichen USA bis Südamerika.
      • Diodia L. (Syn.: Dasycephala (DC.) Hook.f., Decapenta Raf., Dioneiodon Raf., Ebelia Rchb., Endopogon Raf., Hemidiodia K.Schum., Hexasepalum Bartl. ex DC., Triodon DC.): Mit etwa 50 Arten in warm-gemäßigten und tropischen Gebieten der Neuen Welt und Afrikas. Einige Arten der Neuen Welt sind Neophyten in den Tropen der Alten Welt.
      • Dolichometra K.Schum.: Sie enthält nur eine Art:
      • Emmeorhiza Pohl ex Endl.: Sie enthält nur eine Art:
      • Ernodea Sw.: Mit etwa vier Arten in Florida über Mexiko bis Zentralamerika und auf Karibischen Inseln.
      • Galianthe Griseb.: Die etwa 50 Arten sind in Süd- und Zentralamerika verbreitet.
      • Gomphocalyx Baker: Sie enthält nur eine Art:
      • Hedyotis L. (Syn.: Allaeophania Thwaites, Anistelma Raf., Dictyospora Hook.f., Dimetia (Wight & Arn.) Meisn., Diplophragma (Wight & Arn.) Meisn., Dyctiospora Reinw. ex Korth., Leptopetalum Hook. & Arn., Macrandria (Wight & Arn.) Meisn., Metabolos Blume, Sclerococcus Bartl. nom. inval., Scleromitrion (Wight & Arn.) Meisn., Stelmanis Raf. nom. inval., Stelmotis Raf., Symphyllarion Gagnep., Wigmannia Walp. orth. var.): Mit etwa 115 Arten vom tropischen bis subtropischen Asien bis in den nordwestlichen Pazifikraum, aber mit wenigen Arten in warm-gemäßigten Gebieten.
      • Hedythyrsus Bremek.: Die nur zwei Arten sind im tropischen Zentral- und Ostafrika verbreitet.
      • Houstonia L. (Syn.: Chamisme Raf., Panetos Raf., Poiretia J.F.Gmel.): Die etwa 20 Arten sind in Nord- und Zentralamerika verbreitet.
      • Hydrophylax L. f. (Syn.: Sarissus Gaertn.): Sie enthält nur eine Art:
        • Hydrophylax maritima L. f.: Sie gedeiht an den Küsten des südlichen Indien, Sri Lankas, der Andamanen und der westlichen thailändischen Halbinsel.
      • Kadua Cham. & Schltdl. (manchmal in Hedyotis L., Syn.: Wiegmannia Meyen, Gouldia A.Gray): Mit etwa 28 Arten auf Hawaii und im südlichen Pazifik.
      • Kohautia Cham. & Schltdl. (Syn.: Duvaucellia Bowdich): Mit nur noch etwa 27 Arten in Indien, Pakistan, im Iran, nördlichen Ostafrika, Subsahara-Afrika, auf den Kapverdischen Inseln und Socotra.[37]
      • Lathraeocarpa Bremek.: Mit nur zwei Arten (Lathraeocarpa acicularis Bremek. und Lathraeocarpa decaryi Bremek.) in Madagaskar.[38]
      • Lelya Bremek.: Sie enthält nur eine Art:
      • Leptomischus Drake (Syn.: Indopolysolenia Bennet, Polysolen Rauschert nom. illeg. superfl., Polysolenia Hook.f. non Ehrenberg ex Kützing): Mit etwa sieben Arten im nordöstlichen Indien, in Myanmar, im südlichen China (fünf Arten) und in Vietnam.
      • Leptoscela Hook. f.: Sie enthält nur eine Art:
      • Lucya DC.: Sie enthält nur eine Art:
      • Manettia Mutis ex L. (Syn.: Adenothola Lem., Conotrichia A.Rich., Endolasia Turcz., Ganguebina Vell. orth. var., Guagnebina Vell., Lygistrum P.Browne, Lygistum P.Browne, Nacibaea Poir. orth. var., Nacibea Aubl., Neosabicea Wernham, Poederiopsis Rusby, Vanessa Raf.): Mit etwa 124 Arten in der Neotropis.
      • Manostachya Bremek.: Mit etwa drei Arten im tropischen Zentral- und Ostafrika.
      • Micrasepalum Urb.: Mit nur zwei Arten auf Karibischen Inseln.
      • Mitracarpus Zucc. (Syn.: Schizangium Bartl. ex DC., Staurospermum Thonn.): Mit etwa 30 Arten, die in tropischen bis subtropischen Gebieten der Neuen Welt weitverbreitet sind. Eine Art ,Mitracarpus hirtus (L.) DC., ist in vielen tropischen Gebieten der Welt ein Neophyt.
      • Mitragyna Korth. (Syn.: Paradina Pierre ex Pitard, Stephegyne Korthals): Von den sieben Arten kommen eine in Afrika und sechs in Asien sowie Malesien vor.
      • Mitrasacmopsis Jovet (Syn.: Diotocranus Bremek.): Sie enthält nur eine Art:
      • Neanotis W.H.Lewis: Mit etwa 30 Arten hauptsächlich im tropischen Asien and Australien.
      • Neohymenopogon Bennet (Hymenopogon Wallich in Roxb., non Hymenopogum P.Beauvois): Mit etwa drei Arten in Indien, Nepal, Bhutan, Myanmar, Thailand, China (zwei Arten) und Vietnam.
      • Nesohedyotis (Hook.f.) Bremek.: Sie enthält nur eine Art:
      • Nodocarpaea A.Gray: Sie enthält nur eine Art:
      • Oldenlandia L.: (Syn.: Edrastima Raf., Eionitis Bremek., Gerontogea Cham. & Schltdl., Gonotheca Blume ex DC., Karamyschewia Fisch. & C.A.Mey., Listeria Neck. ex Raf., Mitratheca K.Schum., Thecagonum Babu, Thecorchus Bremek., Theyodis A.Rich.): Sie ist pantropisch verbreitet und enthält etwa 240 Arten.
      • Oldenlandiopsis Terrell & W.H.Lewis: Sie enthält nur eine Art:
        • Oldenlandiopsis callitrichoides (Griseb.) Terrell & W.H.Lewis (Syn.: Hedyotis callitrichoides (Griseb.) W.H.Lewis, Oldenlandia callitrichoides Griseb.): Sie ist in der Neotropis beheimatet. Es gibt eine Fundortangabe für Taiwan.
      • Pentanopsis Rendle: Mit nur zwei Arten von Äthiopien bis ins nördliche Kenia.
      • Pentodon Hochst.: Mit nur zwei Arten auf der Arabischen Halbinsel, im tropischen und südlichen Afrika, sowie am westlichen Indischen Ozean. Sie sind in der Neotropis Neophyten.
      • Phialiphora Groeninckx: Diese Gattung wurde 2010 mit den beiden Arten Phialiphora bevazahensis Groeninckx und Phialiphora capitulata Groeninckx im nordwestlichen Madagaskar aufgestellt.[39]
      • Phyllocrater Wernham: Sie enthält nur eine Art:
      • Phylohydrax Puff: Mit nur zwei Arten an den Küsten von Tansania bis Südafrika und Madagaskar.
      • Pleiocraterium Bremek.: Mit etwa vier Arten im tropischen Asien.
      • Polyura Hook.f. (unsichere Stellung): Sie enthält nur eine Art:
      • Pseudonesohedyotis Tennant: Sie enthält nur eine Art:
      • Psyllocarpus Mart. & Zucc. (Syn.: Diodois Pohl nom. inval.): Mit etwa neun Arten in Brasilien.
      • Richardia L. (Syn.: Plethyrsis Raf., Ricardia Adans. orth. var., Richardsonia Kunth, Schiedea Bartl., nom. inval.): Mit etwa 15 Arten weitverbreitet in der Neuen Welt. Der Arten sind Neophyten in der Paläotropis.
      • Spermacoce L. (Syn.: Arbulocarpus Tennant, Bigelovia Spreng. non Smith non Spreng. non Bigelowia Raf. non DC., Borrera Spreng. orth. var., Borreria G.Mey. non Borrera Acharius, Chaenocarpus Juss., Dichrospermum Bremek., Diodioides Loefl. nom. inval., Diphragmus C.Presl , Gruhlmannia Neck. ex Raf., Jurgensia Raf., Octodon Thonn., Paragophyton K.Schum., Pterostephus C.Presl, Spermacoceodes Kuntze, Spermacon Raf., Tardavel Adans., Tessiera DC.): Mit etwa 250 bis 300 Arten weitverbreitet in tropischen bis warm-gemäßigten Gebieten weltweit. Einige Arten sind in vielen Gebieten Neophyten.
      • Sacosperma G.Taylor (unsichere Stellung): Mit nur zwei Arten (Sacosperma paniculatum (Benth.) G.Taylor und Sacosperma parviflorum (Benth.) G.Taylor) im tropischen West- und Zentralafrika.
      • Schwendenera K.Schum.: Sie enthält nur eine Art:
      • Staelia Cham. & Schltdl.: Die etwa 14 Arten sind in Mexiko und im tropischen Südamerika verbreitet.
      • Stenaria (Raf.) Terrell (manchmal in Houstonia L.): Mit etwa fünf Arten in den zentralen und östlichen USA sowie auf den Bahamas.
      • Stenotis Terrell: Die etwa sieben Arten kommen nur in Niederkalifornien vor.
      • Stephanococcus Bremek.: Sie enthält nur eine Art:
      • Synaptantha Hook. f.: Mit nur zwei Arten in Australien.
      • Thamnoldenlandia Groeninckx: Mit der einzigen Art:[35]
      • Tortuella Urb.: Sie enthält nur eine Art:
      • Tobagoa Urb.: Sie enthält nur eine Art:
    • Tribus Theligoneae: Sie enthält nur eine Gattung:
      • Theligonum L. (Syn.: Cynocrambe Gagnebin): Die etwa vier Arten sind im östlichen Asien, Inseln im Atlantischen Ozean und im Mittelmeerraum verbreitet.
    • Tribus Urophylleae Bremek. ex Verdc.: Zum weiten fast pantropischen Verbreitungsgebiet gehört das tropische und subtropische Asien (die meisten Arten), tropische Afrika (weniger Arten), tropische Zentral- und Südamerika (am wenigsten Arten). Die meisten Arten gedeihen im tropischen Regenwald. Es sind meist verholzende Pflanzen. Die Schließfrüchte sind oft fleischig und enthalten viele Samen. Sie enthält etwa 13 Gattungen mit etwa 240 Arten:[40][41]
      • Amphidasya Standl. (Syn.: Pittierothamnus Steyerm.): Die mindestens 13 Arten gedeihen in feuchten neotropischen Wäldern Zentralamerikas und des nördlichen Südamerikas.
      • Maschalocorymbus Bremek.: Mit etwa vier Arten.
      • Pauridiantha Hook. f. (Syn.: Commitheca Bremek.): Mit etwa 38 Arten.
      • Pentaloncha Hook. f.: Die etwa zwei Arten kommen im angolanischen Cabinda und von Äquatorialguinea bis Gabun vor. Es sind überhängende Halbsträucher.
      • Pleiocarpidia K.Schum.: Sie enthält nur eine Art (Smedmark et al. 2008):
        • Pleiocarpidia kinabaluensis Bremek.: Sie kommt im westlichen Malesien vor. Es ist ein kleiner Baum. Typisch ist die dicke, diskusförmige Narbe.
      • Poecilocalyx Bremek.: Die etwa vier Arten kommen im tropischen Zentralafrika vor. Es sind kleine Sträucher mit waagrechten Zweigen. Über Hüllblättern stehen die wenigblütigen Blütenstände.
      • Praravinia Korth. (Syn.: Paravinia Hassk. orth. var., Williamsia Merr.): Mit etwa 49 Arten.
      • Pravinaria Bremek.: Die etwa zwei Arten kommen nur auf Borneo vor.
      • Raritebe Wernham (Syn.: Dukea Dwyer): Sie enthält nur eine Art:
        • Raritebe palicoureoides Wernham: Von den zwei Unterarten kommt eine von Kolumbien sowie östlich der Anden von Ecuador bis Peru und eine von westlich der Anden in Kolumbien sowie Costa Rica bis Panama vor.
      • Stelechantha Bremek.: Die etwa vier Arten sind im tropischen Westafrika verbreitet.
      • Temnopteryx Hook. f.: Seit 2010 in diese Tribus eingeordnet. Sie enthält nur eine Art:
        • Temnopteryx sericea Hook. f.: Sie kommt von Kamerun bis Gabun vor. Es ist ein Strauch. Die relativ großen Blüten besitzen kronblattartige, purpurfarbene Kelchblätter und eine rosaferbene bis rote Kronröhre.
      • Urophyllum Wall. (Syn.: Axanthes Blume, Axanthopsis Korth., Cymelonema C.Presl, Maschalanthe Blume, Wallichia Reinw. ex Blume): Die etwa 150 Arten sind im tropischen Asien weitverbreitet.
Blütenstand von Luculia gratissima.

incertae sedis - nicht in eine Unterfamilie eingeordnet[Bearbeiten]

  • incertae sedis - nicht in eine Unterfamilie eingeordnet:
    • Tribus Coptosapelteae Bremek. ex S.P. Darwin: Sie enthält nur zwei Gattungen:
      • Acranthera Arn. ex Meisn. (Syn.: Androtropis R.Br., Gonyanera Korth., Psilobium Jack): Die etwa 40 Arten kommen in Sri Lanka, Indien, China, Vietnam, Thailand, Indonesien, Malaysia und die meisten Arten in Borneo vor.[1]
      • Coptosapelta Korth. (Syn.: Coptospelta K.Schum. orth. var., Thysanospermum Champ. ex Benth.): Die etwa 16 Arten sind in Vietnam, China, Japan, Thailand, Myanmar, Laos, Malaysia, Indonesien, Neuguinea und den Philippinen verbreitet.[1]
    • Tribus Luculieae Rydin & B.Bremer: Sie enthält nur eine Gattung:
      • Luculia Sweet: Die etwa fünf Arten sind in Indien, Nepal, Bhutan, Myanmar, Thailand, China (drei Arten) und Vietnam verbreitet.[1]
    • Alphabetische Liste der noch nicht in Unterfamilien und Tribus eingeordneten Gattungen:
      • Acrobotrys K.Schum. & K.Krause: Sie enthält nur eine Art:
      • Adenorandia Vermoesen: Sie enthält nur eine Art:
      • Aidiopsis Tirveng.: Sie enthält nur eine Art:
        • Aidiopsis orophila (Miq.) Ridsdale: Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Thailand bis ins westliche Malesien. [42]
      • Aitchisonia Hemsl. ex Aitch.: Sie enthält nur eine Art:
      • Alleizettella Pit.: Die etwa zwei Arten kommen in China und Vietnam vor.[1]
      • Antherostele Bremek.: Die etwa vier Arten kommen auf den Philippinen vor.
      • Aoranthe Somers: Die etwa fünf Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
      • Aphaenandra Miq. (wird auch als mögliches Synonym für die Gattung Mussaenda L. in der Tribus Mussaendeae der Unterfamilie Ixoroideae angesehen): Sie enthält nur eine Art:
        • Aphaenandra uniflora (Wall. ex G.Don) Bremek.: Sie kommt von Myanmar bis Vietnam und auf Sumatra sowie Java vor.
      • Aphanocarpus Steyerm.: Sie enthält nur eine Art:
      • Aulacocalyx Hook. f. (manchmal mit Heinsenia K.Schum.): Die etwa elf Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
      • Benzonia Schumach.: Sie enthält nur eine Art:
      • Berghesia Nees: Sie enthält nur eine Art:
      • Botryarrhena Ducke: Die etwa zwei Arten sind vom nördlichen Südamerika bis Brasilien verbreitet.
      • Brachytome Hook. f.: Die etwa fünf Arten sind in Indien, Bangladesch, Myanmar, Kambodscha, China, Vietnam und Malaysia verbreitet.[1]
      • Brenania Keay: Die etwa zwei Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
      • Byrsophyllum Hook.f.: Die etwa zwei Arten kommen in Indien und Sri Lanka.
      • Calycosia A.Gray: Die etwa acht Arten sind von Neuguinea bis zu südlichen Pazifischen Inseln verbreitet.
      • Canephora Juss.: Die etwa fünf Arten kommen nur in Madagaskar vor.
      • Ceuthocarpus Aiello: Sie enthält nur eine Art:
      • Chapelieria A.Rich. ex DC.: Die ein oder zwei Arten kommen nur in Madagaskar vor.
      • Clarkella Hook. f.: Sie enthält nur eine Art:
        • Clarkella nana (Edgew.) Hook. f.: Sie gedeiht meist auf Kalkstein im nördlichen Indien, nördlichen Myanmar, Thailand und China.
      • Coccochondra Rauschert: Sie enthält nur eine Art:
      • Coelopyrena Valeton: Sie enthält nur eine Art:
      • Coleactina N.Hallé: Sie enthält nur eine Art:
      • Colletoecema E.M.A.Petit
      • Coptophyllum Korth.
      • Coryphothamnus Steyerm.: Sie enthält nur eine Art:
      • Cosmocalyx Standl.: Sie enthält nur eine Art:
      • Cowiea Wernham
      • Crobylanthe Bremek.: Sie enthält nur eine Art:
      • Crocyllis E.Mey. ex Benth. & Hook. f.: Sie enthält nur eine Art:
      • Damnacanthus C.F.Gaertn. (Syn.: Tetraplasia Rehder): Die etwa 13 Arten sind im nördlichen Indien, Myanmar, Laos, China (elf Arten), Korea, Vietnam und Japan verbreitet.
      • Dichilanthe Thwaites
      • Didymochlamys Hook.f.: Die zwei kleinbleibenden Arten gedeihen meist epiphytisch im nördlichen Südamerika und südlichen Zentralamerika.
      • Didymopogon Bremek.: Sie enthält nur eine Art:
      • Dioecrescis Tirveng.: Sie enthält nur eine Art:
      • Diyaminauclea Ridsdale (nur vorläufig in die Tribus Naucleeae der Unterfamilie Cinchonoideae gestellt): Mit der einzigen Art:
      • Duidania Standl.: Sie enthält nur eine Art:
      • Dunnia Tutcher: Mit nur zwei Arten: Dunnia assamica (Hook.f.) Ridsdale in Indien und Dunnia sinensis Tutcher in China.
      • Eizia Standl.: Sie enthält nur eine Art:
        • Eizia mexicana Standl.: Ihr Verbreitungsgebiet reicht vom mexikanischen Chiapas bis Guatemala.
      • Eteriscius Desv. ex Ham. nom. dub.: Sie enthält nur eine Art:
      • Fergusonia Hook. f.: Sie enthält nur eine Art:
      • Fleroya Y.F.Deng
      • Flexanthera Rusby: Sie enthält nur eine Art:
      • Fosbergia Tirvengadum & Sastre: Die 1997 aufgestellte Gattung kommt mit mindestens fünf Arten in China, Myanmar, Thailand und Vietnam vor.
      • Gaillonia A.Rich. ex DC.: Die etwa 27 Arten sind von Zentralasien, Afghanistan, Iran, Pakistan bis Algerien verbreitet.
      • Galiniera Delile
      • Gallienia Dubard & Dop: Sie enthält nur eine Art:
      • Gardeniopsis Miq.: Sie enthält nur eine Art:
        • Gardeniopsis longifolia Miq.: Sie kommt von der thailändischen bis zur malaiischen Halbinsel, Sumatra und Borneo vor.
      • Gentingia J.T.Johanss. & K.M.Wong: Sie enthält nur eine Art:
        • Gentingia subsessilis (King & Gamble) J.T.Johanss. & K.M.Wong: Sie ist auf der nordwestlichen malaiischen Halbinsel beheimatet.
      • Gillespiea A.C.Sm.: Sie enthält nur eine Art:
      • Guihaiothamnus Oliv.: Diese 1998 neu aufgestellte Gattung enthält die einzige Art:
      • Habroneuron Standl.: Sie enthält nur eine Art:
      • Hayataella Masam.: Mit der einzigen Art:
      • Hedstromia A.C.Sm.: Sie enthält nur eine Art:
      • Henriquezia Spruce ex Benth.
      • Himalrandia T.Yamaz.: Die etwa drei Arten sind in Indien, Pakistan, Nepal, Bhutan, Afghanistan und China verbreitet.
      • Holstianthus Steyerm.: Sie enthält nur eine Art:
      • Homollea Arènes
      • Homolliella Arènes: Sie enthält nur eine Art:
        • Homolliella sericea Arènes: Sie kommt im zentralen und östlichzentralen Madagaskar und auf den Komoren vor.
      • Hymenocnemis Hook. f.: Sie enthält nur eine Art:
      • Hyptianthera Wight & Arn.: Sie enthält eine (Hyptianthera stricta (Roxb. ex Schult.) Wight & Arn.) bis wenigen Arten in Indien, Bangladesch, Nepal, Bhutan, Myanmar, Laos, Thailand, China und Vietnam.
      • Indopolysolenia Bennet
      • Jaubertia Guill.: Sie enthält nur eine Art:
      • Jovetia Guédès: Sie enthält nur eine Art:
      • Kajewskiella Merr. & L.M.Perry
      • Keenania Hook. f.: Die etwa fünf Arten sind in Indien, Laos, Myanmar, Thailand, Kambodscha, in Vietnam und im südlichen China verbreitet.[1]
      • Khasiaclunea Ridsdale (nur vorläufig in die Tribus Naucleeae der Unterfamilie Cinchonoideae gestellt)
      • Klossia Ridl.: Sie enthält nur eine Art:
      • Kochummenia K.M.Wong: Die etwa zwei Arten kommen auf der malayischen Halbinsel vor.
      • Lamprothamnus Hiern: Sie enthält nur eine Art:
      • Lecananthus Jack: Mit etwa drei Arten.
      • Lecanosperma Rusby: Mit der einzigen Art:
        • Lecanosperma lycioides Rusby: Vielleicht ein Synonym von Heterophyllaea lycioides (Rusby) Sandwith. Sie kommt in Peru und Bolivien vor.
      • Lecariocalyx Bremek.: Sie enthält nur eine Art:
      • Lemyrea (A.Chev.) A.Chev. & Beille: Die etwa vier Arten kommen nur in Madagaskar vor.
      • Lepidostoma Bremek.: Mit der einzigen Art:
      • Leptunis Steven: Mit der einzigen Art:
        • Leptunis trichodes (J.Gay ex DC.) Schischkin: Das weite Verbreitungsgebiet reicht vom südöstlichen Kaukasus über Afghanistan und Zentralasien bis ins nordwestliche China.[1]
      • Leucocodon Gardner: Mit der einzigen Art:
      • Leucolophus Bremek.: Die etwa drei Arten sind in Südostasien verbreitet.[1]
      • Mantalania Capuron ex J.-F.Leroy: Die etwa zwei Arten kommen nur in Madagaskar vor.
      • Maschalodesme Lauterb. & K.Schum.: Die etwa zwei Arten kommen nur in Neuguinea vor.
      • Merumea Steyerm.: Die etwa zwei Arten kommen im südlichen Venezuela und Guyana vor.
      • Microphysa Schrenk: Sie enthält nur eine Art:
      • Mitchella L. (Syn.: Chamaedaphne Mitchell, Perdicesca Provancher): Sie besitzt ein disjunktes Areal mit einer Art im östlichen Asien mit China, Japan, Korea sowie einer Art vom östlichen Nordamerika mit Kanada und der USA über Mexiko bis Guatemala.
      • Monosalpinx N.Hallé: Sie enthält nur eine Art:
      • Montamans Dwyer: Sie enthält nur eine Art:
      • Morindopsis Hook. f.: Sie enthält nur eine Art:
      • Motleyia J.T.Johanss.
      • Mouretia Pit.: Die etwa fünf Arten sind im östlichen Asien und Südostasien verbreitet.
      • Myrioneuron R.Br. ex Benth. & Hook. f.: Die etwa 14 Arten sind in Indien, Nepal, Bhutan, China und Vietnam verbreitet.[1]
      • Nargedia Bedd.: Sie enthält nur eine Art:
      • Neofranciella Guillaumin: Sie enthält nur eine Art:
      • Nichallea Bridson: Sie enthält nur eine Art:
      • Notopleura (Benth.) Bremek. (manchmal in Psychotria L.): Sie enthält etwa 100 neotropischen Arten.
      • Opercularia Gaertn.: Die etwa 15 Arten kommen nur in Australien, einschließlich Tasmanien vor. Sie gedeihen hauptsächlich in gemäßigten Klimaten. [44]
      • Ophryococcus Oerst. (manchmal in Hoffmannia): Sie enthält nur eine Art:
      • Ottoschmidtia Urb.: Sie enthält nur eine Art:
      • Pachystylus K.Schum.: Mit etwa zwei Arten in Neuguinea.
      • Pagameopsis Steyerm.: Die etwa zwei Arten sind vom südlichen Venezuela bis in das nördliche Brasilien verbreitet.
      • Palicourea Aubl.: Sie enthält etwa 250 neotropischen Arten.
      • Paragenipa Baill.: Sie enthält nur eine Art:
      • Payera Baill. (Syn.: Coursiana Homolle): Mit etwa zehn Arten.
      • Perama Aubl.: Mit etwa 14 Arten.
      • Peripeplus Pierre: Sie enthält nur eine Art:
      • Phellocalyx Bridson: Sie enthält nur eine Art:
      • Pinarophyllon Brandegee: Die etwa zwei Arten sind vom mexikanischen Chiapas bis Guatemala verbreitet.
      • Placocarpa Hook. f.: Sie enthält nur eine Art:
        • Placocarpa mexicana Hook. f. in G.Bentham & Hook. f.: Sie ist in den mexikanischen Bundesstaaten Hidalgo und Veracruz beheimatet.
      • Pleiocoryne Rauschert: Sie enthält nur eine Art:
        • Pleiocoryne fernandensis (Hiern) Rauschert: Das Verbreitungsgebiet reicht vom tropischen Westafrika bis ins nordwestliche Angola.
      • Polysphaeria Hook. f.: Mit etwa 21 Arten.
      • Prismatomeris Thwaites: Die etwa 15 Arten kommen auf dem Indischen Subkontinent, Myanmar, Thailand, Indochina, China, Malaysia, Singapur, Indonesien, Borneo und auf den Philippinen vor.[1]
      • Psathura Comm. ex Juss.: Mit etwa acht Arten.
      • Pseudaidia Tirveng.: Sie enthält nur eine Art:
      • Pseudogaillonia Lincz.: Sie enthält nur eine Art:
      • Pseudohamelia Wernham: Sie enthält nur eine Art:
      • Pseudomantalania J.-F.Leroy: Sie enthält nur eine Art:
      • Pseudopyxis Miq.: Von den drei Arten sind zwei in Japan und eine in China beheimatet.
      • Pterogaillonia Lincz.: Die etwa drei Arten kommen im östlichen Nordafrika, im Iran, in Afghanistan und Pakistan vor.
      • Pyragra Bremek.: Die etwa zwei Arten kommen in Madagaskar vor.
      • Rennellia Korth.: Die fünf bis sechs Arten kommen im westlichen Malesien mit den Nikobaren, der Halbinsel von Myanmar, der malaysischen Halbinsel, Sumatra und Borneo sowie der thailändischen Halbinsel vor.
      • Retiniphyllum Humb. & Bonpl.: Die etwa 20 Arten sind im tropischen Südamerika verbreitet.[45]
      • Rhadinopus S.Moore: Die nur zwei Arten kommen nur am Mori River in Papua-Neuguinea vor.
      • Rhaphidura Bremek.: Sie enthält nur eine Art:
      • Rhipidantha Bremek.: Sie enthält nur eine Art:
      • Riqueuria Ruiz & Pav.: Sie enthält nur eine Art:
      • Rubovietnamia Tirvengadum: Mit nur zwei Arten in China und Vietnam.
      • Saprosma Blume: Mit etwa 30 Arten im tropischen Asien.
      • Schizenterospermum Homolle ex Arènes: Mit etwa vier Arten.
      • Schizocolea Bremek.: Die etwa zwei Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
      • Scyphostachys Thwaites: Die etwa zwei Arten kommen nur auf Sri Lanka vor.
      • Shaferocharis Urb.: Die nur drei Arten sind Endemiten im östlichen Kuba.
      • Spiradiclis Blume: Die mindestens 40 Arten sind in Indien, Bhutan, Myanmar, China (etwa 35 Arten, davon 31 nur dort), Vietnam und Indonesien verbreitet.[1]
      • Stachyococcus Standl.: Sie enthält nur eine Art:
        • Stachyococcus adinanthus (Standl.) Standl.: Das Verbreitungsgebiet reicht vom südöstlichen Kolumbien bis Peru und Brasilien.
      • Standleya Brade: Mit etwa vier Arten.
      • Stichianthus Valeton: Sie enthält nur eine Art:
      • Streblosiopsis Valeton: Sie enthält nur eine Art:
      • Stylosiphonia Brandegee: Sie enthält nur eine Art:
      • Syringantha Standl.: Sie enthält nur eine Art:
      • Tennantia Verdc.: Sie enthält nur eine Art:
      • Thogsennia Aiello: Sie enthält nur eine Art:
      • Trigonopyren Bremek.: Mit etwa neun Arten.
      • Villaria Rolfe: Mit etwa sechs Arten.
      • Zuccarinia Blume: Sie enthält nur eine Art:

Quellen[Bearbeiten]

  • Die Familie der Rubiaceae bei der APWebsite. (Abschnitt Systematik)
  • Beschreibung der Familie der Rubiaceae bei DELTA von L. Watson & M. J. Dallwitz. (Abschnitt Beschreibung)
  •  Tao Chen, Xianrui Luo, Hua Zhu, Charlotte M. Taylor, Friedrich Ehrendorfer, Henrik Lantz, Michele Funston & Christian Puff: Rubiaceae. In: Flora of China Editorial Committee: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven & Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Cucurbitaceae through Valerianaceae, with Annonaceae and Berberidaceae. Volume 19, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 28. Februar 2011, ISBN 978-1-935641-04-9, S. 57-368 (Online-Text ist mit dem gedruckten Werk identisch, „Rubiaceae - Online“). (Abschnitt Beschreibung, Verbreitung und Systematik)
  • Birgitta Bremer: A review of molecular phylogenetic studies of Rubiaceae. In: Annals of the Missouri Botanical Garden., Band 96, Nr. 1, 2009, S. 4–26, doi:10.3417/2006197. (Abschnitt Systematik)
  • Birgitta Bremer, Torsten Eriksson: Time tree of Rubiaceae: phylogeny and dating the family, subfamilies, and tribes. In: International Journal of Plant Sciences. Band 170, Nr. 6, 2009, S. 766–793, ISSN: 10585893, doi:10.1086/599077,PDF-Datei. (Abschnitt Systematik)
  • Leslie Watson: Beschreibung in der Western Australian Flora. (engl.)
  • Charlotte M. Taylor: Rubiaceae. In: W. D. Stevens, C. Ulloa, A. Pool, O. M. Montiel (Herausgeber): Flora de Nicaragua. In: Monographs in systematic botany from the Missouri Botanical Garden. Band 85, Nr. 3, 2001, S. 2206–2284.
  • Charlotte M. Taylor, Roy E. Gereau: Rubiacearum Americanarum Magna Hama Pars XXIV: New Species of Central and South American Bouvardia, Hillia, Joosia, Ladenbergia, Pentagonia, and Posoqueria. In: Novon. Band 20, Nr. 4, 2010, S. 470-480, DOI:10.3417/2009064.
  • S. Nazimuddin, M. Qaiser: Flora of Pakistan 190: Rubiaceae. University of Karachi, Department of Botany, Karachi 1989, S. 1–145, online.
  • Christian Puff, ab 2007: Flora of Thailand: Rubiaceae.
  • Niklas Wikström, M. Avino, Sylvain G. Razafimandimbison, Birgitta Bremer: Historical biogeography of the coffee family (Rubiaceae, Gentianales) in Madagascar: case studies from the tribes Knoxieae, Naucleeae, Paederieae and Vanguerieae. In: Journal of Biogeography. Band 37, Nr. 6, 2010, S. 1094-1113, DOI: 10.1111/j.1365-2699.2009.02258.x, PDF-Datei.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak  Tao Chen, Xianrui Luo, Hua Zhu, Charlotte M. Taylor, Friedrich Ehrendorfer, Henrik Lantz, Michele Funston & Christian Puff: Rubiaceae. In: Flora of China Editorial Committee: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven & Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Cucurbitaceae through Valerianaceae, with Annonaceae and Berberidaceae. Volume 19, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 28. Februar 2011, ISBN 978-1-935641-04-9, S. 57-617 (Online-Text ist mit dem gedruckten Werk identisch, „Rubiaceae - Online“).
  2. a b c Rubiaceae im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
  3. Ulrika Manns, Birgitta Bremer: Towards a better understanding of intertribal relationships and stable tribal delimitations within Cinchonoideae s.s. (Rubiaceae). In: Molecular Phylogenetics and Evolution. Band 56, Nr. 1, 2010, S. 21-39, doi:10.1016/j.ympev.2010.04.002, PDF-Datei.
  4. Timothy J. Motley, Kenneth J. Wurdack & Piero G. Delprete: Molecular systematics of the Catesbaeeae-Chiococceae complex (Rubiaceae): flower and fruit evolution and biogeographic implications, In: American Journal of Botany, 2005, Volume 92, Issue 2, S. 316-329. doi:10.3732/ajb.92.2.316
  5. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df R. Govaerts, L. Andersson, E. Robbrecht, D. Bridson, A. P. Davis, I. Schanzer & B. Sonké, 2010: World checklist of Rubiaceae at Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew, UK. (Gesuchtes Taxon in Suchmaske eingeben)
  6. Attila Borhidi: Revalidación del género Solenandra Hook.f. (Rubiaceae)., In: Acta Botanica Hungarica, Volume 44, 2002, S. 223-232.
  7. Lennart Andersson, Alexandre Antonelli: Phylogeny of the tribe Cinchoneae (Rubiaceae), its position in Cinchonoideae, and description of a new genus, Ciliosemina. In: Taxon. Band 54, Nr. 1, 2005, S. 17–28, Abstract, PDF-Datei.
  8. D. H. Lorence & C. M. Taylor, 2010: Selected Rubiaceae Genera bei Tropicos.
  9. Sylvain G. Razafimendimbison, Birgitta Bremer: Taxonomic revision of the tribe Hymenodictyeae (Rubiaceae, Cinchonoideae). In: Botanical Journal of the Linnean Society., Band 152, Nr. 3, 2006, S. 331-386, DOI:10.1111/j.1095-8339.2006.00567.x, PDF-Datei.
  10. Sylvain G. Razafimendimbison & Birgitta Bremer: Tribal Delimitation of Naucleeae (Cinchonoideae, Rubiaceae): Inference from Molecular and Morphological Data. In: Systematics and Geography of Plants. Band 71, Nr. 2, 2001, S. 515–538, JSTOR.
  11. Sylvain G. Razafimendimbison, Birgitta Bremer: Phylogeny and classification of Naucleeae s.l. (Rubiaceae) inferred from molecular (ITS, rbcL, and trnT-F) and morphological data. In: American Journal of Botany. Band 89, Nr. 7, 2002, S. 1027–1041, DOI:10.3732/ajb.89.7.1027.
  12. a b Johan H. E. Rova, Piero G. Delprete & Birgitta Bremer: The Rondeletia Complex (Rubiaceae): An Attempt to Use ITS, rps16, and trnL-F Sequence Data to Delimit Guettardeae, Rondeletieae, and Sections within Rondeletia, In: Annals of the Missouri Botanical Garden, Volume 96, Issue 1, 2009, S. 182-193. doi:10.3417/2006179
  13. Kent Kainulainen: Evolution and biodiversity of the Ixoroideae (Rubiaceae). University dissertation from Stockholm: Department of Botany, Stockholm University, 2010 PDF-Datei.
  14. Kent Kainulainen, Arnaud Mouly, Aanbar Khodabandeh, Birgitta Bremer: Molecular phylogenetic analysis of the tribe Alberteae (Rubiaceae), with description of a new genus, Razafimandimbisonia. In: Taxon. Band 58, Nr. 3, 2009, S. 757-768, Abstract, PDF-Datei.
  15. a b c Arnaud Mouly, Sylvain G. Razafimandimbison, Jacques Florence, Joël Jérémie, Birgitta Bremer: Paraphyly of Ixora and New Tribal Delimitation of Ixoreae (Rubiaceae): Inference from Combined Chloroplast (rps16, rbcL, and trnT-F) Sequence Data. In: Annals of the Missouri Botanical Garden. Band 96, Nr. 1, 2009, S. 146-160, doi:10.3417/2006194.
  16. Grecebio Jonathan D. Alejandro, Ulrich Meve, Millard Uy, Arnaud Mouly, Mike Thiv, Sigrid Liede-Schumann: Molecular support of the classification of Greeniopsis Merr. in Aleisanthieae (Rubiaceae), with a revision of the genus. In: Taxon. Band 59, Nr. 5, 2010, S. 1547–1564, Abstract.
  17. Aaron P. Davis, Michael Chester, Olivier Maurin, Mike F. Fay: Searching for the relatives of Coffea (Rubiaceae, Ixoroideae): the circumscription and phylogeny of Coffeeae based on plastid sequence data and morphology. In: American Journal of Botany. Band 94, Nr. 3, 2007, S. 313-329, DOI:10.3732/ajb.94.3.313 .
  18. Kent Kainulainen, Claes Persson, Torsten Eriksson, Birgitta Bremer: Molecular systematics and morphological character evolution of the Condamineeae (Rubiaceae). In: American Journal of Botany. Band 97, Nr. 12, 2010, S. 1961-1981, DOI: 10.3732/ajb.1000090.
  19. Arnaud Mouly, Sylvain G. Razafimandimbison, Anbar Khodabandeh, Birgitta Bremer: Phylogeny and classification of the species-rich pantropical showy genus Ixora (Rubiaceae-Ixoreae) with indications of geographical monophyletic units and hybrids. In: American Journal of Botany. Band 96, Nr. 3, 2009, S. 686-706, doi:10.3732/ajb.0800235.
  20. a b Sylvain G. Razafimandimbison, Kent Kainulainen, Khoon M. Wong, Katy Beaver, Birgitta Bremer: Molecular support for a basal grade of morphologically distinct, monotypic genera in the species-rich Vanguerieae alliance (Rubiaceae, Ixoroideae): Its systematic and conservation implications. In: Taxon. Band 60 Nr. 4, 2011, S. 941–952, PDF-Datei.
  21. Markus Ruhsam, Aaron P. Davis: A taxonomic revision of the genus Flagenium Baill. (Rubiaceae–Octotropideae). In: Botanical Journal of the Linnean Society. Band 155, Nr. 4, 2007, S. 557–570 doi:10.1111/j.1095-8339.2007.00714.x.
  22. Rocio Cortés-B., Piero G. Delprete, Timothy J. Motley: Phylogenetic Placement of the Tribe Retiniphylleae Among the Subfamily Ixoroideae (Rubiaceae). In: Annals of the Missouri Botanical Garden. Band 96, Nr. 1, 2009, S. 61-67. doi:10.3417/2006198.
  23. Saleh A. Khan, Sylvain G. Razafimandimison, Brigitta Bremer, Sigrid Liede-Schumann: Sabiceeae and Virectarieae (Rubiaceae, Ixoroideae): one or two tribes? New tribal and generic circumscriptions of Sabiceeae and biogeography of Sabicea s.l. In: Taxon. Band 57, Nr. 1, 2008, S. 7–23, Abstract, PDF-Datei.
  24. Sylvain G. Razafimandimbison, H. Lantz, Arnaud Mouly, Birgitta Bremer: Evolutionary trends, major lineages, and new generic limits in the dioecious group of the tribe Vanguerieae (Rubiaceae): Insights into the evolution of functional dioecy. In: Annals of the Missouri Botanical Garden. Band 96, Nr. 1, 2009, S. 161–181, DOI: 10.3417/2006191, PDF-Datei.
  25.  Elmar Robbrecht: Further observations on the pollen morphology of the south African genus Carpacoce (Rubiaceae-Anthospermeae). In: Review of Palaeobotany and Palynology. 45, Nr. 3–4, 1985, S. 361–371, doi:10.1016/0034-6667(85)90007-7.
  26.  Warren L. Wagner, David H. Lorence: Revision of Coprosma (Rubiaceae, tribe Anthospermeae) in the Marquesas Islands. In: PhytoKeys. 4, 2011, S. 109–124, doi:10.3897/phytokeys.4.1600.
  27. Jesper Kårehed, Birgitta Bremer: The systematics of Knoxieae (Rubiaceae) – molecular data and their taxonomic consequences. In: Taxon. Band 56, Nr. 4, 2007, S. 1051–1076, Abstract, PDF-Datei.
  28. Sylvain G. Razafimandimbison, T. D. McDowell, D. A. Halford, Birgitta Bremer: Molecular phylogenetics and generic assessment in the tribe Morindeae (Rubiaceae–Rubioideae): How to circumscribe Morinda L. to be monophyletic? In: Molecular Phylogenetics and Evolution. Band 52, Nr. 3, 2009, S. 879-886, DOI: 10.1016/j.ympev.2009.04.007, PDF-Datei.
  29. Sylvain G. Razafimandimbison, Birgitta Bremer: Nomenclatural changes and taxonomic notes in the tribe Morindeae (Rubiaceae). In: Adansonia, série 3. Band 33, Nr. 2, S. 283-309, doi:10.5252/a2011n2a13, PDF-Datei.
  30. V. L. Soza, R. G. Olmstead: Molecular systematics of tribe Rubieae (Rubiaceae): evolution of major clades, development of leaf-like whorls, and biogeography. In: Taxon. Band 59, Nr. 3, 2010, S. 755–771, Abstract, PDF-Datei.
  31. David Lorence: Lectotypification of Didymaea mexicana Hook. f (Rubiaceae, Rubieae) and the identity of D. alsinoides (Schltdl. & Cham.) Standl. In: Acta Botánica Mexicana. Band 88, 2009, S. 73–79, PDF-Datei.
  32. Zeki Aytaç, Nezaket Adıgüzel: A new genus (Mericarpaea Boiss.) record from Turkey. In: Turkish Journal of Botany. Band 23, Nr. 2, 1999, S. 149–150, (PDF-Datei; 83 kB).
  33. Frederic Lens, Inge Groeninckx, Erik Smets, Steven Dessein: Woodiness within the Spermacoceae–Knoxieae alliance (Rubiaceae): retention of the basal woody condition in Rubiaceae or recent innovation? In: Annals of Botany. Band 103, Nr. 7, S. 1049–1064, DOI: 10.1093/aob/mcp048.
  34. Inge Groeninckx, Steven Dessein, Helga Ochoterena, Claes Persson, Timothy J. Motley, Jesper Kårehed, Birgitta Bremer, Suzy Huysmans, Erik Smets: Phylogeny of the herbaceous tribe Spermacoceae (Rubiaceae) based on plastid DNA data. In: Annals of the Missouri Botanical Garden. Band 96, Nr. 1, 2009, S. 109-132, 4 Abbildungen, PDF-Datei.
  35. a b c Inge Groeninckx, Petra De Block, Elmar Robbrecht, Erik Smets, Steven Dessein: Amphistemon and Thamnoldenlandia, two new genera of Rubiaceae (Spermacoceae) endemic to Madagascar. In: Botanical Journal of the Linnean Society. Band 163, Nr. 4, 2010, S. 447–472, doi:10.1111/j.1095-8339.2010.01060.x.
  36. Inge Groeninckx, Helga Ochoterena, Erik Smets, Steven Dessein: Molecular phylogenetic and morphological study of Kohautia (Spermacoceae, Rubiaceae), with the recognition of the new genus Cordylostigma. In: Taxon. Band 59, Nr. 5, 2010, S. 1457–1471, PDF-Datei.
  37. a b Inge Groeninckx, Helga Ochoterena, Erik Smets & Steven Dessein: Molecular phylogenetic and morphological study of Kohautia (Spermacoceae, Rubiaceae), with the recognition of the new genus Cordylostigma, In: Taxon, Volume 59, Issue 5, Oktober 2010. Fulltext-PDF.
  38. Inge Groeninckx, Petra De Block, Frank Rakotonasolo, Erik Smets, Steven Dessein: Rediscovery of Malagasy Lathraeocarpa allows determination of its taxonomic position within Rubiaceae. In: Taxon. Band 58, Nr. 1, 2009, S. 209–226, Abstract.
  39. Inge Groeninckx, Marie Briggs, Aaron Davis, Petra De Block, Elmar Robbrecht, Erik Smets, Steven Dessein: A new herbaceous genus endemic to Madagascar: Phialiphora (Spermacoceae, Rubiaceae). In: Taxon. Band 59, Nr. 6, 2010, S. 1815–1829 Abstract.
  40. Jenny E. E. Smedmark, Catarina Rydin, Sylvain G. Razafimandimbison, Saleh A. Khan, Sigrid Liede-Schumann, Birgitta Bremer: A phylogeny of Urophylleae (Rubiaceae) based on rps16 intron data. In: Taxon. Band 57, Nr. 1, 2008, S. 24-32, Abstract, PDF-Datei.
  41. Jenny E. E. Smedmark, Torsten Eriksson, Birgitta Bremer: Divergence time uncertainty and historical biogeography reconstruction – an example from Urophylleae (Rubiaceae). In: Journal of Biogeography. Band 37, Nr. 12, 2010, S. 2260-2274, DOI: 10.1111/j.1365-2699.2010.02366.x, PDF-Datei.
  42. C. E. Ridsdale: A review of Aidia s.l. (Rubiaceae) in Southeast Asia and Malesia. In: Blumea. Band 41, Nr. 1, 1996, S. 176.
  43. Diane M. Bridson: Nichallea, a New Tropical African Genus in the Rubiaceae. In: Kew Bulletin. Band 33, Nr. 2, 1978, S. 287–293, JSTOR.
  44. Opercularia in der New South Wales Flora.
  45.  David John Mabberley: Mabberley’s Plant-Book. A portable dictionary of plants, their classification and uses.. 3. Auflage Auflage. Cambridge University Press, 2008, ISBN 978-0-521-82071-4 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rötegewächse (Rubiaceae) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien