Tourismus in der Schweiz

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Wanderer in der Leventina

Der Tourismus ist in der Schweiz ein wichtiger Wirtschaftszweig. Als Destination wird dieser durch die Alpen, die grosse Schönheit vieler Landesteile und der zentralen Lage in Europa begünstigt. Eine noch vor 200 Jahren als feindselige und schwer zugänglich erscheinende Natur und Landschaft bildet heute die Grundlage des Schweizer Tourismus.

Wirtschaftliche Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftsleistung und Wertschöpfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Umsatz der Branche betrug 2013 knapp 35 Milliarden Franken,[1] wobei der klassische Tourismus – Beherbergung und Verpflegung in Gaststätten und Hotels (Gastronomie und Hotellerie) – zwei Drittel des Umsatzes generiert.[1]

Gäste aus dem Ausland haben im Jahr 2011 15,6 Milliarden Franken in der Schweiz ausgegeben. Mit 5,2 % der gesamten Exporteinnahmen im Jahr 2011 ist der Tourismus damit die viertgrösse Exporteinnahmequelle der Schweiz, direkt hinter der chemischen Industrie, der Metall- und Maschinenindustrie sowie der Uhrenindustrie. Seit Jahren weist die Fremdenverkehrsbilanz zudem einen aktiven Saldo aus (2011 z. B. 3,2 Milliarden Franken), das heisst, die ausländischen Reisenden in der Schweiz geben mehr aus als Schweizer Reisende im Ausland.[2]

Insgesamt[1] ist der Tourismus in seiner Bedeutung zur Zeit abnehmend, 2012 betrug der direkte Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) nurmehr 2,6 %, in der Gesamtwertschöpfung mit Folgewirkung bei etwa um 8 %.[3] Der Beschäftigtenanteil sank von 5,7 % in 2003 (Hotels und Restaurants) auf 4,4 % in 2012. Gerade für die strukturschwächeren Alpenkantone ist Fremdenverkehr aber noch immer von zentraler Bedeutung.[4] Prognosen sehen den Sektor mittelfristig wieder steigend.[3]

Beherbergungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den beliebtesten Urlaubszielen zählen unter anderem die Orte Zürich, Genf, Zermatt, Luzern, Basel, Davos, Lausanne, St. Moritz, Bern, Interlaken, Lugano und Grindelwald. 2012 wurden 34,8 Millionen Hotelübernachtungen in 4'742 Betrieben verzeichnet. Es standen 246'951 Gästebetten zur Verfügung. Die Hotelübernachtungen gingen 2012 um 2 % gegenüber 2011 zurück. Die inländische Nachfrage lag bei 15,7 Millionen Logiernächten. Die ausländischen Gäste generierten 19,1 Millionen Logiernächte, was einem Rückgang von 3,3 % entspricht. Die grösste ausländische Nachfrage verbuchten die deutschen Gäste mit 4,6 Millionen Logiernächten (−11 % gegenüber 2011). Es folgen das Vereinigte Königreich mit 1,5 Millionen Logiernächten (−9,1 %) und die Vereinigten Staaten mit ebenfalls 1,5 Millionen Einheiten (+2,2 %). 3,3 Millionen Logiernächte wurden von Gästen aus Asien, besonders aus China, Japan und Indien, generiert. Zwischen 2008 und 2012 stieg die Hotellerienachfrage der Besucher aus Asien und den arabischen Ländern stark an. Arabische Touristen geben durchschnittlich 410 Euro am Tag aus, Chinesen 290 Euro, Deutsche 120 Euro.[5]

Logiernächte 2014[6] und Ankünfte 2013[7]
Kanton/Region Logiernächte Ankünfte
Graubünden 5.052.225 1.770.000
Bern 4.963.424 2.470.000
Zürich 4.812.869 3.080.000
Wallis 3.887.345 1.480.000
Genf 2.939.168 1.430.000
Waadt 2.655.696 1.220.000
Tessin 2.313.039 1.100.000
Luzern 1.919.902 1.880.000
Basel-Stadt 1.662.938
St. Gallen/Ostschweiz 1.030.646 910.000

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge im 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

«Die Gotthardpost»; Gemälde von Rudolf Koller, 1873

Die Geschichte des Schweizer Tourismus beginnt gegen Ende des 18. Jahrhunderts und ist eng mit der Entdeckung und Erschliessung der Alpen verbunden. Zu dieser Zeit war es für Söhne des englischen Adels üblich, sich auf der sogenannten Grand Tour durch Europa weiterzubilden. Die Reisen führten auch durch die Schweiz. Dadurch wuchs die Bekanntheit und Beliebtheit der Alpen und der Schweiz. Die Erzählungen von Johann Wolfgang von Goethe nach seiner Schweizreise taten ihr Übriges dazu bei. Ab Ende des 18. Jahrhunderts war es üblich, den Tourismus mit der Alpenbegeisterung gleichzusetzen. Die Reiselust blieb indes vorerst einer kleinen, aber wohlhabenden Elite vorbehalten. Die Verkehrswege waren zu dieser Zeit noch unsicher und beschwerlich, und Hotels noch unbekannt. Die Revolutionswirren während der napoleonischen Kriege erschwerten ausgedehnte Reisen.

Durch die aufkommende Eisenbahn (→ Geschichte der Schweizer Eisenbahn) und den Ausbau des Strassennetzes, insbesondere auch der Alpenpässe (→ Liste der Pässe in der Schweiz), wurden die Reisen vom Ausland zu den Schweizer Alpen bedeutend einfacher. Mit der Lancierung von Pauschalreisen durch die Schweiz leistete Thomas Cook 1863 Pionierarbeit für den Schweizer Tourismus. Zahlreiche Hotels wurden in dieser Zeit in der Schweiz eröffnet, so 1834 das Hôtel des Bergues in Genf, 1835 das Hotel Schwanen in Luzern, 1838 das Baur en Ville in Zürich, 1842 das Hotel Drei Könige in Basel, 1859 der Schweizerhof in Bern und 1865 das Euler in Basel.

St. Moritz im Engadin war im Vergleich zu Interlaken oder Luzern abgelegen und nur schwerer erreichbar. Um für sein 1856 erbautes «Engadiner Kulm» auch im Winter Gäste zu gewinnen, schloss der Hotelier Johannes Badrutt im Herbst 1864 mit sechs englischen Gästen eine Wette ab: Er lud sie ein, Weihnachten in seinem Hotel zu verbringen und versprach, dass sie bei Sonnenschein hemdsärmelig auf seiner Terrasse sitzen könnten. Sollte er Unrecht haben, würde er zusätzlich die Reisekosten von London nach St. Moritz übernehmen. Die Engländer kamen, sonnten sich und kehrten erst an Ostern in die Heimat zurück. Die Mundpropaganda lockte weitere Touristen an. Der Wintertourismus war lanciert.

Wegen der heilenden Wirkung des Hochgebirgsklimas wurde 1841 in Davos eine Anstalt für halsdrüsenerkrankte und schwindsüchtige Kinder eröffnet, und ab 1853 galt das Heilklima in Davos als sicheres Mittel gegen die Tuberkulose. In der Folge wurde eine Vielzahl von Sanatorien in den Schweizer Bergdörfern errichtet, die sich nun als Luftkurorte bewarben.

Aufkommender Alpinismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wagemutige Alpinisten begannen ab 1800, das Schweizer Hochgebirge zu bezwingen. Nach der Erstbesteigung der Jungfrau folgten viele weitere Erstbesteigungen. Ein dramatischer und tragischer Höhepunkt war 1865 die Erstbesteigung des Matterhorns durch den Briten Edward Whymper. Die durch wohlhabende britische Bergsteiger geprägten Jahre zwischen 1854 und 1865 werden als die «goldenen Jahre des Alpinismus» bezeichnet. 1863 wurde der Schweizer Alpen-Club (SAC) gegründet.

Belle Époque[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 1882 eröffnete Gotthardeisenbahntunnel verkürzte die Reisezeiten vom ganzen Kontinent her bis hinauf zu den Gipfeln weiter. In der Folge wurden zwischen 1888 und 1914 40 Seil- und 13 Zahnradbahnen errichtet, so z. B. die Pilatusbahn, die Gornergratbahn und die Jungfraubahn. Die Hotelzahl, insbesondere auch der Grandhotels, verdoppelte sich von ca. 1700 auf über 3500 und Orte wie Luzern, Montreux, Interlaken, Zermatt und St. Moritz entwickelten sich zu weltberühmten Reisezielen. In dieser Zeit, der sogenannten Belle Époque, erlebte der Schweizer Tourismus einen ersten Höhepunkt. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs setzte der Glanzzeit ein jähes Ende.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1950 hemmten zahlreiche Faktoren wie die schlechte Wirtschaftslage, sinkende Einkommen, Wechselkurse und Grenzformalitäten den Tourismus. Sobald sich die Konjunktur besserte, zog der Tourismus wieder an, so in den Jahren 1923, 1926–29, 1936–39 und 1944–48. In der Zwischenkriegszeit fand der Wintersport immer mehr Anhänger. Die Hoteliers konnten dadurch die bisher auf etwa vier Monate beschränkte Saison verlängern. Die in St. Moritz in den Jahren 1928 und 1948 stattgefundenen Olympischen Winterspiele förderten den Wintertourismus weiter.

Durch den nach dem Zweiten Weltkrieg einsetzenden beispiellosen Wirtschaftsboom konnte auch die Schweiz mit vom wachsenden Massentourismus profitieren. Zwar erlitt der Tourismus in der Schweiz ab 1973 kleinere Einbrüche, entwickelte sich insgesamt jedoch positiv. Phasen von Rückgang wechselten mit Phasen von Aufschwung ab.

Die Luftseilbahn aufs Kleine Matterhorn

Besonders in den 1960er und 1970er Jahren wurden in den Alpen die Skigebiete mit neuen Bahn- und Liftanlagen erschlossen (→ Liste der Skigebiete in der Schweiz), so z. B. auch die Bahn auf das Kleine Matterhorn (3883 m ü. M.). Das Kleine Matterhorn ist Teil des Sommerskigebiets von Zermatt, das grösste und höchstgelegene seiner Art in Europa.[8] Die Voralpen und Alpen sind nun für den Massentourismus im Sommer wie im Winter sehr gut erschlossen. Auf viele Gipfel führen Bergbahnen, auf Seen und Flüssen verkehren Ausflugsschiffe und dem Langsamverkehr (Wanderer, Fahrradfahrer und Mountainbikefahrer) steht ein flächendeckendes, gut ausgebautes Wegnetz zur Verfügung.

Der Schweizer Tourismus musste sich jedoch gegen Ende des Jahrtausends zunehmend auch gegen eine starke Konkurrenz im Ausland behaupten. Deshalb wurde auch vermehrt um zahlungsfähige Touristen aus asiatischen Ländern wie Japan, China und Indien geworben und spezielle Angebote für diese Kundschaft entwickelt. Mit neuen Spasssportarten – vom Snowboarden bis zu Natur- und Extremsportaktivitäten – wurde die Angebotspalette erweitert. Dieser Trend gab vielen Bergsportorten neuen Auftrieb.

Viele Hotels, besonders in städtischen Gebieten, haben sich auf den rentablen Geschäftstourismus konzentriert.

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch wenn die Schweiz ein beliebtes Reiseziel blieb, musste sich die Branche zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer mehr gegen eine günstigere ausländische Konkurrenz behaupten. Viele Schweizer zog es für die Ferien ins Ausland. Nach wie vor ist die Tourismusindustrie ein wichtiger Zweig der Schweizer Wirtschaft. Die Bewohner ganzer Täler sind direkt oder indirekt vom Tourismus abhängig. Seit der Finanzkrise und besonders seit der Eurokrise leidet die Branche am vergleichsweise starken Franken. Ferien in der Schweiz sind für ausländische Touristen teurer, und für Schweizer wurden Reisen in entfernte Destinationen erschwinglicher. Um weniger abhängig von Touristen aus dem Euro- und Dollarraum zu sein, werden Touristen aus aufstrebenden Ländern wie zum Beispiel Indien oder China weiter mit viel Aufwand umworben.

Auch der Klimawandel stellt den Wintertourismus vor ernsthafte Probleme: Tiefer gelegene Skigebiete leiden bereits heute unter Schneemangel.

In Anlehnung an die Grand Tour[9] des 18. Jahrhunderts lancierte Schweiz Tourismus[10] und ein privater Trägerverein[11] 2015 die Ferienstrasse Grand Tour of Switzerland.

Gemäss dem Global Peace Index belegt die Schweiz 2016 auf der Rangliste der sichersten Länder der Welt den 7. Platz.[12][13]

Tourismusregionen und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schweizer Alpen bilden einen der Hauptanziehungspunkte des weltweiten Fremdenverkehrs, wobei das Matterhorn im Kanton Wallis der bekannteste Berg der Alpen ist. Es gibt zahlreiche Wintersportgebiete (siehe Liste der Skigebiete in der Schweiz). Im Engadin im Kanton Graubünden, das im Südosten der Schweiz liegt, gibt es seit 1914 einen Nationalpark. Zudem wurde 2001 das Gebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn in den Kantonen Bern und Wallis in die Liste des Unesco-Weltnaturerbes eingetragen.

Schweizer Städte wie Zürich, Genf, Basel, Bern, Lausanne, Luzern und St. Gallen mit internationaler Bedeutung und grossem kulturellen Angebot ziehen zunehmend Touristen aus aller Welt an.

Die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Schweiz mit Eintritt waren im Jahr 2013:[14]

SchweizMobil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standardisierte Wegweiser für Wanderer (gelb) und Velofahrer (weinrot)

Mit SchweizMobil verfügt die Schweiz über ein in der Welt einzigartiges, einheitlich signalisiertes dichtes Netz von Routen für Wanderer, Velofahrer (Fahrradfahrer), Mountainbiker, Inline Skater, Kanufahrer, Schneeschuläufer, Langläufer und Schlittenfahrer.

SchweizMobil besteht aus den jeweiligen Themen-Ländern:

Sommer[15]

Winter[16]

  • Winterwandern
  • Schneeschuhwandern
  • Langlaufen
  • Schlitteln

Vermarktung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweiz Tourismus und Schweizer Tourismus-Verband[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schweizer Tourismus-Verband vertritt als Dachorganisation auf allen politischen Ebenen die tourismuspolitischen Interessen und Zielsetzungen sowie ein dynamisches und zukunftsgerichtetes Bild der Tourismusdestination und dessen Leistungsträgern. Der Auftrag von Schweiz Tourismus, ein Unternehmen des öffentlichen Rechts des Bundes, besteht darin, die touristische Nachfrage nach der Schweiz als Reise-, Ferien- und Kongressland sowohl im In- wie auch im Ausland zu fördern, beispielsweise durch nationale und internationalen Werbekampagnen.

Präsenz Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der offizielle Schweizer Pavillon an der Expo 2010 in Shanghai

Präsenz Schweiz ist eine Organisationseinheit im Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und befasst sich mit Fragen der Public Diplomacy und des Nation Branding. Sie ist in diesen Bereichen für den Auftritt der Schweiz im Ausland zuständig. Die gesetzlich festgelegten ständigen Aufgaben der Landeskommunikation sind u. a. die Förderung der Visibilität der Schweiz im Ausland.

Präsenz Schweiz realisiert diesen Auftrag zum Beispiel mit Auftritten der Schweiz an internationalen Grossveranstaltungen wie den Weltausstellungen (letztmals mit dem Schweizer Pavillon Expo 2012 Yeosu, nächstmals an der Expo 2015 in Mailand) oder den Olympischen Spielen (House of Switzerland).

Schweizerische Reisekasse REKA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reka-Feriensiedlung Rustici della Verzasca in Berzona/Vogorno

Die in der Rechtsform einer Genossenschaft 1939 von Gewerkschaften und dem Fremdenverkehrsverband als Non-Profit-Organisation gegründete Schweizer Reisekasse ist die bedeutendste Organisation für Sozialtourismus in der Schweiz. Sie gehört zu den führenden Vermieterin von Ferienwohnungen (Parahotellerie), Campingunterkünften und Hotels im In- und Ausland.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tourismus in der Schweiz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Die Schweiz schöpft viel Wert aus dem Tourismus. Seite mit aktuellen Daten des Schweizer Tourismus-Verbands (swisstourfed.ch); mit weiterführenden Links zu wirtschaftsstatistischem Materialien.
  2. Statistik Schweiz - Panorama. (Memento vom 9. Februar 2014 im Webarchiv archive.is) auf: www.bfs.admin.ch
  3. a b Schweiz - Anteil des Reise- und Tourismussektors am BIP - Gesamter Beitrag des Reise- & Tourismussektors am BIP - % Anteil. knoema.de: weltdatenatlas (abgerufen 20. Juni 2015).
  4. Gerhard Lob: Im Tessin werden knapp 10 Prozent des Bruttoinlandprodukts durch den Tourismus erwirtschaftet. Diese Wertschöpfung liegt über dem Schweizer Mittel, aber unter dem Bündner und Walliser Vergleichswert. In: Tessiner Zeitung. 20. Februar 2015, S. 3.
  5. Samiha Shafy: Teure Gäste. In: Der Spiegel. Nr. 11, 2014, S. 99 (online).
  6. Gastro Journal. 15. Mai 2015, S. 11.
  7. Reto E. Wild: Reiseland Schweiz. In: Migros Magazin. 13. Juli 2015.
  8. Sommerskifahren: Teuer, aber als Werbeträger fast unbezahlbar. In: Berner Zeitung. 11. August 2016.
  9. Die grosse Schweizer-Runde neu erfunden. auf: www.nzz.ch
  10. Grand Tour of Switzerland. auf: www.myswiterzland.com
  11. Grand Tour of Switzerland. auf: www.stnet.ch
  12. Vision of Humanity - Global Peace Index
  13. Die zehn friedlichsten Reiseländer in 20 Minuten vom 22. Juni 2016.
  14. Reto E. Wild: Reiseland Schweiz. In: Migros Magazin. 13. Juli 2015, S. 8.
  15. Homepage: SchweizMobil Sommer
  16. Homepage: SchweizMobil Winter