Kreis Rendsburg-Eckernförde

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Kreises Rendsburg-Eckernförde Deutschlandkarte, Position des Kreises Rendsburg-Eckernförde hervorgehobenKoordinaten: 54° 17′ N, 9° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Verwaltungssitz: Rendsburg
Fläche: 2.189,17 km²
Einwohner: 270.378 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 124 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Kreisschlüssel: 01 0 58
Kreisgliederung: 165 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Kaiserstraße 8
24768 Rendsburg
Webpräsenz: www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de
Landrat: Rolf-Oliver Schwemer (parteilos)
Lage des Kreises Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein
Bremerhaven (zu Freie Hansestadt Bremen) Niedersachsen Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Helgoland (zu Kreis Pinneberg) Königreich Dänemark Kreis Nordfriesland Flensburg Kiel Neumünster Lübeck Kreis Herzogtum Lauenburg Kreis Stormarn Kreis Segeberg Kreis Ostholstein Kreis Pinneberg Kreis Steinburg Kreis Dithmarschen Kreis Schleswig-Flensburg Kreis Plön Kreis Rendsburg-EckernfördeKarte
Über dieses Bild

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde (dänisch Rendsborg-Egernførde amt) ist der flächengrößte Kreis des Bundeslandes Schleswig-Holstein und gehört zur Kiel Region, welche die Gebietskörperschaften im Großraum Kiel umfasst. Er wurde am 26. April 1970 gegründet.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde grenzt im Westen an den Kreis Dithmarschen, im Norden an den Kreis Schleswig-Flensburg, im Nordosten hat er eine Küste entlang der Ostsee, im Osten grenzt er an die kreisfreie Stadt Kiel, an den Kreis Plön und an die kreisfreie Stadt Neumünster und im Süden grenzt er an die Kreise Segeberg und Steinburg.

Rendsburg-Eckernförde hat Anteil am schleswig-holsteinischen Hügel- und Geestland. Dabei gehören 55 % der Kreisfläche zum Östlichen Hügelland (Westensee-Endmoränengebiet, Dänischer Wohld, Schwansen, Hüttener und Duvenstedter Berge, Moränengebiet der Oberen Eider), 30 % zur Vorgeest (Holsteinische und Schleswiger Vorgeest, Eider-Treene-Niederung) und 15 % zur Hohen Geest (Heide-Itzehoer Geest).[2]

Zum Kreisgebiet gehören 20 Naturschutzgebiete mit insgesamt 2253 Hektar Fläche, das entspricht 0,97 % des Kreisgebiets.

Rendsburg-Eckernförde ist der einzige Kreis, der Festlandanteile sowohl von Schleswig als auch von Holstein vereinigt (Der holsteinische Kreis Ostholstein hat in seinem Kreisgebiet noch die schleswigsche Insel Fehmarn, der Kreis Pinneberg die schleswigsche Insel Helgoland) Zu Holstein gehören die amtsfreien Gemeinden Kronshagen und Wasbek und die Ämter Achterwehr, Bordesholm, Eiderkanal, Flintbek, Jevenstedt, Mittelholstein, Molfsee und Nortorfer Land.

Die Städte Büdelsdorf und Eckernförde, die amtsfreie Gemeinde Altenholz und die Ämter Dänischenhagen, Dänischer Wohld, Fockbek, Hohner Harde (außer Breiholz), Hüttener Berge und Schlei-Ostsee gehören zu Schleswig.

Das Gebiet der Kreisstadt Rendsburg erstreckt sich über beide Landesteile, wobei die Altstadt historisch auf einem Werder des Grenzflusses Eider liegt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde entstand am 26. April 1970 im Zuge der Kreisreform in Schleswig-Holstein. Er wurde gebildet aus

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen bis 1970 beziehen sich auf den Gebietsstand am 27. Mai 1970.[4]

Jahr Einwohner
1871 (1. Dez.) 93.360
1885 (1. Dez.) 95.960
1895 (2. Dez.) 102.670
1905 (1. Dez.) 108.340
1925 (16. Juni) 121.000
1939 (17. Mai) 135.290
1950 (13. Sep.) 257.510
Jahr Einwohner
1961 (6. Juni) 209.940
1970 (27. Mai) 223.346
1987 (25. Mai) 242.266
2002 (30. Juni) 272.214
2007 (31. Dez.) 272.488
2012 (31. Dez.) 268.058

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistagswahl 2013
Wahlbeteiligung: 54,2 % (2008: 55,57 %)
 %
50
40
30
20
10
0
41,38 %
31,34 %
12,49 %
5,19 %
5,01 %
2,67 %
1,92 %
keine
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-1,13 %p
+3,15 %p
+3,39 %p
-4,19 %p
-0,76 %p
+2,67 %p
-3,10 %p
-0,05 %p
Sitzverteilung im Kreistag
1
16
6
2
1
3
20
16 20 
Von 49 Sitzen entfallen auf:

Die Kreistagswahlen am 26. Mai 2013 und am 25. Mai 2008 führten zu folgenden Ergebnissen:[5][6][7]

Parteien und Einzelbewerber Stimmen
2013
Anteil
2013
Sitze
2013
Stimmen
2008
Anteil
2008
Sitze
2008
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 49.279 41,4 % 20 51.635 42,5 % 25
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 37.324 31,3 % 16 34.238 28,2 % 16
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 14.867 12,5 % 6 11.053 9,1 % 5
FDP Freie Demokratische Partei 6.181 5,2 % 3 11.396 9,4 % 5
SSW Südschleswigscher Wählerverband 5.967 5,0 % 2 7.004 5,8 % 3
PIRATEN Piratenpartei Deutschland 3.178 2,7 % 1
LINKE Die Linke 2.281 1,9 % 1 6.095 5,0 % 2
Hidir Aydogan 33 0,0 %
ZENTRUM Deutsche Zentrumspartei 20 0,0 %
Gesamt 119.077 100 49 121.474 100 56
Wahlbeteiligung in % 54,2 55,6

Der Abgeordnete der Piraten wechselte im Oktober 2014 seine Parteizugehörigkeit zu Neue Liberale.[8]

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landrat ist Rolf-Oliver Schwemer, der bei der Stichwahl zum Landrat am 15. Juni 2008 bei einer Wahlbeteiligung von 27,0 % als parteiloser Kandidat der CDU zum Nachfolger Wolfgang von Anckens gewählt wurde, welcher schon im ersten Wahlgang ausgeschieden war. Seine Stellvertreter sind Reimer Tank (CDU) und Jens Kolls (SPD).[6][9]

Kandidat Partei Stimmen Anteil
Rolf-Oliver Schwemer parteilos, nominiert durch CDU 31.168 52,0 %
Frank Martens SPD 28.725 48,0 %
Gesamt 59.893 100

Ehemalige Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 31. Juli 1972 genehmigt.

Blasonierung: „Schräglinks im Wellenschnitt geteilt. Oben in Gold die beiden schreitenden, blauen Schleswiger Löwen übereinander, unten in Rot das silberne holsteinische Nesselblatt.“[11]

Der in Verbindung mit der Gebietsreform des Jahres 1970 gebildete Kreis Rendsburg-Eckernförde umfasst im Wesentlichen das Gebiet der 1867 entstandenen Kreise Rendsburg, Eckernförde und Bordesholm. Der Kreis Bordesholm wurde bereits 1932 aufgelöst und teilweise in den Kreis Rendsburg eingegliedert. 1970 trat der Kreis Rendsburg-Eckernförde siebzehn Gemeinden an den Kreis Steinburg ab. Der Kreis Rendsburg-Eckernförde ist der einzige schleswig-holsteinische Kreis, der Gebietsteile nördlich und südlich der Eider umfasst und damit sowohl im Landesteil Schleswig wie im Landesteil Holstein gelegen ist. Das Kreiswappen greift deshalb nicht auf die Hauptfiguren der Wappen der Ursprungskreise, Burg und Eichhörnchen, zurück, sondern verwendet, wie vorher das Rendsburger Kreiswappen lediglich in seinen Beizeichen, die Landessymbole, ist also, mit der Eider als Teilungslinie, eine Variante des Landeswappens. Die Löwen repräsentieren den dem Landesteil Schleswig zugehörigen Teil des Kreises, d. h. im Wesentlichen das Gebiet des früheren Kreises Eckernförde und die Hohner Harde, das Nesselblatt den holsteinischen Teil des Kreises, d. h. in der Hauptsache das Gebiet des früheren Kreises Rendsburg und den in diesem aufgegangenen Westteil des Kreises Bordesholm.

Das Wappen wurde von dem Brunsbütteler Heraldiker Willy „Horsa“ Lippert und dem Rendsburger Otto Engmann gestaltet.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge wurde am 29. Januar 1981 genehmigt.

Auf einem im Wellenschnitt „schräglinks“ geteilten Flaggentuch oben in Gelb zwei blaue, rot bewehrte schreitende Löwen übereinander, unten in Rot ein weißes Nesselblatt.[11]

Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie allgemein in Schleswig-Holstein werden im Kreis Rendsburg-Eckernförde mehrere Sprachen gesprochen. Dies sind neben Hochdeutsch Plattdeutsch (im Landesteil Schleswig in den Unterdialekten des Schleswigsch, im Landesteil Holstein in den Unterdialekten des Holsteinischen) und im Landesteil Schleswig Reichsdänisch (vor allem als Sydslesvigdansk). Historisch wurde in Schwansen und im angrenzenden Streifen bis Schleswig Synnejysk in der Dialektform Angeldansk gesprochen und es existierte eine jiddisch sprechende Minderheit.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen der Landeshauptstadt Kiel im Osten und der Metropolregion Hamburg im Süden liegt der flächengrößte Kreis Schleswig-Holsteins, Rendsburg-Eckernförde. Mit 2.186 km² ist er fast so groß wie das Saarland, hat rund 268.000 Einwohner und bietet optimalen Zugang zu drei Verkehrswegen von europäischer Bedeutung: der Bundesautobahn A7, der wichtigsten Eisenbahnstrecke in Nord-Süd-Richtung über die historische Eisenbahnhochbrücke Rendsburg und dem Nord-Ostsee-Kanal, der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt.

Der Wirtschaftsraum mit rund 110.000 Erwerbstätigen ist geprägt von einigen großen Arbeitgebern und zahlreichen innovativen mittelständischen Betrieben. Bestimmende Branchen sind dabei neben verarbeitendem Gewerbe, Handel und Dienstleistungen, Tourismus und Landwirtschaft vor allem die Energie- und Umwelttechnik. Neben den vier Städten Rendsburg, Eckernförde, Büdelsdorf und Nortorf umfasst der Kreis vier amtsfreie Gemeinden und 157 Gemeinden in 16 Ämtern.

Unternehmen und Industrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde ist Kern eines im Wirtschaftsraum Rendsburg entstehenden Clusters für regenerative Energien. Das Branchenspektrum ist weit gefächert und bildet ebenso Schwerpunkte in Medizin-, Schiffsbau- und erneuerbare Energietechnik.

Gründerzentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Technik- und Ökologiezentrum Eckernförde (TÖZ)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im TÖZ finden Unternehmen mit Bezug zu den Bereichen Umwelttechnik, ökologisches Bauen, Gesundheit und Kommunikation ein umfangreiches Beratungs- und Unterstützungsangebot sowie günstige Büro- und Produktionsräume. Der außergewöhnliche Industrie- und Bürobau bietet viel Platz für junge Unternehmen und ihre Mitarbeiter sowie für Konferenzen, Tagungen und Seminare.

Das TÖZ wurde im November 1995 durch die Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein, Heide Simonis, eingeweiht. Die Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus erfolgte im August 1998. Eigentümerin des Gebäudes ist die Stadt Eckernförde. Betreiberin des TÖZ ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde mbH & Co. KG.

Den Existenzgründerinnen und Existenzgründern stehen 3.150 m² vermietbare Fläche zur Verfügung. Die Aufenthaltszeit im TÖZ ist auf fünf Jahre begrenzt. Nach dieser ersten Aufbauphase sollten die Unternehmen sich weit genug entwickelt haben, um allein im Wettbewerb bestehen zu können.

Gründerzentrum Hohenwestedt (GZH)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das GZH ist das flächenmäßig kleinste Gründerzentrum in ganz Deutschland und durch seine ovale Bauweise mit zwei Innenhöfen und einem kompletten Rundgang ein sehr markantes Gebäude. Es liegt im Gewerbegebiet Böternhöfen in Hohenwestedt, welches zur selben Zeit fertiggestellt wurde. Es befindet sich in der Mitte zwischen Itzehoe, Hanerau-Hademarschen, Rendsburg und Neumünster.

Schwerpunkt des Gründerzentrums ist die individuelle Beratung für Existenzgründer. Zusätzlich finden Informationsveranstaltungen in Form von Vorträgen, Workshops rund um die Existenzgründung und Unternehmensfestigung sowie Netzwerkveranstaltungen statt.

Der erste Spatenstich wurde am 28. Juni 2000 vom damaligen Landrat Bellmann getätigt. Die Einweihung fand knapp ein Jahr später am 16.07.2001 statt. Finanziert wurde der Bau von der Gemeinde Hohenwestedt mit 70 % Eigenmitteln. Die restlichen Fördermittel stammen aus dem Regionalprogramm für strukturschwache ländliche Räume und dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE).

Seit seiner Einweihung wird das Gründerzentrum in Hohenwestedt von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde mbH & Co. KG betrieben.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Kreisgebiet verlaufen die Bundesautobahnen 7 und 210. Die Bundesstraße 202 durchquert als wichtige Ost-West-Verbindung das Kreisgebiet.

Die zuständigen Straßenverkehrsämter des Kreises Rendsburg-Eckernförde haben ihren Sitz in Rendsburg, Eckernförde, Altenholz und Hohenwestedt.

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Süden an den Kreis anschließende Stadt Neumünster ist schon früh der Mittelpunkt des Eisenbahnnetzes im ganzen Lande geworden, von dem sieben Strecken ausgingen. Neumünster und der Südosten des Kreises wurden 1844 von der Altona-Kieler Eisenbahn durchzogen. Im folgenden Jahr zweigte von ihr die Rendsburg-Neumünstersche Eisenbahn ab; sie wurde 1854 über die Abzweigstrecke Rendsburg–Owschlag–Lottorf–Klosterkrug–Ohrstedt an die König Friedrik VII- Südschleswigsche Eisenbahn angeschlossen, die von Flensburg über Ohrstedt nach Husum und Tönning verlief. Weil Schleswig selbst keinen Bahnanschluss erhalten hatte, wurde auf Betreiben der Stadt 1858 die Schleswig-Klosterkruger Eisenbahn als Stichstrecke Schleswig–Klosterkrug eröffnet. Nachdem Schleswig-Holstein 1864 unter preußisch-österreichische Verwaltung gekommen war, wurden die vorhandenen Bahnstrecken auf Nord-Süd-Verkehr umgebaut. Dazu wurde von Eggebeck über Jübek, Schuby und Schleswig eine neue Trasse gebaut, die östlich in Höhe des heutigen Luftwaffenflugplatzes Jagel in die alte Strecke von Klosterkrug nach Rendsburg einmündete. Diese neue Trasse wurde 1869 in Betrieb genommen, gleichzeitig stellte die Stichbahn Schleswig–Klosterkrug den Betrieb ein. Die Verbindung Klosterkrug–Ohrstedt wurde durch die neue Verbindung Jübek–Ohrstedt überflüssig und der Bahnhof Klosterkrug wurde abgerissen.

Im selben Zeitraum erfolgten drei weitere Verbindungen von Neumünster aus:

Die Altona-Kieler Eisenbahn verband Neumünster 1866 in Richtung Ascheberg–Plön zur Ostseeküste und 1875 nach Bad Segeberg–Bad Oldesloe; ferner im Südteil des Kreises durch die Westholsteinische Eisenbahn ab 1877 nach Hohenwestedt–Heide.

Der Osten des Kreises und die ehemalige Kreisstadt Eckernförde wurden 1881 an die Kiel-Eckernförde-Flensburger Eisenbahn-Gesellschaft angeschlossen.

Schließlich eröffnete die Preußische Staatsbahn noch eine Ost-West-Strecke, die von Kiel ausgehend 1904 Rendsburg erreichte und 1910 nach Husum weiterführte.

Die Rendsburger Kreisbahn erschloss 1901 den südlichen Kreisteil durch eine Schmalspurbahn von Rendsburg nach Hohenwestedt und von dort 1916 weiter nach Schenefeld.

Der frühere Kreis Eckernförde übernahm 1903 die 1889 eröffnete die Strecke der Eckernförde-Kappelner Schmalspurbahn-Gesellschaft und erweiterte das Netz 1904 noch durch die Bahnlinie Eckernförde–Owschlag.

Bis heute bedeutend ist die 1916 eröffnete Strecke der AKN Eisenbahn AG Altona–Kaltenkirchen–Neumünster.

Für den Personenverkehr stand nun ein Netz von 320 km Länge zur Verfügung. Davon sind 112 km stillgelegt worden:

  • 1954: Eckernförde Klb–Owschlag =M= 25 km
  • 1954/57: Rendsburg–Hohenwestedt–Schenefeld =M= 36 km
  • 1958: Eckernförde Staatsbf–Brodersby–Kappeln Kbf =M= 26 km
  • 1974: Büdelsdorf–Fockbek–Christiansholm–Husum 20 km
  • 1985: Neumünster–Wankendorf–Ascheberg 5 km

Wasserstraßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Nord-Ostsee-Kanal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt und stellt das Bindeglied zwischen den Häfen der Europäischen Union, Skandinaviens und den übrigen Ostseeanrainern dar. Mit einer Länge von insgesamt 98,6 km bzw. 53,5 sm verschafft der Kanal eine erhebliche Wegabkürzung im Vergleich zur Fahrt über Skagen (DK), im Schnitt ca. 463 km (250 sm). Der Kanal wird von zehn Brücken überquert, von zwei Tunneln unterquert (ein Fahrzeugtunnel, ein Fußgängertunnel; beide in Rendsburg) und hat 14 Fährstellen (inkl. Schwebefähre Rendsburg und Personenfähre Kiel-Holtenau).

Abmessungen des Kanals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Länge 98,637 km / 53,3 sm
Breite (Wasserspiegel) 162 m (teilweise 102,5 m)
Breite (Sohle) 90 m (teilweise 44 m)
Wassertiefe 11 m
Durchfahrtshöhe 42 m
Durchquerung des Kanals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Maximalgeschwindigkeit beträgt 15 km/h (8,1 kn) für Schiffe der Verkehrsgruppe 6 oder mit einem Tiefgang von mehr als 8,5 m 12 km/h (6,5 kn). Für bestimmte Schiffsgrößen besteht Lotsen- und/oder Kanalsteuerpflicht. AIS-Geräte müssen an

Bord vorhanden sein.

Im Jahr 2012 durchquerten rund 34.900 Schiffe den Kanal (ohne Sportboote)[12]

Radwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Kreis Rendsburg-Eckernförde verlaufen mehrere Radfernwege, auf denen man abseits von Verkehrslärm die Vielfalt der Landschaft genießen kann. Der Ostseeküstenradweg lockt zur Flachlandtour mit Meeresblick auf 452 Kilometern von der dänischen Grenze bis nach Travemünde. Steilküsten, Strandseen, Buchten und Förden, Strände mit eiszeitlichen Kieseln oder feinem Sand - Abwechslung ist auch auf dem Streckenabschnitt, der die Küste des Kreises Rendsburg-Eckernförde streift, garantiert.

Auch die zweite große Fahrradroute verläuft in Nord-Süd-Richtung. Schon vor mehr als 4000 Jahren führte ein wichtiger Handels-, Pilger- und Heerweg durch Schleswig-Holstein nach Skandinavien. Seit dem 15. Jahrhundert wurden auf dieser Route (neben einigen anderen) in jedem Frühjahr die in Schonen, Fünen, Bornholm und Jütland gezüchteten Ochsen nach Nordwestdeutschland auf die Märkte getrieben. Der „Ochsenweg“ verläuft ebenfalls ein ganzes Stück durch den Kreis Rendsburg-Eckernförde.

Beidseits des Nord-Ostsee-Kanals laden Radwege zur Erkundung des fast 100 Kilometer langen Wasserweges quer durch Schleswig-Holstein von Kiel bis Brunsbüttel. Im Sommer lassen sich diese Touren prima mit einem Schiffsausflug kombinieren - das Gepäck kann man transportieren lassen.

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde verfügt außerdem über eine Fahrradwanderkarte, die über das Radwegenetz im gesamten Kreisgebiet informiert. Hier findet der Radwanderer nicht nur die unterschiedliche Beschaffenheit der Wege, sondern auch Hinweise auf Gefahrenstellen, Fahrradwerkstätten und Verleihstationen, kulturelle Sehenswürdigkeiten, Bauernhof-Cafés oder Badestellen.

15 Themenrouten für Radfahrer führen im gesamten Kreisgebiet Rendsburg-Eckernförde auf unterschiedlichen Routen durch die schöne Landschaft. Diese starten von unterschiedlichen Orten aus (z.B. Eckernförde, Rendsburg, Nortorf, Kiel, etc.) und haben thematische Ausrichtungen. Sie sind zwischen 32 km und 58 km lang und haben z. B. das Thema „Antik“, „Steinzeit“ oder „Landerlebnis“ als Schwerpunkt.[13]

Häfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rendsburg liegt nicht nur direkt am Nord-Ostsee-Kanal, verkehrsgünstig zur A7 und der wichtigsten Bahnstrecke in Nord-Süd-Richtung, sondern bietet mit dem Kreishafen und dem Rendsburg Port auch zwei Umschlagplätze für Massen- bzw. Schwerlastgüter aller Art.

Kreishafen - Massenguthafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreishafen Rendsburg wurde 1896 in Betrieb genommen, direkt nach der Eröffnung des Nord-Ostsee-Kanals 1895. Durch den Bau des Kanals wurde der jahrhundertelang betriebene Holzimport aus den Ostseeländern intensiviert und der Kreishafen Rendsburg wurde zu einem bedeutenden Umschlagsplatz für skandinavisches und osteuropäisches Holz.[14]

Der Kreishafen Rendsburg liegt direkt am Nord-Ostsee-Kanal, mitten in Schleswig-Holstein, am Schnittpunkt dreier Verkehrswege mit europaweiter Bedeutung:

Dem Nord-Ostsee-Kanal als Verbindung von Nord- und Ostsee der Autobahn A7 der wichtigsten Eisenbahnstrecke in Nord-Süd-Richtung. Der Hafen ist in Schleswig-Holstein einer der führenden Umschlagplätze für Massengut aller Art, insbesondere für Dünger, Getreide, Futtermittel, Baustoffe, Holz und Mineralöl sowie für Container und RoRo-Ladung.

Bis in die 50er Jahre hinein war der Kreishafen über eine Bahnanbindung erreichbar und Güter konnten vom Schiff direkt auf Güterzüge verladen werden.

Der Betrieb des Kreishafens Rendsburg ging 1993 auf die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde, die heutige WFG Infrastruktur GmbH über.

Seit 2004 ist der Hafen nach International Ship and Port Security Code (ISPS-Code) zertifiziert.

Rendsburg Port – Schwerlasthafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit seiner Fertigstellung im Mai 2012 ist der Rensburg Port der Mittelpunkt eines der modernsten und leistungsfähigsten Zentren für Schwerlastlogistik in Nordeuropa.

Seit 2011 ist der Rensburg Port als internationaler Seehafen registriert.

Er gilt schon jetzt als zentraler Umschlagspunkt für Schwerlastgüter aller Art. Mit seinen insgesamt 37.000m² Terminal- und Vorstaufläche bietet der Hafen ideale Bedingungen für Zulieferer von Windenergieanlagen, Hersteller von schweren Maschinen und Anlagen sowie auf den Containerumschlag ausgerichtete Logistikunternehmen.

Für den Umschlag von Handelsgütern stehen zwei Schwerlast-Hafenmobilkrane zur Verfügung. Mit Hilfe des automatisch-synchronisierten Tandembetrieb beider Krane lassen sich Objekte bis zu einem Gewicht von 250 t umschlagen. Weitere Suprastrukturgeräte wie Reachstacker, Gabelstapler, Tugmaster und Rolltrailer sorgen für eine reibungslose Be- und Entladung der Schiffe und LKW.

Der Rendsburg Port ist über eine schwerlastfähige und kreuzungsfreie Straße mit einem interkommunalen Gewerbegebiet verbunden. Dieses Gebiet weist hafennahe Flächen von insgesamt 500.000 m² auf.

Kailänge 300 m
Tiefgang 9,5 m (Kanal max.)
Gauß-Krüger-Koordination a. Rechtswert: 3543990

b. Hochwert: 6018092

Breitengrad 54° 17′ 28. 20″
Längengrad 9° 40′ 27- 87″
Gesamtfläche 36.000 m²
Traglast der Fläche 90 t/m²

Der Hafen ist nach ISPS-Code (Ship and Port Facility Security-Code)zertifiziert und somit auch für den internationalen Schiffsverkehr zugelassen.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde ist touristisch besonders vielseitig. 55 Kilometer Ostseeküste, der Nord-Ostsee-Kanal und gleich vier Naturparke mit zahlreichen Seen stehen für Urlauber und Tagesausflügler zur Verfügung. Mitten in Schleswig-Holstein, zwischen Eider und Nord-Ostsee-Kanal, liegt Rendsburg, eine über 800jährige Stadt – liebens- und erlebenswert. Die reizvolle Innenstadt mit ihren alten Bürgerhäusern und engen verträumten Gassen lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Die idyllische Kleinstadt Eckernförde lädt ein zum Shopping, zum Besuch eines der vielen Restaurants im Umfeld ihres Hafens oder zum Besuch des in dieser Region einzigartigen Meerwasser-Wellenbades. Im Binnenland bieten vier Naturparke mit einem dichten Netz an ausgebauten Wander-, Rad- und Reitwegen sowie zahlreiche Seen ideale Voraussetzung für Urlauber, denen neben der Erholung auch die sportliche Betätigung wichtig ist. Und nicht zuletzt verläuft der Nord-Ostsee-Kanal auf fast 70 Kilometern durch das Kreisgebiet und bietet zu jeder Jahreszeit die Gelegenheit, große Seeschiffe aus nächster Nähe zu bestaunen.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2015[15])

Amtsfreie Gemeinden/Städte

Ämter mit amtsangehörigen Gemeinden/Städten (* = Sitz der Amtsverwaltung)

  1. Achterwehr* (966)
  2. Bredenbek (1500)
  3. Felde (2110)
  4. Krummwisch (713)
  5. Melsdorf (1778)
  6. Ottendorf (896)
  7. Quarnbek (1753)
  8. Westensee (1537)
  1. Bissee (169)
  2. Bordesholm* (7454)
  3. Brügge (1025)
  4. Grevenkrug (224)
  5. Groß Buchwald (338)
  6. Hoffeld (159)
  7. Loop (182)
  8. Mühbrook (531)
  9. Negenharrie (378)
  10. Reesdorf (149)
  11. Schmalstede (276)
  12. Schönbek (209)
  13. Sören (185)
  14. Wattenbek (2976)
  1. Dänischenhagen* (3908)
  2. Noer (837)
  3. Schwedeneck (2790)
  4. Strande (1490)
  1. Felm (1182)
  2. Gettorf* (7375)
  3. Lindau (1284)
  4. Neudorf-Bornstein (1076)
  5. Neuwittenbek (1178)
  6. Osdorf (2349)
  7. Schinkel (1010)
  8. Tüttendorf (1217)
  1. Bovenau (1095)
  2. Haßmoor (262)
  3. Ostenfeld (Rendsburg) (569)
  4. Osterrönfeld* (5110)
  5. Rade b. Rendsburg (208)
  6. Schacht-Audorf (4742)
  7. Schülldorf (767)
  1. Böhnhusen (291)
  2. Flintbek* (7305)
  3. Schönhorst (314)
  4. Techelsdorf (154)
  1. Alt Duvenstedt (1888)
  2. Fockbek* (6193)
  3. Nübbel (1525)
  4. Rickert (1068)
  1. Bargstall (141)
  2. Breiholz (1373)
  3. Christiansholm (233)
  4. Elsdorf-Westermühlen (1625)
  5. Friedrichsgraben (46)
  6. Friedrichsholm (405)
  7. Hamdorf (1285)
  8. Hohn* (2413)
  9. Königshügel (166)
  10. Lohe-Föhrden (474)
  11. Prinzenmoor (179)
  12. Sophienhamm (323)
  1. Ahlefeld-Bistensee (496)
  2. Ascheffel (1012)
  3. Borgstedt (1525)
  4. Brekendorf (974)
  5. Bünsdorf (624)
  6. Damendorf (445)
  7. Groß Wittensee* (1183)
  8. Haby (565)
  9. Holtsee (1220)
  10. Holzbunge (330)
  11. Hütten (210)
  12. Klein Wittensee (201)
  13. Neu Duvenstedt (124)
  14. Osterby (944)
  15. Owschlag (3671)
  16. Sehestedt (841)
  1. Brinjahe (124)
  2. Embühren (221)
  3. Haale (513)
  4. Hamweddel (454)
  5. Hörsten (51)
  6. Jevenstedt* (3262)
  7. Luhnstedt (396)
  8. Schülp b. Rendsburg (1137)
  9. Stafstedt (351)
  10. Westerrönfeld (4933)
  1. Arpsdorf (274)
  2. Aukrug (3770)
  3. Beldorf (254)
  4. Bendorf (451)
  5. Beringstedt (727)
  6. Bornholt (160)
  7. Ehndorf (640)
  8. Gokels (580)
  9. Grauel (250)
  10. Hanerau-Hademarschen (2990)
  11. Heinkenborstel (144)
  12. Hohenwestedt* (5229)
  13. Jahrsdorf (236)
  14. Lütjenwestedt (554)
  15. Meezen (375)
  16. Mörel (249)
  17. Nienborstel (590)
  18. Nindorf (605)
  19. Oldenbüttel (284)
  20. Osterstedt (682)
  21. Padenstedt (1662)
  22. Rade b. Hohenwestedt (89)
  23. Remmels (435)
  24. Seefeld (360)
  25. Steenfeld (363)
  26. Tackesdorf (65)
  27. Tappendorf (341)
  28. Thaden (247)
  29. Todenbüttel (1021)
  30. Wapelfeld (308)
  1. Blumenthal (700)
  2. Mielkendorf (1373)
  3. Molfsee* (4884)
  4. Rodenbek (480)
  5. Rumohr (824)
  6. Schierensee (371)
  1. Bargstedt (708)
  2. Bokel (619)
  3. Borgdorf-Seedorf (399)
  4. Brammer (390)
  5. Dätgen (573)
  6. Eisendorf (303)
  7. Ellerdorf (490)
  8. Emkendorf (1370)
  9. Gnutz (1192)
  10. Groß Vollstedt (966)
  11. Krogaspe (431)
  12. Langwedel (1510)
  13. Nortorf, Stadt * (6650)
  14. Oldenhütten (159)
  15. Schülp b. Nortorf (782)
  16. Timmaspe (1063)
  17. Warder (649)
  1. Altenhof (312)
  2. Barkelsby (1501)
  3. Brodersby (701)
  4. Damp (1458)
  5. Dörphof (729)
  6. Fleckeby (2148)
  7. Gammelby (524)
  8. Goosefeld1 (730)
  9. Güby (689)
  10. Holzdorf (864)
  11. Hummelfeld (296)
  12. Karby (569)
  13. Kosel (1395)
  14. Loose (829)
  15. Rieseby (2671)
  16. Thumby (428)
  17. Waabs (1393)
  18. Windeby (1053)
  19. Winnemark (510)
1 Die Gemeinde Goosefeld hieß bis zum 1. Januar 1973 Marienthal

Gemeinde- und Ämterkarte Übersicht

Ehemalige Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Gemeinden des Kreises Rendsburg-Eckernförde wurden während seines Bestehens in andere Gemeinden eingegliedert:

Gemeinde eingemeindet
nach
Datum
Ahlefeld Ahlefeld-Bistensee 1. März 2008
Altenkattbek Jevenstedt 1. Januar 1974
Bistensee Ahlefeld-Bistensee 1. März 2008
Bohnert Kosel 1. Januar 1977
Deutsch Nienhof Langwedel 1. Oktober 1975
Götheby-Holm Fleckeby 12. Februar 1974
Holtdorf Bargstedt 1. Januar 1978
Lehmbek Borgstedt 1. Oktober 1975
Nienkattbek Jevenstedt 1. Januar 1974
Schwabe Jevenstedt 1. Januar 1974

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Kreis Rendsburg bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen RD zugewiesen. Es wird im Kreis Rendsburg-Eckernförde durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus dem Altkreis Eckernförde Kennzeichen mit den Buchstabenpaaren PA bis ZZ und den Zahlen von 1 bis 999.

Seit dem 15. November 2012 ist auch das Unterscheidungszeichen ECK (Eckernförde) infolge der Kennzeichenliberalisierung wieder erhältlich.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2015 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Landesamt für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.): "Schutzgebiets- und Biotopverbundsystem Schleswig-Holstein – regionale Ebene – (Gebiete von überörtlicher Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz)" Kiel 2003
  3. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 21.
  4. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 21.
  5. http://www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de/fileadmin/Wahlen/Kommunalwahl2013/Javascript/Kreiswahl/index.html
  6. a b Zusammensetzung des Kreistages. Kreis Rendsburg-Eckernförde, abgerufen am 18. Dezember 2011.
  7. Kreiswahl Rendsburg-Eckernförde 2008 – Endergebnis. Kreis Rendsburg-Eckernförde, 29. Mai 2008, abgerufen am 18. Dezember 2011 (PDF; 14 kB).
  8. http://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg-Eckernfoerde/Kreistag-Rendsburg-Eckernfoerde.-Piraten-verlieren-Abgeordneten-Hans-Werner-Last
  9. Stichwahl Landrat 15.06.08 – Endergebnis. Kreis Rendsburg-Eckernförde, abgerufen am 18. Dezember 2011.
  10. Carl Jacobsen war der letzte Landrat des Kreises Rendsburg und der erste Landrat des Kreises Rendsburg-Eckernförde.
  11. a b Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  12. Der Nord-Ostsee-Kanal. In: www.wsa-kiel.wsv.de. Abgerufen am 31. August 2016.
  13. Kreis Rendsburg Eckernförde: Kreis Rendsburg-Eckernförde: Startseite. In: www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de. Abgerufen am 31. August 2016.
  14. Historie - Entstehung des Hafens. Abgerufen am 31. August 2016.
  15. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2015 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kreis Rendsburg-Eckernförde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien