Alstom Transport Deutschland

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Alstom Transport Deutschland GmbH
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Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 1839
Sitz Salzgitter
Leitung Achim Alles (Sprecher), Thierry Huber, Wolfram Schwab
Mitarbeiter ca. 2700 (2011)
Umsatz 402,6 Mio. € (2008/2009)
Branche Herstellung von Schienenfahrzeugen
Website http://www.alstom.com/germany/de/locations/salzgitter/

Die Alstom Transport Deutschland GmbH (vormals Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB)) ist ein zum französischen Alstom-Konzern gehörender Hersteller von Schienenfahrzeugen.

Geschichte[Bearbeiten]

1834 bis 1867 Gottfried Linke[Bearbeiten]

Der am 18. Dezember 1792 in Baudiß, Kreis Neumarkt, in Schlesien geborene Gottfried Linke übernimmt 1834 die väterliche Stellmacherei in Breslau, Büttnerstraße 32. 1839 gründet er die Wagenbauanstalt Gottfried Linke. Sie erhält einen Auftrag über 100 offene Güterwagen von der Oberschlesischen Eisenbahn. 1858 werden die Werkstätten in die Striegauer Chaussee am Stadtrand Breslaus verlegt.

1867 bis 1897 Linkes Söhne[Bearbeiten]

Nach dem Tod Gottfried Linkes am 28. Februar 1867 führen die Söhne das väterliche Unternehmen unter dem Namen G. Linkes Söhne, Waggonfabrik, Breslau fort. Der Betrieb wuchs schnell. Nach dem Kriege 1870/71 wurde die Gesellschaft in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt. 1889 verlässt der 120 000. Waggon das Werksgelände in Breslau.

1897 bis 1900 Aktiengesellschaft[Bearbeiten]

1897 erfolgt dann die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft unter dem Namen Breslauer Aktiengesellschaft für Eisenbahnwagenbau. Sie übernimmt die Fabrikanlagen von Linke an der Striegauer Chaussee und erwirbt zusätzlich ein Grundstück in Pöpelwitz bei Breslau. Im gleichen Jahr (26. Mai) erwirbt die Breslauer Aktiengesellschaft für Eisenbahnwagenbau die Maschinenbauanstalt Breslau GmbH vorm. G. H. von Ruffer. Diese war 1833 als Maschinenbauanstalt G. H. von Ruffer in Breslau gegründet worden und hatte 1861 die erste Lokomotive an die Oberschlesische Eisenbahn-Gesellschaft geliefert. 1895 hatte sie umfirmiert und gleichzeitig den Grundstein einer neuen Fabrikanlage für Lok- und Maschinenbau in Mochbern bei Breslau gelegt. Diese wurde zur Abteilung für Lokomotiv- und Maschinenbau der neuen Gesellschaft.

1900 bis 1918 Expansion[Bearbeiten]

Typenschild mit dem Logo der Linke-Hofmann-Werke aus dem Jahr 1913

Ab 1900 beginnt der Lokomotivbau in den neuen Werkstätten, nach und nach werden bis 1920 die ehemals Rufferschen Werkstätten stillgelegt.

Die Breslauer Aktiengesellschaft für Eisenbahnwagenbau erhält auf der Weltausstellung in Paris 1900 den Grand Prix. Am 9. April 1906 werden die Abteilung Lokomotiv- und Maschinenbau und die Abteilung Waggonbau der Breslauer Akt. Ges. für Eisenbahnwagenbau verschmolzen. Der Unternehmensname (Firma) lautet nun Breslauer Aktiengesellschaft für Eisenbahnwagenbau und Maschinenbauanstalt, Breslau. Dies sollte auch deutlich werden, indem die alte Wagenfabrik in der Striegauer Chaussee aufgegeben und der Waggonbau neben die neue Lok- und Maschinenfabrik in Mochbern bei Breslau verlegt wurde.

Auf der Weltausstellung in Mailand 1906 erhält die Gesellschaft einen Preis. Zwei weitere Preise erhält die Gesellschaft 1910 auf der internationalen Ausstellung für Eisenbahnbetrieb und Landtransportmittel in Buenos Aires und auf der Weltausstellung in Brüssel. Auf der internationalen Industrie- und Gewerbeausstellung in Turin gewinnt die Gesellschaft 1911 erneut einen Preis.

Das Unternehmen wächst weiter: 1912 schließt es sich mit dem örtlichen Mitbewerber Waggonfabrik Gebr. Hofmann & Co. Aktiengesellschaft, Breslau zusammen. Diese war 1872 aus der 1856 gegründeten Eisenbahnwagenbauanstalt und Spritzenfabrik Gebr. Hofmann in Breslau hervorgegangen. Die Unternehmensbezeichnung lautet nun Linke-Hofmann-Werke mit dem Zusatz: Breslauer Aktiengesellschaft für Eisenbahnwagen, Lokomotiv- und Maschinenbau. Im gleichen Jahr wird der Umzug der Wagenbauabteilung nach Mochbern abgeschlossen. Die Linke-Hofmann-Werke erhalten 1912 die Königlich Preußische Goldene Staatsmedaille für gewerbliche Leistungen. 1917 wurde die Firma gekürzt auf Linke-Hofmann-Werke Aktiengesellschaft Breslau. Und noch ein Zusammenschluss im gleichen Jahr: Das im Jahre 1866 gegründete und seit 1888 unter Waggonfabrik Aktien-Gesellschaft vorm. P. Herbrand & Cie. in Köln-Ehrenfeld bekannte Unternehmen geht in der Linke-Hofmann-Werke Aktiengesellschaft auf. Im Ersten Weltkrieg versucht sich das Unternehmen auf dem neuen Gebiet der Flugzeugentwicklung und entwickelt zwei Großflugzeugtypen für die deutsche Fliegertruppe. Die Linke-Hofmann R.I und die R.II.

1919 bis 1945 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs[Bearbeiten]

Triebwagen des Typs 4201, gebaut 1937 für die Bahn Athen-Peloponnes. Heute in Betrieb bei der Thessalischen Museumseisenbahn

Die Expansion geht 1920 mit der Angliederung der im Jahre 1854 gegründeten Maschinenfabrik H. Füllner in Warmbrunn und dem Ankauf von 75 % der Aktien der im Jahre 1725 gegründeten Aktiengesellschaft Lauchhammer weiter. 1921 folgt die Angliederung der im Jahre 1862 gegründeten Waggonfabrik J.P. Gossens, Lochner & Co. in Brand bei Aachen und der Zusammenschluss der Linke-Hofmann-Werke mit der AEG. Die Aktiengesellschaft Lauchhammer wird 1923 in die Linke-Hofmann-Werke eingegliedert, die umfirmieren zu Linke-Hofmann-Lauchhammer Aktiengesellschaft (L.H.L.). Im gleichen Jahr wird die in Mochbern in der Nähe des Unternehmensgeländes angesiedelte seit 1875 bestehende Archimedes Akt. Ges. für Stahl- und Eisenindustrie übernommen.

1926 gründet Linke-Hofmann-Lauchhammer zusammen mit der Vereinigte Stahlwerke AG die Mitteldeutsche Stahlwerke Akt. Ges. in Riesa. Im gleichen Jahr scheidet Lauchhammer wieder aus. Neue Unternehmensbezeichnung Linke-Hofmann-Werke Aktiengesellschaft in Breslau. Die Wirtschaftskrise macht sich bemerkbar, die Kapazitäten sind nicht ausgelastet, so dass weitere Fusionen und Unternehmensaufkäufe folgen, um größere Quoten an der Produktion zu bekommen. Die Deutsche Reichsbahn hatte 1926 eine Quotierung der Aufträge eingeführt, die LHW hatten mit 14 % daran mit Abstand den größten Anteil. Diese Quote wuchs durch die folgenden Übernahmen auf 23 %. 1928 folgt die Fusion der Unternehmen Waggon- und Maschinenfabrik AG vorm. Busch, Bautzen, der Sächs. Waggonfabrik Werdau AG in Werdau und der Linke-Hofmann-Werke Aktiengesellschaft, Breslau, unter der neuen Firma Linke-Hofmann-Busch-Werke Aktiengesellschaft. Die Sächsische Waggonfabrik Werdau AG war 1907 aus der 1876 gegründeten Wagenfabrik Schumann in Werdau hervorgegangen.

Die Produktion der ehemaligen P. Goossens Lochner & Co., Brand bei Aachen, wird 1928 stillgelegt. Ebenfalls 1928 wird nach Erwerb aller Aktien, die zur Waggonfabrik Werdau gehören, die Zwickauer Fahrzeugfabrik, vorm. Schumann AG, stillgelegt. Die Norddeutsche Waggonfabrik in Bremen-Hastedt wird 1929 übernommen und 1930 stillgelegt. Der Lokomotivbau wird 1929 eingestellt und die Lokbauquote an Krupp und Henschel & Sohn verkauft. Weiter werden 1930 nahezu alle Aktien der Waggonfabrik Gebr. Schöndorff AG in Düsseldorf, und 1931 die Mehrheit des Aktienkapitals der Hannoverschen Waggonfabrik Akt. Ges. erworben. Dafür wird 1931 das ehemalige Werk Herbrand in Köln-Ehrenfeld stillgelegt, 1932 die Fabrikation des Werkes in Werdau. Produktionsstätten und Büroräume werden zum Teil verpachtet an Fahrzeugbau Schumann GmbH in Werdau.

1934 werden die Linke-Hofmann-Busch-Werke Aktiengesellschaft in Teilunternehmungen aufgegliedert. Linke-Hofmann-Busch läuft unter Aktiengesellschaft für Waggonbau-Werke, Berlin als Holding weiter. Als neue Betriebsgesellschaften entstanden:

  • Linke-Hofmann-Busch-Werke Aktiengesellschaft, Breslau und
  • Waggon- und Maschinenfabrik Aktiengesellschaft vorm. Busch, Bautzen.

Die Holding wird 1936 bereits wieder aufgelöst.

1934 wird die Maschinenfabrik H. Füllner, Warmbrunn verkauft, 1935 die Abteilung Maschinenbau der Linke-Hofmann-Werke an die Fahrzeug- und Motoren-Werke (FAMO) in Breslau. Auch die Aktienmehrheit an der Düsseldorfer Waggonfabrik (vormals Gebr. Schöndorff) wird 1935 an die Waggonfabrik Uerdingen verkauft. Die Leistungsfähigkeit des Unternehmens wird mit der Lieferung der ersten Fahrzeuge der DR-Baureihe ET 171 für die S-Bahn in Hamburg 1939 unter Beweis gestellt. Der Zweite Weltkrieg hat auch Auswirkungen auf das Fertigungsprogramm: 1940 wird in Breslau eine große Montagehalle (180 × 80 m) für Güterwagen erstellt. Es wurde hier im Taktverfahren gearbeitet und 36 Wagen pro Tag fertiggestellt. 1945 wird Breslau zur Festung erklärt und durch Kriegseinwirkung weitgehend zerstört.

1945 bis 1958 getrennte Entwicklung[Bearbeiten]

Durch den Ausgang des Zweiten Weltkrieges gehen dem Unternehmen die Werke in Breslau und Bautzen verloren und im Westen gibt es einen Neuanfang. Daraus gingen insgesamt drei Unternehmen, eine im Westen und je eine Gesellschaft in Polen und der DDR hervor:

Nach 1945 wird zwischen der Linke-Hofmann-Werke AG und der Waggon- und Maschinenfabrik AG vorm. Busch einerseits und der 1939 als Rüstungsbetrieb gegründeten Stahlwerke Braunschweig GmbH andererseits ein Interessengemeinschaftsvertrag geschlossen und 1949 besiegelt. Die Stahlwerke Braunschweig hatten 1941/42 in Salzgitter-Watenstedt sechs Produktionshallen errichtet. In zwei unbeschädigten Hallen war 1945 auf britische Initiative hin die Reparatur von Güterwagen aufgenommen worden. Daraus entwickelte sich der größte private Waggon-Instandsetzer in der Bi-Zone. Ab 1946 wurden in einer weiteren Halle auch Lokomotiven instand gesetzt. Zum Aufbau der Werke wurden mehrere Hundert ehemalige Arbeiter der Deutschen Reichsbahn, die aus den Ostgebieten geflohen oder vertrieben waren, eingesetzt. In Zuge des Abkommens stellen die Stahlwerke Braunschweig ihre Fertigungseinrichtungen zur Verfügung, während die Linke-Hofmann-Busch-Gruppe ihren Namen, ihre Lizenzen und ihre Erfahrungen auf dem Gebiet des Fahrzeugbaues der Interessengemeinschaft zur Nutzung überlässt. Ab 1950 wurden in Watenstedt produzierte Neubaufahrzeuge unter der bekannten Firmierung LHB ausgeliefert. Die Stahlwerke Braunschweig wurden 1950 in Fahrzeug- und Maschinenbau Watenstedt GmbH (FAMAS) umbenannt. Der Salzgitter-Konzern übernahm 1957/58 alle Anteile an LHB und löschte die Firma im Handelsregister. Anschließend wurde 1958 die FAMAS unbenannt und dieses Unternehmen unter dem alten traditionsreichen Namen Linke-Hofmann-Busch GmbH Salzgitter-Watenstedt als reine Waggonbaufabrik betrieben.[1]

Das Werk Breslau firmierte seit 1953 unter PAFAWAG und wurde 1997 von Adtranz aufgekauft. Nach der Übernahme von Adtranz (2001) durch Bombardier Transportation lautet der offizielle Firmenname Bombardier Transportation Polska. Die Werke Bautzen und Werdau wurden zunächst unter dem Namen LOWA, ab 1953 dann als VEB Waggonbau Bautzen bzw. Werdau betrieben und gingen 1990 in der Deutsche Waggonbau AG auf, die seit 1998 ebenfalls zu Bombardier gehört.

1958 bis 1989 Linke-Hofmann-Busch[Bearbeiten]

Die trotz aller Schwierigkeiten günstige Entwicklung der Unternehmensgemeinschaft trägt wesentlich zur Lösung der großen Probleme im durch die deutsche Teilung entstandenen Grenzgebiet bei. Die Famas gibt ihre anderen Fertigungszweige auf. Das Ergebnis der Interessengemeinschaft ist 1958 die Gründung der Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) als Teil der Salzgitter Gruppe. Das Werk wird unter diesem alten und traditionsreichen Namen als reine Waggonfabrik betrieben. Auch in den Kesselwagenbau steigt man ein, am 18. Juni 1962 ist die Übergabe der ersten Heizöl-Kesselwagen. Ein neues Verwaltungsgebäude wird 1965 errichtet. Gleichzeitig wird ein Werksmuseum eingerichtet. Unter der Führung der Linke-Hofmann-Busch GmbH findet 1974 die Entwicklung eines europäischen Standardreisezugwagens statt. Dieser Standardreisezugwagen wurde nie gebaut, hat aber die Neuentwicklung verschiedener europäischer Reisezugwagen maßgeblich beeinflusst. Ebenfalls federführend ist die Gruppe bei der Entwicklung der ICE 1-Hochgeschwindigkeits-Mittelwagen. Für die ICE 1-Fertigung wird eine neue Halle für die Fertigung von Aluminium-Rohbauten in Betrieb genommen.

1989 bis 1996 Umstrukturierungen[Bearbeiten]

Zum 1. Oktober 1989 wird die Muttergesellschaft Salzgitter AG von der Preussag übernommen. Damit ist die Linke-Hofmann-Busch GmbH ebenfalls Teil des Preussag Konzerns. Nach dem Fall der Berliner Mauer und Öffnung der Grenzen zur DDR werden mehrere Verträge zur engen Zusammenarbeit mit dem VEB Kombinat Schienenfahrzeugbau der DDR, zu dem auch das Werk des ehemaligen Unternehmens Busch in Bautzen gehört, geschlossen. 1990 wird eine neue Reparaturhalle in Salzgitter errichtet. Am 11. September des Jahres ist der Roll-out der ersten ICE-Fahrgast- und Servicewagen für den Hochgeschwindigkeitsverkehr, eine Woche später (18. September) die Übergabe des 2000. Neubaugüterwagens an Transwaggon.

Im Zuge der Konzernumstrukturierung verkauft Preussag 1994 51 % der Anteile an der Linke-Hofmann-Busch an GEC-Alsthom. Die Entwicklung und der Bau neuer Fahrzeuge in Salzgitter geht aber weiter: Am 7. November 1995 Lieferung des ersten S-tog-Zuges für die Kopenhagener S-Bahn, 21. November 1996 Lieferung der neuen S-Bahn DB-Baureihe 474 für die Hamburger S-Bahn. Die Linke-Hofmann-Busch wird 1996 als einer der ersten Schienenfahrzeughersteller nach der EG-Öko-Audit Verordnung zertifiziert. Im Jahr darauf übernimmt am 13. Juni GEC-Alsthom die restlichen 49 % Anteile der Linke-Hofmann-Busch. Die Aktien dieses Konzerns, bisher ein Joint Venture von GEC Ltd. und Alcatel, werden am 22. Juni an der Börsen platziert. GEC Ltd. und Alcatel verkaufen den größten Teil ihrer Aktien.

Nach 1996 Alstom[Bearbeiten]

Der Konzern wurde 1998 in Alstom umbenannt, die Linke-Hofmann-Busch firmierte seither als Alstom LHB.

Die Zusammenarbeit mit Transwaggon bringt am 14. Mai 2003 die Übergabe des 5000. Neubaugüterwagens mit sich. Im Frühjahr 2006 wird das erste Zweisystemfahrzeug der Baureihe 474.3 für die Hamburger S-Bahn geliefert. Es sind die ersten S-Bahnen, welche mit Gleichstrom aus seitlicher Stromschiene und Wechselstrom aus Oberleitung fahren. Seit April 2009 firmiert das Unternehmen als Alstom Transport Deutschland GmbH - der Name Linke-Hofmann-Busch ist somit nach 170 Jahren Unternehmensgeschichte endgültig verschwunden.

Standorte[Bearbeiten]

Neben dem Werk in Salzgitter hat sich Alstom seit 2010 auch im ehemaligen Ausbesserungswerk Braunschweig eingemietet. Hier werden vor allem Triebwagen gewartet. Daneben gibt es auch noch den Alstom Lokomotiven Service (ALS) im ehemaligen Ausbesserungswerk Stendal. In Stendal werden u. a. Diesellokomotiven modernisiert und gewartet. Als Stützpunkt für Süddeutschland und Schweiz dient die Werkstatt in Waibstadt, der SWEG, die diese aber nicht mehr benötigt.

Produkte[Bearbeiten]

  • Güterwagen aller Art

Literatur[Bearbeiten]

  • LHB GmbH: Firmenprospekt mit Firmengeschichte Auf einen Blick, Salzgitter 2000
  • Linke-Hofmann Werke AG: Festschrift zum 50 jährigen Jubiläum (1871 bis 1921). Breslau 1921

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Linke-Hofmann-Busch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wolfram Bäumer: Zukunft des LHB-Museums Salzgitter In: Die Museums-Eisenbahn. 3/2012, S. 33.