Christina Aguilera

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel beschreibt die Sängerin. Zum gleichnamigen Album siehe Christina Aguilera (Album).
Christina Aguilera
CA2010PREIMRE.jpg
Christina Aguilera (2010)
Christina Aguliera Signature.jpg
Aguileras Unterschrift

Christina María Aguilera [kɹɪsˈtiːnə əgɪˈlæɹə] (* 18. Dezember 1980 in New York City) ist eine US-amerikanische Pop-Sängerin, Schauspielerin, Produzentin, Songwriterin, Tänzerin und vierfache Grammy-Gewinnerin.

Leben

Aguilera wurde in Staten Island geboren und wuchs im New Yorker Stadtteil Manhattan auf. Ihr Vater, Fausto Xavier Wagner Aguilera, stammt aus Ecuador, ist Unteroffizier in der U.S. Army und Vietnamkriegs-Veteran. Sie und ihre Mutter wurden regelmäßig von ihm geschlagen und misshandelt. Ihre Mutter ließ sich daher scheiden, als Aguilera vier oder fünf Jahre alt war. Nach der Scheidung lebte sie mit ihrer jüngeren Schwester Rachel und ihrer Mutter im Haushalt der Großmutter in Pittsburgh. Diese war die erste Person, die Aguileras stimmliche Fähigkeiten bemerkte. Aguilera wollte von Kindesbeinen an professionelle Sängerin werden und bewunderte Sängerinnen wie Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Etta James, Judy Garland, Madonna und Whitney Houston. Sie nahm schon als Kind an Talentwettbewerben teil und war in der Nachbarschaft als das „kleine Mädchen mit der großen Stimme“ bekannt.

Während ihrer Zeit in Pittsburgh sang Aguilera die amerikanische Nationalhymne vor Spielen der Pittsburgh Steelers und Pittsburgh Pirates. Ihre erste größere Rolle in der Unterhaltungsindustrie übernahm sie 1993, als sie im Disney Channel den Mickey Mouse Club moderierte. Dort arbeitete sie unter anderem mit Britney Spears und Justin Timberlake. 1994 wurde die Mickey-Maus-Show eingestellt, und Aguilera begann Demos aufzunehmen, um einen Plattenvertrag zu erhalten. Einige dieser Demos wurden im Zuge ihres späteren Erfolgs unter dem Titel Just Be Free gegen ihren Willen veröffentlicht.

Laut US-Magazin Forbes nahm Aguilera im Januar 2007 unter den reichsten Frauen im Showgeschäft weltweit Platz 19 ein.[1]

Aguilera heiratete am 19. November 2005 den Musikproduzenten Jordan Bratman.[2] Am 12. Januar 2008 brachte Aguilera den gemeinsamen Sohn zur Welt.[3] Im Oktober 2010 gab Aguilera die Trennung bekannt.[4] Seit Ende 2010 ist sie mit Matthew Rutler, Gitarrist sowie Produktionsassistent des Filmes Burlesque liiert.[5]

Musikalische Karriere

1998–2001

1998 wurde Aguilera ausgewählt, den Song Reflection für den Disney-Zeichentrickfilm Mulan zu singen. Der Song erreichte Platz 16 der US-Single-Charts und wurde für einen Grammy nominiert. RCA Records gab Aguilera in derselben Woche einen Plattenvertrag.

Der Song Genie in a Bottle war der kommerzielle Durchbruch für Aguilera, er erreichte Platz eins der US-Single-Charts. Ihr Album Christina Aguilera wurde in den USA am 24. August 1999 veröffentlicht und allein dort mehr als acht Millionen Mal verkauft. Außerdem erreichte es Nummer eins der Billboard-Charts. Zwei weitere Singles, What a Girl Wants und Come On Over Baby (All I Want Is You), erreichten Platz eins, eine vierte Single, I Turn to You, Platz drei der Single-Charts.

Im Februar 2000 erhielt sie bei der 42. Grammyverleihung den Grammy als Best New Artist, was als Überraschungserfolg galt, da zu dieser Zeit nur die Single Genie in a Bottle veröffentlicht war. Des Weiteren hatte Aguilera mit Britney Spears, Kid Rock und Macy Gray große Konkurrenz mit starken Verkaufszahlen.

Im Jahr 2000 folgte Aguilera dem allgemeinen Latin-Trend und veröffentlichte ihr erstes spanischsprachiges Album Mi reflejo. Darauf befinden sich spanische Versionen ihres Debüts und zusätzliche spanische Lieder. Nach einem Monat folgte die Weihnachts-CD My Kind of Christmas, von der der Song The Christmas Song veröffentlicht wurde, welcher Platz 16 der Single-Charts erreichte.

Trotz des großen Erfolgs ihres Debütalbums war Aguilera mit der Musik und dem Image unzufrieden, die ihr Management für sie bereithielten. Zu dieser Zeit wurde sie als Teenie-Pop-Künstlerin vermarktet. Öffentlich verkündete sie, dass ihr nächstes Album sowohl musikalisch als auch textlich mehr Tiefgang haben werde. In diesem Zusammenhang trennte sie sich nach einem Rechtsstreit von ihrem Manager.

Im Jahre 2001 arbeitete Aguilera mit Mýa, Lil’ Kim und Pink zusammen und veröffentlichte Lady Marmalade, eine Coverversion des Songs von Labelle. Dieser erreichte in vielen Ländern Platz eins und gewann einen Grammy in der Kategorie Best Pop Collaboration with Vocals. Es ist der Titelsong des Films Moulin Rouge.

2002–2005

Am 29. Oktober 2002 folgte nach langer Verzögerung Aguileras zweites englischsprachiges Album Stripped. Die meisten Lieder auf dem Album wurden von Aguilera mitgeschrieben; einige davon haben einen biografischen Bezug.

Musikalische Einflüsse auf diesem Album sind Rhythm and Blues, Gospel, Soul, Hip-Hop und sogar Jazz (auf Impossible, einer Zusammenarbeit mit Alicia Keys). In der Musikkritik wurde Stripped sehr wohlwollend aufgenommen und als zweifellose Weiterentwicklung Aguileras gewertet.

Aguilera während ihrer Stripped-Tour (2003)

Das neue Image wurde allerdings von den meisten US-amerikanischen Kritikern nicht so gut aufgenommen wie ihr anfängliches Image als unschuldige Pop-Kindsfrau während des Debütalbums: Kontroverse, sehr freizügig und demonstrativ sexualisierte Outfits erregten bei Videoclippremieren und Auftritten die Öffentlichkeit. Auch ließ sie sich für Magazine wie Maxim, Rolling Stone und Cosmo Girl nackt und halbnackt fotografieren. Sie bestritt, dass dies aus Publicity-Gründen geschah, vielmehr wolle sie damit ihr Image ihrer Persönlichkeit anpassen.

Dieses neue Image hatte in den USA zum Teil einen negativen Effekt. Stripped erreichte in den US-Charts nur die Top 5, trotz der letztlich vierfachen Platin-Auszeichnung. Die Singles waren nur mäßigen erfolgreich auf den 20er- bis 40er-Rängen der Billboard Hot 100. Ausnahme davon ist die Grammy-prämierten Ballade Beautiful, eine Zusammenarbeit mit Linda Perry, die Platz 3 der Hot 100 erreichte. In den USA wurden ungefähr vier Millionen Exemplare von Stripped verkauft. Weltweit konnte das Album mit 9 Millionen verkauften Platten fast an den Erfolg ihres Debütalbums anknüpfen. Auch die Singleauskopplungen erreichten fast alle beinahe überall Hitstatus. Ihre US-Tournee im Jahr 2003 gemeinsam mit Justin Timberlake und The Black Eyed Peas als Vorgruppe wurde von den Rolling-Stone-Lesern zur besten des Jahres gewählt.

Während der MTV Video Music Awards im August 2003 kam es während der Eröffnungsdarbietung mit Madonna und Britney Spears zu jeweils einem Kuss der Jüngeren mit Madonna. In den Medien sorgte jedoch nur der Kuss mit Britney Spears für Sensationsmeldungen.

2004 vollzog Aguilera einen weiteren Wechsel hin zu einem erwachseneren Image. Sie nahm den Werbesong Hello für Mercedes-Benz auf und stellte sich für Werbezwecke für die A-Klasse des Automobilherstellers zur Verfügung.

Im Vorfeld der US-amerikanischen Präsidentschafts-Wahlen engagierte sie sich in einer Kampagne dafür, dass junge Leute zur Wahl gehen sollten. Dies unterstrich sie auch bei Auftritten in Talk-Shows wie der von Oprah Winfrey und einer Show auf MTV, die sie moderierte. Ende 2004 veröffentlichte Aguilera zwei Singles, Car Wash aus dem Soundtrack des Films Große Haie – Kleine Fische und Tilt Ya Head Back als Kooperation mit Nelly, die außerhalb der USA recht erfolgreich waren. Im November 2004 wurde außerdem ihre erste Live-DVD von einer Konzert-Tour im Vereinigten Königreich veröffentlicht. Im Dezember 2004 stellte sie ihr erstes Parfüm Xpose vor.

Aguilera während des Sanremo Story Festival (2006)

Für eine Zusammenarbeit mit Herbie Hancock – ein Cover von Leon Russell – im August 2005 erhielten die beiden eine Grammy-Nominierung und traten gemeinsam bei der Verleihung auf. Außerdem trat Aguilera beim 50. Geburtstag von Disneyland auf, wo sie When You Wish upon a Star vortrug. Sie arbeitete auch mit Andrea Bocelli bei dem Lied Somos novios zusammen. Das dazugehörige Album Amore von Bocelli wurde Anfang 2006 veröffentlicht.

Aguilera bekundete mehrfach ihr Interesse, Schauspielerin zu werden. Die ihr bis dahin angebotenen Rollen lente sie jedoch stets ab, weil sie keine Rollen übernehmen wollte, die ihr oder ihrem Charakter ähneln und wartet deshalb weiter auf passende Angebote.

2006–2009

Am 11. August 2006 veröffentlichte Aguilera unter ihrem neuen Image ihr drittes Studioalbum mit dem Titel Back to Basics. Es beinhaltet die Single Ain’t No Other Man, welche Platz 6 in den US-Single-Charts erreichte. Das Album ist von der Musik der 1920er, 1930er und 1940er Jahre beeinflusst. Es erreichte in 17 Nationen den ersten Platz der Charts.

Die Ballade Hurt wurde in Kontinentaleuropa ein riesiger Erfolg. Daraufhin ging Aguilera auf ihre Back-to-Basics-Welttour, die sie durch Europa, Nordamerika, Asien und Australien führte. Ende 2006 veröffentlichte P. Diddy ein Lied mit Aguilera, Tell Me.

Anfang 2007 wurde die dritte Single-Auskopplung Candyman veröffentlicht. Sie konnte wie ihre Vorgänger-Single Hurt in den USA nicht an die Erfolge der ersten Single Ain’t No Other Man anknüpfen. In Australien und Ozeanien wurde es jedoch ein großer Erfolg. Als letzte Singles des Albums wurde der Song Oh Mother veröffentlicht, welcher einen starken biographischen Bezug hat, da er von der Misshandlung durch den Vater handelt.[6]

Zum Ende des Jahres 2008 veröffentlichte Aguilera ihr erstes Greatest-Hits-Album Keeps Gettin’ Better – A Decade of Hits. Die erste Single war Keeps Gettin' Better. Der deutsche Veröffentlichungstermin war der 24. Oktober 2008.

Von 2009 bis 2010 wurde Aguileras erster Film Burlesque zusammen mit Cher gedreht, welcher 2011 veröffentlicht wurde.

2010–2011

Aguilera auf einem Poster für World Hunger Relief (2009)

Die Arbeiten an ihrem vierten Studioalbum waren bereits Ende 2009 abgeschlossen. Bei der Hope-for-Haiti-Now-Spendengala präsentierte Aguilera erstmals einen neuen Song des Albums, Lift Me Up, wobei sie von Linda Perry am Klavier begleitet wurde. Das Album mit dem Namen Bionic erschien am 8. Juni 2010. Vorab wurde die Single Not Myself Tonight veröffentlicht, die am 1. Mai 2010 auf Platz 23 der US-amerikanischen Billboard Hot 100 debütierte.[7]

Die Verkaufszahlen von Bionic blieben sehr weit unter den Erwartungen. Knapp 100.000 Stück wurden in der ersten Woche in den USA verkauft. In weiterer Folge wurde die geplante Tour zum Album mangels Publikumsinteresses abgesagt. Ein Sprecher der Plattenfirma räumte ein, dass Aguilera den Markt unterschätzt habe, indem sie der Meinung war, nur alle vier Jahre ein Album zu veröffentlichen. Jedoch betonte die Plattenfirma auch, dass der Plattenvertrag von Aguilera vorerst nicht in Gefahr sei.[8][9]

Im Februar 2011 sang sie im Rahmen des 45. Super Bowls die US-amerikanische Nationalhymne. Dabei ließ sie die Zeile O'er the ramparts we watch'd were so gallantly streaming aus und wiederholte stattdessen eine leicht abgewandelte vorangegangene Textpassage.[10][11]

Am 26. April strahlte NBC die erste Folge der Casting-Show The Voice aus, in der Aguilera in der Jury sitzt.

Am 21. Juni 2011 wurde der Song Moves Like Jagger veröffentlicht, eine Kollaboration zwischen Aguilera und Maroon 5.[12] Dieser erreichte Platz 1 der US-Single-Charts.

seit 2012

Im November 2012 veröffentlichte Aguilera ihr siebtes Studioalbum Lotus. Das Album knüpfte wie sein Vorgänger Bionic nicht an frühere Erfolge an und legte ein schlechteres Debüt in den Charts vor.[13][14][15] Die erste Single Your Body erschien in den USA im September, in Deutschland im November 2012 und konnte sich größtenteils in den Top 30 platzieren. Auch die Folgesingle Just a Fool mit dem Country-Sänger Blake Shelton konnte sich in den Charts, vorwiegend in Nordamerika, platzieren. Bei The Voice in den USA war sie bis zur dritten Staffel Jurymitglied.

Im Januar 2013 erschien die Single Feel This Moment von Pitbull aus dem Album Global Warming, bei welcher sie als Sängerin und Songwriterin mitwirkte.[16] Der Song war weltweit in den Charts vertreten.

Diskografie

Hauptartikel: Christina Aguilera/Diskografie

  • Christina Aguilera (1999)
  • Mi Reflejo (2000)
  • My Kind of Christmas (2000)
  • Stripped (2002)
  • Back to Basics (2006)
  • Bionic (2010)
  • Lotus (2012)

Auszeichnungen

Hollywood Walk of Fame
  • 2010: Stern
Grammy Awards

Gewonnen

  • 2000: Best New Artist (Christina Aguilera)
  • 2002: Beste Zusammenarbeit mit Gesang – Pop (Lady Marmelade)
  • 2004: Beste weibliche Gesangsdarbietung – Pop (Beautiful)
  • 2007: Beste weibliche Gesangsdarbietung – Pop (Aint't No Other Man)

Nominiert

  • 2000: Beste weibliche Gesangsdarbietung – Pop (Genie In A Bottle)
  • 2001: Beste weibliche Gesangsdarbietung – Pop (What A Girl Wants)
  • 2001: Bestes Latin-Pop-Album (Mi Reflejo)
  • 2002: Beste Zusammenarbeit mit Gesang – Pop (Nobody Wants to Be Lonely, mit Ricky Martin)
  • 2003: Beste Zusammenarbeit mit Gesang – Pop (Dirrty, feat. Redman)
  • 2004: Beste Zusammenarbeit mit Gesang – Pop (Can't Hold Us Down, feat. Lil’ Kim)
  • 2004: Bestes Gesangsalbum – Pop (Stripped)
  • 2006: Beste Zusammenarbeit mit Gesang – Pop (A Song For You,with Herbie Hancock)
  • 2007: Bestes Gesangsalbum – Pop (Back to Basics)
  • 2008: Beste weibliche Gesangsdarbietung – Pop (Candyman)
  • 2008: Beste Zusammenarbeit mit Gesang – Pop (Steppin' Out,with Tony Bennett)
Latin Grammy Award
Christina Aguileras Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Gewonnen

  • 2001: Bestes Gesangsalbum – Pop (Mi Reflejo)

Nominiert

  • 2000: Beste weibliche Gesangsdarbietung – Pop (Genio Atrapado)
  • 2001: Single des Jahres (Pero Me Acuerdo De Ti)
MTV Video Music Awards

Gewonnen

  • 2001: Video of the Year (Lady Marmelade)
  • 2001: Best Video from a Film (Lady Marmelade)

Nominiert

  • 2000: Best New Artist (What A Girl Wants)
  • 2000: Best Female Video (What A Girl Wants)
  • 2000: Best Pop Video (What A Girl Wants)
  • 2000: Viewer's Choice (What A Girl Wants)
  • 2000: Best Choreography (What A Girl Wants)
  • 2001: Best Pop Video (Lady Marmelade)
  • 2001: Best Dance Video (Lady Marmelade)
  • 2001: Best Choreography (Lady Marmelade)
  • 2001: Best Art Direction (Lady Marmelade)
  • 2003: Best Female Video (Dirrty)
  • 2003: Best Dance Video (Dirrty)
  • 2003: Best Pop Video (Dirrty)
  • 2003: Best Choreography (Dirrty)
  • 2004: Best Female Video (The Voice Within)
  • 2004: Viewer's Choice (The Voice Within)
  • 2004: Best Cinematography (The Voice Within)
  • 2006: Video of the Year (Aint No Other Man)
  • 2006: Best Female Video (Aint No Other Man)
  • 2006: Best Pop Video (Aint No Other Man)
  • 2006: Best Choreography (Aint No Other Man)
  • 2007: Best Director (Candyman)
MTV Europe Music Awards

Gewonnen

  • 2003: Best Female
  • 2006: Best Female

Nominiert

  • 2001: Best Song (Lady Marmelade)
  • 2003: Best Song (Beautiful)
  • 2003: Best Album (Stripped)
  • 2003: Best Pop
  • 2006: Best Album (Back to Basics)
  • 2006: Best Pop
  • 2007: Best Solo Artist
  • 2008: Best Act Ever

Filmografie

Tourneen

  • The Spinning Tour (1997)
  • TLC Tour (Opening Act) (2000)
  • Sears & Levis US Tour (2000)
  • Latin America Tour (2001)
  • The Justified & Stripped North American Tour (2003)
  • The Stripped World Tour (2003)
  • Back to Basics World Tour (2006–07)
  • The Bionic World Tour (2011-12)

Schauspielkarriere

2010 gab Christina Aguilera ihr Schauspieldebüt als Burlesque-Tänzerin „Ali“ Rose. An der Seite von Medienikone und OSCAR-Preisträgerin Cher ist sie in dem Musikfilm Burlesque in der Hauptrolle zu sehen.

Einzelnachweise

  1. Vivano Magazin: Madonna, Mariah und Christina gehören zu den Reichsten
  2. FocusOnline: Christina Aguilera: Gebändigt vor den Altar
  3. Baby da: Christina Aguilera ist Mutter geworden in Spiegel Online vom 13. Januar 2008
  4. Bunte: [1]
  5. Christina Aguilera Confirms That She Is Dating Matthew Rutler | Pink is the New Blog
  6. Christina Aguilera: Ihre Kindheit war die Hölle in Gala vom 22. September 2009
  7. http://www.billboard.com/#/song/christina-aguilera/not-myself-tonight/18418631
  8. http://www.lvz-online.de/christina-aguilera-enttaeuscht/r-musik-news-b-21137.html
  9. http://www.focus.de/kultur/musik/leute-christina-aguilera-enttaeuscht_aid_532183.html
  10. Video: Christina Aguilera goofs up the national anthem, Yahoo Sports, 6. Februar 2011
  11. Super Bowl: Christina Aguilera vermasselt Nationalhymne in Spiegel Online vom 7. Februar 2011
  12. Promipool: Christina Aguilera: Duett mit Maroon 5 wurde veröffentlicht, 22. Juni 2011
  13. http://perezhilton.com/2012-11-21-christina-aguilera-new-album-lotus-album-first-week-debut-number-7-billboard-hot-200-worst-ever-career#.UTiALzcwiho
  14. http://www.hitchecker.de/gehoert/cd-mp3/2085-christina-aguilera-lotus-cd-kritik.html
  15. http://www.vh1.com/music/tuner/2012-11-15/why-is-everyone-giving-christina-aguileras-lotus-such-a-hard-time/
  16. http://www.digitalspy.co.uk/music/news/a432643/christina-aguilera-pitbull-on-new-track-feel-this-moment-listen.html

Weblinks

 Commons: Christina Aguilera – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien