Duke University

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Duke University
Logo
Motto Eruditio et Religio
Gründung 1838
Ort Durham (North Carolina), Vereinigte Staaten
Präsident

Richard H. Brodhead

Studenten 12,991
Mitarbeiter 2,583 (Fakultät)
Stiftungsvermögen 6.1 Mrd. US$ (2008)[1]
Website www.duke.edu
Medical Center der Duke University
Duke Chapel

Die Duke University (kurz „Duke“) ist eine private Universität in der Stadt Durham im Bundesstaat North Carolina in den USA. Die Universität befindet sich im sogenannten Research Triangle bestehend aus den Städten Durham, Chapel Hill und Raleigh mit mehr als 1,3 Millionen Einwohnern. Die Universität ist nach der Familie Duke benannt, die in der Tabakindustrie und in der Energiebranche tätig war (American Tobacco Company, Duke Power). Duke wurde erst 1924 gegründet, ist also vergleichsweise jung (ihre Wurzeln gehen auf das Jahr 1838 zurück) und gehört dennoch heute zu den führenden Universitäten des Landes. Obwohl Duke (als Universität an der Ostküste) nicht Mitglied der Ivy League ist, gehört sie dennoch zu den renommiertesten Universitäten des Landes. Duke ist die südlichste der US-Eliteuniversitäten an der Ostküste und wird daher in den USA auch „Harvard of the South“ genannt. Duke ist mit der Evangelisch-methodistischen Kirche verbunden.

Die Duke University ist Mitglied der Association of American Universities, einem seit 1900 bestehenden Verbund führender forschungsintensiver nordamerikanischer Universitäten. Ihre Forschungsausgaben gehören zu den 20 größten der USA.

Die Duke University ist bekannt für ihren schönen Campus und den gotischen Baustil, insbesondere Duke Chapel. Mit mehr als 212 Gebäuden auf 38 Quadratkilometern Land verfügt sie über einen der größten Campus der Welt, welcher von ihren Studenten auch „Gothic Wonderland“ genannt wird. Zum Campus gehören das Nasher Museum of Modern Art, der Duke Forest und die Sarah P. Duke Gardens, welche jedes Jahr mehr als 300.000 Besucher anziehen.

Das Terry Sanford Institute of Public Policy ist ein Institut für das Studium der Politik an der Duke University. Es wurde in den frühen 1970er-Jahren von US-Senator Terry Sanford ins Leben gerufen und ist seit 1994 in einem Neubau im neugotischen Stil untergebracht.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Rankings

Duke University besteht aus zwei undergraduate und acht postgraduate schools. Im Ranking von U.S. News & World Report 2009 lag Duke's undergraduate Programm auf Platz 9 amerikanischer Universitäten, während die Medizin-, Jura- und Businessfakultät jeweils unter den besten 11 lagen. Das Wall Street Journal wählte Duke 2005 auf Platz 6 der besten US-Unis. Im weltweiten Ranking von Times Higher Education im Jahr 2008 lag Duke auf Platz 13 und im Jahr 2007 auf Platz 14 von Newsweek. Im Doktoranden-Ranking von U.S. News lag Duke in den Jahren 1998 bis 2008 jeweils zwischen Platz drei und acht. Im U.S. News & World Report 2009 lag die Medizinische Fakultät auf Platz 6 und die Juristische Fakultät auf Platz 10. Die Fuqua School of Business lag im Jahr 2007 auf Platz 12 von U.S. News & World Report und im Jahr 2006 auf Platz 9 von BusinessWeek. Außerdem lag Duke im 2008er Ranking von U.S. News & World Report auf Platz 1 in Englischer Literatur, auf Platz 5 in Biologie und in Biomedizintechnik.

[Bearbeiten] Sport

Wallace-Wade-Stadion

Zudem besitzt die Duke University auch ein sehr erfolgreiches Sportprogramm. Besonders die Basketballabteilung gehört zu den besten des Landes. Die „Blue Devils“ gewannen in den 1990er-Jahren drei Mal die NCAA-Championships. Die Hochschule ist Mitglied in der Atlantic Coast Conference. Duke brachte im Lauf der Zeit viele NBA-Spieler hervor, darunter Stars wie Grant Hill, Christian Laettner, Elton Brand, Carlos Boozer und Luol Deng. Des Weiteren genießen die Duke-Absolventen den Ruf, hervorragend ausgebildet zu sein, was unter anderem an „Coach K“ Mike Krzyzewski liegt, welcher zugleich Trainer der US-Nationalmannschaft und Olympiasieger von Peking 2008 ist.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten auf dem Campus

[Bearbeiten] Lehrkörper

[Bearbeiten] Berühmte Absolventen

[Bearbeiten] Siehe auch

  • BIRN – die Duke University ist ans Biomedical Informatics Research Network angeschlossen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Duke giving web site

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Duke University – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

36.005277777778-78.940277777778Koordinaten: 36° 0′ 19″ N, 78° 56′ 25″ W

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