Henning Mankell

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Schriftsteller Henning Mankell. Eine Beschreibung des gleichnamigen Komponisten steht unter Henning Mankell (Komponist).
Henning Mankell (New York, 2011)

Henning Mankell (Aussprache: [ˌhɛnːiŋ ˈmaŋːkəl]; * 3. Februar 1948 in Stockholm) ist ein schwedischer Theaterregisseur und Schriftsteller. Bekanntheit im deutschen Sprachraum erlangte er vor allem durch seine Kriminalroman-Reihe mit dem Kommissar Kurt Wallander.

Leben[Bearbeiten]

Henning Mankell wurde 1948 in Stockholm als Sohn von Ivar Henningsson Mankell und Ingrid Birgitta Mankell (geb. Bergström) geboren. Sein Großvater war der Komponist Henning Mankell. Als Mankell ein Jahr alt war, ließen sich seine Eltern scheiden. Danach lebte er zuerst zusammen mit seinem Vater und einer älteren Schwester in Sveg in Härjedalen, wo sein Vater als Richter arbeitete und danach in Borås in Västergötland. Seine Mutter beging Suizid, als Mankell in den Zwanzigern war.

Schon als Junge wollte Mankell Schriftsteller werden, interessierte sich aber auch für das Theater, weshalb er in Skara ein Schauspielstudium aufnahm. Henning Mankell begann 1966 als 17-Jähriger als Regieassistent am Riks-Theater in Stockholm seine Theaterlaufbahn. Mit dem Ziel, die „Gesellschaft zu demaskieren“, schrieb und inszenierte er bereits als 20-Jähriger selbständig Stücke in Collageform. Ab 1968 war er als Theaterregisseur und Autor tätig. Nachdem er eine norwegische Frau kennengelernt hatte, zog er nach Norwegen, wo er dann in den 1970er Jahren überwiegend arbeitete und wohnte. Hier begann er Anfang der 1970er Jahre auch Prosa zu verfassen. 1972 machte er eine Reise nach Afrika, die für sein späteres Leben ausschlaggebend wurde. 1973 veröffentlichte er mit Bergsprängaren seinen ersten Roman. 1974 erschien Der Sandzeichner und 1979 folgte Das Gefangenenlager, das verschwand. All diese Bücher haben einen gesellschaftskritischen Hintergrund.

Die folgenden zehn Jahre arbeitete Henning Mankell als Theaterregisseur und Intendant u. a. am Theater von Västerbotten in Skellefteå und am Theater in Kronborg in Växjö. In dieser Zeit begann Mankell zwischen Schweden und Afrika zu pendeln. In Maputo, Mosambik, welches er als seine zweite Heimat ansieht, baute er ab Mitte der 1980er Jahre eine Theatergruppe auf. 1996 übernahm Mankell die Leitung des Theaters Teatro Avenida in Maputo. Stoff aus seiner Wahlheimat verarbeitete er in weiteren Romanen wie in Der Chronist der Winde (dt. 2000), einer Geschichte über Straßenkinder und in Die rote Antilope (dt. 2001) über einen Buschmannjungen. Weniger bekannt ist, dass Henning Mankell auch zahlreiche Kinder- und Jugendbücher schrieb, darunter Das Geheimnis des Feuers (dt. 1996) und Der Junge, der im Schnee schlief (dt. 1998). 2003 wurde in Graz gemeinsam von Künstlern des Grazer Schauspielhauses und des Teatro Avenida das mehrsprachige Stück Butterfly Blues aufgeführt. Mankell schrieb und inszenierte das Stück.

Bis heute nehmen politische und gesellschaftliche Themen in seinen Büchern viel Raum ein. Viele dieser persönlichen Motive und Erfahrungen wurden etwa in seinem 2008 erschienenen Kriminalroman Der Chinese verarbeitet. In seinem Roman Mörder ohne Gesicht schuf er die Figur des Kriminalkommissars Kurt Wallander. Seitdem hat er über den knorrigen, etwas griesgrämigen, aber aufrechten und authentischen Polizisten eine äußerst erfolgreiche Serie von Kriminalromanen veröffentlicht. Diese Romane stehen in der Tradition der von den Autoren Maj Sjöwall und Per Wahlöö verfassten Bücher über den Kriminalkommissar Martin Beck.

Mankell hat deutsche Vorfahren. Er ist ein Ururenkel von Johan Herman Mankel, der in Niederasphe, einem Ortsteil von Münchhausen im hessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf, geboren wurde und später nach Schweden auswanderte. Er ist in dritter Ehe mit der zweiten Tochter von Ingmar Bergman verheiratet, der Theaterregisseurin Eva Bergman. Das von seinem Vater geerbte Hofgut in Sveg hat Mankell 2009 dem schwedischen Dramatikerverband vermacht.[1]

Politische Positionen[Bearbeiten]

Mankell war in der schwedischen 68er-Bewegung politisch aktiv und beteiligte sich unter anderem an Protesten gegen den Vietnamkrieg, Portugals Kolonialkrieg in Afrika und gegen das Apartheidsregime in Südafrika.[2] Er war auch in der kulturpolitischen Vereinigung Folket i Bild/Kulturfront engagiert.[2] Während seiner Zeit in Norwegen kam Mankell in Kontakt mit der maoistischen Arbeidernes Kommunistparti und beteiligte sich aktiv, ohne jedoch Mitglied zu werden.[2]

Henning Mankell bei einer Signierstunde anlässlich der Verleihung des Ripper Awards in Unna am 2. März 2009

Im Jahr 2009 war Mankell Gast einer palästinensischen literarischen Konferenz und bereiste die Palästinensischen Autonomiegebiete. Er behauptete im Anschluss daran, dass die Gründung Israels 1948 keine „völkerrechtlich legitime Handlung“ gewesen sei und man dort „eine Wiederholung des verächtlichen Apartheidsystems, das einst die Afrikaner und Farbige als Bürger zweiter Klasse in ihrem eigenen Land behandelte“ erlebe. Die israelischen Sperranlagen verglich Mankell mit der Berliner Mauer. Angesichts der Lebensumstände der Palästinenser sei es nicht verwunderlich, „dass sie sich entscheiden, sich in einen Selbstmordbomber zu verwandeln [...]. Verwunderlich ist nur, dass es nicht mehr tun.“ „Die Israelis“ würden „Leben vernichten“ und der Staat Israel in seiner jetzigen Form habe keine Zukunft, eine Zwei-Staaten-Lösung würde die „historische Besatzung“ nicht rückgängig machen. Antisemitismus habe Mankell während der Reise nicht erlebt, lediglich „normalen Hass auf die Besatzer.“[3]

Mankell wurde für diese Aussagen in Deutschland unter anderem von Henryk M. Broder kritisiert, der Mankells antiisraelische Äußerungen mit denen Jostein Gaarders aus dem Jahr 2006 verglich und ihm vorwarf, verschobene Maßstäbe anzulegen. Nicht einmal Regimes wie die im Sudan, im Kongo oder im Iran würden Mankell so in Rage bringen wie Israel, dem er das Existenzrecht abspreche.[4] Andreas Breitenstein wirft Mankell in der Neuen Zürcher Zeitung vor, er betreibe „auf der Basis historischen Halbwissens einen selbstgefälligen linken Moralismus“.[5]

Im Mai 2010 nahm er an der Ship to Gaza 2010-Aktion des Free Gaza Movement teil, bei der mehrere Aktivisten getötet wurden.[6][7] Mankell blieb Berichten zufolge unverletzt.[8] Anschließend rief er zu globalen Sanktionen gegen Israel auf.[9]

Krebserkrankung[Bearbeiten]

Am 28. Januar 2014 gab Mankell in einer Tageszeitung seiner schwedischen Heimat bekannt, dass er an Krebs erkrankt ist. Anfang des Jahres 2014 wurden bei ihm Tumore in Hals und Lunge entdeckt, die möglicherweise bereits ausgestrahlt hatten. Obwohl er unter diesem Schicksal sehr gelitten hat, entschloss sich Mankell, seine Krankheit öffentlich zu machen und über seinen Kampf dagegen in einer Kolumne zu berichten. Einerseits möchte er damit vielen Menschen, denen es genauso geht wie ihm, Mut machen, andererseits ist ihm auch daran gelegen, den Stand der Möglichkeiten der modernen Medizin aufzuzeigen.[10]

Afrika[Bearbeiten]

Schon als Kind träumte Mankell davon, den afrikanischen Kontinent zu bereisen. 1972, mit 24, erfüllte er sich diesen Wunsch, als er zum ersten Mal nach Sambia reiste und dort zwei Jahre lang blieb. Er sagte, es sei „wie nach Hause kommen“ gewesen. Heute lebt Mankell abwechselnd in den Sommermonaten in Schweden und die meiste Zeit des Jahres in Mosambik, welches er inzwischen als seine erste Heimat versteht - er engagiert sich dort wie in Europa für Afrika. 1985 erhielt er die Einladung zum Aufbau einer professionellen Theatergruppe in Maputo. 1986 wurde Mankell der ehrenamtliche Intendant des 70-köpfigen „Teatro Avenida“, des einzigen professionellen und inzwischen sehr erfolgreichen Theaters in Mosambik, und er ist es bis heute - manchmal führt Mankell auch Regie.

Mankell drehte mit Regisseur Jens Monath den Film Mein Herz schlägt in Afrika als Zweiteiler für das ZDF, ausgestrahlt im Frühjahr 2009.[11] Der Film greift Motive aus seinem Buch Der Chronist der Winde (Original: Comédia infantil) auf, wie das Schicksal von Straßenkindern, oft ausgestoßenen Albinos und jungen Erwachsenen, die von ihrer Vergangenheit als Kindersoldaten traumatisiert sind.[12]

2009 erhielt Mankell den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis der Stadt Osnabrück „für sein Afrika-Werk“. Der damalige Bundespräsident Horst Köhler[13] hielt die Laudatio, die unter dem Titel „Afrika ist voller Schmetterlinge“ stand.[14] Mit einem Teil des Preisgeldes unterstützte Mankell das Projekt des 2010 verstorbenen Christoph Schlingensief, in Afrika ein Festspielhaus zu bauen.[15]

Mariagatan in Ystad

Werke[Bearbeiten]

Die Wallander-Romane[Bearbeiten]

Kurt Wallander (Aussprache: [ˌkɵʁt vaˈlanːdəʁ]) ist die fiktive Hauptfigur der meisten Kriminalromane von Henning Mankell. Er stellt die berühmteste literarische Schöpfung Mankells dar. Zahlreiche Romane der Wallander-Reihe wurden verfilmt, darunter einige mehrfach.

Hauptartikel: Wallander


Erscheinungsjahr Originaltitel Deutscher Titel Übersetzung Originaltitel Wallander-Band ISBN der deutschen Ausgabe
Schweden Deutschland
1991 1993 Mördare utan ansikte Mörder ohne Gesicht Mörder ohne Gesicht Band 1 ISBN 3-423-20232-7
1992 1993 Hundarna i Riga Hunde von Riga Die Hunde von Riga Band 2 ISBN 3-423-20294-7
1993 1995 Den vita lejoninnan Die weiße Löwin Die weiße Löwin Band 3 ISBN 3-423-20150-9
1994 2001 Mannen som log Der Mann, der lächelte Der Mann, der lächelte Band 4 ISBN 3-423-20590-3
1995 1999 Villospår Die falsche Fährte Falsche Fährte Band 5 ISBN 3-423-20420-6
1996 1998 Den femte kvinnan Die fünfte Frau Die fünfte Frau Band 6 ISBN 3-423-20366-8
1997 2000 Steget efter Mittsommermord Einen Schritt dahinter Band 7 ISBN 3-423-20520-2
1998 2001 Brandvägg Die Brandmauer Brandmauer Band 8 ISBN 3-423-20661-6
1999 2002 Pyramiden Wallanders erster Fall und andere Erzählungen Die Pyramide Band 9 ISBN 3-423-20700-0
(1999) 2004 (Pyramiden) Die Pyramide Die Pyramide aus Band 9 ISBN 3-423-25216-2
(1999) 2004 (Fotografens död) Der Tod des Fotografen Der Tod des Fotografen aus Band 9 ISBN 3-423-25254-5
2002 2003 Innan frosten Vor dem Frost Vor dem Frost Band 1 Linda Wallander ISBN 3-423-20831-7
2013 2013 Handen Mord im Herbst *) Die Hand Band 10 ISBN 978-3-552-05642-8
2009 2010 Den orolige mannen Der Feind im Schatten Der unruhige Mann Band 11 ISBN 978-3-552-05496-7

*) Erstmals veröffentlicht 2004 in den Niederlanden

Weitere Romane[Bearbeiten]

Chronologische Übersicht[Bearbeiten]

Erscheinungsjahr Originaltitel Deutscher Titel ISBN der deutschen Ausgabe
Schweden Deutschland
1973 1998 Bergsprängaren    
1974   Sandmålaren    
1977   Vettvillingen    
1979 1997 Fångvårdskolonin som försvann Das Gefangenenlager, das verschwand ISBN 3-7891-4224-7
1980   Dödsbrickan    
1981   En seglares död    
1982 2009 Daisy Sisters Daisy Sisters ISBN 978-3-552-05399-1
1983   Apelsinträdet    
1983   Älskade syster    
1984 1997 Sagan om Isidor    
1990 2004 Leopardens öga Das Auge des Leoparden ISBN 3-423-13424-0
1992 2000 Katten som älskade regn Ein Kater schwarz wie die Nacht ISBN 3-423-70766-6
1995 2000 Comédia infantil Der Chronist der Winde ISBN 3-423-12964-6
1995 1997 Eldens hemlighet Das Geheimnis des Feuers ISBN 3-7891-4211-5
1998 2007 Berättelse på tidens strand Die flüsternden Seelen ISBN 3-552-05335-2
1999   I sand och i lera    
2000   Labyrinten    
2000 2002 Danslärarens återkomst Die Rückkehr des Tanzlehrers ISBN 3-423-20750-7
2000 2001 Vindens son Die rote Antilope ISBN 3-423-13075-X
2001 2001 Eldens gata Das Rätsel des Feuers ISBN 3-7891-4231-X
2001 2003 Tea-Bag Tea-Bag ISBN 3-423-13326-0
2003 2004 Jag dör, men minnet lever Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt ISBN 3-423-13479-8
2004 2005 Djup Tiefe ISBN 3-423-20978-X
[16] 2005 [16] Butterfly Blues ISBN 3-423-13290-6
2005 2006 Kennedys hjärna Kennedys Hirn ISBN 3-552-05347-6
2006 2007 Italienska skor Die italienischen Schuhe ISBN 3-552-05415-4
2007 2008 Eldens Vrede Der Zorn des Feuers ISBN 978-3-7891-4278-9
2008 2008 Kinesen Der Chinese ISBN 978-3-552-05436-3
2011 2012 Minnet av en smutsig ängel Erinnerung an einen schmutzigen Engel ISBN 978-3-552-05579-7

Weitere Verfilmungen[Bearbeiten]

Einige der Thriller Mankells außerhalb der berühmten Wallander-Reihe wurden von der ARD/Degeto in Koproduktion mit dem ORF und der schwedischen Firma Yellow Bird verfilmt. Die Mehrteiler wurden vornehmlich mit prominenter deutschsprachiger Besetzung als Event für das deutsche Fernsehen konzipiert.

  1. Die Rückkehr des Tanzlehrers, federführende Produktion Lisa Film, Wien, Regie Urs Egger, mit Tobias Moretti, Veronica Ferres, Maximilian Schell, 2004
  2. Kennedys Hirn, federführende Produktion Bavaria Pictures GmbH, München, Regie Urs Egger, mit Iris Berben, Heino Ferch, 2009
  3. Der Chinese, federführende Produktion Yellow Bird Pictures GmbH, Regie Peter Keglevic, mit Suzanne von Borsody, Mikael Nyqvist, Claudia Michelsen, Karlheinz Hackl, August Schmölzer, 2011
  4. Das Rätsel des Feuers
  5. Der Zorn des Feuers
Tatorte[Bearbeiten]
  1. Borowski und der vierte Mann (2009) in Kiel durch den NDR.
  2. Borowski und der coole Hund (2010) in Kiel durch den NDR.

Der NDR plant zwei weitere Kieler Tatorte nach Vorlagen von Henning Mankell, welche voraussichtlich 2014 gesendet werden sollen. Die ersten Skizzen für die Krimis mit Klaus Borowski (Axel Milberg) und Sarah Brandt (Sibel Kekilli) hat Mankell Anfang 2013 bereits entwickelt.[17]

Dramen[Bearbeiten]

  • Butterfly Blues[18][19]
  • Zeit im Dunkeln
  • Antilopen
  • Der gewissenlose Mörder Hasse Karlsson enthüllt die entsetzliche Wahrheit, wie die Frau über der Eisenbahnbrücke zu Tode gekommen ist
  • Der Chronist der Winde
  • The Doors, Theaterstück für Firma Gaulhofer mit Theater Avenido aus Maputo, 2011 [20]

Kinderbücher[Bearbeiten]

Audioproduktionen (Auszug)[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Rainer Sens: Dem Kommissar auf der Spur. Stein (Conrad), Welver 2003, ISBN 978-3893925322.
  •  Henning Heske: Die Globalisierung des Verbrechens. Über die Kriminalromane von Henning Mankell. In: ders. (Hrsg.): Fausts Phiole. Über Poesie und Wissenschaft. Bernstein-Verlag, Bonn 2006, ISBN 3-9809762-3-8.
  •  Kevin Keijo Kutani: Der Kriminalroman als Medium für (allgemeine) Gesellschaftskritik: Am Beispiel des schwedischen Autors Henning Mankell. Diplomica Verlag, Hamburg 2014, ISBN 978-3842895263.
  • Kirsten Jacobsen: Mankell über Mankell. Kurt Wallander und der Zustand der Welt. Paul Zsolnay, Wien 2013, ISBN 978-3-552-05640-4. (Biografie mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Fotos)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. "Ich muss etwas zurückgeben" - Mankell verschenkt Hof
  2. a b c  Lars Åke Augustsson, Stig Hansén: De svenska maoisterna. Lindelöw, Göteborg 2001, ISBN 91-88144-48-8, S. 162.
  3. Generaldelegation Palästinas 12. Juni 2009
  4. Es geht um Israel Welt Online, Henryk M. Broder, 19. September 2009
  5. Andreas Breitenstein: Ein blinder Passagier. Neue Zürcher Zeitung. 9. Juni 2010. Abgerufen am 14. Juni 2010.
  6. Starautor Mankell in israelischen Händen
  7. Aftonbladet: ”Vi har inte hört av honom”, abgerufen am 31. Mai 2010.
  8. Cecilia Uddén: Fem svenskar på fartygskonvojen mår bra. In: Ekot, 31. Mai 2010. 
  9. Robert Booth: Gaza flotilla raid: 'We heard gunfire – then our ship turned into lake of blood'. In: The Guardian, 2. Juni 2010. 
  10. Schwedischer Krimiautor 'Henning Mankell an Krebs erkrankt'. In: Süddeutsche Zeitung, 29. Januar 2014. 
  11. ZDF Mein Herz schlägt in Afrika
  12. Alle kommen aus Afrika Wiesbadener Tagblatt, Viola Bolduan, 9. Dezember 2009
  13. Bundespräsident Köhler überreicht Friedenspreis an Henning Mankell Neue Osnabrücker Zeitung, 18. September 2009 00:00 Uhr, abgerufen am 13. März 2011
  14. Afrika ist voller Schmetterlinge Bundesregierung, Laudatio von Bundespräsident Horst Köhler auf Henning Mankell zur Verleihung des Erich Maria Remarque-Friedenspreises am 18. September 2009 in Osnabrück
  15. Fürs Afrika-Projekt - Mankell spendet für Schlingensiefs Oper Berliner Zeitung, 21. September 2009
  16. a b vgl. Katalogeintrag Butterfly Blues: ein Theaterstück von Henning Mankell. Aus dem Engl. von Claudia Romeder-Szevera. Abgerufen am 20. Juni 2012.
  17. http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/specials/henning-mankell-schreibt-fuer-ndr-zwei-weitere-tatorte-aus-kiel-100.html
  18. Theatre Playes. Henning Mankel, abgerufen am 20. Juni 2012.
  19. Literaturkritik zu Butterfly Blues. Abgerufen am 20. Juni 2012.
  20. http://www.facebook.com/Mankells.Doors

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Henning Mankell – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Rezensionen[Bearbeiten]

Interviews[Bearbeiten]