Veronica Ferres

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Veronica Ferres (2012)

Veronica Ferres (* 10. Juni 1965 in Solingen, Nordrhein-Westfalen; eigentlich Veronika Maria Cäcilia Ferres) ist eine deutsche Schauspielerin. Mit der Hauptrolle in Sönke Wortmanns Kinofilm Das Superweib wurde sie 1996 einem größeren Publikum bekannt.

Leben[Bearbeiten]

Frühe Jahre[Bearbeiten]

Veronica Ferres wuchs als jüngstes von drei Kindern und einzige Tochter des Kohlen- und Kartoffelhändlers Peter Ferres und seiner Frau Katharina auf dem elterlichen Hof auf.[1][2]

Während ihrer Schulzeit galt sie als Außenseiterin, die von ihren Mitschülern „Fettes“ gerufen wurde. Sie litt unter extremen Gewichtsschwankungen und ritzte sich an ihren Unterarmen.[1] Sie machte ihr Abitur 1984 am Gymnasium Schwertstraße in Solingen.[3] Danach studierte sie Germanistik, Theaterwissenschaft und Psychologie[4][5] an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ein Abschluss ist nicht bekannt.[6]

Ferres nahm privaten Schauspielunterricht, da sie von zwölf Schauspielschulen, bei denen sie sich bewarb, abgelehnt wurde. Nach eigener Aussage ist ihre Größe von 1,78 m[4] der Grund für die Ablehnung gewesen, obwohl Begabung vorhanden gewesen sei.

Schauspielkarriere[Bearbeiten]

Veronica Ferres beim Berliner Film Festival 2011

Bevor Ferres Rollen in Kinofilmen angeboten bekam, war sie hauptsächlich in TV-Filmen und Serien zu sehen. Sie hatte aber auch vorher mehrere Theaterengagements. In ihrem ersten Kinofilm, dem Monumentalwerk Die Zweite Heimat von Edgar Reitz, spielte Ferres das erotische Mädchen Dorli aus der Provinz. Der 25-Stunden-Film erschien 1992. Auch aufgrund ihrer damals üppigeren Figur wurde sie in den ersten Jahren vor allem als „sinnliche Blondine“ besetzt, beispielsweise als komisch naive Sekretärin in der ZDF-Serie Unser Lehrer Doktor Specht (1992), oder als kölsche Proletarierin in Tom Gerhardts Voll normaaal (1994). Der spätere Verlauf ihrer Karriere wurde dann durch vielseitigere Angebote dominiert, die auch mit einer Veränderung ihrer äußeren Erscheinung durch Gewichtsabnahme einher gingen:

1992 spielte sie die Muse des Fritz Knobel (Uwe Ochsenknecht) in Schtonk! unter der Regie von Helmut Dietl, mit dem sie von 1990 bis 1999 liiert war.[7] Dieser besetzte sie 1997 auch als Schneewittchen für den Film Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief und 1999 als Schauspielerin Maria in der Mediensatire Late Show. Zu den großen Erfolgen des ZDF-Fernsehspiels zählt mit etwa neun Millionen Zuschauern der Zweiteiler Eine ungehorsame Frau (1998) mit ihr in der Hauptrolle, für die sie sehr gute Kritiken erhielt.[8] Im Jahr darauf spielte Veronica Ferres in der internationalen Produktion Ladies Room an der Seite von John Malkovich.

Ebenfalls zu sehen war sie 1993 bis 1994 in der Fernsehserie Peter und Paul, an der Seite von Helmut Fischer und Hans Clarin, und später in einer Folge des Bullen von Tölz. Mit der Hauptrolle im Kinofilm Das Superweib (1996) wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Rund 2,4 Millionen Zuschauer sahen diese Produktion.[9] Seitdem arbeitet Ferres auch in internationalen Produktionen, so im Jahr 2000 für das französische Fernsehen als bösartige Madame Thénardier im Vierteiler Les Misérables – Gefangene des Schicksals oder als gehbehinderte Gräfin in Findelkind.

2001 verkörperte sie Nelly Mann in der vielfach ausgezeichneten Fernsehproduktion Die Manns – Ein Jahrhundertroman von Heinrich Breloer, wofür sie den Adolf-Grimme-Preis in Gold erhielt.[10] 2002 bis 2004 spielte Veronica Ferres die Buhlschaft in der Jedermann-Inszenierung bei den Salzburger Festspielen. Im August 2010 wurde sie dafür von der österreichischen Tageszeitung Salzburger Nachrichten zur „besten Buhlschaft aller Zeiten“ gekürt.[11] Im Fernsehdrama Annas Heimkehr (2003) spielte sie das Dienstmädchen Anna Schweighofer, das ein jüdisches Mädchen vor der Deportation rettet. In dem Zeichentrickfilm Till Eulenspiegel (2003), bei dem Eberhard Junkersdorf Regie führte, synchronisierte Ferres eine der Hauptrollen. 2005 wurde der Film für die Goldene Kamera in der Kategorie „Bester Film“ nominiert.[12]

Ferres sagt über sich selbst, dass sie zwischen Leben und Schauspiel keine absolut klare Grenze ziehen könne. Beides beeinflusse sich gegenseitig. Dabei sei sie besonders von ihrer Hauptrolle in dem TV-Film Sterne leuchten auch am Tag von Roland Suso Richter (Regie) und Richard Reitinger (Buch) aus dem Jahre 2004, in dem es um die unheilbare Krankheit ALS geht, beeinflusst worden.[13]

Ende September 2006 wollte sie bei der Ruhrtriennale im Landschaftspark Duisburg-Nord die Hauptrolle im Theaterstück Courasche oder Gott lass nach des Büchner-Preisträgers Wilhelm Genazino spielen, machte jedoch ihre Zusage vor Probenbeginn wieder rückgängig, da die Rolle einer Prostituierten nicht mit ihrer künstlerischen Integrität vereinbar sei. Kritiker warfen ihr daraufhin Eitelkeit und Angst vor dem Verlust von Werbeverträgen vor.[14] Ferres bezeichnete dies als „Nonsens“. Sie sei mündig genug, unabhängige Entscheidungen zu treffen.[15]

Im selben Jahr übernahm Veronica Ferres eine der Hauptrollen für den ZDF-Zweiteiler Neger, Neger, Schornsteinfeger!, in dem sie die alleinerziehende Mutter eines dunkelhäutigen Jungen während des Nationalsozialismus verkörpert. Ebenfalls 2006 spielte sie im Kinofilm Die wilden Hühner erneut die Rolle einer Mutter und an der Seite von John Malkovich als Gustav Klimt die Emilie Flöge in der Filmbiografie Klimt des chilenischen Regisseurs Raúl Ruiz.

Im Sommer 2007 drehte Ferres den Fernsehdreiteiler Die Patin – Kein Weg zurück in München. Ebenfalls 2007 stand sie für die TV-Spielfilme Mein alter Freund Fritz und Das Ende der Eiszeit vor der Kamera. Letzterer wurde 2007 als „Bester Fernsehfilm“ für den Deutschen Fernsehpreis nominiert, Veronica Ferres erhielt eine Nominierung als „Beste Schauspielerin“.[12] Im darauffolgenden Jahr erhielt sie dann den Deutschen Fernsehpreis als „Beste Schauspielerin“ für den zweiteiligen TV-Film Die Frau vom Checkpoint Charlie.[16] In diesem kämpft eine Mutter im Westen verzweifelt um ihre beiden Töchter, die in der DDR gefangen gehalten werden. Der Film lehnte sich an die wahre Geschichte der Jutta Fleck (ehem. Gallus) an, die als „Frau vom Checkpoint Charlie“ bekannt wurde.

Darüber hinaus wirkte Veronica Ferres 2008 auch an anderen erfolgreichen Filmen mit: So spielte sie eine der Hauptrollen in dem Fernsehfilm Das Wunder von Berlin, der vielfach positiv rezensiert und als „Bester Film“ für den Deutschen Fernsehpreis und den Emmy nominiert wurde.[17][18] Eine weitere Produktion des Jahres 2008 war der Kinofilm Ein Leben für ein Leben – Adam Resurrected, in dem Jeff Goldblum und William Dafoe die Hauptrollen verkörperten. Zudem folgten im Herbst und Winter 2008/2009 Dreharbeiten in Südafrika für Das Geheimnis der Wale, wobei Veronica Ferres und Christopher Lambert die Hauptrollen übernahmen.

Im Frühling 2009 stand Veronica Ferres in München für den ARD-Fernsehfilm Rosannas Tochter[12] vor der Kamera. Die männliche Hauptrolle übernahm Fritz Karl. Das Drehbuch, welches der Filmautor Christian Jeltsch nach der gleichnamigen Romanvorlage von Amelie Fried verfasste, wurde von Franziska Buch inszeniert. Im Herbst des gleichen Jahres drehte Veronica Ferres für den Kinofilm Das Leben ist zu lang, bei dem Dani Levy Regie führte, in Berlin und Italien. Die Hauptrolle wurde von Markus Hering verkörpert. Ebenfalls in diesem Herbst spielte Veronica Ferres im Film Sie hat es verdient mit, bei dem sie auch als Co-Produzentin mitwirkte.[19] Dieser Spielfilm von Autor und Regisseur Thomas Stiller erzählt von Jugendlichen, die – selbst aus der Bahn geworfen – ihren Hass an anderen auslassen. Darüber hinaus übernahm Veronica Ferres 2009 in der Kinoproduktion Unter Bauern – Retter in der Nacht von Ludi Boeken die Hauptrolle der Holocaust-Überlebenden Marga Spiegel.

2010 folgten erneut Auftritte in mehreren TV-Produktionen. Unter anderem verkörperte Ferres die Rolle der Mutter von Marco Weiss in dem Fernsehfilm Marco W. – 247 Tage im türkischen Gefängnis. Seit 2012 spielt sie die Hauptrolle in der Krimireihe Lena Fauch.

Privatleben[Bearbeiten]

Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer (2012)

Ferres war von 1990 bis 1999 mit Helmut Dietl liiert. Sie arbeiteten gemeinsam an Filmen wie Schtonk (1991), Rossini (1997), Late Show (1999) und zahlreichen anderen Filmen des Regisseurs. Im Februar 2000 wurde die Trennung bekannt.[7]

Im Mai 2001 heiratete Ferres kurz vor der Geburt der gemeinsamen Tochter in Salzburg Martin Krug.[20] Im November 2008 gab Ferres die einvernehmliche Trennung von Krug bekannt,[20] im Juni 2010 wurde die Scheidung vollzogen.[21]

Seit 2009 ist sie mit dem deutschen Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer liiert und seit 2011 mit ihm verlobt.[22] In der Sendung „Wetten, dass..?“ am 5. April 2014 gab sie bekannt, dass sie Maschmeyer 2014 heiraten wird. Am 27. September 2014 haben sie in Nizza geheiratet.[23][24]

Soziales Engagement[Bearbeiten]

Ferres war von 2002 bis 2009 Schirmherrin des Power-Child e. V. zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Dort sammelte sie Spenden, womit sie Theaterstücke für Kindergärten und Grundschulen finanzierte.[25][26]

Seit 2009 sammelt die Schauspielerin Spenden für die HOPE Cape Town Association & Trust,[27] einen gemeinnützigen Verein, der sich in Südafrika für HIV-positive und tuberkulosekranke Menschen engagiert. Des Weiteren engagierte sich Ferres im Jahr 2010 als Botschafterin der SOS Kinderdörfer.

Seit 2011 ist Veronica Ferres internationale Botschafterin für das Hadassah Medical Center in Jerusalem[28] und Schirmherrin für das evangelikale Hilfswerk Die Arche – Christliches Kinder- und Jugendwerk Deutschland.[29]

Im Februar 2012 übernahm Veronica Ferres die Schirmherrschaft für das geplante Kinderhospiz Burgholz im bergischen Städtedreieck.[30]

Veronica Ferres engagiert sich ehrenamtlich für die DKMS Life, indem sie u. a. bei Veranstaltungen der gemeinnützigen Gesellschaft als Gastrednerin auftritt.[31]

Sonstiges[Bearbeiten]

Veronica Ferres sitzt im Beirat der Metropolitan School Frankfurt, die von ihrem Bruder Peter Ferres geleitet wird.

2002 gründeten Ferres und ihr damaliger Ehemann Martin Krug die Produktionsfirma Bella Vita Film GmbH, welche u. a. den ARD-Zweiteiler Kein Himmel über Afrika (2005) sowie die Filme Das Geheimnis der Wale und Rosannas Tochter (beide 2010) realisierte, bei denen Ferres auch als Schauspielerin mitwirkte.[32][33] Nach der Trennung von Krug zog sie sich aus dem Unternehmen zurück und gründete 2011 ihre eigene Produktionsfirma, Construction Film GmbH mit Sitz in München.[34][35][36]

2007 erschien das von Veronica Ferres verfasste Kinderbuch Nein, mit Fremden geh ich nicht! Zwei Jahre später wurde Fass mich nicht an![37] veröffentlicht. Beide Bücher wurden von Julia Ginsbach illustriert und sollen Kinder für gefährliche Situationen sensibilisieren. Am 14. März 2011 erschien das Buch Kinder sind unser Leben bei Droemer Knaur, welches Veronica Ferres zusammen mit Nicole Maibaum verfasste. In diesem werden 15 außergewöhnliche Menschen porträtiert, die sich für die Rechte von Kindern einsetzen.[38] Darüber hinaus wirkte Veronica Ferres an verschiedenen Hörbuchproduktionen mit, u. a. beim Rilke Projekt.[39] Zuletzt brachte Ferres sich im Buch Briefe bewegen die Welt ein, welches 2010 von Hellmuth Karasek herausgegeben wurde.

Im Jahr 2008 veröffentlichte das Magazin Park Avenue in seiner Juni-Ausgabe eine Reportage mit dem Titel Fall Ferres – Eine Schauspielerin zwischen Gutmenschen-Sucht und Geltungsdrang.[40] Ferres sah sich durch die Veröffentlichung in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt und erwirkte am 25. Juli 2008 eine einstweilige Verfügung vor dem Hamburger Landgericht, nach der das Magazin eine Gegendarstellung drucken musste.[41] Die folgende Klage der Schauspielerin gegen den Verlag auf Zahlung einer hohen Geldentschädigung wurde jedoch vom Hamburger Landgericht als unbegründet abgewiesen.[42][43][40][44]

Im Januar 2008 wurde Ferres als Testimonial für die Adler Modemärkte engagiert.[45] Die vorgesehene Vergütung betrug 800.000 Euro jährlich.[46] Nachdem die ursprünglich zur Metro Group gehörige Kette durch die Sanierungsgesellschaft BluO übernommen wurde, trennte sich das neue Management des Unternehmens von Ferres. Der Geschäftsführer, Martin Vorderwülbecke, begründete dies damit, dass die Schauspielerin vom Vorbesitzer aufgrund ihres ursprünglich positiven Images engagiert worden sei und sie wegen ihres Lebenswandels diesen Faktor verloren habe.[47] Im Laufe des daraufhin von Ferres angestrengten Prozesses kam es zu einem Vergleich zwischen den Parteien: Ferres erhielt statt der von ihr geforderten knapp 460.000 Euro eine Summe von 400.000 Euro von der Modekette, welche zusätzlich 75 Prozent der Prozesskosten übernahm.[48]

Im Jahr 2012 trat Ferres als Testimonial im Rahmen einer Werbekampagne der Bild-Zeitung auf.[49]

Reaktionen[Bearbeiten]

Ferres musste sich aufgrund ihrer Rollenauswahl, Aktivitäten außerhalb der Schauspielerei und ihres Privatlebens auch mit kritischen Stimmen auseinandersetzen. So wird ihr ihre Vorliebe für „positive“ Frauenrollen, insbesondere überdurchschnittlich häufig die Rolle der „tapferen Mutter“, als Einseitigkeit und Flachheit zum Vorwurf gemacht.[50][51]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Ferres bei der Berlinale 2012

Bambi

  • 1992: Auszeichnung in der Kategorie Schauspiel National für die Rolle der Martha in Schtonk
  • 2005: Auszeichnung in der Kategorie Schauspiel National für die Rolle der Veronika Molin in Die Rückkehr des Tanzlehrers

Bayerischer Fernsehpreis

  • 2002: Auszeichnung in der Kategorie Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm für die Rolle der Nelly in Die Manns – Ein Jahrhundertroman
  • 2004: Auszeichnung in der Kategorie Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm für ihre Rollen in Annas Heimkehr, Für immer verloren und Stärker als der Tod

Deutscher Fernsehpreis

  • 2007: Nominierung in der Kategorie Beste Schauspielerin für ihre Rolle in Vom Ende der Eiszeit
  • 2008: Auszeichnung in der Kategorie Beste Schauspielerin für ihre Rolle in Die Frau vom Checkpoint Charlie

Goldene Kamera

  • 1998: Auszeichnung in der Kategorie Beste Schauspielerin National für ihre Rollen in Rossini, Die Chaos Queen, Dr. Knock und Eine ungehorsame Frau
  • 2002: Auszeichnung für ihre Rolle in Bobby

Adolf-Grimme-Preis in Gold

  • 1998: Nominierung für ihre Rollen in Die Chaos Queen, Dr. Knock und Eine ungehorsame Frau
  • 2002: Auszeichnung für Die Manns – Ein Jahrhundertroman

Goldene Romy

  • 2002: Auszeichnung in der Kategorie Beliebteste Schauspielerin für ihre Rollen in Bobby und Die Manns – Ein Jahrhundertroman

Weitere Preise und Ehrungen

  • 1999: Auszeichnung in der Kategorie Beste Schauspielerin für ihre Rolle in Die Braut beim 9. Internationalen Film-Festival Pescara, Italien
  • 2005: DIVA-Award in der Kategorie German Award (Hall of Fame)
  • 2006: Bayerischer Verdienstorden
  • 2006: Goldene Feder
  • 2007: Hans-Rosenthal-Ehrenpreis
  • 2007: Buch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur im März 2007 für das Kinderbuch Nein, mit Fremden geh ich nicht
  • 2007: Bad Iburger Kinderliteraturpreis „Schlossgeschichten“ für das Kinderbuch Nein, mit Fremden geh ich nicht
  • 2007: Pannekopp des Jahres für ihre Verdienste um die „Reinerhaltung der Sprache im Ruhrgebiet“[52]
  • 2008: Jupiter in der Kategorie Bester TV-Film für Die Frau vom Checkpoint Charlie
  • 2009: Steiger Award in der Kategorie Film
  • 2010: Signis Award im Rahmen des internationalen Filmfest DC in Washington für Unter Bauern – Retter in der Nacht
  • 2013: Hadassah Citizen of the World Award für ihr soziales Engagement für Israel[53]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Veronica Ferres – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b  Markus Brauck: Die Sanftwütige. In: Der Spiegel. Nr. 41, 2007, S. 144 (online).
  2. Herkunft und Familie GQ Magazin, abgerufen am 21. Juli 2013.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatAbizeitung Gymnasium Schwertstrasse 1984. Abgerufen am 21. Januar 2010.
  4. a b veronicaferres.de/vita
  5. Ich bin auf dem Land aufgewachsen. In: Die Zeit, Nr. 5/2002.
  6. Hans-Dieter Schütt: Weibes-Bild: Veronica Ferres. In: zuhause3.de
  7. a b Helmut Dietl und Veronica Ferres getrennt. In: Rhein-Zeitung, 10. Februar 2000.
  8. So fielen die Quoten von Veronica Ferres. RP Online
  9. filmportal.de
  10. „Oscars“ für die besten Fernsehfilme. In: Spiegel Online, 12. März 2002.
  11. salzburg.com
  12. a b c veronicaferres.de/tv
  13. gero von boehm begegnet: Veronica Ferres, Sendung im ZDFdokukanal, 24. März 2008, 0.45 Uhr.
  14. faz.net
  15. faz.net
  16. daserste.de
  17. spiegel.de
  18. abendblatt.de
  19. focus.de
  20. a b Veronica Ferres’ Ehe gescheitert. In: Spiegel Online, 25. November 2008.
  21. welt.de
  22.  Thomas Schmitt: Doppelter Bruch im Leben eines Multi-Millionärs. In: Handelsblatt. 24. Februar 2009 (bei handelsblatt.com, abgerufen am 9. März 2009).
  23. Handelsblatt - Heirat in Südfrankreich - Hochzeit! Ferres sagt Ja zu Maschmeyer. Artikel vom 26. September 2014, abgerufen am 28. September 2014.
  24. Veronica Ferres - Traumhochzeit in Südfrankreich. Artikel vom 27. September 2014, abgerufen am 28. September 2014.
  25. Website von Power-Child e. V: Prävention: Theater/Schule
  26. Website von Power-Child e. V: Prävention: Theater/Kindergarten
  27. [1] (PDF; 78 kB)
  28. Veronica Ferres – Internationale Botschafterin für Hadassah Offizielle Website von Hadassah, abgerufen am 21. Juli 2013.
  29. morgenpost.de
  30. hoeschen/ör-wj: Kinderhospiz – Veronica Ferres ist Schirmherrin. In: evangelisch-wuppertal.de. Abgerufen am 8. März 2012.
  31. Veronika Ferres schminkt in Düsseldorf krebskranke Frauen. Westdeutsche Zeitung vom 5. Dezember 2012.
  32. Film-Projekte Offizielle Website der Bella Vita Film GmbH
  33. film.the-fan.net: Rosannas Tochter
  34. ad-hoc-news.de
  35. mittelbayerische.de
  36. Ab jetzt schreibt sie ihre Rollen selbst Berliner Zeitung, abgerufen am 26. Juli 2013.
  37. randomhouse.de
  38. mdr.de
  39. rilke-projekt.de
  40. a b Georg Altrogge: Warum die Schauspielerin gegen „Park Avenue“ verlor – Das Ferres-Urteil in Auszügen, unter meedia.de
  41. 324 O 539/08 Martin J. Krug vs. Park Avenue GmbH auf BUSKEISMUS, abgerufen am 1. Oktober 2014.
  42. DWDL.de
  43. Medienurteil – Veronica Ferres scheitert mit Klage gegen Magazin. In: Spiegel Online, 15. Juli 2009.
  44. online Veronica Ferres scheitert mit Klage gegen Park Avenue
  45. Adler zieht Veronica Ferres an, 11. Januar 2008, unter wuv.de.
  46. Ekkehard Müller-Jentsch: Schauspielerin verklagt Modehaus – Die Ferres ist nicht brav genug, 18. März 2010, unter sueddeutsche.de.
  47. sueddeutsche.de
  48. tz.de: 400 000 Euro: Veronica Ferres rupft den Adler, abgerufen am 25. März 2014
  49. Zeitschrift Stern (Zeitschrift) Ausgabe 19, 2012, S. 139.
  50. welt.de
  51.  Sonne und Mond. In: Der Spiegel. Nr. 49, 2008 (online).
  52. rp-online.de
  53. Die Botschafterin. In: Jüdische Allgemeine vom 21. November 2013, abgerufen am 24. Januar 2014.