Los Angeles Galaxy
| L.A Galaxy | |||
| Voller Name | Los Angeles Galaxy | ||
| Ort | Carson, CA | ||
| Gegründet | 1995 | ||
| Vereinsfarben | Blau, Gold, Weiß | ||
| Stadion | Home Depot Center[1] | ||
| Plätze | 27.000 | ||
| Präsident | |||
| Trainer | |||
| Homepage | www.lagalaxy.com | ||
| Liga | Major League Soccer | ||
| 2012 | Western Conference: 4. Platz Play-offs: MLS Cup Sieger |
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Los Angeles Galaxy ist ein US-amerikanisches Fußball-Franchise der Major League Soccer (MLS) aus Carson, Kalifornien. Das Franchise wurde 1995 gegründet und nahm in der Premierensaison 1996 den Spielbetrieb auf. Die Teamfarben sind Blau (Deep Space Blue), Gold und Weiß. Der Name „Galaxy“ bezieht sich auf Los Angeles als Heimat zahlreicher Hollywood-Stars.[2] Eigentümer des Franchise ist die Anschutz Entertainment Group.
Galaxy hat nach den Seattle Sounders den höchsten Zuschauerschnitt der gesamten MLS. Zu den größten Fanclubs gehören die „Galaxians“ und die „Los Angeles Riot Squad“. Maskottchen der Galaxy ist „Cozmo“, ein froschähnlicher Außerirdischer.
LA Galaxy war der erste MLS-Klub, der eine Saison mit einem finanziellen Gewinn abgeschlossen hat. Neben D.C. United ist Galaxy der einzige US-amerikanische Klub, der den CONCACAF Champions Cup gewann.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
1995–1996: Gründungsjahre [Bearbeiten]
Die Major League Soccer wurde 1992, im Zuge der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft an die USA, gegründet.[3] Die erste MLS-Saison wurde 1996 ausgespielt. Los Angeles Galaxy gehörte zu den Gründungsmitgliedern der neuen nordamerikanischen Profiliga. In der ersten Saison erreichten die Kalifornier den ersten Platz in der Western Conference und unterlagen im Finale um den MLS Cup gegen DC United. Trainiert wurde die Mannschaft damals von dem Deutschen Lothar Osiander, der in 80er Jahren u.a. die US-amerikanische Fußballnationalmannschaft trainiert hatte. Erfolgreichster Spieler war Eduardo Hurtado, der 21 Tore erzielen konnte und zum "Most Valuable Player" der MLS ernannt wurde.
1997–2005: Die Erfolgsjahre [Bearbeiten]
Die zweite MLS Saison startete für die Kalifornier mit einem Sieg in acht Spielen. Bis zum Ende der Regular Season erkämpfte sich Galaxy dennoch einen Platz in Play-offs. Im Conference Halbfinale unterlag die Mannschaft gegen Dallas Burn. International nahm LA Galaxy in diesem Jahr an dem CONCACAF Champions Cup teil, wo man das Finale erreichen konnte. Dort unterlagen die Kalifornier CD Cruz Azul mit 3:5.
In den kommenden Jahren schaffte es die Mannschaft immer wieder die vorderen Ränge der Tabelle einzunehmen. 2000 konnte mit dem Gewinn des CONCACAF Champions Cups der erste internationale Titel gefeiert werden. Ein Jahr später holte die Mannschaft den Lamar Hunt U.S. Open Cup im Finale gegen New England Revolution. Die lang anhaltende Erfolgsserie von Los Angeles Galaxy wurde 2002 mit dem Gewinn des MLS Cups gekrönt. Dies konnte die Mannschaft 2005 wiederholen und gleichzeitig auch den US Open Cup zum zweiten Mal gewinnen. Damit holten sie als drittes Team der MLS-Geschichte das Double. In dieser Zeit gehörten dem Kader immer mehr internationale Spieler an. Die bekanntesten waren Andreas Herzog, Jorge Campos, Luis Hernández oder auch Cobi Jones.
2006–2010 [Bearbeiten]
Die Saison 2006 verlief enttäuschend. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte verpasste das Team die Play-Offs. Der Trainer Steve Sampson wurde während der Saison entlassen[4] und durch Frank Yallop ersetzt.[5] und Manager Doug Hamilton verstarb auf dem Rückflug von einem CONCACAF Champions Cup-Spiel bei Deportivo Saprissa (Costa Rica) an einem Herzinfarkt.[6]
Im November 2006 verkündete Clubpräsident Alexi Lalas, dass der Klub an einer Verpflichtung des englischen Nationalspielers David Beckham interessiert ist. Am 11. Januar 2007 bestätigte David Beckham den Wechsel von Real Madrid zu Los Angeles, am 21. Juli 2007 bestritt „Becks“ sein erstes Spiel für Galaxy, wobei sie abermals die Play-Offs verpassten. 2007 erhielt die Mannschaft mit Herbalife zum ersten Mal einen Trikotsponsor. Der 4,5 Millionen Dollar Vertrag wurde für 5 Jahre unterzeichnet.[7]
Auch in der Saison 2008 konnte Galaxy nicht die Play-offs erreichen. Aufgrund dieses frühen Ausscheidens aus der Meisterschaft überwinterten die beiden Stars David Beckham und Landon Donovan per Leihe beim AC Milan bzw. beim FC Bayern München in Europa, um sich für die neue Saison fitzuhalten.
Die MLS Saison 2009 konnte durch den Einzug ins Finale der Play-offs gekrönt werden. Dort unterlag Galaxy gegen Real Salt Lake im Elfmeterschießen. Zuvor wurde die Mannschaft erster in der Western Conference, verpasste aber den Gewinn des MLS Supporters' Shield, da die Columbus Crew einen Punkt mehr erreichen konnte. Bester Torschütze war Landon Donovan mit 12 Treffern. Als Zweitplatzierter der Regular Season qualifizierte sich LA Galaxy für die CONCACAF Champions League 2010/11. In der Preliminary Round, der Qualifikationsrunde des Turniers, schied das Team gegen den Puerto Rico Islanders FC aus.
Am letzten Spieltag der Regular Season der MLS Saison 2010 konnte die Mannschaft den MLS Supporters' Shield gewinnen.[8] Damit qualifizierte sich Galaxy für die CONCACAF Champions League 2011/12. Erfolgreichster Torschütze war Edson Buddle, er erzielte 17 Tore in der Regular Season.
2011: MLS Cup [Bearbeiten]
Am Ende der Regular Season der nachfolgenden Saison erhielt die Mannschaft erneut den MLS Supporters' Shield. In den anschließenden Play-offs trafen die Galaxies auf die New York Red Bulls im Viertelfinale. Im Hinspiel siegte man mit 1:0 und auch das Rückspiel ging mit einem 2:1 an die Kalifornier. Im Halbfinale wurde Real Salt Lake mit 3:1 besiegt. Im Finale um den MLS Cup traf Los Angeles Galaxy auf Houston Dynamo. In der 72. Minute erzielte Landon Donovan den Siegtreffer und bescherte seiner Mannschaft damit den dritten MLS Cup.
Wappen und Farben [Bearbeiten]
Die aktuellen Farben der Los Angeles Galaxies sind weiß, dunkelblau und gold. Mit der Ankunft von David Beckham im Jahr 2007 wurde das Logo und auch die Mannschaftsfarben geändert. Vorher waren gold, grün und weiß die bestimmenden Farben.[9] In der ersten Saison trugen die Kalifornier noch schwarz und goldene Trikots.[10]
Seit Gründung hatte das Franchise zwei Logos für seine Mannschaft. Das erste war gold, grün und schwarz. In der Mitte war der Schriftzug "Galaxy" zu lesen. 2007 wurde das Logo geändert.
Stadion [Bearbeiten]
- Rose Bowl; Pasadena, Kalifornien (1996–2002)
- Titan Stadium; Fullerton, Kalifornien (1999–2002) 9 Spiele im US Open Cup
- The Home Depot Center; Carson, Kalifornien (2003–heute)
Von 1996 bis 2002 wurde alle Heimspiele in dem 92.542 Zuschauer fassenden Rose Bowl in Pasadena, Kalifornien ausgetragen. Für die Spiele im US Open Cup wurde meist in das Titan Stadium, welches auf dem Gelände der California State University in Fullerton, Kalifornien liegt, ausgewichen.
2003 bezogen die Galaxies das Home Depot Center, welches auf dem Campus der California State University in Carson, Kalifornien liegt. Namensgeber des Stadions ist die Baumarktkette The Home Depot. Das HDC fasst 27.000 Zuschauer und ist war das zweite Fußballstadion in der MLS, wobei hier auch American Football und Rugby Spiele ausgetragen werden. Seit 2005 teilt sich LA Galaxy das Stadion mit dem CD Chivas USA.
Fans und Rivalen [Bearbeiten]
Fangruppierungen [Bearbeiten]
Galaxy hat zurzeit drei organisierte Fangruppierungen: die Los Angeles Riot Squad (LARS), die Angel City Brigade (ACB) und die Galaxians.
Maskottchen [Bearbeiten]
Das Maskottchen der Galaxies ist ein froschähnlicher Außerirdischer mit Namen "Cozmo". Laut seiner Vita hat er sich am 7. Juni 2003 von seinem Raumschiff aus in das Home Depot Center gebeamt. Im Universium ist er bekannt für seine Torwartreflexe in Lichtgeschwindigkeit.
Er ist bei den Fans für seine unterhaltsamen Einlagen während der Heimspiele beliebt. Hinzu kommt, dass er in ganz Südkalifornien herumreist um das Team zu repräsentieren und Kindern die Grundlagen des Fußballs beibringt.[11]
Hymne [Bearbeiten]
Die Mannschafts-Hymne lautet auf Englisch „We are the Galaxy“, sie wird gesungen von der Gruppe Kinky.
Rivalitäten [Bearbeiten]
In den Neunziger Jahren war D.C. United der Hauptrivale der LA Galaxy. Beide Mannschaften standen sich 1996 und 1999 im MLS Cup gegenüber. Beide Spiele wurden von United gewonnen. Die Rivalität ist auch heute noch stark.
Nach der Jahrtausendwende entwickelte sich eine starke Rivalität mit den San José Earthquakes. 2001 gewannen die Earthquakes den MLS Cup durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen die Galaxy. Nach der Saison 2005 wurden die Klublizenz der Earthquakes samt allen Spielern nach Houston transferiert und spielen seitdem dort als Houston Dynamo weiter. 2008 wurden die San José Earthquakes als 14. MLS Team wieder neugegründet.
Zurzeit ist der CD Chivas USA der Hauptrivale der Galaxy. Beide Teams bestreiten das einzige Lokalderby der MLS. Beide Teams spielen während jeder Saison um das „Honda SuperClassico“. Für viele Fans geht es bei dieser Rivalität mehr um Marketing als um Sport.
Organisation und Sponsoring [Bearbeiten]
Organisation [Bearbeiten]
Das MLS-Franchise Los Angeles Galaxy gehört seit Oktober 1998 zur Anschutz Entertainment Group, welche eine Tochtergesellschaft der Anschutz Corporation ist. Alle wirtschaftlichen Belange werden von Tom Payne geleitet. Neben seiner Funktion als Trainer, ist Bruce Arena auch General Manager des Franchises. Die AEG ist auch Besitzer des Home Depot Centers.
Sponsoren [Bearbeiten]
Im März 2007 unterzeichnete Los Angeles Galaxy einen Fünf-Jahres-Vertrag mit dem US-amerikanischen Unternehmen Herbalife.[12] Damit sicherte sich das Unternehmen die Rechte als Trikotsponsor der Mannschaft auftreten zu dürfen.
Weitere Sponsoren sind unter anderem McDonald’s, Toyota, UPS und adidas.[13]
Medien [Bearbeiten]
Alle Spiele von Los Angeles Galaxy werden über die regional empfangbaren Fernsehsender Fox Sports West und Fox Sports Prime Ticket übertragen.[14] Die Sender kann man in den Gebieten Südkalifornien, Zentralkalifornien, Süd-Nevada und Hawaii empfangen.
Alle Spiele können auch über die Radiosender KLAC AM 570 und KTLK 1150 AM empfangen werden. Der Senderadius beschränkt sich hierbei auf das Los Angeles County und Orange County.[15]
Spieler und Mitarbeiter [Bearbeiten]
Aktueller Profikader [Bearbeiten]
Stand: 21. Januar 2013[16]
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Bisherige Spieler [Bearbeiten]
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Trainerstab [Bearbeiten]
Stand: 1. November 2012[17]
Bruce Arena (Trainer)
- Arena ist einer der erfolgreichsten Trainer in der Geschichte der USA. Er trainierte die US-amerikanische Fußballnationalmannschaft, sowie die beiden MLS-Klubs New York Red Bulls und D.C. United. Seine Karriere als Trainer begann 1976 an der University of Puget Sound. Später war er fast 20 Jahre lang für die University of Virginia als Trainer für Lacrosse und Fußball aktiv.
- Dave Sarachan war von 2002 bis 2007 Cheftrainer bei Chicago Fire. Bei Los Angeles Galaxy ist er als "Associate Head Coach" angestellt. Der ehemalige Fußballspieler begann seine Karriere bei den Rochester Lancers in der North American Soccer League. Schon damals übte er die Funktion des Assistenztrainer an der University of Rochester aus.
- Curt Onalfo war 1996 schon als Spieler für die Galaxies aktiv. Seitdem 27. Januar 2011 ist er neuer Assistenztrainer des Klubs und gleichzeitig auch für die Reservemannschaft verantwortlich. Vorher trainierte er die Mannschaften Kansas City Wizards und D.C. United.
Jovan Kirovski (Assistenztrainer)
Ian Feuer (Torwarttrainer)
David Kammarman (Director of Soccer Operations)
Bisherige Trainer [Bearbeiten]
Lothar Osiander (1996–1997)
Octavio Zambrano (1997–1999)
Sigi Schmid (1999–2004)
Steve Sampson (2004–2006)
Frank Yallop (2006–2007)
Ruud Gullit (2007–2008)
Cobi Jones (interim), (2008)
Bruce Arena (2008–heute)
Erfolge [Bearbeiten]
- CONCACAF Champions’ Cup
- Sieger (1): 2000
- Finale (1): 1997
- MLS Cup
- Sieger (4): 2002, 2005, 2011, 2012
- Finale (4): 1996, 1999, 2001, 2009
- MLS Supporters' Shield
- Sieger (4): 1998, 2002, 2010, 2011
- MLS Western Conference
- Sieger (Regular Season) (8): 1996, 1998, 1999, 2001, 2002, 2009, 2010, 2011
- Sieger (Playoffs) (7): 1996, 1999, 2001, 2002, 2005, 2009, 2011
- Lamar Hunt U.S. Open Cup
- Sieger (2): 2001, 2005
- Finale (2): 2002, 2006
- North American SuperLiga
- Finale (1): 2007
- Pan-Pacific Championship
- Finale (1): 2009
Statistiken [Bearbeiten]
Saisonbilanz [Bearbeiten]
| Saison | Regular Season[18] | Play-offs[18] | Lamar Hunt U.S. Open Cup[19] |
CONCACAF Champions League[Anm. 1][20] |
|---|---|---|---|---|
| 1996 | 1. Platz (West) | Finale | nicht teilgenommen | nicht teilgenommen |
| 1997 | 2. Platz (West) | Viertelfinale | nicht teilgenommen | Finale |
| 1998 | 1. Platz (West) | Halbfinale | nicht teilgenommen | nicht qualifiziert |
| 1999 | 1. Platz (West) | Finale | Viertelfinale | Qualifikationsrunde |
| 2000 | 2. Platz (West) | Halbfinale | Halbfinale | Sieger |
| 2001 | 1. Platz (West) | Finale | Sieger | nicht ausgetragen |
| 2002 | 1. Platz (West) | Meister | Finale | nicht qualifiziert |
| 2003 | 4. Platz (West) | Viertelfinale | Halbfinale | Viertelfinale |
| 2004 | 2. Platz (West) | Halbfinale | Achtelfinale | nicht qualifiziert |
| 2005 | 4. Platz (West) | Meister | Sieger | nicht qualifiziert |
| 2006 | 5. Platz (West) | nicht qualifiziert | Finale | Viertelfinale |
| 2007 | 5. Platz (West) | nicht qualifiziert | 3. Runde | nicht qualifiziert |
| 2008 | 6. Platz (West) | nicht qualifiziert | 2. Qualifikationsrunde | nicht qualifiziert |
| 2009 | 1. Platz (West) | Finale | 1. Qualifikationsrunde | nicht qualifiziert |
| 2010 | 1. Platz (West) | Halbfinale | Viertelfinale | nicht qualifiziert |
| 2011 | 1. Platz (West) | Meister | Viertelfinale | Vorrunde |
| 2012 | 4. Platz (West) | Meister | 3. Runde | Gruppenphase |
- ↑ Seit 2002 beginnt der Wettbewerb jeweils im Herbst des vorherigen Jahres. Bis 2008 unter dem Namen CONCACAF Champions' Cup.
Vereinsrekorde [Bearbeiten]
Diese Rekorde beziehen sich auf die Regular Season bis einschließlich der Saison 2011:
- Meiste Spiele:
Cobi Jones, 306 - Meiste Tore:
Landon Donovan, 83 - Meiste Assists:
Cobi Jones, 86 - Meiste Spiele ohne Gegentor:
Kevin Hartman, 62
Besucherschnitt [Bearbeiten]
Regular Season / Play-offs
- 1996: 28.916[21] / 27.759[18]
- 1997: 20.626[22] / 18.921[18]
- 1998: 21.784[23] / 17.577[18]
- 1999: 17.632[24] / 16.307[18]
- 2000: 20.400[25] / 17.215[18]
- 2001: 17.387[26] / 9.278[18]
- 2002: 19.047[27] / 18.013[18]
- 2003: 21.983[28] / 20.201[18]
- 2004: 23.809[29] / 20.026[18]
- 2005: 24.204[30] / 17.466[18]
- 2006: 20.814[31] / nicht qualifiziert
- 2007: 24.252[32] / nicht qualifiziert
- 2008: 26.008 / nicht qualifiziert
- 2009: 20.416 / 26.186[18]
- 2010: 21.437 / 27.000[18]
- 2011: 23.335 / 21.171[18]
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ About the Home Depot Center. Abgerufen am 26. Oktober 2010.
- ↑ Los Angeles Galaxy (1996-present). In: Sports E-cyclopedia. Abgerufen am 20. Juni 2007.
- ↑ About Major League Soccer, MLSnet. 5. September 2008. Archiviert vom Original am 25. Juni 2008.
- ↑ Galaxy fires Sampson as coach, USA Today (AP). 6. Juni 2006. Abgerufen am 11. Mai 2008.
- ↑ Galaxy hire ex-Earthquakes coach Yallop, USA Today (AP). 7. Juni 2006. Abgerufen am 11. Mai 2008.
- ↑ Galaxy GM, president Doug Hamilton dies on flight home, soccertimes.com. 6. März 2006. Abgerufen am 11. Mai 2008.
- ↑ L.A. ‘Galaxy’ Gets Herbalife Lift, Media Buyer Planner. 10. Januar 2008.
- ↑ Jeffrey King: Los Angeles Galaxy Lock Down 2010 MLS Supporters' Shield. Fanhouse. 25. Oktober 2010. Abgerufen am 25. Oktober 2010.
- ↑ http://www.oldfootballshirts.com/en/teams/l/los-angeles-galaxy/old-los-angeles-galaxy-football-shirts-t437.html
- ↑ http://www.justsoccerjerseys.com/2009/03/13/the-best-2009-mls-jersey/
- ↑ http://www.servinghistory.com/topics/Los_Angeles_Galaxy::sub::Mascot
- ↑ L.A. ‘Galaxy’ Gets Herbalife Lift, Media Buyer Planner. 10. Januar 2008.
- ↑ Partners LA Galaxy. Abgerufen am 15. Februar 2011.
- ↑ http://www.foxsportswest.com/pages/schedules_galaxy
- ↑ http://www.am570radio.com/pages/Teams.html?feed=400320&article=7365632
- ↑ Los Angeles Galaxy – Players. Abgerufen am 21. Januar 2013 (englisch).
- ↑ Los Angeles Galaxy – Coaching Staff. Abgerufen am 1. November 2012 (englisch).
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o MLS Factbook 2012. MLSsoccer.com, abgerufen am 28. Juli 2012 (pdf; 1,2 MB, englisch).
- ↑ TheCup.us – Spieldetails zu den Wettbewerben. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ rsssf.com – Spieldetails zu den Wettbewerben. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ MLS – 1996 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ MLS – 1997 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ MLS – 1998 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ MLS – 1999 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ MLS – 2000 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ MLS – 2001 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ MLS – 2002 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ MLS – 2003 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ MLS – 2004 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ MLS – 2005 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ MLS – 2006 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
- ↑ MLS – 2007 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
Eastern Conference: Chicago Fire SC | Columbus Crew | D.C. United | Houston Dynamo | Montreal Impact | New England Revolution | New York Red Bulls | Philadelphia Union | Sporting Kansas City | Toronto FC
Western Conference: CD Chivas USA | Colorado Rapids | FC Dallas | Los Angeles Galaxy | Portland Timbers | Real Salt Lake | San José Earthquakes | Seattle Sounders FC | Vancouver Whitecaps FC