Peißenberg
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Weilheim-Schongau | |
| Höhe: | 584 m ü. NN | |
| Fläche: | 32,69 km² | |
| Einwohner: |
12.514 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 383 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 82380 | |
| Vorwahl: | 08803 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WM | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 90 139 | |
| Adresse der Marktverwaltung: |
Hauptstraße 77 82380 Peißenberg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Manuela Vanni (parteilos) | |
| Lage von Peißenberg im Landkreis Weilheim-Schongau | ||
Peißenberg ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau. Der Ort wurde bis 1919 Unterpeißenberg genannt.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Peißenberg liegt in der Mitte des Pfaffenwinkels im Alpenvorland, zwischen dem „Hohen Peißenberg“ und dem Guggenberg, am linken Ammerufer. Die Gegend ist ländlich geprägt.
Geologie [Bearbeiten]
Peißenberg befindet sich am Übergang der Vorlandmolasse zur Faltenmolasse. Die sogenannte Peißenberger Schuppe (ehem. als Mulde bezeichnet) bildet von Norden her kommend den ersten geologisch markanten Bereich der Faltenmolasse im Raum Peißenberg. Weiter südlich folgt die Rottenbucher Mulde. In den steil einfallenden Mulden- bzw. Schuppenschenkeln kommen auch die ursprünglich tiefer gelegenen, kohleführenden Schichten recht nah bis an die Erdoberfläche heran, was den Abbau der Kohle dort ermöglicht hat. Der Hohe Peißenberg befindet sich am südlichsten Teil der Vorlandmolasse, deren Schichten dort steil nach oben aufgerichtet wurden (Aufgerichtete Molasse). Sowohl die Ablagerung der Schichten, als auch deren spätere Auffaltung fand im Zeitalter des Tertiärs statt. Unterhalb der Molassegesteine werden in den Malmkalken große Thermalwasservorkommen vermutet, die geothermisch genutzt werden könnten. Die tertiären Schichten werden nach oben hin von unterschiedlich mächtigen quartären Schichten (vor allem Schotter & Moräne) überlagert.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn beginnend im Norden: Wessobrunn (Ortsteile Forst und Paterzell), Polling, Oberhausen, Böbing und Hohenpeißenberg.
Klima [Bearbeiten]
Das Klima in Peißenberg ist relativ kühl, mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 7,5 °C. Der Durchschnittsniederschlag ist 1200 mm. Die niederschlagsreichsten Monate sind Juni und Juli, wobei auch im Januar ein hoher Wert registriert wird. Dieser verteilt sich auf ungefähr 160 Tage, während der Hälfte dieser Tage fällt Schnee.
Fluten der Ammer [Bearbeiten]
1999 hatte die Ammer Hochwasser. Außer wenigen vollgelaufenen Kellern war im Ort selber nichts passiert. Der Campingplatz nahe der Kläranlage wurde jedoch komplett überschwemmt.
Im August 2005 kam das nächste Hochwasser. Auch dieses Mal konnte der Damm dank seiner Erhöhung nach 1999 den Ort retten. Jedoch wurde eine noch nicht fertig gestellte Brücke für die Umgehungsstraße von den sich aufstauenden Baumstämmen zerstört – auch ein gezielt eingeleiteter Dammbruch konnte dies nicht verhindern. Während der Monate Juni und Juli durfte an der Brücke aufgrund von Hochwasserschutzmaßnahmen nicht gebaut werden. Zu dieser Zeit hatte die Ammer allerdings Niedrigwasser. Als die Bauarbeiten im August wieder aufgenommen wurden, ereignete sich das Hochwasser. Auch 2005 wurde der Campingplatz schwer in Mitleidenschaft gezogen.
Wappen [Bearbeiten]
Das Wappen Peißenbergs besteht aus gekreuztem Schlägel und Eisen mit goldenem Stiel, Werkzeuge, die früher im Bergbau verwendet wurden und die die Bergwerkstradition darstellen. Außerdem zeigt es drei goldene Bienen, die auf die früher im Gemeindegebiet sehr verbreitete Bienenzucht hinweisen. Ferner symbolisieren sie den Fleiß der Bergmänner und der Bevölkerung. Das Wappen hat einen schwarzen Hintergrund. Er steht für die Pechkohle und ihre hohe Bedeutung für die Entwicklung der Gemeinde in der Vergangenheit.
Geschichte [Bearbeiten]
Älteste Funde menschlicher Aktivität auf Peißenberger Gebiet stammen aus Bronzezeit und Hallstattzeit.[2] Es gab auch Münzfunde aus der Römerzeit und aus der Merowingerzeit stammen Reihengräber.[2] Erste schriftliche Erwähnungen stammen aus dem 11. Jahrhundert, unter anderem aus Aufzeichnungen des Klosters Benediktbeuern, das seit dem 10. Jahrhundert hier Besitzungen hatte.[2] Wichtiges Ereignis war der Titel Kurort für den Nordwestteil des Ortes, damals Sulz, das damit zu Bad Sulz wurde.
Der Ort gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Rauhenlechsberg des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Die Gemeinde Unterpeißenberg wurde am 1. März 1919 amtlich in Peißenberg umbenannt[3] und zum Markt ernannt.[4]
Bergbau [Bearbeiten]
Im frühen 19. Jahrhundert mit wurde dem systematischen Abbau von Pechkohle am Hohen Peißenberg begonnen. Die Vorkommen waren seit etwa 1580 bekannt, als ein Hirtenjunge ein Lagerfeuer machen wollte und plötzlich der ganze Boden in Brand geriet. Durch die sich stärker entwickelnde Kohlennachfrage, im Zuge der Industrialisierung wurden die Bodenschätze für den Abbau immer interessanter. In der Folge entwickelte sich Peißenberg zu einem Bergwerksdorf, heute noch sichtbar an den vielen Stollen und an neuer und alter Bergehalde. Es wird angenommen, dass durch den Bergbau die Kur-Quelle von Bad Sulz versiegte, das deswegen es den Kurortstatus verlor. Rund 3.500 Menschen hatten in der Spitze im Bergwerk Peißenberg ihren Arbeitsplatz. Ab 1927 wurde das Bergwerk durch die BHS betrieben. Im Dezember 1919 kamen 15 Bergleute bei Explosionen im Bergwerk Peißenberg zu Tode. Der Bergbau wurde, obwohl seinerzeit auf dem modernsten Stand der Technik befindlich, zunächst 1966 an den Standorten Hausham und Penzberg eingestellt und schließlich 1971 auch in Peißenberg aufgegeben. Um nach der Schließung des Bergwerks den Bergleuten gezielt neue Arbeitsplätze zu verschaffen, wurden damals in Peißenberg Fertigungsstandorte und Firmen angesiedelt.[5] Der Ort hält die Erinnerung an die Ära des Bergbaues wach, unter anderem durch die Einrichtung des Bergbaumuseums.
Im Zweiten Weltkrieg gab es einen Luftangriff auf Peißenberg, der wahrscheinlich das Bergwerk hätte treffen sollen, stattdessen wurden Gebäude in der Maistraße getroffen und es gab Tote.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. Januar 1978 wurden Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Ammerhöfe mit damals etwa 600 Einwohnern eingegliedert.[6] St. Georg, ein ehemals abgelegener Hof, sowie Ammerhöfe, mehrere hauptsächlich südlich des Ortes in loser Anordnung liegende oft landwirtschaftliche Anwesen, wurden im Zuge der Gemeindereform Bayerns 1978[7] Teil des Gemeindegebiets.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
| Jahr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2000 | 2005 |
| Anzahl der Einwohner[8][9] | 881 | 1.095 | 2.544 | 5.376 | 6.780 | 8.993 | 9.707 | 10.309 | 10.675 | 12.271 | 12.503 |
Volkszählungen fanden 1970, 1987 und 2011 statt.
Religionen [Bearbeiten]
Mit über 8500 Mitgliedern der Römisch-Katholischen Kirche sind fast 70 % der Bevölkerung katholisch. Knapp 1500 sind evangelisch. Der Rest ist konfessionslos oder gehört einer anderen Religionsgruppe an.[9]
Die bedeutendsten Kirchengemeinden sind St. Johann im Nordteil, St. Barbara im Südteil und die evangelisch-lutherische Gemeinde.
Politik [Bearbeiten]
Bürgermeister [Bearbeiten]
| Amtszeit | Bürgermeister(in) | Partei |
|---|---|---|
| 1945–1946 | Fritz Beyerlein (kommissarisch) |
? |
| 1946–1955 | Josef Zerhoch | SPD |
| 1955–1959 | Johann Baudrexl | ? |
| 1959–1972 | Hans Leibold | SPD |
| 1972–1990[11] | Matthias Führler | SPD |
| 1990–2008 | Hermann Schnitzer | CSU |
| seit 2008 | Manuela Vanni | parteilos (bis 03/2011 SPD)[12] |
Gemeinderat [Bearbeiten]
| Partei / Liste | Wahl 2008[13] | Wahl 2002[14] | ||
|---|---|---|---|---|
| Stimmenanteil | Sitze | Stimmenanteil | Sitze | |
| CSU | 41,3 % | 10 | 55,8 % | 14 |
| SPD | 34,2 % | 8 | 31,4 % | 7 |
| Peißenberger Bürgervereinigung | 24,5 % | 6 | 12,8 % | 3 |
| Gesamt | 100 % | 24 | 100 % | 24 |
| Wahlbeteiligung | 65,6 % | 61,0 % | ||
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Die zwei Bahnhöfe Peißenbergs sind:
- Peißenberg (ehemals Werkbahnhaltestelle Sulz genannt) und
- Peißenberg Nord (ehemals Haltestelle Unterpeißenberg genannt)
Sie liegen an der Strecke Schongau–Peiting–Weilheim, die über Geltendorf weiter nach Augsburg führt. Die Strecke war ehemals aufgrund des Bergwerkes in Richtung Weilheim bis in die 1980er Jahre elektrifiziert, die Oberleitungen wurden wegen Einstellung der Kohlenförderung nicht erneuert und abmontiert, da sie für die Bahn sie nicht mehr wirtschaftlich war.[15]
Durch den Ortskern führt die B 472 von Irschenberg nach Marktoberdorf. Im Dezember 2008 wurde, zur Entlastung des Ortes, eine Umgehungsstraße eröffnet, die südlich und östlich an der Marktgemeinde vorbeiführt. Nicht weit im Osten, bei Huglfing, führt die B 2 (München – Garmisch-Partenkirchen) vorbei. Die Autobahnanschlussstelle liegt bei Sindelsdorf, ungefähr 30 km im Osten der Gemeinde.
Ansässige Unternehmen [Bearbeiten]
- Agfa Health Care (Medizintechnik)
- Aerotech Peissenberg GmbH & Co. KG (Luftfahrtindustrie, ehemaliger Produktionsstandort der Motoren- und Turbinen-Union (MTU) München)
- Peissenberger Kraftwerksgesellschaft mbH, Betreiberin der Motorheizkraftwerke Peissenberg
- Produktionsstandort der TQ-Systems
- PRIMACON Maschinenbau GmbH (gegründet 1995)
- Weckerle Group (Weckerle Cosmetics, Weckerle Machines)
Öffentliche Einrichtungen [Bearbeiten]
Bildungseinrichtungen [Bearbeiten]
Folgende Bildungseinrichtungen gibt es in der Gemeinde:
- zwei Grundschulen:
- Josef Zerhoch
- St. Johann
- Josef Zerhoch Hauptschule
- Staatliche Realschule
- Montessori Grund- und Hauptschule
- eine Volkshochschule
Freizeit- und Sportanlagen [Bearbeiten]
Peißenberg besitzt eine Sportanlage mit einem Fußballstadion, zwei Turnhallen und zwei Trainingsplätzen. Außerdem gibt es das beheizte Freizeitbad „Rigi Rutsch´n“, das im Sommer sehr viele Gäste anzieht. Der Campingplatz an der Ammer, sowie die Ammer selbst, sind ebenfalls beliebt zum Schwimmen. Dazu verfügt Peißenberg über ein Eisstadion, in dem im Winter die Eishockeymannschaften des TSV Peißenberg, im Sommer die Rolling Bears und die Weilheim Streetkings spielen. Bedeutende Vereine sind der Sportverein TSV Peißenberg und der Schützenverein VSG Peißenberg.
Partnergemeinden [Bearbeiten]
Seit 1986 unterhält Peißenberg eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde St. Brévin Les Pins. Sie liegt an der französischen Atlantikküste, direkt an der Loire-Mündung und damit ca. 1300 km entfernt. Des Weiteren existiert eine inoffizielle Partnerschaft mit Apremont, einem Dorf in Savoyen, durch die seit 1980 bestehenden Austausche.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Die Gemeinde hat zwei größere Teile: Nord („Dorf“) und Süd („Wörth“) die durch Bergehalde getrennt sind. Außerdem sind St. Georg und die Peißenberger Ammerhöfe Teile des Gemeindegebietes.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Museen [Bearbeiten]
Peißenberg besitzt ein Bergwerksmuseum, das an die Zeit der Pechkohleförderung erinnert. Man kann im Zuge des Museumsbesuchs auch einen alten Stollen besuchen.
Bauwerke [Bearbeiten]
In Peißenberg befindet sich die mittelalterliche Kapelle St. Georg, die sich in Privateigentum befindet, aber besichtigt werden kann; hierzu frage man am Bauernhof St. Georg nach dem Schlüssel.
Weiterhin gibt es die Tiefstollenhalle, ehemals Arbeitshallen des Peißenberger Bergwerks, die nach ihrem Umbau als Veranstaltungshalle verwendet wird.
An der Bundesstraße befindet sich auch das Schiefe Haus. Es wurde von einem Bergmann auf einem Moorgebiet gebaut, weswegen es sich im Laufe der Zeit neigte, sodass der Besitzer alle zehn Jahre die Böden begraden musste. Heute ist das Moor trockengelegt worden; in seinem jetzigen Neigungswinkel wird das Haus verbleiben.
Der Bergwerksgedenkverein hat eine Kapelle auf dem Guggenberg zum Gedenken der Bergleute errichtet. Der Altar der Kapelle ist ein ehemaliger Bergwerkshunt. Die Kapelle heißt Knappengedächtniskapelle, oder inoffiziell Guggenbergkapelle; es führen einige Fußwege zu ihr den Berg hinauf.
siehe auch Liste der Baudenkmäler in Peißenberg
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
- Jeden Sommer findet Mitte Juli das Volksfest auf dem Volksfestplatz auf der neuen Bergehalde statt.
- Am letzten Sonntag im Oktober findet die Leonhardifahrt mit ca. 200 Pferden, Motivwägen und Blaskapellen statt.
Trivia [Bearbeiten]
Die Pechkohle-Bergehalde diente in den 60er Jahren als Kulisse für mehrere Außendrehs der Fernsehserie Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Ehrenbürger [Bearbeiten]
| Person | Beruf | verliehen im Jahr |
|---|---|---|
| Michael Zieglmeier | Oberbergdirektor | 1934 |
| Hans Leibold | Bergmann und Bürgermeister | 1973 |
| Matthias Führler | Bergmann, Gewerkschaftssekretär und Bürgermeister | 1990 |
| Josef Lindauer | Landmaschinenkaufmann | 1992 |
Söhne und Töchter der Gemeinde [Bearbeiten]
- Matthäus Günther (1705–1788), Maler des Rokoko
- Joachim Günther (1720–1789), Bruder von Matthäus Günther; Hofbildhauer zu Bruchsal im Fürstbistum Speyer.
- Alexander Dobrindt (* 7. Juni 1970), seit Februar 2009 Generalsekretär der CSU
Weitere mit dem Ort verbundene Persönlichkeiten [Bearbeiten]
- Carl Spitzweg (1808–1885), Maler; er fasste bei einem Kuraufenthalt in Bad Sulz endgültig den Entschluss Maler zu werden
Literatur [Bearbeiten]
- Max Biller: Peißenberger Heimat-Lexikon, 2. Auflage von 1984, 612 Seiten, erhältlich bei der Marktgemeinde
- Fritz Beyerlein, Simon Dusch: Geschichtliche Entwicklung des Marktes Peißenberg und dessen Umgebung, gedruckt 1923 in der Buchdruckerei Sebastian Reithmayer in Peißenberg, 73 Seiten
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ a b c Ortsgeschichte. In: Max Biller: Peißenberger Heimatlexikon, zweite erweiterte Auflage von 1984, Seite 438
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 591.
- ↑ Ortsgeschichte. In: Max Biller: Peißenberger Heimatlexikon, zweite erweiterte Auflage von 1984, Seite 440
- ↑ vgl. Max Biller, Peißenberger Heimatlexikon, zweite erweiterte Auflage von 1984, Seite 132, mit Quellenverweis auf: Christine Erhard
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 595.
- ↑ Gemeindegebiet. In: Max Biller: Peißenberger Heimatlexikon, zweite erweiterte Auflage von 1984, Seite 248
- ↑ Kommunalstatistik von Peißenberg, abgerufen am 21. Oktober 2010
- ↑ a b Bevölkerungsstatistik, abgerufen am 8. Februar 2010
- ↑ vgl. Bürgermeister. In: Max Biller, Peißenberger Heimatlexikon, zweite erweiterte Auflage von 1984, Seite 176 ff
- ↑ Chronik: SPD Peißenberg, abgerufen am 8. Februar 2010
- ↑ Vanni tritt aus SPD aus, abgerufen am 4. August 2011
- ↑ Gemeinderat Peißenberg, abgerufen am 8. Februar 2010
- ↑ Ergebnis der Kommunalwahl 2002, abgerufen am 6. Januar 2011
- ↑ Peter Rasch: Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach. Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn & Co rund um den Bayerischen Rigi. EOS Verlag, St. Ottilien 2011, 384 Seiten, Farbabbildungen, ISBN 978-3-8306-7455-9, S. 165 f
- ↑ Ehrenbürger und Bürgenmedallienträger von Peißenberg, Websitebetreiber: Gemeinde Peißenberg, abgerufen am 18. November 2008
Weblinks [Bearbeiten]
- Peißenberg: Wappengeschichte vom HdBG
- Peißenberg: Amtliche Statistik des LStDV (PDF; 1,24 MB)
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