Talling
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Bernkastel-Wittlich | |
| Verbandsgemeinde: | Thalfang am Erbeskopf | |
| Höhe: | 476 m ü. NN | |
| Fläche: | 3,9 km² | |
| Einwohner: | 232 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 59 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 54426 | |
| Vorwahl: | 06504 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WIL | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 2 31 122 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Saarstraße 7 54424 Thalfang |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Erich Thösen | |
| Lage von Talling in der Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf | ||
Talling im Hunsrück ist eine Gemeinde im Landkreis Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz. Sie gehört zur Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
Talling liegt etwa 20 km östlich von Trier und 8 km von der Anschlussstelle Mehring der A1 entfernt. Der Ort liegt mitten im Hunsrück. Die höchste Erhebung in Rheinland-Pfalz, der Erbeskopf mit 816 m ü NN, ist nicht weit entfernt.
[Bearbeiten] Geschichte
Der Ort gehörte seit 1112 zur Mark Thalfang. Nach der Französischen Revolution wurde 1794/95 das linke Rheinufer und damit auch Talling an Frankreich abgetreten. Aufgrund eines Gesetzes vom 26. März 1798 hoben die Franzosen die Feudalrechte in ihrem Besatzungsgebiet auf. Zur Mairie Talling gehörten die Ortschaften Berglicht, Gielert, Lückenburg, Neunkirchen und Schönberg. Nach Ende der französischen Herrschaft kam der Ort 1814 zum Königreich Preußen und wurde wenig später dem so genannten „Amt Thalfang“ zugeordnet. Seit 1947 ist der Ort Teil des neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.
Man kann zum Teil noch Spuren der damaligen Römerstrasse, die von Trier nach Mainz führte, in den umliegenden Wäldern finden. Der Sage nach befindet sich auch die Schinderhannes-Höhle bei den „Berrja Wacken“, einer kleinen Felsgruppe in den umliegenden Wäldern.
[Bearbeiten] Wappen
Das Wappen der Ortsgemeinde Talling gliedert sich in 4 Teile:
-> Eiche -> Pflugmesser -> Buchstabe "G" -> Boden
In der Genehmigungsurkunde der Bezirksregierung Trier vom 14. Dezember 1973 wurde folgende Wappenbeschreibung festgehalten: "Schild von Rot über Silber in erniedrigter Winkelteilung zum Schildfuß geteilt, oben in Rot eine silberne Eiche begleitet rechts unten von zwei goldenen Pflugmessern, links unten von einem goldenen Gemärke in G-Form"
Die vier Teile des Wappens sind wie folgt zu deuten:
Eiche Steht für die Forstwirtschaft in Talling, sowie die unter Denkmalschutz stehende Eiche in der Birkenalle. "G" Steht für Spuren der ehemaligen Siedlung "Gospert" in der Nähe des Ortes. Pflugmesser und Boden Symbolisieren die Landwirtschaft in Talling
[Bearbeiten] Vereine
Es gibt zwei Vereine im Ort, die Freiwillige Feuerwehr und den Tischtennis Club Talling 1963.
Eine große freiwillige Jugendverbindung, über weite Grenzen hinaus bekannt, ist der Stelzclub. Er ist vor allem sozialer Treffpunkt der männlichen Jugend und versucht durch freiwillige und spontane Unternehmungen der „Nachwuchsmänner“ das Gemeinschaftsleben zu verbessern und aufrecht zu erhalten.
[Bearbeiten] Weblinks
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