Neumagen-Dhron

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Neumagen-Dhron
Neumagen-Dhron
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Neumagen-Dhron hervorgehoben
49.859516.89762130Koordinaten: 49° 52′ N, 6° 54′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bernkastel-Wittlich
Verbandsgemeinde: Bernkastel-Kues
Höhe: 130 m ü. NHN
Fläche: 16,28 km²
Einwohner: 2251 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 138 Einwohner je km²
Postleitzahl: 54347
Vorwahl: 06507
Kfz-Kennzeichen: WIL, BKS
Gemeindeschlüssel: 07 2 31 092
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Gestade 18
54470 Bernkastel-Kues
Webpräsenz: www.neumagen-dhron.de
Ortsbürgermeister: Michael Thomas
Lage der Ortsgemeinde Neumagen-Dhron im Landkreis Bernkastel-Wittlich
Eifelkreis Bitburg-Prüm Landkreis Birkenfeld Landkreis Cochem-Zell Landkreis Vulkaneifel Trier Landkreis Trier-Saarburg Rhein-Hunsrück-Kreis Bernkastel-Kues Brauneberg Burgen (Hunsrück) Erden Gornhausen Graach an der Mosel Hochscheid Kesten Kleinich Kommen Lieser (Gemeinde) Lösnich Longkamp Maring-Noviand Minheim Monzelfeld Mülheim an der Mosel Neumagen-Dhron Piesport Ürzig Veldenz Wintrich Zeltingen-Rachtig Bausendorf Bengel (Mosel) Diefenbach (bei Wittlich) Flußbach Hontheim Kinderbeuern Kinheim Kröv Reil Willwerscheid Bettenfeld Dierfeld Eckfeld Eisenschmitt Gipperath Greimerath (Eifel) Großlittgen Hasborn (Eifel) Karl (Eifel) Laufeld Manderscheid Meerfeld Musweiler Niederöfflingen Niederscheidweiler Oberöfflingen Oberscheidweiler Pantenburg Schladt Schwarzenborn (Eifel) Wallscheid Berglicht Breit Büdlich Burtscheid (Hunsrück) Deuselbach Dhronecken Etgert Gielert Gräfendhron Heidenburg Hilscheid Horath Immert Lückenburg Malborn Merschbach Neunkirchen (Hunsrück) Rorodt Schönberg (bei Thalfang) Talling Thalfang Burg (Mosel) Enkirch Irmenach Lötzbeuren Starkenburg (Mosel) Traben-Trarbach Altrich Arenrath Bergweiler Binsfeld Bruch (Eifel) Dierscheid Dodenburg Dreis Esch (bei Wittlich) Gladbach (Eifel) Heckenmünster Heidweiler Hetzerath (Eifel) Hupperath Klausen (Eifel) Landscheid Minderlittgen Niersbach Osann-Monzel Platten (bei Wittlich) Plein Rivenich Salmtal Sehlem (Eifel) Morbach WittlichKarte
Über dieses Bild

Neumagen-Dhron ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz. Sie gehört seit 2012 der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues an. Neumagen-Dhron ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den drei Ortsteilen Neumagen, Dhron und Papiermühle. Zur Gemeinde gehören auch die Wohnplätze Leienhaus, Luymühle, Unterste Mühle, Auf der Leienkaul, Hof Kron, Hof Weißhaus, Karmelerhof, Nuhkopf, Schneidershof, Konstantinshöhe.[3]

Die Dhron nimmt im Ortsteil Papiermühle die Kleine Dhron auf und mündet im Ortsteil Dhron in die Mosel. Gegenüber dem Ortsteil Neumagen mündet der Zweibach in die Mosel.

Namen[Bearbeiten]

Der Name ist wie der von Nijmegen (lat. Ulpia Noviomagus Batavorum) keltischen Ursprungs. Er geht zurück auf das keltische Wort magos für „Feld“, „Ebene“, dann „Markt“ und das keltische Adjektiv noviios für neu. Die Endung wurde von -os zu -us latinisiert. Auf Anhöhen zwischen Neumagen und dem Unterlauf der Dhron sind verschiedene römische Siedlungsstellen archäologisch belegt. Der lateinische Name lautete Noviomagus Treverorum.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahre 275 n. Chr. wurde die römische Ansiedlung Noviomagus Treverorum durch die Germanen zerstört. Im frühen 4. Jahrhundert wurde hier von den Römern eine 112 × 131 m große Befestigungsanlage als Kastell gebaut. Das Kastell verfügte über 13 Rundtürme. Es befand sich an strategisch wichtiger Stelle bei einer Anlegestelle der Moselschifffahrt und an der Fernstraße MainzBingenTrier. Im Umfeld der Kirche sind die Grundmauern im Boden zur Dokumentation nachgebildet.

Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Es ist der Fundort des Neumagener Weinschiffs, eines in Stein gehauenen Schiffs; es befindet sich heute im Rheinischen Landesmuseum Trier. Eine Kopie des Weinschiffs ist in der Ortsmitte zu besichtigen.

Der alte Ortskern von Dhron befindet sich an der Stelle, an der die Querung der Dhron durch eine Furt möglich war. Unterhalb dieser Furt begann die früher sumpfige Flussniederung der Mosel, die erst durch die Anlage der Moselbahn und die spätere Überbauung der Eisenbahntrasse mit der B53 verkehrsmäßig erschlossen wurde. Dhron war bis weit ins 20. Jahrhundert durch zahlreiche Mühlen geprägt, die mit Wasserkraft der Dhron betrieben wurden.

Im frühen Mittelalter war Dhron vermutlich Standort der bischöflichen Nicetiusburg. Die Orte gehörten auch später zum Erzstift Trier. Ab 1794 standen sie unter französischer Herrschaft, 1815 wurde sie auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet.

Bis zur kommunalen rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform von 1969 gehörten die beiden Moselgemeinden Neumagen und Dhron zum Landkreis Bernkastel mit seiner Kreisstadt Bernkastel-Kues. Die heutige Gemeinde Neumagen-Dhron wurde am 7. Juni 1969 aus den Gemeinden Neumagen und Dhron neu gebildet.[4]

Zum 1. Januar 2012 wurde die Verbandsgemeinde Neumagen-Dhron im Rahmen der Kommunal- und Verwaltungsreform aufgelöst und die Ortsgemeinde Neumagen-Dhron in die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues eingegliedert.[5]

Politik[Bearbeiten]

Ortsbürgermeister ist Willi Herres.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Ortsgemeinderat in Neumagen-Dhron besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Ortsgemeinderat:[6]

Jahr SPD CDU FBL WGR Gesamt
2014 3 5 6 2 16 Sitze
2009 3 5 5 3 16 Sitze
2004 3 5 5 3 16 Sitze
1999 3 4 6 3 16 Sitze
  • FBL = Freie Bürgerliste e.V. Neumagen-Dhron

Wappen[Bearbeiten]

Nach der Zusammenlegung der beiden Gemeinden führt Neumagen-Dhron ein neues Wappen. Der obere Teil des Wappens trägt auf silbernem Grund ein rotes Kreuz. Darunter sieht man fünf silberne Leisten auf blauem Grund mit dem Weinschiff im Vordergrund.

Das rote Kreuz auf silbernem Grund steht für die lange Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Trier, die drei goldenen Rosen erinnern an die Abtei Tholey und ihren früheren Weinhof in Dhron. Die blauen Streifen stehen für die früheren Lehnsherren von Neumagen und das Weinschiff für den römischen Ursprung.

Ortswappen von Neumagen
Wappen der ehemalige Gemeinde Neumagen

Blasonierung: „Gespalten; vorne in Silber ein durchgehendes rotes Kreuz, hinter in Silber sechs blaue Balken.“

Gerichtssiegel für Neumagen sind erst aus dem 16. Jahrhundert bekannt. Das Wappen wurde 1951 genehmigt. Es zeigt das Kreuz des Erzstifts Trier, das Besitz im Dorf und die Hoheitsrechte über die sogenannten Petersleute hatte. Links erscheint das Stammwappen der um 1320 ausgestorbenen Edelherren von Neumagen, die als Vögte der Abtei Tholey eine kleine Herrschaft ausbildeten; diese gehörte 1553 bis 1794 den Grafen von Sayn, deren Löwe deshalb im Amtswappen bzw. Wappen der ehemaligen Verbandsgemeinde steht.

Wappen der ehemalige Gemeinde Dhron

Das Wappen von Dhron wurde ebenfalls 1951 genehmigt. Es zeigt im gespaltenen Schild vorn ein rotes Kreuz auf silbernem Grund und hinten einen silbernen schrägen Balken auf rotem Grund mit drei grün beblätterten, gold besamten Rosen.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

  • St. Helena-Grundschule
  • Realschule Plus Neumagen-Dhron
  • Tourist-Information
  • Stützpunktfeuerwehr

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Neumagen-Dhron liegt direkt an der B 53, wird aber nicht von dieser durchzogen und ist deshalb im Inneren einigermaßen ruhig. Direkt am Ort führt eine Brücke die B 53 über die Mosel. Die A 1 ist in 15 Minuten zu erreichen, über diesen Weg auch die nächsten größeren Städte wie Trier oder Koblenz.

Schifffahrt[Bearbeiten]

Neumagen-Dhron verfügt über einen eigenen Yachthafen und über einen Anleger sind Passagierschifffahrten zum Beispiel nach Bernkastel-Kues möglich.

Fahrräder[Bearbeiten]

Von Trittenheim bzw. Trier her kommend führt der neue Radweg direkt an der Mosel entlang. Weiter kann man mit dem Rad an beiden Moselufern auf Radwegen Richtung Piesport und Bernkastel-Kues fahren.

Flugplatz[Bearbeiten]

Auf dem Dhroner Plateau, etwa 2 km südöstlich des Orts, befindet sich der vom Luftsportverein betriebene Flugplatz Dhron.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Blick auf Neumagen-Dhron

Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt[Bearbeiten]

Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt
Inneres der Kirche St. Maria Himmelfahrt

Die katholische Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt von 1792/93 steht auf den Resten der ersten Kirche von 1190. Sie ist in Ortsmitte von Neumagen zu finden. Umgebaut und renoviert wurde sie 1964. Die Vorgängerkirche wurde vom Trierer Erzbischof Johann I. (1190–1212) konsekriert. In einer von Erzbischof Albero von Montreuil (1131–1152) unterzeichneten Urkunde wird bestätigt, dass Neumagen schon vor 1120 eine Pfarrei war. Die Burgkapelle der Oberen Burg (Helenenburg) soll nach Auffassung bekannter Historiker vor Errichtung der Kirche Pfarrkirche der Kirchgemeinde gewesen sein. Mittelpunkt der Burg gegenüber der Kirche war das heutige Rathaus. Der Fund eines römisch-christlichen Grabdenkmals, die Freilegung von Gebeinen und einer Grabreihe im Umkreis sind Zeichen eines Kirchhofs um das Gotteshaus, was auch belegt, dass sich die Frühkirche in unmittelbarer Nähe der heutigen Pfarrkirche befand. Alte Pfarrsiegel enthalten zudem die Bezeichnung Maria Himmelfahrt und den Schriftzug NOVIOMAGUM CONSTANTINUM. Bauherren der Kirche waren die Herren von Neumagen, die Besitzer der Oberen Burg und des Kastellgeländes. Die Kirche muss dreischiffig gewesen sein und hatte ein pfeilergestütztes Mittelgewölbe. 1700 wurde eine Uhr in den Kirchturm eingebaut. 1749 erlitt der Kirchturm durch Blitzeinschlag schwere Beschädigungen. Nach dem Neubau von 1791 wurde die Kirche 1793 eingeweiht. 1845 erhielt die Kirche eine neue Orgel. Alte Grabdenkmäler zur Erinnerung an den Vogt Heinrich von Hunolstein (* um 1435; † 1486) und an den Grafen Heinrich von Isenburg († 1553) stehen heute in der Peterskapelle. Die Kirche besitzt wertvolle Statuen und Reliquienschreine, die auch heute noch in der Kirche zu sehen sind. Zu den Schätzen der Kirche gehören zudem wertvolle Textilien (Paramente) und Altargeräte sowie zwei prunkvolle Messgewänder aus der Zeit um 1500 bis 1700 und eine Stola aus dem frühen 10. Jahrhundert (heute als Dauerleihgabe im Bischöflichen Museum in Trier). Letztlich soll noch die silberne Rokoko-Monstranz erwähnt werden.[7]. (Koordinaten: Lage →49.85104484756.8937143683333)

Leugenstein[Bearbeiten]

Der unter Kaiser Caracalla im Jahre 212 n. Chr. errichtete Leugenstein gibt die Entfernung nach Trier mit 15 gallischen Leugen = 33.3 km an. Er steht direkt an der Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt und war einer der Leugensteine an der römischen Fernstraße von Bingen nach Trier. Hier stand auch ein römisches Kastell.

Weitere Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Peterskapelle in der Ortsmitte, Erbauung um 1300
  • Auf dem Archäologischen Rundweg werden regelmäßig Führungen angeboten.
  • Im Kern des Ortsteils Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten. Der Nachbau des Neumagener Weinschiffs kann gechartert werden.
  • Etwas über die frühere Geschichte kann man auch im Heimatmuseum erfahren.
  • Die stattliche, neogotische Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit (1909-10) im Ortsteil Dhron, sowie der nahegelegene Domfreihof bieten sich ebenfalls zur Besichtigung an.
  • Weiter moselaufwärts befindet sich der neue Radweg, der direkt zur Weinlage Rosengärtchen mit dem Rosenbogen und der Märtyrerkapelle aus dem 16. Jahrhundert führt.
  • Dreiärztekapelle von 1755 oberhalb des Ortes in den Weinbergen

Kultur und Vereine[Bearbeiten]

In Neumagen-Dhron gibt es einige Sportvereine.

SG Neumagen-Dhron/Trittenheim[Bearbeiten]

Die SG Neumagen-Dhron/Trittenheim ist eine Spielgemeinschaft der Mannschaften des SV Neumagen, des SV Dhron und des SV Trittenheim. Ihre Heimspiele trägt die Mannschaft auf dem Hartplatz in Trittenheim oder auf dem neuen Rasenplatz „Auf dem Leyenhaus“ in Richtung Papiermühle aus. Die SG spielt 2012 in der Kreisliga B.

Weitere Vereine[Bearbeiten]

Darunter sind ein Tennisverein, ein Schützenverein und ein Dartverein.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Traditionelles Ostereierschießen des Schützenvereines (April)
  • Königs und Prinzenschießen (April)
  • Vatertagsfest der Freiwilligen Feuerwehr (Mai)
  • Backfischfest des Anglervereins (Mai)
  • Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr (August)
  • Weinstraßenfest im Ortsteil Neumagen (September)
  • Schlagerfestival mit Stargate-Band (Oktober)
  • Nikolaus-Dance der SG Neumagen-Dhron (Dezember)
  • Weihnachtskonzert der Winzerkapelle Dhron (Dezember)

Weinlagen[Bearbeiten]

Neumagen-Dhron ist vom Weinbau geprägt und mit 247 Hektar bestockter Rebfläche nach Piesport, Zell, Leiwen und Konz größte Weinbaugemeinde der Mosel. Es wird traditionell überwiegend Riesling angebaut. Der Weinbau bildet außerdem die Grundlage für den Tourismus, welcher ebenfalls einen bedeutenden Wirtschaftszweig darstellt.

Bekannte Dhroner Weinlagen sind:

  • Dhroner Hofberger,
  • Dhroner Roterd,
  • Piesporter Grafenberg (Überschneidung mit Nachbargemeinde Piesport) und
  • Piesporter Goldtröpfchen (dto. Überschneidung).

Bekannte Neumagener Weinlagen sind:

  • Dhroner Hofberger (Überschneidung mit Dhron),
  • Neumagener Engelgrube,
  • Neumagener Laudamusberg und
  • Neumagener Rosengärtchen.

Funde in Neumagen-Dhron[Bearbeiten]

Bei Ausgrabungen und Neubauten in Neumagen-Dhron wurden in der Fundamentanlage des alten Kastells viele Denkmäler, welche zur Befestigung verwendet wurden, gefunden. Die wichtigsten sind hier aufgelistet.

  • Neumagener Weinschiff
  • Römischer Steuermann
  • Weinrebenrelief
  • Weintransport
  • Römerweinschiff mit fröhlichem Steuermann
  • Großer Mahlzeitgiebel
  • Amphorenpyramide
  • Mundschenk
  • Gastmahl und Trinkszene
  • Gastmahlszene
  • Pachtzahlung
  • Marsfigur (Bronze)
  • Grabdenkmal des Albinus Asper und seiner Ehefrau Secundia Restituta
  • Elternpaarpfeiler
  • Schulrelief
  • Negotiatorpfeiler
  • Frisierszene
  • Elternpaarpfeiler

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Ausonius (* um 310 im heutigen Bordeaux, † 393 oder 394), gallo-römischer Staatsbeamter und Dichter, verweilte auf seiner Reise von Bingen nach Trier in Neumagen, das er in seiner Reisebeschreibung Mosella lobend erwähnt
  • Felix Hettner (* 1851 in Jena, † 1902 in Trier), deutscher Archäologe, der auch in Neumagen als Ausgräber tätig war
  • Nikolaus Hocker (* 1822 in Neumagen-Dhron, † 1900 in Köln), deutscher Diplomat, Redakteur, Autor und Lyriker
  • Hans-Hermann Kocks (* 1945 in Hergensweiler), deutscher Jurist und Verbandsfunktionär, Träger des Weinförderpreises 2006
  • Juliane König, Mosel-Gebietsweinkönigin 1953/54 aus Dhron
  • Josef Schregel (* 1865 in Jülich, † 1946 in Neumagen-Dhron), deutscher Heimatdichter

Bilder aus Neumagen und Umgebung[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Franz Botzet, Ortsgemeinde Neumagen-Dhron (Hrsg.): Ortschronik Neumagen-Dhron. Bastian Druck, Neumagen-Dhron 1991.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Neumagen-Dhron – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Infothek
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 57 (PDF; 2,3 MB)
  4. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Seite 189 (PDF; 2,6 MB)
  5. Aus drei Verbandsgemeinden werden zwei, www.volksfreund.de am 14. September 2011
  6. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  7. Informationsschrift der Kirche und Informationen in der Kirche