Unitymedia

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Unitymedia GmbH
Logo von Unitymedia
Rechtsform GmbH
Gründung 2005
Sitz Köln, Deutschland
Leitung Lutz Schüler[1]
CEO
Mitarbeiter 2.400[2]
Umsatz 1,9 Mrd. Euro[3]
Branche Telekommunikation, Medien
Produkte Fernsehen, Internet, TelefonieVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.unitymedia.de
Stand: 31. Dezember 2013 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2013

Unitymedia (ehemals Unity Media und Unitymedia KabelBW) ist ein deutscher Kabelnetzbetreiber mit Sitz in Köln, der im Jahr 2005 durch den Zusammenschluss von iesy und ish mit Teilen von Tele Columbus entstanden ist.[4] 2009 wurde das Unternehmen von Liberty Global übernommen und fusionierte nach der Übernahme von Kabel BW im Jahr 2011 kurzzeitig zu Unitymedia KabelBW.[5] Unitymedia ist deutschlandweit ausschließlich in den drei Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg aktiv und – gemessen an der Zahl von 7,1 Millionen Kunden – der zweitgrößte deutsche Kabelnetzbetreiter nach Vodafone mit Kabel Deutschland.[6] Seit April 2015 präsentiert sich das Unternehmen einheitlich im gesamten Verbreitungsgebiet als Unitymedia, der Markenname Kabel BW wird seitdem nicht mehr weiter geführt.[7]

Geschichte[Bearbeiten]

Unitymedia Store in Bonn (2014)
Unitymedia Store in Herford (2014)

2004 wollte Kabel Deutschland die Netzbetreiber ish aus Nordrhein-Westfalen, iesy aus Hessen und Kabel Baden-Württemberg für 2,7 Milliarden Euro übernehmen.[8] Mit der Fusion wäre das Unternehmen zum alleinigen Anbieter von Kabelfernsehen geworden[9], weshalb die Fusion in der vorgesehenen Form Ablehnung durch das Bundeskartellamt fand.[10] Etwa ein Jahr später wurde bekannt, dass iesy sich wiederum für eine Übernahme von ish entschieden hatte.[11] Durch diesen Schritt entstand der zweitgrößte deutsche Kabelnetzbetreiber (nach Kabel Deutschland).[12] Wenige Monate später kündigte iesy zudem an, auch die Anteile an Tele Columbus mit Sitz in Hannover zu erwerben.[13] Zuvor waren die Eigner von Tele Columbus bereits als Bieter für ish aufgetreten.[14] Zwar wurde die Akquisition vom Kartellamt gestattet[15], jedoch reichte das Unternehmen den Kabelnetzbetreiber bereits im September 2006 an die in den USA ansässige Orion Cable weiter.[16] Lediglich die Tele Columbus-Kunden aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen blieben bei der Holding die den Namen Unity Media erhielt.[17]

Diese Bezeichnung wurde zum offiziellen Namen des Unternehmens, die Marken ish und iesy verschwanden 2007 vom deutschen Markt.[18] Auch die Produktpalette des Unternehmens wurde entsprechend modifiziert, was kurz darauf zur Veröffentlichung des ersten Triple Play-Angebots führte.[19] Später musste Unitymedia seinen Markenauftritt jedoch überarbeiten, da beispielsweise die Farbgebung des Logos Ähnlichkeiten mit RTL Television aufwies.[20] Zwei Jahre nach Einführung der Marke wurde bekannt, dass Liberty Global Unitymedia für 3,65 Milliarden Euro übernehmen werde.[21] Die bisherigen Eigentümer BC Partners und Apollo Management hatten nach Medienberichten bis dahin einen Börsengang des Unternehmens vorgesehen, zu diesem Zeitpunkt verzeichnete Unitymedia 6,4 Millionen Kunden.[22] Anfang der 2000er Jahre wollte der Konzern bereits das gesamte Kabelnetz der Deutschen Telekom erwerben, was die Kartellbehörden jedoch verhinderten.[23]

Im März 2011 kündigte Liberty Global schließlich an, nach Unitymedia auch Kabel BW zu übernehmen.[24] Beide Kabelnetzbetreiber wurden Mitte 2012 in Unitymedia KabelBW zusammengeführt.[25][26] Der Name Unitymedia wude seitdem als Vertriebsmarke des neuen Unternehmens für die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Hessen weitergeführt[27], während in Baden-Württemberg die Vertriebsmarke Kabel BW weitergeführt wurde. Die kartellrechtliche Prüfung der Übernahme erfolgte zunächst durch die Europäische Kommission, die erhebliche Bedenken äußerte.[28] Dennoch gestattete das Bundeskartellamt, welches das Verfahren zwischenzeitlich übernommen hatte, die Übernahme im Dezember 2012 unter Auflagen.[29] Unitymedia KabelBW musste im Zuge dessen beispielsweise Wohnungsunternehmen ein außerordentliches Kündigungsrecht einräumen[30], außerdem wurde die Grundverschlüsselung für Free-TV-Programme aufgehoben.[31] Die Deutsche Telekom legte dennoch Beschwerde gegen die Genehmigung mit der Begründung ein, dass die erteilten Auflagen für einen funktionierenden Wettbewerb nicht ausreichend seien.[32] Dieser Argumentation folgte das Oberlandesgericht Düsseldorf und hob die Entscheidung der Kartellbehörden im August 2013 nachträglich auf.[33] Der Kabelnetzbetreiber hat hiergegen Rechtsmittel vor dem Bundesgerichtshof eingelegt.[34] Am 13. Februar 2015 wurde bekannt, dass sich Unitymedia KabelBW so wie die Wettbewerber NetCologne und Deutsche Telekom auf einen Vergleich geeinigt haben. Daraufhin zogen Telekom und NetCologne ihre Klage gegen die Fusion zurück, was zu einer Zustimmung des Bundeskartellamts führte und somit die Fusion und den Vergleich rechtskräftig machte.[35] Seit April 2015 hat das Unternehmen den Markennamen Kabel BW aus seinem Portfolio sowie aus seinem Namen entfernt und präsentiert sich seitdem einheitlich im gesamten Verbreitungsgebiet als Unitymedia.[7] Unitymedia ist seit 2014 Sponsor des Fußballvereins Borussia Dortmund.[36]

Kennzahlen[Bearbeiten]

Der Umsatz der von Unitymedia lag im Geschäftsjahr 2013 (zum 31. Dezember 2013) bei 1.927,2 Millionen Euro. Der durchschnittliche Umsatz pro Kunde (ARPU) betrug 20,33 Euro im Monat. Unitymedia versorgte zum Stichtag 11,698 Millionen angeschlossene Haushalte[37]. Den größten Umsatzanteil bringen nach wie vor Videoangebote, allerdings sind hier die Umsätze rückläufig. Die Einnahmen aus den Gebühren für Breitband-Internetanschlüsse wachsen hingegen stark.

wesentliche Umsatzquellen von Unitymedia 2013 / 2014[38]
 Umsatzquellen  Jan-Sep/2014    Jan-Sep/2013   Veränderung  
 Video   725,3 Mio €   726,8 Mio €  -0,20%
 Breitbandinternet   327,5 Mio €   265,2 Mio €  23,50%
 Festnetztelefonie   311,5 Mio €   292,8 Mio €  6,40%

Unitymedia hat seit 2012 knapp 700.000 Breitband-Internetkunden hinzugewonnen und ist 2014 nach Marktanteil der viergrößte Breitband-Internetprovider in Deutschland.

Kundenzahl Unitymedia und Anteil am deutschen Breitbandmarkt[39]
 Stichtag   Kunden   Marktanteil  
30. Juni 2012  2 Mio.   7,2 %
30. Juni 2013  2,4 Mio.  8,5 %
30. Juni 2014  2,7 Mio.  9,3 %

Standorte[Bearbeiten]

In den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg sind 12,6 Millionen Haushalte an das Netz von Unitymedia angeschlossen.[40] Die Zentrale des Unternehmens befindet sich an der Aachener Straße in Köln-Müngersdorf in direkter Nachbarschaft zum RheinEnergieStadion und blieb dort auch nach der Übernahme von Kabel BW.[41] Die technische Zentrale ist in Kerpen angesiedelt, die sich als Network Operations Center vor allem um den Betrieb des Kabelnetzes kümmert. Der Kundendienst wird von Bochum aus bereitgestellt. Weitere Standorte von Unitymedia KabelBW sind Heidelberg, Stuttgart und Villingen-Schwenningen.[42] Außerdem war das Unternehmen bis 2012 im hessischen Marburg aktiv, jedoch wurde die Niederlassung dort im Zuge der Fusion beider Gesellschaften geschlossen.[43] Sie wird mittlerweile von einem anderen Betreiber weitergeführt.[44]

Netzwerk[Bearbeiten]

Netzwerk des Unitymedia-Konzerns

Das Netzwerk von Unitymedia erstreckt sich von Bielefeld, Münster und Dortmund im Norden, über Fulda, Frankfurt am Main und Heidelberg bis Reutlingen, Ulm und Freiburg im Süden.[45] 2010 wurde damit begonnen, das Kabelnetz mit dem Breitbandstandard EuroDOCSIS 3.0 aufzurüsten[46], mittlerweile sind 97 Prozent aller 12,6 Millionen erreichbaren Haushalte ausgestattet.[45] In Nordrhein-Westfalen und Hessen konnte Unitymedia als erster Kabelanbieter einen Internetanschluss mit mehr als 100 MBit/s bereitstellen.[47] Bei den beiden Konzernmarken Unitymedia und Kabel BW sind derzeit Internetgeschwindigkeiten von bis zu 200 MBit/s im Downstream und 10 MBit/s im Upstream möglich.[48] Das Unternehmen erklärte, mit Docsis 3.0 seien bis zu 600 MBit/s im Download technisch realisierbar.[49] Unitymedia KabelBW drosselt Anschlüsse mit hohem Datenaufkommen nicht, schließt das für die Zukunft aber nicht aus.[50]

Produkte[Bearbeiten]

Horizon HD Recorder (2014)

Unitymedia verbreitet Fernsehen über PAL sowie DVB-C und Radio über FM[51], im analogen Kabel können bis zu 40 Free-TV-Sender und diverse Radiosender genutzt werden.[52] Im Bereich des Pay-TV arbeitet Unitymedia mit Sky Deutschland zusammen[53], wobei die Kooperation bereits 2010 im Angebot von Kabel BW begann und sich nach der Übernahme auf Unitymedia ausdehnte.[54]

Der Kabelnetzbetreiber versorgt seine Kunden nicht nur mit analogen Programmen, sondern betreibt auch die technische Plattform für digitales Fernsehen.[55] Neben TV- und Radio-Programmen bietet Unitymedia seit den frühen 2000er Jahren auch Internet- und Telefonanschlüsse an, die vor allem als Alternative zum DSL-Anschluss positioniert werden.[56] Seit 2011 können Unitymedia-Kunden auch Mobilfunkverträge abschließen, dabei greift das Unternehmen als virtueller Netzbetreiber (MVNO) auf die Infrastruktur von Telefónica Germany zurück.[57] Außerdem stattete Unitymedia die Mannheimer SAP Arena mit einem flächendeckenden WLAN aus, sodass seit Ende 2013 bis zu 15.000 Besucher kabellos auf das Internet zugreifen können.[58] In den letzten Jahren rückt Unitymedia kombinierte Angebote aus Fernsehen, Internet und Telefon (2play oder 3play) in den Mittelpunkt.[59] Diese Strategie wurde mit der Horizon-Plattform, die das Unternehmen 2013 einführte, weiter forciert.[60] Im Zentrum dieser Plattform steht der sogenannte Horizon HD Recorder, der als TV-Empfangsgerät, Festplattenrekorder, Kabelmodem, WLAN-Router und Anschluss für Telefone fungiert.[61] Über Horizon erweiterte Unitymedia die Verbreitung seiner Programme auf Notebooks, Smartphones und Tablets und bietet darüber hinaus auch Video on Demand an.[62]

Unitymedia offeriert Privatkunden drei Tarife für den Zugriff auf das Internet, die sich an der Geschwindigkeit des Anschlusses (zwischen 10 und 200 MBit/s) orientieren.[63] Der Telefonanschluss beinhaltet auf Wunsch eine Flatrate ins Festnetz von Unitymedia.[64] Beim Kabelanschluss selbst unterscheidet das Unternehmen zwischen dem Digitalen Kabelanschluss und dem sogenannten HD Kabelanschluss, der mehr Sender in HDTV beinhaltet.[65] In den 2play- und 3play-Tarifen sind Bandbreiten von entweder 10 (2play), 50 (3play), 120 oder 200 MBit/s möglich. Für die Horizon-Plattform existieren spezielle Bündelangebote.[66] Für Geschäftskunden hält das Unternehmen spezielle Business-Tarife mit symmetrischen Bandbreiten bereit.[67]

Verschlüsselung[Bearbeiten]

HD Receiver und Smart Card UM02 (2013)

Unitymedia verschlüsselte das digitale TV-Angebot zunächst mit Nagravision Aladin, wobei das Verfahren seit 2011 als nicht mehr sicher gilt.[68] Im Rahmen der wettbewerbsrechtlichen Prüfung der Fusion von Unitymedia mit Kabel BW kündigte das Unternehmen an, die Grundverschlüsselung vollkommen aufzugeben.[69] Seit Januar 2013 können Kunden neben öffentlich-rechtlichen auch die privaten Fernsehsender in Standardqualität (SD) unverschlüsselt empfangen.[70] Ein DVB-C-Tuner ist ausreichend, um rund 70 digitale Programme zu sehen. Ein Receiver und eine Smartcard sind nur noch für reines Pay-TV-Fernsehen sowie private Free-TV-Sender in HD-Qualität erforderlich.[71] Unitymedia selbst bezeichnet die entsprechende Hardware als HD Receiver und HD Modul, die das Unternehmen zusammen mit einer Smartcard anbietet.[72]

Es sind unterschiedliche Arten von Smartcards im Umlauf. Bei Karten mit der Bezeichnung „UM01“ handelt es sich um ältere Smartcards, über die Kabelkunden keine Video-on-Demand-Dienste nutzen können. Hierfür gibt das Unternehmen die aktuelle Karte „UM02“ heraus.[73] Außerdem stellte Unitymedia auch Karten der Typen „I02“ und „I12“ zur Verfügung. Seit April 2012 ist es darüber hinaus nicht mehr möglich, die privaten HD-Programme mit einem klassischen CI-Modul zu entschlüsseln. Stattdessen müssen Unitymedia-Kunden für HD-Fernsehen auf die Hardware des Kabelnetzbetreibers zurückgreifen.[74] Für die Horizon-Plattform verwendet das Unternehmen sogenannte virtuelle Smartcards, sodass der Kunde keine eigene Smartcard mehr benötigt.[75]

Pay-TV-Fernsehen[Bearbeiten]

Ende 2005 gründete Unitymedia den Pay-TV-Sender Arena, der sich im Dezember desselben Jahres im Bieterverfahren um die Rechte zur TV-Ausstrahlung der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga gegen Premiere durchsetzte. Die Unitymedia-Tochter erhielt die Rechte für drei Jahre.[76] An Arena beteiligte sich auch Kabel Deutschland[77], um die notwendige Reichweite sicherzustellen.[78] Zwar verzeichnete Arena bis Ende 2006 etwa eine Million Abonnenten, schrieb jedoch von Beginn an rote Zahlen.[79] Da der Pay-TV-Sender die Bundesliga nicht im Kabelnetz von Kabel Deutschland ausstrahlen konnte, übernahm Premiere 2006 den Vertrieb des Programms.[80] Obwohl Unitymedia seinen Umsatz steigerte, sorgte die Tochtergesellschaft kontinuierlich für Verluste.[81] Daher gab Arena Mitte 2007 die Rechte an der Bundesliga vollständig an Premiere weiter[82], erhielt aber eine Lizenz zur Vermarktung über Kabel und Satellit.[83] Teil des Geschäfts war zudem eine Beteiligung von Unitymedia an Premiere in Höhe von 15 Prozent. Diesen Anteil verkaufte der Kabelnetzbetreiber Anfang 2008 an die News Corporation.[84]

Im Jahr 2007 wurde aus Arena die TV-Plattform Arena Sat, die über Satellit Spartenkanäle wie zum Beispiel TNT oder AXN ausstrahlte.[85] Der Betrieb wurde 2010 eingestellt, da sich Unitymedia stärker auf seine Kernprodukte für Kabelkunden konzentrieren wollte. Außerdem war das Interesse der Kunden an Arena Sat stark gesunken.[86] 2012 kehrte Unitymedia in den Pay-TV-Bereich zurück und kündigte eine umfassende Zusammenarbeit mit Sky Deutschland an.[87] Im Rahmen dieser Kooperation bot Unitymedia seinen Kunden diverse Sky-Kanäle in HD-Qualität an.[88] Zuvor traf man eine ähnliche Vereinbarung bereits mit der Schwestergesellschaft Kabel BW.[89]

Logos[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

2007 mahnte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen Unitymedia ab.[90] Grund war die Preiserhöhung für analoges Kabelfernsehen, die den Eindruck erweckte, der digitale Anschluss werde in Zukunft weniger Kosten verursachen.[91] Die Preiserhöhung führte zu zahlreichen Beschwerden betroffener Kunden.[92] Zwar räumte das Unternehmen ein außerordentliches Kündigungsrecht ein, jedoch genügte dieser Schritt nach Ansicht der Verbraucherzentrale nicht den rechtlichen Anforderungen.[93] Sie klagte vor dem Landgericht Köln auf Unterlassung, im Juni 2008 gab Unitymedia eine entsprechende Unterlassungserklärung ab.[94] Später wurden Beschwerden der Kabelkunden laut, Unitymedia berechne unerwünschte TV-Pakete.[95] Außerdem geriet das Unternehmen 2009 in die Kritik, irreführende Werbung für digitales Fernsehen zu betreiben.[96]

2010 wurde dem Unternehmen vorgeworfen, dass Mitarbeiter Zutritt zu Wohnungen mit dem Vorwand erbaten, dort den Pegel der Antenne zu messen. Tatsächlich ging es den Mitarbeitern darum, potenziellen Kunden weitere Verträge anzubieten. Unitymedia stellte auf Anfrage klar, dass es dem Außendienst eindeutig untersagt sei, notwendige Messungen als Vorwand zu nutzen, um Verkaufsgespräche einzuleiten. Dennoch enthielten interne Unterlagen nach Angaben des c’t Magazins derartige Anweisungen.[97] Bereits 2009 gab es Berichte, Mitarbeiter von Unitymedia hätten sich im Namen des Dortmunder Wohnungsunternehmens DOGEWO21 bei Mietern vorgestellt und anschließend Kabelverträge verkauft. Damals erklärte Unitymedia ebenfalls, ein solches Verhalten werde nicht akzeptiert. Gleichzeitig verwies Unitymedia auf sein berechtigtes Interesse, Kontrollen bei Nichtzahlern durchzuführen.[98]

Im Dezember 2013 entfernte Unitymedia den Norddeutschen sowie den Bayerischen Rundfunk aus dem analogen Kabel, was Zuschauer kritisierten.[99] Hintergrund sind unterschiedliche Auffassungen der Kabelnetzbetreiber sowie der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF, welche seit Ende 2012 keine Gebühren mehr für die Einspeisung ihrer Programme entrichteten.[100] Nach Angaben des Norddeutschen Rundfunks waren etwa 30 Prozent aller Haushalte mit Kabelanschluss von der Änderung betroffen.[101] Unitymedia erklärte, die betroffenen Sender würden keinen Wert auf die Verbreitung ihrer Programme legen und ersetzte die Programme teilweise durch Angebote der RTL Group und ProSiebenSat.1.[102] Außerdem reichte das Unternehmen im Oktober 2013 unter anderem Klage gegen das ZDF beim Verwaltungsgericht Mainz ein.[103] Ungeachtet dessen kündigte Kabel Deutschland an, weitere Sender der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten einzuspeisen, während Unitymedia seine Position unverändert aufrecht erhielt.[104]

Im Zuge der aufgeflammten Debatte über die Netzneutralität und die Definition des technischen und rechtlichen Netzabschlusses[105] steht Unitymedia massiv in der Kritik, da seit 2013 bei beiden Marken in den Privatkundentarifen nur noch Zwangsrouter zum Einsatz kommen und der Betrieb eigener Hardware am Anschluss dadurch aktiv unterbunden wird.[106][107] Lediglich in den deutlich höherpreisigen Businesstarifen für den reinen Internetanschluss ohne Telefonie werden noch transparente Modems (das Cisco EPC 3208 bei Unitymedia[108] und das Cisco EPC 3212 bei KabelBW[109]) bereitgestellt, die den technisch einwandfreien Anschluss eigener Hardware und im Falle von KabelBW damit auch die Einrichtungen alternativer VoIP-Provider (bei Unitymedia derzeit zumindest noch über eine 5 € teure Zusatzoption mit FRITZ!Box 6360 Cable als Zwangsrouter möglich) erlauben. Besonders problematisch erwies sich in diesem Zusammenhang die flächendeckende Einführung des Zwangsroutermodems TC 7200 von Technicolor zum 1. Juli 2013.[110] Sowohl als auch Unitymedia haben in diesem Gerät die technisch grundsätzlich bestehende Möglichkeit zum Umschalten auf den reinen Bridge-Modus deaktiviert.[111][112] Außerdem hat dieses Gerät mit zahlreichen weiteren technischen Unzulänglichkeiten (wie z. B. schlechter WLAN-Performance[113]) zu kämpfen, die insbesondere im Zusammenhang mit der ebenfalls kritisierten Dual-Stack-Lite-Implementierung[114] (IPv4/IPv6-Problematik) für Privatkunden voll zum Tragen kommen.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Impressum. Unitymedia KabelBW, abgerufen am 24. Juni 2014.
  2. Annual Report for Year Ended December 31, 2013. Unitymedia KabelBW, S. 23, abgerufen am 25. Juni 2014 (PDF, englisch, 4,4 MB).
  3. Unitymedia punktet mit HD-TV. In: Handelsblatt. 14. Februar 2014, abgerufen am 7. März 2014.
  4. Jens Ihlenfeld: Unitymedia statt ish, iesy und Tele Columbus. In: Golem. 22. Mai 2007, abgerufen am 12. März 2014.
  5. US-Konzern gewinnt den Bieterkampf um Kabel BW. In: Handelsblatt. 21. März 2011, abgerufen am 12. März 2014.
  6. Bert Ungerer: Gefragte Kombi-Angebote bei Kabelnetzbetreiber Unitymedia. In: heise online. 15. Februar 2014, abgerufen am 7. März 2014.
  7. a b Neuer Markenauftritt von Unitymedia KabelBW im April (PDF) Unitymedia KabelBW. Abgerufen am 16. März 2015.
  8. Andreas Donath: Kabel Deutschland übernimmt ish, iesy und Kabel BW. In: Golem. 5. April 2004, abgerufen am 24. März 2014.
  9. Christian Persson: Neues TV-Kabel-Monopol. In: heise online. 4. April 2004, abgerufen am 24. März 2014.
  10. Kartellamt sperrt sich gegen Übernahme im Kabelnetz. In: Frankfurter Allgemeine. 23. August 2004, abgerufen am 24. März 2014.
  11. Dominik Schöneberg: Fusion der Kabelnetzbetreiber geplant: iesy will ish übernehmen. In: netzwelt. 11. März 2005, abgerufen am 24. März 2014.
  12. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-345858.html. In: manager magazin. 11. März 2005, abgerufen am 24. März 2014.
  13. Kabelbetreiber Iesy will Tele Columbus übernehmen. In: Handelsblatt. 1. August 2005, abgerufen am 24. März 2014.
  14. Ish hat sich noch nicht für Bieter entschieden. In: Handelsblatt. 1. Februar 2005, abgerufen am 24. März 2014.
  15. Jürgen Kuri: Kartellamt genehmigt Übernahme von Tele Columbus durch Iesy. In: heise online. 18. November 2005, abgerufen am 24. März 2014.
  16. Orion Cable übernimmt Tele Columbus. In: Horizont. 19. Juni 2009, abgerufen am 24. März 2014.
  17. Volker Briegleb: Orion übernimmt Tele Columbus. In: heise online. 18. September 2006, abgerufen am 24. März 2014.
  18. Volker Zota: Unitymedia ersetzt die Marken ish, ieasy und Tele Columbus West. In: heise online. 22. Mai 2007, abgerufen am 24. März 2014.
  19. Jens Ihlenfeld: Unitymedia statt ish, iesy und Tele Columbus. In: Golem. 22. Mai 2007, abgerufen am 24. März 2014.
  20. Thomas Lückerath: Unitymedia muss neuen Markenauftritt ändern. In: DWDL. 19. Juni 2007, abgerufen am 24. März 2014.
  21. US-Konzern übernimmt Unitymedia. In: ComputerWoche. 13. November 2009, abgerufen am 24. März 2014.
  22. US-Konzern übernimmt Kabelbetreiber Unitymedia. In: WirtschaftsWoche. 13. November 2009, abgerufen am 24. März 2014.
  23. Offensive: US-Konzern will deutsches Kabelgeschäft kontrollieren. In: Spiegel Online. 10. Januar 2010, abgerufen am 24. März 2014.
  24. Anita Klingler: Liberty Global kauft Kabel BW für 3,16 Milliarden Euro. In: ZDNet. 22. März 2011, abgerufen am 24. März 2014.
  25. Rita Deutschbein: Zusammenschluss vollzogen: Unitymedia Kabel BW entsteht. In: teltarif. 3. Juli 2012, abgerufen am 24. März 2014.
  26. Folker Lück: Unitymedia und KabelBW unter einem Dach. In: CRN. Weka Fachmedien, 9. Juli 2012, abgerufen am 24. März 2014.
  27. Thorsten Neuhetzki: Nach der Übernahme: Unitymedia und Kabel BW bleiben. In: teltarif. 24. Januar 2012, abgerufen am 11. März 2014.
  28. Kartellamt prüft Verkauf von Kabel BW. In: Handelsblatt. 17. Juni 2011, abgerufen am 7. März 2014.
  29. Julia Kloft: Liberty Global darf Kabel BW übernehmen. In: Werben & Verkaufen. 15. Dezember 2011, abgerufen am 7. März 2014.
  30. Unitymedia kommt Kartellamt entgegen. In: Handelsblatt. 9. November 2011, abgerufen am 7. März 2014.
  31. Christoph H. Hochstätter: Unitymedia will Grundverschlüsselung im Kabelnetz aufgeben. In: ZDNet. 3. November 2011, abgerufen am 10. März 2014.
  32. Volker Briegleb: Telekom legt Beschwerde gegen Kabelfusion ein. In: heise online. 31. Januar 2012, abgerufen am 7. März 2014.
  33. Gericht stoppt Übernahme von KabelBW durch Unitymedia. In: Frankfurter Allgemeine. 14. August 2013, abgerufen am 7. März 2014.
  34. Benedikt Fuest: Unitymedia will notfalls weitere Auflagen hinnehmen. In: Die Welt. 14. August 2013, abgerufen am 7. März 2014.
  35. Unitymedia legt Streit mit Telekom bei Focus online, 13. Februar 2015>
  36. Unitymedia Kabel BW wird Sponsor von Borussia Dortmund. In: Digital Fernsehen. 23. Januar 2014, abgerufen am 24. April 2014.
  37. Unitymedia KabelBW Selected 2013 Results, 14. Februar 2014
  38. Condensed Consolidated Financial Statements, 30. September 2014
  39. Dialog Consult, VATM: 16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014, 28. Oktober 2014
  40. Unternehmensportrait. Unitymedia, abgerufen am 1. April 2015.
  41. Christian Schall: „Die Musik spielt jetzt in Köln“. In: Mannheimer Morgen. 10. August 2013, abgerufen am 10. März 2014.
  42. Standorte. Unitymedia, abgerufen am 1. April 2015.
  43. Kabelkonzern Unitymedia streicht 232 Stellen. In: Die Welt. 5. Juni 2012, abgerufen am 10. März 2014.
  44. Katharina Kaufmann: Die Jobs in Marburg bleiben erhalten. In: Oberhessische Presse. 13. November 2012, abgerufen am 10. März 2014.
  45. a b Network Operations. Unitymedia, abgerufen am 1. April 2015 (englisch).
  46. Jörg Schamberg: Unitymedia setzt 128 Mbit/s-Aufrüstung 2011 fort. In: onlinekosten. 26. Januar 2011, abgerufen am 25. März 2014.
  47. Jörg Schamberg: EuroDOCSIS 3.0: Kabelnetz-Ausbau kommt voran. In: onlinekosten. 21. August 2011, abgerufen am 25. März 2014.
  48. High-Performance Internet auf neuem Level. UMKBW, abgerufen am 10. September 2014.
  49. Achim Sawall: Unitymedia KabelBW bringt 200-MBit/s-Zugänge. In: Golem. 10. April 2014, abgerufen am 24. April 2014.
  50. Achim Sawall: Drosselung nicht ausgeschlossen, aber keine konkreten Pläne. In: Golem. 10. April 2014, abgerufen am 24. April 2014.
  51. Technische Anforderungen an eine multimediafähige Breitbandkommunikationsanlage. Unitymedia KabelBW, abgerufen am 10. Oktober 2014 (PDF, 71 KB).
  52. Analoger Kabelanschluss. Unitymedia KabelBW, abgerufen am 12. März 2014.
  53. Mehr Entertainment, mehr Auswahl: Sky und Unitymedia. Unitymedia KabelBW, abgerufen am 10. März 2014.
  54. Rita Deutschbein: Sky & Unitymedia kooperieren: Neue HD-Sender für Kabelkunden. In: teltarif. 4. Mai 2012, abgerufen am 12. März 2014.
  55. Fernsehen. Privatkunden. Unitymedia, abgerufen am 25. März 2014.
  56. Lars Gurow: DSL-Alternativen: ish bietet Internet-Flatrate und Telefon über Kabel für 24,90 Euro. In: netzwelt. 9. Dezember 2004, abgerufen am 24. März 2014.
  57. Björn Brodersen: Kabelnetzbetreiber Unitymedia startet mit Mobilfunk im O2-Netz. In: areamobile. 4. Dezember 2011, abgerufen am 24. März 2014.
  58. Kaj-Sören Mossdorf: Unitymedia KabelBW: Kostenloses WLAN in der SAP Arena Mannheim (Update). In: teltarif. 5. Dezember 2013, abgerufen am 10. März 2014.
  59. Saskia Brintrup: Unitymedia startet Triple-Play ab 25 Euro. In: teltarif. 5. Juni 2007, abgerufen am 1. Juni 2014.
  60. Christopher Bertele: Unitymedia Kabel BW zeigt Medienplattform Horizon auf der ANGA. In: Telecom Handel. 29. Mai 2013, abgerufen am 1. Juni 2014.
  61. Thorsten Neuhetzki: Unitymedia: Erster Eindruck der All-In-One-Box Horizon. In: teltarif. 5. Juni 2013, abgerufen am 24. März 2014.
  62. Jürgen Vielmeier: Fernsehbox Horizon erlaubt TV-Streaming auf alle Geräte. In: Neuerdings. 22. Juli 2013, abgerufen am 2. Juni 2014.
  63. Unitymedia: Ihr Internetanschluss. Unitymedia, abgerufen am 24. April 2014.
  64. Immer günstig telefonieren mit dem Unitymedia Telefonanschluss. Unitymedia, abgerufen am 24. April 2014.
  65. Ihr Einstieg ins TV-Erlebnis: der Kabelanschluss. Unitymedia, abgerufen am 24. April 2014.
  66. Jörg Schamberg: Unitymedia: Preise und Bundle-Pakete für Horizon. In: onlinekosten. 18. Oktober 2013, abgerufen am 24. April 2014.
  67. Unitymedia Kabel BW erweitert Internetangebot für kleine Unternehmen. Anschluss-, Service- und Leistungsgarantie. In: Infosat. 20. September 2013, abgerufen am 26. März 2014.
  68. Sky äußert sich zu Pay-TV-Hack bei Unitymedia. In: Digital Fernsehen. 1. August 2011, abgerufen am 24. März 2014.
  69. Volker Briegleb: Für Kabel-BW-Übernahme will Unitymedia Verschlüsselung aufgeben. In: heise online. 3. November 2011, abgerufen am 25. März 2014.
  70. Alexander Krei: Unitymedia hebt digitale Grundverschlüsselung auf. In: DWDL. 21. Dezember 2012, abgerufen am 25. März 2014.
  71. Volker Zota: TV-Grundverschlüsselung: Freie Sicht bei Unity Media. In: heise online. 2. Januar 2013, abgerufen am 25. März 2014.
  72. Hardware. Privatkunden. Unitymedia, abgerufen am 25. März 2014.
  73. Ich erhalte über meinen HD Recorder die Fehlermeldung „1400“. Was bedeutet das? In: FAQ Soforthilfe. Unitymedia, abgerufen am 25. März 2014.
  74. Unitymedia hebt Grundverschlüsselung auf – Erleichterung des digitalen Kabelempfangs ab Januar. In: INFOSAT. 21. Dezember 2012, abgerufen am 25. März 2014.
  75.  All-in-One HD-Rekorder. In: Satvision. Nr. 12, 2013 (satvision.de, abgerufen am 23. April 2014).
  76. Arena macht Premiere wenig Hoffnung. In: Handelsblatt. 28. Dezember 2005, abgerufen am 24. März 2014.
  77. Peter-Michael Ziegler, Nico Jurran: Kabelnetzbetreiber schlagen Premiere im Kampf um Bundesliga-Rechte aus dem Rennen. In: heise online. 21. Dezember 2005, abgerufen am 24. März 2014.
  78. TV-Rechte: Entscheidung für Fans und gegen Premiere. In: Spiegel Online. 21. Dezember 2005, abgerufen am 24. März 2014.
  79. Arena macht kräftig Verlust. In: Digital Fernsehen. 24. November 2006, abgerufen am 24. März 2014.
  80. Axel Höpner, Jürgen Kuri: Erzrivalen Premiere und Arena zur Kooperation gezwungen. In: heise online. 13. Juli 2006, abgerufen am 24. März 2014.
  81. Verluste mit der Bundesliga. In: manager magazin. 19. April 2007, abgerufen am 24. März 2014.
  82. Tina Kaiser: Arena will Bundesliga nicht mehr übertragen. In: Die Welt. 5. Juli 2007, abgerufen am 24. März 2014.
  83. Peter-Michael Ziegler: Premiere-Arena-Deal: Sublizenz mit Rücklizenz. In: heise online. 18. Juli 2007, abgerufen am 24. März 2014.
  84. Murdochs zweiter Versuch. Unitymedia verkauft Premiere-Anteil. In: Handelsblatt. 7. Januar 2008, abgerufen am 24. März 2014.
  85. Abgesang auf Arena Sat: Ausstrahlung endet am Donnerstag. In: Digital Fernsehen. 29. September 2010, abgerufen am 24. März 2014.
  86. Unitymedia: Satelliten-Angebot Arenasat wird eingestellt. In: inside-digital. 16. Juni 2010, abgerufen am 24. März 2014.
  87. Rita Deutschbein: Sky & Unitymedia kooperieren: Neue HD-Sender für Kabelkunden. In: teltarif. 4. Mai 2012, abgerufen am 24. März 2014.
  88. Nico Jurran: Sky-HD-Kanäle nun auch für Unitymedia-Kunden. In: heise online. 4. Mai 2012, abgerufen am 24. März 2014.
  89. Nico Jurran: Kabel BW bietet Sky-Pakete künftig im Bundle mit eigenen Produkten an. In: heise online. 24. Juni 2010, abgerufen am 24. März 2014.
  90. Verbraucherzentrale NRW mahnt Unitymedia ab. Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, 24. Oktober 2007, abgerufen am 24. März 2014.
  91. Jürgen Kuri: Verbraucherzentrale mahnt Unitymedia wegen Preiserhöhung für Analog-TV ab. In: heise online. 24. Oktober 2007, abgerufen am 24. März 2014.
  92. Unitymedia: Wie Kunden behandelt werden. In: markt. Westdeutscher Rundfunk, 29. Oktober 2007, archiviert vom Original am 4. August 2008, abgerufen am 24. März 2014.
  93. Björn Brodersen: Verbraucherzentrale NRW mahnt Kabelbetreiber Unitymedia ab. In: teltarif. 24. Oktober 2007, abgerufen am 24. März 2014.
  94. Unitymedia unterzeichnet Unterlassungserklärung wegen unzulässiger Preiserhöhungsklausel. Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, 18. Juni 2008, abgerufen am 24. März 2014.
  95. Erneuter Kundenärger mit Unitymedia. Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, 10. Juli 2008, abgerufen am 24. März 2014.
  96. Verbraucherzentrale NRW kritisiert Geschäftspraktiken von Unitymedia. In: Digital Fernsehen. 24. November 2009, abgerufen am 24. März 2014.
  97. Nur mal schnell den Anschluss durchmessen! Miese Tricks bei Haustürgeschäften. In: heiseVIDEO. 15. Mai 2010, abgerufen am 24. März 2014.
  98. Bürger empört über Unitymedia. In: DerWesten. Westdeutsche Allgemeine, 13. Januar 2009, abgerufen am 24. März 2014.
  99. Anne Grages: Unitymedia wirft dritte Programme aus dem Kabel. In: Westdeutsche Zeitung. 17. Dezember 2013, abgerufen am 10. März 2014.
  100. Tilmann Gangloff: Der Zuschauer ist der Dumme. In: Stuttgarter Zeitung. 17. Dezember 2013, abgerufen am 10. März 2014.
  101. NRW: Unitymedia wirft NDR aus analogem Kabel. In: Norddeutscher Rundfunk. 16. September 2013, abgerufen am 10. März 2014.
  102. Achim Sawall: NDR verschwindet in weiteren Bundesländern aus Analogkabel. In: Golem. 11. Dezember 2013, abgerufen am 10. März 2014.
  103. Volker Briegleb: Einspeisegebühren: Kabelnetzbetreiber klagen auch gegen das ZDF. In: heise online. 15. Oktober 2013, abgerufen am 10. März 2014.
  104. Mehr HD von ARD und ZDF? Nichts Neues bei Unitymedia Kabel BW. In: Digital Fernsehen. 27. Februar 2014, abgerufen am 10. März 2014.
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