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Review des Tages

Heliumatom

Die Atome sind Grundbausteine der Materie. Sie sind die kleinste Einheit, in die sich Materie mit chemischen, oder mechanischen Mitteln zerlegen lässt. Der Name „Atom“ kommt vom griechischen ἄτομος/átomos, α-τεμνω, was „das Unzerschneidbare“ bedeutet. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde entdeckt, dass Atome aus einer durch Elektronen gebildeten Atomhülle und einem Atomkern bestehen.

Die Elektronen sind durch die elektromagnetische Wechselwirkung an den Atomkern gebunden. Dieser besteht aus positiv geladenen Protonen und ungeladenen Neutronen. Ebenfalls durch die elektromagnetische Wechselwirkung können sich Atome aneinander binden und so die im Alltag bekannten chemischen Verbindungen bilden. Die chemischen Eigenschaften eines Atoms hängen vor allem von der Zahl der Elektronen ab. Deshalb fasst man die Atome mit einer festen Zahl an Elektronen zu einem Element zusammen.

Verglichen mit alltäglichen Gegenständen sind Atome mit einem Durchmesser von etwa 0,1 nm winzig klein.

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„Diese Datei wird aus dem zentralen, mehrsprachigen Dateiarchiv Wikimedia Commons eingebunden. Sämtliche Informationen unter dem roten Trennstrich stammen von der dortigen Beschreibungsseite der Datei.“

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Mangelartikel der Woche

Informationsdidaktik erforscht den Umgang und die Vermittlung von Informationen. In der Informationsgesellschaft sind Informationen allgegenwärtig. Um die Informationsflut nutzbringend zu bewältigen, benötigt der Einzelne Basiswissen und Techniken, wie er mit den einzelnen Informationen umgehen sollte.

Wie im Deutschen gibt es auch beim englischen Begriff der Informationsdidaktik („Information literacy“) keine allgemeine Definition. Eine mögliche Definition jedoch wäre: Die Fähigkeit, einen Zugang zu Informationen zu bekommen, diese zu evaluieren und von einer Vielfalt von Quellen herausfiltern und nutzen zu können.

Der Informationsbenutzer steht in der heutigen von Medien überfluteten Gesellschaft vor dem Problem, sich zwischen Daten und Wissen zu Recht zu finden. Dabei werden Daten erst zu Informationen, wenn sie vom Informationsbenutzer wahrgenommen und als relevant angesehen werden. Die nun gewonnenen Informationen werden durch die unterschiedlichsten Prozesse zu selbst angeeignetem Wissen.

Informationen werden in erster Hinsicht als zwecksorientiertes Wissen verstanden, d. h. der Informationsbenutzer greift nur dann Informationen auf, wenn sie für ihn wichtig erscheinen.

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