Aßling

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Dieser Artikel behandelt Aßling in Oberbayern. Weitere Bedeutungen finden sich unter Aßling (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Aßling
Aßling
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Aßling hervorgehoben
47.992512.006111111111489Koordinaten: 48° 0′ N, 12° 0′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Ebersberg
Verwaltungs­gemeinschaft: Aßling
Höhe: 489 m ü. NHN
Fläche: 31,37 km²
Einwohner: 4389 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 140 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 85617,
83565 (Ast)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 08092, 08065 (Dorfen, Pausmühle, Siglmühle, Setzermühle, Langkofen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: EBE
Gemeindeschlüssel: 09 1 75 112
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bahnhofstraße 1
85617 Aßling
Webpräsenz: www.assling.de
Bürgermeister: Hans Fent (Freie Wähler/Grüne/SPD)
Lage der Gemeinde Aßling im Landkreis Ebersberg
Pliening Poing Vaterstetten Zorneding Oberpframmern Egmating Markt Schwaben Forstinning Anzing Anzinger Forst Ebersberger Forst (gemeindefreies Gebiet) Eglhartinger Forst Hohenlinden Steinhöring Frauenneuharting Emmering (Landkreis Ebersberg) Aßling Baiern (Landkreis Ebersberg) Glonn Kirchseeon Ebersberg Grafing bei München Moosach Bruck (Oberbayern) Landkreis Erding Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Rosenheim München München Landkreis München Landkreis RosenheimKarte
Über dieses Bild
Rathaus

Aßling ist eine etwa 4400 Einwohner zählende Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Ebersberg und gehört zur Region München. Zusammen mit den Gemeinden Emmering und Frauenneuharting bildet sie die etwa 7400 Einwohner zählende Verwaltungsgemeinschaft Aßling.

Geographie[Bearbeiten]

Aßling liegt im Atteltal im oberbayerischen Voralpenland und wird vom Flüsschen Attel durchflossen. Die Gemeinde befindet sich im Einzugsbereich der etwa 40 km entfernten Landeshauptstadt München direkt an der Bahnstrecke München–Rosenheim mit eigener Bahnstation. Nach Grafing sind es 7 km, nach Ebersberg 11 km, nach Wasserburg am Inn 23 km und nach Rosenheim 20 km. Allerdings gibt es in der Umgebung von Aßling keine Schnell- oder Bundesstraßen.

Zur Gemarkung Aßling gehören die Orte Aßling, Lorenzenberg, Dorfen und Loitersdorf.

Eine Besonderheit ist, dass sich nördlich von Aßling der 48. nördliche Breitengrad und der 12. östliche Längengrad schneiden. Diese Stelle ist mit einem Findling markiert.

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: In Blau ein sechsspeichiges silbernes Rad, beiderseits und unten begleitet von je einer silbernen Blume mit goldenem Butzen.

Toponymie[Bearbeiten]

Die Entwicklung des Ortsnamens im Laufe der Zeit:[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Aßling wurde am 18. September 778 als Azzalinga erstmals urkundlich erwähnt.

Auf dem Büchsenberg stand eine Burg, von der heute jedoch nur noch der Burgstall erhalten ist.

Hauptartikel: Burg Aßling

Der Ort gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Schwaben des Kurfürstentums Bayern. Aßling war Sitz einer Hauptmannschaft. Durch das zweite Gemeindeedikt von 1818 entstand die heutige Gemeinde mit den Ortsteilen Adelpolt, Ametsbichl, Aßling, Ast, Bichl, Haar, Holzen, Längholz, Langkofen, Martermühle, Niclasreuth, Obstädt, Osterwald, Pörsdorf, Pürzelberg, Rammel, Sixtenreit, Sonnenreit, Steinkirchen, Stelzenreit, Tegernau, Thaldorf und Wollwies.

Im 10. Jahrhundert marschierten ungarische und im 17. Jahrhundert schwedische Truppen ins Atteltal nach Aßling ein.

Am Böhmischen Feldzug in Rahmen des Deutschen Krieges nahmen 21 Soldaten aus Aßling teil, die jedoch alle überlebten.

Auch überlebten alle 41 Soldaten aus Aßling, die am Deutsch-Französischen Krieg teilnahmen.

Im Ersten Weltkrieg fielen 46 Soldaten aus Aßling.

In den Jahren 1927 bis 1934 kam es zu einer Serie von Brandstiftungen. Insgesamt wurden acht Gebäude angezündet. Die Taten wurden, trotz intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizei, niemals aufgeklärt.

Während des Zweiten Weltkrieges fielen auch in Aßling Bomben. Am 20. und 21. April 1945 wurden der Bahnhof, die Bahnstrecke, sowie Teile des Bahnhofsviertels bombardiert.

Am 2. Mai 1945 marschierten US-Truppen in Aßling ein, ohne jedoch Zerstörung zu hinterlassen.

Im Zweiten Weltkrieg fielen insgesamt 138 Soldaten aus Aßling und von Heimatvertriebenen, die sich in Aßling niederließen.

Am 16. Juli 1945 kam es auf der Bahnstrecke München–Rosenheim bei Aßling zu einem schweren Zugunglück. Auf einen wegen eines Lokschadens auf der Strecke liegen gebliebenen Zug fuhr ein Güterzug auf. Es waren 102-106 Tote zu beklagen.

Hauptartikel: Eisenbahnunfall von Aßling

1978 wurde im Zuge der Gemeindegebietsreform die ehemals eigenständige Gemeinde Loitersdorf mit den Ortschaften Dorfen, Hochreit, Lorenzenberg, Loitersdorf, Ober- und Untereichhofen, Pfadendorf, Hainza, Pausmühle, Setzermühle und Siglmühle an die Gemeinde Aßling angegliedert.

Die vollständige Kanalisierung Aßlings wurde Mitte der 1960er Jahre in Angriff genommen. 1976 ging eine vollbiologische Kläranlage in Betrieb.

Am 1. Mai 1979 wurde Aßling zum Kleinzentrum im Sinne des Bayerischen Landesentwicklungsprogramms ernannt.

Von 1964 bis in die 1990er Jahre hinein wurde westlich von Aßling durch die Preussag AG Erdöl gefördert. Am nahe gelegenen Bahnhof Aßling wurde eine Ölverladestation errichtet. Nach der Einstellung der Erdölförderung wurden sowohl die Ölverladestation als auch die Förderanlagen abgerissen. Auf dem ehemaligen Fördergelände wurde ein Gewerbegebiet eingerichtet, welches heute in Anlehnung an die Erdölförderung den Namen Am Ölfeld trägt.

Seit 2014 entsteht am südwestlichen Ortsrand von Aßling das neue Gewerbegebiet Rosenheimer Straße, welches eine Erweiterung des bestehenden Gewerbegebietes Am Schwartlinggraben ist.[3][4]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1946 1961 1978 1979 [Anm. 1] 1989 1999 2005 2008 2009 2010 2011 [Anm. 2] 2012 2013 2014 2015 [Anm. 3]
Einwohner 744 905 960 1.254 1.260 1.926 2.101 2.440 3.117 3.536 4.031 4.282 4.265 4.304 4.299 4.252 4.302 4.328 4.389 4.443
  1. Der sprunghafte Anstieg der Einwohnerzahl zwischen 1978 und 1979 ist auf die Eingemeindung der bis dahin eigenständigen Gemeinde Loitersdorf zurückzuführen.
  2. Bevölkerungszahl wurde nach Ergebnissen des Zensus 2011 nach unten korrigiert. Alle Zahlen ab 2011 basieren auf den Ergebnissen des Zensus 2011.
  3. Stand: 30. Juni 2015.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2014[5]
Wahlbeteiligung: 59,6 %
 %
30
20
10
0
28,7 %
25,9 %
18,0 %
15,9 %
11,6 %
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Gemeinderat[Bearbeiten]

Seit der letzten Gemeinderatswahl am 16. März 2014 verteilen sich die 16 Sitze des Gemeinderats folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

Bürgermeister[Bearbeiten]

Erster Bürgermeister war bis zu seinem Tod am 20. Mai 2013 Werner Lampl (CSU). Aufgrund des Ausscheidens seines Amtsvorgängers aus gesundheitlichen Gründen war Lampl im Jahr 2004 ohne gleichzeitige Kommunalwahl gewählt worden. Am 26. September 2010 war Lampl mit 66,77 % der Stimmen erneut zum Bürgermeister gewählt worden. Der gemeinsame Kandidat von SPD und Grünen, der Landesschatzmeister der bayerischen Grünen, Benedikt Mayer, hatte 33,23 % der Stimmen erhalten.[6] Franz Hilger ist zweiter und Ernst Sporer-Fischbacher dritter Bürgermeister. Nach dem Tod Lampls führte der stellvertretende Bürgermeister Franz Hilger (CSU) dessen Amt kommissarisch weiter.[7] Seit dem 22. September 2013 ist Hans Fent (Freie Wähler/Grüne/SPD) erster Bürgermeister von Aßling.[8]

1. Bürgermeister der Gemeinde Aßling seit 1875[Bearbeiten]

1. Bürgermeister der Gemeinde Aßling seit 1875
Name Amtszeit Lebensdaten Partei Anmerkungen
Isidor Wimmer 1875–1882 1837–1891
Bartholomäus Maier 1882–1888
Friedrich Kappelsberger 1888–1899 1851–1908
Josef Heilmann 1899–1919 1850–1922
Josef Maierbacher 1919–1929 1868–1932
Franz Heilmann 1929–1935 1878–1954
Michael Rottmayr 1935–1945 1896–1977 1960–1972 nochmals 1. Bürgermeister von Aßling
Leonhard Ampletzer 1945–1948 1887–1951
Gregor Mayr 1948–1960 1889–1965
Michael Rottmayr 1960–1972 1896–1977 bereits 1935–1945 1. Bürgermeister von Aßling
Hans Lebmeier 1972–1996 1929–2003 CSU Verfasser zahlreicher heimatgeschichtlicher Bücher
Hans Kastenmüller 1996–2004 1941–2016 CSU Amtsaufgabe aus gesundheitlichen Gründen
Werner Lampl 2004–2013 1962–2013 CSU Im Amt verstorben († 20. Mai 2013)
Hans Fent 2013– *1962 Parteilos Wahlvorschlag von Freie Wähler, Grüne und SPD

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Es gab 2013 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 7 (1998: 11), im produzierenden Gewerbe 193 (1998: 182) und im Bereich Handel und Verkehr 197 (1998: 122) sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 157 (1998: 159) Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.636 (1998: 1.240). Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb (1998: 0), im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe (1998: 9). Zudem bestanden im Jahr 2013 66 (1999: 97) landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1661 ha (1999: 1720 ha). Davon waren 572 ha (1999: 480 ha) Ackerfläche und 1090 (1999: 1240 ha) Dauergrünfläche.

Der Pendlersaldo betrug im Jahr 2013 -1.081 Personen, nach -931 im Jahr 2008.

Aßling verfügt über zwei Gewerbegebiete. Das Gewerbegebiet Am Schwartlinggraben wurde in den 1980er Jahren eingerichtet. Später dann, in den 1990er Jahren, wurde das Gewerbegebiet Am Ölfeld eingerichtet. Im Jahr 2014 wurde mit dem Bau des Gewerbegebietes Rosenheimer Straße begonnen, welches das bereits bestehenden Gewerbegebiet Am Schwartlinggraben in südwestliche Richtung erweitert.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Aßling (Oberbay)

Durch Aßling verläuft die Bahnstrecke München–Rosenheim, an der sich der Bahnhof Aßling (Oberbay) befindet. Über 300 Züge passieren täglich diese Strecke.

Aßling liegt im Tarifgebiet des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (MVV) in Ring 11. Neben dem Meridian wird Aßling von den MVV-Buslinien 444 und 447 bedient.

Die Hauptstrecke von München über Grafing nach Rosenheim wurde am 15. Oktober 1871 eröffnet, wobei auch in Aßling ein Bahnhof eingerichtet wurde. Ab dem 1. Oktober 1893 war die Strecke von München bis Aßling und am 1. Mai 1894 auch zwischen Aßling und Rosenheim zweigleisig befahrbar. Bis zum 12. April 1927 wurde die Strecke elektrifiziert.[9]

Am 16. Juli 1945 kam es auf der Bahnstrecke München–Rosenheim bei Aßling zu einem schweren Zugunglück. Auf einen wegen eines Lokschadens auf der Strecke liegen gebliebenen Zug fuhr ein Güterzug auf. Es waren 102-106 Tote zu beklagen.

Hauptartikel: Eisenbahnunfall von Aßling

Am 11. Mai 2008 kam es bei Aßling gegen 21.30 Uhr zu einem Brand in einem Regionalzug. Dabei wurden 11 Menschen verletzt.[10]

Der Bahnhof Aßling besitzt zwei an Seitenbahnsteigen liegende Bahnsteiggleise sowie ein bahnsteigloses Gleis für die ohne Halt durchfahrenden Züge in Richtung Rosenheim. Heute wird Aßling im 30- bis 60-Minuten-Takt von Regionalzügen zwischen München und Kufstein bedient. In der Hauptverkehrszeit fahren zusätzliche Regionalbahnen zwischen München und Rosenheim oder Salzburg. Das Empfangsgebäude wird von der Deutschen Bahn nicht mehr benutzt und ist nicht mehr zugänglich.

Seit dem 15. Dezember 2013 wird die Bahnstrecke München – Rosenheim – Kufstein, von der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) betrieben, welche Züge der Marke Meridian einsetzt. Der Bahnhof von Aßling wird mindestens im Stundentakt und in der Hauptverkehrszeit sogar alle 30 Minuten bedient.

Am Bahnhof befinden sich 200 kostenpflichtige P&R-Parkplätze.[11][12]

Täglich benutzen etwa 1.600 Fahrgäste den Bahnhof Aßling.[13]

Bildung[Bearbeiten]

Im Jahr 2013 existierten folgende Einrichtungen:

  • Die Grund- und Hauptschule Aßling mit etwa 30 Lehrern und 500 Schülern.
  • Drei Kindergärten: Der Kindergarten St. Georg (seit 2011 im neuen Gebäude am Mitterweg), der AWO-Kindergarten Villa Kunterbunt und der Kindergarten Berger Spatzennest.
  • Die Musikschule VHS Ebersberg.
  • Die Gemeindebücherei, welche über einen Bestand von ca. 6000 Büchern verfügt.

sonstige Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Gemeindesaal
  • Gemeindefriedhof am Mitterweg
  • Freiwillige Feuerwehr Aßling (Löschzug), mit den Ortsteilfeuerwehren Loitersdorf, Niclasreuth und Pörsdorf (jeweils eine Löschgruppe)
  • Dampfbahnpark
  • Aßlinger Tafel
  • Modellflugplatz
  • Katholisches Pfarrheim mit Mehrzweckräumen
  • 3 Sportplätze, davon 2 Fußballplätze und 1 Fußballplatz mit Basketballplatz und Leichtathletikbereich
  • Tennisareal mit 4 Tennisplätzen
  • 2 Spielplätze (Mitterweg und Lärchenweg)

Religionen[Bearbeiten]

katholische Kirche St. Georg in Aßling

Neben einer katholischen existiert auch eine protestantische Gemeinde.

Die größte katholische Kirche, die St.-Georg-Kirche befindet sich im Zentrum Aßlings. Außerdem existieren in der Gemeinde Aßling noch zwei weitere Filialkirchen des Pfarrverbandes Aßling in Holzen und Niclasreuth.

Ein evangelisches Gemeindehaus befindet sich ebenfalls in Aßling.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Rathaus
  • Pfarrkirche St. Georg
  • Kriegerdenkmal
  • Kaffeemanufaktur
  • Alte Linde am Kirchplatz aus dem 15. Jahrhundert
  • Brunnen auf dem Kirchplatz
  • Aussichtspunkt auf dem Büchsenberg
  • Findling, welcher die Schnittstelle zwischen dem 48. nördlichen Breitengrad und dem 12. östlichen Längengrad markiert
  • Dampfbahnpark

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Sonnwendfeuer
  • Skapulierfest
  • Gemeindesportfest
  • Bürgerfest
  • Nachtflohmarkt
  • Weihnachtsmarkt
  • Wochenmarkt
  • Kinderflohmarkt
  • Pferderennen

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Fotos[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Heimatverein Aßling: Festschrift 1200 Jahre Holzen - Aßling 765–1965, Aßling, 1966
  • Heimatverein Aßling: Aßlinger Gewerbe im Wandel – Begleitbuch zur Ausstellung Februar 2015, Aßling, 2015
  • Landratsamt Ebersberg: Unser Landkreis Ebersberg, Ebersberg, 1981, S. 46–48
  • Landratsamt Ebersberg: Unser Landkreis Ebersberg, Ebersberg, 1984, S. 48
  • Hans Lebmeier: 1200 Jahre Niclasreuth – Geschichte eines Dorfes, Aßling, 1978
  • Hans Lebmeier: Rundumadum : Wanderungen rund um Aßling, Aßling, 1983
  • Hans Lebmeier: Aßlinger Häuserbuch, Aßling, 1989
  • Hans Lebmeier: Aßling – auf dem Weg ins 20. Jahrhundert, Aßling, 1995, ISBN 978-3895700699
  • Hans Lebmeier: So war's einmal – Dörfer, Märkte und Städte auf historischen Postkarten, Aßling, 1998
  • Hans Lebmeier: Lebendiges Aßling – Im Rhythmus der Jahreszeiten, Aßling, 1999, ISBN 978-3895705731
  • Gottfried Mayr: Ebersberg – Gericht Schwaben (Historischer Atlas von Bayern, Altbayern 48), München, 1989, S. 285–287
  • Verwaltungsgemeinschaft Aßling: Bürgerinformation – 3. Auflage 2003, Aßling, 2003
  • Verwaltungsgemeinschaft Aßling: Bürgerinformation – 4. Auflage 2009, Aßling, 2009

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Oktober 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2.  Hans Lebmeier: Aßling: auf dem Weg ins 20. Jahrhundert. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1995, ISBN 3-89570-069-X, S. 374.
  3. VG Aßling: Bebauungsplan Gewerbegebiet Rosenheimer Strasse, abgerufen am 31. Oktober 2014
  4. Hallo Ebersberg: Zeit is worn, abgerufen am 31. Oktober 2014
  5. https://www.statistik.bayern.de/statistikkommunal/09175112.pdf
  6. SPD-Ortsverein Aßling
  7. tz.de: Bürgermeister Werner Lampl ist tot, abgerufen am 27. März 2014
  8. Aßling hat gewählt: Fent neuer Bürgermeister merkur-online
  9.  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3.
  10. Triebwagen brannte: Elf Leichtverletzte im Regionalzug von Rosenheim nach München ovb-online.de
  11. Assling erhebt Parkgebühren am Bahnhof freie-gemeindezeitung.de
  12. Bahnhof: Geringe Parkgebühren in Sicht merkur-online.de
  13. Barrierefrei zu Gleis 3 sueddeutsche.de

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Aßling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien