FC Wil

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FC Wil
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Voller Name Fussball Club Wil 1900
Ort Wil SG, Schweiz
Gegründet 1900
Vereinsfarben schwarz-weiss
Stadion IGP Arena, Wil
Plätze 6000, davon 700 Sitzplätze
Präsident Roger Bigger
Trainer Fuat Çapa
Homepage www.fcwil.ch
Liga brack.ch Challenge League
2014/15 9. Rang
Heim
Auswärts

Der FC Wil ist ein schweizerischer Fussballverein, der um das Jahr 1900 gegründet wurde. Seinen Sitz hat er in der Stadt Wil im Kanton St. Gallen. 2004 gewann der Verein den Schweizer Cup, stieg zugleich aber in die zweithöchste Liga ab, wo er seither spielt.

Vereinsdaten[Bearbeiten]

  • Vereinsfarben: Schwarz-Weiss

Erfolge[Bearbeiten]

  • Schweizer Cup: 2004
  • NLB-Meister: 2 (1998, 2001)
  • Aufstieg in die NLA: 2002

Geschichte[Bearbeiten]

  • 1900 Gründung als FC Stella
  • 1902 Umbenennung in FC Fors
  • 1907 Umbenennung in FC Wil
  • 1991–1993 Aufstieg von der 2. Liga in die NLB und Teilnahme Aufstiegsrunde Nationalliga A unter dem Trainer Christian Gross
  • 2002 Aufstieg in die NLA
  • 2003 Teilnahme am UI-Cup
  • 2004 Schweizer Cupsieger, Teilnahme am UEFA-Cup, gleichzeitig Abstieg in die Challenge League

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten]

In den 1920er Jahren wurde die runde Zahl 1900 aus mündlichen Überlieferungen als Gründungsjahr ausgewählt. Der Fussball wurde um 1900 von zwei Stricker-Praktikanten aus England nach Wil geschleppt und gewann bei den älteren Schülern und Lehrlingen schnell an Bedeutung und es wurde an Abenden und Sonntagen gekickt. Bis 1990 hielt sich der FC Wil, mit einem kurzen Abstecher in der zweithöchsten Spielklasse 1922/23 sowie 1952/53 und 1953/54, vorwiegend in der 2. Liga auf.

Aufstieg von den Niederungen in die NLB[Bearbeiten]

Platzierungen ab 1990/1991 bis zum Aufstieg[1]
Saison Liga Platz Tore Punkte Cup
1990/1991 2. Liga 1. Runde
1991/1992 1. Liga 2 59:32 35 1/16-Finale
1992/1993 NLB 5 32:19 26 2. Runde
1993/1994 NLB 8 20:22 14 2. Runde
1994/1995 NLB 5 21:13 15 Viertelfinale
1995/1996 NLB 8 34:36 28 Achtelfinale
1996/1997 NLB 8 33:30 27 Achtelfinale
1997/1998 NLB 7 31:26 34 Halbfinale
1998/1999 NLB 1 45:27 43 Achtelfinale
1999/2000 NLB 8 40:41 29 1/16-Finale
2000/2001 NLB 2 47:28 45 1/16-Finale
2001/2002 NLB 1 53:32 41 Viertelfinale

Nicht wenige namhafte Trainer starteten ihre Karriere beim FC Wil bzw. machten dort Zwischenhalt, unter anderem Christian Gross von 1988 bis 1993 oder Hanspeter Latour und Marcel Koller um die Jahrtausendwende. Der spätere GC-, Tottenham-Hotspur- und FC-Basel-Trainer Christian Gross hat den FC Wil 1991 von der 2. Liga (vierthöchste Spielklasse) innerhalb von zwei Saisons in die NLB (zweithöchste Spielklasse) gebracht. Sie nahmen 1992/93 sogar an der Aufstiegsrunde in die NLA teil und konnten sich bis 2002 insgesamt vier Mal für die Aufstiegsrunde in die NLA qualifizieren, verpassten aber jeweils den Aufstieg.[2]

In den NLB-Zeiten von 1994 bis 1997 trainierte Pierre-André Schürmann die Wiler Mannschaft. Während dieser Zeit bewegte sich der Verein im Mittelfeld der Liga und erreichte einmal das Viertelfinale und zweimal das Viertelfinale des Schweizer Cups.[3] Ihm folgte von 1997[4] bis 1999[5] Marcel Koller. Unter ihm erreichte der FC Wil 1998 den Cup-Halbfinal, verlor dort aber mit 0:2 gegen Lausanne-Sport.[6] In der Saison 1998/99 wurde Wil NLB-Meister. Gleich daraufhin wechselte Koller zum FC St. Gallen, ihm folgte für die Aufstiegsrunde Hanspeter Latour.[7] Die Wiler verblieben in der NLB. Nachdem Latour neun Monate später zum FC Thun wechselte, folgte ihm Claude Ryf.[8] Im Februar 2001 wurde bekannt, dass der FC Wil den auslaufenden Vertrag mit Ryf nicht verlängern würde.[9][10] Ursprünglich war Martin Andermatt für die neue Saison vorgesehen, Andermatt hatte im April sogar einen Vertrag unterschrieben. Er kündigte aber vor Amtsantritt seinen Vertrag.[11] Schliesslich wurde Heinz Peischl neuer Wil-Trainer.[12] Unter ihm konnte der FC Wil zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die höchste Spielklasse aufsteigen.[2]

Teilnahme an der Super League[Bearbeiten]

Im Jahre 2002 stieg der FC Wil unter Heinz Peischl mit einem 1:1 in Winterthur in die höchste Spielklasse NLA auf[13] und erreichten die Finalrunde der NLA.[14] 2003 nahm der FC Wil zum ersten Mal in einem internationalen Wettbewerb teil (UI-Cup). Wil spielte in der ersten Runde gegen Dinaburg Daugavpils, verlor auswärts 1:0 konnte diese Niederlage aber mit einem 2:0 im heimischen Bergholz wieder gutmachen.[15] In der zweiten Runde verlor der FC Wil wiederum auswärts dieses Mal gegen Willem II Tilburg mit 2:1, doch die Wiler erreichten dennoch mit einem 3:1 zuhause die nächste Runde.[16] In der dritten Runde schied der Fussballclub nach einer 2:1 Niederlage im Auswärtspiel und einer 2:3-Heimniederlage aus dem europäischen Wettbewerb aus.[17]

Für Schlagzeilen sorgte der Aufsteiger FC Wil im November 2002, als sie als Aussenseiter den Lokalrivalen FC St. Gallen mit einem Torverhältnis von 11:3 besiegten, was NLA-Rekord bedeutete.[18][19]

Der FC Wil war vor allem dank seines damaligen Präsidenten Andreas Hafen, der viel Geld in den FC Wil steckte, erfolgreich. Hafen wurde 1998 Präsident.[20] Hafen erwähnte nach aussen stets, das Geld käme von "nicht genannt werden wollenden Investoren". Er hatte allerdings rund 51 Millionen Schweizer Franken seinem Arbeitgeber UBS veruntreut, wovon rund 10 bis 11 Millionen zum FC Wil geflossen sind. Der Diebstahl flog eine Woche nach dem 11:3-Sieg auf.[21][22][23] 2005 wurde Andreas Hafen erinstanzlich zu fünf Jahren Gefängnis und zur Rückzahlung der veruntreuuten Summe verurteilt.[24] Andreas Hafen zog das Urteil weiter[25] und im September 2006 wurde das Urteil des Kreisgerichtes Wil, durch das Kantonsgericht St. Gallen bestätigt.[26] Der FC Wil war im Prozess nicht direkt involviert, da angenommen wird, dass die restlichen Vorstandsmitglieder davon nichts wussten. Die UBS verzichtete auf Rückforderungen seitens des FC Wil.

Platzierungen in der NLA[27]
Saison Liga Platz Tore Punkte Zuschauer-Ø Cup
2002/2003 NLA 4 43:45 31 5.371 Viertelfinale
2003/2004 NLA 10 37:73 32 5.565 Gewinner

Nachdem wieder etwas Ruhe einkehrte, übernahm der ukrainische Investor Igor Belanow, ein ehemaliger Spieler der sowjetischen Nationalmannschaft und Europas Fussballer des Jahres 1986, im Sommer 2003 die Aktienmehrheit beim FC Wil AG und wechselte fast die ganze Crew aus. Diese Tatsachen produzierte bisher fast nur negative Schlagzeilen (Finanzen, häufige Trainerwechsel). Die von ihm und seinen Gefolgsleuten gegründete AG befand sich schnell im Nachlassverfahren.[28] Der Verein FC Wil war dadurch jedoch nicht gefährdet.

Mit der Übernahme wurde Martin Andermatt im August 2003 entlassen. Belanow setzte Olexander Sawarow, einen ehemaligen sowjetischen Internationalen, als Trainer ein. Da er die UEFA-Lizenz nicht besass, wurde er im Dezember offiziell durch Joachim Müller, früher bei FC Karl-Marx-Stadt (Chemnitzer FC), ersetzt.[28] Sawarow wurde Sportchef.

Müller wurde nur drei Monate später, im Februar 2004, durch Tomas Matejcek ersetzt. Die Spieler beklagten sich über Matejceks extreme Trainingsmethoden und beschwerten sich bei Belanow. Dieser entliess Matejcek und holte wieder Joachim Müller.[28] Als Assistent stand ihm der ehemalige Schweizer Internationale Stephan Lehmann zur Seite. Belanow zog sich zurück und im FC Wil kehrte wieder Ruhe ein.

Unter dem Duo Müller/ Lehmann gewann der FC Wil überraschend den Schweizer Cup. Bei der ersten Cupfinal-Teilnahme bezwangen sie die Grasshoppers Zürich 3:2.[29] Dies ist der bislang grösste Erfolg in der ganzen Vereinsgeschichte und ebnete dem FC Wil den erstmaligen Zugang zum Uefa-Cup. Doch im gleichen Jahr steigt der FC Wil nach einer erfolglosen Serie nach dem Cupsieg wieder in die Challenge League (ehemals NLB) ab.

Der FC Wil nach dem Abstieg[Bearbeiten]

Platzierungen seit dem Abstieg 2004[27]
Saison Liga Platz Tore Punkte Zuschauer-Ø Cup
2004/2005 CHL 13 45:54 40 418 1. Runde
2005/2006 CHL 7 61:55 51 1.406 Achtelfinale
2006/2007 CHL 8 56:50 46 1.013 Halbfinale
2007/2008 CHL 3 63:35 68 1.125 2. Runde
2008/2009 CHL 3 44:37 51 1.755 Achtelfinale
2010/2011 CHL 6 45:42 45 1.088 2. Runde
2011/2012 CHL 6 59:41 46 1.754 Achtelfinale
2012/2013 CHL 4 59:65 51 1.128 Viertelfinale
2013/2014 CHL 3 74:45 63 1.421 1. Runde
2014/2015 CHL 9 47:63 37 1.525 Achtelfinale

Ab Sommer 2004 hiess der Trainer Walter Hörmann, der vorher den FC Vaduz, die Liechtensteiner Fussballnationalmannschaft und den SV Austria Salzburg coachte.[30] Der FC Wil scheiterte im Herbst 2004 knapp in der ersten Qualifikationsrunde des UEFA-Cup gegen den slowakischen Klub FK Dukla Banská Bystrica. In der Meisterschaft begann es mit einem 5:2-Heimerfolg gegen den FC Wohlen, dann aber stürzte die Mannschaft ab. Die Wiler ernteten viele Niederlagen und Wil landete nach der Saison in den hinteren Rängen der Challenge League.[31]

Auf die Saison 2005/06 hin wurde Hörmann durch Maurizio Jacobacci ersetzt, der vorher den FC Baden trainierte. Im Cup schied man im Achtelfinale gegen den FC Lugano mit 2:1 aus und platzierte sich mit dem siebten Platz im oberen Mittelfeld der Liga.[32]

Eine Saison später kam Uli Forte als Trainer zum FC Wil.[33] In der Saison 2006/07 erreichte der FC Wil den Cuphalbfinal nach einem Sieg gegen die Young Boys (2:1) aus der Super League. In diesem Viertelfinal hat der FC Wil mit einem Spieler weniger den Rückstand wettmachen können. Das Halbfinal gegen den FC Basel (1:3) ging verloren. Dennoch wurde der FC Wil auf Grund des Exploits gegen Young Boys vom Cup-Hauptsponsor Swisscom zum Cup-Team des Jahres gekürt.[34] Auch in der Liga war Wil im Oktober vorübergehend Spitzenreiter.[35] Die Saison 2007/08 beendete der FC Wil auf dem 3. Platz, nur 2 Punkte hinter dem 1. Platz vom FC Vaduz, somit wurde ein möglicher Aufstiegsplatz nur knapp verpasst. Da der damalige Trainer Uli Forte zum FC St. Gallen wechselte, wurden viele Spieler unruhig und wechselten ebenfalls den Club. Als neuer Trainer wurde Dieter Münstermann engagiert[36], der den FC Wil ebenfalls auf den 3. Rang brachte, jedoch waren sie 19 Punkte hinter dem zweitplatzierten FC Lugano.

In der Saison 2008/09 platzierte man sich hinter dem in der vorherigen Saison absgestiegenen FC St. Gallen und dem FC Lugano. Für die Mannschaft unter Dieter Münstermann war im Achtelfinal des Cups gegen den FC Zürich mit einem 0:1 auch bereits wieder Schluss.[37]

Nach einem schwachen Start in die Saison 2009/10 wurde im November Dieter Münstermann entlassen.[38] Die Rückrunde begann man mit dem neuen Trainer Ryszard Komornicki.[39] Die recht schwache Saison beendete man auf dem sechsten Rang. In der 2. Runde des Cups traf der Verein auf den Regionalrivalen FC St. Gallen. Man schied mit einem 1:2 aus.[40] Im Frühjahr 2010 wurde ein Stürmer des FC Wil, David Blumer suspendiert, wegen Verdachts auf Beteiligung am damaligen Wettskandal. Im Mai wurde er vom SFV für zwei Jahre gesperrt. 2012 stellte sich heraus, dass Blumer unschuldig war. Er wurde freigesprochen.[41][42]

In der Saison 2010/11 wurde Komornicki nach neun Spielen und fünf Niederlagen entlassen.[43] Im Cup war man bereits in der ersten Runde am FC Tuggen aus der 1. Liga gescheitert. Für ihn übernahm der bisherige Sportchef Axel Thoma das Traineramt. Der FC Wil steigerte sich in der zweiten Hälfte der Saison und platzierte sich erneut auf dem sechsten Rang.[44]

Auch in der Saison 2011/12 änderte sich bei der Platzierung des Vereins in der Challenge League nichts. Man rangierte am Schluss wieder auf Platz sechs. Im Cup scheiterte man im Achtelfinale am FC Basel knapp mit 2:3 nach Verlängerung.[45] Der FC Wil war in der Verlängerung sogar 2:1 durch ein Tor von Cavusevic in Führung gegangen. Ehe die Basler ausglichen und sogleich auch den Siegestreffer erzielten.[46] Am 23. Mai wurde das letzte Pflichtspiel im alten Bergholz Stadion gespielt. Das Stadion wurde in der darauffolgenden Saison neu gebaut. Wil spielte dieses letze Spiel gegen den FC Lugano 1:1.[47]

In der Saison 2012/13 erreichte man im Cup das Viertelfinale gegen den FC Zürich, in dem man mit 2:4 nach Verlängerung ausschied, nachdem man im Achtelfinale die Young Boys Bern mit 4:3 nach Verlängerung geschlagen hatte. In der Meisterschaft reichte es für die Mannschaft von Trainer Axel Thoma für einen vierten Platz hinter Aarau, der AC Bellinzona und Winterthur.[48] In dieser Saison spielte der FC Wil infolge Neubau des Stadion Bergholz in der AFG Arena in St. Gallen.[47]

Das erste Heimspiel der Saison 2013/14 fand bereits im neugebauten Bergholz statt. Man besiegte den späteren Aufsteiger FC Vaduz mit 2:1.[49], schied aber dann in der ersten Runde des Würth Schweizer Cup gegen den FC Le Mont aus. Man erreichte in der Meisterschaft den dritten Platz hinter dem souveränen Aufsteiger Vaduz und dem FC Lugano.[50]

In der Saison 2014/15 schienen die Aufgaben im Cup einfach zu sein. In der ersten Runde besiegte Wil den Erstligisten Dietikon mit 0:4.[51] Im September stand das Cup-Regionalderby gegen den FC Henau an. Der FC Wil besiegte mit einiger Mühe den Zweitligisten in der Verlängerung mit 2:3, nachdem Henau die Führung ausgeglichen hatte.[52] Im Oktober wechselte der langjährige Sportchef und spätere Trainer Axel Thoma zu den Grasshoppers nach Zürich.[53] Einige Tage später übernahm Francesco Gabriele das Traineramt in Wil.[54] Im Achtelfinale wartete der FC Münsingen aus der 1. Liga auf den FC Wil. Der FC Wil schied nach einem Halbzeitstand von 3:0 für die Gastgeber schliesslich mit 3:2 aus.[55] Der FC Wil kämpfte gegen Ende der Rückrunde gegen den Abstieg. In den letzten zehn Spielen vor den letzten zwei Runden hatten sie nicht mehr gewonnen. Zwei Spiele vor Schluss wurde Cheftrainer Gabriele entlassen, nachdem die Wiler 4:1 gegen den FC Winterthur verloren hatten. Mit Erdal Keser wurde ein neuer Interims-Trainer vorgestellt.[56][57] Es bestand nur noch ein Punkt Differenz zum letztplatzierten FC Biel-Bienne, welche gleichzeitig eine deutlich bessere Tordifferenz vorwiesen.[58] Dem FC Wil drohte der erste Abstieg in die Drittklassigkeit seit 1992.[59] Im letzten Spiel siegte der FC Wil gegen Lausanne-Sport deutlich mit 4:0 und sicherte sich so den Klassenerhalt. Das 4:0 war der höchste Saisonsieg. Gleichzeitig wurde der Stadionrekord des neugebauten Sportpark Bergholz mit 2680 Zuschauern gebrochen.[60][61]

Mit Beginn der Saison 2015/16 war klar, dass eine deutliche Zäsur stattgefunden hatte. Der langjährige Sportchef und Trainer Axel Thoma hatte den Club verlassen. Ausserdem wurde im Juli 2015 publik, dass der FC Wil von der türkischen MNG-Gruppe übernommen wurde. Mit Ziel wieder in die höchste Liga aufzusteigen oder gar international zu spielen.[62][63][64][65] Einige Tage zuvor wurde mit Fuat Capa ein neuer Trainer und mit Erdal Keser, dem Trainer der letzten zwei Spiele, ein neuer Sportchef gefunden.[66][67][68]

Spieler und Trainer[Bearbeiten]

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten]

Weitere Spieler und Trainer sind in der Kategorie:Person (FC Wil) zu finden.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Saisondaten bei RSSSF: 1990/1991, 1991/1992, 1992/1993, 1993/1994, 1994/1995, 1995/1996, 1996/1997, 1997/1998, 1998/1999, 1999/2000, 2000/2001, 2001/2002, abgerufen am 5. Juli 2015.
  2. a b FC Wil - Die Vereinsgeschichte, auf WilNET.ch, abgerufen am 7. Juni 2015.
  3. Saisondaten bei RSSSF: 1994/1995, 1995/1996, 1996/1997, abgerufen am 5. Juli 2015.
  4. «Ich will erfolgreich sein als Trainer», auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  5. Marcel Koller hat unterschrieben, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  6. Mit etwas zuwenig Mut geträumt, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  7. Hanspeter Latour neuer Wil-Trainer, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  8. Ryf neuer Trainer beim FC Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  9. Der FC Wil und Ryf trennen sich, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  10. Wil verlängert nicht mit Ryf, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  11. Andermatt kündigte in Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  12. Heinz Peischl Trainer beim FC Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  13. Wil zitterte in Winterthur lange, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  14. Wil definitiv in der Finalrunde, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  15. Wil eine Runde weiter, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 6. Juli 2015.
  16. Wils Annäherung an den Uefa-Cup, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 6. Juli 2015.
  17. 45-minütiges Feuerwerk, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 6. Juli 2015.
  18. Fussball: Wil deklassierte den FC St. Gallen mit dem Rekordergebnis von 11:3 auf News.ch , abgerufen am 23. September 2014.
  19. Torreichstes NLA-Spiel seit 1960 auf NZZ.ch , abgerufen am 17. Oktober 2014.
  20. Hafen neuer Präsident des FC Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  21. FC-Wil-Präsident in U-Haft, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  22. Veruntreuung in Millionenhöhe?, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  23. 48 Millionen veruntreut, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  24. Fünf Jahre für Andreas Hafen, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  25. Andreas Hafen zieht Urteil weiter, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  26. Hafen: Fünf Jahre Zuchthaus, auf Tablatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  27. a b Spielpläne, auf Transfermarkt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  28. a b c Xamax und die Parallelen zum «Fall Wil», auf 20Min.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  29. Vor 11 Jahren gewann der FC Wil sensationell den Schweizer Cup, auf watson.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  30. Hörmann wird Trainer beim FC Wil, auf AppenzellerZeitung.ch, abgerufen am 4. Juni 2015.
  31. Saison 2004 auf Transfermarkt.ch
  32. Saison 2005 auf Transfermarkt.ch
  33. Uli Forte wird Trainer beim FC Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 4. Juni 2015.
  34. : News :. Swisscom Cup .: Offizielle Website :
  35. Wil an der Tabellenspitze, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 4. Juni 2015.
  36. Auf Forte folgt Münstermann auf Tagblatt.ch , abgerufen am 31. Mai 2014.
  37. Saison 2009 auf Transfermarkt.ch
  38. Münstermann verlässt Wil auf Tagblatt.ch , abgerufen am 31. Mai 2014.
  39. Ryszard Komornicki neuer Trainer des FC Wil, auf infowilplus.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  40. Saison 2010 auf Transfermarkt.ch
  41. Geschichte auf fcwil.ch, abgerufen am 22. September 2014.
  42. Tagesanzeiger: "Angeklagte Wett-Betrüger freigesprochen"
  43. Komornicki verlässt den FC Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  44. Saison 2011 auf Transfermarkt.ch
  45. Saison 2012 auf Transfermarkt.ch
  46. Tagesanzeiger: "Fünf Tore, vier Platzverweise und ein gehaltener Penalty"
  47. a b Bergholz-Ära endet mit einem Unentschieden, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  48. Saison 2013 auf Transfermarkt.ch
  49. FC Wil - FC Vaduz, Spielbericht auf fcwil.ch, abgerufen am 22. September 2014.
  50. Saison 2014 auf Transfermarkt.ch
  51. Cup: FC Dietikon (1.) - FC Wil, auf fcwil.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  52. Cup: FC Henau (2.) - FC Wil, auf fcwil.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  53. Axel Thoma von Wil zu GC, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  54. Gabriele wird Cheftrainer bei Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  55. Cup: FC Münsingen (1.) - FC Wil, auf fcwil.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  56. Abstiegs-Alarm! FC Wil entlässt Trainer Gabriele, auf Blick.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  57. Trainerwechsel beim FC Wil 1900, auf fcwil.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  58. Saison 2014/15, auf Transfermarkt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  59. Alarmstufe Rot in Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  60. Wiler Gala zum Ligaerhalt, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  61. FC Wil wendet den Abstieg ab, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  62. Türken übernehmen Mehrheit beim FC Wil, auf Blick.ch abgerufen am 4. Juli 2015.
  63. Türkische Investoren wollen mit Wil hoch hinaus, auf NZZ.ch, abgerufen am 4. Juli 2015.
  64. FC Wil ist in türkischer Hand, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 4. Juli 2015.
  65. Die FC Wil 1900 AG wird türkisch, auf infowilplus.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  66. Geheimtraining im Wiler Bergholz, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 4. Juli 2015.
  67. Neuer Trainer und neuer Sportchef beim FC Wil, auf NZZ.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  68. Fuat Capa neuer Trainer in Wil, auf sport-fan.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.

Weblinks[Bearbeiten]