FC Wil

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FC Wil
Logo
Basisdaten
Name Fussball Club Wil 1900
Sitz Wil, St. Gallen
Gründung 1900
Farben schwarz-weiss
Präsident Maurice Weber
Website fcwil.ch
Erste Fußball-Mannschaft
Cheftrainer Alex Frei
Spielstätte IGP Arena
Plätze 6'000, davon 700 Sitzplätze
Liga Challenge League
2019/20 6. Rang
Heim
Auswärts

Der FC Wil (Eigenschreibweise: FC Wil 1900) ist ein schweizerischer Fussballverein, der um das Jahr 1900 gegründet wurde. Seinen Sitz hat er in der Stadt Wil im Kanton St. Gallen. 2004 gewann der Verein den Schweizer Cup, stieg zugleich aber in die zweithöchste Liga ab, wo er seither spielt.

Vereinsdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vereinsfarben: Schwarz-Weiss

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schweizer Cup: 2004
  • NLB-Meister: 2 (1998, 2001)
  • Aufstieg in die NLA: 2002

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1900 Gründung als FC Stella
  • 1902 Umbenennung in FC Fors
  • 1907 Umbenennung in FC Wil
  • 1991–1993 Aufstieg von der 2. Liga in die NLB und Teilnahme Aufstiegsrunde Nationalliga A unter dem Trainer Christian Gross
  • 2002 Aufstieg in die NLA
  • 2003 Teilnahme am UI-Cup
  • 2004 Schweizer Cupsieger, Teilnahme am UEFA-Cup, gleichzeitig Abstieg in die Challenge League

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platzierungen in den drei höchsten Ligen bis 1975[1]
Saison Liga Platz Tore Punkte Cup
1922/23 Serie Promotion 7 27:38 13 (erst ab 1925)
1949/50 1. Liga 2 53:29 32 Achtelfinal
1950/51 1. Liga 3 50:29 27 Achtelfinal
1951/52 1. Liga 1 82:18 39 1/16-Finale
1952/53 NLB 8 36:36 21 1/16-Finale
1953/54 NLB 13 32:62 17 Achtelfinale
1954/55 1. Liga 4 38:33 25 3. Runde
1955/56 1. Liga 4 40:36 23 3. Runde
1956/57 1. Liga 2 50:36 28 3. Runde
1957/58 1. Liga 10 26:35 17 2. Runde
1958/59 1. Liga 6 29:35 21 2. Runde
1959/60 1. Liga 11 25:41 18 3. Runde
1960/61 1. Liga 11 27:46 14 3. Runde
1974/75 1. Liga 12 28:43 18 (keine Teilnahme)

In den 1920er Jahren wurde die runde Zahl 1900 aus mündlichen Überlieferungen als Gründungsjahr ausgewählt. Der Fussball wurde um 1900 von zwei Stricker-Praktikanten aus England nach Wil geschleppt und gewann bei den älteren Schülern und Lehrlingen schnell an Bedeutung und es wurde an Abenden und Sonntagen gekickt.[2] Bis 1990 hielt sich der FC Wil, mit einem kurzen Abstecher in der zweithöchsten Spielklasse 1922/23 sowie 1952/53 und 1953/54, sowie einem einjährigen Gastspiel in der 1. Liga (damals dritthöchste Liga) in der Saison 1974/75, vorwiegend in der 2. Liga auf.

Aufstieg von den Niederungen in die NLB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platzierungen ab 1990/1991 bis zum Aufstieg[3][4][5][6]
Saison Liga Platz Tore Punkte Cup
1988/1989 2. Liga 4 30:22 27 (keine Teilnahme)
1989/1990 2. Liga 5 30:31 22 (keine Teilnahme)
1990/1991 2. Liga 1 62:12 41 1. Runde
1991/1992 1. Liga 2 59:32 35 1/16-Finale
1992/1993 NLB 5 32:19 26 2. Runde
1993/1994 NLB 8 20:22 14 2. Runde
1994/1995 NLB 5 21:13 15 Viertelfinale
1995/1996 NLB 8 34:36 28 Achtelfinale
1996/1997 NLB 8 33:30 27 Achtelfinale
1997/1998 NLB 7 31:26 34 Halbfinale
1998/1999 NLB 1 45:27 43 Achtelfinale
1999/2000 NLB 8 40:41 29 1/16-Finale
2000/2001 NLB 2 47:28 45 1/16-Finale
2001/2002 NLB 1 53:32 41 Viertelfinale

Einige namhafte Trainer starteten ihre Karriere beim FC Wil beziehungsweise machten dort Zwischenhalt, unter anderem Christian Gross von 1988 bis 1993 oder Hanspeter Latour und Marcel Koller um die Jahrtausendwende. Der spätere GC-, Tottenham-Hotspur- und FC-Basel-Trainer Christian Gross hat den FC Wil 1991 von der 2. Liga (vierthöchste Spielklasse) innerhalb von zwei Saisons in die NLB (zweithöchste Spielklasse) gebracht. Sie nahmen 1992/93 sogar an der Aufstiegsrunde in die NLA teil und konnten sich bis 2002 insgesamt vier Mal für die Aufstiegsrunde in die NLA qualifizieren, verpassten aber jeweils den Aufstieg.[7]

Zur Saison 1988/89 übernahm Christian Gross zuerst als Spielertrainer die Mannschaft vom vorherigen Trainer Manfred Häni, der in der vergangenen Saison gerade noch den Ligaerhalt geschafft hatte.[4][8] Die Erfolge stellten sich bereits in der ersten Saison ein. In der Rückrunde verlor der Verein nur ein Spiel und platzierte sich auf dem vierten Platz.[5]

In der Saison 1989/90 schaffte das Team um Christian Gross den Aufstieg nicht. In die Saison 1990/91 ging das Team mit der klaren Zielvorgabe «Aufstieg».[9] Der Aufstieg erfolgte im Juni 1991 mit einem 1:0 Sieg gegen den SV Muttenz in der Aufstiegsrunde. Der FC Wil hatte bis dahin seit zwei Jahren und 44 Meisterschaftsspielen kein Spiel mehr verloren. In der Saison 1990/91 hatte Wil nur drei Punkte in der Meisterschaft abgegeben. (Ein Sieg gab damals nur zwei Punkte)[6]

In der Saison 1991/92 stieg der FC Wil in die Nationalliga B auf.[10] Im Cup kam er bis in den Sechzehntelfinal, verlor dort 0:2 gegen Kriens.[11]

In der Saison 1992/93 kam es langsam aber sicher zu einem Ende der Ära Christian Gross. Im Frühjahr beendete Gross seine Karriere als Spieler. Ende Saison verliess Gross den Verein und wechselte zu GC. Neuer Trainer wurde Walter Iselin.[12]

Die Saison 1993/94 stand im Zeichen des Umbruchs. Die Mannschaft wurde zu einer Profi-Mannschaft umgestellt, was zu einigen Wechseln im Team führte. Mit Christian Gross hatte der langjährige Trainer den Verein verlassen. Sein Nachfolger Walter Iselin überzeugte nicht restlos und wurde im Februar 1994 durch Pierre-André Schürmann ersetzt.[13][14][15] Anfangs war er für anderthalb Saisons Spielertrainer beim FC Wil. Während dieser Zeit bewegte sich der Verein im Mittelfeld der Liga und erreichte einmal das Viertelfinale und zweimal das Achtelfinale des Schweizer Cups.[16]

Auf die Saison 1994/95 verliessen 13 Spieler den Verein und acht neue Spieler wurden ins Team aufgenommen, unter anderem drei Litauische Nationalspieler. Höhepunkt der Saison war mit 5300 ZuschauerInnen das Cupspiel im Viertelfinale zuhause gegen die Grasshoppers, trainiert vom ehemaligen Wiler Trainer Christian Gross. Die Wiler verloren klar 0:2. Der FC Wil landete in der NLB-Abstiegsrunde, wo er mit dem dritten Platz den Klassenerhalt schaffte.[17]

Vor der Saison 1995/96 verliessen wiederum acht Spieler die erste Mannschaft, zahlreiche neue Spieler stiessen wieder zum Verein, unter anderem Adrian Bernet.[17] Im Cup schied der FC Wil gegen den FC Luzern mit einem Tor in den Schlussminuten mit 0:1 aus. In der Meisterschaft landete der FC Wil zum dritten mal in Folge in der Abstiegsrunde, sicherte sich aber erneut den Ligaerhalt relativ klar.[18]

Ende Saison 1996/97 verliess Trainer Schürmann den Verein. Ihm folgte Marcel Koller[19][20] In der Liga landete das Team von Schürmann erneut in der Abstiegsrunde. Zum vierten mal in Folge.[20]

In der Saison 1997/98 erreichte der FC Wil 1998 den Cup-Halbfinal, verlor dort aber mit 0:2 gegen Lausanne-Sport.[21][22] In der Liga reichte es mit vier Punkten relativ knapp nicht für die Aufstiegsrunde.[22]

In der Saison 1998/99 wurde Wil NLB-Meister. Gleich daraufhin wechselte Marcel Koller zum FC St. Gallen,[23] ihm folgte für die Aufstiegsrunde Hanspeter Latour.[24][25] Die Wiler verblieben in der NLB. Im Cup schlug der FC Wil im 1/16-Finale den NLA-Club FC Aarau zuhause mit 4:1. Im Achtelfinal spielte der FC Wil wie ein Jahr zuvor gegen Lausanne und verlor 4:1.[26]

Die Saison 1999/2000 begann nicht so ruhig wie die vorherige Saison. Trainer Latour wurde entlassen, wechselte später zum FC Thun, später folgte ihm Claude Ryf.[27][28] Das angestrebte Ziel erneut die Aufstiegsrunde zu erreichen wurde verpasst, Wil wurde immerhin erster der Abstiegsrunde. Im Cup 1/32-Final schlug der FC Wil nach mehrmaligem Rückstand Zug 94 mit 2:4. In der nächsten Runde schied der FC Wil gegen den FC Zürich mit 1:2 aus.[29]

Die Saison 2000/01 qualifizierte sich der FC Wil wieder für die Aufstiegsrunde, man schaffte den Aufstieg erneut nicht.[30] Im Februar 2001 wurde bekannt, dass der FC Wil den auslaufenden Vertrag mit Ryf nicht verlängern würde.[31][32] Ursprünglich war Martin Andermatt für die neue Saison vorgesehen, Andermatt hatte im April sogar einen Vertrag unterschrieben. Er kündigte aber vor Amtsantritt seinen Vertrag.[33][34] Schliesslich wurde Heinz Peischl neuer Wil-Trainer.[35][34] Im Cup war in der zweiten Runde gegen den FC St. Gallen nach einer 1:3 Heimniederlage Endstation.[36]

Unter ihm konnte der FC Wil in der Saison 2001/02 zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte mit einem 1:1 gegen Winterthur in die höchste Spielklasse aufsteigen.[37][7][38] Im Achtelfinal des Cups war erneut gegen Lausanne der Wettbewerb, nach einem 9:10 (0:0, 1:1) im Elfmeterschiessen, für die Wiler erneut vorbei.[39][40]

Teilnahme an der Super League (2002–2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2002 stieg der FC Wil unter Heinz Peischl mit einem 1:1 in Winterthur in die höchste Spielklasse NLA auf[41] und erreichte die Finalrunde der NLA.[42] 2003 nahm der FC Wil zum ersten Mal in einem internationalen Wettbewerb teil (UI-Cup). Wil spielte in der ersten Runde gegen Dinaburg Daugavpils, verlor auswärts 1:0 konnte diese Niederlage aber mit einem 2:0 im heimischen Bergholz wieder gutmachen.[43] In der zweiten Runde verlor der FC Wil wiederum auswärts dieses Mal gegen Willem II Tilburg mit 2:1, doch die Wiler erreichten dennoch mit einem 3:1 zuhause die nächste Runde.[44] In der dritten Runde schied der Fussballclub nach einer 2:1-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den FC Nantes und einer 2:3-Heimniederlage aus dem europäischen Wettbewerb aus.[45]

Für Schlagzeilen sorgte der Aufsteiger FC Wil im November 2002, als sie als Aussenseiter den Lokalrivalen FC St. Gallen mit einem Torverhältnis von 11:3 besiegten, was NLA-Rekord bedeutete.[46][47] Anfang des Jahres verliess Heinz Peischl den FC Wil für den FC St. Gallen. Interim wurde Peischl von Hans-Peter Meier und später durch Martin Andermatt ersetzt.[48][49]

Der FC Wil war vor allem dank seines damaligen Präsidenten Andreas Hafen, der viel Geld in den FC Wil steckte, erfolgreich. Hafen wurde 1998 Präsident.[50] Hafen erwähnte nach aussen stets, das Geld käme von «nicht genannt werden wollenden Investoren». Er hatte allerdings rund 51 Millionen Schweizer Franken seinem Arbeitgeber UBS veruntreut, wovon rund 10 bis 11 Millionen zum FC Wil geflossen sind. Der Diebstahl flog eine Woche nach dem 11:3-Sieg auf.[51][52][53] 2005 wurde Andreas Hafen erstinstanzlich zu fünf Jahren Gefängnis und zur Rückzahlung der veruntreuten Summe verurteilt.[54] Andreas Hafen zog das Urteil weiter[55] und im September 2006 wurde das Urteil des Kreisgerichtes Wil, durch das Kantonsgericht St. Gallen bestätigt.[56] Der FC Wil war im Prozess nicht direkt involviert, da angenommen wird, dass die restlichen Vorstandsmitglieder davon nichts wussten. Die UBS verzichtete auf Rückforderungen seitens des FC Wil.

Platzierungen in der NLA[57]
Saison Liga Platz Tore Punkte Zuschauer-Ø Cup
2002/2003 NLA 04 43:45 31 4019 Viertelfinale
2003/2004 NLA 10 37:73 32 3445 Gewinner

Nachdem wieder etwas Ruhe einkehrte, übernahm im Januar 2004 der ukrainische Investor Igor Belanow, ein ehemaliger Spieler der sowjetischen Nationalmannschaft und Europas Fussballer des Jahres 1986, im Sommer 2003 die Aktienmehrheit beim FC Wil AG und wechselte fast die ganze Führung aus. Diese Tatsachen produzierte bisher fast nur negative Schlagzeilen (Finanzen, häufige Trainerwechsel). Die von ihm und seinen Gefolgsleuten gegründete AG befand sich schnell im Nachlassverfahren. Der Verein FC Wil war dadurch jedoch nicht gefährdet.

Mit der Übernahme wurde Martin Andermatt im August 2003 entlassen. Belanow setzte Oleksandr Sawarow, einen ehemaligen sowjetischen Internationalen, als Trainer ein.[58] Da er die UEFA-Lizenz nicht besass, wurde er im Dezember offiziell durch Joachim Müller, früher bei FC Karl-Marx-Stadt (Chemnitzer FC), ersetzt. Sawarow wurde Sportchef.[59][60]

Müller wurde nur drei Monate später, im Februar 2004, durch Tomáš Matějček ersetzt.[61][62] Die Spieler beklagten sich über Matejceks extreme Trainingsmethoden und beschwerten sich bei Belanow. Dieser entliess Matejcek und holte wieder Joachim Müller.[63] Als Assistent stand ihm der ehemalige Schweizer Internationale Stephan Lehmann zur Seite. Belanow zog sich im März zurück[64][65] und beim FC Wil kehrte wieder Ruhe ein.

Unter dem Duo Müller/ Lehmann gewann der FC Wil im April 2004 überraschend den Schweizer Cup. Bei der ersten Cupfinal-Teilnahme bezwangen sie die Grasshoppers Zürich 3:2.[66] Dies ist der bislang grösste Erfolg in der ganzen Vereinsgeschichte und ebnete dem FC Wil den erstmaligen Zugang zum Uefa-Cup. Doch im gleichen Jahr stieg der FC Wil nach einer erfolglosen Serie nach dem Cupsieg wieder in die Challenge League (ehemals NLB) ab.[67][68][69][70][71]

Der FC Wil nach dem Abstieg (2004–2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platzierungen seit dem Abstieg 2004 bis 2015[57]
Saison Liga Platz Tore Punkte Zuschauer-Ø Cup
2004/2005 CHL 13 45:54 40 1088 1. Runde
2005/2006 CHL 07 61:55 51 0983 Achtelfinale
2006/2007 CHL 08 56:50 46 0975 Halbfinale
2007/2008 CHL 03 63:35 68 1195 2. Runde
2008/2009 CHL 03 41:25 51 1328 Achtelfinale
2009/2010 CHL 06 44:37 45 0932 2. Runde
2010/2011 CHL 05 45:42 46 0951 1. Runde
2011/2012 CHL 06 59:41 46 1378 Achtelfinale
2012/2013 CHL 04 59:65 51 0906 Viertelfinale
2013/2014 CHL 03 74:45 63 1419 1. Runde
2014/2015 CHL 09 47:63 37 1305 Achtelfinale

Ab Sommer 2004 hiess der Trainer Walter Hörmann, der vorher den FC Vaduz, die Liechtensteiner Fussballnationalmannschaft und den SV Austria Salzburg coachte.[72] Der FC Wil scheiterte im Herbst 2004 knapp in der ersten Qualifikationsrunde des UEFA-Cup gegen den slowakischen Klub FK Dukla Banská Bystrica. In der Meisterschaft begann es mit einem 5:2-Heimerfolg gegen den FC Wohlen, dann aber stürzte die Mannschaft ab. Die Wiler ernteten viele Niederlagen und Wil landete nach der Saison in den hinteren Rängen der Challenge League.[73]

Auf die Saison 2005/06 hin wurde Hörmann durch Maurizio Jacobacci ersetzt, der vorher den FC Baden trainierte.[74][75][76] Im Cup schied man im Achtelfinale gegen den FC Lugano mit 2:1 aus und platzierte sich mit dem siebten Platz im oberen Mittelfeld der Liga.[77]

Eine Saison später kam Uli Forte als Trainer zum FC Wil.[78] In der Saison 2006/07 erreichte der FC Wil den Cuphalbfinal nach einem Sieg gegen die Young Boys (2:1) aus der Super League. In diesem Viertelfinal hat der FC Wil mit einem Spieler weniger den Rückstand wettmachen können. Das Halbfinal gegen den FC Basel (1:3) ging verloren. Dennoch wurde der FC Wil auf Grund des Exploits gegen Young Boys vom Cup-Hauptsponsor Swisscom zum Cup-Team des Jahres gekürt.[79] Auch in der Liga war Wil im Oktober vorübergehend Spitzenreiter.[80] Die Saison 2007/08 beendete der FC Wil auf dem 3. Platz, nur 2 Punkte hinter dem 1. Platz vom FC Vaduz, somit wurde ein möglicher Aufstiegsplatz nur knapp verpasst. Da der damalige Trainer Uli Forte zum FC St. Gallen wechselte, wurden viele Spieler unruhig und wechselten ebenfalls den Club. Als neuer Trainer wurde Dieter Münstermann engagiert[81], der den FC Wil ebenfalls auf den 3. Rang brachte, jedoch waren sie 19 Punkte hinter dem zweitplatzierten FC Lugano.

In der Saison 2008/09 platzierte man sich hinter dem in der vorherigen Saison abgestiegenen FC St. Gallen und dem FC Lugano. Für die Mannschaft unter Dieter Münstermann war im Achtelfinal des Cups gegen den FC Zürich mit einem 0:1 auch bereits wieder Schluss.[82]

Nach einem schwachen Start in die Saison 2009/10 wurde im November Dieter Münstermann entlassen.[83] Die Rückrunde begann man mit dem neuen Trainer Ryszard Komornicki.[84][85] Die recht schwache Saison beendete man auf dem sechsten Rang.[86] In der 2. Runde des Cups traf der Verein auf den Regionalrivalen FC St. Gallen. Man schied mit einem 1:2 aus.[87] Der FC Wil hatte für dieses Spiel einen Platztausch mit dem FC St. Gallen vorgenommen.[88] Im Frühjahr 2010 wurde ein Stürmer des FC Wil, David Blumer suspendiert, wegen Verdachts auf Beteiligung am damaligen Wettskandal. Im Mai wurde er vom SFV für zwei Jahre gesperrt. 2012 stellte sich heraus, dass Blumer unschuldig war. Er wurde freigesprochen.[89][90]

In der Saison 2010/11 wurde Komornicki nach neun Spielen und fünf Niederlagen entlassen.[91][92][93] Im Cup war man bereits in der ersten Runde am FC Tuggen aus der 1. Liga gescheitert.[94] Für Komornicki übernahm der bisherige Sportchef Axel Thoma das Traineramt, vorerst interim[92] später auf dauer.[95] Der FC Wil steigerte sich in der zweiten Hälfte der Saison und platzierte sich erneut auf dem fünften Rang.[96][95]

Auch in der Saison 2011/12 änderte sich bei der Platzierung des Vereins in der Challenge League nichts. Man rangierte am Schluss wieder auf Platz sechs. Im Cup scheiterte man im Achtelfinale am FC Basel knapp mit 2:3 nach Verlängerung.[97] Der FC Wil war in der Verlängerung sogar 2:1 durch ein Tor von Cavusevic in Führung gegangen. Ehe die Basler ausglichen und sogleich auch den Siegestreffer erzielten.[98][99] Am 23. Mai wurde das letzte Pflichtspiel im alten Bergholz Stadion gespielt. Das Stadion wurde in der darauffolgenden Saison neu gebaut. Wil spielte dieses letzte Spiel gegen den FC Lugano 1:1.[100]

In der Saison 2012/13 erreichte man im Cup das Viertelfinale gegen den FC Zürich, in dem man mit 2:4 nach Verlängerung ausschied,[101] nachdem man im Achtelfinale die Young Boys Bern mit 4:3 nach Verlängerung geschlagen hatte.[102][103] In der Meisterschaft reichte es für die Mannschaft von Trainer Axel Thoma für einen vierten Platz hinter Aarau, der AC Bellinzona und Winterthur.[104] In dieser Saison spielte der FC Wil infolge Neubau des Stadion Bergholz in der AFG Arena in St. Gallen.[100]

Das erste Heimspiel der Saison 2013/14 fand bereits im neugebauten Bergholz statt. Man besiegte den späteren Aufsteiger FC Vaduz mit 2:1.[105], schied aber dann in der ersten Runde des Würth Schweizer Cup gegen den FC Le Mont aus. Man erreichte in der Meisterschaft den dritten Platz hinter dem souveränen Aufsteiger Vaduz und dem FC Lugano.[106]

In der Saison 2014/15 schienen die Aufgaben im Cup einfach zu sein. In der ersten Runde besiegte Wil den Erstligisten Dietikon mit 0:4.[107] Im September stand das Cup-Regionalderby gegen den FC Henau an. Der FC Wil besiegte mit einiger Mühe den Zweitligisten in der Verlängerung mit 2:3, nachdem Henau die Führung ausgeglichen hatte.[108] Im Oktober wechselte der langjährige Sportchef und spätere Trainer Axel Thoma zu den Grasshoppers nach Zürich.[109] Einige Tage später übernahm Francesco Gabriele das Traineramt in Wil.[110] Im Achtelfinale wartete der FC Münsingen aus der 1. Liga auf den FC Wil. Der FC Wil schied nach einem Halbzeitstand von 3:0 für die Gastgeber schliesslich mit 3:2 aus.[111] Der FC Wil kämpfte gegen Ende der Rückrunde gegen den Abstieg. In den letzten zehn Spielen vor den letzten zwei Runden hatten sie nicht mehr gewonnen. Zwei Spiele vor Schluss wurde Cheftrainer Gabriele entlassen, nachdem die Wiler 4:1 gegen den FC Winterthur verloren hatten. Mit Erdal Keser wurde ein neuer Interims-Trainer vorgestellt.[112][113] Es bestand nur noch ein Punkt Differenz zum letztplatzierten FC Biel-Bienne, welche gleichzeitig eine deutlich bessere Tordifferenz vorwiesen.[114] Dem FC Wil drohte der erste Abstieg in die Drittklassigkeit seit 1992.[115] Im letzten Spiel siegte der FC Wil gegen Lausanne-Sport deutlich mit 4:0 und sicherte sich so den Klassenerhalt. Das 4:0 war der höchste Saisonsieg. Gleichzeitig wurde der Stadionrekord des neugebauten Sportpark Bergholz mit 2680 Zuschauern gebrochen.[116][117]

Türkische Investoren in Wil (2015–2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platzierungen von 2015–2017[57]
Saison Liga Platz Tore Punkte Zuschauer-Ø Cup
2015/2016 CHL 03 62:50 56 1884 2. Runde
2016/2017 CHL 10 35:58 34 1181 1. Runde

Im Vorfeld der Saison 2015/16 übernahm ein türkisches Unternehmen, die MNG-Gruppe, den Fussballclub, mit Ziel wieder in die höchste Liga aufzusteigen oder international zu spielen.[118][119] Neuer Trainer wurde Fuat Çapa, neuer Sportchef Erdal Keser, der die letzten zwei Spiele trainierte.[120]

Der langjährige Wil-Präsident Roger Bigger wurde nach einer ausserordentlichen Generalversammlung, in der der Verwaltungsrat des FC Wils mit Vertretern der neuen Investoren ergänzt wurde,[121] zum Vize-Präsidenten herabgestuft. Neuer Präsident wurde Murathan Doruk Günal, der Vize-Präsident der Hauptaktionärin der MNG-Gruppe und Sohn des MNG-Inhabers Mehmet Nazif Günal.[122][123] Nach sieben Spielen mit elf Punkten auf dem vierten Platz wurde Sportchef Erdal Keser entlassen. Die Aufgabe des Sportchefs wurde von einer Sportkommission übernommen. Begründet wurde der Schritt mit «unterschiedlichen Auffassungen» über die Entwicklung des FC Wil.[124][125] Im Cup schied der FC Wil in den Sechzehntelfinals gegen den FC Schaffhausen mit 2:1 nach Verlängerung aus.[126][127][128] Im November wurde der neue Trainer Kevin Cooper vorgestellt, vormals bei Servette in der Promotion League.[129][130] Im letzten Spiel vergab der FC Wil den zweiten Platz in der Liga. Der Verein landete schliesslich auf dem dritten Platz hinter dem souveränen Aufsteiger Lausanne-Sport und Xamax.[131][132] Am Tag nach dem Spiel wurde die Vertragsauflösung mit Trainer Kevin Cooper bekannt gegeben.[133][134]

Für die neue Saison stellte der FC Wil als neuen Cheftrainer Ugur Tütüneker vor. Neuer Sportchef wurde Roland Koch.[135] Im ersten Heimspiel der Saison spielte der Verein 1:1 gegen den abgestiegenen FC Zürich und brach gleichzeitig den Stadionrekord des neugebauten Stadions mit 4440 Zuschauern.[136] Im Cup war bereits in der ersten Runde nach einer 4:2-Niederlage gegen den Erstligisten Lausanne-Ouchy Schluss.[137][138] Im August 2016 wurde in der Türkei gegen Tütüneker ein Haftbefehl ausgestellt, weil er angeblich am Putschversuch gegen den türkischen Präsidenten beteiligt gewesen sein soll. Der FC Wil entliess in der Folge den Trainer.[139] Neuer Trainer wurde Martin Rueda.[140] Nach dem letzten Spiel der Hinrunde (Wil hatte sich auf Platz drei und mit 12 Punkten Abstand zu Leader Zürich klassiert) wurde Martin Rueda entlassen. Interim übernahm der bisherige Torhütertrainer Ronny Teuber.[141] Im Februar 2017 wurde bekannt, dass die türkischen Investoren ihr Engagement beendeten. Dies hatte sich angekündigt, nachdem die Januar-Löhne nicht bezahlt wurden.[142][143] Die übrigen Verwaltungsräte rund um Roger Bigger, der erneut Präsident wurde, kündigte an den FC Wil retten zu wollen.[144] Bereits Ende März 2019 wurde bekannt gegeben, dass der FC Wil dank Spenden von Privatpersonen und Unternehmen finanziell gerettet sei.[145] Maurizio Jacobacci löste den Interimtrainer Ronny Teuber auf dem Trainerposten ab.[146][147] In der Folge dieser hektischen Zeit wurden dem FC Wil sechs Punkte wegen Lizenzvergehen abgezogen.[148] Die Saison schloss der FC Wil schliesslich auf dem letzten Platz ab und hätte damit eigentlich absteigen müssen, wenn sich der FC Le Mont-sur-Lausanne nicht aus der zweithöchsten Liga zurückgezogen hätte.[149]

Wieder in Schweizer Händen (2017-heute)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platzierungen seit der Saison 2017/18[57]
Saison Liga Platz Tore Punkte Zuschauer-Ø Cup
2017/2018 CHL 07 40:50 39 0949 2. Runde
2018/2019 CHL 05 33:47 42 01117 Achtelfinale
2019/2020 CHL 06 60:61 49 0996 2. Runde

Im Juni 2017 wurde der neue Trainer Konrad Fünfstück vorgestellt.[150] In der Challenge League 2017/18 schloss der FC Wil auf dem siebten Rang ab. Im Schweizer Cup 2017/18 schied der FC Wil bereits in der zweiten Runde mit 0:3 gegen den höherklassigen FC Thun aus.[151][152]

In der Saison 2018/19 platzierte sich der FC Wil für fünf Spieltage auf dem ersten Platz. Ende März wurde Konrad Fünfstück als Cheftrainer wegen enttäuschender Leistung entlassen,[153][154] nachdem bereits bei Rückrundenstart ein Trainerwechsel angekündigt wurde.[155][156] Neuer Trainer wurde Ciriaco Sforza. Sein Assistenztrainer wurde der ehemalige Wil-Spieler Daniel Hasler.[157] Schliesslich schloss der Verein nach der schlechtesten Rückrunde der ganzen Liga auf dem Platz 5 ab.[158] Im Cup erreichte der FC Wil die Achtelfinals und dort wie im Vorjahr gegen den FC Thun aus. Diesmal aber äusserst knapp im Elfmeterschiessen 3:5 (0:0, 1:1).[159][160]

Die Saison 2019/20 begann mit dem grössten Wechsel bei den Spielern seit dem Abstieg 2004 und sogar während der Phase unter den türkischen Investoren. Insgesamt verliessen 19 Spieler den Verein.[161] Unter anderem Captain Sandro Lombardi, der für den Verein in seiner Karriere insgesamt 165 mal auflief.[162][163] Nur sechs Spieler des 21-köpfigen Kaders waren über 25 Jahre alt, darunter der neue Captain Philipp Muntwiler.[161][164] Nach einer zu Beginn starken Hinrunde, der FC Wil stand insgesamt während vier Spieltagen auf Platz zwei, folgte eine Serie von fünf sieglosen Spielen. Die Hinrunde wurde schliesslich mit einem deutlichen 4:0 gegen Winterthur beendet.[165] Der Verein überwinterte auf dem vierten Platz.[166] In der Winterpause verliess Vize-Captain Nick von Niederhäusern als nächster Routinier vorzeitig den Verein.[165][167] Im Cup gewann der FC Wil in der ersten Runde bei Red Star Zürich 1:3.[168][169] In der zweiten Runde schied der FC Wil gegen den überklassigen FC Zürich mit 1:2 aus, nachdem die Wiler zwischenzeitlich 1:0 führten.[170] Im März 2020 wurde die laufende Saison wegen der COVID-19-Pandemie unterbrochen. Während in den Amateurligen die Meisterschaft abgebrochen wurde, wurde in den Profiligen der Spielbetrieb wieder aufgenommen. Am 19. Juni ging die Saison für den FC Wil weiter und spielte sogleich 1:1 gegen den Tabellenführer und späteren Aufsteiger Lausanne-Sport.[171] Als herausragend wurde von Kommentatoren der 3:2-Sieg gegen den Aufstiegskandidaten Grasshoppers hervorgehoben.[172] Die Saison beendete der Verein Anfang August mit einer 5:3-Niederlage gegen Lausanne-Sport, das vor diesem Spiel bereits aufgestiegen war und platzierte sich zum Abschluss auf Platz 6.[173]

Im Vorfeld der Saison 2020/21 wechselten der bisherige Trainer Ciriaco Sforza und sein Co-Trainer Daniel Hasler zum FC Basel in die Super League.[174][175] Das Training übernahm ad interim eine interne Lösung bestehend aus Athletiktrainer Pascal Kaiser und dem Claudio Calvi, dem Leiter des Wiler Stützpunkts von Future Champs Ostschweiz, dem gemeinsamen Nachwuchsprogramm des FC Wils mit dem FC St. Gallen.[176] Anfang September wurde als neuer Trainer Alex Frei vorgestellt.[177][178] Neuer Co-Trainer wurde Romain Villiger.[177][179] Bereits wenige Tage später schied der FC Wil in der zweiten Runde des Schweizer Cup 2020/21 gegen Aarau mit 4:3 (0:0; 0:0) im Elfmeterschiessen aus.[180][181]

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2003 UEFA Intertoto Cup 1. Runde LettlandLettland FC Dinaburg 2:1 0:1 (A) 2:0 (H)
2. Runde NiederlandeNiederlande Willem II 4:3 1:2 (A) 3:1 (H)
3. Runde FrankreichFrankreich FC Nantes 3:5 1:2 (A) 2:3 (H)
2004/05 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde SlowakeiSlowakei FK Dukla Banská Bystrica 2:4 1:3 (A) 1:1 (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 8 Spiele, 2 Siege, 1 Unentschieden, 5 Niederlagen, 11:13 Tore (Tordifferenz −2)

Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bleicheplatz und diverse Wiesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als der Fussballclub entstand, gab es in Wil noch keinen richtigen Fussballplatz. Man spielte daher auf dem harten Bleicheplatz, hin und wieder aber auch auf Wiesen, welche Landwirte zur Verfügung stellten. Umkleideorte waren jeweils die «Frohburg» (Pestalozzistrasse), im «Thurgauerhof» (Bronschhoferstrasse), im «Lindenhof» (Toggenburgerstrasse) und im «Gemsli» (Wilenstrasse).[7]

Reitwiese[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Später spielte die Mannschaft auf der heutigen Reitwiese, die damals noch eine Eisbahnwiese war. Die Umkleidekabine war gleich nebenan in einem Umkleidehäuschen der Eisbahn.[7]

Lindengut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1920 kaufte die Stadt Wil das Areal beim Lindengut (Lindenhof-Quartier) und bot dem Verein das Gelände für 600 Franken Pacht an. Mit Mühe konnte der Verein diese Summe aufbringen und konnte dort bis zum Bau des Bergholz spielen. Teilweise besuchten damals über 3'000 Zuschauer die Spiele des FC Wils auf dem Lindengut.[7]

Bergholz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sportpark Bergholz bei einem Testspiel des FC Wil gegen den FC St. Gallen. (2015).

Der Sportpark Bergholz, dessen Bestandteil das Fussballstadion ist, wurde 1963 gebaut. Seitdem spielte der Verein auch dort, mit einer Ausnahme einer Saison (2012/13) als der FC Wil in der AFG Arena in St. Gallen spielte, weil das Stadion erneuert wurde.[100] Stadionrekord ist mit 7'300 Zuschauern[46] das Spiel gegen den FC St. Gallen, welches die Wiler mit 11:3 gewannen. Das Stadion verfügt seit der Sanierung 2013 über einen Kunstrasen, sowie 6'000 Plätze (davon 700 Sitz- und 5'300 Stehplätze).[182] Im November 2013 kaufte das Unternehmen IGP die Namensrechte für das Stadion. Das Bergholz heisst nun bis 2023 offiziell «IGP-Arena».[183]

Spieler und Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelles Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummer Nat. Spieler Im Verein seit Letzter Verein
Tor
01 SchweizSchweiz DeutschlandDeutschland Philipp Köhn 2020 RB Salzburg (Leihe)
30 ElfenbeinküsteElfenbeinküste Kader Abubakar 2020 GC Zürich (U21)
42 SchweizSchweiz Yuri-Gino Klein 2019 FC St. Gallen (U19)
24 SchweizSchweiz Nils de Mol 2020 FC Basel (U21) (Leihe)
Abwehr
04 SchweizSchweiz Jan Kronig 2020 BSC Young Boys (Leihe)
12 DeutschlandDeutschland TogoTogo Malik Talabidi 2020 RB Leipzig
14 SchweizSchweiz Silvano Schäppi 2018 FC Lugano
15 SchweizSchweizTurkeiTürkei Serkan Izmirlioglu 2020 SC Brühl
21 OsterreichÖsterreich Leo Mätzler 2020 SCR Altach (Leihe)
32 SchweizSchweiz Mika Mettler 2020 eigene Jugend
34 SchweizSchweiz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ilan Sauter 2020 FC Zürich (Leihe)
Mittelfeld
06 OsterreichÖsterreich Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Ivan Šarčević 2020 VfL Wolfsburg (U19)
08 KosovoKosovo SchweizSchweiz Mërgim Brahimi 2019 (vereinslos)
09 SchweizSchweiz AthiopienÄthiopien Maren Haile-Selassie 2020 FC Zürich (Leihe)
10 SchweizSchweiz Bledian Krasniqi 2019 FC Zürich (Leihe)
17 SchweizSchweiz Robin Kamber 2020 FC Schönenwerd
19 SchweizSchweiz Oliver Mayer 2020 eigene Jugend
20 SchweizSchweiz AlbanienAlbanien Kastrijot Ndau 2019 FC Zürich
22 SchweizSchweiz KosovoKosovo Valon Fazliu 2019 FC Lugano
27 SchweizSchweiz Philipp Muntwiler 2019 FC Vaduz
28 SchweizSchweiz NordmazedonienNordmazedonien Argtim Ismaili 2020 eigene Jugend
41 SchweizSchweiz KosovoKosovo Lavdim Zumberi 2020 FC Zürich
Angriff
07 Guinea-aGuinea Sékou Camara 2020 Difaâ d’El Jadida
11 SchweizSchweiz Samuel Ballet 2020 BSC Young Boys (Leihe)
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DeutschlandDeutschland Noah Jones 2020 RB Leipzig (U19)
18 OsterreichÖsterreich Alessandro Paunescu 2020 Sturm Graz (U18)

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinslogos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausrüster und Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Sponsor Ausrüster
2002/03 Gate24 Adidas
2003/04
2004/05 Hans Eisenring Küchenbau
2005/06 JAKO
2006/07
2007/08 Falke
2008/09 Suttero
2009/10 Nike
2010/11 Hans Eisenring Küchenbau
2011/12
2012/13
2013/14 Polyrapid
2014/15 Hans Eisenring Küchenbau
2015/16
2016/17
2017/18
2018/19 Mahrberg Library Erima
2019/20
2020/21 Planet Pure

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Saisondaten bei RSSSF: 1922/23, 1949/50, 1950/51, 1951/52, 1952/1953, 1953/1954, 1954/1955, 1955/1956, 1956/1957, 1957/1958, 1958/1959, 1959/1960, 1960/1961, 1974/75, abgerufen am 29. Juli 2020.
  2. D'Region Nr. 3/1990. (Online verfügbar.)
  3. Saisondaten bei RSSSF: 1990/1991, 1991/1992, 1992/1993, 1993/1994, 1994/1995, 1995/1996, 1996/1997, 1997/1998, 1998/1999, 1999/2000, 2000/2001, 2001/2002, abgerufen am 5. Juli 2015.
  4. a b FC Wil zwischen Bangen und Hoffen. In: Urs Tiefenaur/Peter Traxler : Wil 89. Das Wiler Jahrbuch, S. 72–73, hier: S. 72. (Online verfügbar)
  5. a b Christa Keller: FC Wil – Mit Gross gross kommen. In: Peter Traxler et al. (Hrsg.): Wil 90. Das Wiler Jahrbuch, S. 127-127, hier: S. 126. (Online verfügbar)
  6. a b Nach 18 Jahren spielt der FC Wil wieder in der 1. Liga. In: Peter Traxler et al. (Hrsg.): Wil 92. Das Wiler Jahrbuch, S. 121–123. (Online verfügbar)
  7. a b c d e FC Wil – Die Vereinsgeschichte, auf WilNET.ch, abgerufen am 7. Juni 2015.
  8. Was er sagt, das lebt er, auf woz.ch, abgerufen am 28. Juli 2020.
  9. Christa Keller: FC Wil: Seit 32 Spielen ungeschlagen. In: Peter Traxler et al. (Hrsg.): Wil 91. Das Wiler Jahrbuch, S. 121. (Online verfügbar)
  10. BRÈVES - L´Impartial, 24.06.1992, auf lexpressarchives.ch, abgerufen am 28. Juli 2020.
  11. Coupe Suisse 16es de finale, Le Matin, 30. März 1992, S. 21. (Online verfügbar)
  12. Walter Sutter: Der FC Wil klopfte leise an die Türe der Nationalliga A. In: Gaby Oehler et al. (Hrsg.): Wil 93. Das Wiler Jahrbuch, S. 171–172. (Online verfügbar)
  13. nas: Der Wechsel von den Amateuren zu den Profis. In: Hans Suter et al. (Hrsg.): Wil 94. Das Wiler Jahrbuch, S. 207–208. (Online verfügbar)
  14. BRÈVES - L’Impartial, 05.02.1994, auf lexpressarchives.ch, abgerufen am 24. Juli 2020.
  15. nas.: FC Wil - Souverän in der Abstiegsrunde. In: Christa Keller et al. (Hrsg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 1995, S. 165–167, hier: S. 165. (Online verfügbar)
  16. Saisondaten bei RSSSF: 1994/1995, 1995/1996, 1996/1997, abgerufen am 5. Juli 2015.
  17. a b nas: FC Wil – Souverän in der Abstiegsrunde In: Christa Keller et al. (Hg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 1995, S. 165–167. (Online verfügbar)
  18. Rudolf Käser: Der FC Wil glänzt und keiner schaut hin. In: Christa Keller et al. (Hg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 1996, S. 174–177, hier: S. 191f. (Online verfügbar)
  19. «Ich will erfolgreich sein als Trainer» (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 6. April 2011.
  20. a b Rudolf Käser: Der FC Wil konnte der Abstiegsrunde wieder nicht entfliehen. In: Christa Keller et al. (Hrsg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 1997, S. 130–133. (Online verfügbar)
  21. Mit etwas zuwenig Mut geträumt (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  22. a b Alex Winter: Der FC Wil erstmals im Schweizercup-Halbfinal In: Christa Keller et al. (Hg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 1998, S. 153–157. (Online verfügbar)
  23. Marcel Koller hat unterschrieben (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  24. Hanspeter Latour neuer Wil-Trainer (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 6. Januar 1999.
  25. Hanspeter Latour à Wil, auf lexpressarchives.ch, abgerufen am 20. Juli 2020.
  26. Alex Winter: Die erfolgreichste Saison des FC Wil. In: Christa Keller et al. (Hg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 1999, S. 139–143, hier: S. 141. (Online verfügbar)
  27. Alex Winter: Die erfolgreichste Saison des FC Wil. In: Christa Keller et al. (Hg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 1999, S. 139–143, hier: S. 143. (Online verfügbar)
  28. Ryf neuer Trainer beim FC Wil (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  29. Alex Winter: Der FC Wil feiert sein 100-jähriges Bestehen. In: Christa Keller et al. (Hg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 2000, S. 191–195, hier: S. 191f. (Online verfügbar)
  30. Alex Winter: Der FC Wil hat sein Leistungspotential noch nicht ausgeschöpft. In: Christa Keller et al. (Hg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 2001, S. 179–183, hier: S. 181. (Online verfügbar)
  31. Der FC Wil und Ryf trennen sich (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  32. Wil verlängert nicht mit Ryf (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, vom 28. Februar 2001.
  33. Andermatt kündigte in Wil (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch.
  34. a b Alex Winter: Der FC Wil hat sein Leistungspotential noch nicht ausgeschöpft. In: Christa Keller et al. (Hg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 2001, S. 179–183, hier: S. 182. (Online verfügbar)
  35. Heinz Peischl Trainer beim FC Wil (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  36. Alex Winter: Der FC Wil hat sein Leistungspotential noch nicht ausgeschöpft. In: Christa Keller et al. (Hg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 2001, S. 179–183, hier: S. 183. (Online verfügbar)
  37. Alex Winter: Der Lohn für jahrelange kontinuierliche Arbeit. In: Hermann Rüegg et al. (Hg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 2002, S. 161–183, hier: S. 165. (Online verfügbar)
  38. Der FC Wil steigt in die NLA auf, auf NZZ.ch, abgerufen am 21. September 2015.
  39. Alex Winter: Der Lohn für jahrelange kontinuierliche Arbeit. In: Hermann Rüegg et al. (Hg.): Region Wil. Das Wiler Jahrbuch 2002, S. 161–183, hier: S. 167. (Online verfügbar)
  40. COUPE DE SUISSE - L´Express, 22.03.2002, auf lexpressarchives.ch, abgerufen am 20. Juli 2020.
  41. Wil zitterte in Winterthur lange (Memento vom 15. August 2017 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 6. Mai 2002.
  42. Wil definitiv in der Finalrunde (Memento vom 15. August 2017 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, vom 24. Dezember 2002.
  43. Wil eine Runde weiter (Memento vom 15. August 2017 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 30. Juni 2003.
  44. Wils Annäherung an den Uefa-Cup (Memento vom 15. August 2017 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, vom 14. Juli 2003.
  45. 45-minütiges Feuerwerk (Memento vom 15. August 2017 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 28. Juli 2003.
  46. a b Fussball: Wil deklassierte den FC St. Gallen mit dem Rekordergebnis von 11:3 auf News.ch, abgerufen am 23. September 2014.
  47. Torreichstes NLA-Spiel seit 1960 auf NZZ.ch, abgerufen am 17. Oktober 2014.
  48. Fussball: Andermatt wird Trainer des FC Wil, auf News.ch, abgerufen am 22. November 2015.
  49. Martin Andermatt in Wil, auf NZZ.ch, abgerufen am 22. November 2015.
  50. Hafen neuer Präsident des FC Wil (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  51. FC-Wil-Präsident in U-Haft (Memento vom 12. April 2018 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 16. November 2002.
  52. Veruntreuung in Millionenhöhe? (Memento vom 12. April 2018 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 16. November 2002.
  53. 48 Millionen veruntreut, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  54. Fünf Jahre für Andreas Hafen (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 16. Juli 2005.
  55. Andreas Hafen zieht Urteil weiter (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 13. Januar 2006.
  56. Hafen: Fünf Jahre Zuchthaus (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tablatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  57. a b c d Spielpläne, auf Transfermarkt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  58. Gute Freunde im Bergholz, auf NZZ.ch, abgerufen am 20. September 2015.
  59. Sawarow Sportchef, Lehmann Assistenztrainer, auf NZZ.ch, abgerufen am 20. September 2015.
  60. Fussball: Sawarow neuer Sportchef bei Wil, auf News.ch, abgerufen am 20. September 2015.
  61. Der FC Wil hat wieder einen Trainer, auf NZZ, abgerufen am 20. September 2015.
  62. Matejcek takes Wil challenge, auf uefa.com, abgerufen am 20. September 2015.
  63. Mueller returns to troubled FC Wil, auf espnfc.com, abgerufen am 20. September 2015.
  64. «Igor Belanow ist zur Einsicht gekommen», auf NZZ.ch, abgerufen am 20. September 2015.
  65. Fussball: FC Wil operativ wieder in Schweizer Hand, auf news.ch, abgerufen am 20. September 2015.
  66. Vor 11 Jahren gewann der FC Wil sensationell den Schweizer Cup, auf watson.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  67. Fussball: Cupsieger Wil steigt ab, auf news.ch, abgerufen am 20. September 2015.
  68. Grosse Enttäuschung (Memento vom 22. August 2017 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch.
  69. Schade, aber keine Katastrophe (Memento vom 22. August 2017 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 14. Mai 2004.
  70. Der Kater nach dem Champagner (Memento vom 22. August 2017 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 14. Mai 2004.
  71. Wil steigt ab – Aarau noch nicht gerettet, auf NZZ.ch, abgerufen am 20. September 2015.
  72. Hörmann wird Trainer beim FC Wil (Memento vom 4. Juni 2015 im Internet Archive), auf AppenzellerZeitung.ch, abgerufen am 4. Juni 2015.
  73. Saison 2004 auf Transfermarkt.ch
  74. Jacobacci wird Trainer in Wil (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, abgerufen am 3. September 2015.
  75. Jacobacci wechselt zu Wil, auf News.ch, vom 8. März 2011.
  76. Jacobacci zum FC Wil, auf Blick.ch, abgerufen am 19. November 2015.
  77. Saison 2005 auf Transfermarkt.ch
  78. Uli Forte wird Trainer beim FC Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 4. Juni 2015.
  79. Wil zum Swisscom Cup Team des Jahres gewählt (Memento vom 14. November 2008 im Internet Archive)
  80. Wil an der Tabellenspitze, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 4. Juni 2015.
  81. Auf Forte folgt Münstermann auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2014.
  82. Saison 2009 auf Transfermarkt.ch
  83. Münstermann verlässt Wil auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2014.
  84. Ryszard Komornicki neuer Trainer des FC Wil (Memento vom 20. November 2015 im Internet Archive), auf infowilplus.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  85. Komornicki unterschreibt in Wil, auf Blick.ch, abgerufen am 19. November 2015.
  86. Saison 2010 auf Transfermarkt.ch
  87. Challenge-League-Vereine als Stolpersteine, auf Tagesanzeiger.ch, abgerufen am 14. Juni 2019.
  88. Wil verzichtet auf Cup-Heimrecht (Memento vom 20. November 2015 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 20. November 2015.
  89. Geschichte auf fcwil.ch, abgerufen am 22. September 2014.
  90. Tagesanzeiger: «Angeklagte Wett-Betrüger freigesprochen»
  91. Komornicki verlässt den FC Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  92. a b Wil ist wieder auf Trainersuche (Memento vom 20. November 2015 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 30. September 2010.
  93. Trainer Ryszard Komornicki bat bei Wil um Vertragsauflösung, auf TagesAnzeiger.ch, abgerufen am 19. November 2015.
  94. Ein weiterer Rückschlag für Wil (Memento vom 20. November 2015 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 20. September 2010.
  95. a b Thoma bleibt Trainer in Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 3. September 2015.
  96. Saison 2011 auf Transfermarkt.ch
  97. Saison 2012 auf Transfermarkt.ch
  98. Tagesanzeiger: «Fünf Tore, vier Platzverweise und ein gehaltener Penalty»
  99. http://www.tagblatt.ch/aktuell/sport/fcwil/Eine-grosse-Chance-vergeben;art162142,2773644, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 12. Oktober 2015.
  100. a b c Bergholz-Ära endet mit einem Unentschieden, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  101. «Kann mit 3000 Fans leben», auf Tagblatt.ch, abgerufen am 12. Oktober 2015.
  102. Wil eliminiert YB (Memento vom 11. Dezember 2012 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 9. Dezember 2012.
  103. YB scheitert an Wil, auf NZZ.ch, abgerufen am 12. Oktober 2015.
  104. Saison 2013 auf Transfermarkt.ch
  105. FC Wil – FC Vaduz, Spielbericht auf fcwil.ch, abgerufen am 22. September 2014.
  106. Saison 2014 auf Transfermarkt.ch
  107. Cup: FC Dietikon (1.) – FC Wil, auf fcwil.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  108. Cup: FC Henau (2.) – FC Wil, auf fcwil.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  109. Axel Thoma von Wil zu GC, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  110. Gabriele wird Cheftrainer bei Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  111. Cup: FC Münsingen (1.) – FC Wil, auf fcwil.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  112. Abstiegs-Alarm! FC Wil entlässt Trainer Gabriele, auf Blick.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  113. Trainerwechsel beim FC Wil 1900, auf fcwil.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  114. Saison 2014/15, auf Transfermarkt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  115. Alarmstufe Rot in Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  116. Wiler Gala zum Ligaerhalt, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  117. FC Wil wendet den Abstieg ab, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 31. Mai 2015.
  118. FC Wil ist in türkischer Hand (Memento vom 21. Dezember 2015 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, abgerufen am 4. Juli 2015.
  119. Die FC Wil 1900 AG wird türkisch (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive), auf infowilplus.ch, abgerufen am 5. Juli 2015.
  120. Geheimtraining im Wiler Bergholz, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 4. Juli 2015.
  121. Neuer FC-Wil-Verwaltungsrat gewählt (Memento vom 18. November 2015 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, abgerufen am 3. September 2015.
  122. Bigger bleibt das Gesicht des FC Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 3. September 2015.
  123. FC Wil 1900 AG: VR-Präsidium geht in türkische Hand (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive), auf infowilplus.ch, abgerufen am 3. September 2015.
  124. Fussball-News: Wil trennt sich von Erdal Keser, auf SRF.ch, abgerufen am 3. September 2015.
  125. FC Wil 1900 AG und Erdal Keser gehen getrennte Wege (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive), auf infowilplus.ch, abgerufen am 3. September 2015.
  126. Wil verpasst früh ein Saisonziel (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, abgerufen am 7. Oktober 2015.
  127. Wundenlecken nach dem frühen Out im Cup, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 7. Oktober 2015.
  128. Cup: FC Schaffhausen – FC Wil, auf fcwil.ch, abgerufen am 7. Oktober 2015.
  129. Der neue Trainer des FC Wil heisst Kevin Cooper, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 14. April 2016.
  130. Ein Gentleman für den FC Wil, auf FM1Today.ch, abgerufen am 14. April 2016.
  131. Neuchâtel Xamax s'offre la deuxième place finale, auf 20min.ch, abgerufen am 29. Mai 2016.
  132. Spätes Spektakel ohne Lohn (Memento vom 29. Mai 2016 im Internet Archive), auf infowilplus.ch, abgerufen am 29. Mai 2016.
  133. FC Wil trennt sich von Trainer Kevin Cooper (Memento vom 5. August 2016 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 29. Mai 2016.
  134. Wil und Cooper gehen getrennte Wege, auf fcwil.ch, abgerufen am 29. Mai 2016.
  135. Nächster Wiler Neuanfang (Memento vom 22. März 2018 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, 21. Juni 2016.
  136. Dem Favoriten zwei Punkte entrissen (Memento vom 16. September 2016 im Internet Archive), auf infoWILplus.ch, abgerufen am 11. September 2016.
  137. Zu spät erwacht (Memento vom 16. September 2016 im Internet Archive), in infoWILplus.ch, abgerufen am 11. September 2016.
  138. Le Stade-Lausanne-Ouchy réussit l’exploit, auf 24heures.ch, abgerufen am 11. September 2016.
  139. FC Wil entlässt Trainer Ugur Tütüneker, auf SRF.ch, abgerufen am 11. September 2016.
  140. Martin Rueda neuer Cheftrainer beim FC Wil 1900 (Memento vom 16. September 2016 im Internet Archive), auf infoWILplus.ch, abgerufen am 11. September 2016.
  141. Der nächste Trainer muss gehen (Memento vom 23. März 2018 im Internet Archive), auf Tagblatt.ch, abgerufen am 18. Dezember 2016.
  142. FC Wil hat Löhne nicht bezahlt, auf Blick.ch, abgerufen am 20. Februar 2017.
  143. Türken steigen beim FC Wil aus, auf FM1Today.ch, abgerufen am 20. Februar 2017.
  144. Wieder eine Räubergeschichte, auf NZZ.ch, abgerufen am 20. Februar 2017.
  145. «Wir müssen nicht aufsteigen», auf fm1today.ch, abgerufen am 19. Juni 2019.
  146. Jacobacci übernimmt beim FC Wil, auf srf.ch, abgerufen am 19. Juni 2019.
  147. Jacobacci übernimmt beim FC Wil, auf NZZ.ch, abgerufen am 19. Juni 2019.
  148. Weitere Punktabzüge gegen den FC Wil, auf NZZ.ch, abgerufen am 19. Juni 2019.
  149. LIZENZVERGABE: Le Mont gibt auf, Wil bleibt oben, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 19. Juni 2019.
  150. Fünfstück zieht es in die Schweiz, auf sport1.de, abgerufen am 4. Juni 2019.
  151. Winterthur und Xamax scheitern, St. Gallen verhindert Blamage, auf fm1today, abgerufen am 4. Juni 2019.
  152. Thun gewinnt gegen Wil 3:0, auf fcthun.ch, abgerufen am 9. Juni 2019.
  153. Also doch ein verfrühter Abschied von Konrad Fünfstück beim FC Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 9. Juni 2019.
  154. Konrad Fünfstück und Marco Grimm freigestellt, auf fcwil.ch, abgerufen am 9. Juni 2019.
  155. Paukenschlag: Vertrag mit FC-Wil-Erfolgstrainer wird nicht verlängert, auf hallowil.ch, abgerufen am 9. Juni 2019.
  156. Mit neuem Trainer in die nächste Saison, auf fcwil.ch, abgerufen am 9. Juni 2019.
  157. Andreas Babst: Ciriaco Sforza darf wieder Trainer sein. In: Neue Zürcher Zeitung vom 1. April 2019.
  158. Starker Herbst, schwacher Frühling: Präsident Weber gibt Schulnote 4,5, auf hallowil.ch, abgerufen am 4. Juni 2019.
  159. Out im Penalty-Krimi: Ausgerechnet Ex-Wil Goalie Faivre verhext Wil, auf hallowil.ch, abgerufen am 4. Juni 2019.
  160. Bitteres Cup-Aus für Wil, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 4. Juni 2019.
  161. a b Das meint hallowil.ch: «Das reicht für einen Platz im soliden Mittelfeld», auf hallowil.ch, abgerufen am 22. Juli 2019.
  162. «Herr Weber, warum hat es keinen Platz mehr für Captain Lombardi?», auf hallowil.ch, abgerufen am 22. Juli 2019.
  163. Der FC Wil plant ohne Captain Lombardi, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 24. April 2020.
  164. PHILIPP MUNTWILER NEUER CAPTAIN, auf fcwil.ch, abgerufen am 22. Juli 2019.
  165. a b Mit einer bärenstarken ersten Halbzeit zurück auf die Siegerstrasse, auf hallowil.ch, abgerufen am 24. April 2020.
  166. Jugendwahn: Der FC Wil knackt einen Rekord bereits bei Saisonhälfte, auf hallowil.ch, abgerufen am 5. April 2020.
  167. NICK VON NIEDERHÄUSERN VERLÄSST FC WIL 1900, auf fcwil.ch, abgerufen am 24. April 2020.
  168. 3:1 bei Red Star Zürich – der FC Wil ist trotz verschlafenem Start eine Runde weiter, auf tagblatt.ch, abgerufen am 5. April 2020.
  169. FC Red Star Zürich unterliegt FC Wil 1:3, auf nau.ch, abgerufen am 5. April 2020.
  170. Ein starker FC Wil verpasst die Cup-Überraschung: 1:2-Niederlage gegen den FC Zürich, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. April 2020.
  171. Gefühlter Sieg: Wil holt gegen den Leader wieder einen Rückstand auf, auf hallowil.ch, abgerufen am 2. August 2020.
  172. Mal wieder ein 3:2 gegen GC: Ex-Hopper von Moos als Matchwinner, auf hallowil.ch, abgerufen am 2. August 2020.
  173. Auch ein Prachtstor von Fazliu hilft nicht: FC Wil verliert in Lausanne, auf hallowil.ch, abgerufen am 2. August 2020.
  174. Pressekonferenz: Der FC Basel stellt Trainer Ciriaco Sforza vor, auf Watson.ch, abgerufen am 27. August 2020.
  175. CIRIACO SFORZA WECHSELT ZUM FC BASEL, auf fcwil.ch, abgerufen am 27. August 2020.
  176. Noch kein neuer FC-Wil-Trainer: So wird nun trainiert, auf hallowil.ch, abgerufen am 1. September 2020.
  177. a b ALEX FREI NEUER CHEFTRAINER, auf fcwil.ch, abgerufen am 7. September 2020.
  178. Alex Frei wird neuer Trainer beim FC Wil, auf nau.ch, abgerufen am 7. September 2020.
  179. Alex Frei als neuer Trainer des FC Wil vorgestellt, auf hallowil.ch, abgerufen am 7. September 2020.
  180. Bitter: Alex Frei beginnt beim FC Wil mit einer Pleite im Elfer-Krimi, auf hallowil.ch, abgerufen am 13. September 2020.
  181. Feuertaufe von Trainer Alex Frei: Wil scheitert im Schweizer Cup an Aarau, auf tagblatt.ch, abgerufen am 13. September 2020.
  182. Fussball – Hier sind Sie immer am Ball, auf bergholzwil.ch, abgerufen am 5. Oktober 2015.
  183. Wiler Fussballarena getauft, auf Tagblatt.ch, abgerufen am 5. Oktober 2015.
  184. FC Wil 1900, auf dfs-wappen.de, abgerufen am 6. April 2020.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]