Visselhövede

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Visselhövede
Visselhövede
Deutschlandkarte, Position der Stadt Visselhövede hervorgehoben
52.98479.578270Koordinaten: 52° 59′ N, 9° 35′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Rotenburg (Wümme)
Höhe: 70 m ü. NHN
Fläche: 158,85 km²
Einwohner: 9944 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 63 Einwohner je km²
Postleitzahl: 27374
Vorwahl: 04262
Kfz-Kennzeichen: ROW, BRV
Gemeindeschlüssel: 03 3 57 051
Webpräsenz: www.visselhoevede.de
Bürgermeister: Ralf Goebel (parteilos)
Lage der Stadt Visselhövede im Landkreis Rotenburg (Wümme)
Bremen Hamburg Schleswig-Holstein Landkreis Cuxhaven Landkreis Diepholz Landkreis Harburg Landkreis Osterholz Landkreis Stade Landkreis Heidekreis Landkreis Verden Ahausen Alfstedt Anderlingen Basdahl Rotenburg (Wümme) Bötersen Bothel (Niedersachsen) Breddorf Bremervörde Brockel Bülstedt Deinstedt Ebersdorf (Niedersachsen) Elsdorf (Niedersachsen) Farven Fintel Gnarrenburg Groß Meckelsen Gyhum Hamersen Hamersen Hassendorf Heeslingen Hellwege Helvesiek Hemsbünde Hemslingen Hepstedt Hipstedt Horstedt (Niedersachsen) Horstedt (Niedersachsen) Kalbe (Niedersachsen) Kirchtimke Kirchwalsede Klein Meckelsen Lauenbrück Sittensen Lengenbostel Oerel Ostereistedt Reeßum Rhade Rotenburg (Wümme) Sandbostel Scheeßel Seedorf (bei Zeven) Selsingen Sittensen Sittensen Sottrum Stemmen (Landkreis Rotenburg) Tarmstedt Tiste Tiste Vahlde Vahlde Vierden Visselhövede Vorwerk (Niedersachsen) Westertimke Westerwalsede Wilstedt Wohnste ZevenKarte
Über dieses Bild

Visselhövede [fɪslˈ̩høːvədə] (niederdeutsch Visselhöövd) ist eine Kleinstadt im Landkreis Rotenburg (Wümme), Niedersachsen, am Westrand der Lüneburger Heide.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Stadtmitte (Marktplatz)

Visselhövede liegt in etwa 70 Metern Meereshöhe auf dem Höhenrücken der Neuenkirchener Endmoräne, der die Südheide nach Nordwesten begrenzt und sich aus der Wümmeniederung um gut 50 Meter erhebt. Die höchste Erhebung ist der Höllenberg im Ortsteil Drögenbostel mit 93,4 m über NHN. In einem Park in der Stadtmitte entspringt mit starker Quelle der Fluss Vissel (auch Visselbach). Im Stadtgebiet entspringen außerdem die Lehrde, ein rechter Nebenfluss der Aller und die zur Wümme fließende Rodau im Ortsteil Hiddingen.

Die Stadt liegt im Städte-Dreieck BremenHamburgHannover. Das Gebiet ist überwiegend durch landwirtschaftliche Flächen geprägt (107,09 km²). 26,44 km² sind Waldfläche und 5,22 km² Hof- oder Gebäudefläche.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Visselhövede besteht neben dem Kernort aus den 14 umliegenden Ortschaften Bleckwedel, Buchholz, Dreeßel, Drögenbostel, Hiddingen, Jeddingen, Kettenburg, Lüdingen, Nindorf, Ottingen, Rosebruch, Schwitschen, Wehnsen und Wittorf. Die Bevölkerung ist ungefähr zur Hälfte auf den Kernort und zur anderen Hälfte auf die Ortschaften verteilt.

Nachbarstädte[Bearbeiten]

Direkt benachbarte Gebietskörperschaften sind die Gemeinde Kirchlinteln (Landkreis Verden), die Samtgemeinde Bothel, die Gemeinde Neuenkirchen, die Stadt Soltau, die Gemeinde Bomlitz und die Stadt Walsrode (Landkreis Heidekreis).

Bothel, Rotenburg (Wümme)
14 km, 19 km
Tostedt
51 km
Neuenkirchen, Schneverdingen
11 km, 21 km
Verden, Bremen
26 km, 66 km
Nachbargemeinden Soltau
21 km
Nienburg (Weser)
62 km
Walsrode, Hannover
15 km, 77 km
Bomlitz, Bad Fallingbostel
10 km, 17 km

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

Visselhövede hat sich in einer Hochmulde um die Quellen des Flüsschens Vissel entwickelt. An dieser Stelle befand sich ein heidnisches Heiligtum. Die erste bekannte urkundliche Erwähnung des Ortes fällt auf das Jahr 1258. Eine Urkunde von 1288 belegt die Übertragung der Gografschaft Visselhövede an den Verdener Bischof Konrad.

Im Jahr 1432 wurde das Kirchspiel Visselhövede bei Kämpfen stark beschädigt und der Kernort niedergebrannt. Der Verdener Bischof Johann ließ den neu aufgebauten Ort daraufhin mit Wall und Graben leicht befestigen und durch zwei Tore verschließen (1450). Der Ort erhielt dadurch den Rang eines Fleckens.

Frühe Neuzeit[Bearbeiten]

1567 wurde die Reformation eingeführt. Nach einem katholischen Intermezzo durch das kaiserliche Restitutionsedikt zwischen 1629 und 1631 wurde Visselhövede endgültig protestantisch.

1645 fiel der Ort mit dem Herzogtum Verden an Schweden. 1712 wurde Visselhövede dänisch und 1719 schließlich vom hannoverschen Kurfürsten Georg Ludwig, zusammen mit dem Herzogtum Verden, übernommen. Zwischen 1805 und 1813 gehörte Visselhövede durch die Eroberungen Napoleons in der meisten Zeit zu Frankreich. Die Befreiung von der französischen Herrschaft erfolgte am 12. Oktober 1813 durch russisch-preußische Truppen. Danach gehörte Visselhövede zum Königreich Hannover. Ab 1866 folgt eine 80-jährige Zugehörigkeit zu Preußen, das 1946 durch die Siegermächte aufgelöst wurde.

19. und 20. Jahrhundert[Bearbeiten]

1874 erhielt Visselhövede durch den Bau der Amerikalinie Eisenbahnanschluss, der 1890 durch eine Strecke über Walsrode nach Hannover (siehe Heidebahn; 1986 abmontiert) und 1906 durch die Bahnstrecke Bremervörde–Walsrode nach Rotenburg (Wümme) ergänzt wurde (zwischen 1974 und 1982 abmontiert).

1938 erhielt Visselhövede den Status einer Stadt.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Anlässlich der Gebietsreform wurden am 1. März 1974 die Gemeinden Bleckwedel, Buchholz, Dreeßel, Drögenbostel, Hiddingen, Jeddingen, Kettenburg (vorher im Landkreis Fallingbostel), Lüdingen, Nindorf, Ottingen, Rosebruch, Schwitschen, Wehnsen und Wittorf eingegliedert.[2]

Religionen[Bearbeiten]

St. Johannis-Kirche

Evangelisch-lutherische Kirche[Bearbeiten]

Die Mehrzahl der konfessionell gebundenen Einwohner gehören zur evangelisch-lutherischen Kirche (St.-Johannis-Kirchengemeinde mit St.-Johannis-Kirche in Visselhövede und Kapelle im Stadtteil Wittorf). Diese bildet seit 1. September 2010 gemeinsam mit der Heilig-Kreuz-Kirchengemeinde in Brockel und der St.-Bartholomäus-Kirchengemeinde Kirchwalsede den Kirchengemeindeverband Brockel/Kirchwalsede/Visselhövede (BKV) im Kirchenkreis Rotenburg/Wümme.

Römisch-katholische Kirche[Bearbeiten]

Die katholischen Christen sind in einer Kirchengemeinde mit Kirchen in Visselhövede (Herz-Jesu-Kirche), Walsrode, Bad Fallingbostel und Bomlitz-Benefeld organisiert.

Islam[Bearbeiten]

Die Angehörigen des Islam sind überwiegend aus Familien türkischer oder kurdischer, aber auch arabischer, iranischer oder pakistanischer Herkunft und gehören zu Gemeinden in Rotenburg (Wümme), Verden (Aller), Bremen oder Walsrode.

Weitere Konfessionen[Bearbeiten]

Daneben besteht noch eine Kirche einer neuapostolischen Gemeinde. In Visselhövede gibt es – wie im übrigen Deutschland auch – einen wachsenden Anteil konfessionell ungebundener Einwohner.

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2011
Wahlbeteiligung: 53,35 %
 %
50
40
30
20
10
0
44,79 %
34,53 %
17,43 %
3,24 %
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Stadtrat[Bearbeiten]

Rathaus

Der Rat der Stadt Visselhövede besteht aus 26 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Stadt mit einer Einwohnerzahl zwischen 10.001 und 11.000 Einwohnern.[3] Die 26 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011 und endet am 31. Oktober 2016.

Stimmberechtigt im Stadtrat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Ralf Goebel (parteilos).

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2011 ergab das folgende Ergebnis:

Bürgermeister[Bearbeiten]

Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Visselhövede ist Ralf Goebel (parteilos). Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 wurde er mit 71,3 % der Stimmen gewählt. Sein Gegenkandidat Eckhard Langanke (parteilos) erhielt 28,7 %. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,4 %.[4] Goebel trat sein Amt am 1. November 2014 an und löste die bisherige Amtsinhaberin Franka Strehse (SPD) ab, die nicht mehr kandidiert hatte.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: Das Wappen von Visselhövede zeigt auf silbernem Grund ein schwarzes fußgespitztes Tatzenhochkreuz (sog. „Nagelkreuz“), belegt mit einer goldenen Schüssel, darin das Haupt Johannes des Täufers.[5]

Es wurde 1948 offiziell als Stadtwappen eingeführt. Vorher war aber bereits seit 1581 unter Fürstbischof Eberhard von Holle ein anderes Wappen in Gebrauch gewesen.

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge der Stadt Visselhövede ist grün-weiß.[5]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

St. Johannis in Visselhövede

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Altstadt mit Marktplatz und Gassen, die Visselquelle und das Rathaus. Die St.-Johannis-Kirche wurde im Jahr 1358 als gotischer Feldsteinbau errichtet, dem 1799 der Glockenturm angefügt wurde. Das restaurierte, alte Bürgerhaus in der Burgstraße ist heute der Sitz des Kultur- und Heimatvereins Visselhövede. 2006 wurde das Anwesen durch einen historischen Heidespeicher zum Visselhof ausgebaut.[6] Im Zuge der Stadtsanierung wurde im Jahr 2003 die ehemalige Honig- und Wachswarenfabrik Sonnentau mit dem 27 m hohen Wasserturm teilweise rekonstruiert. Im Wasserturm[7] und dem ehemaligen Kontorgebäude befinden sich Galerien für zeitgenössische Kunst und Ateliers. Wie im Heimathaus besteht seit 2007 auch im ehemaligen Wasserturm eine Außenstelle des Standesamtes. Heiratswillige können dort ihre Ehe schließen.[8]

In Königshof soll sich der Hund aus dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ dem Esel angeschlossen haben.[9] Ein Radfernweg, der alle vier Stätten miteinander verbindet, an denen die vier Tiere gelebt haben sollen, und der durch Visselhövede führt, der „Stadtmusikantenweg“, wurde 2008 eingeweiht.[10]

Der Mathematiker Carl Friedrich Gauß benutzte nach 1820 für die Vermessung des Königreichs Hannover (im Auftrag des Königs Georg IV.) unter anderem den Gipfel des Elmhorstbergs als Triangulationspunkt.[11] Ein Teil des Dreiecksnetzes mit dem Elmhorstberg war auf der Rückseite der „10 DM“-Banknote der vierten Serie der Deutschen Mark abgebildet (siehe Bild).

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

In der Vergangenheit gab es Betriebe in der Zündholzfabrikation, in der Bonbon-Produktion und im Fahrzeugbau. Heute ist der bedeutendste Betrieb im Mineralölgroßhandel tätig.

Visselhövede war bis Anfang 2016 ein Bundeswehrstandort. In der Kaserne Lehnsheide (bis Januar 2005 Mölders-Kaserne genannt) war das Führungsunterstützungsbataillon 285 stationiert. Im Zuge der Bundeswehrreform (11/2011) sollte der Standort bereits 2015 geschlossen werden und wurde darum von der Stadt Visselhövede gekauft, nachdem sie dafür bereits einen Nachnutzer gefunden hatte.[12] Kurzfristig wurde es jedoch notwendig, die Anlagen vorläufig als Notunterkunft für Flüchtlinge zu nutzen.[13]

Der größte Anbauverband in Niedersachsen, Bioland Niedersachsen/Bremen, sowie die nahestehende Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen GmbH haben ihren Sitz in Visselhövede. Sie beschäftigen dort insgesamt etwa 30 Mitarbeiter. [14]

Von 1972 bis zum März 1992 wurde in der Nähe (Ortsrand Drögenbostel) ein Control and Reporting Center betrieben. Auf dem Elmhorstberg ist die Luftwaffeneinheit Abgesetzter Technischer Zug 243 stationiert. Im Jahr 2013/14 wurde die leistungsstarke ortsfeste Radaranlage (MPR) zur militärischen Luftraumüberwachung durch das moderne Radarsystem Ground Master 406F ersetzt. Außerdem wird in der Nähe (Ortsrand Hiddingen) eine Relaisstation für den militärischen Flugfunk betrieben.

Am Stadtrand von Visselhövede betreibt der NDR den Sender Visselhövede. Visselhövede besitzt Geschäftsstellen der Volksbank Lüneburger Heide eG und der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde.

Soziale Einrichtungen[Bearbeiten]

Visselhövede ist Standort eines großen Pflegeheimes. Im benachbarten Ort Jeddingen befindet sich die Heimstätte Jeddingen, eine Einrichtung für geistig behinderte Erwachsene. Nächstgelegene Krankenhäuser sind das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg, das Heidekreis-Klinikum in Walsrode und die Aller-Weser-Klinik in Verden. Im kassenärztlichen Notdienst ist Visselhövede dem Bezirk Walsrode zugeordnet. Visselhövede ist Standort einer Rettungswache des Landkreises Rotenburg, besetzt durch das Deutsche Rote Kreuz und besitzt einen Ortsverband der Johanniter Unfallhilfe e.V., die ehrenamtliches Rettungspersonal stellen und Fortbildungen anbieten. Der kassenärztliche Notdienst wird von der Bereitschaftsdienstpraxis im Krankenhaus Walsrode aus betreut.

Verkehr[Bearbeiten]

Eisenbahn[Bearbeiten]

Bahnhof Visselhövede

Visselhövede hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Uelzen–Langwedel (Amerikalinie). Die ehemals zweigleisige, seit 1987 eingleisige Bahnverbindung ist nicht elektrifiziert.

Straße[Bearbeiten]

Visselhövede liegt an der Bundesstraße 440 Rotenburg (Wümme)–Dorfmark, und an der Landesstraße 171 Verden (Aller)–Neuenkirchen. Nahe gelegene Autobahnen sind Richtung Hamburg die A 7 über Bad Fallingbostel-Dorfmark oder die A 1 sowie die A27 Richtung Bremen über Verden oder Richtung Hannover über Walsrode.

ÖPNV[Bearbeiten]

Der Stadtverkehr wird im Wesentlichen durch ein Bürgerbussystem getragen. Außerdem betreibt die Weser-Ems Bus GmbH eine eigene Buslinie nach Rotenburg (Wümme).

Militär[Bearbeiten]

Der Abgesetzte Technische Zug 243 der Luftwaffe betreibt ein Phased-Array Radarsystem des Typs GM 406F zur Luftverteidigung in Visselhövede.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Klaus Heinzel: Visselhövede: Chronik einer Stadt. Geiger-Verlag, 1999, ISBN 3-89570-568-3. (vergriffen, online auf der Seite des Stadtarchivs als PDF-Dateien aufrufbar)
  • Fremdenverkehrsverein Visselhövede e. V. (Hrsg.): Aus dem Werdegang und der Geschichte der Stadt Visselhövede. Züclam, 1988, DNB 996099263.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Visselhövede – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 245.
  3. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 26. November 2014
  4. Einzelergebnisse der Direktwahlen am 25. Mai 2014 in Niedersachsen, abgerufen am 26. November 2014
  5. a b Hauptsatzung der Stadt Visselhövede, abgerufen am 26. November 2014
  6. Visselhof am Heimathaus
  7. www.kunstimwasserturm.de
  8. Rotenburger Rundschau (vom 14. Mai 2007)
  9. Klaus Merkle: Die Geschichte über die vermutliche Herkunft der Stadtmusikanten
  10. Landkreis Verden: Stadtmusikanten-Weg
  11. Übersicht der gemessenen Dreieckssysteme in Norddeutschland
  12. "Stadt Visselhövede kauft Bundeswehrkaserne" Die Welt vom 11. März 2015
  13. "Flüchtlinge in die Kaserne" Rotenburger Neue Presse vom 15. Oktober 2015
  14. Bioland.de - Der Landesverband Niedersachsen/Bremen [26. Dezember 2015]