Iván Raña

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Triathlon
SpanienSpanien 0 Iván Raña
Iván Raña, 2006
Iván Raña, 2006
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 10. Juni 1979 (38 Jahre)
Geburtsort Ordes
Größe 174 cm
Gewicht 64 kg
Vereine
Erfolge
2000 5. Rang Olympische Spiele
2001 Weltmeister Aquathlon
2002 Weltmeister Triathlon Kurzdistanz
2002, 2003 2 × Europameister Triathlon Kurzdistanz
2008 5. Rang Olympische Spiele
2012, 2014 2 × Sieger Ironman
2016 9. Rang Ironman World Championship
Status
aktiv

Iván Raña Fuentes (* 10. Juni 1979 in Ordes) ist ein spanischer Triathlet, dreifacher Olympionike (2000, 2004 und 2008), Aquathlon-Weltmeister (2001), zweifacher Triathlon-Europameister (2002, 2003), Triathlon-Weltmeister (2002) und Ironman-Sieger (2012, 2014). Er wird in der Bestenliste spanischer Triathleten auf der Ironman-Distanz geführt und führt dieselbe an (Stand: Oktober 2017).

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iván Raña wuchs mit seinen vier Geschwistern in der spanischen Provinz A Coruña im äußersten Nordwesten Spaniens auf und er fand im Alter von 15 Jahren den Weg zum Triathlon.

Olympischen Sommerspiele 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2000 startete der 21-Jährige in Sydney bei den Olympischen Spielen im Triathlon, wo er den fünften Rang belegte.

Aquathlon-Weltmeister 2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2001 wurde Iván Raña Aquathlon-Weltmeister und 2002 Weltmeister auf der Triathlon-Kurzdistanz. 2002 wurde er auch Triathlon-Europameister und konnte diesen Titel 2003 erfolgreich verteidigen.

Olympischen Sommerspiele 2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004 erreichte er bei den Olympischen Spielen in Griechenland den 23. Rang.

Olympischen Sommerspiele 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 startete er in Peking zum dritten Mal bei den Olympischen Spielen, wo er wie schon im Jahr 2000 erneut den fünften Rang belegte.

Im Jahr 2009 startete er im Team Xacobeo Galicia als Radprofi.

Im November 2012 gewann er die Erstaustragung des Ironman 70.3 Lanzarote.

Langdistanz-Triathlon seit 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November startete er beim Ironman Mexico das erste Mal auf der Triathlon-Langdistanz (Ironman) und konnte das Rennen gewinnen.

Im Juli 2013 qualifizierte er sich mit seinem zweiten Rang in Zürich für einen Startplatz beim Ironman Hawaii, wo er im Oktober Sechster wurde. In Klagenfurt holte er sich im Juni 2014 mit der drittschnellsten je auf der Langdistanz erzielten Zeit seinen zweiten Sieg bei einem Ironman-Rennen.

Im Oktober 2016 wurde er Neunter auf Hawaii beim Ironman World Championship.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(DNF – Did Not Finish)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Iván Raña – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Olympia: Jan Frodeno sprintet zu Triathlon-Gold
  2. 2006 ITU Team Triathlon World Championships - Cancun (Mexiko) (Memento vom 4. Dezember 2012 im Webarchiv archive.is)
  3. Filip Ospalý – Europameister im Triathlon. In: 3athlon.de. 23. Juni 2001. Archiviert vom Original am 18. Januar 2005.
  4. Jan Frodeno startet bei IRONMAN Austria-Kärnten (20. März 2017)