Ironman Lanzarote

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Ironman Lanzarote
Austragungsort Puerto del Carmen
Spanien Spanien
Erste Austragung 1992
Veranstalter World Triathlon Corporation
Rekorde
Distanz Swimming pictogram.svg 3,86 km

Cycling (road) pictogram.svg 180,2 km
Athletics pictogram.svg 42,195 km

Streckenrekord Männer: 8:30:35 h, 2011
Deutschland Timo Bracht
Frauen: 9:28:12 h, 2011
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rachel Joyce
Website Offizielle Website

Der Ironman Lanzarote (Ironman Lanzarote Canarias) ist eine seit 1992 jährlich im Mai auf der spanischen Insel Lanzarote stattfindende Triathlon-Sportveranstaltung über die Ironman-Distanz (3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen). Mit Start und Ziel bereits seit 1993 in Puerto del Carmen ist der Ironman Lanzarote nach dem Ironman Hawaii der weltweit traditionsreichste unter allen bestehenden Triathlons der Ironman-Rennserie.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 180 km lange Radstrecke führt teilweise durch die Lava-Landschaft der Montañas del Fuego im Nationalpark Timanfaya

1985 traf der Däne Kenneth Gasque im Sport- und Ferienzentrum Club La Santa an der Westküste Lanzarotes einen leicht übergewichtigen und gar nicht so sportlich aussehenden mit einem T-Shirt vom „Ironman Hawaii“ bekleideten Mann. Als dieser ihm auf seine Frage, wo er es gekauft habe, antwortete, es sei nicht käuflich, sondern man müsse es sich verdienen, war Gasques Ehrgeiz geweckt und er startete noch im Oktober desselben Jahres selbst beim Ironman Hawaii, wo er nach 14:02:38 Stunden ins Ziel kam.

Zwei Jahre später wiederholte er dies in 13:17:24 h und kontaktierte anschließend dessen Veranstalterin Valerie Silk mit dem Gedanken, selbst eine solche Veranstaltung auf Lanzarote zu organisieren. Silk informierte ihn, dass sie gerade einen Vertrag über die Europa-Rechte an dem Markenzeichen Ironman mit Detlef Kühnel abgeschlossen habe.
Bei seiner dritten Teilnahme beim Ironman Hawaii 1989, wo er in 13:25:25 h ins Ziel kam, lernte Gasque dann Kühnel kennen. 1991 schlossen beide einen Drei-Jahres-Vertrag über die Nutzung des Markenzeichens ab 1992 ab.[1]

Erstaustragung 1992[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erstaustragung am 4. Juni 1992 fand im südlichen Städtchen Playa Blanca statt. 148 Teilnehmer waren angemeldet und 131 Athleten waren damals schließlich am Start. Davon konnten 116 Triathleten das Rennen erfolgreich beenden. Im Jahr darauf verlegte Gasque Start und Ziel der Veranstaltung zwanzig Kilometer nördlich in das touristische Zentrum Lanzarotes nach Puerto del Carmen, wo sie seither weitgehend unverändert ausgetragen wird.

Nach Ablauf des Vertrages mit Kühnel wollte die WTC, die 1990 den Ironman Hawaii und die Rechte am Markenzeichen Ironman von Valerie Silk erworben hatte,[2] einen Vertrag direkt mit Gasque abschließen, um mehr Einfluss und Kontrolle über das Rennen zu gewinnen.

Bei El Golfo liegt die zweite Verpflegungsstation auf der Radstrecke
Blick vom höchsten Punkt der Radstrecke bei der Ermita de las Nieves im Famara-Gebirge durch Haría im „Tal der tausend Palmen“ auf den zweithöchsten und nördlichsten Punkt, das Mirador del Río
Am Playa Grande in Puerto del Carmen befinden sich Start, Wechselzone und Ziel
Laufstrecke zwischen Puerto del Carmen und Arrecife

Die Teilnehmerzahl des Ironman Lanzarote pendelte sich in den Neunzigerjahren bei 500 bis 600 Startern ein, ohne dass es aber Gasque gelang, so dessen Kosten zu decken. Gasques Arbeitgeber Club La Santa, ein 1983 von dem dänischen Pastor und Gründer von Tjaereborg Ejlif Krogager auf Time-Sharing-Basis aufgebautes Tourismusresort,[3] übernahm daher 1998 seine Rechte an der Veranstaltung.[1] Kenneth Gasque fungiert aber bis heute unverändert als verantwortlicher Race-Director.

Die Teilnehmerzahlen an der Veranstaltung wuchsen seither kontinuierlich, die Rekordbeteiligung wurde 2014 mit 2258 Anmeldungen erreicht. Mit unveränderter Organisation in Person von Kenneth Gasque sowie Start und Ziel in Puerto del Carmen ist der Ironman Lanzarote mittlerweile nicht nur der älteste Triathlon mit dem Markenzeichen Ironman im Veranstaltungsnamen auf europäischem Boden, sondern nach dem Ironman Hawaii sogar der traditionsreichste weltweit. Der Ironman Lanzarote ist seit 2009 der einzige europäische „Ironman“, der mit dem „Club La Santa“ durch einen – bis auf die Zahlung von Lizenzgebühren für die Nutzung des Markenzeichens – unabhängigen Veranstalter ausgerichtet wird. Alle übrigen europäischen Triathlonveranstaltungen mit dem Markenzeichen Ironman im Veranstaltungsnamen werden mittlerweile direkt durch die WTC bzw. deren Tochterunternehmen organisiert.

Seit 2012 organisiert der „Club La Santa“ – ebenfalls durch Kenneth Gasque – zusätzlich im Herbst über die Hälfte der Distanzen des Ironman Lanzarote den Ironman 70.3 Lanzarote, bei dem allerdings Start und Ziel 25 km nördlich von Puerto del Carmen in einer zum Club La Santa gehörenden Lagune an der Westküste der Insel liegen.
Seit 2010 organisiert Gasque außerdem in eigener Verantwortung den Ocean Lava Triathlon ebenfalls über die Hälfte der Distanz des Ironman Lanzarote,[1] dessen Start und Ziel zunächst auch in Puerto del Carmen lag und mittlerweile rund 15 km östlich nach Arrecife verlegt wurde. Der Ocean Lava Lanzarote Triathlon, zu dessen Siegern Sebastian Kienle, Marino Vanhoenacker und Thomas Hellriegel gehören, ist Höhepunkt einer Wettkampfserie mit Triathlons unter gleichem Namen u. a. in Fishguard, Stein, La Manga, Aalborg, Charkiw, Madrid sowie Santa Cruz.[4]

Da die Teilnehmer des Ironman Lanzarote auf der ohnehin bereits durch ihr Profil anspruchsvollen Radstrecke mit mehr als 2500 Höhenmetern meist zusätzlich durch kraftraubende Passatwinde gefordert werden, zählt der Wettkampf zu den weltweit herausforderndsten Triathlonveranstaltungen über die Ironman-Distanz. Während Sieger mancherorts bei kontinentalen Wettkämpfe über diese Distanz die Acht-Stunden-Marke unterbieten, benötigen die gleichen Personen auf Lanzarote häufig rund 45 Minuten länger bis ins Ziel.
Der Reiz der Strecke liegt in den Kontrasten zwischen dem ständigen Auf und Ab zwischen den Bergen und dem Meer entlang beispielsweise der grünen Lagune in El Golfo, den in der Sonne rot leuchtenden Feuerbergen in Timanfaya, der Sandwüste El Jable zwischen Tinajo, Famara und Teguise, sowie dem „Tal der tausend Palmen“ vor dem langen Anstieg zum Mirador del Río mit Blick auf La Graciosa. Die passierten Orte mit ausschließlich nach Vorgaben von César Manrique in leuchtendem Weiß mit blauen Fenstern und Türen gehaltenen Häusern sind so gut wie frei von den sonst oft in Touristenzentren anzutreffenden Hotelburgen.

Das Rennen im Mai ermöglicht eine frühe Qualifikation für den Ironman Hawaii. Derzeit werden für Amateure 40 Startplätze für Hawaii aufgeschlüsselt nach Teilnehmerhäufigkeit in den einzelnen Altersklassen vergeben. Profi-Triathleten, die um die 25.000 US-Dollar Preisgeld auf Lanzarote kämpfen, können sich für den mit 650.000 US-Dollar dotierten Ironman Hawaii über das „Kona Pro Racing System“ qualifizieren, der Sieger auf Lanzarote erhält hierbei 2000 Punkte. Zum Vergleich gibt es auf Hawaii 8000 Punkte, danach folgen u. a. der Ironman Germany in Frankfurt oder der Ironman Texas mit je 4000 Punkten, die meisten anderen Ironman-Rennen über die volle Distanz vergeben entweder 1000 oder 2000 Punkte für einen Sieg.[5] Am 26. Mai 2018 wurde das Rennen mit einer geänderten Rad- und Laufstrecke ausgetragen.[6]

Die ursprünglich für den 23. Mai 2020 geplante 29. Austragung wurde Ende März im Rahmen der Ausbreitung des Coronavirus abgesagt.[7] Die letzte und 30. Austragung war hier am 21. Mai 2022.

Streckenverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Schwimmdistanz über 3,86 km führt vom Start am Playa Grande in der Bucht von Puerto del Carmen über einen zweimal zu durchschwimmenden Rundkurs im Atlantik mit einem dazwischenliegenden kurzen Landgang am Strand.
  • Die Radstrecke über 180,2 km erstreckt sich über die ganze Insel, beinhaltet mehr als 2550 Höhenmeter und ist für meist starken Wind in der überwiegend kargen Lavalandschaft bekannt. Sie führt von Puerto del Carmen zunächst zur Westküste bei El Golfo, um dann durch die Feuerberge des Nationalparks Timanfaya über Tinajo am Club La Santa vorbei nach Famara zu führen. Durch die Sandwüste von El Jable über Teguise Richtung Norden wird der höchste Punkt der Strecke im Famara-Gebirge an der Ermita de las Nieves erreicht. Nach einer Abfahrt über fünf Kilometer nach Haría im „Tal der 1000 Palmen“ folgt ein langer Anstieg mit Blick auf die Nachbarinsel La Graciosa bis zum Mirador del Río, von wo in einer erneuten rasanten Abfahrt (fast 500 Höhenmeter Gefälle ohne Gegensteigung auf rund sieben Kilometern) zur Ostküste nach Arrieta Kräfte für den letzten Anstieg nach Nazaret gesammelt werden können. Schließlich geht es bergab zurück nach Puerto del Carmen. Den Streckenrekord auf dem Rad erzielte Maik Twelsiek 2010 mit 4:40:58 h.
  • Die abschließende Laufstrecke über die Marathon-Distanz erstreckt sich über eine dreimal zu durchlaufende Wendepunktstrecke über die Strandpromenade am Meer entlang zwischen Puerto del Carmen und Arrecife, das Ziel befindet sich wieder wie der Start am Playa Grande in Puerto del Carmen.

Streckenrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den bestehenden Streckenrekord beim Ironman Lanzarote stellte 2011 der Deutsche Timo Bracht mit 8:30:35 h auf.[8] Schnellste Frau bisher ist ebenfalls seit 2011 die Britin Rachel Joyce in 9:28:12 h.

Siegerliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
31 20. Mai 2023
30 21. Mai 2022 Belgien Kenneth Vandendriessche Danemark Mathias Petersen Deutschland Philipp Bahlke
29 3. Juli 2021 Deutschland Andreas Böcherer Deutschland Boris Stein Sudafrika Matt Trautman
28 25. Mai 2019 Belgien Frederik Van Lierde Deutschland Christian Kramer SpanienSpanien Emilio Aguayo Muñoz
27 26. Mai 2018 ItalienItalien Alessandro Degasperi -2- SpanienSpanien Iván Raña FrankreichFrankreich Cyril Viennot
26 20. Mai 2017 Belgien Bart Aernouts ItalienItalien Alessandro Degasperi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Thomas
25 21. Mai 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Thomas Deutschland Jan Frodeno Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David McNamee
24 23. Mai 2015 ItalienItalien Alessandro Degasperi Deutschland Christian Kramer Schweiz Mauro Bärtsch
23 17. Mai 2014 FrankreichFrankreich Romain Guillaume SpanienSpanien Miquel Blanchart Belgien Bert Jammaer
22 18. Mai 2013 Deutschland Faris Al-Sultan SpanienSpanien Miquel Blanchart Estland Kirill Kotsegarov
21 19. Mai 2012 SpanienSpanien Victor Del Corral Morales Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stephen Bayliss Portugal Sérgio Marques
20 21. Mai 2011 Deutschland Timo Bracht (SR) Deutschland Konstantin Bachor Danemark Esben Hovgaard
19 22. Mai 2010 SpanienSpanien Eneko Llanos -2- Belgien Bert Jammaer Deutschland Maik Twelsiek
18 23. Mai 2009 Belgien Bert Jammaer -2- Deutschland Stephan Vuckovic Deutschland Olaf Sabatschus
17 24. Mai 2008 Belgien Bert Jammaer Finnland Teemu Toivanen Estland Ain-Alar Juhanson
16 19. Mai 2007 SpanienSpanien Eneko Llanos Belgien Luc van Lierde Deutschland Stephan Vuckovic
15 20. Mai 2006 Estland Ain-Alar Juhanson -2- Deutschland Steffen Liebetrau Belgien Gerrit Schellens
14 21. Mai 2005 Estland Ain-Alar Juhanson Deutschland Steffen Liebetrau Belgien Gerrit Schellens
13 22. Mai 2004 FrankreichFrankreich René Rovera Deutschland Steffen Liebetrau SpanienSpanien Felix Martinez-Rubio
12 26. Mai 2003 Deutschland Thomas Hellriegel -2- Estland Kirill Litovtschenko SpanienSpanien Felix Martinez
11 25. Mai 2002 Danemark Peter Sandvang Deutschland Stefan Holzner Belgien Dirk Van Gossum
10 21. Mai 2001 Schweiz Christoph Mauch Estland Kirill Litovtschenko NiederlandeNiederlande Frank Heldoorn
9 20. Mai 2000 Belgien Dirk Van Gossum Deutschland Stefan Holzner Deutschland Rainer Müller-Hörner
8 22. Mai 1999 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Belfield Finnland Anssi Lehtinen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuckie „V“ Veylupek
7 23. Mai 1998 Deutschland Rolf Lautenbacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Belfield Deutschland Eric Kappes
6 24. Mai 1997 Kanada Peter Reid NiederlandeNiederlande Frank Heldoorn Danemark Morten Fenger
5 8. Juni 1996 NiederlandeNiederlande Frank Heldoorn -2- Schweiz Pierre-Alain Frossard Danemark Morten Fenger
4 4. Juni 1995 Deutschland Thomas Hellriegel NiederlandeNiederlande Frank Heldoorn Danemark Bent Andersen
3 22. Mai 1994 NiederlandeNiederlande Frank Heldoorn NiederlandeNiederlande Mark Koks NiederlandeNiederlande Rik Van Tright
2 29. Mai 1993 NiederlandeNiederlande Ben van Zelst -2- NiederlandeNiederlande Frank Heldoorn Neuseeland John Knight
1 4. Juni 1992 NiederlandeNiederlande Ben van Zelst Belgien Jean Moureau Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrew MacMartin
SR – Streckenrekord  
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2023
2022 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lydia Dant NiederlandeNiederlande Els Visser ItalienItalien Elisabetta Curridori
2021 Danemark Michelle Vesterby -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Laura Siddall FrankreichFrankreich Justin Mathieux
2019 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nikki Bartlett Danemark Maja Stage Nielsen NiederlandeNiederlande Lenny Ramsey
2018 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Gossage -2- Danemark Michelle Vesterby Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nikki Bartlett
2017 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Charles Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Corinne Abraham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Gossage
2016 Danemark Tine Holst Belgien Alexandra Tondeur Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Charles
2015 Deutschland Diana Riesler OsterreichÖsterreich Michaela Herlbauer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Caroline Livesey
2014 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Gossage Deutschland Susan Blatt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Corinne Abraham
2013 Deutschland Kristin Möller NiederlandeNiederlande Heleen bij de Vaate SpanienSpanien Saleta Castro
2012 Danemark Michelle Vesterby Schottland Bella Bayliss NiederlandeNiederlande Heleen bij de Vaate
2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rachel Joyce (SR) Schweiz Natascha Badmann Danemark Karina Ottosen
2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Louise Collins Deutschland Nicole Woysch
2009 Schottland Bella Bayliss -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rachel Joyce Schweiz Michaela Giger
2008 Schottland Bella Comerford NiederlandeNiederlande Heleen bij de Vaate Kanada Tara Norton
2007 Finnland Tiina Boman Kanada Tara Norton NiederlandeNiederlande Sione Jongstra
2006 Schweiz Karin Thürig Finnland Tiina Boman NiederlandeNiederlande Heleen bij de Vaate
2005 SpanienSpanien Virginia Berasategui-Luna -2- Deutschland Andrea Brede Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Louisa Edmonston
2004 SpanienSpanien Virginia Berasategui-Luna Kanada Gillian Bakker Deutschland Sonja Tajsich
2003 SpanienSpanien Maribel Blanco Velasco -2- Deutschland Ute Schäfer Schottland Bella Comerford
2002 SpanienSpanien Maribel Blanco Velasco Kanada Gillian Bakker Danemark Lisbeth Kristensen
2001 Deutschland Laura Bieger SchwedenSchweden Lena Wahlqvist Danemark Lisbeth Kristensen
2000 SchwedenSchweden Lena Wahlqvist -2- Schweiz Ariane Gutknecht Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Beth Zinkand
1999 SchwedenSchweden Lena Wahlqvist NiederlandeNiederlande Bianca Van Dyk NiederlandeNiederlande Marijke Zeekant
1998 Kanada Melissa Spooner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wendy Ingraham AustralienAustralien Robyn Roocke
1997 Simbabwe Paula Newby-Fraser -3- NiederlandeNiederlande Katinka Wiltenburg Danemark Karin Jørgensen
1996 NiederlandeNiederlande Katinka Wiltenburg Deutschland Katja Schumacher NiederlandeNiederlande Cora Vlot
1995 Simbabwe Paula Newby-Fraser -2- NiederlandeNiederlande Katinka Wiltenburg Deutschland Katja Schumacher
1994 Simbabwe Paula Newby-Fraser NiederlandeNiederlande Katinka Wiltenburg NiederlandeNiederlande Ada Van Zwieten
1993 NiederlandeNiederlande Katinka Wiltenburg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paula Johnson Deutschland Katja Mayer
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Janine Daley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rachelle Roberts Danemark Charlotte Bøving

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ironman Lanzarote – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Jürgen Sessner: Interview mit Kenneth Gasque, Renndirektor des Ironman Lanzarote. In: triathlon-szene.de. 4. April 2010.
  2. Pete Williams: Triathlons: In it for long run (englisch) In: sportsbusinessdaily.com. 8. Oktober 2007. Archiviert vom Original am 7. Januar 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sportsbusinessdaily.com Abgerufen am 17. November 2015.
  3. A brief history of Club La Santa. The International Timeshare Owners Organisation at Club La Santa.Vorlage:Cite web/temporär
  4. Maike Hohlbaum: Lava liebt Limburg: Neues Rennen in Holland. In: tri-mag.de. 10. März 2014.
  5. Preisgelder und Punkteverteilung für Profi-Triathleten. WTC.
  6. IRONMAN LANZAROTE 2018: LEGENDÄRER BIKEKURS MIT ÄNDERUNGEN (11. April 2018)
  7. CORONA-PANDEMIE: DER IRONMAN LANZAROTE KANN 2020 NICHT STATTFINDEN (25. März 2020)
  8. Rekordtag: Timo Bracht gewinnt Ironman Lanzarote mit Streckenrekord (21. Mai 2011)