Ironman Lanzarote

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Die 180 km lange Radstrecke führt teilweise durch die Lava-Landschaft der Montañas del Fuego im Nationalpark Timanfaya
Bei El Golfo liegt die zweite Verpflegungsstation auf der Radstrecke
Blick vom höchsten Punkt der Radstrecke bei der Ermita de las Nieves im Famara-Gebirge durch Haría im Tal der 1000 Palmen auf den zweithöchsten und nördlichsten Punkt, das Mirador del Río
Am Playa Grande in Puerto del Carmen befinden sich Start, Wechselzone und Ziel.
Laufstrecke zwischen Puerto del Carmen und Arrecife

Der Ironman Lanzarote (Ironman Lanzarote Canarias) ist eine seit 1992 jährlich im Mai auf der spanischen Insel Lanzarote stattfindende Triathlon-Sportveranstaltung über die Ironman-Distanz (3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen). Mit Start und Ziel bereits seit 1993 in Puerto del Carmen ist der Ironman Lanzarote nach dem Ironman Hawaii der weltweit traditionsreichste unter allen bestehenden Triathlons mit dem Markenzeichen Ironman im Veranstaltungsnamen.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1985 traf der Däne Kenneth Gasque im Sport- und Ferienzentrum Club La Santa an der Westküste Lanzarotes einen leicht übergewichtigen und gar nicht so sportlich aussehenden mit einem T-Shirt vom Ironman Hawaii bekleideten Mann. Als dieser ihm auf seine Frage, wo er es gekauft habe, antwortete, es sei nicht käuflich, sondern man müsse es sich verdienen, war Gasques Ehrgeiz geweckt und er startete noch im Oktober desselben Jahres selbst beim Ironman Hawaii, wo er nach 14:02:38 Stunden ins Ziel kam. Zwei Jahre später wiederholte er dies in 13:17:24 und kontaktierte anschließend dessen Veranstalterin Valerie Silk mit dem Gedanken, selbst eine solche Veranstaltung auf Lanzarote zu organisieren. Silk informierte ihn, dass sie gerade einen Vertrag über die Europa-Rechte an dem Markenzeichen Ironman mit Detlef Kühnel abgeschlossen habe. Bei seiner dritten Teilnahme beim Ironman Hawaii 1989, wo er in 13:25:25 ins Ziel kam, lernte Gasque dann Kühnel kennen. 1991 schlossen beide einen Drei-Jahres-Vertrag über die Nutzung des Markenzeichens ab 1992 ab.[1]

Die Erstaustragung am 4. Juni 1992 fand im südlichen Städtchen Playa Blanca statt. 148 Teilnehmer waren angemeldet und 131 Athleten waren damals schließlich am Start. Davon konnten 116 Triathleten das Rennen erfolgreich beenden. Im Jahr darauf verlegte Gasque Start und Ziel der Veranstaltung zwanzig Kilometer nördlich in das touristische Zentrum Lanzarotes nach Puerto del Carmen, wo sie seither weitgehend unverändert ausgetragen wird.

Nach Ablauf des Vertrages mit Kühnel wollte die WTC, die 1990 den Ironman Hawaii und die Rechte am Markenzeichen Ironman von Valerie Silk erworben hatte,[2] einen Vertrag direkt mit Gasque abschließen, um mehr Einfluss und Kontrolle über das Rennen zu gewinnen. Die Teilnehmerzahl des Ironman Lanzarote pendelte sich in den Neunzigerjahren bei 500 bis 600 Startern ein, ohne dass es aber Gasque gelang, so dessen Kosten zu decken. Gasques Arbeitgeber Club La Santa, ein 1983 von dem dänischen Pastor und Gründer von Tjaereborg Ejlif Krogager auf Time-Sharing-Basis aufgebautes Tourismusresort,[3] übernahm daher 1998 seine Rechte an der Veranstaltung.[1] Kenneth Gasque fungiert aber bis heute unverändert als verantwortlicher Race-Director.

Die Teilnehmerzahlen an der Veranstaltung wuchsen seither kontinuierlich, die Rekordbeteiligung wurde 2014 mit 2.258 Anmeldungen erreicht. Mit unveränderter Organisation in Person von Kenneth Gasque sowie Start und Ziel in Playa Blanca ist der Ironman Lanzarote mittlerweile nicht nur der älteste Triathlon mit dem Markenzeichen Ironman im Veranstaltungsnamen auf europäischem Boden, sondern nach dem Ironman Hawaii sogar der traditionsreichste weltweit. Der 1985 initiierte Ironman New Zealand wechselte 1998 den Veranstaltungsort, der im gleichen Jahr am Lake Biwa gestartete Ironman Japan verfügte 2013 bereits über seinen dritten Veranstaltungsort, der Ironman Australia findet seit 2006 in Port Macquarie statt wie zuvor in Forster statt. Der Ironman Canada wurde 2013 zur Challenge Penticton und der Ironman Europe 2002 zur Challenge Roth. Die US-amerikanischen Qualifikationswettkämpfe für den Ironman Hawaii nutzten bis Mitte der 2000er-Jahre – abgesehen von einigen ab 1999 von North American Sports veranstalteten Triathlons – noch nicht das Markenzeichen Ironman im Veranstaltungsnamen.[4] Nachdem die WTC 2008 in den Besitz eines Private-Equity-Unternehmen gelangte,[5] kaufte diese sukzessive ihre bisherigen Lizenzpartner auf. Der Ironman Lanzarote ist seit 2009 der einzige europäische „Ironman“, der mit dem Club La Santa durch einen – bis auf die Zahlung von Lizenzgebühren für die Nutzung des Markenzeichens – unabhängigen Veranstalter ausgerichtet wird. Alle übrigen europäischen Triathlonveranstaltungen mit dem Markenzeichen Ironman im Veranstaltungsnamen werden mittlerweile direkt durch die WTC bzw. deren Tochterunternehmen organisiert.

Seit 2012 organisiert der Club La Santa – ebenfalls durch Kenneth Gasque – zusätzlich im Herbst über die Hälfte der Distanzen des Ironman Lanzarote den Ironman 70.3 Lanzarote, bei dem allerdings Start und Ziel 25 km nördlich von Puerto del Carmen in einer zum Club La Santa gehörenden Lagune an der Westküste der Insel liegen. Seit 2010 organisiert Gasque außerdem in eigener Verantwortung den Ocean Lava Triathlon ebenfalls über die Hälfte der Distanz des Ironman Lanzarote,[1] dessen Start und Ziel zunächst auch in Puerto del Carmen lag und mittlerweile rund 15 km östlich nach Arrecife verlegt wurde. Der Ocean Lava Lanzarote Triathlon, zu dessen Siegern Sebastian Kienle, Marino Vanhoenacker und Thomas Hellriegel gehören, ist Höhepunkt einer Wettkampfserie mit Triathlons unter gleichem Namen u. a. in Fishguard, Stein, La Manga, Aalborg, Charkiw, Madrid sowie Santa Cruz.[6]

Da die Teilnehmer des Ironman Lanzarote auf der ohnehin bereits durch ihr Profil anspruchsvollen Radstrecke mit mehr als 2.500 Höhenmetern meist zusätzlich durch kraftraubende Passatwinde gefordert werden, zählt der Wettkampf zu den weltweit herausforderndsten Triathlonveranstaltungen über die Ironman-Distanz. Während Sieger mancherorts bei kontinentalen Wettkämpfe über diese Distanz die Acht-Stunden-Marke unterbieten, benötigen die gleichen Personen auf Lanzarote häufig rund 45 Minuten länger bis ins Ziel. Der Reiz der Strecke liegt in den Kontrasten zwischen dem ständigen Auf und Ab zwischen den Bergen und dem Meer entlang beispielsweise der grünen Lagune in El Golfo, den in der Sonne rot leuchtenden Feuerbergen in Timanfaya, der Sandwüste El Jable zwischen Tinajo, Famara und Teguise, sowie dem Tal der tausend Palmen vor dem langen Anstieg zum Mirador del Río mit Blick auf La Graciosa. Die passierten Orte mit ausschließlich nach Vorgaben von César Manrique in leuchtendem Weiß mit blauen Fenstern und Türen gehaltenen Häusern sind so gut wie frei von den sonst oft in Touristenzentren anzutreffenden Hotelburgen.

Das Rennen im Mai ermöglicht eine frühe Qualifikation für den Ironman Hawaii. Derzeit werden für Amateure 40 Startplätze für Hawaii aufgeschlüsselt nach Teilnehmerhäufigkeit in den einzelnen Altersklassen vergeben. Profi-Triathleten, die um die 25.000 US$ Preisgeld auf Lanzarote kämpfen, können sich für den mit 650.000 US$ dotierten Ironman Hawaii über das „Kona Pro Racing System“ qualifizieren, der Sieger auf Lanzarote erhält hierbei 2.000 Punkte. Zum Vergleich gibt es auf Hawaii 8.000 Punkte, danach folgen u. a. der Ironman Germany in Frankfurt oder der Ironman Texas mit je 4.000 Punkten, die meisten anderen Ironman-Rennen über die volle Distanz vergeben entweder 1.000 oder 2.000 Punkte für einen Sieg.[7]

Der letzte Ironman Lanzarote fand am 20. Mai 2017 statt.

Streckenverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Schwimmdistanz über 3,86 km führt vom Start am Playa Blanca in der Bucht von Puerto del Carmen über einen zweimal zu durchschwimmenden Rundkurs im Atlantik mit einem dazwischenliegenden kurzen Landgang am Strand.
  • Die Radstrecke über 180,2 km erstreckt sich über die ganze Insel, beinhaltet mehr als 2550 Höhenmeter und ist für meist starken Wind in der überwiegend kargen Lavalandschaft bekannt. Sie führt von Puerto del Carmen zunächst zur Westküste bei El Golfo, um dann durch die Feuerberge des Nationalparks Timanfaya über Tinajo am Club La Santa vorbei nach Famara zu führen. Durch die Sandwüste von El Jable über Teguise Richtung Norden wird der höchste Punkt der Strecke im Famara-Gebirge an der Ermita de las Nieves erreicht. Nach einer Abfahrt über fünf Kilometer nach Haría im Tal der 1000 Palmen folgt ein langer Anstieg mit Blick auf die Nachbarinsel La Graciosa bis zum Mirador del Río, von wo in einer erneuten rasanten Abfahrt (fast 500 Höhenmeter Gefälle ohne Gegensteigung auf rund sieben Kilometern) zur Ostküste nach Arrieta Kräfte für den letzten Anstieg nach Nazaret gesammelt werden können. Schließlich geht es bergab zurück nach Puerto del Carmen. Den Streckenrekord auf dem Rad erzielte Maik Twelsiek 2010 mit 4:40:58 Stunden.
  • Die abschließende Laufstrecke über die Marathon-Distanz erstreckt sich über eine dreimal zu durchlaufende Wendepunktstrecke über die Strandpromenade am Meer entlang zwischen Puerto del Carmen und Arrecife, das Ziel befindet sich wieder wie der Start am Playa Grande in Puerto del Carmen.

Streckenrekord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den bestehenden Streckenrekord beim Ironman Lanzarote stellte 2011 der Deutsche Timo Bracht mit 8:30:35 Stunden auf.[8] Schnellste Frau bisher war ebenfalls 2011 die Britin Rachel Joyce in 9:28:12 Stunden.

Siegerliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
26. Mai 2018
20. Mai 2017 BelgienBelgien Bart Aernouts ItalienItalien Alessandro Degasperi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Thomas
21. Mai 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Thomas DeutschlandDeutschland Jan Frodeno Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David McNamee
23. Mai 2015 ItalienItalien Alessandro Degasperi DeutschlandDeutschland Christian Kramer SchweizSchweiz Mauro Baertsch
17. Mai 2014 FrankreichFrankreich Romain Guillaume SpanienSpanien Miquel Blanchart BelgienBelgien Bert Jammaer
18. Mai 2013 DeutschlandDeutschland Faris Al-Sultan SpanienSpanien Miquel Blanchart EstlandEstland Kirill Kotsegarov
19. Mai 2012 SpanienSpanien Victor Del Corral Morales Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stephen Bayliss PortugalPortugal Sérgio Marques
21. Mai 2011 DeutschlandDeutschland Timo Bracht DeutschlandDeutschland Konstantin Bachor DanemarkDänemark Esben Hovgaard
22. Mai 2010 SpanienSpanien Eneko Llanos -2- BelgienBelgien Bert Jammaer DeutschlandDeutschland Maik Twelsiek
23. Mai 2009 BelgienBelgien Bert Jammaer -2- DeutschlandDeutschland Stephan Vuckovic DeutschlandDeutschland Olaf Sabatschus
24. Mai 2008 BelgienBelgien Bert Jammaer -1- FinnlandFinnland Teemu Toivanen EstlandEstland Ain-Alar Juhanson
19. Mai 2007 SpanienSpanien Eneko Llanos -1- BelgienBelgien Luc van Lierde DeutschlandDeutschland Stephan Vuckovic
20. Mai 2006 EstlandEstland Ain-Alar Juhanson -2- DeutschlandDeutschland Steffen Liebetrau BelgienBelgien Gerrit Schellens
21. Mai 2005 EstlandEstland Ain-Alar Juhanson -1- DeutschlandDeutschland Steffen Liebetrau BelgienBelgien Gerrit Schellens
22. Mai 2004 FrankreichFrankreich René Rovera DeutschlandDeutschland Steffen Liebetrau SpanienSpanien Felix Martinez-Rubio
26. Mai 2003 DeutschlandDeutschland Thomas Hellriegel -2- EstlandEstland Kirill Litovtschenko SpanienSpanien Felix Martinez
25. Mai 2002 DanemarkDänemark Peter Sandvang DeutschlandDeutschland Stefan Holzner BelgienBelgien Dirk Van Gossum
21. Mai 2001 SchweizSchweiz Christoph Mauch EstlandEstland Kirill Litovtschenko NiederlandeNiederlande Frank Heldoorn
20. Mai 2000 BelgienBelgien Dirk Van Gossum DeutschlandDeutschland Stefan Holzner DeutschlandDeutschland Rainer Müller-Hörner
22. Mai 1999 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Belfield FinnlandFinnland Anssi Lehtinen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuckie „V“ Veylupek
23. Mai 1998 DeutschlandDeutschland Rolf Lautenbacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Belfield DeutschlandDeutschland Eric Kappes
24. Mai 1997 KanadaKanada Peter Reid NiederlandeNiederlande Frank Heldoorn DanemarkDänemark Morten Fenger
08. Juni 1996 NiederlandeNiederlande Frank Heldoorn -2- SchweizSchweiz Pierre-Alain Frossard DanemarkDänemark Morten Fenger
04. Juni 1995 DeutschlandDeutschland Thomas Hellriegel -1- NiederlandeNiederlande Frank Heldoorn DanemarkDänemark Bent Andersen
22. Mai 1994 NiederlandeNiederlande Frank Heldoorn -1- NiederlandeNiederlande Mark Koks NiederlandeNiederlande Rik Van Tright
29. Mai 1993 NiederlandeNiederlande Ben van Zelst -2- NiederlandeNiederlande Frank Heldoorn NeuseelandNeuseeland John Knight
04. Juni 1992 NiederlandeNiederlande Ben van Zelst -1- BelgienBelgien Jean Moureau Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrew MacMartin
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2018
2017 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Charles Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Corinne Abraham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Gossage
2016 DanemarkDänemark Tine Holst BelgienBelgien Alexandra Tondeur Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Charles
2015 DeutschlandDeutschland Diana Riesler OsterreichÖsterreich Michaela Herlbauer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Caroline Livesey
2014 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Gossage DeutschlandDeutschland Susan Blatt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Corinne Abraham
2013 DeutschlandDeutschland Kristin Möller NiederlandeNiederlande Heleen bij de Vaate SpanienSpanien Saleta Castro
2012 DanemarkDänemark Michelle Vesterby SchottlandSchottland Bella Bayliss NiederlandeNiederlande Heleen bij de Vaate
2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rachel Joyce SchweizSchweiz Natascha Badmann DanemarkDänemark Karina Ottosen
2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Louise Collins DeutschlandDeutschland Nicole Woysch
2009 SchottlandSchottland Bella Bayliss -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rachel Joyce SchweizSchweiz Michaela Giger
2008 SchottlandSchottland Bella Comerford -1- NiederlandeNiederlande Heleen bij de Vaate KanadaKanada Tara Norton
2007 FinnlandFinnland Tiina Boman KanadaKanada Tara Norton NiederlandeNiederlande Sione Jongstra
2006 SchweizSchweiz Karin Thürig FinnlandFinnland Tiina Boman NiederlandeNiederlande Heleen bij de Vaate
2005 SpanienSpanien Virginia Berasategui-Luna -2- DeutschlandDeutschland Andrea Brede Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Louisa Edmonston
2004 SpanienSpanien Virginia Berasategui-Luna -1- KanadaKanada Gillian Bakker DeutschlandDeutschland Sonja Tajsich
2003 SpanienSpanien Maribel Blanco Velasco -2- DeutschlandDeutschland Ute Schäfer SchottlandSchottland Bella Comerford
2002 SpanienSpanien Maribel Blanco Velasco -1- KanadaKanada Gillian Bakker DanemarkDänemark Lisbeth Kristensen
2001 DeutschlandDeutschland Laura Bieger SchwedenSchweden Lena Wahlqvist DanemarkDänemark Lisbeth Kristensen
2000 SchwedenSchweden Lena Wahlqvist -2- SchweizSchweiz Ariane Gutknecht Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Beth Zinkand
1999 SchwedenSchweden Lena Wahlqvist -1- NiederlandeNiederlande Bianca Van Dyk NiederlandeNiederlande Marijke Zeekant
1998 KanadaKanada Melissa Spooner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wendy Ingraham AustralienAustralien Robyn Roocke
1997 SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser -3- NiederlandeNiederlande Katinka Wiltenburg DanemarkDänemark Karin Jorgensen
1996 NiederlandeNiederlande Katinka Wiltenburg -1- DeutschlandDeutschland Katja Schumacher NiederlandeNiederlande Cora Vlot
1995 SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser -2- NiederlandeNiederlande Katinka Wiltenburg DeutschlandDeutschland Katja Schumacher
1994 SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser -1- NiederlandeNiederlande Katinka Wiltenburg NiederlandeNiederlande Ada Van Zwieten
1993 NiederlandeNiederlande Katinka Wiltenburg -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paula Johnson DeutschlandDeutschland Katja Mayer
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Janine Daley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rachelle Roberts DanemarkDänemark Charlotte Boving

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Jürgen Sessner: Interview mit Kenneth Gasque, Renndirektor des Ironman Lanzarote. In: triathlon-szene.de. 4. April 2010.
  2. Pete Williams: Triathlons: In it for long run (englisch) In: sportsbusinessdaily.com. 8. Oktober 2007.
  3. A brief history of Club La Santa. The International Timeshare Owners Organisation at Club La Santa.
  4. Domestic Qualifiers for Ironman Hawaii 1998 (englisch) World Triathlon Corporation. Archiviert vom Original am 10. Januar 1998.
  5. Dan Empfield: WTC sold to private equity firm. In: slowtwitch.com. 8. September 2008.
  6. Maike Hohlbaum: Lava liebt Limburg: Neues Rennen in Holland. In: tri-mag.de. 10. März 2014.
  7. Preisgelder und Punkteverteilung für Profi-Triathleten. WTC.
  8. Rekordtag: Timo Bracht gewinnt Ironman Lanzarote mit Streckenrekord (21. Mai 2011)