Kausen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Kausen
Kausen
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Kausen hervorgehoben
Koordinaten: 50° 44′ N, 7° 52′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Altenkirchen (Westerwald)
Verbandsgemeinde: Betzdorf-Gebhardshain
Höhe: 367 m ü. NHN
Fläche: 3,61 km2
Einwohner: 762 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 211 Einwohner je km2
Postleitzahl: 57520
Vorwahl: 02747
Kfz-Kennzeichen: AK
Gemeindeschlüssel: 07 1 32 059
Adresse der Verbandsverwaltung: Hellerstraße 2
57518 Betzdorf
Webpräsenz: www.vggebhardshain.de
Ortsbürgermeister: Rainer Schütz
Lage der Ortsgemeinde Kausen im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)
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Über dieses Bild
Dreifaltigkeitskirche

Kausen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortsgemeinde liegt an den nördlichen Ausläufern des Westerwalds hin zum Siegerland südlich von Betzdorf; Nachbargemeinden sind Steineroth im Nordwesten, Molzhain im Westen, Elkenroth im Süden und Dickendorf im Südwesten. Nördlich des Ortes erhebt sich der Alte Bornskopf (455 m), südwestlich der Hasselichskopf (508 m).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kausen wurde erstmals im Jahr 1461 als „Arkussen“ in einer marienstätter Urkunde erwähnt.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Kausen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 133
1835 180
1871 265
1905 391
1939 475
1950 513
Jahr Einwohner
1961 565
1970 664
1987 653
1997 742
2005 801
2015 762

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Kausen besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[3]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Musikverein Kausen e.V.

MGV "Zufriedenheit" Kausen

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heilige Dreifaltigkeitskirche, 1935 errichtet

Kulturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Kulturdenkmäler in Kausen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Konrad Fuchs: Geschichte der Verbandsgemeinde Gebhardshain. 1815–1970, Mainz 1982, ISBN 3-87439-082-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kausen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen