Zum Inhalt springen

Lautenbach (Haut-Rhin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Lautenbach
Lautenbach (Frankreich)
Lautenbach (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Haut-Rhin (68)
Arrondissement Thann-Guebwiller
Kanton Guebwiller
Gemeindeverband Région de Guebwiller
Koordinaten 47° 56′ N, 7° 10′ OKoordinaten: 47° 56′ N, 7° 10′ O
Höhe 353–1160 m
Fläche 13,02 km²
Einwohner 1.544 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 119 Einw./km²
Postleitzahl 68610
INSEE-Code
Website www.lautenbach.fr

Blick über Lautenbach

Lautenbach ist eine französische Gemeinde mit 1544 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie gehört zum Arrondissement Thann-Guebwiller, zum Kanton Guebwiller und ist Mitglied des Gemeindeverbandes Région de Guebwiller.

Die Gemeinde Lautenbach liegt im Lauch-Tal in den Vogesen, etwa 30 Kilometer südwestlich von Colmar. Nordöstlich von Lautenbach erhebt sich der 1272 m hohe Petit Ballon (Kahler Wasen). Das Gemeindegebiet ist Teil des Regionalen Naturparks Ballons des Vosges.

Zu Lautenbach gehören die Ortsteile Schweighouse und Saint-Gangolf.

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Lautenbach als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Gebweiler im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Jahr191019621968197519821990199920072017
Einwohner2.049[1]11271262131513721394157215701511

Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Manegold von Lautenbach (* um 1040; † nach 1103), frühscholastischer Gelehrter, wahrscheinlich in Lautenbach geboren, lebte zeitweise im Stift Lautenbach
  • Jean Egen (1920–1995), elsässischer Journalist und Buchautor, in Lautenbach geboren
Commons: Lautenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Kreis Gebweiler. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. Juni 2024; abgerufen am 18. Februar 2026.