Luka Jović

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Luka Jović
FWC 2018 - Group E - SRB v BRA - Photo 113 (cropped).jpg
Luka Jović bei der WM 2018
Personalia
Geburtstag 23. Dezember 1997
Geburtsort BijeljinaBosnien und Herzegowina
Größe 182 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
0000–2006 FK Loznica
2006–2014 Roter Stern Belgrad
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2014–2016 Roter Stern Belgrad 42 (11)
2016–2017 Benfica Lissabon 2 0(0)
2016–2017 Benfica Lissabon B 18 0(4)
2017–2019 Eintracht Frankfurt 54 (25)
2019– Real Madrid 21 0(2)
2021– → Eintracht Frankfurt (Leihe) 9 0(3)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2014 Serbien U16 12 (10)
2014–2015 Serbien U17 19 (16)
2015 Serbien U18 1 0(1)
2014–2016 Serbien U19 13 0(9)
2015–2019 Serbien U21 16 0(7)
2018– Serbien 11 0(5)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 6. März 2021

2 Stand: 18. November 2020

Luka Jović (serbisch-kyrillisch Лука Јовић; * 23. Dezember 1997 in Bijeljina, Republika Srpska, Bosnien und Herzegowina) ist ein serbischer Fußballspieler. Der Stürmer steht seit Mitte Januar 2021 als Leihspieler von Real Madrid beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt unter Vertrag, für den er bereits zwischen 2017 und 2019 gespielt hatte und mit dem er 2018 DFB-Pokalsieger geworden war. Jović ist seit 2018 A-Nationalspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2016: Anfänge bei Roter Stern Belgrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jović wuchs zwei Jahre nach Ende des Bürgerkriegs in Batar, einem der Stadt Bijeljina zugehörigen Dorf, das 150 km von Belgrad entfernt liegt, auf.[1] Mit fünf Jahren schloss er sich einem örtlichen Verein an, wurde dann als Achtjähriger von Scouts von Roter Stern Belgrad entdeckt und in dessen Nachwuchsabteilung aufgenommen.[1] Sein Vater fuhr ihn in der Folge regelmäßig nach Belgrad, häufig übernachteten beide auch in seinem Wagen.[1] Im Jahr 2008 zog der Junge allein nach Belgrad und wohnte dort mit anderen Jungspielern zusammen, die Eltern blieben in Bijeljina.[1] Am 28. Mai 2014, dem letzten Spieltag der Spielzeit 2013/14, kam er im Alter von 16 Jahren beim 3:3 gegen den FK Vojvodina erstmals in der serbischen SuperLiga zum Einsatz, als er in der 71. Minute für Ifeanyi Onyilo eingewechselt wurde. Durch den Punktgewinn sicherte sich der Angreifer mit Roter Stern die serbische Meisterschaft. Eigenen Aussagen zufolge war Jović bereits als 15-Jähriger für die A-Junioren des Vereins aktiv gewesen und konnte sich aufgrund seiner bereits fortgeschrittenen Physis sowohl in Zweikämpfen gegen die Älteren behaupten als auch viele Tore erzielen.[1] Ab der Saison 2014/15 gehörte Jović auch offiziell zum Kader der ersten Mannschaft und gab am 18. Oktober 2014 bei der 0:1-Niederlage beim FK Partizan Belgrad sein Startelfdebüt. Am 7. März 2015 erzielte er im Heimspiel gegen den FK Vojvodina mit dem Treffer zum 3:0-Endstand in der 53. Minute sein erstes Pflichtspieltor im Profifußball und wurde zum jüngsten Torschützen der Vereinshistorie.[2] Bis Saisonende traf Jović 6-mal bei 22 Ligaeinsätzen. Als Vizemeister spielte er zu Beginn der Spielzeit 2015/16 mit seinem Verein in der Qualifikation zur Europa League, der sich in der 1. Qualifikationsrunde jedoch nicht gegen den kasachischen Vizemeister FK Qairat Almaty durchsetzen konnte. Als Stammspieler kam Jović in der Liga bis Jahresende auf 19 Spiele mit 5 Torerfolgen.[3]

2016–2017: Erste Auslandserfahrung in Portugal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang Februar 2016 wechselte Jović zum portugiesischen Erstligisten Benfica Lissabon und unterschrieb einen Fünfjahresvertrag.[2] Der Spieler selbst war trotz der Verpflichtung durch Benfica zunächst traurig über den Wechsel inmitten der serbischen Saison, die er gerne noch mit dem Team beendet hätte, jedoch hätte Roter Stern laut ihm die Ablösesumme dringend benötigt.[1] Nach zwei Einsätzen für Benficas zweite Mannschaft in der Segunda Liga debütierte er am 20. März 2016 beim 1:0-Auswärtssieg gegen Boavista Porto in der Primeira Liga. Am 13. April 2016 kam Jović beim 2:2 im Viertelfinal-Rückspiel gegen den FC Bayern München erstmals in der Champions League zum Einsatz, nachdem er in der 88. Minute für Eliseu eingewechselt worden war. Am Saisonende gewann Jović mit Benfica die portugiesische Meisterschaft. In der Spielzeit 2016/17 kam er zu einem Ligaeinsatz für Benficas erste Mannschaft und sicherte sich mit dem Team erneut den Meistertitel sowie den nationalen Pokal und Supercup.[3] Von Seiten des Vereins wurde dem Serben bereits während seiner aktiven Zeit unprofessionelles Verhalten vorgeworfen, darüber hinaus musste der Stürmer rund zwei Monate aufgrund einer privat zugezogenen Schnittwunde am Fuß pausieren.[1]

2017–2019: Durchbruch bei Eintracht Frankfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2017/18 wurde Jović für zwei Spielzeiten mit anschließender Kaufoption an den deutschen Bundesligisten Eintracht Frankfurt ausgeliehen.[4] Dort erzielte er in seinem ersten Pflichtspiel, der 1:2-Niederlage im Bundesligaspiel gegen den FC Augsburg am 16. September 2017, seinen ersten Treffer für Frankfurt.[5] Mitte April 2018 verhalf Jović seiner Mannschaft mit dem Tor zum 1:0-Auswärtssieg im DFB-Pokal-Halbfinale beim FC Schalke 04 zum Finaleinzug.[6] Das Hackentor wurde anschließend von der Sportschau als Tor des Monats April ausgezeichnet.[7] Im Pokalfinale am 19. Mai 2018 gewann der Serbe mit seinem Team nach einem 3:1-Sieg gegen den FC Bayern München den Titel, wobei Jović im Spiel ohne Einsatz blieb.[8] Insgesamt kam er in seiner ersten Saison bei der Eintracht zu 27 Pflichtspieleinsätzen mit 9 Torerfolgen.[3] Großen Anteil an seiner Eingewöhnung hatte Frankfurts kroatischer Trainer Niko Kovač. Dieser forderte den jungen Spieler im Training permanent und feilte mit diesem an seiner Arbeitseinstellung. Jović bezeichnete Kovač später als einen „wichtigen Trainer“, der aus ihm einen „besseren Spieler und auch einen besseren Menschen“ gemacht habe.[1]

In der Saison 2018/19 bildete der Serbe mit seinen Teamkollegen Sébastien Haller und Ante Rebić ein Sturmtrio, das in den Medien aufgrund ihrer körperlichen Präsenz als „Büffelherde“ bezeichnet wurde.[9][10][11] Am 19. Oktober 2018 erzielte Jović beim 7:1-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf fünf Tore und wurde damit zum 17. und bisher jüngsten Fünffachtorschützen der Bundesliga-Geschichte.[12] Sein erster Treffer, den er in der 27. Minute per Seitfallzieher erzielte, wurde später als Tor des Monats Oktober ausgezeichnet[13] und belegte bei der Wahl zum Tor des Jahres 2018 den zweiten Platz.[14] Im Januar 2019 wurde Jović vom kicker-Sportmagazin in dessen halbjährig erscheinenden Rangliste des deutschen Fußballs als drittbester Bundesliga-Stürmer in die Internationale Klasse eingestuft.[15] Mitte April 2019 erwarb Eintracht Frankfurt per Option die Transferrechte an Jović und stattete ihn mit einem Vertrag mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2023 aus.[16] In der Saison 2018/19 erzielte er in der Bundesliga in 32 Einsätzen 17 Treffer. In der Europa League drang Jović mit der Eintracht bis ins Halbfinale vor und scheiterte mit seiner Mannschaft dort am FC Chelsea. Er erzielte in diesem Wettbewerb 10 Treffer in 14 Einsätzen und belegte damit den zweiten Platz der Torschützenliste.[3]

Über seine Zeit in der Mainmetropole äußerte sich der Serbe später positiv: „Der Verein und die Stadt sind phantastisch. Auch für die großartigen Kollegen, mit denen ich hier zusammenspielen durfte, bin ich dankbar.“[1]

2019–2021: Zweite Wahl bei Real Madrid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jović im Trikot von Real Madrid (2019)

Zur Saison 2019/20 wechselte Jović zu Real Madrid, die Ablösesumme soll 60 Millionen Euro betragen haben.[17] Er unterschrieb beim spanischen Rekordmeister einen Vertrag bis zum 30. Juni 2025[18] und gewann mit diesem Mitte Januar 2020 den spanischen Supercup. Der Serbe diente meist als Backup für Stammstürmer Karim Benzema und erzielte in seiner ersten Spielzeit wettbewerbsübergreifend zwei Tore.[17] Aufgrund einer Fußverletzung sowie einer Virusinfektion kam Jović zwischen Anfang Februar und Anfang Juli 2020 nicht zum Einsatz. In seiner ersten Saison kam er 17-mal (4-mal von Beginn) in der Liga zum Einsatz und erzielte 2 Tore. Mit Real gewann Jović die spanische Meisterschaft.

Das vereinsnahe Portal Realtotal warf dem Spieler „Lethargie und fehlende Bindung zum Team“ vor, verwies aber auch auf die vergleichsweise geringe Einsatzzeit, die dieser erhalten hatte, um sich an Benzema oder Eden Hazard vorbeizuspielen. Darüber hinaus machte Realtotal Jović Stärken in einem 3–5–2-Spielsystem aus, wohingegen ihm im von Zinédine Zidane bevorzugten 4–3–3 ein direkter Sturmpartner fehlen würde, den er in Frankfurt vor allem in Sébastien Haller hatte. Einer der Hauptgründe für den schweren Stand des Serben in Madrid wurde in dessen Fehltritten abseits des Platzes ausgemacht; mehrfach war Jović aufgrund von Verstößen gegen COVID-19-Schutzkonzepte aufgefallen, vornehmlich bei Reisen nach Serbien. Dies trug neben seinen Leistungen im Verein sowie in der Nationalmannschaft dazu bei, dass sich die negativen Meldungen der spanischen Landesmedien über ihn häuften, veranlasste aber auch Real Madrid, allen voran Trainer Zidane, sich vor seinen Angestellten zu stellen.[19]

Auch in der Saison 2020/21 konnte sich Jović nicht durchsetzen. Hinter Benzema wurde der Serbe in den ersten 18 Spielen nur 4-mal (2-mal von Beginn an) eingesetzt, wobei ihm kein Tor gelang.

Seit 2021: Rückkehr nach Frankfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte Januar 2021 kehrte Jović bis zum Ende der Saison 2020/21 auf Leihbasis zu Eintracht Frankfurt zurück.[20] Bei seinem Comeback einige Tage später wurde der 23-Jährige rund eine halbe Stunde vor dem Spielende eingewechselt und erzielte zwei Tore zum 3:1-Sieg gegen den FC Schalke 04.[21]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jović (Mitte) nach dem Gruppenspiel gegen Brasilien bei der WM 2018

Jović spielte zwischen 2014 und 2015 31-mal für die serbische U16- und U17-Auswahl und erzielte 26 Tore. Im Juli 2014 nahm er mit der U19-Nationalmannschaft an der U19-Europameisterschaft in Ungarn teil. Dabei kam er in allen drei Vorrundenspielen zum Einsatz und erzielte beim 2:2 gegen Deutschland nach 41 Minuten das Tor zum 2:1. Seine Mannschaft scheiterte im Halbfinale im Elfmeterschießen an Portugal. Jović erzielte für die U19 insgesamt 9 Tore in 13 Spielen. Am 13. November 2015 kam Jović beim 1:1 in der EM-Qualifikation gegen Italien erstmals für die U21-Auswahl zum Einsatz, für die ihm bis 2019 in 16 Einsätzen 7 Torerfolge gelangen.[22] Zur U21-Europameisterschaft 2019 in Italien wurde er in den serbischen Kader berufen, kam mit seiner Mannschaft jedoch nicht über die Gruppenphase hinaus.[23]

Nach einer Einwechslung in der 84. Minute für Aleksandar Mitrović debütierte Jović am 4. Juni 2018 in einem Testspiel gegen Chile für die A-Nationalmannschaft.[24] Im Juni 2018 wurde er von Nationaltrainer Mladen Krstajić in den serbischen Kader für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland berufen.[25] Im Turnier kam Jović im dritten Gruppenspiel, der 0:2-Niederlage gegen Brasilien, zu einem Kurzeinsatz und schied mit seiner Mannschaft als Tabellendritter nach der Gruppenphase aus.[22] Am 20. März 2019 stand er beim 1:1 im Freundschaftsspiel gegen Deutschland erstmals in der Startelf und erzielte sein erstes Länderspieltor.[26]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roter Stern Belgrad

Benfica Lissabon

Eintracht Frankfurt

Real Madrid

Persönliche Auszeichnungen

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jović wurde in der zum Großteil von Serben bewohnten Republika Srpska in Bosnien und Herzegowina geboren und besitzt nur die serbische Staatsbürgerschaft.[27] Er wurde 2019 und 2020 jeweils Vater eines Sohnes.[28][29]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Luka Jović – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i „Schwarz! Weiß! Rot! Das ist beste Farbe!“, 11freunde.de, abgerufen am 25. September 2020.
  2. a b Goalscout: Luka Jovic, der „serbische Falcao“ auf goal.com vom 3. Februar 2016, abgerufen am 21. März 2016.
  3. a b c d Luka Jović » Vereinsspiele in der Datenbank von weltfussball.de, abgerufen am 7. April 2019.
  4. Leihspieler aus Lissabon: Luka Jovic wird ein Adler auf eintracht.de vom 27. Juni 2017, abgerufen am 27. Juni 2017.
  5. Freistoßkünstler Max sorgt für Augsburger Jubel, Spielbericht auf kicker.de, abgerufen am 17. September 2017.
  6. Jovics Hacke bringt Frankfurt nach Berlin auf kicker.de vom 18. April 2018, abgerufen am 22. Oktober 2018.
  7. Jovic ist Torschütze des Monats auf sportschau.de vom 4. Mai 2018, abgerufen am 19. November 2018.
  8. Rebic und Gacinovic schießen Frankfurt zum Pokalsieg auf kicker.de vom 19. Mai 2018, abgerufen am 22. Oktober 2018.
  9. Trio Infernale, Büffelherde, Fußball 2000 reloaded: Der Angriff von Eintracht Frankfurt sorgt für Furore, bundesliga.com, abgerufen am 25. März 2019.
  10. Frankfurts „Büffelherde“ verzückt die Liga, faz.net vom 20. Januar 2019, abgerufen am 25. März 2019.
  11. Eintracht Frankfurt: Gesamtwert der „Büffelherde“ auf 150 Millionen gestiegen?, wiesbadener-kurier.de, abgerufen am 25. März 2019.
  12. Fünferpacker Jovic: „Es ist mir eine Ehre“ auf kicker.de vom 19. Oktober 2018, abgerufen am 22. Oktober 2018.
  13. Jovic schießt Tor des Monats Oktober auf sportschau.de vom 27. Oktober 2018, abgerufen am 19. November 2018.
  14. Petersen ist Torschütze des Jahres 2018 auf sportschau.de vom 2. Februar 2019, abgerufen am 2. Februar 2019.
  15. Eintracht-Trio das Maß aller Dinge – Lewandowski nur Vierter auf kicker.de vom 10. Januar 2019, abgerufen am 12. Januar 2019.
  16. Eintracht Frankfurt zieht Kaufoption bei Luka Jovic, eintracht.de, 17. April 2019, abgerufen am 17. April 2019.
  17. a b Jovics Zukunft in Madrid ist ungewiss, kicker.de, abgerufen am 25. September 2020.
  18. Official Announcement: Jović, realmadrid.com, 4. Juni 2019, abgerufen am 4. Juni 2019 (englisch).
  19. Pro und Contra: Muss sich Real Madrid von Luka Jović trennen?, realtotal.de, abgerufen am 12. Januar 2021
  20. Leihe bis Saisonende, profis.eintracht.de, 14. Januar 2021, abgerufen am 14. Januar 2021.
  21. Rückkehrer Jovic versüßt Abrahams Abschied, kicker.de, 17. Januar 2021, abgerufen am 17. Januar 2021.
  22. a b Luka Jović – Nationalmannschaft in der Datenbank von transfermarkt.de, abgerufen am 19. November 2018.
  23. Sport1.de: U21-EM: Luka Jovic von Eintracht Frankfurt in serbischen Kader berufen. Abgerufen am 12. Juni 2019.
  24. Internationales Testspiel: Luka Jovic debütiert bei Niederlage, eintracht.de, abgerufen am 5. Juni 2018.
  25. Nastasic hat’s nicht geschafft – Gacinovics Traum geplatzt auf kicker.de vom 1. Juni 2018, abgerufen am 12. Juni 2018.
  26. Licht und Schatten: Goretzka antwortet Jovic, kicker.de, abgerufen am 20. März 2019.
  27. Schock für Luka Jovic: Frankfurt-Star wohl in Auto-Unfall verwickelt. sportbuzzer.de, 29. Dezember 2018, abgerufen am 30. April 2019.
  28. Das doppelte Glück, fr.de, abgerufen am 23. März 2019.
  29. Nachwuchs ist da: Jović zum zweiten Mal Vater, realtotal.de, abgerufen am 26. Januar 2021.