U-19-Fußball-Europameisterschaft

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U-19-Fußball-Europameisterschaft
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Abkürzung U-19 EM
Verband UEFA
Erstaustragung 1981 (U-18)
Mannschaften 8
Spielmodus Rundenturnier (2 Gruppen à 4 Teams) /
K.-o.-System (ab Halbfinale)
Titelträger Spanien Spanien (9. Titel)
Rekordsieger Spanien Spanien (9 Siege)
Website www.uefa.com
Qualifikation für U-20-Weltmeisterschaft

Die UEFA U-19-Fußball-Europameisterschaft (englisch: UEFA UNDER19 Championship), kurz auch nur U-19-EM genannt, ist ein Wettbewerb für europäische Nationalmannschaften der Männer unter 19 Jahren. Der Wettbewerb, der durch die UEFA organisiert wird, wird seit 1981 in Turnierform ausgespielt. Außerdem dient der Wettbewerb alle zwei Jahre als Qualifikation zur U-20-Fußball-Weltmeisterschaft.

Geschichte und Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits seit 1948 führte die FIFA (ab 1955 die UEFA) ein internationales Turnier für Junioren-Nationalmannschaften durch. Teilnahmeberechtigt waren Spieler, die das 19. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten. 1981 erhielt das Turnier die Bezeichnung „Junioren-Europameisterschaft“.

Von 1981 bis 1984 wurde das Turnier jährlich ausgetragen, von 1986 bis 1992 alle zwei Jahre, ab 1993 wieder jedes Jahr. Der Veranstalter war immer automatisch qualifiziert. An den ersten Turnieren nahmen 16 U-18-Nationalmannschaften teil. Die vier Gruppensieger spielten danach ein Halbfinale und ein Finale, die Verlierer des Halbfinales im Spiel um Platz 3. Ab 1986 wurde das Turnier mit acht Mannschaften ausgetragen, bis einschließlich 1992 im reinen K.o.-System, danach zunächst mit zwei Gruppen à vier Mannschaften, nachfolgendem Spiel um Platz 3 der Gruppenzweiten und dem Finale der Gruppensieger. Seit 2003 gibt es zusätzliche Halbfinalspiele, aber kein Spiel mehr um Platz 3. 1994 und 2016 wurde auch Platz 5 ausgespielt, der zur Teilnahme an der Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1995 respektive U-20-Fußball-Weltmeisterschaft 2017 berechtigte.

In den geraden Jahren dient die Meisterschaft auch als Qualifikation für die U-20-Fußball-Weltmeisterschaft (bis 2005: FIFA Junioren-Weltmeisterschaft), wobei sich in der Regel die besten sechs Mannschaften qualifizieren (Ausnahmen: 1995 fünf, 1999 sieben, 2005 und 2013 waren zusätzlich die Niederlande und die Türkei als Gastgeber und damit siebte europäische Mannschaft qualifiziert).

Erstteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1984 gab es immer mindestens eine Fußballnationalmannschaft, die zum ersten Mal an einer U-18-Fußballeuropameisterschafts-Endrunde teilnahm. Die höchste Zahl der Erstteilnehmer wurde 1981 bei der ersten Auflage erreicht. Nachfolgend eine Liste der Erstteilnehmer, jeweils mit den damals gültigen Flaggen und Namen. Zusätzlich sind Länder in Klammern aufgeführt, die erstmals nur unter neuem Namen bei einer EM teilnahmen. Trotzdem werden diese Länder in den Medien manchmal als Neulinge genannt. Diese „Neulinge“ übernahmen jedoch in der Statistik der UEFA vollständig die Ergebnisse und Titel ihrer Vorgänger – und dementsprechend auch deren Debütdatum. Ein Sonderfall sind Tschechien und die Slowakei, die bei der UEFA beide als Nachfolger der Tschechoslowakei gelten und beide jeweils deren Titel übernahmen.

  • Fett geschriebene Mannschaften wurden bei ihrer ersten Teilnahme an einer Endrunde Turniersieger.
  • Kursiv geschriebene Mannschaften waren bei ihrer ersten Teilnahme an einer Endrunde Ausrichter.
Jahr Erstteilnehmer
1981 Belgien Belgien Bulgarien Bulgarien Danemark Dänemark Deutschland BR Deutschland
England England Frankreich Frankreich Griechenland Griechenland Italien Italien
Osterreich Österreich Polen Polen Rumänien Rumänien Schottland Schottland
Schweden Schweden Spanien Spanien Tschechoslowakei Tschechoslowakei[B 1] Wales Wales
1982 Albanien Albanien Finnland Finnland Irland Irland Niederlande Niederlande
Portugal Portugal Sowjetunion 1955 Sowjetunion[B 2] Turkei Türkei Ungarn Ungarn
1983 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien[B 3]
1984 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Luxemburg Luxemburg Schweiz Schweiz
1986 keine Erstteilnehmer
1988 Norwegen Norwegen
1990 keine Erstteilnehmer
1992 (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten GUS)[B 2]
1993 keine Erstteilnehmer
1994 Belarus 1991 Belarus[B 4]
1995 (Slowakei Slowakei)[B 1]
1996 keine Erstteilnehmer
1997 Island Island Israel Israel
1998 Kroatien Kroatien[B 5] Litauen Litauen[B 6] Zypern Republik Zypern
1999 Georgien 1990 Georgien[B 7]
2000 (Russland Russland)[B 2] (Tschechien Tschechien)[B 1] Ukraine Ukraine[B 8]
2001 (Serbien und Montenegro BR Jugoslawien)[B 3]
2002 keine Erstteilnehmer
2003 Liechtenstein Liechtenstein
2004 keine Erstteilnehmer
2005 Armenien Armenien[B 9] Nordirland Nordirland (Serbien und Montenegro Serbien&Montenegro)[B 3]
2006 keine Erstteilnehmer
2007 (Serbien Serbien)[B 3]
2008 keine Erstteilnehmer
2009 Slowenien Slowenien[B 10]
2010 keine Erstteilnehmer
2011 keine Erstteilnehmer
2012 Estland Estland[B 11]
2013 keine Erstteilnehmer
2014 keine Erstteilnehmer
2015 keine Erstteilnehmer
2016 keine Erstteilnehmer
2017 keine Erstteilnehmer
2018 keine Erstteilnehmer
2019 keine Erstteilnehmer
  1. a b c Sowohl Tschechien („Debüt“ unter diesem Namen 2000) als auch die Slowakei („Debüt“ unter diesem Namen 1995) gelten bei der UEFA als Nachfolger der Tschechoslowakei (Debüt 1981, letzte Endrunden-Teilnahme 1988). Dies führt dazu, dass die Ergebnisse der Tschechoslowakei sowohl Tschechien als auch der Slowakei zugerechnet werden. Daher gilt für beide Länder das Jahr 1986 als Debüt bei einer U18/19-EM.
  2. a b c Russland gilt bei der FIFA als Nachfolger der Sowjetunion (Debüt 1982, letzte Endrundenteilnahme 1990 als Sowjetunion, 1992 als GUS). Die Ergebnisse der Sowjetunion und der GUS gehen in die Statistik Russlands ein. Als Debüt Russlands bei einer Endrunde gilt daher das Jahr 1982. Unter eigenem Namen konnte sich Russland erstmals 2000 für die Endrunde qualifizieren.
  3. a b c d Serbien wird von der UEFA als Nachfolger von folgenden „drei Ländern“ gewertet: 1.) Jugoslawien (Debüt 1983), 2.) Bundesrepublik Jugoslawien oder Rest-Jugoslawien („Debüt“ 2001 unter dem Namen Jugoslawien) und 3.) Serbien und Montenegro (neuer Name der Bundesrepublik Jugoslawien) („Debüt“ 2005 unter dem Namen Serbien und Montenegro). Die Ergebnisse all dieser Mannschaften werden in der UEFA-Statistik Serbien zugeordnet. Als Debüt Serbiens gilt somit das Jahr 1982. Unter eigenem Namen konnte sich Serbien erstmals 2007 für die Endrunde qualifizieren.
  4. Belarus nahm als Teil der UdSSR bzw. der GUS an den Turnieren 1982 bis 1992 teil.
  5. Kroatien war bis 1991 Teil Jugoslawiens. Die Erfolge der jugoslawischen Mannschaft wurden aber zunächst der Bundesrepublik Jugoslawien, dann Serbien und Montenegro und nun Serbien zugerechnet.
  6. Litauen nahm als Teil der UdSSR an den Turnieren 1982 bis 1990 teil.
  7. Georgien nahm als Teil der UdSSR bzw. GUS an den Turnieren 1982 bis 1992 teil.
  8. Die Ukraine nahm als Teil der UdSSR bzw. GUS an den Turnieren 1982 bis 1992 teil.
  9. Armenien nahm als Teil der UdSSR an den Turnieren 1982 bis 1990 teil.
  10. Slowenien war bis 1991 Teil Jugoslawiens.
  11. Estland nahm als Teil der UdSSR an den Turnieren 1982 bis 1990 teil.

Die Turniere im Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U-18-Europameisterschaft
Jahr Gastgeber Finale Spiel um Platz drei / Halbfinalisten 1
Sieger Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz
1981
Details
BR Deutschland Deutschland Bundesrepublik
BR Deutschland
1:0 Polen
Polen
Frankreich
Frankreich
1:1 n. V.
2:0 i. E.
Spanien 1977
Spanien
1982
Details
Finnland Schottland
Schottland
3:1 Tschechoslowakei
Tschechoslowakei
Sowjetunion
Sowjetunion
2:1 Polen
Polen
1983
Details
England Frankreich
Frankreich
1:0 Tschechoslowakei
Tschechoslowakei
England
England
1:1 n. V.
4:2 i. E.
Italien
Italien
1984
Details
Sowjetunion Ungarn 1957
Ungarn
0:0 n. V.
3:2 i. E.
Sowjetunion
Sowjetunion
Polen
Polen
2:1 Irland
Irland
1986
Details
Jugoslawien Deutschland Demokratische Republik 1949
DDR
3:1 Italien
Italien
Deutschland Bundesrepublik
BR Deutschland
1:0 Schottland
Schottland
1988
Details
Tschechoslowakei Sowjetunion
Sowjetunion
3:1 Portugal
Portugal
Deutschland Demokratische Republik 1949
DDR
2:0 Spanien
Spanien
1990
Details
Ungarn Sowjetunion
Sowjetunion
0:0 n. V.
4:2 i. E.
Portugal
Portugal
Spanien
Spanien
6:0 England
England
1992
Details
Deutschland Turkei
Türkei
2:1 n. V. Portugal
Portugal
Norwegen
Norwegen
1:1 n. V.
8:7 i. E.
England
England
1993
Details
England England
England
1:0 Turkei
Türkei
Spanien
Spanien
2:1 Portugal
Portugal
1994
Details
Spanien Portugal
Portugal
1:1 n. V.
4:1 i. E.
Deutschland
Deutschland
Spanien
Spanien
5:2 Niederlande
Niederlande
1995
Details
Griechenland Spanien
Spanien
4:1 Italien
Italien
Griechenland
Griechenland
5:0 Niederlande
Niederlande
1996
Details
Frankreich Frankreich
Frankreich
1:0 Spanien
Spanien
England
England
3:2 n. V. Belgien
Belgien
1997
Details
Island Frankreich
Frankreich
1:0 n. GG Portugal
Portugal
Spanien
Spanien
2:1 Irland
Irland
1998
Details
Zypern Irland
Irland
1:1 n. V.
4:3 i. E.
Deutschland
Deutschland
Kroatien
Kroatien
0:0 n. V.
5:4 i. E.
Portugal
Portugal
1999
Details
Schweden Portugal
Portugal
1:0 Italien
Italien
Irland
Irland
1:0 Griechenland
Griechenland
2000
Details
Deutschland Frankreich
Frankreich
1:0 Ukraine
Ukraine
Deutschland
Deutschland
3:1 Tschechien
Tschechien
2001
Details
Finnland Polen
Polen
3:1 Tschechien
Tschechien
Spanien
Spanien
6:2 Serbien und Montenegro
BR Jugoslawien
U-19-Europameisterschaft
2002
Details
Norwegen Spanien
Spanien
1:0 Deutschland
Deutschland
Slowakei
Slowakei
2:1 Irland
Irland
2003
Details
Liechtenstein Italien
Italien
2:0 Portugal
Portugal
Tschechien
Tschechien
Osterreich
Österreich
2004
Details
Schweiz Spanien
Spanien
1:0 Turkei
Türkei
Ukraine
Ukraine
Schweiz
Schweiz
2005
Details
Nordirland Frankreich
Frankreich
3:1 England
England
Deutschland
Deutschland
Serbien und Montenegro
Serbien und Montenegro
2006
Details
Polen Spanien
Spanien
2:1 Schottland
Schottland
Osterreich
Österreich
Tschechien
Tschechien
2007
Details
Österreich Spanien
Spanien
1:0 Griechenland
Griechenland
Frankreich
Frankreich
Deutschland
Deutschland
2008
Details
Tschechien Deutschland
Deutschland
3:1 Italien
Italien
Tschechien
Tschechien
Ungarn
Ungarn
2009
Details
Ukraine Ukraine
Ukraine
2:0 England
England
Serbien
Serbien
Frankreich
Frankreich
2010
Details
Frankreich Frankreich
Frankreich
2:1 Spanien
Spanien
Kroatien
Kroatien
England
England
2011
Details
Rumänien Spanien
Spanien
3:2 n. V. Tschechien
Tschechien
Irland
Irland
Serbien
Serbien
2012
Details
Estland Spanien
Spanien
1:0 Griechenland
Griechenland
Frankreich
Frankreich
England
England
2013
Details
Litauen Serbien
Serbien
1:0 Frankreich
Frankreich
Portugal
Portugal
Spanien
Spanien
2014
Details
Ungarn Deutschland
Deutschland
1:0 Portugal
Portugal
Osterreich
Österreich
Serbien
Serbien
2015
Details
Griechenland Spanien
Spanien
2:0 Russland
Russland
Frankreich
Frankreich
Griechenland
Griechenland
2016
Details
Deutschland Frankreich
Frankreich
4:0 Italien
Italien
Portugal
Portugal
England
England
2017
Details
Georgien England
England
2:1 Portugal
Portugal
Tschechien
Tschechien
Niederlande
Niederlande
2018
Details
Finnland Portugal
Portugal
4:3 n. V. Italien
Italien
Frankreich
Frankreich
Ukraine
Ukraine
2019
Details
Armenien Spanien
Spanien
2:0 Portugal
Portugal
Frankreich
Frankreich
Irland
Irland
2020
Details
Nordirland abgesagt[1]
2021
Details
Rumänien abgesagt[2]
2022
Details
Slowakei :
2023
Details
Malta :
2024
Details
Nordirland :
2025
Details
Rumänien :
1 Seit 2003 wird kein Spiel um Platz 3 ausgetragen. Bei den aufgeführten Halbfinalisten unterlag der erstgenannte dem späteren Europameister, der zweitgenannte dem anderen Finalisten.

Ranglisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rangliste der U-18-/U-19-Europameister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Land Titel Jahr(e)
1 Spanien Spanien 9 1995, 2002, 2004, 2006, 2007, 2011, 2012, 2015, 2019
2 Frankreich Frankreich 7 1983, 1996, 1997, 2000, 2005, 2010, 2016
3 Deutschland Deutschland 3 1981, 2008, 2014
Portugal Portugal 3 1994, 1999, 2018
5 England England 2 1993, 2017
Sowjetunion Sowjetunion 2 1988, 1990
7 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 1 1986
Irland Irland 1 1998
Italien Italien 1 2003
Polen Polen 1 2001
Serbien Serbien 1 2013
Schottland Schottland 1 1982
Turkei Türkei 1 1992
Ukraine Ukraine 1 2009
Ungarn 1957 Ungarn 1 1984

Rangliste der Endrundenteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 27. Juli 2019

Rang Nation Endrunden-
teilnahmen
Erste
Endrunden-
teilnahme
1 Frankreich Frankreich 26 1981
2 Portugal Portugal 21 1982
3 Deutschland Deutschland1 19 1981
4 Spanien Spanien 17 1981
5 England England 16 1981
6 Italien Italien 14 1981
7 Tschechien Tschechien2 13 1981
8 Belgien Belgien 11 1981
Irland Irland 11 1982
10 Ungarn Ungarn 10 1982
Russland Russland3 10 1982
Griechenland Griechenland 10 1981
Niederlande Niederlande 10 1982
Turkei Türkei 10 1982
15 Serbien Serbien4 9 1983
16 Osterreich Österreich 8 1981
Norwegen Norwegen 8 1988
18 Polen Polen 7 1981
Bulgarien Bulgarien 7 1981
20 Schottland Schottland 6 1981
Ukraine Ukraine 6 2000
22 Schweden Schweden 5 1981
Rumänien Rumänien 5 1981
Kroatien Kroatien 5 1998
Finnland Finnland 5 1982
26 Danemark Dänemark 4 1981
27 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 3 1984
Schweiz Schweiz 3 1984
29 Georgien Georgien 2 1999
Litauen Litauen 2 1998
Slowakei Slowakei 2 1995
Israel Israel 2 1997
Armenien Armenien 2 2005
34 Wales Wales 1 1981
Albanien Albanien 1 1982
Luxemburg Luxemburg 1 1984
Belarus Belarus 1 1994
Island Island 1 1997
Zypern Republik Zypern 1 1998
Liechtenstein Liechtenstein 1 2003
Nordirland Nordirland 1 2005
Slowenien Slowenien 1 2009
Estland Estland 1 2012
1 inkl. Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR
2 inkl. Tschechoslowakei Tschechoslowakei
3 inkl. Sowjetunion Sowjetunion und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten GUS
4 inkl. Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik SFR Jugoslawien, Jugoslawien Bundesrepublik 1992 BR Jugoslawien und Serbien und Montenegro Serbien und Montenegro

Torschützenkönige / Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Torschützenkönige (nur U-19)
Jahr Spieler Tore
2002 Spanien Fernando Torres 4
2003 Portugal Paulo Sérgio 5
2004 Turkei Ali Öztürk
Polen Łukasz Piszczek
4
2005 Serbien und Montenegro Borko Veselinović 5
2006 Spanien Alberto Bueno
Turkei İlhan Parlak
5
2007 Deutschland Änis Ben-Hatira
Griechenland Konstantinos Mitroglou
3
2008 Tschechoslowakei Tomáš Necid 4
2009 England Nathan Delfouneso 4
2010 Spanien Dani Pacheco 4
2011 Spanien Álvaro Morata 6
2012 Spanien Jesé 5
2013 Niederlande Anass Achahbar
Portugal Alexandre Guedes
Litauen Gratas Sirgėdas
3
2014 Deutschland Davie Selke 6
2015 Spanien Borja Mayoral 3
2016 Frankreich Jean-Kévin Augustin 6
2017 England Ben Brereton 3
2018 Portugal Jota 5
2019 Portugal Gonçalo Ramos 4
Rekordmarke

Seit 2002 wird für jedes Turnier auf
uefa.com der „Goldene Spieler“ benannt.
Die bisherigen Preisträger sind:

Jahr Spieler
2002 Spanien Fernando Torres
2003 Italien Alberto Aquilani
2004 Spanien Juanfran Torres
2005 Frankreich Abdoulaye Baldé
2006 Spanien Alberto Bueno
2007 Griechenland Sotirios Ninis
2008 Deutschland Lars & Sven Bender
2009 Ukraine Kyrylo Petrow
2010 Frankreich Gaël Kakuta
2011 Spanien Álex Fernández
2012 Spanien Gerard Deulofeu
2013 Serbien Aleksandar Mitrović
2014 Deutschland Davie Selke
2015 Spanien Marco Asensio
2016 Frankreich Jean-Kévin Augustin
2017 England Mason Mount
2018 k. A.
2019 k. A.
Spieler auch Europameister

Varia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier Orte Stadien Meldungen1 Teams Spiele Tore Tore Zuschauer Zuschauer Gelbe Karten Gelbe Karten Gelb-Rote Karten Gelb-Rote Karten Platzverweise/Rote Karten Platzverweise/Rote Karten
1981 28 28 32 16 28 72 2,57
1982 19 19 32 16 28 75 2,67
1983 19 19 33 16 28 66 2,36
1984 4 6 32 16 28 69 2,46
1986 6 6 32 8 102 22 2,20
1988 4 4 32 8 102 26 2,60
1990 5 5 32 8 102 30 3,00
1992 10 10 32 8 102 38 3,80
1993 7 7 33 8 14 39 2,79
1994 6 6 42 8 152 55 3,67
1995 6 6 45 8 14 56 4,00
1996 7 7 46 8 14 30 2,14
1997 6 6 47 8 14 32 2,29
1998 4 6 50 8 14 45 3,21
1999 5 5 51 8 14 33 2,36
2000 14 14 51 8 14 35 2,50
2001 4 4 51 8 14 59 4,21
2002 7 7 51 8 14 49 3,50
2003 5 5 51 8 15 54 3,60
2004 5 5 52 8 15 45 3,00
2005 4 5 52 8 15 46 3,07
2006 6 6 52 8 15 63 4,20
2007 4 4 52 8 15 42 2,80
2008 6 6 52 8 15 37 2,47
2009 2 4 52 8 15 38 2,53
2010 5 5 52 8 15 45 3,00 60 4,00 0 0,00 4 0,27
2011 4 4 52 8 15 46 3,07 68 4,53 0 0,00 2 0,13
2012 3 4 52 8 15 49 3,27 46.022 3.068 58 3,87 1 0,07 3 0,20
2013 3 3 52 8 15 47 3,13 56.169 3.745 69 4,60 1 0,07 1 0,07
2014 4 4 54 8 15 41 2,73 32.106 2.140 56 3,73 0 0,00 1 0,07
2015 3 3 54 8 15 36 2,40 70.612 4.707 42 2,80 3 0,20 2 0,13
2016 9 10 54 8 15 55 3.44 165.529 10.346 64 4,00 0 0,00 1 0,06
2017 2 4 54 8 15 39 2,60 53.707 3.580 41 2,73 2 0,13 1 0,06
2018 2 2 55 8 162 58 3,63 37.063 2.316 59 3,39 1 0,06 2 0,13
2019 1 3 55 8 15 37 2,47 52.180 3.479
Jeweilige Rekordmarke
1 Gezählt werden die fristgerecht abgegebenen Meldungen unabhängig davon ob ggf. vor Beginn der Qualifikation zurückgezogen bzw. nicht angetreten wurde; einschließlich Gastgeber.
2 Einschließlich der Entscheidungsspiele für die Teilnahme an der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. uefa.com: U19-EURO 2020 abgesagt
  2. oefb.at: UEFA sagt U19-Europameisterschaften ab