U-21-Fußball-Europameisterschaft 2019

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U-21-Fußball-Europameisterschaft 2019
UEFA Under 21 Championship
UEFA Under21 Championship.svg
Anzahl Nationen 12 (von 55 Bewerbern)
Europameister SpanienSpanien Spanien (5. Titel)
Austragungsort ItalienItalien Italien
San MarinoSan Marino San Marino
Eröffnungsspiel 16. Juni 2019
Endspiel 30. Juni 2019
Spiele 21
Tore 78 (⌀: 3,71 pro Spiel)
Zuschauer 191.405 (⌀: 9.115 pro Spiel)
Torschützenkönig DeutschlandDeutschland Luca Waldschmidt (7 Tore)
Bester Spieler SpanienSpanien Fabián
Gelbe Karte Gelbe Karten 92 (⌀: 4,38 pro Spiel)
Gelb-Rote Karte Gelb-Rote Karten (⌀: 0,05 pro Spiel)
Rote Karte Rote Karten (⌀: 0,14 pro Spiel)

Die Endrunde der U-21-Fußball-Europameisterschaft 2019 fand vom 16. bis 30. Juni 2019 erstmals in Italien und San Marino statt.[1] Als Gastgeber war die Mannschaft aus Italien für die Runde der letzten zwölf Teams qualifiziert. Alle anderen elf Mannschaften, darunter auch Co-Gastgeber San Marino, mussten sich aus einem Kreis von 54 Mannschaften für die Endrunde qualifizieren. Es durften Spieler teilnehmen, die am oder nach dem 1. Januar 1996 geboren sind.

Das Turnier diente auch als europäische Qualifikation für das Fußballturnier der Männer bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio. Dort startberechtigt sind die vier Nationen, die sich für das Halbfinale qualifizierten.

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 54 Mannschaften spielten in neun Gruppen zu je sechs Mannschaften jeweils ein Hin- und Rückspiel. Die neun Gruppensieger qualifizierten sich direkt für die Endrunde, die vier besten Gruppenzweiten traten in den Play-offs in einem Hin- und Rückspiel gegeneinander an und ermittelten die zwei verbleibenden Teilnehmer.

Die Gruppenspiele der Qualifikation fanden im Zeitraum vom 20. März 2017 bis zum 16. Oktober 2018 statt, die Play-off-Hinspiele am 12. November 2018 und die Rückspiele am 20. November 2018.

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zwölf Mannschaften wurden in drei Gruppen à vier Mannschaften eingeteilt. Die Gruppensieger sowie der beste Zweitplatzierte erreichten das Halbfinale, die Sieger der Halbfinals das Finale. Bei Punktgleichheit mehrerer Mannschaften nach der Gruppenphase wurde die Platzierung nach folgenden Kriterien in dieser Reihenfolge ermittelt:[2]

  1. höhere Punktzahl aus den Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften
  2. bessere Tordifferenz aus den Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften
  3. größere Anzahl erzielter Tore aus den Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften
  4. wenn nach der Anwendung der Kriterien 1 bis 3 immer noch mehrere Mannschaften denselben Platz belegen, werden die Kriterien 1 bis 3 erneut angewendet, jedoch ausschließlich auf die Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften, um deren definitive Platzierung zu bestimmen. Führt dieses Vorgehen keine Entscheidung herbei, werden die Kriterien 5 bis 8 angewendet
  5. bessere Tordifferenz aus allen Gruppenspielen
  6. größere Anzahl erzielter Tore aus allen Gruppenspielen
  7. geringere Gesamtzahl an Strafpunkten auf der Grundlage der in allen Gruppenspielen erhaltenen gelben und roten Karten (rote Karte = 3 Punkte, gelbe Karte = 1 Punkt, Platzverweis nach zwei gelben Karten = 3 Punkte)
  8. Platzierung in der U-21-Nationalmannschafts-Koeffizientenrangliste, die für die Auslosung der Endrunde verwendet wurde

Trafen zwei Mannschaften im letzten Gruppenspiel aufeinander, die dieselbe Anzahl Punkte, die gleiche Tordifferenz und dieselbe Anzahl Tore aufwiesen, und endete das betreffende Spiel unentschieden, wurde die endgültige Platzierung der beiden Teams durch Elfmeterschießen ermittelt, vorausgesetzt, dass keine andere Mannschaft derselben Gruppe nach Abschluss der Gruppenphase dieselbe Anzahl an Punkten hatte.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Endrunde hatten sich folgende Mannschaften qualifiziert:

Bei der Gruppenauslosung wurde Ausrichter Italien mit Titelverteidiger Deutschland und England in Topf 1 gesetzt. Der Topf 2 beinhaltete Spanien, Dänemark und Frankreich. Die restlichen Mannschaften wurden in Topf 3 eingeteilt.[3]

Auslosung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Auslosung fand am 23. November 2018 in Bologna statt und wurde von Andrea Pirlo, der selbst 46 Spiele für die italienische U21-Nationalmannschaft bestritt, vorgenommen.

GRUPPE A

GRUPPE B

GRUPPE C

Spielorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der italienische Fußballverband gab am 9. Dezember 2016 die sechs Stadien bekannt, in welchen die Europameisterschaft durchgeführt werden sollte.[4][5]

ItalienItalien Bologna ItalienItalien Reggio nell’Emilia ItalienItalien Cesena
EM-Spielorte 2019 in Italien und San Marino
Stadio Renato Dall’Ara
Kapazität: 31.000
Mapei Stadium – Città del Tricolore
Kapazität: 21.500
Stadio Dino Manuzzi
Kapazität: 20.194
Stadio Renato Dall’Ara Mapei Stadium – Città del Tricolore Stadio Dino Manuzzi
ItalienItalien Triest ItalienItalien Udine San MarinoSan Marino Serravalle
Stadio Nereo Rocco
Kapazität: 20.500
Stadio Friuli
Kapazität: 25.151
San Marino Stadium
Kapazität: 4.778
Stadio Nereo Rocco Stadio Friuli San Marino Stadium

Kader der deutschen Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Spieler standen im Wettbewerbsaufgebot:[6]

Nr. Spieler Verein (Liga) Geburtstag Bundesligaspiele Einsätze Tore
Tor
01 Alexander Nübel FC Schalke 04 (Bundesliga) 30. Sep. 1996 20 5 0
12 Florian Müller 1. FSV Mainz 05 (Bundesliga) 13. Nov. 1997 29 ohne Einsatz
23 Markus Schubert Dynamo Dresden (2. Bundesliga) 12. Juni 1998 ohne Einsatz
Abwehr
02 Benjamin Henrichs FrankreichFrankreich AS Monaco (Ligue 1) 23. Feb. 1997 62 4 0
03 Lukas Klostermann RB Leipzig (Bundesliga) 03. Juni 1996 53 5 0
04 Jonathan Tah (C)Kapitän der Mannschaft Bayer 04 Leverkusen (Bundesliga) 11. Feb. 1996 125 5 0
05 Timo Baumgartl VfB Stuttgart (Bundesliga) 04. Mär. 1996 86 5 0
14 Maximilian Mittelstädt Hertha BSC (Bundesliga) 18. Mär. 1997 51 1 0
15 Waldemar Anton Hannover 96 (Bundesliga) 20. Juli 1996 69 ohne Einsatz
17 Felix Uduokhai VfL Wolfsburg (Bundesliga) 09. Sep. 1997 30 ohne Einsatz
Mittelfeld
06 Maximilian Eggestein Werder Bremen (Bundesliga) 08. Dez. 1996 91 5 0
07 Levin Öztunali 1. FSV Mainz 05 (Bundesliga) 15. Mär. 1996 126 5 0
08 Mahmoud Dahoud Borussia Dortmund (Bundesliga) 01. Jan. 1996 98 5 1
11 Marco Richter FC Augsburg (Bundesliga) 24. Nov. 1997 37 4 3
16 Suat Serdar FC Schalke 04 (Bundesliga) 11. Apr. 1997 71 3 0
18 Nadiem Amiri TSG 1899 Hoffenheim (Bundesliga) 27. Okt. 1996 106 5 3
19 Florian Neuhaus Borussia Mönchengladbach (Bundesliga) 16. Mär. 1997 32 5 0
20 Robin Koch SC Freiburg (Bundesliga) 17. Juli 1996 50 2 0
21 Arne Maier Hertha BSC (Bundesliga) 08. Jan. 1999 42 3 1
22 Eduard Löwen 1. FC Nürnberg (Bundesliga) 28. Jan. 1997 22 ohne Einsatz
Sturm
09 Lukas Nmecha EnglandEngland Preston North End (Championship) 14. Dez. 1998 3 0
10 Luca Waldschmidt SC Freiburg (Bundesliga) 19. Mai 1996 80 5 7
13 Johannes Eggestein Werder Bremen (Bundesliga) 08. Mai 1998 30 ohne Einsatz

Kader der österreichischen Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Spieler standen im Wettbewerbsaufgebot:[7]

Nr. Spieler Verein Geburtstag Einsätze Tore
Tor
01 Johannes Kreidl SV Ried 07. Mär. 1996 ohne Einsatz
12 Patrick Pentz FK Austria Wien 02. Jan. 1997 ohne Einsatz
23 Alexander Schlager LASK 01. Feb. 1996 3 0
Abwehr
02 Marco Friedl DeutschlandDeutschland Werder Bremen 16. Mär. 1998 2 0
04 Stefan Posch DeutschlandDeutschland TSG 1899 Hoffenheim 14. Mai 1997 3 0
05 Philipp Lienhart (C)Kapitän der Mannschaft DeutschlandDeutschland SC Freiburg 11. Juli 1996 3 1
10 Petar Gluhakovic FK Austria Wien 25. Mär. 1996 ohne Einsatz
13 Maximilian Ullmann LASK 17. Juni 1996 2 0
15 Dario Maresic SK Sturm Graz 29. Sep. 1999 ohne Einsatz
17 Sandro Ingolitsch SKN St. Pölten 18. Apr. 1997 2 0
Mittelfeld
03 Emir Karic SCR Altach 09. Juni 1997 ohne Einsatz
06 Kevin Danso DeutschlandDeutschland FC Augsburg 19. Sep. 1998 3 1
08 Xaver Schlager FC Red Bull Salzburg 28. Sep. 1997 3 0
11 Mathias Honsak Holstein Kiel 20. Dez. 1996 3 0
14 Husein Balić SKN St. Pölten 15. Juli 1996 3 0
17 Ivan Ljubic SKN Sturm Graz 07. Juli 1996 2 0
18 Dejan Ljubicic SK Rapid Wien 08. Okt. 1997 2 0
19 Hannes Wolf FC Red Bull Salzburg 16. Apr. 1999 1 1
20 Christoph Baumgartner DeutschlandDeutschland TSG 1899 Hoffenheim 01. Aug. 1999 2 0
21 Sascha Horvath FC Wacker Innsbruck 22. Aug. 1996 3 1
Sturm
07 Adrian Grbić SCR Altach 04. Aug. 1996 2 0
09 Marko Kvasina SV Mattersburg 20. Dez. 1996 1 0
16 Saša Kalajdžić FC Admira Wacker Mödling 07. Juli 1997 2 0

Vorrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppe A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. SpanienSpanien Spanien  3  2  0  1 008:400  +4 06
 2. ItalienItalien Italien  3  2  0  1 006:300  +3 06
 3. PolenPolen Polen  3  2  0  1 004:700  −3 06
 4. BelgienBelgien Belgien  3  0  0  3 004:800  −4 00
So., 16. Juni 2019 um 18:30 Uhr in Reggio nell’Emilia
Polen Belgien 3:2 (1:1)
So., 16. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Bologna
Italien Spanien 3:1 (1:1)
Mi., 19. Juni 2019 um 18:30 Uhr in Reggio nell’Emilia
Spanien Belgien 2:1 (1:1)
Mi., 19. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Bologna
Italien Polen 0:1 (0:1)
Sa., 22. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Reggio nell’Emilia
Belgien Italien 1:3 (0:1)
Sa., 22. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Bologna
Spanien Polen 5:0 (3:0)

Gruppe B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. DeutschlandDeutschland Deutschland  3  2  1  0 010:300  +7 07
 2. DanemarkDänemark Dänemark  3  2  0  1 006:400  +2 06
 3. OsterreichÖsterreich Österreich  3  1  1  1 004:400  ±0 04
 4. SerbienSerbien Serbien  3  0  0  3 001:100  −9 00
Mo., 17. Juni 2019 um 18:30 Uhr in Triest
Serbien Österreich 0:2 (0:1)
Mo., 17. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Udine
Deutschland Dänemark 3:1 (1:0)
Do., 20. Juni 2019 um 18:30 Uhr in Udine
Dänemark Österreich 3:1 (1:0)
Do., 20. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Triest
Deutschland Serbien 6:1 (3:0)
So., 23. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Udine
Österreich Deutschland 1:1 (1:1)
So., 23. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Triest
Dänemark Serbien 2:0 (1:0)

Gruppe C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. RumänienRumänien Rumänien  3  2  1  0 008:300  +5 07
 2. FrankreichFrankreich Frankreich  3  2  1  0 003:100  +2 07
 3. EnglandEngland England  3  0  1  2 006:900  −3 01
 4. KroatienKroatien Kroatien  3  0  1  2 004:800  −4 01
Di., 18. Juni 2019 um 18:30 Uhr in Serravalle
Rumänien Kroatien 4:1 (2:1)
Di., 18. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Cesena
England Frankreich 1:2 (0:0)
Fr., 21. Juni 2019 um 18:30 Uhr in Cesena
England Rumänien 2:4 (0:0)
Fr., 21. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Serravalle
Frankreich Kroatien 1:0 (1:0)
Mo., 24. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Serravalle
Kroatien England 3:3 (1:1)
Mo., 24. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Cesena
Frankreich Rumänien 0:0

Rangliste der Gruppenzweiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Ermittlung des besten Gruppenzweiten, der neben den Gruppenersten zur Teilnahme am Halbfinale berechtigt war, fanden folgende Kriterien Anwendung:

  1. höhere Punktzahl
  2. bessere Tordifferenz
  3. größere Anzahl erzielter Tore
  4. geringere Gesamtzahl an Strafpunkten auf der Grundlage der in allen Gruppenspielen erhaltenen gelben und roten Karten (rote Karte = 3 Punkte, gelbe Karte = 1 Punkt, Platzverweis nach zwei gelben Karten = 3 Punkte)
  5. Platzierung in der U-21-Nationalmannschafts-Koeffizientenrangliste, die für die Auslosung der Endrunde verwendet wurde
Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte Yellow card.svg Yellow Red Card.svg Red card.svg
 1. FrankreichFrankreich Frankreich (C)  3  2  1  0 003:100  +2 07 3 0 0
 2. ItalienItalien Italien (A)  3  2  0  1 006:300  +3 06 8 0 0
 3. DanemarkDänemark Dänemark (B)  3  2  0  1 006:400  +2 06 6 0 0

Finalrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hätte sich England für das Halbfinale qualifiziert, hätten der zweit- und drittbeste Gruppenzweite am 28. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Cesena ein Play-off-Spiel für den letzten verbleibenden Startplatz bei den Olympischen Spielen 2020 bestritten, da England bei Olympia nicht startberechtigt ist.

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei Gruppenersten und das beste zweitplatzierte Team tragen das Halbfinale aus.

Do., 27. Juni 2019 um 18:00 Uhr in Bologna
DeutschlandDeutschland Deutschland RumänienRumänien Rumänien 4:2 (1:2)
Do., 27. Juni 2019 um 21:00 Uhr in Reggio nell’Emilia
SpanienSpanien Spanien FrankreichFrankreich Frankreich 4:1 (2:1)

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

So., 30. Juni 2019 um 20:45 Uhr in Udine
DeutschlandDeutschland Deutschland SpanienSpanien Spanien 1:2 (0:1)

Beste Torschützen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachfolgend aufgelistet sind die besten Torschützen der Endrunde, die mindestens zwei Tore erzielt haben. Die Sortierung erfolgt nach Anzahl der geschossenen Tore, bei gleicher Trefferzahl sind die Vorlagen und danach die Spielminuten ausschlaggebend. Weitere Kriterien wären Tore in der Qualifikation, Karten in der Endrunde und Karten in der Qualifikation.[8]

Rang Spieler Tore Vorlagen Spielminuten
1 DeutschlandDeutschland Luca Waldschmidt 7 1 450
2 RumänienRumänien George Pușcaș 4 0 348
3 DeutschlandDeutschland Marco Richter 3 2 217
4 DeutschlandDeutschland Nadiem Amiri 3 2 279
5 SpanienSpanien Dani Olmo 3 1 360
6 ItalienItalien Federico Chiesa 3 0 270
7 SpanienSpanien Fabián 2 2 283
8 SpanienSpanien Dani Ceballos 2 2 432
9 DanemarkDänemark Joakim Mæhle 2 1 180
10 SpanienSpanien Pablo Fornals 2 1 320
11 SpanienSpanien Mikel Oyarzabal 2 1 331
12 KroatienKroatien Josip Brekalo 2 0 131
13 RumänienRumänien Florinel Coman 2 0 169
14 SpanienSpanien Borja Mayoral 2 0 235
15 KroatienKroatien Nikola Vlašić 2 0 246
16 PolenPolen Krystian Bielik 2 0 270
17 RumänienRumänien Ianis Hagi 2 0 357
Endstand[8][9]

Mannschaft des Turniers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die technischen Beobachter des Turniers haben einen Tag nach dem Finale eine Liste der besten Spieler des Turniers veröffentlicht, welche die Mannschaft des Turniers bildet.[10]

Torhüter Abwehr Mittelfeld Stürmer

DeutschlandDeutschland Alexander Nübel

DeutschlandDeutschland Lukas Klostermann
DeutschlandDeutschland Jonathan Tah
SpanienSpanien Jesús Vallejo
DeutschlandDeutschland Benjamin Henrichs

DeutschlandDeutschland Mahmoud Dahoud
SpanienSpanien Fabián
SpanienSpanien Dani Olmo
DeutschlandDeutschland Luca Waldschmidt
SpanienSpanien Dani Ceballos

RumänienRumänien George Pușcaș

Schiedsrichter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die UEFA nominierte für das Turnier neun Schiedsrichtertrios, bestehend aus jeweils einem Hauptschiedsrichter und zwei Assistenten. Im Gegensatz zu früheren Ausgaben wurden dieses Mal keine zusätzlichen Torrichter benannt. Stattdessen kam der Videobeweis zum Einsatz. Zu diesem Zweck nominierte die UEFA insgesamt 14 Video-Schiedsrichter, die auch als vierte Offizielle eingesetzt werden konnten.[11]

Land Schiedsrichter Schiedsrichterassistenten
SchwedenSchweden Schweden Andreas Ekberg Mehmet Culum
Stefan Hallberg
NiederlandeNiederlande Niederlande Serdar Gözübüyük Charles Schaap
Jan de Vries
IsraelIsrael Israel Orel Grinfeld Roy Hassan
Idan Yarkoni
SerbienSerbien Serbien Srđan Jovanović Milan Mihajlović
Uroš Stojković
BulgarienBulgarien Bulgarien Georgi Kabakow Martin Margaritow
Dijan Walkow
RumänienRumänien Rumänien István Kovács Mihai Ovidiu Artene
Vasile Florin Marinesc
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Alexey Kubalkow Aleh Maslianka
Dsmitry Schuk
SchottlandSchottland Schottland Robert Madden Francis Connor
David Roome
LettlandLettland Lettland Andris Treimanis Haralds Gudermanis
Aleksejs Spasjonnikovs
Video-Schiedsrichter und Vierte Offizielle
Land VAR1 VAR2
EnglandEngland England Stuart Atwell Paul Tierney
SpanienSpanien Spanien Ricardo de Burgos Xavier Estrada Fernández
FrankreichFrankreich Frankreich Ruddy Buquet François Letexier
DeutschlandDeutschland Deutschland Christian Dingert Tobias Stieler
ItalienItalien Italien Michael Fabbri Marco Guida
NiederlandeNiederlande Niederlande Jochem Kamphuis Bas Nijhuis
PortugalPortugal Portugal Luís Miguel Branco Godinho João Pedro Silva Pinheiro

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Italy to host 2019 Under-21 EUROs. In: uefa.com. UEFA, 9. Dezember 2016, abgerufen am 22. August 2017 (englisch).
  2. Reglement der UEFA-U21-Europameisterschaft 2017-19. In: uefa.com. UEFA, abgerufen am 22. August 2017.
  3. UEFA: U21 EURO 2019 final tournament draw (englisch; abgerufen am 23. November 2018)
  4. La UEFA assegna all’Italia l’Europeo Under 21 del 2019. In: figc.it. FIGC, abgerufen am 12. Juni 2019.
  5. Città Ospitanti. In: figc.it. FIGC, abgerufen am 12. Juni 2019.
  6. DFB: U21 Männer - Team und Trainer. Abgerufen am 7. Juni 2019.
  7. U21 EM in Italien und San Marino: Der Kader von Österreich. In: fussball-wm.pro. Abgerufen am 14. September 2019.
  8. a b Statistik Top-Torschützen. In: uefa.com. UEFA, abgerufen am 29. Juni 2019.
  9. Euro Under 21 Championship Top Scorers. In: BBC Sport. Abgerufen am 29. Juni 2019
  10. U21-EURO: Official Under-21 Team of the Tournament (englisch). In: uefa.com. UEFA, 1. Juli 2019, abgerufen am 2. Juli 2019.
  11. 2019 UEFA Under-21 Championship - Selected Officials (Update 13/06/2019). In: law5-theref.blogspot.com. Law5 - The Referee, 13. Juni 2019, abgerufen am 13. Juni 2019 (englisch).