Mahlberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Mahlberg
Mahlberg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Mahlberg hervorgehoben

Koordinaten: 48° 17′ N, 7° 49′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Ortenaukreis
Höhe: 180 m ü. NHN
Fläche: 16,59 km2
Einwohner: 5061 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 305 Einwohner je km2
Postleitzahl: 77972
Vorwahl: 07825
Kfz-Kennzeichen: OG, BH, KEL, LR, WOL
Gemeindeschlüssel: 08 3 17 073
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 7
77972 Mahlberg
Website: www.mahlberg.de
Bürgermeister: Dietmar Benz
Lage der Stadt Mahlberg im Ortenaukreis
FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachKarte
Über dieses Bild

Mahlberg ist eine kleine Stadt im Südwesten von Baden-Württemberg und gehört zum Ortenaukreis.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mahlberg liegt in der Vorbergzone des Schwarzwalds nahe dem Rhein in der Oberrheinischen Tiefebene zwischen den Städten Freiburg im Breisgau im Süden (ca. 40 km) und Offenburg im Norden (ca. 26 km).

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unmittelbare Nachbargemeinden sind Kippenheim im Norden (dahinter folgt Lahr), Kappel-Grafenhausen im Westen jenseits der Bundesautobahn 5 und Ettenheim im Südosten (mit dem Ortsteil Altdorf).

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Mahlberg gehört die ehemals selbstständige Gemeinde Orschweier, in der etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung lebt. Zur Stadt Mahlberg in den Grenzen vom 30. September 1973 gehören die Stadt Mahlberg und das Gehöft Allmendhöfe. Zur ehemaligen Gemeinde Orschweier gehören das südlich von Mahlberg gelegene Dorf Orschweier und der Wohnplatz Bahnstation Orschweier. Im Stadtteil Mahlberg lag das in Mahlberg aufgegangene Dorf Altenmahlberg.[2]

Vor einigen Jahren wurde zusätzlich mit der Nachbargemeinde Ettenheim ein interkommunales Industriegebiet namens „DYNA5“ ausgewiesen und erschlossen.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Klimaklassifikation nach Köppen und Geiger ist das Klima als ein ozeanisches Klima einzuordnen. Es weißt jedoch Ähnlichkeiten als feucht-subtropisch, humides Klima auf, da die Durchschnittstemperaturen im Juli und August knapp 22 °C betragen. Im Mai fällt der meiste Niederschlag, während in Spätsommermonaten ein leichtes Mittelmeerklima herrscht. Mahlberg fällt aktuell in eine der wärmsten Regionen in Deutschland mit einer Jahresmitteltemperatur von 11,9 °C.

Mahlberg
Klimadiagramm
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10
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7
2
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: [1]
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Mahlberg
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 5,4 7,7 12,5 17,0 20,6 25,4 28,0 27,6 22,4 16,3 10,2 7,3 Ø 16,7
Min. Temperatur (°C) 0,2 0,4 2,4 5,4 9,8 14,1 15,5 14,6 10,5 7,0 3,6 1,9 Ø 7,2
Temperatur (°C) 2,8 4,0 7,4 11,2 15,2 19,7 21,8 21,1 16,5 11,7 6,9 4,6 Ø 11,9
Niederschlag (mm) 60 40 42 66 108 69 58 49 45 44 49 46 Σ 676
Sonnenstunden (h/d) 1,4 3,3 4,9 6,4 7,0 8,3 8,9 8,0 6,6 3,5 2,1 1,8 Ø 5,2
Regentage (d) 18 13 13 15 15 13 12 11 10 11 14 16 Σ 161
T
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m
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7,7
0,4
12,5
2,4
17,0
5,4
20,6
9,8
25,4
14,1
28,0
15,5
27,6
14,6
22,4
10,5
16,3
7,0
10,2
3,6
7,3
1,9
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
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49
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Quelle: [2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mahlberg wurde im Jahre 1215 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits 1221 wurde dem Ort von Kaiser Friedrich II. das Marktrecht verliehen, bis 1223 erfolgte die Erhebung zur Stadt. Mahlberg war zu dieser Zeit Reichsgut und Sitz eines Reichschultheißen. Im Anschluss an die von 1218 bis 1246 dauernde Zugehörigkeit zu den Staufern war der Ort Teil des Herrschaftsbereichs der Herren von Geroldseck. Nach dem Aussterben der Lahr-Mahlberger Linie im Mannesstamm 1426 kam die Stadt an die Grafen von Moers-Saarwerden, später an die Grafen von Nassau-Saarbrücken. Nachdem 1442 eine Hälfte Mahlbergs verpfändet und 1497 verkauft worden war, bestand eine Gemeinherrschaft mit den Markgrafen von Baden-Baden. Nach Auflösung des Kondominats im Jahr 1629 wurde die Stadt ein Zentrum der Baden-Badener Herrschaft.

Nach dem Reichsdeputationshauptschluss wurde Mahlberg zunächst Sitz des gleichnamigen Oberamtes, das zur Landvogtei Hochberg gehörte. 1806 wurde es als landesherrliches Amt dann direkt der Provinz des Mittelrheins unterstellt. Bei der erneuten Neuordnung 1809 wurde es als Amt Mahlberg dem Kinzigkreis mit Sitz in Offenburg unterstellt. Schließlich wurde das Mahlberger Amt 1813 mit dem Amt Ettenheim vereinigt. Das neue Amt nahm in Ettenheim seinen Sitz. Von diesem Zeitpunkt an hatte Mahlberg als Stadt keine Bedeutung mehr in der Verwaltungsgeschichte von Baden. Im Jahr 1900 lebten in Mahlberg 962 meist katholische Einwohner.[3]

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1924 gehörte die Stadt zum Bezirksamt Lahr, aus dem 1939 der Landkreis Lahr wurde. 1935 verlor Mahlberg im Zuge der nationalsozialistischen zentralen Verwaltungs-„Bereinigung“ seine Stadtrechte, bekam diese jedoch 1950 wieder zurück, nachdem sich der damalige badische Ministerpräsident Leo Wohleb (noch vor der Gründung Baden-Württembergs) dafür eingesetzt hatte. Mit der Auflösung des Landkreises Lahr fiel Mahlberg an den neuen Ortenaukreis.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Orschweier.png

Die bis dahin selbständige Gemeinde Orschweier wurde im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg am 1. Oktober 1973 in die Stadt Mahlberg eingemeindet.[4] Dem gingen – letztlich ergebnislose – Verhandlungen auch mit den Nachbargemeinden Ettenheim und Kippenheim voraus.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mahlberg ist eine der kleinsten Städte Baden-Württembergs und trotzdem selbstständig. Mit der größeren Nachbarstadt Ettenheim verbindet sie ein Wasser- und Abwasserzweckverband, zusätzlich ein gemeinsames „Interkommunales Industriegebiet DYNA5“. Sie gehört außerdem mit den Gemeinden Kappel-Grafenhausen, Ringsheim und Rust der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Ettenheim an.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Gemeinderat gehören drei Gemeinderätinnen und elf Gemeinderäte an. Bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 kam es bei einer Wahlbeteiligung von 51,2 % (2014: 39,56 %) zu folgendem Ergebnis:[5]

Partei / Liste Sitze +/− Stimmenanteil %p
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 4 Sitze − 2 31,1 % − 9,0
BürgerForum Mahlberg+Orschweier (BFMO) 4 Sitze ± 0 31,0 % + 3,9
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 2 Sitze ± 0 11,6 % − 5,4
Freie Wählervereinigung (FWV) 4 Sitze + 2 26,3 % + 10,5

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2010 wurde Dietmar Benz mit 96,05 % der Stimmen für eine dritte Amtszeit bestätigt.[6] Bei seiner erneuten Wiederwahl am 23. September 2018 konnte er 85,5 % der gültigen Stimmen auf sich vereinen.[7]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Blasonierung des Mahlberger Wappens lautet: „In Blau balkenweise zwei silberne, sechsstrahlige Sterne über einem goldenen Sechsberg.“
  • Die Blasonierung des Wappens von Orschweier lautet: „In Rot eine goldgestielte, grünbespitze, goldene Rose mit vier grünen Blättern, überdeckt von einem goldenen Astschrägkreuz, beseitet von je einem sechsstrahligen goldenen Stern.“

Partnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mahlberg unterhält eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Malaucène in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Malaucène liegt an den westlichen Ausläufern der Seealpen und etwa 40 km nordöstlich der im Rhônetal gelegenen Stadt Avignon.

Evangelische Kirche und Schloss
Kirche St. Leopold

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1992 besteht in einer ehemaligen Zigarrenfabrik das Oberrheinische Tabakmuseum, wo die Tradition und Bedeutung der Tabakherstellung in ihren einzelnen Arbeitsgängen gezeigt wird. Der Anbau von Tabak war 200 Jahre lang ein bedeutender Zweig der Landwirtschaft in der Oberrheinebene.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mahlberg ist über die Autobahnausfahrt Ettenheim/Mahlberg (Nr. 57a) der A 5 (BaselKarlsruhe) zu erreichen, an der auch die Autobahnraststätten Mahlberg-Ost und Mahlberg-West liegen. Durch die Gemarkung von Mahlberg verläuft die Bundesstraße 3 (BuxtehudeWeil am Rhein).

Im Ortsteil Orschweier liegt ein Bahnhof der Rheintalbahn. Dieser wird im Stundentakt vom Regional-Express beziehungsweise der Regionalbahn nach Offenburg und Basel bedient. Vom 22. Dezember 1893 bis 31. August 1966 verkehrte die Lokalbahn Rhein–Ettenheimmünster. Das Bahnhofsgebäude selbst ist ein Werk des Architekten Friedrich Eisenlohr.

Regenerative Energien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mahlberg besitzt auf dem Dach der Schule ein eigenes Solarkraftwerk mit einer Leistung von 33 kWp. Als erste Gemeinde im Ortenaukreis wurde sie dafür von der Deutschen Umwelthilfe mit dem Titel „Solar-Kommune“ ausgezeichnet. Darüber hinaus wurden auf der Gemarkung seit Juni 2002 zwei der damals größten und leistungsstärksten serienmäßig hergestellten Windenergieanlagen der Welt mit je 2,5 Megawatt Leistung installiert. Eines davon ist jedoch seit Jahren außer Betrieb. Mittlerweile hat Mahlberg mehrere private Solaranlagen bezuschusst, weitere eigene Dachflächen (etwa des Feuerwehrhauses und Tabaktrockenschopfes des Tabakmuseums) für Solaranlagen verpachtet.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Mahlberg wurde 2010 die bisherige Hauptschule zugunsten einer mit der Nachbargemeinde Kippenheim gemeinsam betriebenen „Werk- und Realschule“ aufgelöst, um damit einer von der baden-württembergischen Landesregierung angedrohten Auflösung einer der beiden Hauptschulen zu entgehen. Die vierklassige Mahlberger Grundschule mit zwei ersten „Filial“-Klassen im Ortsteil Orschweier wurde unter Eigenverwaltung beibehalten. Zudem ist Mahlberg Schulträger der „Hansjakob-Förderschule“ für den Ortenauer Südbezirk, die im Orschweierer Schulgebäude mit untergebracht ist und anteilig von den benachbarten Südbezirks-Gemeinden Ettenheim, Ringsheim, Rust und Kappel-Grafenhausen mit finanziert wird.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere bekannte Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Mahlberg verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der luxemburgische Großherzog Henri von Nassau trägt in seinem Namen auch den Titel eines Herrn von Mahlberg.[9]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann Rieder: Die Stadt Mahlberg im Wandel der Zeiten, eine Heimatgeschichte, Stückle, Ettenheim 1956
  • Josef Naudascher: Mahlberg, Orschweier. Vergangenheit im Bild, Stückle, Ettenheim 1985
  • Albert Köbele und Klaus Siefert: Ortssippenbuch Mahlberg-Orschweier 1651–1976. Grafenhausen: Köbele 1977 (= Badische Ortssippenbücher 39)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mahlberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Mahlberg – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 312–314.
  3. Malberg. In: Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 13. Leipzig 1908, S. 163.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 513.
  5. Öffentliche Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl des Gemeinderats am 26. Mai 2019, mahlberg.de, abgerufen am 7. August 2019.
  6. 96,05 Prozent für Dietmar Benz (Memento vom 30. März 2017 im Internet Archive), badische-zeitung.de, 26. September 2010.
  7. Stadt Mahlberg – Endgültiges Wahlergebnis Bürgermeisterwahl 2018, wahlen.kdrs.de.
  8. Das Schloss Mahlberg, schloss-mahlberg.de.
  9. Einflussreich, diese Luxemburger, abendblatt.de, 18. März 2016, abgerufen am 17. Dezember 2018.