Maledivische Fußballnationalmannschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Malediven
Fed maldives.svg
Verband Football Association of Maldives
Konföderation AFC
Technischer Sponsor Joma
Cheftrainer Italien Francesco Moriero
(seit 2021)
Rekordspieler Imran Mohamed (109)
Rekordtorschütze Ali Ashfaq (53)
Heimstadion Rasmee-Dhandu-Stadion
FIFA-Code MDV
FIFA-Rang 154. (1026,09 Punkte)
(Stand: 6. Oktober 2022)[1]
Heim
Auswärts
Bilanz
204 Spiele
55 Siege
34 Unentschieden
115 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Malediven Malediven 0:9 Seychellen Seychellen 1977
(Saint-Pierre, Réunion; 27. August 1979)
Höchster Sieg
Malediven Malediven 12:0 Mongolei Mongolei
(Malé, Malediven; 3. Dezember 2003)
Höchste Niederlage
Iran Iran 17:0 Malediven Malediven
(Damaskus, Syrien; 2. Juni 1997)
(Stand: 15. September 2021)

Die maledivische Fußballnationalmannschaft ist die Nationalmannschaft der Malediven, eines asiatischen Inselstaates, und wird von der Football Association of Maldives geführt. Sie gehört zu den erfolglosesten Mannschaften in Asien. Trotzdem ist Fußball der beliebteste Sport im Lande. Den Malediven ist es bisher noch nicht gelungen, sich für eine Fußball-Weltmeisterschaft oder die Fußball-Asienmeisterschaft zu qualifizieren. Die beste Platzierung in der FIFA-Weltrangliste war der 126. Platz, den das Team im Juli 2006 belegte. Die Malediven spielten seit der Aufnahme in die FIFA nur gegen asiatische Mannschaften. Erst einmal – am 13. Oktober 2004 gegen Vietnam – gelang ein Sieg gegen eine Mannschaft der Top-100 der FIFA-Weltrangliste. Alle anderen Siege wurden gegen Mannschaften auf Platz 111 bis 199 errungen.

Größte Erfolge der Mannschaft waren die Titelgewinne bei der Südasienmeisterschaft 2008 und 2018.

Teilnahmen an Fußball-Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1930 bis 1986nicht teilgenommen
  • 1990zurückgetreten
  • 1994nicht teilgenommen
  • 1998 bis 2022nicht qualifiziert

Gegner in der Qualifikation für die WM 2018 waren in der zweiten Runde Bhutan, China, Hongkong und Katar. Bereits nach sechs Spielen bestand keine Chance mehr auf eine erfolgreiche Qualifikation.

Asienmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südasienmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AFC Challenge Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006nicht teilgenommen
  • 2008nicht teilgenommen
  • 2010nicht qualifiziert
  • 2012 – Vorrunde
  • 2014 – Dritter

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 16. November 2021)[2]

Spiele Spieler Zeitraum Tore
109 Imran Mohamed 2000–2016 0
89 Ali Ashfaq 2003– 57
79 Akram Abdul Ghani 2007– 2
72 Ibrahim Fazeel 2000–2014 22
70 Mohamed Umair 2007– 9
67 Ali Fasir 2010– 13
63 Assad Ali 2007–2018 3
57 Mohamed Arif 2008–2018 1
53 Shafiu Ahmed 2010–2017 0
53 Assad Abdul Ghani 2001–2013 1

Rekordtorschützen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tore Spieler Zeitraum Spiele
57 Ali Ashfaq 2003– 89
22 Ibrahim Fazeel 2000–2014 72
15 Ahmed Thariq 2003–2013 034
13 Ali Fasir 2010– 67
12 Ali Umar 1999–2015 45
10 Naiz Hassan 2015– 35
10 Mohamed Nizam 1997–2004 42
9 Mohamed Umair 2007– 70
8 Asadhulla Abdulla 2012– 43
7 Adam Abdul Latheef 1997–2002 20

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 6. Oktober 2022, abgerufen am 17. Oktober 2022.
  2. rsssf.com: Maldives – Record International Players