Japanische Fußballnationalmannschaft

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Japan
Nihon-koku/Nippon-koku
Logo des japanischen Fußballverbandes
Spitzname(n) Samurai Blue
Verband Japan Football Association
Konföderation AFC
Technischer Sponsor adidas
Trainer JapanJapan verkannt
Kapitän Makoto Hasebe
Rekordtorschütze Kunishige Kamamoto (75)[1]
Rekordspieler Yasuhito Endō (152)
FIFA-Code JPN
FIFA-Rang 61. (521 Punkte)
(Stand: 7. Juni 2018)[2]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
615 Spiele
284 Siege
140 Unentschieden
191 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Japanisches KaiserreichJapanisches Kaiserreich Japan 0:5 China Republik China 1912–1949Republik China 1912–1949
(Tokio, Japan; 9. Mai 1917)
Höchster Sieg
JapanJapan Japan 15:0 Philippinen Philippinen 1944Philippinen
(Tokio, Japan; 27. September 1967)
Höchste Niederlage
Japanisches KaiserreichJapanisches Kaiserreich Japan 2:15 Philippinen Philippinen 1912Philippinen
(Tokio, Japan; 10. September 1917)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 6 (Erste: 1998)
Beste Ergebnisse Achtelfinale 2002, 2010, 2018
Asienmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 8 (Erste: 1988)
Beste Ergebnisse Sieger 1992, 2000, 2004, 2011
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1995)
Beste Ergebnisse Finale 2001
Südamerikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 1
Beste Ergebnisse Vorrunde 1999
Olympische Spiele
0Bronze0 1968
(Stand: 17. November 2015)

Die japanische Fußballnationalmannschaft ist die nationale Fußballauswahl von Japan. Sie wird von der Japan Football Association (JFA) kontrolliert und seit April 2018 von Akira Nishino trainiert[3]. Sie zählt seit Beginn der 1990er Jahre zu den stärksten Mannschaften Asiens. Sie gewann bisher viermal die Fußball-Asienmeisterschaft und ist damit Rekordtitelträger.

1998 konnte sich Japan erstmals für die Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren und nahm seither an jeder Endrunde teil.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl Japan als eines der ersten Länder bereits 1917 ein Fußballspiel absolvierte, blieb Fußball nur eine Randsportart und konnte sich nicht gegen den beliebten Volkssport Baseball durchsetzen. Daran änderte auch der Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Sommerspielen 1968 nichts. Erst 1991 wurde beschlossen, die halbprofessionelle Japan Soccer League zur professionellen J. League umzugestalten. Am 15. Mai 1993 wurden dort die ersten Spiele angepfiffen.

Bereits ein Jahr zuvor hatte die japanische Nationalmannschaft ihren ersten Titel bei der Fußball-Asienmeisterschaft 1992 im eigenen Land gewonnen. Sie gewann das Finale gegen den zweimaligen Titelträger Saudi-Arabien durch einen Treffer von Takuya Takagi mit 1:0. Die Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 1994 im Oktober 1993 war jedoch ein Rückschlag: Im letzten Qualifikationsspiel gegen den Irak musste die japanische Mannschaft in der 92. Spielminute den Ausgleich hinnehmen und somit Saudi-Arabien und Südkorea den Vortritt lassen. Dieses Ereignis ist bis heute als Tragödie von Doha bekannt. Bei der Fußball-Asienmeisterschaft 1996 gelang es den Japanern nicht, ihren Titel von 1992 zu verteidigen.

1996–1998[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur ersten Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft kam es dann 1998. In der entscheidenden Qualifikationsphase hatten die Japaner den zweiten Platz hinter Südkorea belegt und mussten nun ein Play-Off Spiel gegen den Iran, den zweiten der anderen Gruppe, bestreiten. In Johor Bahru gewann Japan schließlich mit 3:2 nach einem Golden Goal und qualifizierte sich somit für die Fußball-Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich. Dort gab es allerdings je eine 0:1-Niederlage gegen Argentinien und Kroatien sowie eine 1:2-Niederlage gegen Jamaika. Masashi Nakayama erzielte den ersten Treffer Japans bei einer WM-Endrunde.

1998–2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Fußball-Asienmeisterschaft 2000 errang Japan erneut den Titel, wiederum wurde Saudi-Arabien mit 1:0 bezwungen. Torschütze war Shigeyoshi Mochizuki.

Den größten internationalen Erfolg feierte man allerdings bei der WM 2002 in Südkorea und Japan, als die Mannschaft von Philippe Troussier nach Siegen über Tunesien und Russland das Achtelfinale erreichte. Dort schied man allerdings nach einer 0:1-Niederlage gegen den späteren WM-Dritten Türkei aus. Beim Konföderationen-Pokal 2001, der zuvor ebenfalls von Japan und Südkorea ausgerichtet wurde, erreichten die Japaner das Finale und unterlagen hierbei nur Frankreich mit 0:1.

Seinen dritten Asienmeisterschaftstitel gewann Japan bei der Fußball-Asienmeisterschaft 2004 in China. Dort wurde China im Finale mit 3:1 besiegt. Beim Konföderationen-Pokal 2005 in Deutschland schied Japan trotz des Sieges gegen Europameister Griechenland (1:0) und einem 2:2-Unentschieden gegen Weltmeister Brasilien aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber den Brasilianern in der Vorrunde aus.

Seit 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 traf Japan in der Vorrunde auf Australien, Kroatien und Brasilien. Bereits im ersten Spiel gegen die Australier gab es eine 1:3-Niederlage, wobei Japan in der 85. Minute noch geführt hatte. Ein torloses Unentschieden gegen Kroatien und eine weitere Niederlage gegen Brasilien (1:4) reichten nicht mehr zum Weiterkommen aus. Nach der WM übernahm Ivica Osim die Mannschaft vom Brasilianer Zico, der seit 2002 amtierender Trainer war.

Die Qualifikation zur Fußball-Asienmeisterschaft 2007 wurde souverän mit nur einer einzigen Niederlage (0:1 gegen Saudi-Arabien in Jeddah) absolviert. Bei der Endrunde trafen die Titelverteidiger auf Vietnam, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Nach dem Gewinn der Gruppe, gewann man im Viertelfinale durch Elfmeterschießen 5:4 gegen Australien. Im Halbfinale verloren die Japaner dann gegen Saudi-Arabien 2:3. Auch das Spiel um den dritten Platz ging verloren. Südkorea gewann mit 6:5 nach Elfmeterschießen (0:0 nach regulärer Spielzeit).

In der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2010 hatte sich Japan als Gruppenzweiter durchgesetzt und traf in der Vorrunde auf Dänemark, Kamerun und die Niederlande. Durch Siege gegen die in der Weltrangliste besser platzierten Mannschaften aus Dänemark und Kamerun, bei einer Niederlage gegen die Niederländer, qualifizierte sich die japanische Mannschaft erstmals außerhalb Japans für ein WM-Achtelfinale, in dem sie auf Paraguay traf und nach einem torlosen Spiel im Elfmeterschießen mit 3:5 unterlag.

Bei der Asienmeisterschaft 2011 konnte Japan zum vierten Mal den Titel gewinnen und ist damit alleiniger Rekordhalter. Die Teilnahme an der Copa América 2011, zu der Japan als Gast eingeladen war, wurde nach dem Tōhoku-Erdbeben und Tsunami sowie der daraus resultierenden Nuklearkatastrophe von Fukushima wegen der verschobenen Ligaspiele und der Probleme mit der Freistellung der bei europäischen Vereinen tätigen Spieler abgesagt.

Am 4. Juni 2013 qualifizierte sich Japan durch ein 1:1 gegen Australien vorzeitig als erste Mannschaft nach Gastgeber Brasilien für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014. Bei der WM-Endrunde scheiterten sie jedoch bereits in der Gruppenphase: Nach Niederlagen gegen die Elfenbeinküste und Kolumbien sowie einem torlosen Remis gegen Griechenland kamen die Japaner nicht über den letzten Platz in der Gruppe C hinaus.

Am 9. Spieltag der asiatischen WM 2018 Qualifikation konnte sich Japan in der Gruppe B vor Saudi-Arabien als Gruppenerster direkt für die WM 2018 Endrunde qualifizieren.[4] Bei der WM-Endrunde spielt man in der WM-Gruppe H gegen Polen, den Senegal und Kolumbien.[5] Man konnte sich als Zweiter der Gruppe hinter Kolumbien durchsetzen und dies gelang durch die Fair-Play-Wertung trotz gleicher Punktzahl mit dem Senegal. Im Achtelfinale scheiterte die Japaner trotz einer 2:0 Führung mit 2:3 an Belgien.

Teilnahmen an den Olympischen Spielen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19001928 nicht teilgenommen
1936 in Berlin Viertelfinale
1948 in London nicht zugelassen
1952 in Helsinki nicht teilgenommen
1956 in Melbourne 1. Runde
1960 in Rom nicht qualifiziert
1964 in Tokio Viertelfinale
1968 in Mexiko Stadt Bronzemedaille
1972 in München nicht qualifiziert
1976 in Montreal nicht qualifiziert
1980 in Moskau nicht qualifiziert
1984 in Los Angeles nicht qualifiziert
1988 in Seoul nicht qualifiziert

Teilnahmen an der Fußball-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[6] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien nicht teilgenommen
1938 Frankreich nicht teilgenommen
1950 Brasilien nicht teilgenommen
1954 Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an Südkorea gescheitert
1958 Schweden nicht teilgenommen
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation an Südkorea gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1966 England nicht teilgenommen
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an Australien gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Israel gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Südkorea gescheitert, das sich aber ebenfalls wieder nicht qualifizieren konnte.
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Nordkorea gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation im Ostasien-Finale an Südkorea gescheitert.
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Nordkorea gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation an Saudiarabien und Südkorea gescheitert (siehe auch „Tragödie von Doha“)
1998 Frankreich Vorrunde Argentinien, Kroatien, Jamaika 000000000000031.000000000031. Takeshi Okada Ohne Punkt als Gruppenletzter ausgeschieden.
2002 Südkorea/Japan Achtelfinale Türkei 000000000000009.00000000009. Philippe Troussier Als Co-Gastgeber automatisch qualifiziert.
2006 Deutschland Vorrunde Australien, Kroatien, Brasilien 000000000000028.000000000028. Zico Als Gruppenletzter ausgeschieden.
2010 Südafrika Achtelfinale Paraguay 000000000000009.00000000009. Takeshi Okada Niederlage im Elfmeterschießen (3:5) nach 0:0 n. V.
2014 Brasilien Vorrunde Elfenbeinküste, Griechenland, Kolumbien 29. Alberto Zaccheroni Ohne Sieg als Gruppenletzter ausgeschieden.
2018 Russland Achtelfinale Belgien 11. Akira Nishino Im Achtelfinal-Spiel gegen Belgien mit 2:3 ausgeschieden.
2022 Katar

Teilnahmen an den Asienmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Japan ist mit vier Titeln Rekordsieger der Asienmeisterschaft, wobei die Mannschaft erst 1988 erstmals an der Endrunde teilnehmen konnte.

Teilnahmen am Konföderationen-Pokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Japan ist mit fünf Teilnahmen dritthäufigster Teilnehmer nach Brasilien und Mexiko.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzter Gegner Ergebnis[K 1] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1992 Saudi-Arabien nicht qualifiziert
1995 Saudi-Arabien Vorrunde Argentinien, Nigeria 6. Kamo Shu
1997 Saudi-Arabien nicht qualifiziert
1999 Mexiko nicht qualifiziert
2001 Südkorea/Japan Finale Frankreich Zweiter Philippe Troussier Erstmals werden beide Finalisten von Trainern aus demselben Land betreut
2003 Frankreich Vorrunde Frankreich, Kolumbien, Neuseeland 6. Zico
2005 Deutschland Vorrunde Brasilien, Griechenland, Mexiko 5. Zico
2009 Südafrika nicht qualifiziert
2013 Brasilien Vorrunde Brasilien, Italien, Mexiko, Alberto Zaccheroni qualifiziert als Asienmeister 2011, nach zwei Niederlagen gegen Brasilien und Italien ausgeschieden
2017 Russland nicht qualifiziert
  1. Laut All-time Ranking 1992-2009 [1] (PDF; 1,8 MB)

Teilnahmen an den Ostasienmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als inoffizielles Vorläuferturnier gilt der Dynasty Cup:

  • 1990 – Vierter
  • 1992 – Gewinner
  • 1995 – Gewinner
  • 1998 – Gewinner

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stand des Kaders: 1. Juli 2018
  • Stand der Leistungsdaten: 2. Juli 2018 (nach dem Spiel gegen Belgien)

Folgende 23 Spieler berief Nationaltrainer Akira Nishino am 31. Mai 2018 in den Kader für die WM 2018 in Russland[7]:

Name Geburtstag Spiele Tore Verein Debüt
Torwart
Eiji Kawashima 20.03.1983 88 0 FrankreichFrankreich FC Metz 2008
Masaaki Higashiguchi 12.05.1986 5 0 JapanJapan Gamba Osaka 2015
Kōsuke Nakamura 27.02.1995 4 0 JapanJapan Kashiwa Reysol 2017
Abwehr
Wataru Endō 09.02.1993 12 0 JapanJapan Urawa Red Diamonds 2015
Tomoaki Makino 11.05.1987 33 4 JapanJapan Urawa Red Diamonds 2010
Yūto Nagatomo 12.09.1986 109 3 TurkeiTürkei Galatasaray Istanbul 2008
Gōtoku Sakai 14.03.1991 42 0 DeutschlandDeutschland Hamburger SV 2012
Hiroki Sakai 12.04.1990 47 0 FrankreichFrankreich Olympique Marseille 2012
Gen Shōji 11.12.1992 15 1 JapanJapan Kashima Antlers 2015
Naomichi Ueda 24.10.1994 4 0 JapanJapan Kashima Antlers 2017
Maya Yoshida 24.08.1988 86 10 EnglandEngland FC Southampton 2010
Mittelfeld
Genki Haraguchi 09.05.1991 36 7 DeutschlandDeutschland Hannover 96 2011
Makoto Hasebe (C)Kapitän der Mannschaft 18.01.1984 114 2 DeutschlandDeutschland Eintracht Frankfurt 2006
Keisuke Honda 13.06.1986 98 37 MexikoMexiko CF Pachuca 2008
Takashi Inui 02.06.1988 31 6 SpanienSpanien SD Eibar 2009
Shinji Kagawa 17.03.1989 95 31 DeutschlandDeutschland Borussia Dortmund 2008
Yoshinori Mutō 15.07.1992 24 2 DeutschlandDeutschland 1. FSV Mainz 05 2014
Ryōta Ōshima 23.01.1993 5 0 JapanJapan Kawasaki Frontale 2016
Gaku Shibasaki 28.05.1992 22 3 SpanienSpanien FC Getafe 2014
Hotaru Yamaguchi 06.10.1990 45 2 JapanJapan Cerezo Osaka 2013
Sturm
Shinji Okazaki 16.04.1986 116 50 EnglandEngland Leicester City 2008
Yūya Ōsako 18.05.1990 33 8 DeutschlandDeutschland Werder Bremen 2013
Takashi Usami 06.05.1992 26 3 DeutschlandDeutschland FC Augsburg 2015

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 15. November 2016)

Rekordspieler[8]
Spiele Spieler Zeitraum Tore
152 Yasuhito Endō 2002–aktiv 15
122 Masami Ihara 1988–1999 5
116 Yoshikatsu Kawaguchi 1997–2009 0
110 Yūji Nakazawa 1999–2010 17
106 Shinji Okazaki 2008–aktiv 49
104 Makoto Hasebe 2006–aktiv 2
98 Shunsuke Nakamura 2000–2010 24
89 Kazuyoshi Miura 1990–2000 55
89 Yūto Nagatomo 2008–aktiv 3
87 Yasuyuki Konno 2005–aktiv 2
86 Keisuke Honda 2008–aktiv 36
84 Shinji Kagawa 2008–aktiv 27
82 Alex 2002–2006 7
Junichi Inamoto 2000–2010 5
78 Yūichi Komano 2005–2013 1
Satoshi Tsunami 1980–1995 2
77 Hidetoshi Nakata 1997–2006 10
Seigō Narazaki 1998–2010 0
76[R 1] Kunishige Kamamoto 1964–1977 75[R 2]
75[R 3] Hiromi Hara 1978–1988 37[R 4]
74 Atsuto Uchida 2008–aktiv 2
Rekordschützen[8]
Tore Spieler Zeitraum Spiele
75[R 2] Kunishige Kamamoto 1964–1977 76[R 1]
55 Kazuyoshi Miura 1990–2000 89
49 Shinji Okazaki 2008–aktiv 106
37[R 3] Hiromi Hara 1978–1988 75[R 4]
36 Keisuke Honda 2008–aktiv 86
27 Shinji Kagawa 2008–aktiv 84
Takuya Takagi 1992–1997 44
26[R 5] Kazushi Kimura 1979–1986 54[R 6]
24 Shunsuke Nakamura 2000–2010 98
23 Naohiro Takahara 2000–2008 57
21 Masashi Nakayama 1990–2003 53
19[R 5] Teruki Miyamoto 1961–1971 58[R 6]
17 Atsushi Yanagisawa 1998–2006 58
Yūji Nakazawa 1999–2010 110
16 Keiji Tamada 2004–2010 72
15 Yasuhito Endō 2002–aktiv 152
[R 5] Ryūichi Sugiyama 1961–1971 56[R 6]
[R 5] Hiroyuki Usui 1974–1984 38[R 6]
  1. a b Davon 14 Spiele in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1968, 1972 und 1976 sowie 2 Spiele bei den Olympischen Spielen 1964 und 1968, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  2. a b Davon 19 Tore in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1968, 1972 und 1976 sowie 3 Tore bei den Olympischen Spielen 1968, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  3. a b Davon 20 Spiele in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1984 und 1988, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  4. a b Davon 13 Tore in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1984 und 1988, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  5. a b c d Davon evtl. Tore in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1968, 1984 und 1988 sowie Spiele bei den Olympischen Spielen 1964 und 1968, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  6. a b c d Davon evtl. Spiele in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1968, 1984 und 1988 sowie Spiele bei den Olympischen Spielen 1964 und 1968, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.

Länderspiele gegen deutschsprachige Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft
1. 23.01.1993 Hongkong JapanJapan Japan 1:1 SchweizSchweiz Schweiz
2. 16.12.2004 Yokohama JapanJapan Japan 0:3 DeutschlandDeutschland Deutschland
3. 30.05.2006 Leverkusen DeutschlandDeutschland Deutschland 2:2 JapanJapan Japan
4. 07.09.2007 Klagenfurt OsterreichÖsterreich Österreich 0:0 JapanJapan Japan
5. 11.09.2007 Klagenfurt SchweizSchweiz Schweiz 3:4 JapanJapan Japan
6. 08.06.2018 Lugano SchweizSchweiz Schweiz 2:0 JapanJapan Japan

Bisher gab es kein Länderspiel gegen Liechtenstein oder Luxemburg.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Japanische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Verweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Inkl. 20 Toren bei Olympischen Spielen oder Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen, die von der FIFA nicht mehr als A-Länderspiele gezählt werden. (Japan National Football Team Database)
  2. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, 7. Juni 2018, abgerufen am 7. Juni 2018
  3. Wer ist der Trainer von Japan? In: wmtrikots.info. 10. April 2018, abgerufen am 10. April 2018.
  4. Gruppe B – Japan und Saudi-Arabien sind dabei. In: wmtrikots.info. Abgerufen am 10. April 2018.
  5. WM 2018 Gruppe H mit Polen. In: fussball-wm-2018.com. Abgerufen am 10. April 2018.
  6. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2014 (PDF; 200 kB)
  7. SAMURAI BLUE (Japan National Team) Squad, Schedule - 2018 FIFA World Cup Russia, jfa.jp (englisch)
  8. a b rsssf.com: Japan – Record International Players (Stand: 3. April 2014)