Japanische Fußballnationalmannschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt die Nationalmannschaft der Männer, für die Frauenmannschaft siehe Japanische Fußballnationalmannschaft der Frauen, für die U-20-Mannschaft siehe Japanische Fußballnationalmannschaft (U-20-Männer).
Japan
Nihon-koku/Nippon-koku
Logo des japanischen Fußballverbandes
Spitzname(n) Samurai Blue
Verband Japan Football Association
Konföderation AFC
Technischer Sponsor adidas
Trainer Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Vahid Halilhodžić
Kapitän Makoto Hasebe
Rekordtorschütze Kunishige Kamamoto (75)[1]
Rekordspieler Yasuhito Endō (152)
FIFA-Code JPN
FIFA-Rang 57. (564 Punkte)
(Stand: 14. Juli 2016)[2]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
615 Spiele
284 Siege
140 Unentschieden
191 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Japanisches KaiserreichJapanisches Kaiserreich Japan 0:5 China China Republik 1912Republik China
(Tokio, Japan; 9. Mai 1917)
Höchster Sieg
JapanJapan Japan 15:0 Philippinen Philippinen 1944Philippinen
(Tokio, Japan; 27. September 1967)
Höchste Niederlage
Japanisches KaiserreichJapanisches Kaiserreich Japan 2:15 Philippinen Philippinen 1912Philippinen
(Tokio, Japan; 10. September 1917)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 5 (Erste: 1998)
Beste Ergebnisse Achtelfinale 2002, 2010
Asienmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 8 (Erste: 1988)
Beste Ergebnisse Sieger 1992, 2000, 2004, 2011
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1995)
Beste Ergebnisse Finale 2001
Südamerikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 1
Beste Ergebnisse Vorrunde 1999
Olympische Spiele
Bronze 1968
(Stand: 17. November 2015)

Die japanische Fußballnationalmannschaft ist die nationale Fußballauswahl von Japan. Sie wird von der Japan Football Association (JFA) kontrolliert und seit 2014 von Javier Aguirre trainiert[3]. Sie zählt seit Beginn der 1990er Jahre zu den stärksten Mannschaften Asiens. Sie gewann bisher viermal die Fußball-Asienmeisterschaft und ist damit Rekordtitelträger.

1998, 2002, 2006, 2010 und 2014 nahm die Mannschaft auch an der Endrunde der Fußballweltmeisterschaft teil.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl Japan als eines der ersten Länder bereits 1917 ein Fußballspiel absolvierte, blieb Fußball nur eine Randsportart und konnte sich nicht gegen den beliebten Volkssport Baseball durchsetzen. Daran änderte auch der Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Sommerspielen 1968 nichts. Erst 1991 wurde beschlossen, die halbprofessionelle Japan Soccer League zur professionellen J. League umzugestalten. Am 15. Mai 1993 wurden dort die ersten Spiele angepfiffen.

Bereits ein Jahr zuvor hatte die japanische Nationalmannschaft ihren ersten Titel bei der Fußball-Asienmeisterschaft 1992 im eigenen Land gewonnen. Sie gewann das Finale gegen den zweimaligen Titelträger Saudi-Arabien durch einen Treffer von Takuya Takagi mit 1:0. Die Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 1994 im Oktober 1993 war jedoch ein Rückschlag: Im letzten Qualifikationsspiel gegen den Irak musste die japanische Mannschaft in der 92. Spielminute den Ausgleich hinnehmen und somit Saudi-Arabien und Südkorea den Vortritt lassen. Dieses Ereignis ist bis heute als Tragödie von Doha bekannt. Bei der Fußball-Asienmeisterschaft 1996 gelang es den Japanern nicht, ihren Titel von 1992 zu verteidigen.

1996–1998[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur ersten Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft kam es dann 1998. In der entscheidenden Qualifikationsphase hatten die Japaner den zweiten Platz hinter Südkorea belegt und mussten nun ein Play-Off Spiel gegen den Iran, den zweiten der anderen Gruppe, bestreiten. In Johor Bahru gewann Japan schließlich mit 3:2 nach einem Golden Goal und qualifizierte sich somit für die Fußball-Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich. Dort gab es allerdings je eine 0:1-Niederlage gegen Argentinien und Kroatien sowie eine 1:2-Niederlage gegen Jamaika. Masashi Nakayama erzielte den ersten Treffer Japans bei einer WM-Endrunde.

1998–2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Fußball-Asienmeisterschaft 2000 errang Japan erneut den Titel, wiederum wurde Saudi-Arabien mit 1:0 bezwungen. Torschütze war Shigeyoshi Mochizuki.

Den größten internationalen Erfolg feierte man allerdings bei der WM 2002 in Südkorea und Japan, als die Mannschaft von Philippe Troussier nach Siegen über Tunesien und Russland das Achtelfinale erreichte. Dort schied man allerdings nach einer 0:1-Niederlage gegen den späteren WM-Dritten Türkei aus. Beim Konföderationen-Pokal 2001, der zuvor ebenfalls von Japan und Südkorea ausgerichtet wurde, erreichten die Japaner das Finale und unterlagen hierbei nur Frankreich mit 0:1.

Seinen dritten Asienmeisterschaftstitel gewann Japan bei der Fußball-Asienmeisterschaft 2004 in China. Dort wurde China im Finale mit 3:1 besiegt. Beim Konföderationen-Pokal 2005 in Deutschland schied Japan trotz des Sieges gegen Europameister Griechenland (1:0) und einem 2:2-Unentschieden gegen Weltmeister Brasilien aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber den Brasilianern in der Vorrunde aus.

Seit 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 traf Japan in der Vorrunde auf Australien, Kroatien und Brasilien. Bereits im ersten Spiel gegen die Australier gab es eine 1:3-Niederlage, wobei Japan in der 85. Minute noch geführt hatte. Ein torloses Unentschieden gegen Kroatien und eine weitere Niederlage gegen Brasilien (1:4) reichten nicht mehr zum Weiterkommen aus. Nach der WM übernahm Ivica Osim die Mannschaft vom Brasilianer Zico, der seit 2002 amtierender Trainer war.

Die Qualifikation zur Fußball-Asienmeisterschaft 2007 wurde souverän mit nur einer einzigen Niederlage (0:1 gegen Saudi-Arabien in Jeddah) absolviert. Bei der Endrunde trafen die Titelverteidiger auf Vietnam, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Nach dem Gewinn der Gruppe, gewann man im Viertelfinale durch Elfmeterschießen 5:4 gegen Australien. Im Halbfinale verloren die Japaner dann gegen Saudi-Arabien 2:3. Auch das Spiel um den dritten Platz ging verloren. Südkorea gewann mit 6:5 nach Elfmeterschießen (0:0 nach regulärer Spielzeit).

In der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2010 hatte sich Japan als Gruppenzweiter durchgesetzt und traf in der Vorrunde auf Dänemark, Kamerun und die Niederlande. Durch Siege gegen die in der Weltrangliste besser platzierten Mannschaften aus Dänemark und Kamerun, bei einer Niederlage gegen die Niederländer, qualifizierte sich die japanische Mannschaft erstmals außerhalb Japans für ein WM-Achtelfinale, in dem sie auf Paraguay traf, und nach einem torlosen Spiel im Elfmeterschießen mit 3:5 unterlag.

Bei der Asienmeisterschaft 2011 konnte Japan zum vierten Mal den Titel gewinnen und ist damit alleiniger Rekordhalter. Die Teilnahme an der Copa América 2011, zu der Japan als Gast eingeladen war, wurde nach dem Tōhoku-Erdbeben und Tsunami sowie der daraus resultierenden Nuklearkatastrophe von Fukushima wegen der verschobenen Ligaspiele und der Probleme mit der Freistellung der bei europäischen Vereinen tätigen Spieler abgesagt.

Am 4. Juni 2013 qualifizierte sich Japan durch ein 1:1 gegen Australien vorzeitig als erste Mannschaft nach Gastgeber Brasilien für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014. Bei der WM-Endrunde scheiterten sie jedoch bereits in der Gruppenphase: Nach Niederlagen gegen die Elfenbeinküste und Kolumbien sowie einem torlosen Remis gegen Griechenland kamen die Japaner nicht über den letzten Platz in der Gruppe C hinaus.

Teilnahmen an den Olympischen Spielen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19001928 nicht teilgenommen
1936 in Berlin Viertelfinale
1948 in London nicht zugelassen
1952 in Helsinki nicht teilgenommen
1956 in Melbourne 1. Runde
1960 in Rom nicht qualifiziert
1964 in Tokio Viertelfinale
1968 in Mexiko Stadt Bronzemedaille
1972 in München nicht qualifiziert
1976 in Montreal nicht qualifiziert
1980 in Moskau nicht qualifiziert
1984 in Los Angeles nicht qualifiziert
1988 in Seoul nicht qualifiziert

Teilnahmen an der Fußball-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[4] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien nicht teilgenommen
1938 Frankreich nicht teilgenommen
1950 Brasilien nicht teilgenommen
1954 Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an Südkorea gescheitert
1958 Schweden nicht teilgenommen
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation an Südkorea gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1966 England nicht teilgenommen
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an Australien gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Israel gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Südkorea gescheitert, das sich aber ebenfalls wieder nicht qualifizieren konnte.
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Nordkorea gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation im Ostasien-Finale an Südkorea gescheitert.
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Nordkorea gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation an Saudiarabien und Südkorea gescheitert (siehe auch „Tragödie von Doha“)
1998 Frankreich Vorrunde Argentinien, Kroatien, Jamaika 000000000000031.000000000031. Okada, Takeshi Takeshi Okada Ohne Punkt als Gruppenletzter ausgeschieden.
2002 Südkorea/Japan Achtelfinale Türkei 000000000000009.00000000009. Troussier, Philippe Philippe Troussier Als Co-Gastgeber automatisch qualifiziert.
2006 Deutschland Vorrunde Australien, Kroatien, Brasilien 000000000000028.000000000028. {{{2}}}, Zico Zico Als Gruppenletzter ausgeschieden.
2010 Südafrika Achtelfinale Paraguay 000000000000009.00000000009. Okada, Takeshi Takeshi Okada Niederlage im Elfmeterschießen (3:5) nach 0:0 n. V.
2014 Brasilien Vorrunde Elfenbeinküste, Griechenland, Kolumbien 29. {{{2}}}, Alberto Zaccheroni Alberto Zaccheroni Ohne Sieg als Gruppenletzter ausgeschieden.
2018 Russland In der Qualifikation trifft die Mannschaft in der dritten Runde auf Australien, Saudi-Arabien, die Vereinigte Arabische Emirate den Irak und Thailand.
2022 Katar

Teilnahmen an den Asienmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Japan ist mit vier Titeln Rekordsieger der Asienmeisterschaft, wobei die Mannschaft erst 1988 erstmals an der Endrunde teilnehmen konnte.

Teilnahmen am Konföderationen-Pokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Japan ist mit fünf Teilnahmen dritthäufigster Teilnehmer nach Brasilien und Mexiko.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzter Gegner Ergebnis[K 1] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1992 Saudi-Arabien nicht qualifiziert
1995 Saudi-Arabien Vorrunde Argentinien, Nigeria 6. Shu, Kamo Kamo Shu
1997 Saudi-Arabien nicht qualifiziert
1999 Mexiko nicht qualifiziert
2001 Südkorea/Japan Finale Frankreich Zweiter Troussier, Philippe Philippe Troussier Erstmals werden beide Finalisten von Trainern aus demselben Land betreut
2003 Frankreich Vorrunde Frankreich, Kolumbien, Neuseeland 6. {{{2}}}, Zico Zico
2005 Deutschland Vorrunde Brasilien, Griechenland, Mexiko 5. {{{2}}}, Zico Zico
2009 Südafrika nicht qualifiziert
2013 Brasilien Vorrunde Brasilien, Italien, Mexiko, Zaccheroni , Alberto Alberto Zaccheroni qualifiziert als Asienmeister 2011, nach zwei Niederlagen gegen Brasilien und Italien ausgeschieden
2017 Russland nicht qualifiziert
  1. Laut All-time Ranking 1992-2009 [1] (PDF; 1,8 MB)

Teilnahmen an den Ostasienmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als inoffizielles Vorläuferturnier gilt der Dynasty Cup:

  • 1990 – Vierter
  • 1992 – Gewinner
  • 1995 – Gewinner
  • 1998 – Gewinner

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader für die WM-Qualifikationsspiele gegen Afghanistan und Syrien im März 2016:[5]

Nr.[6] Name Verein Spiele Tore Geburts-
datum
Kader für die
Asienmeisterschaft 2015
Torhüter
Eiji Kawashima Dundee United Dundee United 71 0 20. Mär. 1983 ja
12 Shūsaku Nishikawa Urawa Red Diamonds Urawa Red Diamonds 24 0 18. Juni 1986 ja
23 Masaaki Higashiguchi Gamba Osaka Gamba Osaka 2 0 12. Mai  1986 ja
01 Akihiro Hayashi Sagan Tosu Sagan Tosu 0 0 07. Mai  1987
Abwehr
03 Hiroki Fujiharu Gamba Osaka Gamba Osaka 3 0 28. Nov. 1988
20 Tomoaki Makino Urawa Red Diamonds Urawa Red Diamonds 22 2 11. Mai  1987
06 Masato Morishige FC Tokyo FC Tokyo 31 1 21. Mai  1987 ja
05 Yūto Nagatomo Inter Mailand Inter Mailand 88 3 12. Sep. 1986 ja
21 Gōtoku Sakai Hamburger SV Hamburger SV 26 0 14. Mär. 1991 ja
19 Hiroki Sakai Hannover 96 Hannover 96 26 0 12. Apr. 1990
02 Gen Shōji Kashima Antlers Kashima Antlers 1 0 11. Dez. 1992 ja
22 Maya Yoshida FC Southampton FC Southampton 63 7 24. Aug. 1988 ja
Mittelfeld
08 Genki Haraguchi Hertha BSC Hertha BSC 13 2 09. Mai  1991
17 Makoto Hasebe (C)Kapitän der Mannschaft Eintracht Frankfurt Eintracht Frankfurt 97 2 18. Jan. 1984 ja
10 Shinji Kagawa Borussia Dortmund Borussia Dortmund 79 25 17. Mai  1989 ja
07 Yōsuke Kashiwagi Urawa Red Diamonds Urawa Red Diamonds 8 0 15. Dez. 1987
13 Hiroshi Kiyotake Hannover 96 Hannover 96 35 2 12. Nov. 1989 ja
16 Hotaru Yamaguchi Hannover 96 Hannover 96 25 1 06. Okt. 1990
Angriff
18 Mike Havenaar ADO Den Haag ADO Den Haag 18 4 20. Mai  1987
04 Keisuke Honda AC Mailand AC Mailand 80 35 13. Juni 1986 ja
15 Mu Kanazaki Kashima Antlers Kashima Antlers 8 2 16. Feb. 1989
14 Yū Kobayashi Kawasaki Frontale Kawasaki Frontale 3 0 23. Sep. 1987 ja
09 Shinji Okazaki Leicester City Leicester City 100 48 16. Apr. 1986 ja
11 Takashi Usami Gamba Osaka Gamba Osaka 14 2 06. Mai  1992

Stand: Nach dem Spiel gegen Syrien am 29. März 2016

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 3. Juni 2016)

Rekordspieler[7]
Spiele Spieler Zeitraum Tore
152 Yasuhito Endō 2002–aktiv 15
122 Masami Ihara 1988–1999 5
116 Yoshikatsu Kawaguchi 1997–2009 0
110 Yūji Nakazawa 1999–2010 17
101 Shinji Okazaki 2008–aktiv 48
98 Makoto Hasebe 2006–aktiv 2
Shunsuke Nakamura 2000–2010 24
89 Kazuyoshi Miura 1990–2000 55
89 Yūto Nagatomo 2008–aktiv 3
87 Yasuyuki Konno 2005–aktiv 2
82 Alex 2002–2006 7
Junichi Inamoto 2000–2010 5
80 Keisuke Honda 2008–aktiv 35
Shinji Kagawa 2008–aktiv 27
78 Yūichi Komano 2005–2013 1
Satoshi Tsunami 1980–1995 2
77 Hidetoshi Nakata 1997–2006 10
Seigō Narazaki 1998–2010 0
76[R 1] Kunishige Kamamoto 1964–1977 75[R 2]
75[R 3] Hiromi Hara 1978–1988 37[R 4]
74 Atsuto Uchida 2008–aktiv 2
Rekordschützen[7]
Tore Spieler Zeitraum Spiele
75[R 2] Kunishige Kamamoto 1964–1977 76[R 1]
55 Kazuyoshi Miura 1990–2000 89
49 Shinji Okazaki 2008–aktiv 101
37[R 3] Hiromi Hara 1978–1988 75[R 4]
35 Keisuke Honda 2008–aktiv 80
27 Shinji Kagawa 2008–aktiv 80
Takuya Takagi 1992–1997 44
26[R 5] Kazushi Kimura 1979–1986 54[R 6]
24 Shunsuke Nakamura 2000–2010 99
Naohiro Takahara 2000–2008 57
21 Masashi Nakayama 1990–2003 53
19[R 5] Teruki Miyamoto 1961–1971 58[R 6]
17 Atsushi Yanagisawa 1998–2006 58
Yūji Nakazawa 1999–2010 110
16 Keiji Tamada 2004–2010 72
15 Yasuhito Endō 2002–aktiv 152
[R 5] Ryūichi Sugiyama 1961-1971 56[R 6]
[R 5] Hiroyuki Usui 1974-1984 38[R 6]
  1. a b Davon 14 Spiele in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1968, 1972 und 1976 sowie 2 Spiele bei den Olympischen Spielen 1964 und 1968, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  2. a b Davon 19 Tore in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1968, 1972 und 1976 sowie 3 Tore bei den Olympischen Spielen 1968, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  3. a b Davon 20 Spiele in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1984 und 1988, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  4. a b Davon 13 Tore in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1984 und 1988, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  5. a b c d Davon evtl. Tore in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1968, 1984 und 1988 sowie Spiele bei den Olympischen Spielen 1964 und 1968, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  6. a b c d Davon evtl. Spiele in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1968, 1984 und 1988 sowie Spiele bei den Olympischen Spielen 1964 und 1968, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.

Länderspiele gegen deutschsprachige Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft
1. 23.01.1993 Hongkong JapanJapan Japan 1:1 SchweizSchweiz Schweiz
2. 16.12.2004 Yokohama JapanJapan Japan 0:3 DeutschlandDeutschland Deutschland
3. 30.05.2006 Leverkusen DeutschlandDeutschland Deutschland 2:2 JapanJapan Japan
4. 07.09.2007 Klagenfurt OsterreichÖsterreich Österreich 0:0 JapanJapan Japan
5. 11.09.2007 Klagenfurt SchweizSchweiz Schweiz 3:4 JapanJapan Japan

Bisher gab es kein Länderspiel gegen Liechtenstein.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Japanische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Verweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Inkl. 20 Toren bei Olympischen Spielen oder Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen, die von der FIFA nicht mehr als A-Länderspiele gezählt werden. (Japan National Football Team Database)
  2. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, 14. Juli 2016. Abgerufen am 14. Juli 2016
  3. Aguirre übernimmt Japans Auswahl. In: fussball-wm-total.de. FUSSBALL-WM-total, 24. Juli 2014, abgerufen am 24. Juli 2014.
  4. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2014 (PDF; 200 kB)
  5. Selected Players
  6. Rückennummern beim Spiel am 17. November 2015
  7. a b rsssf.com: Japan – Record International Players (Stand: 3. April 2014)