Metallica/Diskografie

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Metallica wordmark.svg – Diskografie

Metallica (2008)
Veröffentlichungen
Studioalben 11
Livealben 5
EPs 7
Singles 41
Videoalben 17
Musikvideos 38
Soundtracks 1
Boxsets 3
Kollaboalben 1

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der US-amerikanischen Metalband Metallica. Laut Quellen und Schallplattenauszeichnungen zufolge haben sie in ihrer Karriere bislang mehr als 115,2 Millionen Tonträger verkauft, womit sie zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten gehören. Allein in ihrer Heimat verkauften sie den Schallplattenauszeichnungen zufolge über 73 Millionen Tonträger. In Deutschland konnte die Gruppe bis heute mehr als 9,7 Millionen Tonträger vertreiben und gehört somit zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland. Die erfolgreichste Veröffentlichung von Metallica ist das fünfte Studioalbum Metallica mit rund 28 Millionen verkauften Einheiten. Das Album verkaufte sich alleine in Deutschland über zwei Millionen Mal, womit es zu den meistverkauften Alben seit 1975 zählt. Zusammen mit Load (1,25 Millionen) und … And Justice for All (1 Million) zählen Metallica insgesamt drei Millionseller in Deutschland. Für eine Übersicht aller Lieder Metallicas siehe Liste der Lieder von Metallica.

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1983 Kill ’Em All
Megaforce Records
581
GoldGold

(1 Wo.)
300! 651
(1 Wo.)
300!
DoppelgoldDoppelgold
66
DreifachplatinDreifachplatin

(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Juli 1983
Verkäufe: + 5.500.000[1]
1984 Ride the Lightning
Megaforce Records
472
PlatinPlatin

(1 Wo.)
300! 782
(2 Wo.)
87
GoldGold

(2 Wo.)
48
SechsfachplatinSechsfachplatin

(58 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Juli 1984
Verkäufe: + 7.125.000[1]
1986 Master of Puppets
Elektra Records
123
PlatinPlatin

(10 Wo.)
274
(2 Wo.)
18
(7 Wo.)
41
PlatinPlatin

(8 Wo.)
29
SechsfachplatinSechsfachplatin

(137 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. März 1986
Verkäufe: + 7.750.000[1]
1988 … And Justice for All
Elektra Records
35
DoppelplatinDoppelplatin

(26 Wo.)
12
(4 Wo.)
7
PlatinPlatin

(8 Wo.)
4
GoldGold

(7 Wo.)
6
AchtfachplatinAchtfachplatin

(122 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. August 1988
Verkäufe: + 9.593.051
1991 Metallica
Elektra Records
1
VierfachplatinVierfachplatin

(147 Wo.)
5
DoppelplatinDoppelplatin

(57 Wo.)
1
DoppelplatinDoppelplatin

(38 Wo.)
1
DoppelplatinDoppelplatin

(99 Wo.)
1
Diamond record icon.svgDiamant + SechsfachplatinDiamant + Sechsfachplatin

(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. August 1991
Verkäufe: + 28.000.000[2]
1996 Load
Elektra Records
1
FünffachgoldFünffachgold

(37 Wo.)
1
PlatinPlatin

(20 Wo.)
1
(20 Wo.)
1
PlatinPlatin

(22 Wo.)
1
FünffachplatinFünffachplatin

(98 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Juni 1996
Verkäufe: + 8.500.000[1]
1997 ReLoad
Elektra Records
1
DreifachgoldDreifachgold

(41 Wo.)
1
GoldGold

(16 Wo.)
3
PlatinPlatin

(18 Wo.)
4
GoldGold

(10 Wo.)
1
DreifachplatinDreifachplatin

(75 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. November 1997
Verkäufe: + 7.000.000[1]
1998 Garage Inc.
Elektra Records
1
PlatinPlatin

(43 Wo.)
3
GoldGold

(27 Wo.)
10
GoldGold

(25 Wo.)
29
GoldGold

(8 Wo.)
2
FünffachplatinFünffachplatin

(44 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. November 1998
Coveralbum; Verkäufe: + 8.000.000[1]
2003 St. Anger
Elektra Records
1
DoppelplatinDoppelplatin

(21 Wo.)
1
PlatinPlatin

(19 Wo.)
2
PlatinPlatin

(20 Wo.)
3
GoldGold

(16 Wo.)
1
DoppelplatinDoppelplatin

(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Juni 2003
Verkäufe: + 4.250.000[1]
2008 Death Magnetic
Warner Bros. Records
1
FünffachgoldFünffachgold

(38 Wo.)
1
(22 Wo.)
1
PlatinPlatin

(20 Wo.)
1
PlatinPlatin

(11 Wo.)
1
DoppelplatinDoppelplatin

(50 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. September 2008
Verkäufe: + 4.113.415
2016 Hardwired…to Self-Destruct
Blackened
1
DoppelplatinDoppelplatin

(45 Wo.)
1
DoppelplatinDoppelplatin

(29 Wo.)
1
(23 Wo.)
2
GoldGold

(9 Wo.)
1
PlatinPlatin

(50 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. November 2016
Verkäufe: + 2.294.500
1 Kill ’Em All erreichte in der Schweiz erst 2008 und in Deutschland erst 2016 die Charts.
2 Ride the Lightning erreichte in der Schweiz erst 2008 und in Deutschland erst 2016 die Charts.
3 Master of Puppets erreichte in Deutschland erst 2017 die Höchstposition, zur Erscheinungszeit war es auf Platz 31 gewesen.
4 Master of Puppets erreichte in Österreich erst 2017 die Charts.
5 … And Justice for All erreichte in Deutschland erst 2018 die Höchstposition, zur Erscheinungszeit war es auf Platz 5 gewesen.

Kollaboalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2011 Lulu
Warner Bros. Records
6
(5 Wo.)
11
(4 Wo.)
14
(4 Wo.)
36
(2 Wo.)
36
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2011
Verkäufe: + 35.000;[1] mit Lou Reed

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1993 Live Shit: Binge & Purge
Elektra Records
91
(3 Wo.)
300! 300! 54
(1 Wo.)
26
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. November 1993
Verkäufe: + 3.250.000[1]
1999 S&M
Elektra Records
1
FünffachgoldFünffachgold

(43 Wo.)
3
PlatinPlatin

(24 Wo.)
4
DoppelplatinDoppelplatin

(30 Wo.)
33
PlatinPlatin

(6 Wo.)
2
FünffachplatinFünffachplatin

(49 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. November 1999
Verkäufe: + 7.535.000
mit Michael Kamen & San Francisco Symphony
2009 Orgullo, Pasion y Gloria: Tres Noches En La Ciudad de Mexico
Universal Music
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 30. November 2009
2010 The Big Four Live from Sofia, Bulgaria
Warner Bros. Records
59
(6 Wo.)
* 63
(1 Wo.)
* *
Erstveröffentlichung: 29. Oktober 2010
* siehe Videoalbum; mit Slayer, Megadeth & Anthrax
2019 Helping Hands … Live and Acoustic at the Masonic
Vertigo Records
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 1. Februar 2019

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1987 The $5.98 E.P.: Garage Days Re-Revisited
Elektra Records
10 7
(10 Wo.)
16 8
(… Wo.)
62 8
(1 Wo.)
27 6
(4 Wo.)
18 9
PlatinPlatin

(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. August 1987
Verkäufe: + 1.050.000
1996 Hero of the Day
Elektra Records
* * 300! 47
(1 Wo.)
*
Erstveröffentlichung: 9. September 1996
* siehe Single
2004 Some Kind of Monster
Elektra Records
65
(3 Wo.)
40
(5 Wo.)
71
(1 Wo.)
300! 37
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Juli 2004
2010 Six Feet Down Under
Universal Music
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 20. September 2010
Verkäufe: + 35.000
Six Feet Down Under (Part II)
Universal Music
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 12. September 2010
Live at Grimey’s
Warner Bros. Records
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 26. November 2010
Verkäufe: + 3.000[3]
2011 Beyond Magnetic
Warner Bros. Records
22
(3 Wo.)
300! 300! 300! 29
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Dezember 2011
6 Die EP The $5.98 E.P.: Garage Days Re-Revisited platzierte sich in den britischen Single- und nicht in den Albumcharts.
7 Die EP The $5.98 E.P.: Garage Days Re-Revisited erreichte in Deutschland erst 2018 die Höchstposition, zur Erscheinungszeit war sie auf Platz 16 gewesen.
8 Die EP The $5.98 E.P.: Garage Days Re-Revisited erreichte in Österreich und der Schweiz erst 2018 die Charts.
9 Die EP The $5.98 E.P.: Garage Days Re-Revisited erreichte in den Vereinigten Staaten erst 2018 die Höchstposition, zur Erscheinungszeit war sie auf Platz 28 gewesen.

Soundtracks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2013 Metallica Through the Never
Blackened
8
(16 Wo.)
4
(9 Wo.)
16
(7 Wo.)
36
(2 Wo.)
9
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. September 2013
Verkäufe: + 40.000

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offizielle Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1983 Whiplash
Kill ’Em All
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 8. August 1983
1984 Jump in the fire
Kill ’Em All
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 20. Januar 1984
Creeping Death
Ride the Lightning
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 23. November 1984
1986 Master of Puppets
Master of Puppets
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 2. Juli 1986
1988 Harvester of Sorrow
… And Justice for All
300! 300! 300! 20
(3 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 28. August 1988
Eye of the Beholder
… And Justice for All
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 1988
1989 One
… And Justice for All
31
(15 Wo.)
300! 22
(11 Wo.)
13
(9 Wo.)
35
GoldGold

(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Januar 1989
Verkäufe: + 550.000
1991 Enter Sandman
Metallica
9
GoldGold

(16 Wo.)
300! 11
(15 Wo.)
5
GoldGold

(11 Wo.)
16
GoldGold

(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Juli 1991
Verkäufe: + 2.305.000
The Unforgiven
Metallica
47
(6 Wo.)
300! 300! 15
(4 Wo.)
35
GoldGold

(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Oktober 1991
Verkäufe: + 500.000
1992 Nothing Else Matters
Metallica
9
PlatinPlatin

(51 Wo.)
300! 5
(74 Wo.)
6
GoldGold

(11 Wo.)
34
GoldGold

(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. April 1992
Verkäufe: + 1.508.000
Wherever I May Roam
Metallica
30
(11 Wo.)
300! 300! 25
(4 Wo.)
82
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 1992
1993 Sad but True
Metallica
42
(9 Wo.)
300! 300! 20
(3 Wo.)
98
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Februar 1993
1996 Until It Sleeps
Load
15
(14 Wo.)
12
(12 Wo.)
22
(9 Wo.)
5
(5 Wo.)
10
GoldGold

(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Mai 1996
Verkäufe: + 565.000
Hero of the Day
Load
39
(6 Wo.)
29
(2 Wo.)
300! 17
(4 Wo.)
60
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. September 1996
Mama Said
Load
300! 300! 300! 19
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 25. November 1996
1997 King Nothing
Load
300! 300! 300! 300! 90
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Januar 1997
The Memory Remains
ReLoad
20
(9 Wo.)
20
(7 Wo.)
30
(5 Wo.)
13
(4 Wo.)
28
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. November 1997
feat. Marianne Faithfull
1998 The Unforgiven II
ReLoad
23
(9 Wo.)
18
(11 Wo.)
300! 15
(4 Wo.)
59
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Februar 1998
Verkäufe: + 35.000
Fuel
ReLoad
57
(4 Wo.)
300! 300! 31
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 16. Juni 1998
Verkäufe: + 35.000
Turn the Page
Garage Inc.
23
(9 Wo.)
19
(8 Wo.)
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 16. November 1998
Verkäufe: + 50.000; Original: Bob Seger
1999 Whiskey in the Jar
Garage Inc.
23
(18 Wo.)
30
(8 Wo.)
55
(1 Wo.)
29
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 1. Februar 1999
Verkäufe: + 20.000; Original: The Dubliners
Die, Die My Darling
Garage Inc.
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 7. Juni 1999
Original: Misfits
Nothing Else Matters (Live)
S&M
2
(40 Wo.)
6
GoldGold

(19 Wo.)
4
(26 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 22. November 1999
mit San Francisco Symphony
2000 No Leaf Clover (Live)
S&M
40
(5 Wo.)
300! 99
(1 Wo.)
300! 74
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. März 2000
mit San Francisco Symphony
I Disappear
Mission: Impossible II (O.S.T.)
14
(13 Wo.)
25
(9 Wo.)
20
(15 Wo.)
35
(4 Wo.)
76
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Mai 2000
Verkäufe: + 20.641
2003 St. Anger
St. Anger
15
(9 Wo.)
17
(10 Wo.)
28
(8 Wo.)
9
(10 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 23. Juni 2003
Verkäufe: + 35.000
Frantic
St. Anger
21
(6 Wo.)
30
(5 Wo.)
57
(5 Wo.)
16
(5 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 22. September 2003
2004 The Unnamed Feeling
St. Anger
24
(7 Wo.)
42
(4 Wo.)
47
(6 Wo.)
42
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2004
2008 The Day That Never Comes
Death Magnetic
300! 25
(9 Wo.)
32
(6 Wo.)
19
(6 Wo.)
31
GoldGold

(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. August 2008
Verkäufe: + 500.000
My Apocalypse
Death Magnetic
300! 56
(1 Wo.)
300! 51
(2 Wo.)
67
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. August 2008
Cyanide
Death Magnetic
300! 300! 300! 48
(2 Wo.)
50
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. September 2008
The Judas Kiss
Death Magnetic
300! 300! 300! 79
(1 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 8. September 2008
All Nightmare Long
Death Magnetic
15
(9 Wo.)
51
(1 Wo.)
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2008
2009 Broken, Beat & Scarred
Death Magnetic
35
(6 Wo.)
74
(1 Wo.)
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 3. April 2009
2011 The View
Lulu
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 27. September 2011
mit Lou Reed
2014 Lords of Summer
Single-Track
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 19. März 2014
2016 Hardwired
Hardwired … to Self-Destruct
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 18. August 2016
Moth into Flame
Hardwired … to Self-Destruct
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 26. September 2016
Atlas, Rise!
Hardwired … to Self-Destruct
100
(1 Wo.)
300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 2016
2017 Now That We’re Dead
Hardwired … to Self-Destruct
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 18. April 2017
Spit Out the Bone
Hardwired … to Self-Destruct
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 14. November 2017
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2008 The Unforgiven III
Death Magnetic
300! 300! 12
(7 Wo.)
300! 300!
Charteinstieg: 28. September 2008
2012 Hate Train
Beyond Magnetic
300! 30
(3 Wo.)
300! 300! 300!
Charteinstieg: 10. Februar 2012

Promo-Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1984 Fade to Black
Ride the Lightning
300! 300! 100 10
(1 Wo.)
300! 300!
GoldGold
Erstveröffentlichung: 30. September 1984
Verkäufe: + 500.000
1985 For Whom the Bell Tolls
Ride the Lightning
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 31. August 1985
1989 … And Justice for All
… And Justice for All
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 1989
1990 Stone Cold Crazy
Rubáiyát: Elektra’s 40th Anniversary (Sampler)
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 1990
Original: Queen
1991 Don’t Tread on Me
Metallica
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 29. August 1991
1996 Ain’t My Bitch
Load
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 3. Juli 1996
1997 Bleeding Me
Load
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 11. März 1997
1998 Better than You
Reload
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 16. Juli 1998
2007 The Ecstasy of Gold
We All Love Ennio Morricone (Sampler)
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 2007
Original: Ennio Morricone
2009 The End of the Line
Death Magnetic
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 2009
10 Fade to Black platzierte sich erst 2008 durch Downloads in der Schweizer Hitparade.

Videoalben und Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1984 Ride the Lightning (auch als Subete al Relampago bekannt)
Megaforce Records
* 300! * * *
Erstveröffentlichung: 27. Juli 1984
Verkäufe: + 8.000; * siehe Studioalbum
1986 Master of Puppets
Elektra Records
* * * * *
Erstveröffentlichung: 3. März 1986
Verkäufe: + 16.000; * siehe Studioalbum
1987 $19.98 Home Vid Cliff’em All!
Elektra Records
300! 300! 300! 300! 1
VierfachplatinVierfachplatin

(131 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. November 1987
Verkäufe: + 400.000
1988 … And Justice for All
Elektra Records
* * * * *
Erstveröffentlichung: 25. August 1988
Verkäufe: + 16.000; * siehe Studioalbum
1989 2 of One
Elektra Records
300! 300! 300! 300! 2
PlatinPlatin

(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Juni 1989
Verkäufe: + 100.000
1992 A Year and a Half in the Life of Metallica
Elektra Records
300! 300! 300! 300! 1
DreifachplatinDreifachplatin

(79 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. November 1992
Verkäufe: + 300.000
A Year and a Half in the Life of Metallica Vol. 2
Elektra Records
300! 300! 300! 300! 12
(37 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. November 1992
1993 Live Shit: Binge & Purge
Elektra Records
68
GoldGold

(3 Wo.)
300! 300! 300! 1
15-fach-Platin15-fach-Platin

(277 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. November 1993
Verkäufe: + 1.525.000
1998 Cunning Stunts
Elektra Records
300! 300! 300! 7
DoppelplatinDoppelplatin

(171 Wo.)
3
DreifachplatinDreifachplatin

(112 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Dezember 1998
Verkäufe: + 424.376
1999 S&M
Elektra Records
* 5
GoldGold

(7 Wo.)
* 1
PlatinPlatin

(… Wo.)
1
SechsfachplatinSechsfachplatin

(95 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. November 1999
Verkäufe: + 745.000
siehe Livealbum; mit Michael Kamen & San Francisco Symphony
2004 Metallica: Some Kind of Monster
Paramount
* 5
(4 Wo.)
* 300!
PlatinPlatin
*
Erstveröffentlichung: 13. Juli 2004
Verkäufe: + 50.000; * siehe EP
2006 Metallica: The Videos 1989–2004
Warner Bros. Records
34
PlatinPlatin

(7 Wo.)
1
(20 Wo.)
9
(1 Wo.)
7
PlatinPlatin

(23 Wo.)
3
(72 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Dezember 2006
Verkäufe: + 254.033
2009 Français pour une nuit
Universal Music
300! 300! 3
(21 Wo.)
9
(22 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 29. November 2009
Verkäufe: + 70.500
Orgullo, Pasion y Gloria: Tres Noches En La Ciudad de Mexico
Universal Music
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 30. November 2009
Verkäufe: + 118.000
2010 The Big Four Live from Sofia, Bulgaria
Universal Music
4
GoldGold

(14 Wo.)
1
(9 Wo.)
3
(6 Wo.)
1
(17 Wo.)
1
DoppelplatinDoppelplatin

(65 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Oktober 2010
Verkäufe: + 295.500; mit Slayer, Megadeth & Anthrax
2012 Quebec Magnetic
Blackened
29
GoldGold

(5 Wo.)
2
(2 Wo.)
1
(14 Wo.)
9
(11 Wo.)
3
(47 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 2012
Verkäufe: + 80.000
2014 Metallica Through the Never
Blackened
6
DoppelplatinDoppelplatin

(18 Wo.)
1
(31 Wo.)
* 1
GoldGold

(… Wo.)
1
(78 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Januar 2014
Verkäufe: + 125.000; * siehe Soundtrack

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Regisseur(e)[5]
1989 One Michael Salomon & Bill Pope
1991 Enter Sandman Wayne Isham
The Unforgiven Matt Mahurin
1992 Nothing Else Matters Adam Dubin
Wherever I May Roam Wayne Isham
Sad but True Wayne Isham
1996 Until It Sleeps Samuel Bayer
Hero of the Day Anton Corbijn
Mama Said Anton Corbijn
1997 King Nothing Matt Mahurin
The Memory Remains Paul Andresen
1998 The Unforgiven II Matt Mahurin
Fuel Wayne Isham
Turn the Page Jonas Åkerlund
1999 Whiskey in the Jar Jonas Åkerlund
No Leaf Clover Wayne Isham
2000 I Disappear Wayne Isham
2003 St. Anger The Malloys
Frantic Wayne Isham
2004 The Unnamed Feeling The Malloys
Some Kind of Monster Bruce Sinofsky
2008 The Day That Never Comes Thomas Vinterberg
All Nightmare Long Robert Schober
2009 Broken, Beat & Scarred Wayne Isham
2011 The View (mit Lou Reed) Darren Aronofsky
2016 Hardwired Colin Shane Hakes
Moth Into Flame Tom Kirk
Atlas, Rise! Clark Eddy
Dream No More Tom Kirk
Confusion Claire Marie Vogel
ManUNkind Jonas Åkerlund
Now That We’re Dead Herring & Herring
Here Comes Revenge Jessica Cope
Am I Savage? Herring & Herring
Halo on Fire Herring & Herring
Murder One Robert Valley
Spit Out the Bone Phil Mucci
Lords of Summer Brett Murray

Sonderveröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gastbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
2010 You Really Got Me
See My Friends
Erstveröffentlichung: 1. November 2010
Ray Davies feat. Metallica
Samplerbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
1981 Hit the Lights
Metal Massacre
Erstveröffentlichung: 1981
als Mettallica auf der ersten Auflage
1990 Stone Cold Crazy
Rubáiyát: Elektra’s 40th Anniversary
Erstveröffentlichung: 24. September 1990
Original: Queen
2002 We Did It Again
Swizz Beatz Presents G.H.E.T.T.O. Stories
Erstveröffentlichung: 10. Dezember 2002
mit Ja Rule
2003 53rd & 3rd
We’re a Happy Family: A Tribute to Ramones
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2003
Original: Ramones
2007 The Ecstasy of Gold
We All Love Ennio Morricone
Erstveröffentlichung: 19. Februar 2007
Original: Ennio Morricone
2008 Remember Tomorrow
Maiden Heaven: A Tribute to Iron Maiden
Erstveröffentlichung: 16. Juli 2008
Original: Iron Maiden
2012 When a Blind Man Cries
Re-Machined: A Tribute to Deep Purple’s Machine Head
Erstveröffentlichung: 25. September 2012
Original: Deep Purple
2014 Ronnie Rising Medley
Ronnie James Dio – This Is Your Life
Erstveröffentlichung: 25. März 2014
Original: Rainbow
Soundtracks
Jahr Titel
Soundtrack zu
Anmerkungen
2000 I Disappear
Mission: Impossible 2
Erstveröffentlichung: 9. Mai 2000

Boxsets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1990 The Good, the Bad and the Live
Vertigo Records
300! 300! 300! 56
(1 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 7. Mai 1990
2004 Limited-Edition Vinyl Box Set
Rhino Records
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 23. November 2004
2009 The Metallica Collection
Warner Bros. Records
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 14. April 2009

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartauswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Aufstellung beinhaltet eine Übersicht über die Charterfolge Metallicas in den Album-, Single- sowie den Musik-DVD-Charts. In Deutschland besteht die Besonderheit, dass Videoalben sich ebenfalls in den Albumcharts platzieren. In Österreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten werden für Videoalben eigenständige Chartlisten geführt.

DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
Nummer-eins-Alben 8 5 4 3 6
Top-10-Alben 14 9 9 7 10
Alben in den Charts 25 14 17 16 18
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
Nummer-eins-Singles
Top-10-Singles 3 1 2 4 1
Singles in den Charts 22 16 15 23 16


DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
Nummer-eins-Videoalben 3 1 3 6
Top-10-Videoalben 6 4 7 10
Videoalben in den Charts 6 4 7 11

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Diamond record icon.svg Diamant Verkäufe Quellen
ArgentinienArgentinien Argentinien (CAPIF) 0! S 2 23 0! D 690.000 capif.org.ar AR2
AustralienAustralien Australien (ARIA) 0! S 9 37 0! D 2.317.500 aria.com.au
BelgienBelgien Belgien (BEA) 0! S 6 5 0! D 360.000 ultratop.be
BrasilienBrasilien Brasilien (PMB) 0! S 3 6 0! D 380.000 pro-musicabr.org.br
DanemarkDänemark Dänemark (IFPI) 0! S 3 5 0! D 183.000 ifpi.dk
DeutschlandDeutschland Deutschland (BVMI) 0! S 9 24 0! D 9.775.000 musikindustrie.de
EuropaEuropa Europa (IFPI) 0! S 0! G 9 0! D (9.000.000) ifpi.org (Memento vom 1. Januar 2014 im Internet Archive)
FinnlandFinnland Finnland (IFPI) 0! S 4 10 0! D 524.676 ifpi.fi
FrankreichFrankreich Frankreich (SNEP) 0! S 5 6 0! D 840.000 infodisc.fr snepmusique.com
Golf-KooperationsratGolf-Kooperationsrat Golf-Kooperationsrat (IFPI) 0! S 1 0! P 0! D 3.000 ifpi.org (Memento vom 1. Januar 2014 im Internet Archive)
GriechenlandGriechenland Griechenland (IFPI) 0! S 1 3 0! D 65.000 Einzelnachweise
HongkongHongkong Hongkong (IFPI/HKRIA) 0! S 1 1 0! D 30.000 ifpihk.org
IrlandIrland Irland (IRMA) 0! S 0! G 1 0! D 15.000 irishcharts.ie
ItalienItalien Italien (FIMI) 0! S 3 2 0! D 220.000 fimi.it
JapanJapan Japan (RIAJ) 0! S 3 3 0! D 850.000 riaj.or.jp
KanadaKanada Kanada (MC) 0! S 3 29 1 3.880.000 musiccanada.com
MexikoMexiko Mexiko (AMPROFON) 0! S 3 4 0! D 430.000 amprofon.com.mx
NeuseelandNeuseeland Neuseeland (RMNZ) 0! S 5 22 0! D 292.500 nztop40.co.nz NZ2
NiederlandeNiederlande Niederlande (NVPI) 0! S 4 3 0! D 440.000 nvpi.nl
NorwegenNorwegen Norwegen (IFPI) 0! S 4 4 0! D 260.000 ifpi.no
OsterreichÖsterreich Österreich (IFPI) 0! S 4 7 0! D 340.000 ifpi.at
PolenPolen Polen (ZPAV) 0! S 5 13 1 735.000 bestsellery.zpav.pl
PortugalPortugal Portugal (AFP) 0! S 0! G 7 0! D 80.000 Einzelnachweise
RusslandRussland Russland (NFPF) 0! S 0! G 4 0! D 80.000 2m-online.ru
SchwedenSchweden Schweden (IFPI) 0! S 6 8 0! D 685.000 sverigetopplistan.se
SchweizSchweiz Schweiz (IFPI) 0! S 1 11 0! D 560.000 hitparade.ch
SpanienSpanien Spanien (Promusicae) 0! S 4 3 0! D 420.000 promusicae.es
TurkeiTürkei Türkei (MÜ-YAP) 0! S 1 0! P 0! D 50.000 Einzelnachweise
UngarnUngarn Ungarn (MAHASZ) 0! S 2 2 0! D 64.000 zene.slagerlistak.hu
UruguayUruguay Uruguay (CUD) 0! S 1 0! P 0! D 3.000 cudisco.org
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S 11 88 1 73.200.000 riaa.com
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (BPI) 1 11 11 0! D 3.935.000 bpi.co.uk
Insgesamt 1 115 351 3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charts:

Diskografie:

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i Metallica Album Sales Statistics. statisticbrain.com, abgerufen am 23. März 2018 (englisch).
  2. Metallica Return to Mexico This Summer. guitarplayer.com, abgerufen am 31. Januar 2019 (englisch).
  3. Metallica: ‘Live at Grimey’s’ First-Week Sales Revealed – Dec. 1, 2010. (Memento vom 4. Dezember 2010 im Internet Archive) roadrunnerrecords.com, 3. Dezember 2010, abgerufen am 1. Mai 2019 (englisch).
  4. Search results. billboard.com, abgerufen am 30. Januar 2019 (englisch).
  5. The Videos. Metallica, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).