AIDAdiva

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AIDAdiva
AIDAdiva in Kiel

AIDAdiva in Kiel

p1
Schiffsdaten
Flagge ItalienItalien (Handelsflagge) Italien
Schiffstyp Kreuzfahrtschiff
Klasse Sphinx-Klasse
Rufzeichen ICDH[1]
Heimathafen Genua
Eigner
  • Societa di Crociere Mercurio S.r.l. (2004-2010)
  • Costa Crociere (seit 2010)
Reederei AIDA Cruises
Bauwerft Meyer Werft, Papenburg
Baunummer S.659[1]
Bestellung Oktober 2004
Kiellegung 3. März 2006
Taufe 20. April 2007
Stapellauf 28. September 2006
Verbleib in Fahrt
Schiffsmaße und Besatzung
Länge
251,89[1] m (Lüa)
Breite 32,20[1] m
Seitenhöhe 9,60 m
Tiefgang max. 7,30[1] m
Vermessung 69.203 BRZ / 42.705 NRZ[1]
 
Besatzung 607
Maschine
Maschine Dieselelektrischer Antrieb
2 × elektr. Propellermotoren (Siemens), je 12,5 MW; Wellenanlage[1]
Maschinen-
leistungVorlage:Infobox Schiff/Wartung/Leistungsformat
25.000 kW (33.991 PS)
Geschwindigkeit max. 22,5 kn (42 km/h)
Energie-
versorgung
4 × Dieselmotor (Caterpillar-MaK 9M43C), je 9.000 kW[2]
Generator-
leistungVorlage:Infobox Schiff/Wartung/Leistungsformat
36.000 kW (48.946 PS)
Propeller 2 × 5-Blatt-Festpropeller, Balance-Ruder
Transportkapazitäten
Tragfähigkeit 8.810 tdw
Zugelassene Passagierzahl 2.500 auf 11 Passagierdecks
Sonstiges
Klassifizierungen

Germanischer Lloyd

Registrier-
nummern

IMO 9334856[1]

Die AIDAdiva ist ein Kreuzfahrtschiff von Carnival Corporation & plc. Sie wird für Fahrten unter der speziell auf den deutschen Markt ausgerichteten Konzernmarke AIDA Cruises eingesetzt. Betrieben wird sie unter italienischer Flagge durch Costa Crociere in Genua.

Sie ist das erste von sieben weitgehend baugleichen Schiffen der „Sphinx“-Klasse.[3] Zum Zeitpunkt der Indienststellung war die AIDAdiva das größte Schiff der AIDA-Flotte. Die für die Marke typische Lackierung mit Mund, Augen und Lidstrich entwarf der Grafiker Feliks Büttner bereits 1996.

Geschichte[Bearbeiten]

Bau und Überführung[Bearbeiten]

Nach dem Umbau des Konzerns im Zuge des Zusammenschlusses der amerikanischen Carnival Corporation mit der britischen P&O Princess Cruises, zu der die Marke AIDA bis dahin gehörte, betrachtete der neu entstandene Weltmarktführer den europäischen, vor allem aber auch den deutschen Markt als noch viel zu wenig ausgeschöpft. Neben der Übertragung vom britischen auf den amerikanischen Konzernteil, wurde unter operativer Verantwortung der italienischen Tochter Costa Crociere ein umfangreiches Aufbauprogramm für AIDA Cruises beschlossen. Im Oktober 2004 beauftragte man daher die Meyer Werft in Papenburg (Emsland) mit dem Bau von zunächst zwei neuen, deutlich größeren AIDA-Kreuzfahrtschiffen. Die „Clubschiffe“ der dritten Generation sollten auf 68.500 BRZ fast die doppelte Anzahl an Kabinen ermöglichen und im April 2007 bzw. April 2009 abgeliefert werden.

AIDAdiva im Baudock (April 2006)

Mit dem Schnitt der ersten Stahlplatte begann am 25. Oktober 2005 unter dem Projektnamen AIDA SPHINX I der Bau des noch unbenannten Kreuzfahrtschiffs. Die Kiellegung der Baunummer S.659 fand am 3. März 2006 in Papenburg statt. Bei diesem Anlass wurde der endgültige Name bekannt gegeben. Während der traditionellen Münz-Zeremonie legte die Gewinnerin des Namenswettbewerbes ein Geldstück unter den ersten von insgesamt 55 Baublöcken[3]. Nach etwa elf Monaten Bauzeit erfolgte am 28. September 2006 das erste Aufschwimmen des Schiffes[4].

Nachdem Funktionstests und Maschinenerprobungen erfolgreich abgeschlossen worden waren, verließ die AIDAdiva am 4. März 2007 das überdachte Baudock und wurde an den Ausrüstungskai überführt, wo sie ausgebaut und schließlich fertiggestellt wurde. Die Überführung des Schiffes über die Ems nach Emden fand am 10. März 2007 statt[3]. Da seit 1995 erstmals wieder eine Endausrüstung in Emden stattfand, feierte die Stadt das Einlaufen des Schiffes in den Außenhafen mit Fackeln am Deich und einem Feuerwerk. Am 11. März 2007 lief die AIDAdiva zu einer ersten Testfahrt in die südliche Nordsee aus. Am Abend des 12. März 2007 passierte sie die Große Seeschleuse Emden in den Emder Hafen und machte am Marinekai für Endarbeiten fest. Am 16. April 2007 wurde die AIDAdiva in Emden an die Reederei übergeben und verließ am gleichen Tag den Hafen in Richtung Hamburg, wo sie zwei Tage später eintraf[5]. Die Schiffsbesatzung wurde im Zeitraum von der Überführung durch die Ems bis zur Taufe an Bord trainiert.

Taufe[Bearbeiten]

Taufe der AIDAdiva am 20. April 2007 in Hamburg

Im Rahmen der „AIDA Days“, die zwischen dem 18. und 22. April 2007 stattfanden, wurde die AIDAdiva im Hamburger Hafen getauft. Aus diesem Anlass hatte die Reederei den Berliner Theaterregisseur Gert Hof beauftragt, eine etwa 45-minütige Licht- und Lasershow zu inszenieren, mit der die Taufzeremonie begleitet werden sollte. Während das Schiff am Abend des 20. April 2007 auf der Elbe kreuzte, wurden auf der Strecke vom „Cruise Center“ in der HafenCity zu den St. Pauli-Landungsbrücken Leuchtraketen in den Farben der Marke über das Schiff geschossen. Bei den Fischauktionshallen nahm Maria Galleski[6], die von den Lesern einer Hamburger Zeitung ausgewählt wurde, die Schiffstaufe vor[7]. Nach Angaben der Veranstalter wurden die Feierlichkeiten am Elbufer von mehr als 300.000 Menschen verfolgt[8]. Am 30. April 2007 startete die AIDAdiva zu ihrer elftägigen Jungfernfahrt von Hamburg nach Palma de Mallorca.

Einsatz[Bearbeiten]

Während der Sommermonate läuft die AIDAdiva von verschiedenen Basishäfen (u.a. Palma de Mallorca oder Iraklio) zahlreiche Häfen der Mittelmeerregion an, seit 2010 im östlichen Mittelmeer. In der Herbst- und Wintersaison war sie bis zur Indienststellung der AIDAluna in den Gewässern der Kanarischen Inseln unterwegs. Danach lief sie im Winterhalbjahr vom Basishafen Dubai aus die arabischen Emirate Abu Dhabi, Bahrain und Oman an. In den Wintermonaten 2011/2012 sowie Winter 2012/2013 war Bangkok ihr Ausgangshafen. Nach der Mittelmeersaison 2013 standen wieder Kreuzfahrten ab Dubai auf dem Programm. Im Sommer 2014 wurden Routen im östlichen Mittelmeer befahren.

Zwischenfall[Bearbeiten]

Am Abend des 7. Juli 2014 gingen auf dem Deck des Schiffes beim Auslaufen aus Aschdod Trümmerteile von Raketen nieder. Die Trümmerteile stammten möglicherweise von israelischen Abwehrraketen, die während des Beschusses Israels vom Gazastreifen aus abgefeuert worden waren.[9]

Maschinenanlage, Antrieb und Betriebstechnik[Bearbeiten]

Die AIDAdiva ist mit einer dieselelektrischen Maschinenanlage ausgerüstet, bei der vier Dieselgeneratoren als Kraftwerk dienen und das gesamte Schiff mit elektrischer Energie versorgen. Alle elektrischen Systeme, die Antriebsanlage sowie die Überwachungseinrichtungen wurden von Siemens entwickelt und gebaut. Um höchste Betriebssicherheit zu gewährleisten, sind die Maschinen- und Antriebsanlagen technisch und räumlich in zwei voneinander unabhängige Gruppen aufgeteilt sowie mit umfangreichen Überwachungseinrichtungen (Schiffsautomationssystem "SISHIPCIS PAX") ausgestattet[2].

Energieversorgung[Bearbeiten]

Bei den Motoren, mit denen die Hauptgeneratoren angetrieben werden, handelt es sich um langhubig ausgelegte, mittelschnell laufende 9-Zylinder-4-Takt-Dieselmotoren des Typs Caterpillar-MaK 9M43C mit einer Leistung von je 9.000 kW (ca. 12.140 PS). Sie können mit schwefelarmem Diesel- oder Schweröl betrieben werden und erzeugen unter allen Betriebszuständen kaum sichtbare Abgase. Jeder Motor ist 10 Meter lang, 6 Meter hoch und wiegt ca. 126 Tonnen[10]. Bei einer Maschinenauslastung von 85 % verbraucht die AIDAdiva etwa 140 Tonnen Kraftstoff pro Tag.

Die vier Siemens-Hauptgeneratoren erzeugen eine elektrische Leistung von jeweils 12.000 kVA und versorgen das komplette Schiff über zwei 11-kV-Schaltanlagen und acht Verteiler-Transformatoren (Leistung: 1.000–3.500 kVA) mit elektrischer Energie[11].

Antrieb[Bearbeiten]

Die AIDAdiva ist mit einer konventionell aufgebauten Antriebsanlage ausgerüstet. Bei den beiden Propellermotoren handelt es sich um 3-Phasen-Synchron-Maschinen des Typs Siemens 1DM5650-8DS06-Z, die eine Leistung von jeweils 12.400 kW (ca. 16.900 PS) über eine Wellenanlage auf 5-Blatt-Festpropeller übertragen. Jeder Propeller hat einen Durchmesser von 5,2 Meter und eine Masse von ca. 13,2 Tonnen. Bei einer maximalen Drehzahl von 130/min erreicht das Schiff eine Höchstgeschwindigkeit von 21 Knoten[11].

Zum Manövrieren in Häfen und bei geringen Geschwindigkeiten sind in Bug und Heck jeweils zwei Querstrahlsteueranlagen mit einer Leistung von je 2.300 kW (ca. 3.100 PS) bzw. 1.500 kW (ca. 2.040 PS) installiert. Über eine dynamische Positionierung ist das Schiff in der Lage, eine vorgegebene Position genau einzuhalten.

Brücke[Bearbeiten]

Tenderboote der AIDAdiva

Für die Navigation, Steuerung und Überwachung des Schiffsbetriebs ist die AIDAdiva mit einer sogenannten „Integrierten Brückenanlage“ ausgestattet. Über das System „NACOS 65-5“ des Herstellers SAM Electronics werden alle relevanten Informationen (z.B. Radarbild, elektronische Seekarten, Betriebsparameter der Maschinenanlage) auf hochauflösenden Farbbildschirmen dargestellt[2].

Sicherheitseinrichtungen[Bearbeiten]

Die AIDAdiva ist in fünf Brandabschnitte unterteilt. Für den Fall einer Evakuierung stehen sechs Tenderboote, 14 Rettungsboote, zwei Schnellrettungsboote („Mann-über-Bord“-Boote) sowie vier Notrutschen („Marine Evacuation System“) bereit[2]. Die Tenderboote werden auch zum Anlanden benutzt, wenn das Schiff auf Reede liegt.

Kabinen und Bordeinrichtungen[Bearbeiten]

Kabinen[Bearbeiten]

Die AIDAdiva verfügt über insgesamt 1.025 Passagierkabinen unterschiedlicher Kategorien, davon sind 666 Außenkabinen (ca. 65 %), der größte Teil davon hat einen Balkon. Unter den Außenkabinen befinden sich 18 Suiten, die im vorderen und hinteren Bereich der Decks 6–9 liegen. Sie bieten eine Fläche zwischen 24 und 44 Quadratmetern und können mit bis zu vier Personen belegt werden. Elf Kabinen sind barrierefrei ausgebaut und bieten auf einer Grundfläche von bis zu 27,5 Quadratmetern Platz für maximal drei Personen. In allen Kabinen steht sogenanntes interaktives Fernsehen („iTV“) zur Verfügung. Über dieses System lassen sich Informationen über Reiseverlauf, Wetter sowie Nachrichten abrufen. Gegen Gebühr können auch Kinofilme abgespielt werden.

Bordeinrichtungen[Bearbeiten]

Der räumliche, gesellschaftliche und kulturelle Mittelpunkt der AIDAdiva ist das kreisförmige „Theatrium“ (Wortschöpfung aus Theater und Atrium) in der Mitte des Schiffes. Ein besonderes Merkmal sind die auch von außen sichtbaren großen Glasflächen, die von einer gläsernen Kuppel abgeschlossen werden. Mit einer Grundfläche von über 3.000 Quadratmetern erstreckt es sich über drei Decks (Deck 9–11), die im Bereich des „Theatriums“ unterbrochen sind. Das „Theatrium“ wird tagsüber für verschiedenste Veranstaltungen genutzt und dient am Abend als Haupt-Theatersaal. Es verfügt über eine große Bühnenanlage, die mit modernster Licht- und Tontechnik ausgestattet ist.

Im Bereich um das „Theatrium“ befinden sich auch die meisten der insgesamt elf Bars und Lounges. Die „AIDA Bar“ und die „AIDA Lounge“ sind großzügig verglast und liegen im vorderen Bereich auf Deck 10. Die sternförmige Theke der „AIDA Bar“ hat eine Länge von über 65 Metern. Die Diskothek „Anytime“ befindet sich im hinteren Teil von Deck 12. Die AIDAdiva ist das erste Schiff der Reederei, das mit einem Spielkasino ausgestattet ist.

Der Zugang zum Schiff erfolgt in der Regel über die Tenderpforten auf Deck 3. Hier befindet sich auch das Hospital sowie die Lager für Tauchausrüstungen und Fahrräder. Auf der Backbordseite ist die „Pier 3 Bar“ untergebracht, deren Bordwand terrassenähnlich nach außen geklappt werden kann. Die Schiffsrezeption mit öffentlichen Internet-Zugängen befindet sich etwas abseits von den übrigen Bordeinrichtungen auf Deck 5, wo im Heck auch der „Kids Club“ mit eigenem Poolbereich untergebracht ist.

Sonnendeck (Deck 12) der AIDAdiva

An Bord der AIDAdiva gibt es insgesamt sieben Restaurants. Neben den beiden Hauptrestaurants („Markt Restaurant“ und „Weite Welt“) gibt es zwei weitere („Bella Vista“ und „Pizzeria Mare“), die als Buffet-Restaurant konzipiert sind. Das "Markt Restaurant" im hinteren Bereich von Deck 9 bietet Platz für ca. 500 Gäste. Der Schwerpunkt des Themenrestaurants „Weite Welt“ auf Deck 10 ist die internationale Küche. Darüber hinaus gibt es auch drei Spezialitätenrestaurants („Rossini“, „Buffalo Steak House“ und „Sushi Bar“).

Der Wellness-Bereich der AIDAdiva auf Deck 12 umfasst eine Fläche von ca. 2.300 Quadratmetern, zum Zeitpunkt der Indienststellung der größte Wellness-Bereich an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Die „Wellness-Oase“ verfügt über einen Whirlpool mit einem Durchmesser von vier Metern und kann mit einer beweglichen Dachkonstruktion abgedeckt werden.

Auf den Freidecks mit einer Fläche von 6.400 Quadratmetern befinden sich die drei Swimmingpools mit einem Gesamtinhalt von ca. 100 m³ sowie vier Whirlpools. Im vorderen Bereich des Sonnendecks ist ein abgetrennter FKK-Bereich mit zwei weiteren Whirlpools eingerichtet. Im Heckbereich von Deck 14 liegt ein weiterer Joggingparcours sowie das Sportaußendeck mit Volleyball-, Basketball- und Squash-Feld hinter dem Schornstein.

Trivia, Zahlen und Fakten[Bearbeiten]

  • Das Schiff wurde vom Germanischen Lloyd nach „100 A5 with freeboard 2.305 m Passenger Ship with Cabins IW ERS BWM-S P7D22 Environmental Passport MC AUT RP3-50%“ klassifiziert und ist im italienischen Schiffsregister mit dem Heimathafen Genua eingetragen.
  • Auf der AIDAdiva gibt es laut Deckplan der Reederei kein Deck 13 (auf „Deck 12“ folgt „Deck 14“)
  • Die AIDAdiva wurde vom HANSA International Maritim Journal als „Schiff des Jahres 2007“ ausgezeichnet. 2008 erhielt sie den „ShipPax Award“ in der Kategorie „Cruise Lounges“ für das „Theatrium“ und die „Pier 3 Bar“[8]
  • Die AIDAdiva kann jeweils bis zu 11.000 Liter Rotwein, Weißwein und Bier in Behältern von je 1.000 Litern aufnehmen, die über ein spezielles Verteilsystem ausgeschenkt werden
  • Jeder der drei Anker hat ein Gewicht von 12,3 Tonnen
  • Auf dem gesamten Schiff wurde Farbe mit einem Gewicht von ca. 200 Tonnen aufgebracht
  • Das „AIDA-Auge“ hat eine Fläche von ca. 150 Quadratmetern, der „Lidschatten“ eine Länge von ca. 140 m. Der „Kussmund“ ist ca. 16 m breit und ca. 7 m hoch.
  • Die Glaswände an den Außenseiten des „Theatrium“ bedecken eine Fläche von 800 Quadratmetern
  • Auf dem Schiff wurden 27.500 m² Teppich, 2.500 m² Parkett, 4.500 m² PVC-Bodenbelag und 4.100 m² Fliesen verlegt
  • Die Gesamtlänge der verlegten Kabel beträgt ca. 1.700 km, es wurden über 36.200 Beleuchtungskörper verwendet

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Germanischer Lloyd AG, aufgerufen am 29. Januar 2011
  2. a b c d Meyer Werft: Presseinformation der MEYER Werft anlässlich der Ablieferung der „AIDAdiva“. Abgerufen am 6. April 2012 (PDF; 2,1 MB).
  3. a b c Pressemitteilungen der Meyer-Werft, aufgerufen am 16. Dezember 2009
  4. Geschichte der Reederei, aufgerufen am 4. Januar 2010
  5. Pressemitteilungen der Stadt Emden zur AIDAdiva, aufgerufen am 16. Dezember 2009
  6. Bekanntgabe der Taufpatin durch die Reederei, aufgerufen am 16. Dezember 2009
  7. Bericht von der Taufe des Schiffes auf FOCUS online, aufgerufen am 16. Dezember 2009
  8. a b Pressearchiv von AIDA Kreuzfahrten, aufgerufen am 4. Januar 2010
  9. Raketenteile treffen AIDA-Kreuzfahrtschiff vor Israel, Manager Magazin, 8. Juli 2014. Abgerufen am 8. Juli 2014.
  10. Pressemitteilungen von Caterpillar Marine Power Systems, aufgerufen am 17. Dezember 2009
  11. a b Technische Details der AIDAdiva, aufgerufen am 17. Dezember 2009