Costa Crociere

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Costa Crociere S.p.A.
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Rechtsform S.p.A.
Tochtergesellschaft der
Carnival Corporation & plc
Gründung 1854
Sitz Genua
ItalienItalien Italien
Leitung Michael Thamm (CEO)
(seit 1. Juli 2012)
Mitarbeiter 19.000 (2013)[1]
Umsatz 3,1 Mrd. EUR (2013)[1]
Branche Kreuzfahrten
Website www.costacruise.com

Costa Crociere S.p.A. ist eine der vier operativen Gesellschaften der Carnival Corporation & plc. Über sie betreibt der Weltmarktführer für Kreuzfahrten neben den Costa Kreuzfahrten auch die Schiffe der Marken AIDA Cruises und Ibero Cruceros. Der Unternehmenssitz ist in Genua, Italien.

Das zur Mitte des 19. Jahrhunderts für den Handel mit Olivenöl gegründete Familienunternehmen stieg zunächst in die Frachtreederei, dann in den Liniendienst mit Passagieren ein. Ab den 1960er Jahren konzentrierte sich die Familie aufs Kreuzfahrtgeschäft, auf das man sich zunächst nur zur Auslastung der Passagierschiffe in den Sommermonaten eingelassen hatte. Auf Erfolge als Pionier in dieser sich schnell entwickelnden Branche folgten jedoch immer wieder finanzielle Schwierigkeiten. Durch Beteiligung einer weiteren Genueser Handelsfamilie im Jahr 1967 und mit dem Verkauf sämtlicher neben dem Kreuzfahrtgeschäft bestehender Geschäftsbereiche 1986, konnte man beim Wettlauf um immer größere und modernere Schiffe weiter mithalten. Im Jahr 1997 entschied sich jedoch die Familie zum Verkauf an die finanzstarke amerikanische Carnival Corporation. Die Reederei ist inzwischen vollständig im Carnival-Konzern aufgegangen.

Das Firmenlogo und Erkennungszeichen der heute noch unter dem Namen der ehemaligen italienischen Traditionsreederei betriebenen Schiffe, ist ein zylinderförmiger gelber Schornstein mit blauem Großbuchstaben „C“.

Geschichte[Bearbeiten]

Giacomo Costa fu Andrea[Bearbeiten]

Der spätere Schifffahrtskonzern wurde 1854 von den Brüdern Giobatta und Giacomo Costa als Giacomo Costa fu Andrea als Handelsunternehmen für Olivenöl gegründet.[2] Die beiden kauften Olivenöl in verschiedenen Ländern um das Mittelmeer und verkauften es dann in Italien. Ab 1860 führte Giacomo das Unternehmen allein. Nach seinem Tod im Jahr 1916, erweiterte das Unternehmen unter der Leitung seiner Söhne die Geschäftstätigkeit auch auf Herstellung des Öls und der Behälter für den Transport und Verkauf. Der Handel mit „Olio Costa“ bzw. „Olio Dante“ reichte zu diesem Zeitpunkt bereits bis nach Amerika und Australien. Die Expansion folgte den italienischen Emigranten, die ihre traditionelle Küche auch in der neuen Heimat beibehalten wollten. Dante Olivenöl gibt es noch heute. Im Jahr 1985 erwarb die niederländisch-britische Unilever die Namensrechte mit der Produktionsstätte in Inveruno, seit 2009 gehört die Marke dem italienischen Olivenölproduzenten Oleifici Mataluni.[3]

Erst siebzig Jahre nach der Unternehmungsgründung versuchten sich Giacomos Söhne Federico, Eugenio und Enrico 1924 erstmals als Reeder und kauften mit dem Dampfer Ravenna ein erstes Tankschiff. Der Auftakt war ein Fehlschlag. Es kam zu Lieferverzögerungen von etwa einem Monat. Gerade zu dieser Zeit brach der Welthandelspreis für Olivenöl stark ein. Der Wertverlust des auf Abtransport wartenden Öls überstieg sogar den Kaufpreis des Schiffes.[2] Dennoch setzten die Brüder weiterhin auf Schiffe und kauften 1928 die Langano. Im Jahr 1931 folgte die Federico und mit ihr begann die Tradition, die Schiffe nach Angehörigen der Familie zu benennen. In den Jahren 1934 Eugenio Costa und Enrico Costa, 1935 Antonietta Costa, Beatrice Costa und Giacomo Costa. Zusätzlich zum Transport des eigenen Olivenöls übernahm die Flotte auch Frachtdienste für andere Unternehmen, insbesondere Textilien zwischen Genua und Sardinien. Die Caterina Costa im Jahr 1942 war das erste Schiff des Unternehmens, das nicht gebraucht gekauft, sondern im eigenen Auftrag gebaut wurde. Den Zweiten Weltkrieg überstand von den zuletzt acht Schiffen aber nur die Langano unbeschadet.[4]

Linea C[Bearbeiten]

Die Costa-Familie begann nach Kriegsende umgehend mit dem Wiederaufbau. Angesichts einer weitgehenden Zerstörung der italienischen Passagierschiffsflotte und einer Flut von Emigranten entschied man sich, in den Passagierdienst nach Südamerika einzusteigen. Im November 1946 erwarb die Reederei deshalb drei Schiffe aus der Flotte der Luckenbach Steamship Co., darunter auch die ehemalige Pommern des Norddeutschen Lloyd, die von der US Navy im Ersten Weltkrieg beschlagnahmt und unter dem Namen Rappahannock zwischenzeitlich als Pferdetransporter eingesetzt worden war. Costa ließ Kabinen für 50 Passagiere einbauen, nannte das Schiff Maria C und setzte es im Liniendienst von Genua nach Montevideo und Buenos Aires ein. Als erstes Passagierschiff des Unternehmens startete am 31. März 1948 die Anna C mit 768 Passagieren von Genua nach Rio de Janeiro.[5] 1953 folgte die Luisa C nach Venezuela und Franca C zu den Antillen. Noch im selben Jahr änderte die Reederei ihren Namen in Linea "C".

Die Schiffe boten nach heutigem Maßstab keinen Luxus, aber man achtete von Beginn an auf einen gewissen Komfort. Bereits mit der Anna C verfügte die Flotte über klimatisierte Kabinen in der ersten und zweiten Klasse. Das ermöglichte der Reederei, vor allem in Monaten mit geringer Passagierauslastung, die Andrea C und Anna C auch für Vergnügungsfahrten im Mittelmeerraum einzusetzen. Es folgten weitere Schiffe bis hin zur Federico C 1957, dem ersten von Costa selbst in Auftrag gegebenen Passagierschiff. Bei der Werft Ansaldo in Genua gebaut, war diese zwar noch in die im Liniendienst üblichen drei Passagierklassen aufgeteilt, aber durch mehrere Restaurants und ungewöhnlich geformte Schwimmbecken schon ganz bewusst auf das neue Geschäftsfeld ausgerichtet.

Im Jahr 1959 bot das Unternehmen mit der Franca C als weltweit erster Betreiber Kreuzfahrten in die Karibik an. Das Schiff war zu Anfang des Jahres umgebaut worden, so dass nunmehr jede Kabine mit eigener Dusche und WC ausgestattet war. Routen nach Südamerika bis hinunter in die Antarktis sowie in Europa auf dem Schwarzen Meer folgten nach kurzer Zeit. 1964 bestellte die Linie C mit der Eugenio C ihren ersten Neubau, der ganz auf Einteilung in Passagierklassen verzichtete und mit seinem Hauptdeck als Zentrum bereits ein für spätere Kreuzfahrtschiffe typisches Design aufwies.

Costa Armatori S.p.A. und Costa Line Inc.[Bearbeiten]

In Jahr 1967 wandelte sich das Unternehmen vom Familienbetrieb zur Holdinggesellschaft. Die Schifffahrtsaktivitäten wurden in der Costa Armatori S.p.A. mit Sitz in Genua gebündelt. Alle übrigen Bereiche, vor allem das Olivenöl und der Textilhandel davon getrennt und überwiegend verkauft. Die Familie blieb Haupteigentümer mit 90 Prozent der Anteile. 10 Prozent erwarb die Familie Romanengo.

Ein Jahr später wurde die Costa Line Inc. als Tochtergesellschaft in den Vereinigten Staaten gegründet. Ebenfalls 1968 nahm die Eugenio C den Dienst auf. Ab 1977 beteiligte sich Costa Armatori an der einer teilweise privaten, teilweise staatlichen Kooperation „Italia Crociere Internazionali (ICI)“, die gegründet wurde, um die bis 1976 unter hohen Verlusten im Liniendienst nach Amerika eingesetzten Schiffe der staatlichen Italia di Navigazione S.p.A. ins Kreuzfahrtgeschäft zu übernehmen. Nach einem Misserfolg unter Eigenregie, setzte das Staatsunternehmen seine Hoffnung auf die Zusammenarbeit mit erfahrenen privaten Partnern. Die Schiffe erfüllten die Erwartungen jedoch nicht und nach Uneinigkeiten im Management beendete man die Partnerschaft im Jahr 1981. Eines der daran beteiligten Schiffe, die Guglielmo Marconi, wurde im Anschluss von Costa übernommen, umgebaut und 1983 als Costa Riviera wieder in Dienst genommen.

Costa Crociere S.p.A.[Bearbeiten]

Im Jahr 1986 wurde die Firma unter dem Namen Costa Crociere S.p.A. grundlegend neu organisiert. Alle zuvor noch neben den Kreuzfahrten existierenden Geschäftsbereiche wurden verkauft oder eingestellt. Frisches Kapital verschaffte man sich 1989 mit dem Gang an die Börse. 20,5 Prozent des Unternehmens kamen über 12,5 Millionen Aktien zu je 2.500 Lire in den regulären Handel oder wurden über 3,5 Millionen Belegschaftsaktien zu je 1.000 Lire den damals 1.767 Mitarbeitern der Costa-Gruppe angeboten.[6]

Im Jahr 1990 schloss Unternehmensvorstand Dr. Nicola Costa einen Vertrag mit der sowjetischen Sowkomflot AKP zur Gründung eines Joint Venture unter dem Namen „Prestige Cruises“.[7] Seitens Costa wurden die Daphne und Danae an Prestige Cruises überstellt. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion scheiterten jedoch weitere Pläne. Etwa zeitgleich reorganisierte Costa sein Amerikageschäft. Unter Beibehaltung der Geschäftsräume in Miami und Hollywood, Florida wurde die US-Tochter durch Costa Cruise Lines, N.V. eine neue, auf den niederländischen Antillen registrierte Firma ersetzt[8] und die Flotte weitgehend von Italien nach Liberia ausgeflaggt.

Im Jahr 1993 erhielt Costa durch Übernahme der französischen Croisieres Paquet die Schiffe Mermoz und Costa Playa.

1997 wurde Costa Crociere dann jedoch selbst übernommen. Carnival Corporation und Airtours plc teilten sich die Anteile je zur Hälfte. Im September 2000 verkaufte Airtours seinen Anteil und Carnival erhielt die vollständige Kontrolle über das Unternehmen. Nach Zusammenlegung der Carnival Corp. mit dem Kreuzfahrtgeschäft der Peninsular & Oriental Steam Navigation Co. Ltd. (P&O) zur Carnival Corporation & plc wurde die Entscheidung getroffen, die Costa-Flotte wieder auf die italienische Tricolore zurückzuflaggen. Darüber hinaus unterstellte man Costa im November 2004 die deutsche Marke AIDA Cruises.

Um sich auf dem bis dahin noch wenig entwickelten asiatischen Kreuzfahrtmarkt zu positionieren und ein speziell auf das neue Publikum zugeschnittenes Programm anbieten zu können, gründete Costa im Jahr 2006 die Costa Asia als Tochtergesellschaft und überführte die Costa Allegra nach Hongkong. Der Einstieg in Asien begann jedoch schwierig. Im April war es im Hafen von Colombo, Sri Lanka zu Protesten unter den rund 800 Passagieren gekommen, nachdem Toiletten und Klimaanlagen der Costa Allegra ausgefallen waren und gleich auf der ersten Südasien-Kreuzfahrt im Juli 2006 musste der Reiseverlauf wegen Problemen mit der Maschinenanlage geändert werden.

In der Karibik und vor allem Europa expandierte das Unternehmen weiter und übernahm die Führung des 2007 in Madrid als Joint Venture mit der Orizonia Corporaciòn gegründeten Ibero Cruceros. Im Jahr 2009 folgte die Auslieferung der Costa Pacifica, des größten je in Italien gebauten Passagierschiffes.

Am 13. Januar 2012 lief die Costa Concordia unter dem Kommando des 51-jährigen Kapitäns Francesco Schettino auf einer Kreuzfahrt durch das westliche Mittelmeer nahe der toskanischen Küste auf Grund und sank steuerbordseitig unter die Wasserlinie. Die genaueren Umstände der Havarie und der Evakuierung von zu diesem Zeitpunkt 4229 Menschen an Bord, von denen 30 dabei ums Leben kamen, sind bis heute Gegenstand von Ermittlungen. Am 27. Februar 2012, nur einen Monat später, brach im Maschinenraum der Costa Allegra etwa 260 Seemeilen vor den Seychellen ein Feuer aus, und das Schiff musste in den Hafen von Mahé geschleppt werden. Die Passagiere konnten dort unverletzt an Land gehen. Am 1. Juli 2012 übernahm Michael Thamm, der zuvor Präsident der AIDA Cruises gewesen war, die Leitung des Unternehmens.[9]

Im Oktober 2014 übergab Fincantieri die Costa Diadema, mit 4930 Passagieren sowie 132.500 BRZ bisher der größte Neubau der Reederei.[10]

Am 12. Mai 2014 kündigte Michael Thamm auf der Veranstaltung „Protagonisti di Mare” an Bord der Costa Luminosa an, dass Ibero Cruceros zum Jahresende 2014 eingestellt wird.[11] Bereits im November 2013 hatte das Unternehmen die 1999 gebaute Grand Mistral als Costa neoRiviera von ihrer spanischen Marke zur international ausgerichteten Costa-Flotte transferiert. Am 22. November 2014 folgt die Grand Celebration, die als Costa Celebration weiterbetrieben wird.[12][veraltet] Die Grand Holiday soll an Cruise & Maritime Voyages verkauft werden und dort ab Frühjahr 2015 als Magellan auf Fahrt gehen.[13]

Das Unternehmen[Bearbeiten]

Strategie[Bearbeiten]

Die Costa Classica im Mai 2009 in Shanghai

Die Carnival Corporation legte für seine unter dem Namen Costa Crociere operierende Südeuropatochter bereits im Jahr 2000 eine umfangreiche Expansionsstrategie fest.[1] In einem Zeitraum von 16 Jahren investiert das Unternehmen rund 16 Milliarden Euro in neue Schiffe. Der Trend geht bei den neugebauten Schiffen zu immer größeren Schiffseinheiten mit höheren Passagierkapazitäten. Dies liegt daran, dass die zahlreichen Unterhaltungseinrichtungen untergebracht werden müssen, um den Schiffen den Charakter schwimmender Resorts zu verleihen. Die Anzahl der Schiffe soll bis ins Jahr 2016 noch auf 29 Schiffe anwachsen.[1] Die Marke Costa Crociere allein verfügt mit 14 Schiffen bereits über eine Gesamtkapazität von mehr als 40.000 Passagieren und das neue Flaggschiff Costa Diadema wird ab Oktober 2014 nochmal 4.947 weitere ermöglichen.

Positionierung und Gästestruktur[Bearbeiten]

Die Marken der Costa-Gruppe werden dem Marktsegment „Zeitgemäße Kreuzfahrt“ zugerechnet. Dafür maßgeblich ist ein großes Freizeit- und Sportangebot, sowie der Resort-Charakter eines Schiffes. Weitere Kennzahlen sind ein Passagier-Platz-Verhältnis (PSR) unter 45 und ein Passagier-Crew-Verhältnis (PCR) größer als 2. Die seit dem Jahr 2000 neu gebauten Schiffe mit Kapazitäten über 2.500 Passagieren sind klar auf den Massenmarkt ausgerichtet und weisen bei Costa die entsprechenden Werte auf.

Mit dem Konzept der Marke Costa Crociere, dem „Italian-Style-Cruising“, spricht das Unternehmen ein sehr breites Publikum an, so dass sich je nach Saison und Fahrtgebiet die Gästestruktur auf den Schiffen der Reederei erheblich unterscheidet. Im Sommer befinden sich mehr Familien mit Kindern und Hochzeitsreisende an Bord. Die Nebensaison ist durch Paare unterschiedlichen Alters geprägt.

Davon abgesehen bemüht sich das Unternehmen neue Zielgruppen zu gewinnen, um zusätzliche Buchungen zu generieren. Im Jahr 2006 war Costa Crociere der erste Anbieter von Kreuzfahrten in Asien. Ein Jahr später folgte mit Mauritius und dem Indischen Ozean ein weiteres unerschlossenes Fahrtgebiet, das zuvor von keiner anderen Reederei angeboten wurde. Für Dezember 2011 wurde erstmals nach Jahrzehnten wieder eine Weltumrundung angeboten. Die Costa Deliziosa führte Teilnehmer in 100 Tagen um die Erde. Nach entsprechenden Umbauten zweier Schiffe und Umbenennung in Costa neoRomantica und Costa neoRiviera, versucht das Unternehmen seit kurzem auch Kreuzfahrten wieder mehr in Richtung von Exklusivität und Luxus anzubieten.

Fahrtziele[Bearbeiten]

Costa Mediterranea

Die Fahrgebiete der Schiffe decken Reisen ins Mittelmeer, nach Nordeuropa, in die Ostsee, die Karibik, Mittelamerika, Südamerika, im Persischen Golf, in Fernost, durchs Rote Meer sowie Weltreisen ab.

Kreuzfahrtterminals[Bearbeiten]

Seit mehreren Jahren ist die Reederei auch als Betreiber von Hafenanlagen und Terminals aktiv, die für das Kreuzfahrtgeschäft und vor allem die Einschiffung der eigenen Passagiere gebraucht werden.

  • In Savona, (Ligurien), einem wichtigen Sommer-Basishafen für die Marke Costa Crociere, war man organisatorisch schon eine gewisse Zeit beteiligt, als im Jahr 2003 die Entscheidung fiel, sich an der Erweiterung des Hafens mit 3,6 Mio Euro für den Bau des ausschließlich für Kreuzfahrpassagiere eingerichteten Abfertigungsterminal Palacrociere zu beteiligen. Dieser Investition folgte im Herbst 2013 für 9 Mio Euro noch ein etwa 3.500 Quadratmeter großes Satellitengebäude mit Aufenthalts- und Gepäckabfertigsbereich.
  • In Barcelona wurde im Herbst 2007 das für 12 Mio Euro errichtete unternehmenseigene Terminal Palacruceros eröffnet.
  • In der Dominikanischen Republik verfügt Costa Crociere über das Terminal Casa de Campo in La Romana, als Stützpunkt für die Marke AIDA Cruises.
  • Daneben bestehen Beteiligungen an Abfertigungs- bzw. Hafenterminals und maßgebliche Verantwortung für das Management auch in anderen Häfen, insbesondere im Terminal Napoli in Neapel, in Civitavecchia bei Rom und in Marseille.

Flotte[Bearbeiten]

Aktuelle Schiffe[Bearbeiten]

Mit Jahresbeginn 2014 betrieb Costa Crociere insgesamt 26 Kreuzfahrtschiffe:

  • zehn Schiffe unter der Marke AIDA Cruises
Hauptartikel: AIDA Cruises#Flotte
  • zwei Schiffe unter der zum Jahresende aufgegebenen Marke Ibero Cruceros
Hauptartikel: Ibero Cruceros#Flotte
  • sowie unter der Marke Costa Crociere
Name Indienst-
stellung
Vermessung
(BRZ)[14]
Bauwerft Bauklasse Status/Bemerkungen
Costa Atlantica 2000 85.619 Kvaerner Masa Yards AB, Turku Spirit-Klasse in Dienst
Costa neoClassica 1991 52.926 Fincantieri S.p.A., Monfalcone Classica-Klasse in Dienst seit Dezember 1991
bis November 2014 zunächst als Costa Classica
seit Umbau ab Dezember 2014 als Costa neoClassica
Costa Deliziosa 2010 92.720 Fincantieri S.p.A., Marghera Hybrid Spirit-/Vista-Klasse in Dienst seit Februar 2010
Costa Fascinosa 2012 113.216 Fincantieri S.p.A., Marghera Concordia-Klasse in Dienst seit Mai 2012
Costa Favolosa 2011 113.216 Fincantieri S.p.A., Marghera Concordia-Klasse in Dienst seit Juni 2011
Costa Fortuna 2003 102.587 Fincantieri S.p.A., Monfalcone Triumph- bzw. Destiny-Klasse in Dienst seit November 2003
Costa Luminosa 2009 92.720 Fincantieri S.p.A., Marghera Hybrid Spirit-/Vista-Klasse in Dienst seit Juni 2009
Costa Magica 2004 102.587 Fincantieri S.p.A., Monfalcone Triumph- bzw. Destiny-Klasse in Dienst seit November 2004
Costa Mediterranea 2003 85.619 Kvaerner Masa Yards AB, Turku Spirit-Klasse in Dienst
Costa Pacifica 2009 114.288 Fincantieri S.p.A., Sestri Ponente Concordia-Klasse in Dienst seit Juni 2009
Costa neoRomantica 1993 53.049 Fincantieri S.p.A., Monfalcone Classica-Klasse in Dienst seit September 1993

bis Oktober 2011 zunächst als Costa Romantica,
seit Umbau ab Januar 2012 als Costa neoRomantica[15]

Costa Serena 2007 114.147 Fincantieri S.p.A., Sestri Ponente Concordia-Klasse in Dienst seit Mai 2007
Costa Victoria 1996 75.166 Bremer Vulkan, Lloyd Werft, Bremerhaven Sun-Klasse[16] in Dienst
Costa neoRiviera 1999 48.200 Chantiers de l'Atlantique, Saint-Nazaire Mistral-Klasse gebaut 1999 als Mistral für Festival Cruises, dann als Grand Mistral für Ibero Cruceros im Dienst, seit November 2013 nach Umbau Costa neoRiviera[17]
Costa Diadema 2014 132.500 Fincantieri S.p.A. Dream-Klasse im Dienst seit November 2014
Costa Celebration 1987 47.262 Kockums, Malmö Holiday-Klasse gebaut für Carnival Cruise Lines als Celebration, von 2008 bis November 2014 bei Ibero Croceros als Grand Celebration


Ehemalige Frachtschiffe[Bearbeiten]

Die Flotte der Giacomo Costa fu Andrea bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs.[4]

Name Indienst-
stellung
Vermessung
(BRT)
Bauwerft Reederei-
dienst
Verbleib/Bemerkungen
Ravenna 1888 1.243 Ramage & Ferguson, Leith in Leith (Schottland) 1924-1943 1943 vor Genua gesunken
gebaut für Leith, Hull & Hamburg Steam Packet Co. Ltd. (James Currie); 1911-1924 im Dienst bei London & Edinburgh Shipping Co., Leith.
Langano 1894 1.294 Henry Koch, Lübeck 1928-1950 Am 17. September 1950 abgewrackt
gebaut als Sines für Oldenburg-Portugiesische Dampfschiffs-Rhederei, ab 1918 im Dienst bei J. Pedersen, Hadersleben, ab 1921 als Neutral bei Paulsen & Ivers, Kiel
Federico 1920 1.488 Bremer Vulkan, Bremen 1931-1941 Am 28. Juli 1941 durch ein Torpedo des britischen U-Boot HMS Utmost versenkt.[18]
gebaut als Emmapark für Halcyon Lijn, Vlaardingen, 1926-1931 als Ilos bei Koninklijke Nederlandsche Stoomboot Maatschappij
Eugenio Costa 1928 4.078 Burntisland Shipbuilding Co. Ltd., Burntisland 1934-1944 am 26. April 1944 nach Bombentreffer durch britischen Flugzeugangriff gesunken
gebaut als Cedrus für Arbor Shipping Co. Ltd. (Howard Tenens)
Enrico Costa 1928 4.080 Burntisland Shipbuilding Co. Ltd., Burntisland 1934-1941 am 26. Juni 1941 durch ein Torpedo des britischen U-Boot HMS Utmost versenkt.[18]
gebaut als Cerasus für Arbor Shipping Co. Ltd. (Howard Tenens)
Antonietta Costa 1913 5.900 Stabilimento Tecnico Triestino, Triest 1937-1940 am 9. Oktober 1940 nach Torpedotreffer des britischen U-Boot HMS Regent auf Grund gelaufen.[19]
gebaut als Nimrod für Gerolimich & Co. SiA, Triest, ab 1915 als Monte Bianco, zum Zeitpunkt des Kaufs 1937 im Besitz des italienischen Staates
Beatrice Costa 1920 6.132 Stabilimento Tecnico Triestino, Triest 1935-1941 am 4. Juni 1941 abgewrackt, nachdem es am Vortag vor den Kerkenna-Inseln durch einen britischen Bomber schwer getroffen wurde
zum Zeitpunkt des Kaufs 1935 als Clara Camus bei Gerolimich & Co.
Giacomo Costa 1920 4.638 Cantieri San Rocco SA, Triest 1936-1949 1954 bei Savona abgewrackt
zum Zeitpunkt des Kaufs 1935 als Generale Pitti bei Gerolimich & Co., nach Verkauf ab 1949 als Ardens bei A.& F.

Ehemalige Passagierschiffe[Bearbeiten]

Eine Auswahl an Schiffen, die nach 1946 als Eigentum, Charter oder im Rahmen von Joint-Ventures in Dienst waren.[20][21]

Name Indienst-
stellung
Vermessung
(BRT/BRZ)
Bauwerft Reederei-
dienst
Verbleib/Bemerkungen
Maria C. 1913 6.557 Bremer Vulkan, Bremen 1947-1953 1953 abgewrackt
gebaut als Frachtschiff Pommern für den Norddeutschen Lloyd
Giovanna C. 1919[22] 6.475 1947-1953 1953 abgewrackt
gebaut als Eastern Trader für das United States Shipping Board[23]
Luisa C. 1919 6.461 1947-1951 1959 abgewrackt
gebaut als Eastern Merchant für das United States Shipping Board, ab 1955 als Sula bei Globo de Navegacion S.A.
Amerikanis[24] 1952 19.904 Harland & Wolff Ltd, Belfast 1980–1984 2001 abgewrackt in Alang, Indien
gebaut als Kenia Castle für Union Castle Line.
Andrea C. 1944 7.800 Todd-California SB. Corp., San Francisco 1946–1982 1983 abgewrackt
gebaut als Ocean Virtue für die MARCOM
Anna C. 1928 11.736 Lithgows Ltd., Port Glasgow 1947–1971 1971 abgewrackt
gebaut als Southern Prince für Prince Line
Angelina Lauro[25] 1939 24.377 Niederlanden Shipbuilding Company, Amsterdam 1978–1979 1979 ausgebrannt, am 24. September 1979 auf dem Weg zum taiwanesischen Abbrecher gesunken
Bianca C. (1) 1926 10.825 1957-1958 1963 abgewrackt
gebaut 1947 als Indrapoetra für Rotterdam Lloyd, zunächst im Postdienst, dann Truppentransporter, 1957 von Costa gekauft und umbenannt, ab 1958 als Melanesian bei Messageries Maritimes im Charter[26]
Bianca C. (2) 1949 18.427 Societé Prov. de Cons. Navales S.A., La Seyne 1959–1961 1961 nach Explosion und Brand vor Grenada gesunken
gebaut ab 1939 als Marechal Petain, noch vor Fertigstellung bei Kriegsende versenkt; gehoben 1949 und als La Marseillaise für Messageries Maritimes erstmals im Dienst, ab 1957 als Arosa Sky bei Arosa Line, nach Umbau ab 1959 bis zum Brand als Bianca C.[27]
Carla C.
Carla Costa
1952 20.469 Ateliers et Chantiers de France S.A., Dunkerque 1968–1992 1994 nach Brand abgewrackt
gebaut als Flandre für Compagnie Générale Transatlantique, 1987 umbenannt in Carla Costa, ab 1992 als Pallas Athena bei Epirotiki Line.
Columbus C. 1953 21.511 Koninklijke Maatschappij De Schelde, Vlissingen 1981–1984 1985 in Barcelona abgewrackt
gebaut als Europa für Hapag Lloyd.
1985 verschrottet, nachdem das Schiff 1984 eine Mole gerammt hatte.
Costa Allegra 1969 28.597 Oy Wärtsilä Ab, Turku
T. Mariotti, Genua
1990–2012 2012 abgewrackt
gebaut als Containerschiff Annie Johnson für Rederi AB Nordstjernan.
Brand im Maschinenraum am 27. Februar 2012.
Costa Olympia 1996 77.104 Bremer Vulkan, Lloyd Werft, Bremerhaven 1996-1999 Bauauftrag wurde zurückgezogen. Der bereits fertiggestellte Rumpf 1997 an Norwegian Cruise Line verkauft. Weiteres Schwesterschiff ist heute als Norwegian Sun in Fahrt.
Costa Playa
Joy Wave
1967 8.583 Oy Wärtsilä AB, Helsinki
1995-1998
1999-2000
abgewrackt 2009
gebaut 1967 als Finlandia für Finland SS Co, 1995-1998 als Costa Playa, 1998 verkauft und als Oriental Pearl bei Mega Wave, 1999 wieder bei Costa und in Joy Wave umbenannt, ab 2000 als Golden Princess für Eurasia International[28]
Costa Europa 1986 54.763 Meyer Werft GmbH, Papenburg 2002–2010 2010 als Thomson Dream an TUI UK Ltd
gebaut als Homeric für Home Lines
Costa Marina 1969 25.558 Oy Wärtsilä AB, Turku
T. Mariotti, Genua
1988–2011 2011 als Harmony Princess an Harmony Cruises
Seit Oktober 2014 Verschrottung in Alang, Indien[29]
gebaut als Axel Johnson für Rederei Ab Nordstjernan
Costa Riviera
American Adventure
1963 27.905 Cantieri Riuniti dell'Adriatico S.p.A., Monfalcone 1983–2002
1993-1994
2002 abgewrackt
gebaut als Guglielmo Marconi für Lloyd Triestino, zwischenzeitlich als American Adventure für American Family Cruises, ein Joint Venture zwischen Costa and Bruce Nierenburg im Dienst[30]
Costa Tropicale 1981 36.674 Aalborg Værft A/S, Aalborg 2002–2005 2005 als Pacific Star für P&O Australia
gebaut als Tropicale für AVL Marine, verchartert an Carnival Cruise Lines
Danae 1954 16.531 Harland & Wolff Ltd., Belfast 1979–1992 1992 an Harbor Maritime
gebaut als Port Melbourne für Port Line
Daphne 1954 15.833 Swan, Hunter & Wigham, Richardson Ltd., Newcastle 1979–1996 1996 verchartert, 2001 an Dreamline Cruises
gebaut als Port Sydney für Port Line
Seit Juni 2014 Verschrottung in Alang, Indien
Provence
Enrico C.
Enrico Costa
1951 15.889 Swan, Hunter & Wigham, Richardson Ltd., Newcastle 1961-1965
1965–1987
1987-1994
2001 abgewrackt
gebaut als Provence für Société Générale des Transports Maritimes
gechartert von Costa 1962-1965, dann gekauft und als Enrico C. im Dienst, 1987–1994 als Enrico Costa, 1994 verkauft an Starlauro als Symphony[31]
Eugenio C.
Eugenio Costa
1966 30.567 Cantieri Riuniti dell'Adriatico S.p.A., Monfalcone 1966–1997 2005 abgewrackt
1987 umbenannt in Eugenio Costa
Federico C. 1958 20.416 Ansaldo S.p.A., Sestri Ponente 1958–1983 2000 gesunken
Flavia 1947 15.465 John Brown & Company Ltd., Clydebank 1969–1982 1989 nach Brand abgewrackt
gebaut als Media für Cunard Line
Fulvia 1949 Nederlandsche Dok en Scheepsbouw Maatschappij, Amsterdam, Holland 1969-1970 1970 nahe den Kanarischen Inseln ausgebrannt und gesunken[32]
Franca C. 1914 6.806 Newport News Shipbuilding and Drydock Company, Norfolk 1952–1977 aufgelegt als Doulos Phos
gebaut als Medina für Mallory Line
Italia[33][34] 1967 12.263 Felszegi, Muggia (Triest) 1973-1983 2012 als Aspire in Alang, Indien abgewrackt[35]
World Renaissance[36] 1966 ca. 12.000 Chantiers de l’Atlantique in St. Nazaire, Frankreich 1977-198? gebaut als Renaissance für Paquet, 2010 in Alang, Indien verschrottet[37]
Costa Voyager 2000 24.430 Blohm + Voss, Hamburg 2010-2014 im Charter von 2010-2014
gebaut als Olympic Voyager für Royal Olympic Cruise Lines[38]
Ab August 2014 Zhong Hua Tai Shan bei Bohai Ferry[39]
Costa Concordia 2006 114.147 Fincantieri S.p.A., Sestri Ponente 2006-2012 am 13. Januar 2012 vor Giglio auf Grund gelaufen und auf Felsvorsprung teilweise gesunken. Am 16./17. September 2013 geborgen; am 27.Juli 2014 im Heimathafen Genua zum Verschrotten angekommen.
Typschiff der Concordia-Klasse

Literatur[Bearbeiten]

  • Dickinson B., Vladimir A., Selling the Sea. An Inside Look at the Cruise Industry, 2. Auflage, Hoboken, New Jersey 2008
  • Mancini M., Cruising: A Guide to the Cruise Line Industry, 2. Auflage, New York 2004
  • Schäfer C., Kreuzfahrten. Die touristische Eroberung der Ozeane, Dissertation, Nürnberg 1998
  • Schulz A., Verkehrsträger im Tourismus. Luftverkehr – Bahnverkehr – Straßenverkehr – Schiffsverkehr, München 2009

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Costa Kreuzfahrten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Firmenprofil. In: Webseite des Unternehmens. Costa Crociere, abgerufen am 2. Februar 2014.
  2. a b  Piergiorgio Costa: Where We Come From. iUniverse, 2008, ISBN 978-0-595-53158-5 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3. An Italian history. In: Webseite des Unternehmens. Oleifici Mataluni, abgerufen am 26. Oktober 2013 (englisch).
  4. a b Giacomo Costa, fu Andrea / Costa Armatori S.p.A. / Costa Crociere S.p.A. / Costa Line. In: The Ships List. S. Swiggum, abgerufen am 25. Oktober 2013 (englisch).
  5. Costa Celebrates 60 Years of History, In: Cruise Industry News 27. März 2008 (englisch)
  6. La Costa sbarka in borsa. In: La Repubblica. 25. Mai 1989, abgerufen am 26. Oktober 2013 (italienisch).
  7. Costa Crociere ans Sovcomflot create Prestige Cruises. In: Presseerklärung. Costa Crociere, 7. Dezember 1990, abgerufen am 25. Oktober 2013 (englisch).
  8. Position Statement of Dr. Nicola Costa. In: Presseerklärung. Costa Crociere, 4. August 1990, abgerufen am 26. Oktober 2013 (englisch).
  9. Ein Deutscher wird Chef bei Unglücksreederei Costa, Die Welt, 23. April 2012.
  10. Il tradizionale cambio di bandiera rappresenta uno dei momenti più importanti: ora #CostaDiadema si è unita alla flotta Costa e batte bandiera italiana! 25. Oktober 2014, abgerufen am 25. Oktober 2014.
  11. Iberocruceros wird zum Jahresende eingestellt. In: cruisetricks.de. 12. Mai 2014, abgerufen am 9. November 2014.
  12. Spanien, Tunesien, Malta, Türkei, Italien, Frankreich. Abgerufen am 16. November 2014.
  13. CMV übernimmt Grand Holiday von Costa Crociere: MS Magellan. 3. November 2014, abgerufen am 3. November 2014.
  14. Equasis - French Ministry for Transport: Registerdaten der Schiffe. Abgerufen am 16. Januar 2012.
  15. Pascal Wepner: Aus Costa Romantica wird für 90 Millionen Euro die Costa neoRomantica. Schiffe und Kreuzfahrten, abgerufen am 16. Januar 2012.
  16. Flotte. In: Webseite der Norwegian Cruise Line. Abgerufen am 4. Februar 2014.
  17. Pascal Wepner, Schiffe und Kreuzfahrten: Grand Mistral wird zur Costa neoRiviera. Abgerufen am 27. September 2013.
  18. a b HMS Utmost (N 19). In: uboat.net. Gudmundur Helgason, abgerufen am 27. Oktober 2013 (englisch).
  19. HMS Regent (N 41). In: uboat.net. Gudmundur Helgason, abgerufen am 27. Oktober 2013 (englisch).
  20. Micke Asklander: Costa Crociere. Fakta om Fartyg, abgerufen am 26. Oktober 2013.
  21. Costa Line - Linea "C". In: Simplon Postcards - The Passenger Ship Website. Abgerufen am 26. Oktober 2013.
  22. Giovanna C. In: naviearmatori.net. Abgerufen am 13. Oktober 2013 (italienisch).
  23. Costa Crociere. In: kreuzfahreten-finden.de. Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  24. Amerikanis. In: Simplon Postcards - The Passenger Ship Website. Abgerufen am 1. Oktober 2013.
  25. Oranje - Angelina Lauro. In: Simplon Postcards - The Passenger Ship Website. Abgerufen am 1. Oktober 2013.
  26. Indrapoera 1926-1956. In: Simplon Postcards - The Passenger Ship Website. Abgerufen am 25. Oktober 2013.
  27. Bianca C, bei www.100-beste-tauchreviere.de, abgerufen am 25. Oktober 2013
  28. Finnlandia. In: Simplon Postcards - The Passenger Ship Website. Abgerufen am 1. Oktober 2013.
  29. Club Harmony. Abgerufen am 23. August 2014.
  30. Costa Line – Linea „C“, Simplon Postcards – The Passenger Ship Website
  31. Provence - Enrico C - EnricoCosta - Symphony - Aegean Spirit - Ocean Glory 1. In: Simplon Postcards - The Passenger Ship Website. Abgerufen am 8. Oktober 2013.
  32. Costa Line – Linea „C“: The Later Liners 1966-83. Abgerufen am 1. Oktober 2013.
  33. "Italia - Princess Italia - Ocean Princess - Sapphire". In: Simplon Postcards - The Passenger Ship Website. Abgerufen am 4. Oktober 2013.
  34. Italia. Abgerufen am 5. Oktober 2013.
  35. Kreuzfahrtschiff Italia. In: Kreuzfahrtschiffe im Ostseebad Warnemünde und in der Hansestadt Rostock. Abgerufen am 6. Oktober 2013.
  36. Renaissance. In: Simplon Postcards - The Passenger Ship Website. Abgerufen am 1. Oktober 2013.
  37. Abwrack Thread... In: forum-schiff.de. Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  38. Kreuzfahrtschiffe von Costa Crociere. Abgerufen am 15. Januar 2014.
  39. Bohai Ferry to start first cruise service in August. In: AsiaCruiseNews. 16. Juni 2014, abgerufen am 17. Juni 2014 (englisch).